Nr. 7
In diessr Hinsicht ist es such bemettonsextt. ' Paris^ offiziös erklärt wird, Po incar 6 habe
lassen.
Wöchentlich
72. Jahrgang.
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:tAV • run0 während der politischen 93ei,,
iructßele^tt»^«« P.rastd.nt^ ^opf zusammenbrichtsuiü> atzD-lmter sich begräbt. Die
^.deutsche Selbsthilfe 4W die beste GewGr für ein
* 6 Ausgaben.
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f ^k,,»latthau,' Nr. 6650-53.
Von a Ut)r morgen, bi. 6 Uhr abend», mr^ee Soieittng».
Postfcheckionlo: Srantfurt *. M. Nr. 74M.
und sich in internationalen Verhandlungen eine L -trauens-Atmosphäre erst schaffen mutz. Dann aber . erforderlich, dah das neue Sanierungswerk energisch fortgesetzt wird, bamibuns nicht das Aebäude der Wäh- whandlullgen über oem,
Berlkiier BdteÄung des Wiesbadener lagblatt»: V^ch-Wilmersi
nnjelgenpreife: Örtltrbe«n,eigen 20amilIiartenrm.1.$tz^n3.ynleige-i toO'JJliliiarbeff jJi^urtborfeit». Nn,Ligen. SM,Milliarden M.,au»w.AnzeigeT300 Milliarden M.7Srtt.Re»lamen 6« «!>M,»d«iM.au^. ReklaNichi 900 MiMaiVen M. für die eiAfpaItig*eloneljeiIe. *- Ml« SetUgprene hnb freibleibend, <rr. böliungen mit io’ort. Änkunaohn- beon >ere.äRiyeituimr Rfir die tlurnaflrne non Hngdagan beitmtm. tenlagen u. Plätzen wird keine Sewjhr übernahmen. -E^SKluh 0|'r ^n,eigen-Annabrn^^^roorm^
•fd5cn Äuslandskvpitalien zu studieren hat, soll am *21. ihre Arbeiten in Berlin aufnehmen. Die Ankwort^der französischen und^elgischen Negierung auf.das deutsche Memorandum ifl'toie aus Paris gemeldet wird, fertiggestellt und soll heute nach Berlin gehen. Sie wird wohl ^ne gelchlckte'.Mischung von Ablehnung und' An-o ntchme darstellen, jedenfalls dieHTüren §u Vevlicyid- lungen»nicht brüsk zukch!agey,»sondern offen 'halten. Man geht in Paris offenbar darauf aus, Deutschland zu allgemeinen Reparationsverhandlungen mit Frankreich und Belgien allein zu veranlasien. Bom Pariser „Temps" wird jetzt das Gtidyroort ausgegeben, das nächste politische Problem sei der Abschluss eines deursch- französisd-en Vertrages. Der zum Botschafter m Paris ausersehene bisherige Gesck)äftsträger v. Hoesch wird in den nächsten Tagen in Berlin erwartet, wo sich die Frage klären wird, ob er den schwierigen Posten übernehmen wird. Wir haben diese Wahl von vornherein empfohlen und für nötig gehalten, weil der noch junge, erst 42jäfirige Diplomat die schwierigen Probleme aus langjähriger Arbeit kennt und weil er auf dem glarten Pariser Pflaster zu gehen versteht. Rach Brüsiel soll der bisherige Gesandte in Belgrad kommen, der in wirtschaftlichen Fragen als. besonders erfahren gilt. Auch diese Frage wird sich im Laufe dieser oder der nächsten Woche endgültig klären.
Um dse Aufzählung der politisch bedeutsamen Ereignisse vollständig zu machen, sei der erste Zusammentritt des englischen Unterhauses, um den Sprecher zu wählen, erwähnt. Am 15. soll dann die Thronrede verlesen werden, an die sich die übliche dreitägige Debatte anschliesst, an deren Schlutz über das Mitztrauensvotum der Arbeiterpartei abgestimmt werden wird. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird diese Abstimmung den Rücktritt des Kabinetts Baldwin und die Ernennung des Arbeiterführers Macdonald zum Premierminister zur Folge baden.
Die einfache Aneinanderreihung dieser Tatsachen und Ereignisse genügt, um zu beweisen, datz die nächsten Wochen für di« deutsche und übernationale Politik non höchster Bedeutung sein weVen, aber sie zeigt auch, dass alles noch in der Schwebe ist und datz keinerlei Urteil über den Lauf der Dinge abgegeben werden kann, ebe sich nicht gewisse Grundfragen geklärt haben. Der Schlüssel der Situation liegt nach wie vor in Paris und London. fn Paris deshalb, weil man den jetzigen politischen Willen Poinoards nicht genau kennt, und in London deshalb, weil dort alles Zurückhaltung ubt, bis sich die innerpolitischen Fragen, wie die Neubildung des Kabinetts, geklärt haben werden. Diesen Eindruck bet, wie wir ui wissen glauben, auch Dr. Schacht aus innen finanziellen Verhandlungen mit der Londoner Tstn mitgenommen, wo man prinzipiell einer Finanz- bikfe Deutschlands nicht abgeneigt ist, aber vor festen Mwachrmoen zurückschreckt. ebe nicht klar ist, wer Engend regieren wird und wie sich das englisch-französische öeTf'ältnis aestaltet.
Aus dieser Situation ergibt sich für die deutsche Politik zweierlei: Erstens, eine allaemeine Bereitschaft und eine Mobilisierung aller politischen Kräfte für die bevorstehenden Arbeitswochen, die vielleicht für Deutsches Schicksal entscheidend sein werden. Mi: möchten desbalh empfehlen, alle noch in Ferien autzerhalb weilenden höheren Beamten, auf deren Rat Wert gelegt werden mutz, zuriickzuberufen mnd denken dabei vor rllein an den Staatssekretär im Auswärtigen Amt o o n a l tz a h n, auf dessen verantwortliche Mitarbeit sicht chcht verzichtet werden kann, um so weniger, als Dr ^trejemann immerhin ein Neuling im Amt ist
datz in V~‘- — --v.
die Neujahrswllnsche-, Millerands, die ia in der. gesamten internationalen Presse ein lebhdftes Echo weckten, nicht nur gekannt, sondern auch gebilligt., «oweit sich die Dinge übersehen lassen, dürfte.die Überreichung ddr Antwort mit persönlichekn-, Enklärutzgen ch o i n c a r ö verbunden werden, und es ist d«her auch begreiflich, datz der deutsche. GeschSstsftMr.in Pari«,' f»err v Hoesch, seine schon vor einigen^THZeuZanze- kündiote Berliner Reise erst antreten wird,' wedn er;. im Besitz der französischen Antwort ist und wenn ' « eventuell auch noch die mündlichen Mitteilungen Poin- carös entgegengenommen hat, Erscheinen der deutschen Regierung nach dieser Antwort weitere Verhandlungen möglich, so dürfte auch nunmehr endlich
die Ernennung eines Botschafters für Pari«
— für welchen Posten Herr v. Hoesch in Aussicht genommen ist — und eines Gesandten für Brussel sGesandter v. Kessel?) erfolgen. Der „Temps" hat os ja schon unlänost als wünschenswert bezeichnet, datz die'deutsch-französischen Verhandlungen auf erweiterten Grundlagen geführt werden und er hat sogar den
Abschluss eines französisch-deutschen Handelsvertrag, als wünschenswert gekennzeichnet. Cb heute schon eine olche Erweiterung der Besprechungen möglich ist. latzt sich, solange man.den Inhalt der französischen Anrwirt noch nicht kennt, natürlich nicht sagen.
Datz man auch in Frankreich die Notwendigkeit, zu einer Verständigung über einen Modus vivendi gu gelangen, nicht verkennt, geht aus Ausführungen der „Information" hervor. Dieses Blatt, das häufig die Ansicht der französischen Hochfinanz wiedergibt, schreibt nämlich: die von der deutschen Negierung in dem Memorandum gegebenen Anregungen sind von Wichtigkeit, besonders
die Reorganisation des Eisenbahnverkehr» zwischen dr-m besetzten und unbesetzten Deutschland lätzt sich nicht länger aufschieben. Don dieser Reorganisation hängt der Enderfolg der französisch-belgischen Operationen ab. Man gibt zu verstehen, dah die Unterhaltung begonnen hat und weitergehen soll. Das ist zu leben, aber es ist jetzt auch notwendig, zu praktischen LSsunHen zu kommen, wenn nicht die Verantwortung für ein Scheitern der von uns abgeschlossenen Verträge unserer eigenen Schuld Z»«e- schoben werden soll. Die Zeit drängt!
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Oflnbon 8 Sein Ter Brüsseler Berichterstatter du Timo«“ berietet beis belB'W’C Kabinett habe gestern nach- mi w« den Wortlaut der belgilcben Antwort auf die lebte &ie fcTÄt Tie belgische Note befasse sich Bilnkt für Punkt mit den «ufierotnfenen ssrasen und ser int (Vfmrnfter rein technischer Art. Sie schließe et« e?ne^Mitteilung der Bereitschaft der belgischen «egieruna. mit den Mrtretern der deutschen Resieninz «lle MaS- nädmen ru erörtern die bwi ansetan seien eine*® | • = NuVrVe"b1 e t^' und im Rheinland ,u erleichtern, ebne" die französisch-belgrsche Pfänder»»litik ,u fchadi«en.
Abschrift der Note ist Po,ncart übersandt worden. cntnn, ,r irirtc Zustimmung auskiedruckt bat. werden die Antworten Belgiens und Frankreich- den deutschen Vertretern in Bari- und Brüssel gleichzeitig überleben werben.
Ein Linksblpck in Frankreich?
Paris. 9. San. (Erg. Drahtbericht) Der Abgemckmeie Le Bas teilt in einem Leitartikel des Pooulatr mt^ in der sozialdemokratischen Partei beftebe bie Absicht, sich mit den Linksradikalen zu einem Block der Linken für die kommende Mahlzeit zusammen,uschlietzen redoch nur unter der Voraussetzung. datz auch die Kern munifte« in diesen Linksblock aniaenomme« werben.
Verlag
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krschSstszett: 8UI)r morgen» dM> Uhr abend«, nutzer feflld «llertto: JtanUurt'«. M. Nr. 7405.
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Praunichweig. 8. San. Reichskanzler Marr aewährtr dem Ebefredaktenr der .Braunschweigischen Staats,te. ein Interview, in dessen Verlauf er u. a sagte.
E- sind im wesentlichen zwei Aufgaben, die unausge- sebt die Aufmerksamkeit der Reicksreglerung in Anspruch nehmen. Tas ist
feie Sorge um Rhein «Nd Ruhr und die Sorge um die wirtschaftliche Lebensfähigkeit
des deutschen Volkes. Das lllundament für die Erhaltung unseres Staates bildet die Erhaltung -unjeres Lebens der Arbeits- und Probicktionskraft unseres. Volkes.. Datz unser voll ohne schwere Schädigungen durch treten Winter kommt, ist die wichtigste Sorge. Die MaHnabmen. die di« Rewe- ruag getroffen bat und bei deren Ergreifung s«e nicht immer auf Beifall rechnen darf, ssnd bekannt. Sle.he'chen rücksichtslose Abdrosselung aller irgendwie entbehrlicher Ausgaben und
rücksichtslose Steigerung der Einnahmen. '• Die Erkenntnis, datz es gilt Ovfer zu bringen hat erfreulicherweise zugenommen, nachdem es gelungen in hie deut- iche Wirtschaft vor dem völligen Stur,. ,n den Abgrund zu retten und unserem geplanten Volke wieder ein festes Geld in die Sand ,u geben Das Ausland ift uns habet durch choritalive Mithilfe in überraschend erfreulichem Matze zu f>-lie gekommen. Aber vor allem ist erforderlich, das unser Volk Selbstsucht übt.
Der kleine Kreis, der immer noch nicht begriffen hat. datz .es eine Schande ist. zu schwelgen wen» dunderttausende van volkogenossen darben, mus sich .endlich des Ernstes her ü-stuation bewt'tzt werden und lein Verhalten danach em- rid.ten Diesen Leuten, die letzt im. Ausland ein Lurus- lehn führen dürfen, wird die Retchsreglerung enermih xn peihe geben. Reben den wirtschaftlichen Sorgen besteht die So-ae um unser deutsches Rheinland, die Sorge um unter Ruhrgebiet. Rhein und Ruhr und Revaratlonsfrage. das sind hie Schilllalsprobleme unseres Volkes nach der Wiederaufrichtung des heullchen Wirtfchaft^ebens durch eine gesunde Währung. Gegenüber diesen Dingen treten aste anderen Fragen in den Hintergrund. Was den Gedanken einer
llmgcftaltune der Weimarer Verfassung
betrifft ko werden wir der.Erörterung dieser an und für sich wichtigen Dinge, denen tn normalen Zetten jahrelange Vnifunaen sachverständiger Gremien in der vublizistik und in der öffentlichen Meinung vo.rangegangen waren, natürlich auch im Sturmlauf der Dinge nicht aus dem Wege achcn. Sch habe ja. erklärte der Kanzler, bereits in meiner Rede vom 4 Dezember lebhaft beklagt, datz das Verhältnis zwischen dem Reiche und den Landern in vielfacher 2k- ziehnng getrübt ift. Ich. öabe damals, das versprechen abgegeben eine Klärung dieses verhaltn-sses,u versuchen und womöglich herbeizuführen. .An dieser Aufgabe halte ich feit und ich hoffe, datz sie sich letzt mtt. um so weniger Schwie- rigkeiten durchführen Iaht,, als die Erkenntnis von der Rotwendigkeit eines einmuti.aen Verhaltens bei den Gefahren hie uns nutzen und innen umgeben, gewachsen i|L Sn erster Linie kommt als dringendste Frage eine
" Neuregelung des finanziellen Verhältnisses zwischen " dem Reiche und den Ländern
in Frage.. Die Vorarbeiten hierzu ssnd bereits, im Gange. Der Reichsfinanzminister hat auch' bereits ,u diesem Zweck mit den Ländern Fühlung genommen Haben die finan- xiellen Reziebungen Zwilchen dem Reiche und dcn Landecn e eine hen gegenwörttgen Verhältnissen entsprechende R aelung a-funden. fo wird erforderlichenfalls auch in eine Prüfung kLr in Deutschland letzt »aatsoolitiich wi.chtig.-n Probleme eingetreten werden. Aber, wie „gesagt. ..bei allen dielen Fragen, fo wichtig he auch lein mögen, dürfen wir doch nicht vergessen, datz
die Einheit der Nation
unser höchstes Gut ist. das aufrecht au «halten das dringendste Gebot der Stunde ut.
L ^kanbacherftrahe 35, Fernspreitzer: Rheingan 2I86.
Mittwoch, d. Januar 1824. . V '
.deutsche Selbsthilfe die beste' Gewähr für ein sGIücken der'inte^nationaten DerhNndlungen. Deshalb mutz jetzt die dritte Steuernotverordnung heraus und die Eintreibung der Steuern mit all,§r Macht-hesMeu-i nigt werden. Wöchentliche Ausweise' über'^^ie. Ein-, igänge wären, eine wertnolle Stütze für die^PtzOagänZa, 'die fetzt in dem Sinne zu leisten ist, datz sttff das Ausland von dem Ernst und dem Erfolg der deutschen «S ung überzeiigt. Dem Reichskanzler Dr. Marx aus didser Aufgabe ein, großes Matz von Derant- zu. zu dem wir . ihm nicht nür die nötige ;nb Konzentratiöss,-. sondern auch die riWae Unter ,utig der Ressorts wünschen, an. der.LS^vieMtz «fehlt. In den Händen de's Reichskanzlers ^und.^Ms ^Auswärtigen Anii^s lfegeü jetzt vor allem die GeMcke Deutschlands. Der ^Initiative dieser Stellen haben sich die anderen Ressorts zu fügen, anstatt,* wie es neuerdings oft geschieht, eigene Politik zu machen und es der Geschicklichkeit der Führung zu überlassen, gemachte Fehler wieder au^zugleichen. In dieser kritistl)en.Zeit, »wird es sich zu zeigen haben, ob das Ermächtigungsgesetz einem konzentrisch geführten Kabinett bewilligt wurde oder einer. Menge von Ressortministern, von denen jÄ>er marschiert, wie es ihm gut dünkt.
Sitjpffprrtt«: 3"1 SlVilop obprtjolt": G8M); illiat^en DL, in» $luä&ibeitrlltn: 6#0 'lUtaiarben M„ durch die Trägrr in» Hau» gebrach! 700 .joptliarbrn M.,0 ?.■— l" Januar. B.ezlltzSbeileUungen
nedrnen cn: der Beriag, dir Auogavrfrrilen d«e^MiSprktund.aU«4iostanstaltkN»—»2n Füllen höherer üftnalt, Setritbsftöninpm oder SireiloGhabeirÄtz^B^ieyer-^hßnen AniprjchKo^f Lieferung des Llanes oder auf Rücizah unp »es Mzugspreif«1tzlbo»o»»o»0WE»»»»0»p»»«»»»»!fii»°»»»»<>»o«««<>n»s>>e»
| Bor. der. Uetzerreichung der- " französisch-belgjschen Antwort. '■
»s. Wrrlin, 9. Jem. (D^shtmeldung unserer.Wer- -liner Abteilung.) Während~ tpan, i.n B e,-r l i hx der Überreichung der französischen und belgischen ÄntMart auf das deutsche Memorandum vom 24. Dezember ohne besondere Erwhrtu.ngen entgegensieht, beschäftigt sich die französische Presse weiter sehr eingehend mit dieser bevorstehenden Antwort, die, nachdem auch der belgische AntwortentwuZf in Paris eingegangen ist, vielleicht ^schon heute dem deutschen, Geschäftsträger überreicht werden wird. Roch den'ziemlich zahlreichem »MhzösischNi Presseiiutzerungen wird man .gut .tun, MDeuifchi,atz)>' ..nll ch-k ha^l z u n t e le § o f f'n li iilt ms auf»' diese .Äifstwort zu setzen. Eine •. ganze Re.ihe von' deutschen'Mregungen dürfte abge- lehnt werden, aber wenn nicht alles täuscht, wird die
> Antwort doch aüch r . * ... *- V'“
die Tür zu «eiteren Verhandlungen offen
Wiedssrau^ahme der Politik. , *• MirWeihna'^ts- und Ne^jahrsferien der Politik sind zuWside.' Der Autzenminiftei son ■£.ugeftjo nach Herlin Ii _ . .
her Reichs bank ovnestondon und Amsterdam, wieddr -in, der,Reichshauxtstudt eingeti^ften. Der, Er mächtige; ngs- ausschutz des Retchstpgs hat jcine jaeften Sitzungen^ ab-rj 1 gehalten »und das Reichskabinett gept, nachdem es jetzt wieder vollzählig. versammelt ist, an die schwebenden i «Fragen der dritten Notvckvordnütig heran, die woU die dringlichste Aufgabe darstellt. * • ' \
^luch international hat sich das politische BilL*j>e- lebt'f Die SenatsiöWen in Mgnkreich haben die alte, ' ljnksrepublikcinische Mehrheit unverändert gelassen, die DotsckMfterkonferenz htkt nach bängerer Pause Wieder getagt, ohne jedoch zu den wichtigstenGFrtchen Stellung zu nehmen, unter denen» wohl die. Frage der Miütäc- lantrolle die heikelste und für die Internationale ißcütit sMendste ist. D^ zwei von der Botschafterkonferenz
A einberufenen Sachverständigenkommissionen träten u,i^ k die, Mktte des Monats in Paris zusammen. Die ^erjtH
' welche den dänischen Etat und die Leistungssähigk-It f Deutsch la ndWirüfen soll, wird etwa am 15. in Berlin erwarbt. Die zweite, welche die Erfassung der deut'-
