vkr, wo. Mttüvoch, LS. MSrz 1816.
Handelsteil.
Die Reichsbank im Kriegsjahr 1915.
W. T.-B. Berlin, 29. März. In dem jetzt zur Veröffentlichung gelangenden Verwaltungsberieht der Reichsbank für das Jahr 1915 werden unter anderem folgende Ausführungen gemacht: Im Jahre 1915 hat sich
das deutsche Wirtsehaltsleben
den Anforderungen der neuen, durch den Kriegszustand geschaffenen Lage in geradezu überraschender Weise weiter engepaßt und gewachsen gezeigt. Daß es mit so auffallender Leichtigkeit gelang, die Deckung fast des gesamten heimischen Bedarfs ohne wesentliche Mitwirkung des Auslandes im Inlande zu sichern, war nicht zum wenigsten eine Folge des von England geführten Handelskrieges, der Deutschland je länger desto mehr zur äußersten Anspannung und Ausnutzung seiner wirtschaftlichen Kräfte zwang. Dank der hohen Entwickelungsstufe deutscher Wissenschaft und Technik, deutscher Industrie und Landwirtschaft wurde es in wachsendem und früher kaum geahntem Umfange möglich, auf die Zufuhren aus fremden Ländern zu verzichten. Die gesteigerte heimische Arbeit bot den meisten Zweigen der gewerblichen Tätigkeit auskömmliche Beschäftigung, und die in der ersten Verwirrung bei Ausbruch des Krieges zunächst eingetretene Arbeitslosigkeit verschwand bald. Der Beschäftigungsgrad auf dem deutschen Arbeitsmarkte stellte sich im Berichtsjahre von Monat zu Monat günstiger, ja, es begann an Arbeitern z,u fehlen. Eine starke Aufwärtsbewegung fast des gesamten deutschen Wirtschaftslebens war die Folge der allseitig gesteigerten gewerblichen Tätigkeit. Der umfangreiche und vielseitige Heeresbedarf befruchtete große Zweige des Handels und der Industrie. Er bewirkte auf der anderen Seite aber eine fortschreitende Abnahme der Lagerbestände, einen raschen Absatz der erzeugten Fabrikate, sowie einen schnellen Verbrauch der neugewonnenen Rohstoffe und üble damit auf
die Gestaltung der Verhältnisse am Geldmärkte fortgesetzt einen über alle Erwartung günstigen Einfluß aus. Denn die mittelbaren und unmittelbaren Kriegslieferungen werden zumeist Zug um Zug oder mit kurzem Ziel durch Giroüberweisung oder. Notenzablung beglichen, so daß immer größere Kapitalien frei wurden und dem Geldmärkte zur Verfügung gestellt werden konnten. Zudem hatten die in Friedenszeiten im deutschen Ausfuhrhandel festgeiegten Mittel infolge der Behinderung der Ausfuhr eine wesentliche Verringerung erfahren. Die Folge aller dieser Kriegswirkungen war eine erhebliche Verminderung der Inanspruchnahme des Bank- und Wechselkredits im geschäftlichen Leben, eine starke Zunahme der fremden Gelder bei Banken und Sparkassen und ein andauerndes großes Angebot flüssiger Mittel, die alsdann dem Reich jedesmal auf dem Wege der Kriegsanleihen wieder /ugeführt werden konnten und wurden. Es ergab sich so für Deutschland die Entwicklung eines geschlossenen Kreislaufes flüssiger Kapitalien, in den immer wachsende Beträge hineingezogen wurden, weil auf der einen Seite unser Einfuhrhandei infolge der bestehenden besonderen Verhältnisse behindert war, wir aber uns auf der anderen Seite mit Lebensmitteln und mit Kriegsbedarf in der Hauptsache im eigenen Lande versorgen und die Versorgung immer aufs neue für die eigene Volkswirtschaft nutzbar machen konnten. Diese Zusammenhänge, für die im Auslände offenbar immer noch das volle Verständnis fehlt, erklären die erstaunliche wirtschaftliche und finanzielle Kraft Deutschlands, dem die starke und wachsende Verschuldung an das Ausland, die sich für unsere Feinde aus der Masseneinfuhr von Lebensmitteln, Rohstoffen, Munition und sonstigem Heeresbedarf ergab, erspart blieb. Der Verwaltungsbericht erwähnt die Neuorganisation des deutschen Devisenhandejs im Januar 1916, die durch die ungünstige Entwicklung der deutschen auswärtigen Wechselkurse infolge der schädlichen Einwirkungen der Arbitrage und Spekulation, r - '* zum Teil ihren Ursprung im feindlichen Ausland hatten, nötig wurde. Bezüglich der
Einzahlungen auf die Kriegsanleihen wird darauf hingewiesen, daß in den auf die ersten Pflichteinzahlungen folgenden Ausweisen bei der ersten Kriegsanleihe von den geleisteten Zahlungen 27.6 Proz., bei der zweiten Kriegsanleihe 8.6 Proz. und bei der dritten Kriegsanleihe nur 6.5 Proz. mit Hilfe der Darlehnskassen geleistet wurden, obwohl es sich bei den Einzahlungen um immer bedeutend steigende Beträge handelte. So konnte in dem Ausweise vom 23. Oktober 1915 als Einzahlung auf die dritte Kriegsanleihe die Reichsbank einen Betrag von 8732.5 Mili. M angeben, also 71B Proz. des gezeichneten Betrages, während die entsprechenden Prozentsätze bei der ersten und zweiten Kriegsanleihe 57.3 bezw. 66.8 waren. Hinsichtlich der .
Zahlungsmittelrersorgung
bildete die Ausstattung des Heeres mit kleineren Zahlungsmitteln fortgesetzt eine der Hauptaufgaben der Reichsbank. Im Kreditverkehr hatte sich inzwischen eine wesentliche Wandlung vollzogen. Hand in Hand mit der fortschreitenden Liquidität der geschäftlichen Betriebe ging die wachsende Inanspruchnahme von Kredit seitens des Reiches. Die Kredite dienten selbstverständlich unmittelbar der Kriegführung, sie kamen aber, soweit sie die Bereitstellung von Geldmitteln zur Beschaffung der Heeresbedürfnisse bezweckten, mittelbar dem Handel und der Industrie zugute. So vollzog sich in Verbindung mit der Umbildung unserer wirtscha'tiichen Verhältnisse eine eigenartige Neugestaltung unseres Kreditwesens. Während im Frieden die geschäftlichen Betriebe in größtem Umlang auf den Bankkredit angewiesen waren, der dann seinerseits auf die Reichsbank zurückfiel, ist gegenwärtig an die Stelle jenes Kreditbedarfs der privaten Arbeitgeber in großem Umfang der Kreditbedarf des nunmehrigen größten Arbeitgebers, des Reichs, getreten, und er wendet sich unmittelbar an die Reichsbank, während diese von der privaten Kredit- versorgung entlastet wird. Das Reich entnahm den Kredit zunächst im Wege der Diskontierung von kurzfristigen Schatzanweisungen bei der Reichsbank. Die Kredite konnten aber jedesmal alsbald durch Weiterbegebung eines großen Teils der Schatzanweisungen auf den Geldmarkt und zu gegebener Zeit durch Auflegung der langfristigen Kriegsanleihen auf den Kapitalmarkt übertragen «erden.
Das finanzielle Ergebnis.
Die Gesamtumsätze bei der Reiehsbank im Jahre 1915 972519 407 300 M., gegen das Vorjahr mehr
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_Wrsdaveuer Sagblair.
Der Goldbestand der Reichsbank hat unter der hingehenden Mitwirkung aller Kreise der Bevölkerung, insbesondere auch der gesamten Presse, in dem Berichtsjahre eine Steigerung um 352.4 Mili. M. erfahren. Der Geldvorrat der Reichsbank hat sich gegenüber seinem Stande bei Ausbruch des Krieges fast verdoppelt.
Die gesamte Kapitalanlage der Reichsbank verzeichnet« im Berichtsjahre am 33. März and am 30. September, den beiden Tagen, an denen zuerst die Einzahlungen auf die zweite und die dritte Kriegsanleihe zulässig waren, ihren höchsten Stand. Am erstgenannten Termine erreichte sie 6894 Mili. M., am 30. September 7522 Mili. M. Die durch die Einzahlung auf die Anleihen ermöglichte Entlastung führte die gesamte Kapitalanlage der Reichsdank jedesmal alsbald wesentlich zurück. Der Jahresdurchschnitt betrug 4579 Mili. M. Die im Vergleich zu den Fliedensreiten gewaltige Steigerung der Anlage findet in den ebenfalls gegenüber normalen Zeiten stets außerordentlich hohen Beständen an fremden Geldern ihr Gegengewicht, so daß die wirkliche Inanspruchnahme des Kredits der Bank wesentlich geringer war, als in den Ziffern der Anlage- konten allein zum Ausdruck kommt.
Der Notenumlauf der Reichsbank hat sich von Ende Dezember 1914 bis Ende Dezember 1915 von 5046 Mili. M. auf 6913 Mili. M., also um 3872 Mili. M., erhöht. Die Gründe hierfür liegen darin, daß, abgesehen von der Ausdehnung des Bedarfs an Zahlungsmitteln infolge der Verteuerung der Lebenshaltung und der in weiten Kreisen vorherrschend gewordenen Barzahlungsgewohnheiten die andauernde Ablieferung von Goldmünzen an die Reichsbank und die Ausfuhr von Goldmünzen aus dem Verkehr einen entsprechenden Ersatz forderte und überdies das deutsche Zahlungsgebiet unter der Einwirkung der militärischen Erfolge durch die Besetzung umfangreicher Strecken feindlichen Landes eine beträchtliche Erweiterung erfuhr. Angesichts dieser Verhältnisse kann die Ausdehnung des Notenumlaufes nur als verhältnismäßig wenig erheblich bezeichnet werden.
Der Status der Bank, gemessen an den Deckungs- ziflem, hat stets ein recht befriedigendes Bild gezeigt. Die Golddeckung der Noten stellte sich im Jahresdurchschnitt auf 43.6 Proz., d. h. noch um Vs Proz. besser, als nach dem letzten Ausweis vor Beginn des Krieges.
Der Gesamtgewinn der Reichsbank betrug 273 144 929 M. Die Verwaltungskosten betragen 26 488 221 Mark, für Banknotenanfertigung wurden 3 066 877 M. auf gewendet. Für zu zahlende Kriegsabgaben auf Grund des Gesetzes über die Kriegsabgaben der Reiehsbank vom 24. Dez. 1915 kommen 314 300000 M in Abzug. Auf zweifelhafte Forderungen werden reserviert 20 905 768 M. Der Reingewinn stellt sich auf 106 482 331 M. Hiervon erhält das Reich 85 419 509 M., so daß das. Reich im ganzen als Anteil an dem Gewinn der Reichsbank erhält 199 719 509 M., während auf die Anteilseigner im ganzen ein Ertrag von 8.97 Proz. gleich 16 146 000 M. entfällt, gegen 10.24 Proz. für das Jahr 1914.
Vcn den Beamten der Reichsbank waren bis zum 1. Februar 1916 699 zur Fahne einberufen. Von ihnen haben seit Ausbruch des Krieges 102 Beamte den Heldentod erlitten. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse erhielten 28, das Eiserne Kreuz 2. Klasse 342 Beamte der Reichsbank.
Täglich 50 Millionen Kilogramm Stahl.
Ein neuer Höhepunkt der Stahlerzeugung.
$ Berlin, 29. März. (Erg. Drahtbericht) Nach den Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen- und Stahl-Industrieller (Dr. C. Reichert) betrug die Flußstahlerzeugung im deutschen Zollgebiet im Monat Februar (25 Arbeitstage) insgesamt 1250332 Tonnen gegen 1 227120 Tonnen im Januar 1916 (25 Arbeitstage). Die tägliche Erzeugung belief sich auf 50 013 Tonnen im Februar gegen 49 085 Tonnen im Januar 1916. Die Erzeugung verteilte sich auf die einzelnen Sorten wie folgt (wobei in Klammern die Erzeugung für Januar angegeben ist): Thomasstahl 591 388 Tonnen (582 845 Tonnen), Bessemerstahl 11155 Tonnen (14 333 Tonnen), Basischer Siemens- Martinstahl 508 348 Tonnen (506 952 Tonnen), saurer Sieme.ns-Martinstahl 20 835 Tonnen (27 890 Tonnen), basischer Stahlformguß 47 314 Tonnen (46 051 Tonnen), saurer Stahlformguß 29 466 Tonnen (26 066 Tonnen), Tiegelstahl 8514 Tonnen (8303 Tonnen), Elektrostahl 27 312 Tonnen (14 680 Tonnen). Von den Bezirken sind im Februar (gegenüber Januar) beteiligt: Rheinland-Westfalen mit
715 531 Tonnen (696 788 Tonnen), Schlesien mit 113 413 Tonnen (116 095 Tonnen), Siegerland und Hessen-Nassau mit 27 584 Tonnen (27 692 Tonnen), Nord-, Ost- und Mitteldeutschland mit 51 348 Tonnen (50 630 Tonnen), Königreich Sachsen mit 25 092 Tonnen (25 628 Tonnen), Süddeutschland mit 12 433 Tonnen (11686 Tonnen), Saargebiet und Bayerische Rheinpfalz mit 101 037 Tonnen (95 283 Tonnen), Eisaß-Lothringen mit 103 878 Tonnen (10t 555 Tonnen), Luxemburg mit 100 011 Tonnen (101 763 Tonnen).
Mit einer monatlichen Erzeugung von 1 250 332 Tonnen und einer arbeitstäglichen Gewinnung von 50 013 Tonnen ist ein neuer Höhepunkt erreicht worden. Englands Leistungsfähigkeit dürfte wohl noch nicht halb so groß sein.
Amtliche Devisenkurse in Deutschland.
W. T.-B. Berlin, 29. März. (Drahtbericht). Telegraphische Auszahlungen für:
New-York. 6.47 O. Mk. 8.49 B. fär 1 Dollar
Holland. 239.25 Q. < 239.76 B. < 100 Guide«
Dänemark . . . . 169.75 O. . 190.28 B. < 100 Kronen
Schweden. 169.76 O. « 160.25 B. « 100 Kronen
Norwejen. 159.75 G. « 190.26 B. « 100 Kronen
Schweiz. 107 37 G. « 107.93 B. « 100 Francs
Oesterreich-Unearn . 63.33 G. < 60.46 B. < 100 Kronen
Rumänien. «6.75 Q. . 37.25 B. « ISO Lei
Bulgarien. 78.60 G. < 79.50 B. « 190 Lewa
Ausländische Wechselkurse.
w. Amsterdam, 28. März. Scheck auf Berlin 43.75 (wie zuletzt), auf London 11.21 (11.20Vi), auf Paris 39.40 (39.45), auf Wien 28.95 (wie zuletzt).
Banken und Geldmarkt.
— Frankfurter Hypothekenkreditverein. Frankfurt a. M., 29. März. In der heute abgehalteuen Generalversammlung waren 15 Aktionäre anwesend, die mit 7996 Stimmen ein Kapital von 4 797 600 M. vertraten. Die in den einzelnen Positionen der Tagesordnung gestellten Anträge wurden einstimmig genehmigt und die ausscheidenden Auf- sichtsratsmitglieder wiedergewählt. Die auf 8 Proz. festgesetzte Dividende gelangt sofort zur Auszahlung.
Weinbau und Weinhandel.
* Hochheimer W inrergenossenschalt II o c h h e i m , 28. März. Die sämtlichen 1914er Weine der Hochheimer Winzergc.nossensciiaft wurden zu 1150 M. das Stück verkauft
«bend-AuSgabe. Erst-8 Blatt. Sette 8. .
= Großherzoglieh Hessische WeinbandomäaeH-Verwalo
tung. Mainz, 29. März. Die Großherzoglich Hessisch« Weinbaudomänen-Verwaltung wird in diesem Jahre erst am 26. und 27. Mai ihre Versteigerung abhalten und kommen 18 Halbstück 1911er und 110 Ifalbstück 1912er Weißweine zum Ausgebot,
Weitere französische SteHungeu M Ufafancourt gestürmt!
In den Nordwestcn des Dorfes bereits cin- gedrnngen. — Die Engländer ans cincnr Sprengtrichter vertrieben. — Vergebliche russische Angriffe am Narocz-Sce.
Der Tagesbericht vom 29. März.
■W. T.-B. Großes Hauptquartier, 29. Marz. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Südlich von St. E l o i wurde den Engländern im Hand- granatenkampf einer der von ihnen besetzten Sprengtrichter wieder entrijsen.
Auf dem linken Maasufer stürmten unsere Truppen mit geringen eigenen Verlusten die französischen, mehrere Linien tiefen Stellungen nördlich von M »l « n - conrt in einer Breite von etwa 2000 Metern und drangen auch in den Nordwestteil des Dorfes ein. Der Feind ließ 12 Offiziere, 486 Mann an unverwu»beten Gefangenen sowie 1 Geschütz und 4 Maschinengewehre in unserer Hand. Hierdurch wurde mit Sicherheit der Einsatz von 2 weitere« Divisionen, in diesem Kampfraum sestgcstellt.
Lstlichcr Kriegsschauplatz.
Während die Russen ihre Angriffe in den nördlichen Abschnitten gestern nicht wiederholten, setzten sie südlich des Narocz-Sers Tag und Nacht ihre vergeblichen Anstrengr ungen fort. Siebenmal schlugen unsere Truppen, teil- weise im Bejonettkampf, den Feind zurück.
Deutsche Flugzeuggeschwader warfen mit gutem Erfolg Bomben auf feindliche Bahnanlagen, besonders auf den Bah». Hof M o l o d e p z n o ab.
Balkan-Kriegsschauplatz.
Keine wesentlichen Ereignisse.
Oberste Heerccleitung.
Wetterberichte.
Beobachtungen in Wiesbaden
Ton der Wetterstation des Nass. Vereins für Naturkunde.
27 Harz
7 Uhr morgens.
2 Uhr
ÖJJhr |
Mittel.
Barometer auf 0®und Normalscfcwere
74«,2
736,1
742.1
7S98
Barometer auf dem Afeereaspiegel . .
TM.«
74«,0
732,4
749.7
Thermometer (Celsius).
7,3
14,«
6,o
»72
Dunstspannung (mm).
«e
ö,i
5.4
H
Relative Feuchtigkeit (°/o).
38
48
so
72«
Wind-Richtung und -Starke.
LOS
SO 8
S.3
Niederschlagshöhe (mm) ....
i,i
*2
0,1
—
Höchste Temperatur (Celsius) 1J,J. Niedrigste Temperatur 5,5.
Wettervoraussage für Donnerstag, 30. März 1918
von der meteorologischen Abteilung des Physlka!. Vereins z« Frankfurt a.
Wechselnd bewölkt, meist trocken, ziemlich kühl. Wasserstand des Rheins
am 23. März.
Biebrich. Berel. 2,18 m gegen L .?8 m am gestrigem Vormittag.
Caub. > 2,89» » 2,88 * * > »
Main*. > 1,11 > » 1.46 » » * »
Denkfan uns! Sendet
GalemÄlekküm
Salem GoV
Stgaretten.
Willkommenste Liebesgabe!
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3S4 4 5 6 ö lOPCdSfick. fddposimäß$ verpadrt portofrei! feidpcdiüsitii^ verpackt löFCPerbs!
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Die Abend-Ausgabe umfaßt 8 Seiten
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