Einzelbild herunterladen
 

Wiesbadener TaMilt.

Perlaq Lanqaafse 2t .. , j.r: j. t2 ^US(I(lb(tti „T-g»>-m,aus' Rr. esbv-»».

„TagblatthauS". U)0(l)ßtttltu{ _ " Bon 8 Uhr morgen» bis 8 Uhr abends, äuget Sonntag».

Verlag Langgasse 21

„Tagblatthaus".

kch-lter-L-le geöffnet von 8 Uhr morgen» bi» 7 Uhr abend».

»!-->,o«-«reis für beide Ausgaben: 75 Psg. monatlich, M. 2.25 vierteljährlich durch den Verlag Langgaffed ^ohne Ä» vierteljährlich durch alle demAen Poftanstalten, au»schl'etzl,4

R-itrSoold — Beruas-Bestellungen nehmen augerdem entgegen: m Wiesbaden die Zweigstelle Bi»- oiarckrma 19 iow?e die Ausgabestellen in allen Teilen der Stadt; in Biebrich: die dortigen Aus­gabestellen und in den benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffenden Tagbla tt» Träger.

-„«-»ior-.Brri» für die steile: 15 Psg. sür örtliche Anzeigen im „Arbeitsmarlt nno

in einheitlicher Sauiorm- V) tilg tu davon abweichender Satzaussühruna, sowie sur alle v

Anzeigen: 80 Psg?sür alle ausw-rtigen Anzeigen: 1 Mt sur örtliche ReUamen : - Mk. Reklame», «anze. halb«, drittel und viertel Seiten, durchlauscnd, nach desc Bei wiederholt tr Ausnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwnchenraumen

en im „Arbeitsmarkt" und „Kleiner Anzeiger" übrigen örtlichen ' für auswärtige

stür die Aufnahme von Anzeigen an vorgejchriebenen

v. - wirg keine Gewähr übernommen.

Berliner Abteilung des Wiesbadener Ta.bla.ts: B erlm P.tsdamer Str.121 K. F°r«spr.: Amt Lutzow u. b203. Lagen »nd^

Kbend -Ausgabe. nv - 272 - * 64,3a ^ r0Ctt0,

Die russische Entlaftungr-Osienfive.

(Bon einem ulten Offiziers

Die russische Offensive aus dem südöstlichen Flügel des östlichen Kriegsschauplatzes hat zunächst infolge der langen artilleristischen Vorbereitung und des Ein­satzes stark überlegener Kräfte zu zwei Erfolgen der Russen geführt. Südlich wurden die österreichisch-un- garische Truppen zum Zurückgehen in eine, 5, Kilometer rückwärts gelegene zweite Verteidigungslinie veran- laßt. Auf dem entgegengesetzten Fluge! rm Norden mußten die Stellungen an der oberen Putilowka und am Korminabschnitt aufgegeben werden und der Ruck- zua bis an den Styrabschnitt mrgetreten werden. Die Russen haben ihre Angriffe aber nicht nur auf diese beiden Flügel beschränkt, sondern sind auch auf der ganzen dazwischen liegenden Front zum Angriff vorge- aongen. In diesen gleichzeitigen, räumlich weit aus- gedehnten Angriffen beruht das charakteristische Moment der jetzigen Offensive. Die Russen haben aber nur auf den Flügeln Erfolge erzielt, während auf der Terbindungsstrecke ihre Angriffe überall gescheitert sind. Die weite Ausdehnung der russischen Angriffsfront ist zugleich ein Zeichen für die große numerische Uber- legenheit, die die Russen zu ihrer Offensive vereinigt haben und die ihnen eine derartige Ausdehnung ihrer Vorstöße erlaubt. Aber nicht nur Mensche n m a t e- i a l ist in großen Mengen zusammengezogen, sondern auch Artilleriematerial und die zur Durch­führung lang anhaltender Kämpfe notwendige Mum- tion, und ganz offenbar ist die russische Industrie wah­rend des Winters und Frühjahrs bedeutend entwickelt und leistungsfähig geworden, so daß sie namentlich viel Munition liefern konnte. Fehlende Geschütze sind aus dem Auslande, namentlich aus Japan und Amerika, be zogen worden.

Die B e d e u t u n g der russischen Offensive soll nicht verkleinert und unterschätzt werden, sie beschrankt sich vorläufig aber auf einen örtlichen Geländegewinn und auf die Besetzung der vordersten österreichischen Lime Ein eigentlicher Durchbruch hat auf keiner Stelle statt- gefunden, und unsere tapferen Bundesgenossen sind tn ihrem heldenmütigen Kampfe gegen die vielfache feind­liche Überlegenheit imstande gewesen, ihre rückwärtigen Abschnitte voll und ganz zu behaupren. Damit haben die Russen das eigentliche Endziel ihrer, Operationen nicht erreicht. Daß ein großer mit vielfach numc- rischer Überlegenheit ausgeführter Angriff zunächst zu örtlichen Erfolgen führt, ist nicht w'.ctcr übcrrckschend, und ist auch bei den früheren frauzösilch-englischen Durchbruchsversuchen auf deni westlichen Kruegsschau- vlatz jedesmal einqetreten. Sowohl in der Champagne wie auf der Front Lille-Arras. Das Entscheidende be­steht darin, ob es dem Gegner gelingt, den zunächst er- zielten Erfolg auszunutzen, auch die zweite und dritte Verteidigungsstellungen «u erobern und zu durchbrechen und den taktischen Durchbruch ganz strategisch auszu­nutzen. Dies alles ist bisher noch in keiner Weise der Fall gewesen, es ist noch nicht einmal etn taktischer Durchbruch der vorderen Linie erreicht worden. Be- sonders bemerkenswert ist es auch, daß sie auf den bei- den Flügeln ihre bisherigen Erfolge nicht sofort weiter cmsnutzen konnten. Ob das gemeldete Nachlassen der russischen Angriffe schon als eine Erschöpfung der russr- sclien Angriffsart zu betrachten ist oder ni,r der Vorbe- reitung für die Fortführung des Angriffes drent, laßt sich vorläufig noch nicht übersehen. Darüber werden erst die Ereignisse der nächsten Tage volle Klarheit bringen. .

Auch bei der im September vorigen wahres stattgefundenen großen russischen Offensive, die genau auf derselben Front und mit denselben Angriffszielen stattfand, waren die öslerreichstch-ungarischen Truppen zunächst gezwungen, auf ihrem Nordflügel die vorge­schobenen Stellungen aufzugeben .und weiter ruckwart»' gelegene neuen Limen zu beziehen. Am 17. September nahmen die Österreicher, wie der Generalstab meldete, im wolhynischen Festungsgebiet Teile ihrer dortigen Front in weiter westlich liegenden vorbereiteten Stel­lungen zurück. Am 19. September wurde gemeldet daß die Besetzung der neuen Lime ohne Störung durch dr-n Gegner erfolgt sei. Am 22. September mußten auch die bisher östlich Luck befindlichen Abteilungen noch weiter auf das Weslufer des Styr znrückgenommen werden. In diesen Linien wurden alle weiteren russi­schen Angriffe abgewiesen und am 26, September räumte der Feind seine Stellungen nordwestlich von Tubnow und im Styrabschnitt bei Luck und wich in un­serer Richtung zurück. Der Brückenkopf östlich Luck war wieder in österreichischem Besitz. In ähnlicher Weise gingen die verbündeten Truppen auch in der Gegend von Tarnopol zurück und konnten erst rn ihren rück­wärtigen Stellungen das weitere Vorgehen der Russen aufhalten. Am 28. September konnte gemeldet wer- den: „Durch die österreichisch-ungarischen und deutschen

Streitkräste mit der Umklammerung bedroht, say sich der Feind gezwungen, seii'.e unter großen Opfern unter­nommene Offensive im wolhynrscysn Festungsgediet aufzugeben." Hoffen wir, daß sich auch bei den fetzigen Kämpfen ein ähnlicher Verlauf Herausstellen möge.

Unbeeinflußt von den Vorgängen an der Ostgrenze macht die Offensive der österreichifch-ungarrschen Trup­pen an der i t a l i e n i s ch e n G r e n z e wertere bedeu- tende Fortschritte, die namentlich auf dem Nordflugel und auf der Mitte der Front in die Erscheinung treten. Ter Nordflügel ist mit der Eroberung des Monte MeleUa und des Monte Castelgomberto so weit nach Osten vorgedrungen, daß von den neuen Stellungen aus bereits das am weitesten nach Westen vorgeschobene Werk des befestigten Aufmarschraumes von Prrmolano unter Feuer genommen werden konnte. Es stellt dies ein glänzendes Zeugnis für die Beweglichkeit der oster- reichischen schweren Mörserbattrrien dar, die trotz aller Gelände- und Wegeschwierigkeiten in überraschend kur­zer Zeit vorgebracht werden und dem Angriffe der In fanterie folgen konnten. Der Raum von Prrmolano liegt an der Brenta, an derjenigen Stelle, wo sie rn einem flachen Boden« ihre bisherige Westrichtung auf- gibt und sich nach Süden wendet. Darin liegt d,e tak tische und strategische Bedeutung dieses Raumes, der durch zahlreiche Befestigungen geschützt worden ist. ^m Zentrum wurde der östlich Asiago gelegene Monte Sisemol, der südlich des Tales von Ronchi liegt, erobert und damit eine gesicherte Verbindung zwischen der Mitte und dem Nordflügel geschaffen. Auf dem Westslügel, Ivo die Italiener noch eine zu lammenhängende Ä*>err- fortslinie besitzen, hat dasFortschrerten des österreichisch ungarischen Angriffes keinen äußerlichen Ausdruck ge funden._ _

Die Krtfts in Italien.

Wie es zur Krise kam.

Salandras Angriff auf Cadorna.

Zürich, 12 . Juni. Die Betrachtungen der italieni schen Blätter bestätigen den Eindruck, daß Salandra mit Gefühlen der Erleichterung aus fernem Amte gehe i'.nd sich glücklich schätze, die schweren Verantwortlich- ketten anderen überlassen zu können. Verschiedene Zei­tungen deuten an, Salandra habe die begeisternden Worte nicht gesunden, die die Kammer von ihm erwar- td hatte, er habe im Gegenteil den herrschenden Pessi mismus verstärkt, als er von schweren Fehlern in der Verteidigung des T r e n t i n o s sprach. Dieser Tadel gegenüber dem Oberkommando habe den unmittelbaren Anlaß zur Krisis gegeben. Immerhin hätte sich Salandra retten können, wenn er sich bereit gefunden hätte, eine Erweiterung des Kabinetts vorzu- nehmen. Das lehnte er indes ab. Die Turtner „Stampa" stellt offen fest, offenbar habe Salandra gern sein Amt niedergelegt ilnd sich der Verantwortlichkeit entledigt, die ihm allmählich zu schwer geworden sei. Gegen die Regierung stimmte der Hauptteil der interventionistischen Abgeordneten, ein großer Teil der Linken, ein Teil der Katholiken und Nationalisten, für die Regierung die Rechte und das Zentrum sowie die Gruppe der unabhängigen Linken. Ta die Krisis von jenen Abgeordneten verursacht wurde, die als kriegs­freundlich bekannt sind, erwartet man keine Änderung des politischen Kurses, vielmehr die Bildung eines natio- nalen Ministeriums, in dem sämtliche Parteien mit Ausnahme der offiziellen Sozialisten vertreten sind. Grofre Verwirrung in Italien.

Br. Lugano. 13. Juni. (Eig. Drahtbericht. Jens. Bin.) Die politische Lage in Italien ist andauernd s o konfus, daß niemand mit annähernder Sicherheit zu sagen vermag, wer an Salandras Stelle treten wird. Nur soviel scheint festzustehen, daß die Rückkehr Salandras und Sonninos ziemlich unwahr- scheinlich ist, es sei denn, daß die Bildung eines anderen Ministeriums sich unmöglich erweise und daß der König deshalb Salandra von neuem betraue. Auch die großen Organe der Kriegspartei sind gespalten. Der „Corriere della Sera" verlangt mit Nachdruck, daß Salandra die Schaffung eines großen nationalen Ministeriums übernehme, widrigenfalls das Volk zur Gewalt schreiten werde. Dagegen bezeichnet der , Secolo" Salandra als llnglücksmann iind als ganz un­möglich, und verlangt im Bunde mit dem Piazza- Organ „Popolo d'Jtalia" ein Kabinett Bisotti, sonst v'crde — die Drohung ist dieselbe wie beim „Corriere della Sera" — das Volk seinen Willen mit Gewalt durchsetzen. Auch das Kabinett Sonnino gilt übrigens als nicht völlig ausgeschlossen. Sonnino hatte gestern n.it den Botschaftern Englands, Frankreichs -md Ruß- lands lange Unterredungen und mehrere Blätter be- baupten direkt, daß besonders England Sonnino als Nachfolger Salandras wünsche. Endlich, spricht man von dem kriegslustig gestimmten B o s eil i,, dann von Tittoni und dem gegenwärtigen Justizminister

Orlando. Beachtenswert ist. daß bei der enffchei- denden Abstimmung ein Drittel der Abgeordneten fehlte, tvas für die Gleichgültigkeit der Parlamentarier be­zeichnend ist. Ein Artikel des „Secolo" bezeichnet Salandra und Sonnino als Urheber der militärischen Mißerfolge, von denen das Land nichts mehr wissen wolle. Dagegen schlagt da» andere Kriegsorgan, der „Corriere della Sera" einen höchst lamentablen Ton an. Er hebt Salandras und Sonninos unvergängliche Verdienste um die große Zu­kunft Italiens hervor und überhäuft die pflichtver- gessene, ja vaterlandslose Kammer mit den schlimmsten Vorwürfen und Anklagen. Der „Corriere" fürchtet ins­besondere den traurigen, deprimierenden Eindruck, den der Sturz des Kabinetts auf das patriotische Volk und das Heer machen werde. Ähnlich äußert sich „Grornale d'Jtalia", 'Lonninos Leibblatt.

Die Gegner Salandras in der Kammer.

Salandras Kritik an der Verteidigung Südtirols.

Nr. Lugano, 13. Juni. (Mg. Drabibericht. Zens. Bin.) Nach dem „Corriere della Sera" setzte sich die Mehrheit unge­fähr wie folgt zusammen: 35 offizielle und 10 unabhängige Sozialisten, 16 Reformsozialisten, 10 Republikaner, 48 Radi­kale, 4 Mitglieder der Gruppe Luzatti, 2 Nationalisten,

3 katholische Syndikalisten, 7 oder 8 von der Rechten und dem Zentrum, etwa 15 Demokraten der Linken, 15 konstitutionelle Demokraten und etwa 30 von der früheren Giolitti-Mehrheit. Für das Ministerium stimmten hingegen ein großer Teil der Abgeordneten vom rechten und linken Zentrum, der Katholiken und einige Versprengte der Linken. Es fehlt also eine klare Bezeichnung der neuen Mehrheit, in der neben den kriegs­feindlichen offfziellen Sozialisten alle übrigen Parteien der Kammer, wenn auch in der Mehrzahl die Linksstehenden, ver­treten sind. Sehr bemerkt und von der Kammer mit lauten Zwischenrufen ausgenommen wurde das Votum des Ex­ministers Luzatti gegen das Kabinett, der Salandra erst kürzlich lebhaft verteidigt hatte. Besonders bemerkt und von der Kammer mit tumultarischen Unterbrechungen unter­strichen wurden die Worte Salandras, mit denen er seine Darlegung der Lage an der Tiroler Front abschloß. „Dieser Teil der Front sei strategisch der unglücklichste sür Italien. Man müsse jedoch rückhaltlos anerkennen, daß, wenn er besser verteidigt und besser vorbereitet worden wäre, diese Stellungen dazu gedient haben würden, den Feind länger und weiter von den Rändern des Gebirgs- landes zurückzuhalten." Die Kammer nahm an, daß diese scharfen Worte gegen das oberste Heereskommando gerichtet seien, das bekanntlich unter der persönlichen Leitung des Königs steht, und der Republikaner Pirolini ließ sich denn auch nicht die Gelegenheit entgehen, um Salandra vorzu­werfen, daß er selbst durch derlei Anklagen dazu beitrage, um die im Lande wachsende Beunruhigung zu vermehren. Salandra nahm hierauf nochmals das Wort, um zu erklären, daß seine Kritik keineswegs gegen das höchste Heeres­kommando gerichtet, sondern in diesem Teil der Ausdruck des Urteils des Kommandos selbst gewesen sei. Es versteht sich, daß damit der durch Ministerialbeschluh entlassene General­leutnant Rusatti, Kommandant der Truppen an der Tiroler Grenze, als Sündenbock hingestellt wird.

Oie Laae im westen.

Englische Lügen über Verdun.

W. T.-B. Berlin, 13. Juni. (Nichtamtlich.) Die „Times" vom 5. Juni 1916 teilt mit: „Verdun, koste es, was es wolle! (Von unserem Spezialkorrespondenten.) Paris, 3. Juni. Die Bedeutung der Kämpfe in der dortigen Gegend ist aus einem Tagesbefehl, den man bei einem deutschen Gefange­nen gesunden hat, klar zu erkennen. Der Befehl stamme vom 2 7. Mai, dem Vorabend des großen Angriffs auf dem linken Maasufer. General v. Falken Hahn, der Chef des Generalsstabs der deutschen Armee, weist in einem Be­fehl die Offiziere an, die Angriffe mit ä u ß e r st e r Macht zu führen und erst einzustellen, wen» ausdrückliche Befehle von der höchsten Kommandostelle eingehen würden, ohne dabei irgend welche Rücksichten auf erlittene Verluste zu nebmen. Diese Befehle sind ausgesührt worden. Wie gemeldet, ist der Kaiser an der Front von Verdun eingetroffen und hat die Wirkung der Artillerie beobachtet." Diese kurze Nachricht ist ein hübsches Beispiel von der Art, in welcher die Lügen- f a b r i k bei unseren Gegnern arbeitet. Der Chef des Gene­ralstabs des deutschen Feldheeres hat in diesem Krieg noch nicht einen einzigen Tagesbefehl unterschrieben, also auch den in der Nachricht erwähnten oder einen ähnlichen nicht. Ein Befehl solchen Inhalts, der übrigens im deutschen Heer ganz ungebräuchlich sein würde, kann daher nicht gefunden worden sein. Der Kaiser hat sich in den letzten Tagen des Mai und in den ersten Junitagen nicht an der Verdun-, sondern an der Ostfront befunden, und vor- wie nachher mehrere Tage In Berlin. Die englische Meldung ist also vom ersten bis zum letzten Wort frei erfunden wor­den, augenscheinlich zu dem Zweck, die öffentliche Meinung in England und wohl auch in Frankreich über die in jener Zeit vor Verdun erlittenen schweren französischen Niederlagen und Verluste zu trösten.