Einzelbild herunterladen
 

$ t

t r r t

1 L

s 1

h e

e

f) r

e rt L it rt n

t L rt

n st

)

i, r e

« s

■

n t

e s

4 ) t

h i; r

L- S r, h i- L- r i. i: 3 r n

o

i:

l,

i, l, i,

IZ

Wöchentlich

Langgasse 21

G«1<yasrrzen:

feliKlcdttnie: gienlfurl «.Di. Jlr. 7405.

Fernruf: ,IagM«ttt)iiu»* to. 8656-53. von 8 Uhr mororn» bis 6 Uhr abrnbs. nutzer Sonnta-o, v»stIchr<N»nto: Frankfurt ». M. Rt. 7« 15.

8njtigtnprd[e: Örtliche An>»i<ien 200MiUiarden M., Finam-Anieiae i SSO Milliarden M.. Buitbarfeits. VI nteigen 300 Milliarden M.. ausw.Anz eigen 300 Milliarden M.. s«l. Reklamen 600 Milliarden M. ausw. Reklamen 900 Milliarden SU!, für die einlpalnge fioloneheite. — Alle Zeilenorei « lind freibleibend^ Er. hölningen mitio'ort. Wirkung ohne de on err Mitteilung, fsllr die Anmahme von Anzeigen an bestimm­ten Tagen u. PILtzen wird keine Gewähr übernommen. — Schlntz der Anieigen-Annahme: 10 Uhr norm.

2«,,,»p«eile: Im lerlog abgeholi: 1200 Milliarden Bl., in den Ausgabestellen: 1280Milliarden M., durch die Träger ms Hau» gediachi 1300 Miüiarden Bl., vom 14. — 26 Januar. — Bezuosbestellunaen nehnien on: der A erlag, dir Ausgodestellen, di, Träger und aste l’o|t an Italien. — Tn Fällen höherer Orwalt, r>etrieb!.störungen oder Streck» haben die Bezieher leinen Anipruch auf Lieferung des Bio Ile» oder auf Rückzahlung de» Bezugspreife». »»»»««aaa-ooasoaovavaooeaooao-^ovdeiodiMaoae-n»»

Berliner Abteilung de» Wiesbadener logblalts: Berlin-Wilmersdorf, Laubacherstrabe 35,' Fernsprecher: Rheingau 2186.

Montag, 14. Januar 1924.

Nr. 11.

72. Jahrgang.

Rechberg oder Stinnes?

Es ist ein Zejck-cn der Zeit, daß die deutsche In­dustrie sich jetzt lebhaft für eine deulfch-sranzösische 93er» ftänfctgung unter der besonderen Mithilfe der Iaoustne zu inteicHicryi beginnt. Zu der viel erörterten Reise des Kali industriellen Rechberg nad) Pari», die der Besprechung derartiger Pläne mit den französischen Staatsmännern und Industriellen biente, kommt jetzt eine Kundgebung von S t i n n g s, der sich gegenüber einem Vertreter eines schwerindustriellen französischen Blattes eben,otls für eine deutsch-französische Verstän­digung ausgesprochen hat. Dem war nicht immer so. Man wird sich vielmehr noch leid)t der Zeiten erinficrn, als gern de die deutsdfe Sdyroerinbuftrie und die ihr nahestehende Presie sich mit aller Schärfe gegen der­artige Pläne aussprach. Denn diele Ideen sind ja nicht neu, und sie sind bereits teilweise und Walter Rathenau in dem Wiesbadener Abkommc n verwirklicht werden. Damals war es gerade die rheinisch-westfälische Schwerindustrie, die sich in schärf» ster Weise gegen dieses Abkommen crussvrach, und deren Presie aus diesem Anlast gegen den ibeenreidjften beut» sihen Staatsmann der Nachkriegszeit jene Hetze eröff­nete, die in fein tragisches Ende ausmündets. Heute gibt Stinnes zu, dast das Wiesbadener Abkommen „'N manrfjer Hinsicht ganz vernünftig" war und bemängelt lediglich eine Anzahl feiner Bestimmungen in formaler Beziehung, Doch das sind nun gewesene Dinge, die leider nicht mehr geändert werden können. Als er» frculich darf man immerhin feststellen, dast die Reichs­regierung bei ihren jetzigen Bemühungen, zu einem Modus vivendi zu kommen, auf die Unterstützung der Schwerindustrie wird rechnen können.

Allerdings werden sich bei der praktischen Ausge­staltung des Gedankens der Heranziehung der Industrie zur Herbeiführung eines deutsch-französischen Ab­kommens noch mancherlei Schwierigkeiten ergeben. Der Plan des Herrn Rechberg hat von vornherein aus Negierungskreisen eine ziemlich scharfe Ab­lehnung gesunden. Hinter Herrn Rechberg scheinen ja auch keineswegs besonders beacht­liche Kreise der Industrie zu stehen, und die Gedanken dieses Nmateurdiplomaten sind in der Tat in höchstem Maste bedenklich. Herr Rechberg will bekanntlich den Franzosen eine llOprozentige Beteiligung an dem Aktienkapital der deutschen Industrie gewähren. Aber sein Plan hat den Fehler, dast er keine Losung des Re- parationsproblems bringt. Denn eine Aktienbeteili- gung in dieser Höhe verbürgt keineswegs eine gleich­hohe Beteiligung am Gewinn der deutschen Unter» nebnrungen, da diess am seichtesten in die Versuchung kämen, ihre (Tieroinne nicht als Dividende zu verteilen, sondern in Tantiemen, Beteiligungen und Gehältern anderweitig unterzubringen. Es gäbe dann sehr bald Reklamationen von feiten Frankreichs, Einmischungen in die Einzelunternehmungen und neue Beunruhigun­gen und Reibungen, die bester vermieden werd.m. Austerdem bestände die große Gefahr, dast Frankreich sich durch Zuläufe von Aktien auf dem freien Markt in denjenigen Industrien, für die es das meiste Interesse hat, die Mehrheit sicherte und dadurch die Herrschaft übet einen wichtigen Teil der deutschen Produktion er­hielte.

Annehmbarer als der Rechbergsche Plan ist der von Stinnes. nach dem langfristige für 20 bis 30 Jahre ab­geschlossene Kontrakte zwischen den Industriellen der vertvagschliestenden Staaten auf Lieferung bestimmter Rohprodukte und Waren abgeschlossen werden sollen. Der Goldwert dieser Sachleistungen im Jahre soll ge» mäh der deutschen Leistungsfähigkeit vereinbart wer­den. Die Empfänger der Lieferungen härten den Gegenwert an ihre Regierungen zu zahlen, der dann dem Revarationskonto gutgeschrieben wurde. Diele Idee stellt zweifellos einen recht glücklichen Ausweg dar und wenn es gelingt, mit ihrer Hilfe Frankreich verständigungsbereit zu machen, so wäre rin großer Schritt zur Beruhigung Deutschlands und Europas ge­tan. Fraglids ist allerdings, ob die von Stinnes ge­dachten Lieferungen für Frankreich auch heute noch die Bedeutung haben, .wie zur Zeit des Wiesbadener Ab­kommens. denn inzwischen bat der Wiederaufbau der zerstörten Gebiete in Nordfrankreich erhebliche Fort­schritte gemacht und die französische Industrie hat sich in einet Weise entwickelt, dast sie im allgemeinen voll­kommen in der Lage ist, die Bedürfnisse Frankreichs zu befriedigen. €s kommen also für Frankreich ' im wesentlichen nur noch Lieferungen von Kohlen und Koks, Holz und Gbemikalien in Frage. Diese aber sucht Frankreich selbst aus dem besetzten Gebiet heraus» znbolen. und erst wenn es zu der Überzeugung gekommen sein wird, dost ihm dies nicht gelingen wird, dürfte es zu einer Verständigung bereit sein. Ob dieser Zeit» punkt schon gekommen ist, ist die große Frage, von

deren Beantwortung bas Gelingen des Stinnesschön Planes abhängen wird. '

Aber auch wenn Frankreich auf die Stinnesschen Wege eingeht, werden sie noch schärfster Nachprüfung bedürfen. Es ist nun einmal eine Eigenart des Herrn Stinnes, baß bei allem, was er für die Allgemeinheit zu tun fd)cint, ein gutes Geschäft für ihn herausiprnigtz Nad; seinen Wünschen soll sich der Staat lediglich dar­auf beschränken, die Höhe des Goldwertes der Sach­leistung im Iahte festzusetzen und für dis Bezahlung der deutschen Industriellen zu sorgen. Herr Stinnes verlangt, daß für diesen Zweck gewisse Steuern reser­viert werden, die durch ein besonderes, alle Garantien und .Sicherheiten bietendes Institut erhoben werden. Diese Ängstlichkeit stellt im merkwürdigen Widerspruch zu bet volltönenden DersichevUng, daß die intakt ge­bliebene Industrie Deutschlands einziges Vermögen und das Werkzeug zur Widerethebung und Befreiung Deutschlands fei. Gerechter wäre es, wenn die In­dustrie ihre aus dem allgemeinen Zusammenbruch ge­rettete Kraft benutzen würde, um einen Teil bet Kosten als Naturalsteuer auf sich zu nehmen!

Die srnMl-lMtt Mrott.

Berlin, 14 Jan. Wie der ..Montag" meldet, sind die stonzösöche und belaikbe Antwortnoten im Auswärtigen Amt über letzt worden. Do die beiden Noten zusammen SO Selten lang sind könnte ihre Bearbeitung seitens der zuktändioen Regierungsstellen noch nicht begonnen werden. Das Kabinett robb über die beiden Noten oorausfi*tlih erst beraten, wenn der deutsche Geschäftsträger in Daris o. §> oesch in Berlin eingetroffen ist, allo nicht vor Dien«taa.

Berlin. 13. Ian. Der deutsche Geschäftsträger in Briilscl ist. wie wir erfahren, in Berlin eingetroffen. Der.Gelchöftsfreger in Poris. t>. bot'ifi. der sein« Ab- re'le weaen leichter Erkrankung verschieben musste. wird voraussichtlich am Dienstagfrüh in Berlin eintreiien. Die den Geschäftsträgern in Briillel und Boris am Freitag übirreichten Antworten auf das deutsche Memorandum vom 24. Dezember, sind inzwischen durch Kuriere in Berlin ein­gegangen.

RbweHrmaßnaHmen gegen den Frankensturz.

Paris. 14. Ion. (Eia. Drabtbericht.) Der Franken­sturz und die allgemeine Lebensteuerung versetzt die fran­zösischen Regierungskreise in grobe Besorgnis. Nach dem tvniomatöchen Berichterstatter der ..Dailu Mail" soll eine Rekbe von AbwehrMassnahmen ergriffen werden. Es sind dies in der Hauptsache die folgenden:

1. Auflegung einer besonderen Steuer von 100 000 Pfund Sterling: >

2. Berkaul der bestehenden Regierungs-Staatsmouovole. die unter der Beaufsichtigung des Staates nicht rest­los ausoebcutct wurden und

3. einschneidende Masinabmen auf den Verwaltungs- gebieten der gesamten sozialen Eeletzgehung. um äusierste Sparsamkeit zu entfalten.

Ausweisung von Börsenspekulanten aus Frankreich.

Paris. 13. Ian. Die Pariser Polizei wies gestern neun Ausländer, sieben Russen und zwei Griechen, aus. weil sie an der Pariser Vörie Vaisiesoekulationen in französilchen Franken trieben.

Die französischen KammenvaHlen.

Paris, 13. Ian. Die Prelle äusiert die Stage, ob die Kammerroablen am 2. März oder 5. Avril stattfinden, allo zu einem früheren Termin als bisher angenommen wurde. Man nimmt an. dah der Kabinettsrat bereits gestern 6ch mit dieser Frage beschäftigte und dah sie in aller Kürze attfinden werden. _____________

Ein grotzer bürgerlicher Sieg bei den sabiifchen Gemeinderatsrvahlen.

Dresden, 1t. Sen. (Eig Drabtbericht) Das Erg:b- nis der gestrigen Gemeinderatswahlen in Sachsen ist ein grober bürgerlicher Sieg geworden. In Dres­den erhielten die Bereinigten Bürgerlichen 39. die Sozial­demokraten und Kommunisten 31 und die Drutschsozialen 5 Sitze. Damit ist die sozialistische Mehrheit im Stadt­parlament gebrochen.

Dresden, 14. Jan. (Eig. Drabtbericht.) Die am gestrigen Sinntag stattgefundenen Eemeinderatswahlen fine in ganz Sachsen ohne Störung verlaufen. Im allgemeinen ist bi.-her eine Mehrheit der bürgerlichen Stimmen festzustellen. Selbst in Ortschaften, wo seit Jahren die Sozialdemokraten und Kommunisten herrschten, ist diese Herrschaft durch die bürgerliche Mehrheit gebrochen worden.

Dresden. 14. Ian. (Eig. Drahtbericht.) Die Ergeb­nisse aus 27 Wahlbezirken liegen bis zur Stunde vor. Es wurden abgegeben 137 228 stimmen der bürger­lichen und 95 967 Stimmen der linksstehenden Parteien.

Som Reichstag.

Berlin. 12. Jan. über den Termin her nächsten Plenarsitzung ist noch nichts bestimmt. Der Präsident bat. wie schon früher mitgeteilt worden ist, seine Entschei­dung über die Einberufung des Reichstags noch vor Ende Januar davon abhängig gemacht ob die Mehrheit der Fraktionen eine frühere Einberufung des Reichstags wün­schen sollte. Zunächst wird sich die- sozial dem okra- ti'che Fraktion mit dieser Frage beschäftigen, die auf Donnerstag, den 17. Januar, eine Frgktionssitzung einbe­rufen bat.

tti MmrsttM Scs SoMliMmsM»

s.8. Berlin, 14. Ian. (Drahtmeldung linieret Ber­liner Abteilung.) In Paris tritt heute der erste Sachverständikcnausschuß der Reparations^oinmisijon für die deutschen Wähtungs- und Haushaltsfragen zu i feiner ersten Sitzung zusammen. In den politischen Kreisen der Ententeländer sieht man den Arbeiten dieses wie auch des zweiten Ausschusses, der sich mit der Frage der Kapitalflucht beschäftigen soll, nicht ohne Hoffnung entgegen. Es ist nicht unbegreif­lich, wenn man in Deutschland nach den Erfahrungen x der Dankierkonferenz und den Erfahrungen, die man mit den Gutachten der internationalen Sachverständi­gen seinerzeit gemacht hat, etwas skeptisd)er ist. Das Unnermögen Deutschlands, jetzt Reparationszahlungen zu leisten, liegt so klar auf der Hand, daß man um einer solchen Erkenntnis willen nicht Sad)verständige von internationalem Ruf und Ansehen zu bemühen brauchte. Es kann denn ja auch als sicher gelten, daß sich die Sachverständigen in ihrer setzt beginnenden Unter­suchung nicht mit solchen Feststellungen begnügen wer­den, sondern daß sie vielmehr auch

die Konsequenzen

aus solchen Feststellungen ziehen werden. Hier aber entsteht die große Frage, wie weit die alliierten Re­gierungen später solchen Schlüffen folgen werden und wie weit die Entschlüsse der Kommission etwa a u f d e m Papier stehen bleiben werden. Don de' deut­schen Regierung wird jedenfalls alles geschehen, um die Arbeiten der Sachverständigenausschüffe zu unter­stützen. Wie schon seinerzeit von der Regierung betont wurde, wird

Deutschland feilte Bücher offen legen.

Hat es doch selbst das allergrößte Interesse nr. einer Klarstellung der Sage. Das gilt sowohl hinsichtlich der gesamten finanziellen Situation, wie vor allem auch für die in das Ausland geflüchteten deutschen Kapi­talien. Dem deutschen Finanzminister könnte gar nichts Erwünschteres passieren, als wenn er in die Lage versetzt würde, seine Hand auf das geflüchtete Kapital zu legen und dieses Kapital zu Steuern heranzuziehen. Aber in dieser Hinsicht ist leider eine skeptische Beur­teilung durchaus am Platze, denn gerade hier türmen sich

ungeheure Schwierigkeiten,

die auch durch die Sachverständigen kaum überwunden werden dürften. Man wird also gut tun, die Ergeb­nisse der Sachverständigenberatungen in aller Ruhe abzuwarten und sich nicht allzu großen Hoff­nungen hinzugeben. Daß sich amerikanische Sach­verständige an diesen Beratungen beteiligen, erscheint besonders erfreulich, da hierdurch die Vereinigten Staaten wieder ein gewisses Interesse an den Vorgän­gen in Europa bekunden, nachdem sie lange Zeit völlig beiseite gestai'den haben. Gerade ihren Sachverständi­gen scheint besonders an einem flotten Fortgang der Untersuchungen gelegen zu sein. Sie haben auch er­freulicherweise wiederholt betont, daß sie sich unvorein­genommen an die Arbeit begeben. Ihrem Wunsch, daß diese Untersuchungen das Reparationsproblem feiner Lösung entgegenfübren möchten, kann man sich nur im Interesse Deutschlands anschließen!

Paris, 14. Ion. Die Eröffnung der ersten Sitzung des Sachverständioenausschusses bei Revarationskommission, der sich mit der deutschen Währung und dem deutschen Budget beschäftigen wird, wird im Gebäude der Reva.- ratirnskommissione im Hotel Astoria, heute vormittag 11 Uhr durch den Vorsitzenden der Reparationskommission. Louis Bartbou erfolgen. Der Ausichutz setzt sich wie folgt zusammen: Amerika: General Dames und Omen Boung: England: Sir Reginald Kinbersle, und Sir Josiah Stomp: Frankreich: Parmentier und Allin: Italien: ANeno Pirelli unb JVeibercus Flora: Velaren: Baron Maurice Hrntard und Emile Frangi. Den Vorsitz führt der amerikanische Sachverständige General Dawes. Sekre­tär des Ausschusses ist der Sekretär der Revarationskom- mission. Tadvean. Wie verlautet, wird »um Vorsitzen­den des zweiten Sachverständigenausschnsses. der sich mit dem deutschen Aus'andsautbaben beschäftigen wird, der englische Saä've'stär.dioe Mac Kenna ernannt werden.'

Paris. 14. Ian. tEig. Drabtbericht.) Die auf 11 Uhr heute vormittag anberaumte Konseren, des Sachverstän diaenausschusses zur Prüfung der deutschen Finanzlagr dürste rein formellen'Charakter haben und mit der Begrüssung und Vorstesiung der Mitglieder ausgefüllt sein. Der Ausschuss dürste jedoch heute nachmittag zu einer »weiten Sitzung unter dem Vorsitz des Amerikaners . Dawes zi'sammcntreten und sofort mit seinen Arbeiten beginnen. Der praktische Wert der Schlussfolaerungen, zu denen die Sachverständigen im Laufe ihrer Tätigkeit ge­langen werden, ist angesichts der Vorbehalte der Pariser Regierung start in Zweifel gesetzt. „Ere Nouvelle gibt der Erwartung Ausdruck, dass man den Sachverständigen doch erlauben werbe, mehr als eine akademische Arbeit zu leisten. So. wie die Dinge jetzt liegen sei zu befürchten, dass die ganze Welt den Schlussbericht der Sachverständigen baut verwende, um von Frankreich zunächst nicht das zu ver­langen. was der Buchstabe aber sicher der weist diese» Berichts enthalten werde.