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Verlag Langgaffe 21

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Sonntagg 25. Marz 1916.

Der Rrieg.

Vsterreichifch-ungarifcher Tagesbericht,

W. T.-B. Wie», 25. März. (RichtamMch.) Amtlich Verlautet vom 25. März, mittags:

Russischer Kriegsschauplalr.

Nordöstlich von Burk an o w an der Strhpa.dran- gen Houvedabtcilungcn nach Abwehr eines starke» rusii- skhen Angriffes in die Gräben des Feindes ein und zer­störten die Verteidigungsanlagen. Sonst keine beson­deren Ereignisse.

Italienischer u. südöstlicher Kriegsschauplatz« Unverändert.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: v. Höfer, Fcldmarschalleutnant.

Der Deutsche Zlottenverein an Großadmiral v. Tirpitz.

W. T.-B. Berlin, 25. März. (Nichtamtlich. Drahtbericht.) Großadmiral v. Köster hat im Namen desDeutschen Flottenvereins" an Großadmiral v. Tirpitz folgende Kundgebung gerichtet:

Kiel, 20. März. Der Rücktritt Eurer Exzellenz von dem seit 19 Jahren mit so unvergleichlichen Erfolgen versehe­nen Amt als Staatssekretär des Reichsmarineanrts gibt dem Deutschen Flottenverein" Veranlassung, der hohen Verdienste zu gedenken, die sich Eure Exzellenz um die Schaffung unserer Flotte und damit um die Sicherheit des deutschen Volkes erworben haben. Auf allen Gebieten des deutschen Seewesens hat Eure Exzellenz schöpferisch und bahnbrechend gewirkt. Wenn im gegenwärtigen Kampf gegen eine Welt von Feinden unser Volk nicht nur stand zu halten vermag, sondern begründete Hoffnungen auf den end­gültigen Sieg seiner guten Sache hegen darf, so ist dies neben dem starken deutschen Heer der scharfen Wehr zur See zu verdanken, die zu schmieden das Lebenswerk Eurer Exzellenz gewesen ist. Mit Trauer sicht derDeutsche Flottenverein" den Organisator unserer Flotte in dieser stür­mischen Zeit aus dem Amt scheiden, in dem noch so manche Aufgabe seiner harrten. Dankbar wird er stets der Zeit ge­denken, in der die Mehrung der Seegeltung des deutschen Vol­kes Eurer Exzellenz und sein gemeinsames Ziel war, der eine so vielfältige Förderung seiner Arbeit durch Eure Exzellenz erfahren durfte. gcz. Köster, Großadmiral.

Zum Rücktritt des Großadmirals v. Tirpitz.

Eiae auffällige Erklärung derDeutschen Tageszeitung".

Br. Berlin, 25. März. (Eig. Drahtbericht. Jens. Mn.) DieDeutsche Tagesztg." berüsfentlicht in auffälliger Schrift folgende Feststellung: Der Großadmiral v. T i r p i tz hat mit irgend einer Agitation oder, wie man sonst die Bewegung in dieser Frage bezeichnen will, selbstverständlich nicht das ge­ringste zu tun gehal und zu tun. Wir benutzen zugleich die Gelegenheit zu der weiteren Feststellung, daß der Großadmiral v. Tirpitz, wenigstens so weit dieDeutsche Tageszeitung" in Frage kommt und also unterrichtet ist, auch während seiner Amtszeit nicht mit der Arbeit der Preffe in Verbindung ge­standen hat.

Die Lage im westen.

Das bisherige Gesamtergebnis unserer Erfolge bei Verdun.

Großes Hauptquartier, 22. Mürz. Rach vier Wochen der Schlacht bei Verdun ergibt sich folgende Gesamt- Übersicht über den bisherigen Verlauf der Kampsband­lungen und der deutschen Erfolge: Am 21. Febr. griffen wir nach ausgiebiger Artillerievorbereitung den keineswegs ahnungslosen Feind aus der bekannten Linie C o n s e n - voye-Azannes ösüich »er Maas an. Unser Angriff auf diese Frontstrecke war so gut vorbereitet, daß unsere Infan­terie schon am 21. Febr. in der allgemeinen Marschrichtung aus Verdun vorwärts zu kaufen begann und alles, was sich rri den Weg stellte, einfach über den Hausen marschierte. Im offenen Gelände ging der Vormarsch fast widerstands­los vor sich, nur tu den Wäldern stellte sich der Feind, und es kam zu laiWoierigen Kämpfen besonders in dem mit viel Drahtverhauen durchzogenen und vom Elitetruppen den 66. und 59. Jägern verteidigten Aruveswalde. Auch in dem kolossal befestigten Dorfe Beaumont, einer selbstän­digen Leinen Festung, leistete die Besatzung so tapfere Gegen­wehr, daß man nicht aus dem Walde herauskam, trotzdem man schon rings um das Dorf herum war. Dank der deutschen Artillerie gibt es aber jetzt längs der ganzen Westfront keine ärgere Zerstörung als Bvmunont. Die Franzosen hatten bei diesen Wakdkämpfen so völlig den Zusammenhang und die Orientierung verlorien, daß ganze geschlossene Kompagnien, in der Meinung, sie marschierten ans Verdun zu, den Unseren in die Hände liefen und sich ergeben mußten.

Es wurde nun auf der neuen Linie Cotelettes- muehlen - Louvemonthöhen südlich Hermitage­wald eine Atempause eingelegt. Unmittelbar vor der äuße­ren Fortslinie stellten sich die Franzosen wieder. Während

Morgen-Ausgabe.

hier ursprünglich nur die 72. französische Reservedivision stand, warfen die Franzosen nun ganz schnell noch fünf an­dere Divisionen auf den verhältnismäßig engen Raum, welche sie eilig aus anderen Abschnitten herausgezogen hatten. Am 26. Februar wurde die neue Linie vorgedrückt, D o u a u - mont, dessen Verlust die Franzosen erst acht Tage später zu­gegeben haben, erstürmt. Nun kam es zu einem großen Halt. Dann aber wurde wieder das Torf Vaux genom­men, und eine kleine Sturmmannschaft hißte die deutsche Fahne auf dem Fort Vaux, konnte sich aber gegen die Übermacht nicht halten. Die Franzosen setzten alles daran, um nach Douaumont auch nicht noch Fort Vaux zu verlieren. Nicht weniger als 27 frische Divisionen sind von ihnen im Verlauf der Schlacht herangebracht worden. Während sich diese Lage im Gebiet rechts der Maas entwickelt hatte, konn­ten sich die Franzosen von den links der Maas in ihrem Besitz befindlichen Stellungen, namentlich von der sich auf dem Höhenrücken zwischen Charny und dem Bouruswald hin­ziehenden Befcstigungskette, in deren Mitte das Fort Marie liegt, stark artilleristisch gegen unsere im Raum von Vacherau- bille, Louvemont und Bras aufgestellten Kräfte entwickeln.

Diese Artillerie mußte gebunden werden. Es geschah etwas, was die Franzosen nie erwartet hätten: an drei Stellen, bei B r a b a n t, bei S a m o g n e*u x und bei Champneuville, gingen deutsche Abteilungen beim Morgengrauen über die Maas, und während das Dorf Forges, um die Aufmerksamkeit abzulenken, von vorn angegriffen wurde, erstürmten andere Abteilungen die Höhe südlich von» Forges. Die Überraschung gelang vollkommen. Wäh­rend wir durch die Überraschung des gänzlich unvorbereiteten und dann falsch orientierten Feindes den wichtigen Vorstoß fast ohne Verluste hatten durchführen können, hatten die Fran­zosen den Kops völlig verüben. In regelloser Flucht rann­ten sie nach dem Cumieres- und dem Rabenwald, die sie dann auch verloren, wie die anschließende Mort-Homme-Stellung. Das Dorf Cumieres liegt zwischen beiden Linien in so schwe­rem Feuer, daß sich niemand darin halten kann. Dieser Ver­lauf der Ereignisse erklärt es, warum gegenwärtig das Hauptgewicht der Kampfhandlungen auf dem linken Maasufer liegt, wo uns durch den tapferen Vorstoß der Bayern und Württemberger durch den Malancourt- A v o c o u r t-W a I d ein so schöner Erfolg beschieden gewesen ist. Nun liegt auf dem ganzen Westufer unser flankierendes schweres Artilleriefeuer, unter dem die Forts und die an­schließenden Befestigungen schwer leiden. Jede Nacht werden die ungeheuren Stichflammen von den in die Luft gehen­den Munitionslagern beobachtet. (Zens. Bln.)

SB. Sckeuermann, Kriegsberichterstatter.

Die eisenfeste Ausdauer der Deutschen.

Herdes Kritik an den langatmigen französischen Heeres­berichten.

Er. Genf, 26. Mürz. (Eig. Drahtberi«^. Zens. Mn.) H e r v e protestiert gegen die langen Berichte über die Kümpfe tv Verdun. Die Berichte erwecken den Eindruck, als ob die begangenen Fehler beschönigt werden sollten. An eine Wen­dung der Lage zu glauben, sei in allen Fällen verfrüht, weil durch die Schlappe bei Avocourt der Feind seine eisen- feste Ausdauer bewiesen habe. Die Kriegsberichte ver- urten das Bestehen sträflicher Versäumnisse der Komman­danten im Sektor von Verdun. Sie hatten keine dritte Defensivlinie vor dem eigentlichen Festungsgürtel angelegt, trotz der erlaffenen Befehle. Das Oberkommando trägt die Schuld, weil es die Befolgung der Anordungen nicht kontrollierte.

Die französische Presse über die deutsche Eroberung des Haircourt-Hügels.

Das Eingeständnis der französischen Sackstellung.

Er. Genf, 26. März. (Eig. Drahtbericht. Jens. Mn.) Die französische Presse veröffentlicht zur Lage folgenden Be­richt: Es gelang den Deutschen, an einer Stelle Fuß zu fasten, und zwar etwa 1 Kilometer südwestlich von Malan- court aus dem .Hügel Haucourt. Dieser Flügel, auf dem während fast 36 StUinden ein Feuer von unerhörter Heftig­keit lag, war schwer zu verteidigen. Am südlichen Abhang des Haucourt-Hügels befindet sich, etwa 2 Kilometer von den ersten Abhängen entfernt, die Höbe 304, die von uns stark befestigt ist. Die Deutschen halten seit dem 20. März den gesamten Malancourtwald besetzt; sie stehen also auf drei Seiten, im Osten, Norden und Westen, unserer Stellung. Die Stellung leibst, wo wir stehen, wird seit drei Tagen von -bven großkalibrigen Geschossen überschüttet, ebenso dos 2 Kilometer rückwärts gelegene Gebiet. Wir können den Verlaus dieses Kampfes nur verfolgen, ohne dessen weitere Entwicklung vorauszusehen. Selbst wenn es den Deutschen gelingt, diesen Vorsprung in ihre Hände zu bringen und uns in die Linie Mvocurt-Esnes-EbaNancourt zurückzudrängen, werden neue Schwierigkeiten nach Zurücklcgunq dieser Etappe sie erwairten.

Ärztliche Untersuchung deutscher Kriegs­gefangener in Toulon.

W. T.-B. Toulon, 25. März. (Nichtamtlich. DrahÄbc- richt.) Havas meldet: Eine Abordnung von französischen und schweizerischen Ärzten, die mit der Untersuchung der deutschen Gefangenen in den verschiedenen Haseu- abteilungen von Toulon beauftragt wurde, ist hier einye- trossen. Die Ärzte erklärten sich von der Behandlung der Gefangenen befriedigt.

Nr. 143. 64. Jahrgang.

Der Krieg gegen England.

Die Torpedierung desSussex".

\V. T.-B. London, 25. März. (Nichtamtlich. Drahtbericht.) DieDaily Mail" meldet aus Folkestone, daß der Postdampfcr Sussex 4" Nachmittags torpediert wurde. Das Torpedo drang in den Maschinenraum ein und verletzte mehrere Mann.

Die Armierung der White-Star-Dampfer für die Mittelmeerfahrt.

Er. Rotterdam, 25. März. (Eig. Drahtbericht. Zens. Mn.) Die White-Star-Line hat imJournal os Commerce" bekarmt- gegsben, daß ihre DampferCredic" undCanopic", die zwischen New Jork und den Mittelmeerhäfen verkehren, zum Schutze gegen deutsche Tauchboote in Gibraltar mit vierzölligen Geschützen armiert werden. Auf der Rückfahrt werden die Kanonen wieder in Gibraltar ent­fernt, damit die Dampfer wahrend ihres Aufenthaltes in New Jork als unbewaffnete Hcmdelsdampfer angesehen werden können. .

Völkerrechtswidriges Vorgehen eines 3 englischen Kreuzers.

Rotterdam, 25. März. (Zens. Bln.) Ein englischer Kreuzer hat nach einer Meldung derWorld" aus Nagasaki auf der Reede von Schanghai den auf der Fahrt nach San- Franzisko befindlichen AmerikadampferC h i n a" angehal­ten und von Bord des Schiffes 28 Deutsche, 8 Österreicher und 2 Türken in militärpflichtigem Alter heruntergeholt. Der Kapitän des Dampfers hat mit Unterstützung des ameri­kanischen Konsulats in Nagasaki gegen das völkerrechftZ- widrige Vorgehen des Kreuzers Einspruch erhöbe».

Verbotener «Handelsverkehr. |

Die schwarze Liste der England imangcnehmen Firmen.

W. T.-B. London, 26. März. (Nichtamtlich. DrcchLerichth DieLondon Gazette" veröffentlicht eine wertere List« von Firmen im Ausland, mit denen wegen ihrer deutschen Ver- ^ bi-ndungen der Handelsverkehr verboten worden ist. Es. sind 39 Firmen in Argentinien und Uruguay, 56 in Brasilien, 38 in Ecuador, 17 in Peru« 4 Firmen, die in allen Staaten von Zentral- und Südamerika vertreten sind, eine in Holland, 41 in Holländtsch-Ostindien, 15 «ruf den Philip­pinen, 36 in Portugal und 44 im Spanien. DieLondon Gazette" veröffentlicht gleichycitig eine Verordnung, welche die Liquidierung von weiteren 10 Firmerr in England, die deutsche Verbindungen haben, verfügt, wodurch die Ge­samtzahl der Liquidationen auf 72 steigt. , , 4 .

Englands Finanzkraft.

Rotterdam, 23. März. (Zeus. Bln.) Sir Paish, der finanzielle Ratgeber des Schatzamts, hat vor der König!, statistischen Vereinigung für die Finanzierung des Kriegs eine Rede gehalten, in der er u. a. sagte:Die von mir zusam- mengestellte Statistik über die Finanzierung des großen Kriegs durch England bestätigt die Überzeugung der ganzen Welt, daß England sowohl finanziell wie wirtschaftlich sehr stark ist. Das Gesamteinkommen der Bevölkerung, das vor dem Krieg etwa 2800 Millionen Pfund Sterling pro Jahr be­trug, sei während des Kriegs auf etwa 3000 Millionen Pfund gestiegen. Dann habe man das gesamte bewegliche Ver­mögen Englands zu berücksichtigen, das, abgesehen von Kapitalsanlagen im Ausland, auf etwa 17 000 Millionen Pfund zu veranschlagen sei. Hiervon käme für die Kriegs­zwecke nur ein sehr kleiner Teil in Frage. Abgesehen von der letzten Summe seien in England etwa 4000 Millionen Pfund in überseeischen Werten angelegt. Wenn man die Zu­nahme des Goldvorrats in England seit Beginn des Kriegs berücksichtigt, so werde deutlich, daß es dem britischen Volk gelungen sei, beinahe sämtliche Kricgskosten aus seinen Einkünften zu bestreiten, ohne das Vermögen bis zu einem nennenswerten Betrag angreisen zu müssen. Das von den Vereinigten Staaten geliehene Kapital sei an anderer Stelle wieder in Form neuer Anleihen an die Verbündeten, die Kolonien oder die Neutralen abgegeben worden. Ob­wohl England etwa 4 Millionen Arbeiter der Industrie ent­zogen habe, hätte die Ausfuhr im letzten Jahr noch einen Wert von 384 Millionen Pfund Sterling erreicht. Zu diesem Ergebnis könne England sich beglückwünschen. Sluch die Kauf­kraft, die sich in der starken Einfuhr widcrspiegele, sei hervor­ragend." J

was ist mit Kegqpten?

Man weiß bei uns nichts Genaues darüber, ober nnrn kann mit Sicherheit vovauswtzen, daß die Eng­länder zuni Schutze des Sueskanals und des Nillandes .große Truppen maisen an den bedrohten Fron- ten versammelt halben. Wird Ägypten aus _ der Kette der britischen Besitzungen herausgerissen, die sich unr den ganzen Erdball schlingt, dann wird das Reich drn schwersten Stoß erlitten haben, von dem es über­haupt getroffen werden kann. Dies weiß alle Welt, dies weiß England vor allem. Zur Stunde wird nicht viel von Ägypten gesprochen, der Krieg tobt ander­wärts, aber auch dafür könnte die Zeit kommen,, daß er sich nach dem Sueskcmal hinzieht. Gegenwärtig hat England in und mit Ägypten Sorgen, die es wfaett