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Wöchentlich

6 Ausgaben.

Nr. 9

Freitag, 11. Januar 1924.

72. Iahrnanq.

Ein Wahljahr.

icn.

Marteseld «feist, ar «naben nerben auf

,, Nerkin. 10. Jan. Dem Dori»lag des Fünfzehner-Ausr hMTes des Reichstags entfnre.tcnb era6tete des Reichs- faf.Tnett es in feiner bentmen tiining für unbedenklich wenn der Weitsten in Wahrung der ihm »ufiebenden Neble bei d-r Durchfübrung der fBcriona(abbauperort>nung kincn Au 5sch v fi tinMtf Doch hält das Rafrnett es nicht für anmngta die Sehinntffe des Reichstassattssckusses hirib eine Derordmiwa feftzn legen. vielmehr fcHcn dem Ne »Stan bte erforderlichen Schritte überlaffen bleiben.

B«lin. 11 Jan. Laut ..$. L A." wunden hier bisher runb 5 4 000 . ®. e a m t e n u f Ruhegeld ober

Fernruf: ^Mgdlatthau»" 5h. «650-51. Bon 8 Uhr mernrns bi» 6 Uhr oben fr», «über Sormtogo. Veft|d>e<fiente: gr.ntfen «. SS. 5lr. Mr».

Verlag Langgaff« 21 ^«Ibletlbau.*. . a

eermdftsie#: »tn>r morgen, bi. 6 Uhr abenbe, anher Sonntag*. _________ ütenffen «.M. 5!r. M06.

®2' ^"?bNsch-b-lglIche Antwort. | «Beamtenabbau und Sparmah.

’ 3.^ . nahmen jm Reichshaushalt.

geschätzt.

Der dritte amerikanische Sachverständige.

, P- Drahtbcrirht) Der dritte ameri-

kauifcke Sachverstandbge Robinson, der fick an der Auf- ipurung der deutschen Auslandsguthaben beteiligen wird rotrb beute früh an Bord der TSlauttania“ in Gberbaute etntreffen. ’

Die interalliierten Militärkontrollkommissioue« in Tätigkeit.

Berlin. 11. Jan. Ti« interalliierten Mil,- J" r t on t r o I f f o m m i f ‘ i o n e n die grötztenkeils unter der Führung ennhkber Offiziere standen und ebenso wie die beigegebenen deutschen Verbindungsoffiziere ihre Töt:g« ke t in Zivil ausuben. hoben gestern in Berlin, Mün­ch» en Frankfurt a. M und Rostock Kon,rollen aus« flenbt. In '^erl’.n[ unterrichteten stch die Ententevertreter bei der lm.preutztfchen Ministerium des Innern unterge. brachten Leitunq der Schutjpofijei über Organisation und e*tarfe der Belize,trunpen. In München erkundigten ste hch iw Wehrkreiskommando noch der Stärke der verlchie- denen Truppenteile. In Frankfurt a, M. galt ihr Besuch der Sckuhvolizet. In Rostock erfch-en ste im Eeschäfts- gimmer ber dort go.rnisonierenden Bataillons des Jnfan- teriereaiment 5. ____________

61$ leie les ftanjlüfüei «WUmMmle».

, P"is. 10 Jan. Der wiebergeroäblte Präsident der französischen. Kammer, Raoul Betet eröffnete die hen- ttae.Nachmritasssttzunq durch die übliche Ansprache. Er erklärte u. a.: Die Zeit, die der aenenroärtijnen Kammer N^Pugung steche, gestatte es ihr. für das Land nützliche Arbeit zu leisten. Das Parlament könne nicht ungestraft dre Teuerung anwachsen und die Spekulation stch en!wickeln lassen. Die moralische DenirteUuna genüge nicht mehr es seien andere Strasmobnabmen geboten. Im übrigen würde es niernam gelingen, den Kredit Frank- reichs ,u erschüttern, der. auf fernem Reichtum, seiner Steuerkraft und der. überlieferten Treue beruhe, mit der es seine Unterschrift emlofe. Es [et höchst bedauerlich datz Frankreich beschuldigt werden dürfe es treibe M'tzbranch fflüJeinem Eut. während es. um nicht in den verdacht der Eeiahrdung des. Friedens zu geraten feine Zustimmi-ng zur ve-abiehling feiner Forderungen gab. sich auf die Erörie- rungen aller Kompromisse eingelassen habe und sich noch heute bereit erkläre, die vorgefchlagenen Abmachungen -,u treffen, wenn ihnen wirksame Garantien beigegeben feien.

Für die Aushebung des Ausnahmezustands.

Berlin. 10. Jan. Nach dem ..B. T.“ bat der Gewerk- fchaftsring deutscher Arbeiter-. Angestellten- und Beamten- verbande den einstimmigen Dorftandsbeschluh gefotzt die unver,»gliche Aufhebung des militärischen und ?c: ” 1 ‘.L-L.?1 >.» $»» a b m e» u ft a n b e s iu verlangen. Der «troertlrfxiH5nna umfatzt die wesentlichsten, auf dem demo­kratischen Boden stehenden Ülrbcttncbmer. E§ wurde eine Eingabe an den Reichskanzler gerichtet .n welcher gefast wirb, ber fortdauernde Ausnahmegustano wüste verbitternd unid aufreizend wirken für das deutsch- Volk und für den Staat. Als solcher stehe der Verlust der inneren Autorität auf dem Solei. |

r asOr?rrI,n’ 111 3an. (Drahtmeldung unserer Ber« I . eL^"^e^un9.) Beamtenabbau und Sparmatzit ahmen . k"! Neichsha-ushalt spielen in der Öffentlichkeit in der

letzten Zeit eine immer gröhere Rolle, so datz es ange- bracht erscheint, sich einmal mit dem 6 p ar kom­mt ssar und der Berwaltungsadbaukoin- tn iss, on etwas eingehender zu befassen. Der Minister va misch ift, wie bekannt, im November 1922 als Gutachter für

die Vereinfachung der Reichsverwaltung und dir sparsame Ausstellung des Reichsetats

berufen worden. Die unmittelbare Veranlassung war damals ein Memorandum, in dem dem Garantie- komitee die Einsetzung eines Sparkommissars und die regelmässige Berichterstattung über das Ergebnis seiner Tätigkeit versprochen war. Dieser Sparfome "'n>ar hat nun im verflossenen Jahr unter großen Schwierigkeiten den Abbau und die Vereinfachung des Etats der Reichsverwaltunq in Angriff genommen und fast durchgefübrt. Es ist ihm gelungen, sich eine Position zu verschaffen, die es ibm ermöglicht, wirklich praktische Erfolge zu erzielen. Mit der immer wich­tiger werdenden Frage nach der

Ausbalancierung des Haushalts

mutzte man sich nämlich zu dem Entfchlutz durchringen, die Stellung des Svarministers zu verstärken, wenn man von ihm gute Ergebnisse haben wollte. Zu diesem Zweck hat das Kach'n»tt einmal f>errn Sämifch zum beratenden Mitglied des Reichskobinetts gemacht und ihm die Befugnis erteilt, auch mit den Ländern in allen Fragen der Reichsvereinfachung zu "erhandeln, und hat die Pflicht der Debörden zur Auskunfts-' erteilung gegenüber dem Sparkommissar erweitert da-

I durch, datz man auch in der Provinz in dem Präsiden­ten der Landesfinanzämter ihm unterstellt Beamte schuf, die es ihm ermöglichen, mich dort an einen ener­gischen Abbm, heranzugehen. Um ferner gut Beschleu­nigung des Abbaues beizutragen, ist

die Berwaltungsabbaukommission

gegründet worden. Bisher mutzte bei Meinungsver­schiedenheiten zwischen Sparkommissar und Ressorts das Kabinett entscheiden, ein Weg. der autzerordentlich schwierig und langwierig war. Jetzt entscheidet Hierin die Verwasfungsabbmikommission, geoen deren Be­schlüsse allerdings der Rekurs an das Kabinett möglich ist. doch ist anzunehmen datz die gut betmhtbeten Ent­scheidungen der Kommistmn dort keine Änderung mehr erfahren werden. Insofern erscheint die Schaffung dieser Kommission von grotzer Bedeutung. Ihre Wir- kunasmöglichkeit wickd natiirfich immer von der' Per­sönlichkeit der ihr angehörenden Mitglieder abhö^aen Es ist im Augenblick noch nicht an der Zeit, die Ziffern zu nennen, um die der Personalbestand jn ben ver­schiedenen Zentralbehörden Herabgesetzt worden ist, weil diese Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind, immer­hin kann heute schon soviel gesagt werden, datz der Etat durch die bisherige Reduzierung ,

sehr stark entlastet

worden ist. Nach Angabe des Ministers Samisch sind bislang 54 000 Beamte auf Wartegeld gesetzt wor­den. Insgesamt bewegt sich der Abbau der Beamten zwischen 20 und 30 Prozent. Von der N-ichspost sind allein, um nur ein Beispiel zu nennen, seit dem 1. April v. I. 50 000 Leute ausgemerzt morden. Es ist zu hoffen, datz dieferMbau ohnehärten fortgesetzt wird, um dem Reich die lssefundung des Haushalts ;u ermög­lichen und datz er fchlietzlich auch dazu führen wird, datz es.dem Reich wieder möglich wird feineBeamtcn besser als im Augetrdlick zu bezahlen.

y-^dar'S ll. Jan lEig. Drahtbericht.) Die französische M” irl w f deutschen Vorschläge vom 2L Dezember £-eun!e überreicht werden. Die dt« Antwort dte Tür zu neuen Der- wt'blungen rffen lassen wird.

». Hoesch noch nicht nach Berlin abgereift.

ort. 2<ln. (Eig. DrahtberichtZ Ein Pariser

Abendblatt behauptete an hervorragender Stelle, dntz Herr vH o e s ch gestern abend m i t e j n e r Verbal- note Poincar^s nach Berlin abgereist fei. Wie wir erfahren, ist diese Nachrjcqt unzutreffend. In Kreisen der deutschen Botschaft wird erklärt, datz Herr v. Hoesch die Absicht habe, vor seiner Abreise die Llber- rcichung der französischen Antwortnote abzuwarten.

Das Jahr 1924 wird für Deutschland in amtzer. di- San. Katfi dem Petit Parisien“ bestehen

ordentlich grotzem Umfange unter dem Zeichen der । Xie..^r deutschen '.Regierung „auf die

Wahlen stehen. ' Den ersten Platz — obwohl nicht der nehmen dabei die Reichtagswahlen ein, die nach der Verfassung spätestens Anfang August jtatt= zufinden haben, aber vermutlich viel früher vorgenom- men werden. Am 6. Juni 1920 ist in dem grössten '■ ^ei* ®es Deutschen Reiches zum Reichstag gewählt wor­den, dann am 20. Februar 1921 in den Wahlkreisen Oitpreutzen und Schleswig-Holstein und endlich am 19 November 1922 im Wahlkreis Oppeln. Im laufen» oen sahre werden zum ersten Male wieder allgemeine Retchstagswahlen für das ganze Reichsgebiet ausge» schrteben werden können — für welchen Termin, das ist jetzt noch ungewitz. Jedenfalls nicht so früh, wie die Deutschnatsonalen, deren ZLahlbarometer mit der Rot Deutschlands steigt und fällt, noch jungst verlangt haben, aber auch nicht so spät, wie es die Verfassung noch ge- llattet. Die Sozialdemokraten haben ihren Parteitag für Marz einberufen, rechnen also auf Neuwahlen nicht vor Mai und dieser Zeitpunkt ist nach der augenblick­lichen Lage auch wohl der wahrscheinlichste. Aber man tut gut, sich rechtzeitig für alle Möglichkeiten vorzube- reiten. Lie Situation kann sich plötzlich ändern und eine vorzeitige Auflösung des Reichstags erfordern Die Neuwahlen werden auf 65runb der neuen Wahlaefetz- noncKe- in beträchtlich kürzerer Zeit als früher anbe- ^U'-»LW!rhenfrttnnen- lL "»ch hier höchste Alarm­bereitschaft unbedinZte Pflicht ist.

Aber nicht nur dem Reiche stehen Wahlen bevor: auch in einer Reihe von Ländern, in Mecklendiirg- ÄernU Thüringen. Sachsen, Bayern, Lübeck ist eine ba.brge Erneuerung der Parlamente, und zwar schon un Februar oder gar noch eher, sicher oder mit etnig.-r Bestimmtheit zu erwarten. Dazu kommen bann allue» "'krne Eemeindewahlen in Sachsen und in Preutzen, TntOßIjTIU)ti'? auch noch in anderen Eliedstaat-n. Ean; abgesehen davon, datz auch die wegen der abnormen Verhältnisse bisher immer wieder hinausgeschobene Er- neueruug und Ergänzung zahlreicher Berufsvertretun­gen öffentlich-rechtlichen Ehavakters wie ber Handels- | fanwiern im Laufe des jetzt begonnenen Jahres voll- I Sogen meroen mutz.

Schon aus dieser Aufzählung, so lückenhaft sie ist, J erfTCift man, welche Bedeutung im Jahre 1024 die Mjurne 5aben mirb. Mehr als je wird sich in den nächsten Monaten der Staatsbürger mit öffentlichen Angelegenheiten zu beschäftigen haben. Die Parteien joetiber: an ihn werbend berantreten; jede von ihnen wird ihre bisherige Tätigkeit in das beste Licht setzen, sie wird die Vorzüge ihres Programms darlegen und das Tun und Treiben der anderen Parteien fckmrf kritisieren. Alles gut und schön! Aber was wird dem, gegenüber der Wähler tun? Wird er sich damit be- gnugen können, kurz vor der jeweiligen Wahl in zwei, örn Versammlungen der verschiedenen Parteien zu gehen und dann — vielleicht unter dem Einfluss der gerade letzten Wahlrede — seinen Stimmzettel atzu- I geben? So einfach ist die Aufgabe des Wählers nicht, und wer ihm vorredet, datz er ohne weitere politische Bi.duna nur aus der Tiefe seines Gemütes heraus den tdeg zu der einzig rettenden Partei finden kann, der betrugt ihn, der betreibt unverantwortliche Demagogie. Die Demagogen sind gar nicht so schwer zu erkennen, I fchon darum nicht, weil sie, auf die Verständnislosigkeit ber Masse spekulierend, alle Nöte des Vaterlandes mit einem viertel Dutzend Schlagworten aus der Weit zu schaffen, versprechen, unbeschwert durch dis Tatsache, datz die Lage unseres Volkes kmim jemals v-rwickelter gewesen ist und demgemätz auch kaum jemals kompli­ziertere Heilmittel verlangt hat als jetzt Und dann noch ein weiteres Kennzeichen: Wenn es richtig ist, datz man von den Tugenden auf meisten forscht, die man <rm wenigsten besitzt, so gilt das ganz besonders für ute Wahlreden. Nun sehe man diejenigen an, die die Worte „national“, „deutsch“, ..staatserhaltend“ in lebet Minute im Munde führen, und vergleiche damit, was die Parteien der Redner geleistet haben für die nationale Sache und für die Erhaltung des Staates, toicherlich wird man dann erschrecken über den Zwie- I Halt zwischen den Worten und Taten. Das Nationale ’lf heute noch mehr eine Selbstverständlichkeit als in früheren besseren Zeiten, so datz es beinahe überflüssig tu, davon noch viel zu reden, und unter allen Um­standen eine Verleumdung, einem Manne, der einen anderen politischen Standpunkt vertritt, die nationale Gesinnung abzus^prechen. Was aber das Verhältnis äutn Staate an belangt, so bedarf dieser jetzt vornehm- sich derRube undStetigkeit derEntwicklung. um sich wie­der innerlich und äutzerlich zu festigen. Das kann ihm aber nur zuteil werden, wenn seine Verfassung vor An­griffen uni) Eingriffen geschützt ist, j

Ein neuer Plan Poincar^s zur Ausbeutung der besetzten Gebiete. ।

q, „ Paris, , 10. Tan. , Nach dem ..Oeuvre“ beabsichtigt ? n c am r 1 b*6 belebten Gebiete künftig nach einem L/uen Bla n ausuubeuten. der. wenn er Frankreich alle Vorteile bieten ,olle. die man sich davon verfpreche. nach sso-ncar^ selbst nicht weniger als 27S Millionen Tonnen Kohle. Koks und Braunkohlen im Jahre 1921 für Frankre:» ernebe. Da „Frankreich nicht mehr als 11 bis 14 Millionen Tennen deutsche Kahle lährlicki aufnehmen könne frage es sich, was mit den ubetlchiehcnden 10 bis 12 Millionen a-- fcbibtn falle.

»er oeurimen Ptcgterung aur Dte tAnOfm 24 Dozember beute oder morgen überreicht h^n„ j°nrnVus fln?m Vorwort sowie einet ein- nn?en- ^Eantwortung aller gerügten bvlten die französische und die I -negurung die Hersteflnng eines Modus vivendi im t * . „u.rb Ruhrgebiet für möglich und w ii n- p o l i t$i ? nnm‘ R< ^kklären. datz sie der Pfänder- könn,n J.L Zlinuar keinen Abbruch tun lassen h 3 die Aufhebung der Lizenzen für den $L!irt= TiePtiC-1nhbrnni”,1 n -bem belegten und unbesetzten ■Dei.nrilnnb anbetreffe, so sei die französische Regierung Ro'rLni™'fl7h7lt ^ Oi5cn aIs ^'f belgische Regierung diese Forderung abzu lehn en. Das Wesentliche jedoch liege beiden Regieningen augenblicklich Ö1" ledern .darin, datz die beiden

.'coten 'n einem Drifte gehalten seien, der die Fort- c r S e r a t h n g e n. jroü.fien Brüssel und Part, h-r kr MUnb «^Er.lin andererseits ermögliche. Wenn seitens miirhT^bgierung keine andere Absicht kundgegeben datz die Antwortnoten so gehalten seien, fennfen - rb a n dku n g e n fortsesetzt werden

s-M.« xr,>K?rr

tagabend überreicht worden.

tlail« ober auf RückjaHiung be» Bezug <,p r elf es ^nlprurf) auf Lieferung be«

”n w M-, Mnan^-Änielgen 2«iM,Mürben M.. Midarfe,,».

Ä S 300 MMiarben M., Srli Reklamen 600 MMIarbUn E-

böt un«n ,^ört gntrh™«h So!‘”'<Ueile. - eitle 3eilenpreif» iinb freiblefbenb; Ht.

ken Tagen u £ mirb nkIe Mitteilung F0r die Ausnahme oon Anzeigen an bestimm.

--4'nflen “•VIä9en rolrb tme übernommen. - Schlug ber An,eigen-«n,tah,n?i 10 llhr oorm

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