Einzelbild herunterladen
 

Verlag Langgasse 21

„Tagblstthaus".

EchLlter-Halle geöffnet von 8 Uhr morgen« bi» 7 Uhr abend».

wöchentlich

Bezugs-Preis für beide Ausgaben: Mk. 1.— monatlich, Ml. 3— vierteljährlich durch den Berlag Langgaffe St, ohne Bringerloha. Wk. 4.05 vierteljährlich durch alle deutichen Postanstalten, ausichliefflich Bestellgeld. — Bezugs - Bestellungen nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle Bis- marckring 19, sowie die Ausgabestellen in allen Teilen der Stadt: in Biebrich: die dortigen Aus­gabestellen und in den benachbanen Landorten uud im Rheingau die betreffenden Tagblatt-Träger

13 Ausgaben.

Fernruf:

„Tagblatthaus" Nr. 6650-53.

Bon 8 Uhr morgen« bi« 7 Uhr abends, außer Sonntag«.

Anzeigeu-Preis für die Zeile: 15 Psg. sür örtliche Anzeigen im „ArbeitSmarkt" und „Kleiner Anzeiger" in einheitlicher Satzform: Sv Psg. in davon abweichender Satzausführung, sowie sür alle übrigen örtlichen Anzeigen: 89 Psg. für alle auswärtigen Anzeigen: 1 Ml. sür örtliche Reklamen; S Ml. sür auswärtige Reklamen. Ganze, halbe, drittel und viertel Seiten, durchlausend, nach besonderer Berechnung. — Bei wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeige» in kurzen Zwischenräumen entiprechender Nachlaß.

m"tags^ü?dst Mmg'-n-ÄusgdN«"s Är^iachmsttag«^ Berliner Abteilung des Wiesbadener TagblattS: Berlin W„ Potsdamer Str.121 K. Feruspr.: Amt Lützow 6202 u. 6203. gianS'

Samstag, 26. August 1916.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 405. . 64. Jahrgang.

Die Ankunst der „Deutschland".

(Von unserem nach Bremen entsandten Sonder­berichterstatter.)

Dr. P. Bremen, 24. August.

Bremen, die freie Reichsstadt, die alte Hansestadt, hat geflaggt mit der Bremer und mit der deutfchen Fahne, denn es ist nicht nur ein Triumph des Bremi­schen Handelsgeistes, wie er in dem Wahlspruch der Bremer Handelskammer' „Buten und binnen, wagen und winnen" zum Ausdruck kommt, sondern ein Triumph Deutschlands, der heute gefeiert wird: die

glückliche, auch siegreiche Heimkehr der „Deutsch- l a n d", des ersten 'Handelsunterseebootes, das in kühner Fahrt von 4200 Seemeilen^ den Gefahren des Ozeans wie denen der britischen Spürhunde trotzend, von dem Ausflug nach dem neuen Kontinent zur Heimat zurückgekehrt ist. In den engen Straßen der schönen, alten Stadt berühren sich vielfach, ja kreuzen sich die aus den Fenstern flatternden Fahnen und bilden somit gleichsam eine Triumphpforte. Ein Sym­bol, denn es ist ein Triumph deutscher Technik, deut­schen Unternehmungsgei st es und deutscher Schaffenskraft, der heute seine Krönung gefun­den hat, jenes Wagemutes, der sich von den alten Hanseaten auf das heutige Geschlecht vererbt hat.

Aber auch deutscher Bedächtigkeit, abwägen­der Vorsicht. Erst spät hat die Leitung unserer Marine dieser Waffe ihre Aufmerksamkeit zugewendet, als ihr die Aussicht auf sicheren Erfolg gegeben schien. Und doch hat gerade Deutschland diese Waffe zur höch­sten Vollendung gebracht, zur ungeahnten eben in der „Deutschland". Herbst 1907 lief das erste, von der Germaniawerft in Kiel überhaupt geharrte Untersee- boot vom Stapel, und jetzt hat das von derselben Werst gebaute Handels Unterseeboot den „trennenden" Ozean überwunden, und wir wissen, daß das Schwester­schiff „Bremen" mit der „Deutschland" zu wetteifern im Begriff ist, daß noch weitere Handelsunterseeboots im Bau sind. Die Kruppsche Germaniawerst wie die Deutsche Ozeanreederei mit dem genialen Präsidenten Alfred Lohmann an der Spitze haben Grund, auf ihr Werk stolz zu sein, wie Deutschland Grund hat, diese Leistungen zu rühmen.

Als zuerst in ausländischen Zeitungen das Gerücht auftauchte, daß Deutschland einen Unterseebootverkehr mit Amerika plane, wurde das für „deutsche Renom- m i st e r e i" erklärt. Aber um so größer war die Be­stürzung unserer Gegner, als die „Deutschland" am 10. Juli in Baltimore ankam. Und als sie dann am 1. August Baltimore verließ, da verschwor sich die Vier­verbandspresse, daß die „Deutschland" dem Wachdienst des „meerbeherrschenden" Englands nicht entgehen dürfe und könne. Und sie entging ihm doch. Das Großmaul Churchill hatte sich einst gerühmt, daß er die Ratten, nämlich unsere Kriegsschiffe, schon aus ihren Schlupfwinkeln herausgraben würde. Nun, unsere siegreiche Flotte hat unterdessen die britische Armada aus ihren Schlupfwinkeln herausgegraben und in der größten Seeschlacht der Welt aufs Haupt geschlagen. Aber die einzige Ratte, welche die Eng­länder wirklich hätten herausgraben können, die ist ihnen entgangen: die „Deutschland" ist wieder in Deutschland.

Noch liegt es draußen an der Wesermündung, das äußerlich so unscheinbare Schiff. 750 bis 800 Tonnen Tragfähigkeit wären wenig für Fricdenszeiten, aber bedeuten doch etwas für die Kriegszeit in einem Lande, das man durch völkerrechtswidrige Blockade abzu­sperren, auszuhungern sucht. Sie werden um so mehr bedeuten, je mehr Handelsunterseeboote wir schwimmen lassen können. Und da der Gedanke, U-Boote als Handelsschiffe zu bauen, erst Ende v. I. gefaßt wurde, während heute das erste U-Boot bereits glücklich und erfolgreich heimgekehrt ist, so eröffnen sich hier doch immerhin noch erhebliche Perspektiven.

Und so ist der Erfolg der „Deutschland" doch noch weit mehr als etwa nur ein S y m b o l. Als Eng­land am 3. November 1914 öie gesamte Nordsee als „militärisches Gebiet" erklärte, suchte es den Anschein zu erwecken, als ob es eine effektive Blockade über Deutschland verhängt habe, und es scheute sich sogar nicht, die Londoner Deklaration widerrecht­lich außer Kraft zu setzen. Jetzt hat Deutschland durch die Ozeanfahrt der „Deutschland" den Beweis geliefert, daß die Blockade unserer Gegner nur eine papierene ist. Der Schlüssel, den das erfolgreiche U-Frachtboot in Anlehnung an das Bremer Staatswappen in der Flagge führt, zeigt auch den Neutralen, wo und wie sie den Schlüssel zu der widerrechtlichen Blockade finden könnten, wenn sie sich nur zu der erforderlichen Ent­schlossenheit aufraffen, mit jenen: Mute wapp­nen wollten, mit dem ihnen die „Deutschland", mit dem ihnen Alldeutschland an spornend vorangeht.

Die Fahrt auf der Weser.

(Von unserem Gk.-Sonoerberichterstatter.)

Ck. Bremen, 25. Aug. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) Die „Deutschland" hat ihren 40stündigen Aufenthalt in der Wesermündung benutzt, um ihr durch Wind und Wetter niit- genommenes Äußere instand zu setzen. Heute früh 5y 2 Uhr lichtete das U-Boot seinen Anker und setzte sich unter den jubelnden Zurufen und den Hurras der Besatzungen von den in der Nähe liegenden Schiffen in Fahrt. Alle auf der Weser verkehrenden Schiffe hatten über die Toppen geflaggt. Die Bevölkerung der Unterweserorte umsäumte das Weser­ufer, Schiff und Besatzung begeisternd zujubelnd. Die „Deutschland", die über die Toppen geflaggt hatte, näherte sich in schneller Fahrt, begleitet von mehreren Dampfern, der Reede von Bremerhaven, auf der sie um 7 Uhr an­kam. Das Publikum bringt dem Schiff und seiner Besatzung begeisterte Zurufe dar, Gesangvereine singen und die Glocken läuten. Die „Deutschland" nahm den Lotsen an Bord. Nach Erledigung der Formalitäten setzte sie ihre Fahrt um 8 Uhr weseraufwärts fort, begleitet von der Wilhelmshavenec Stationsjacht und mehreren Dampfern. Die „Deutschland" passierte Nordenham um 8 Uhr 40 Min. und Bracke um 9 Uhr 35 Min. und Vegesack um 10 Uhr 50 Min. Während so die „Deutschland" weserauf­wärts fuhr, hatte sich Bremen auf den Empfang aufs beste vorbereitet. Schon in den Morgenstunden herrschte trotz stürmischen Wetters lebhaftes Treiben in den Straßen. Die Frühzüge nach Vegesack waren überfüllt. Schulen, Lüden, Werkstätten hatten zum größten Teil geschlossen und Tausende strömten zu beiden Seiten der Weser, um sich die besten Plätze zu sichern. Die Schulen zogen mit ihren Lehrern hinaus. Dazwischen tauchten Postkartenhändler auf mit Ansichten von der „Deutschland" und Abbildungen deren Besatzung. Inzwischen hatten sich die 500 Glückliche, denen es vergönnt sein soll, die „Deutschland" näher zu sehen, und mit der Besatzung in engere Berührung zu kommen, an der Kaiserbrücke eingefunden, wo drei Dampfer bereitstanden, um sie der „Deutschland" entgegenzuführen. Auf zwei Dampfern hatten die geladenen Gäste, Vertreter des Senats und der Bürgerschaft, der Handelskammer, der Mili­tärbehörden, der Handels- und Schiffahrtskreise, sowie zahl­reiche Ehrengäste Platz genommen. Unter ihnen befanden sich der Großherzog von Oldenburg, Graf Zeppelin, Staatssekretär Helfferich und der oldenburgische Minister S ch e e r. Der Dampfer „Gazelle", der etwa hundert Vertreter deutscher, österreichisch-ungarischer, bulgarischer, türkischer und amerikanischer Zeitungen sowie Vertreter großer "Illustrationshäuser und Kinematographenfabriken an Bord hatte, fuhr um 9 Uhr ab. Gegen 11 Uhr hat in der Nähe von Blumenthal die Begegnung stattgefunden. Darauf folgb die Fahrt nach dem Bremer Freihafen.

Der Empfang des glückhaften Schiffs.

(Von unserem ck.-Sonberichterstatter.)

«Ir. Bremen, 25, Aug. (Erg. Drahtbericht. Zens. Bin.) In meinem Vormittagsbericht schilderte ich die laute Herzensfreude der Menschenmengen, die auf beiden Weserufern die Fahrt der „Deutschland" nach dem Bremer Heimathafen mit nicht endenwollen- dem Jubel begleiteten. Etwas vor 12 Uhr mittags lief unser Presseschiff im Freihafen ein, wo flinke laub­geschmückte Motorboote zwischen den schon versammel­ten Festschiffen hin und her glitten und legten einige neben dem Lloyddampfer „Frankfurt" am Schuppen 18 an. Um 12 Uhr 10 Minuten folgten die „Deutschland", am Vorderhang das wehende amerikanische Sternen­banner, darüber am Mittelmast die symbolische Flagge der Deutfchen Ozeanreederei mit dem blauen Schlüssel Bremens, der uns die weiten Pforten des Ozeans er­schloß, am Deck die Flagge schwarzweißrot. Blumen, Laub und bunte Wimpel die Fülle über dem hellgrau und grüngrau gestrichenen Schiffsbauch, der vorn an der. Spitze in schwarzen Lettern den Namen „Deutsch­land" zeigt. Knapp zivei Meter aufragend der Kommandoturm, auf dem Kapitän König steht, freudestrahlend, jedoch auch sichtbar gerührt von dem ihm und seinen Leuten entgegenbrausenden Jubel. Auf der „Frankfurt" spielte eine Militär­kapelle „Deutschland, Deutschland über alles", in das tausende Stimmen miteinfiimmten. Elegant und sicher legte das Tauchboot an den ihm bestimmten Pontons an, der • Steg fiel nieder und Kapitän König ging, nachdem seine Leute an Deck gekommen waren, hinüber zu dem reichgeschmllckten Eyrenzelt auf dem Empfangsschiff, wo sich die Ehrengäste, der Senat, die Generalität usw. versammelt haben. Prä­sident Loh mann trat vor und hielt folgende An­sprache:

Die Ansprache des Präsidenten Lohnrann.

„König!. Hoheit, Eure Magnifizenzen, Eure Exzellenzen, meine sehr geehrten Herren! In diesem geschichtlichen Augenblick der glücklichen Rückkehr des ersten Handelstauchschiffes der Welt, nach einer Durchmessung von 9600 Seemeilen, begrüße ich nicht allein namens unserer Reederei, sondern des ge­samten deutschen Volkes unsere „Deutschland" und ihre

wackere Besatzung in dem heimatlichen Hafen. Still und nur Eingeweihten bekannt, verließ sie die Weser, um durch und unter der englischen Flotte mit einer wertvollen Ladung Farben Baltimore am 10. Juli zu erreichen. Ü b e r- r a f ch e n d für die gesamte Welt war ihre Ankunft. Selbst Schiffahrtssachverständige erklärten noch kurz vor ihrem Erscheinen das Unternehmen für aussichtslos. Mit beson­derer Freude stelle ich fest, daß alle wahrhaften Ame­rikaner, die nicht angekneblt sind von dem knechtischen Mammondienft für England, Männer mit der fteiheitlichcn Gesinnung eines Washington und Franklin, mit warmer Genugtuung die Ankunft der „Deutschland" in Amerika begrüßten.

Es ist der Stolz unserer Reederei, daß wir unter deut­scher Flagge mitten im Krieg den Vereinigten Staaten Farben gesandt haben, während Amerika selbst nicht ein­mal seine Post unbehelligt von Europa bekommen kann, zu schweigen von den vielen anderen Völkerrechts - und Seerechtsbrüchen unserer Feinde gegen- ü b e r d e n Neutralen, besonders den kleinen Völkern. Dies vollbracht zu haben, ist das Werk der Besatzung der „Deutschland". Fuhr sie ohne vorheriges Ansagen hinaus, so wurde ihre Abfahrt von Baltimore offen voraus­gesagt — sie glich einem Triumphzug, sagt Havas — und mit dem Symbol der Freiheit, wie wir Deutsche uns das Recht der Völker auf dem freien Ozean denken, möchte ich die Tat vergleichen. Nicht hindern konnten die Feinde ihre Ankunft aus der Chesapeake-Bai und eine gesperrte Nordsee gab es bei der Rückkehr für sie nicht, wie die vielen Millionen jener Werte beweisen, die heute von der „Deutschland" aus Amerika her cingebracht werden and in diesem Augenblick vor uns liegen.

Wir haben eine seemännische Leistung vollbracht, die würdig ist unserer hanseatischen Vorfahren. Überall in deutschen Landen, bei unseren treuen Verbündeten, be­sonders aber bei unseren Brüdern draußen im Schützen­graben und bei der Flotte ist ihre Rückkehr mit lebhafter Teilnahme verfolgt worden und mit felsenfestem Vertrauen auf ihre umsichtige Tatkraft und Pflichttreue haben wir in der Reederei ihrer Rückfahrt entgegengesehen. Herzlich heiße ich Sie nach den angestrengten Wochen in dem engen Schiff angesichts drohender Feinde im Vater­land willkommen! Den Dank unseres deutschen Vaterlandes spreche ich Ihnen für diese friedliche Tat mitten im mörderischen Krieg aus, und diesem Dank bitte ich Ausdruck zu geben, indem wir rufen: Die „Deuffch- land", ihr Kommandant, Kapitän König, die Offiziere und die Mannschaft Hurra, hurra, hurra!

Das dreifache Hurra auf Kapitän, Offi­ziere und Mannschaften der „Deutsch­land" pflanzte sich fort nach den Ufern und auf alle im Flaggengala stehenden Ozeanriesen, die in dem Hafen seit Kriegsbeginn zum Stilliegen verurteilt sind. Kapitän Königs Dank erklang schlicht und männlich. Sein Hoch galt dem Senat und der Bürger­schaft von Bremen. Die 28 Stimmen seiner Mann­schaft nahmen es laut und froh auf. Dann ging jeder einzelne „Deutschland"-Held zum Ehrenzelt hinauf, empfing die Glückwünsche des Großherzogs von Olden­burg, aller Anwesenden und war stolz, auch vom Grafen Zeppelin einen warmen Händedruck zu empfangen. Die Leute zeigten sich freudig überrascht über den so stattlichen Empfang, der noch alles über­troffen habe, was sie in Amerika erlebt hätten. Als der Empfang beendet war, fuhren die Dampfer mit Flaggensalut über das Tauchboot langsam wieder aus dem Freihafen hinaus. Den Pressevertretern wurde inzwischen das erfreuliche

Telegramm des amerikanischen Botschafters

verlesen, das folgenden Wortlaut hatte:

„Empfangen Sie meine aufrichtigste Gratu- l a t i o n zu der glücklichen Ankunft der „Deutschland". Sie haben nicht nur sehr viel zur Vollendung der freundschaft­lichen Gefühle zwischen Deutschland und Amerika getan, sondern zeigten der Welt auch wieder einmal den Hute r- nehmungsgeist und die Vaterlandsliebe des deutschen Kaufmannsund Ingenieurs, so­wie die Tüchtigkeit und Kühnheit Deutschlands tapferer Matrosen. Gerard, amerikanischer Botschafter."

Der Bericht des W T.-B.

W. T.-B. Bremen, 25. Aug. (Nichtamtlich. Drahtbericht.) Mit hohen Ehren empfangen, liegt die „Deutschland" im Heimathafen. Die große Tat ist glücklich vollbracht, der Triumphzug zwischen den menjchenumsäumten Ufern des heimatlichen Hafens wohl verdient. Das Wetter war trübe und regnerisch, aber doch sichtig. Die ungezählten Tausenden, die des Schiffes harrten, konnten es in langsamer stolzer Fahrt nach Herzenslust bewundern und anstaunen und den fröhlichen Seemannsdank des Kavitäns, seiner Offiziere und Mannschaften für ihre jubelnden Grüße entgegennehmen. Gegen y 2 U Uhr kam das heimkehrende Wunderschiff unter­halb Blumenthal in Sicht. Der ihm entgegenfahrende Presse­dampfer war festlich über die Toppen geflaggt, am Bug die bremische, am Heck die deutsche Handelsflagge, auf dem Vor­mast das Sternenbanner, auf dem Hauptmast die Flagge de»