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^"äeigeN'AnnaLime: Für die Abend-Ausg. biS i^llbr
mittags: für die Morgen-Au^. bis 3 Uhr nachmittags. Berliner Schriftleitrmg des WiesbadeuerTagblatLs
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„Tazhlntt-Hans" Nr. 6650-53.
Bon 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, außer Sonntags.
Zeile: 15 Psg. fiir örtliche Anzeigen im -UrbeiiSmarkt" und „Kleiner Anzeiger» in emheitlicher^Latzsorm, Lü Pfg^tn davon abweichender SatüluSfuhruna, sowie für alle übrigen örtlichen
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Sonntag, 19. Marz 1916.
SScrttnW., P,tsdamerStr.121L. FernsPr.-AmtLützo« 6202 u. 6203.
euen bernommen.
Morgen- Ausgabe.
Nr. 133. ♦ 64. Jahrgang»
€m erfslgreicher österrelchisch-ungar. Vorstoß am Colmeiner Brückenkopf.
459 Gefangene und 3 Maschinengewehre ^ erbeutet.
Ästerreichisch-ungarischer Tagesbericht»
März. (Nichtamtlich.) Amtlich verlautet vom 18. März, mittags:
Russischer und südöstlicher Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
Italienischer Kriegsschauplatz.
?lm unteren ^ sonzo kam cs gestern nur bei Selz zu einem Angriffsvcrsuch schwacher italienischer Kräfte, r** a <u ri 1 -,. u ^ Tn *^ £n abgeIoiesen wurden. Auch das Geschütz-, Mrnenwcrfer- und Handgranatcnfeuer mcht über das gewöhnliche Mast hinaus. Um so lebhafter war die Tätigkeit der beiderseitigen Artillerien nc dem Staunte von Tolmein und Flitsch sowie im Abschnitt Am Nordteil des Tolmein er Brückenkopfes griffen unsrre Truppen an, e r o b c r t c n E^7"dl-chc Stellung, nahmen 449 Italiener (dar- ? .er 1v Offiziere) gefangen und erbeuteten drei Araschinengewehre und einen Minenwerfer. An ^ n - fanden am Monte Piano, Col di iitnpf/ftait 1011 "" b tU bc ” ^ ubtfaticn «lästige Geschütz-
~ e? Tkellvertreter des Chefs des Gencralstabs: v. Hofer, Feldmarschalleutnant.
<5lütte bereitete. Der erfolgreiche Ausbau ber Marine war.
^ eS "ach in seiner Oöber zum Dienstjubiläum ton. st ”’°' § Lebenswcrk des Großadmirals v. Tirvitz. .mt hohen Ehren scheidet er jetzt aus dem Amte, dem alle feilte Kraft gehörte Den Lwgcmffator der deutschen Flotte beglestet die Dankbarkeit des deutschen Volkes und des .. Kaisers. Der gewaltigen Aufgabe wird die Motte nnt Einsatz aller Mittel gerecht werden, nach .den Worten, die der oberfte Kriegsherr vor 28 Kahren in seinem ersten ?Enebefehl an sie richtete: „Immer eingedenk des Ruhmes deutschen Vaterlandes und immer bereit, das Herzblut für die Ehre der deutschen Flagge zu geben."
Uaiser Wilhelms Handschreiben an v. Tirpitz.
Verleihung des Sterns der Grostkomture mit Schwertern zum Hausorden der Hohenzollcrn.
- Berlin, 18. Atärz. (Nichtamtlich. Draht-
berM.) Der Kaiser hat an den Staatssekretär v. -^irpitz folgendes Handschreiben gerichtet:
Mein lieber Großadmiral v. Tirpitz! Nachdem ich ^^«kuleldungund Ihrem mir unter dem
SSS^A 6 f 4 «e b S B e f« 4 zu meinem Ä“ Bedauern ersehen habe, daß Sie die Geschäfte des Staats,ekretars des Reichsmarincamtcs nicht mehr
«rfS? °utsprechc ich hierdurch Ihrem
Gesuch und stelle L,e unter Enthebung von Ihren Ämtern als Staatsminlster und als Staatssekretär des Nctchsntarlneamtes mrt der gesetzlichen Pension zur Disposinon. Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen auch bei Gelegenheit meinen kaiserlichen Dank für die ^^nstc zum Ausdruck zu bringen, welche E,e in ^hrer langen Laufbahn als B a u m e i st c r und ^raanlsator der Marine dem Vaterlandc geleistet besonders möchte ich hierbei herporhcben, was wahrend des Krieges selbst durch die Bercitstelluna FrLürt, ® “ 151 * l 1 l l e I auf allen Gebieten der See- durch die Schaffung eines Marine fffi *'£?'* worden ist. Sie haben damit der Ge- C Erfolgreichen Friedensarbeit ein
Ruhmcsbatt « der schweren Kriegszeit hinzugefüqt.
Ä 5m 11 m l r bn i b 'utschc Volk freudig an. .zq selbst mochte dem Ausdruck geben durch V c r-
^buug des beifolgenden Sterns der Grostkomture mit Schwertern memcs Königlichen Hausordens von bUrd) b -5 Verfügung, daß Ihr Name
soll ’ >n mrt at t lverter geführt werden
>wl. Mit ausrlchtlgftrn Wünschen für Ihr ferneres Wohlergehen verbleibe ich für immer Ihr wohlgeneigter _ Wilhelm, I. K.
Großes Hauptquartier, 15. März 1916.
&mrM t T ‘"^ ® cr o!; n ? A 8 - März. (Nichtamtlich. Draht- ..Metchsanzorger^ gibt bekannt: Der
Großadmiral v. Tirpitz unter Ver- , ber Großkomture des Königlichen ^ausvvdMs von Hohenzollern mit Schwertern in Ge- ch^ZMng sem.es Abschiedsgesuches von seinen Ämtern
SräSt mtmi s r Staatssekretär .des Reichs- ^arn^mts und ernennt den Admiral z. D. von
in ba§ Seeoffiziers-
zum Staatssekretär des Relchsmarineamtes.
der „Nordd. Allst. Ztch."
Srth'mi“ w 18 »'S (Nichtamtlich. Drahtbericht.)
&***»»*«« Rücktritt des Groß-
A-Memckoitt X h^L l \ U ~ a - : .. S ^ nise 2r ® itt,ie --ach seinem Nahe <nt 20 ^ s>. Ttrpttz fern erstes Fstotieitgesetz ein.
Inm lft e ? vergönnt gewesen, die Eutwick-
zeug 3U IC r ten b;t§ «et-Etge Kriegswerk-
w r b,e S-ch-iung unserer Küsten ein Regierungsantritt unseres Kaisers war
''HaKenSlnsttger Geist in unsere Marine au=
unermuLlichcr, folgerichtiger Arbeit diesem eine
Oie Lage im Westen.
Die Überraschung von Verdun.
KonnzerÄnendr Äußerungen eines norwegischen Militär kritikcrs vor dem Angriff auf Verdun.
einer Übersicht über die kriegriTifchen Ereignisse des Kriegsqnartals in „Morgenbladet" n- ßnr die nah-ere Zukunft nur mit einer über
alle. Maßen furchtbaren französisch - englischen
» „m E ” U Ü - e r° n b ' £ «front gerechnet und mit einer. Nenn auch sehr nackidrücklichen deutschen Defensive. Durch diese Ausführungen des dnrchins nicht deutschfeiitdlicben und m - wichtigsten norwegischen MMavschriftstellers ^ r C S 2.? r So f>at öe:: deutsche GeneralstaL einen d.cken Stnch geniacht. W:e die Welt erschreckt und berwuridert zn,ammenfnhr, als auf einmal deutsche Kanonen vor Belgrad und öemettbna erdröhnten, ebenso überraschend karn selbst für gecviegte MlrtärkrMer der wuchtige deutsche Ansturm d« stärkste französische Festung und die Zerschmetterung d" Forts von ^ouaumont. Seine retrospektiven Äußerungen E ^ Mnge an der Westfiont vor den Tagen
des deutschen Ansturmes auf Verdun schließt Nörreaaard mit folgendem Ausblick in die nahe Zukunft: „Beide STeik rüsten ans ihre Weife zu deni großen Entscheidnngskampfe. Sälchen Borbereitungen war das sechste Kriegsguartal gewidmet; viet- leicht geht auch das siebte Quartal unter ähnlichen Vorberoi- tungen zur Neige. . Dann kommt der große Tag. an deni Europa-, drei mächtigste und kultivierteste Nationen mit all .hpen Hilfsquellen und Hilfsmitteln materieller und geistiger Natur m,t all ihrer konzentvierten Macht - zwei gegen eme -- aufeinanderstoßen. derweil die Erde bebt mtd die Mensch- heit, aller Zonen den Atem nnhält vor Spannung und Er- giifsenheit; der Tag, .dessen Ergebnisse entscheidend wer- b 5^ Lauf der Welt in dem komnienden Säkulnui.
^«.»e hat dre Welr ernen schicksalsschtoereren Tag erlebt.
Deutsche Justiz in Belgien.
Verhaftung der Drucker des Fastenbriefs des Kardinals Mcrcicr.
• W - T -“ B - Brüssel, 18 . März. (Nichtamtlich.) Auf Grund einer Zenfurverordnung des Generalgouver- n e n r s v o n B e l g i e n, welche die Herstellung von D r u ck - fchriften ohne Zensurgenehmigung unter Strafe stellt, ist wie be, einem ähnlichen Anlaß vom Januar 1915 , gegen den D rucker des Faste nhirtenbri cfs des Kardinals Mermer ein gerichtliches Verfahren eröffnet worden. Der ^rucker und vier Angestellte sind in H a f t genommen worden.
Der Vertrag mit der Hölle.
Frankreich, der Gottesstreitcr.
Rotterham, 16. März^ (Zeus. An.) Die Vernich- t-mg Preußens, so. schreibt der „Nouvelliste be Bordeaux, wäre nicht ntir der UnterKcrrrg eines Staates, sondern der Zusmnmenbruch einer sittlichen rnr Widerspruch mit der Zivilisation stcht.
NArung des „verdcmiimten" preußischen Staates hat Deutfchland emen Vertrag mit der Hölle geschlossen um Mit Iinbeischreibllcher Kühnheit die Herchchcvft des BAn in der. Wett auszurichten. Dieses große teügiche äuräf den fehrgen Krieg entschieden. Deutsckztand ist der.Vorkämpfer oes Teufels, Frankreich, der Strerter Gottes. Der Stern Frankreichs^^ der mit iedem Kampftag heller leuchtet, hat im allmächtigen Himmel einen Ehrenplatz. Der Krieg muß daher mit dem Siege Frankreichs enden. Selbst wenn dieser Sieg mit uienichllcheu Kräften kaum möglich erscheint so
TtX r - e f ten ^ ^uaEick eingreifen, und wenn
er sich der Menichen oedrent, fo ,rnd das die Franzosen ui ganz besonderem Maße. ö 1 n
Stunden der Kngst.
. 2». den. „Gdmde» ter Angst", die Frankreich jetzt nack,
H^veS eigenem Geständnis durchlebt („Bictoire", 2Z. 2 ? fallt oen fLlMlichen Zeitniigen die wenig beneidenswerte Aufgabe zu mcht nur dem irregeleiteten eigenen Volke, fordern auch dem Anslande immer von neuem «and in die Augen zu streuen.
Em Vorspiel zu der gegenwärtigen Pressemache hauen wir ber dem Fall der h e lg i sch e n und tu fl }ri( en p esin ngeu erlebt. Schon damals wurden Bcfürch- tnngui für die Sicherheit der ftanzöjischen Ostfront^laut
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Neutrale Korrespondenten tvurden damals an der französischen Front herumgefühct und ivberzengten sich, daß die Verhältnisse hier ganz, anders lagen als in Rußland. So wurde chnen in die Geheimnisse der Zitadelle von Verdun vollkoin- ii:ener Einblick gewährt. Mjan führte sie durch unterirdische GäNige,^. die 200 Fuß unter der Erde liegen, durch die Haupt- forts und ließ sie alles seheii, von Proviant und Geschossen bis zu den Getreidemühlen, Wasserwerken und Fnnksprnch- anlaigen. In den für den Fall einer Belagerung 100 Fuß unter der Erde eingerichteten Amtsrünmen des Dvilitär- gouverneurs erklärte man ihnen: Die Vorsichtsmaßregeln seien nicht getroffen, weil Verdun tatsächlich bedroht ser, sondern nur, damit er und sein Stab unbelästigt durckf die großkalibrigen, van Zeit zu Zeit aus großer Entfernung abgefeuerten feindlichen Geschosse arbeiten könnteii, wie sie kürzlich die Deutschen gegen D ü n k i r ch e ii verwendet hätten. Ferner führte man sie durch die Anßcnforts und Mfnnitionswerkstätten. Sie durften meilentaiige Befestigungen der ersten Linie abwandern und erhielten genauen Bescheid in die Einrichtungen der rückwärtigen Linien und Verbindungen. Zu gleicher Zeit verhandelte die französische Armoesrnats-Konrmission eifrigst über die Mittel zur Verstärkung der Gronzfestungeii, ^die immer wieder von den höchsten Heerführern inspiziert wurden, und deren artilleristische Ausrüstung dauernde BervollLimmnung erfuhr. Den autoritativen Schlußbericht gab der Senator und Referent der ArnüeesenatSkommission, Berenger, im „Matin" vom 13. 9. 1915: „Das Beispiel von Antwerpen kann nicht ins Feld geführt werden, gegeii die ungeheuren Dienste, die Frankreich öce uNbesi eg t e Quartett Verdun, T c u I, (Spinal, Delfort geleistet hat. Frankreich mag ruhig sein. Seme vier großen Unbesiegbaren, werden es mit ihrem Küraß von kjjteri fcfyü^en gut 0i'G9Cöftuu , bc / bic fic uxit bcceitcu helfen."
£u§ Gefühl der Sicherheit kehrte zurück und eingetullt durch die reichlch verabfolgten Beruhsgungsniittcl träumte das Volk von der versprochenen großen Offensive, die das Land von dem verhaßten Feinde befreien sollte.
Da plötzlich fahrt es empor, unsanft wachgenüttelt durch den Kanonendonuer vor Derdnu, und furchlervegend steiar die Brrgaligenihert in der Erinnerung wieder auf. Sofort f. mi.t Macht der offiziöse B e schw i ch t i g u n g s- feildzng ein und alle Gründe der Phantasie und Logik muMn von neuem zur 3tü£vc für b>nis Dogma von b«er Hn = ö e r l etz lrchkeit der französischen Ostfront bimen. S d a ltenlang -oeriden F^stiyteit und Sicherheit der Festung Verdun gepriesen, die als straie<,ischer Punkt von höchster Wichtigkeit durch alle Mittel von Kunst und Natur gesichert sei. Die Schilderungen sind um so cindrilcksdoller, als sie die. eigene Überzeugung widerspiegeln und mit den früher entwickelteii Anschauungen in Einklang stehen.
So schildert „Daily Telegraph" (25. 2) Verdun „d i e große «ch lü sse lf e st uu g": „Die Franzosen erwei
terten und vervollkommnten die Befestigungen von Verdun seit Krtegsbeginn ständig mit der größten Sorgfalt in der Er- kenntms, daß die Einbuße von Boden dort verhängnisvoll sem müßte, und die Festung, so lange der Krieg dauert, d>is .luSfallstör in das Herz lder bett deutschen Heeren dienenden Gebiete bildet. Es liegt auch nicht die es,i- fernteste Möglichkeit vor. daß der Feind die Festung nehmen oder ihr auch nur nahe kommen wird." „Times" (25. 2) läßt sich ans Paris melden: „Nirgends an der Front ist die Verteidigung so furchtbar und sind die Artillerie- siellungeu so günstig. Jedes Fort, in dem die Verteid'gungs- knust aller Zeiten bis zu den letzten Erfahrungen gegenüber den U -Zollgeschützen verwertet ist, stellt eine Festung in sich selbst dar. Selbst die guten Truppen des KvonprinLen werden ^vergeblich dagegen Sturm laufen." Nach „Weftminster 'Pazette (25. 2.) haben die Deutschen, wenn Beüdnn genommen wird, eine wirkliche Festung erobert, aber die Pariser können heute so sicher in ihren Betten schlafen ime gestern nacht. Und rm Leitartikel sagt „Daily Mail" am 25 2 - .Verdun ist eine Festung von allergrößter Bedeutung und wird bis zum Tode gehalten werden. Die Piouierkunst hat sich in der Verbesserung ihrer Verteidigungsivccie erschöpft." Me strategische Bedeutung der Feftmtg bebt besonders „Pall Mall Gazette" (23. 2.) hervor: „Vmdun sir ein kritischer Punkt. Wir können selbst gegenüber kleinen ferndlicheii Erfolgen in dieser Gegend nicht gleichgültig sein " Ebenso bezeichnet „Daily Sketch" (24. 2.) VeLun als D r e h' p n n k t der ganzen französisch,m Front. „Die Stadt ist eine Festung erster Klaffe und hat bisher sedem Versuch eines Ansturms widerstanden." Me grüßte Bedeutung aber mißt ihr der Kommandeur des London-Distrikts, Genera-lmajcr Srr rl-cancis Lloyd, in einer Rekrutierungsrede bei: „Kanips ber Verdun bedeutet. Kampf um den Z n g a n g rrach Par i s. Wenn die Front hier d»rchbrochen wird,. ist der Wea --arb Paris offen. Fällt Parich dann ist London in Gefah^ Distspvechend ihrer näheren Kenntnis der Eiiizelheiten finden wir bei den französischen Militärckritikem eine große Zahl van genaueren Angaben, in denen das Fort D o u a u - t die Hauptrolle spielt. Nach Ardouin Dunazet i- alberte (26. 2.) ist es das Hauptwerk, woraus sich die Suruckgenommenen Stellungen südlich von Ornes stütze,i ,znr dm MiUtarkritlker der „Debats" (25. 2.) besitzt es le- sondere Bedeutung, da es die ganze Hieben- bestreicht, und SJtoi« Cwrieux, .Matin" (23. 2.) erklärt die Novdfront vor dem ver,-yanZt-n Lager von Bertmn für dermaßen -nßer- crdentlich stark, daß man zweifeln muß, ob der Feirid sich ac- rade sie zum Schauplatz einer Kauptaktion auswählen wird.
