Verlag Langgafle 21
„Tagblatt-Haus".
Schalter-Halle geöffnet von 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends.
wöchentlich
BezngS-PretS für beide Ausgaben: 7S Big- monatlich. M. 23 vierteljährlich durch beit Verlag Langgaffe 21 . ohne Bringerlodn. M 3.30 oierleljährlich durch alle deutschen Postanstalten, ausschließlich Bestellgeld. — Bezugs-Bestellungen nehmen außerdem entgegen! in Wiesbaden die Zweigstelle Biz. marckring lg. sowie die Ausgabestellen in allen Teilen der etubt: in Biebrich: die dortigen AuS gabestellen und in den benachbarten Landorten und int giheingau die betreffenden Tagblatt-Träger.
12 Busgaben.
Fernruf:
„TagU-tt-Hans" Rr.665Y-S3.
Bon 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, außer Sonntags.
Anzeiacn-PreiS für die Zeile: 15 Psg. für örtliche Anzeigen im „Arbeitsmarkt" und „Kleiner Anzeiger" in einheitlicher Satzsorm; Lv Psg. in davon abweichender SatzauSsührung, sowie für alle übrigen örtlichen Anzeigen: 30 Pfg. für alle auswärtigen Anzeigen: 1 Mk. für örtliche Reklamen: 2 Mk. für auswärtige Reklamen. Ganze, halbe, drittel und viertel Seiten, durchlaufend, nach besonderer Berechnung. — Bei wiederholter Ausnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwischenräumen entsprechender Nachlaß.
Anzeigen^Anuabme: Kür die Abend-AuSg. bis irllhr _. s(m . .... COA „ ffür dieAufnabme von Anzeigen an voraeschriebenen
iNittags: sur die Morgen.AuSg. bis 8 Ubr nachmittags Berliner Vchristtettung des Wtesbatz euer Tagstkilttöt Berlin IV., PnködlSMer Skr. 121 kl. Fernfpr. t Alltl Lüüöltl 6202n.v20o. Tagen und Plätzen wird kerne Gewähr übernommen.
Mittwoc^, y. Zebruar 1916.
Morgen -klusgabe.
Nr. 65. . 64. Jahrgang.
Oer Krieg.
Österreichisch-ungarischer Tagesbericht.
W. T.-B. Wien, 8. Febr. (!)iidchtamtlich.) Amtlich verlautet vom 8. Februar, mittags:
Russischer Kriegsschauplatz.
Durch helleres Wetter begünstigt, herrschte gestern an der gauzen Nordostfront lebhaftere Geschütztätigkeit.
Nordwestlich von T a r n o p o l griffen die Russen in der Nacht von gestern auf heute einen unserer vorgeschobenen Jnfantcriestützpunkie wiederholt an. Es gelang ihnen vorübergehend ciuzndringcn, jedoch wurden sic nach kurzer Zeit wieder hinausgeworfen. Italienischer u. idöstlicher Kriegsschauplatz. Keine besondere. Ereignisse.
Der Stellvertreter des Chefs des Gencralstabs: v. Höf er, Feldmarschalleutnaut.
Oer ZaN „slppam".
Das Rätselraten um Vas deutsche Schiff geht weiter.
Br. Rotterdam, 8. Febr. (Eig. Drahtbericht. Jens. Mn.) „Daily Telegraph" teilt mit. daß sein Berichterstatter, der mit den „Appam"-Off iz ieren von Norfolk nach New Uork reiste, versichert, daß das Schiff, welches die „Appam" kaperte, nicht die „Möve". sondern die „Ponga" war. Die „Appam"- Ossiziere erklärten ihm, sie hätten Photographien der „Ponga" und Schriftstücke der englischen Regierung vor dem deutschen Kommandanten verborgen gehalten.
Die erbeuteten Goldbarren.
Br. Rotterdam, 8. Febr. (Eig. Drcchtdericht. Zenf. Mn.) Aus Norfolk wird gemeldet, daß Leutnant Berg die Erlaubnis erbat 2000 Tonnen Kohlen zu laden. Die Bitte wurde dem Ministerium des Äußern überwiesen. Kapitän Harris«! von der „Appam" erklärte, daß die Deutschen 36 000 Pfund Sterling in Goldbarren von der „Appam" nach der „Moor" verbracht hätten. Am Montag werden 97 Fahrgäste der „Appam" an Bord des Dampfers „Noordam" nach England fahren.
Der ehemalige amerikanische Konsul Gaffneq über Amerikas Politik.
Wilson der Lage nicht gewachsen. — Enttäuschte Freunde und Politiker. — Der amerikanische Mißerfolg der englisch-französischen Anleihe. — Keine Aussicht auf Wilsons Wiederwahl.
Br. München, 8. Febr. (Eig. Drahtbericht. Zeus. Bin.) Der frühere Bertreter Her Nocdamerikänischen Union in München, John Gaffney. der sich nach feiner unter so wnderbaren Umständen vollzogenen Entlassung aus dem Staatsdienste nach Washington begaben hatte, um von seiner Regierung Aufklärung über das unberechtigte Vorgehen gegen ihn zu fordern, ist jetzt zurückaekchrt. Einein Vertreter der „Münchener Zeitung" erklärte er, das Geheimnis der amerikanischen Mißerfolge besteht einfach darin, daß Wilson der Lage nicht gewachsen ist. An seiner Ehrlichkeit darf niemand zweifeln und hat auch noch niemand gezweifelt, aber wüst hat er auch seinen besten und treuesten politischen Freunden die schwerste Enttäuschung bereitet. Die Einseitigkeit Wilsons hat dazu geführt, daß die Vereinigten Staaten während des Krieges in eine völlig schiefe Stellung gerieten und sich selbst schweren Schaden snfiigten. Die Amerikaner fordern mit Recht Handelsfreiheit mit Deutschland und wollen weder Wilsons Theorien noch seine Moralpredigten länger anhören. Bisher ist es den Kapitalisten, die Kriegslieferungen besorgten und be'anders der von ihnen beeinflußten amerikanischen Presse iinmer noch gelungen, der anderen amerikanischen Industrie entgegenzuarbeiten und vor allem Präsident Wilson durch Zeitungsartikel in seiner Haltung zu bestärken. Aber seit einigen Monaten rst auch hier ein Wandel emgetreten. Das Interesse der amerikanischen Hochfinanz an den Kriegsliefecungen hat sich ab ge kühlt. Die Ursache hierzu war der völlige und unerwartete Mißerfolg der großen englischfranzösischen Anleihe in Amerika. Wilsons Wiederwahl ist völlig ausgeschlossen, wenn er nicht in letzter Stunde seine Politik völlig ändert. Seine Partei will, falls Wilson nicht daraus be- steht, wieder nominiert zu werden, den jetzigen Sprecher des Kongresses, Sam Clark, ausstellen. Aber Clark, der vor einigen Btonaten hierzu noch bereit toar, hat erklärt, das; er sich unter keinen Umständen aufftellen lasse, denn die Niederlage der Partei sei infolge Wilsons Politik so sicher, daß er seinen Namen mit dem kommenden Mißerfolg nicht in Verbindung zu bringen wünsche. In Amerika ist man so ziemlich allgemein da- pon überzeugt, daß die Politik des demütigen Ge
horsams gegen England vorüber ist und daß Wilson einerlei, ob ihm das von Herzen geht oder nicht, in die Rechte des amerikanischen Handels gegen Englands iinerhörte Übergriffe einzutreten hat. Präsident Wilson hat nun plötzlich, ohne ersichtlichen Grund und ohne ktfe ein Mensch in Amerika jetzt noch ein Interesse daran trüge. oder den Wunsch danach gehabt hätte, den „L u s i ta n i a"^Fall hervorgesucht. Ich kann ausdrücklich erklären, daß die öffentliche Meinung in Amerika, wo ich auch hinhörte. in allen Kreisen mit dieser Auf- wärnrung der peinlichen Geschichte nicht das geringste zu,tun hat und auch weder.der Kongreß noch Senat geneigt ist, Wilson in diesem Falle zu unterstützen. Wilson sucht jetzt einen Ausweg aus Eitelkeit. Die großzügige deutsche Politik „wird wohl einen Weg sindeii für eine goldene Brücke, insbesondere wird sich ihr jetzt Gelegenheit bieten, sich die Dankbarkeit des amerikanischen Volkes zu sichern. Es fehlt in Amerika dringend an Materialien, die nur Deutschland allein liefern kann. Viele amerikanische Werke müssen jetzt still stehen. Gaffney erklärte noch, daß er nur noch wenige Wochen in München bleiben wird, dann nach Amerika zurückgeht, um bei der Prahl mitzuwirken.
Deutschland und Amerika.
„Die „Lusitania"-Angelegenheit so gut wie erledigt."
w - T.-B. London, 8. Febr. (Nichtamtlich.) Reuter meldet aus New Aork: Der Korrespondent dev „Associated Preß" berichtet aus Washington: Beamte der Verwaltung erklärten, ein Kampf über Worte darf dem Erfolg der Unterhandlungen über die „Lnsitania"-Angelegenheit nicht im Wege stehen Der Vorsitzende der Kommission für die Beziehungen mit dem Ausland sagte nach einer Konferenz der Minister und offiziellen Personen, kein Eindruck sei der, daß die „Lusitania"-Angelegenheit so gut wie erledigt sei
Dev Krieg gegen England.
Edward Greys Ansprache an das Polenkomitee.
London, 8. Febr. (Zens. Bm.> Die enzkrsche Regie, rung bat auf die Vorstellung der Vertreter von 4 Millionen Polnischsprechen der amerikanischer Burger über die Unterstützung des notleidender Pole»; erwidert: Ernstliche Be- ratnnaen haben darüb:r mit Frankreich stattgefunden. Dü Alliierten stehen der Tatsache gegenüber, daß die Notlage eine Folg« der khstematischin Konfiskationen und der Aussichr der vorhandenen Lebensmittel durch die okkupierenden Armeen tst, und daß dieser Ansranbungsprozeß trotz der b-klagen?werten Lage des Landes fortgesetzt a-ird. Das erste, was im Jmere-ie Polens geschehen müsst, wäre eine Organisation zur Kontrolle über all: vorhandenen Vorräte. Ferner müßte man von der deutschen und österreichischen Regniung die Garantie erlangen, daß der Bevölkerung täglich Rationen ausgehändlzt wtrvcn, die der Menge der bcschlognahmtcn Vorräte entspricht. Man hat in B c l g i c n erlebt, daß die Deutschen t ersucht beben, alle Mitte! d°s Landes wegzubringen, die nicht durch bestimmte Garantie versichert waren. Es sei sicher, daß jede Einsnhr- erlanbnis von Übersee ohne solche Garantie» nur di- Requisitionen des Feindes befördern würden. Grev sagte in einem Schreiben an Kövcr, den Vorsitzenden des belgischen Unrerstütznngskomnres, man könne sich an kciner Unterstützung Polens beteiligen, ehe nicht die Ausfuhr aller Lebensmittel aus den, okkupierten Polen von Deutschland und Lsterreich-Ungarn verboten sei, und eh- man Garantien stabe, daß die voihandenen Lebensmittel nicht für den Unterlialt der okkupierenden Armeen benützt würden. Diese Garantie müßte ge. geben werden, bevor eine Erörterung darüber erfolgen könnte Da entsvrechende Maßregeln nicht schon gan; unabbänqig von der Aus. sulnstaxe getroffen wurden, sei klar, daß die deutsche und österreichische Regierung niemals an irgend einer Tätigkeit im Interesse der polnischen Bevölkerung sich beteiligen wollten.
Es wäre müßig, noch eine Zeile nv-c Rest Auslassung des cngltschen Ministerpräsidenten zu verlieren, denn obgleich cs auch wahr ist, daß die Bevölkerung Polens großen Mairgcl an vielen Lebensmitteln leidet, so ist cs doch ebenso wahr, daß ihr ntcht die kleir.sten Vorräte am notwendigsten LebeiiZnnt-cholt gerade durch die abzlehenden Russen entrissen wurden. Die die Leb-nsmittelver- sorgnng Polens geregelt ist, hat der dercits auch von uns wieder- gegebene A'tikel der „Ncrdd. Allgem. Ztg." bereits dargelan Sir Edward Grey hat mit seiner Ansprache an das polnische Komitee wohl onch nur in erster Linie Ol in die lodernden Flammen des Hilfe- rufes gießen wollen.
Oie Ereignisse auf dem Balkan.
Montenegro und Lfterreich-Ungarn.
Die zurückgebliebenen Minister zur Unterzeichnung des Frirdensvertrages berechtigt.
Br. Sofia, 8. Febr. (Eig. Dvahtibericht. Zeus. Mn.) Das Matt „Utro" veröffentlicht eine Unterredung mit den in Podgoritza zurückgebliebenen montenegrinischen Ministern Markow, Nadulowitsch und Ristopopowitsch, welche erklärten, daß sie nicht nur von König Nikita zum Abschluß eines Fruedensvertrages ermächtigt, sondern kraft des § 19 der montenegrinischen Verfassung dazu auch berechtigt seien. Der König habe ihnen allen Ministerportcseuilles übertragen, so daß es, abgesehen van dem im Ausland wei-leu- den Miirffterpräftdenten Miuskuwilsch, keine anderen montenegrinischen Mimffter außer den dreien gäbe.
Erbitterte Kämpfe auch bei Aleffio.
Br. Rotterdam, 8. Febr. (Eig. Dralhtbericht. Zens. Mn.) Eine Exchange-Depesche aus Athen meldet, daß nach dort cingetroffencn Depeschen zwischen Italienern und Serben einerseits und österreichischen und bulgarischen Truppen andererseits nahe von Alcssio scharfe Kämpfe ftattfanden. Wegen der numerischen Überlegenheit der letzteren mußten Serben und Italiener sich ans Fieris zurückziehen. Die Bulgaren sollen Elbasan besetzt haben.
Nordalbanesen im österrcichisch-nngarischen Heer?
W. T.-B. Bern, 8. Febr. (Nichtamtlich. Drcchtbericht.) Nach einer Mitteilung der „Jdea Nazionale" aus D u r a z z o wird die Vorhut des österreichisch-ungarischen Heeres in Albanien von katholischen NordalLanesen gebildet.
Zur Reise Filipeseus nach Rußland.
Br. Bukarest, 8. Febr. (Eig. Dvahtzbertcht. Aens. Bln.)' Der eigentliche Zweck der Reise Filipescus nach Rußland soll nrsprünglich gewesen sein, sestZustellen, ob die russische Armee überhaupt noch zu einer Offensive fähig ist. Ter „llniversul" meldet indessen, Mipescu werde nach dem Badeart Jalta in der Krim abreiscn, um dort zehn Tage zu verweilen. Wie es scheint, wünscht die russische Heoveslertwng doch nicht, die Armee und ihre Offensivsähigkeit der Kontrolle Filipescus preiszugeben.
Italien und öie Westmächte.
Die Haltung der Pariser Presse zu Italiens Kvhlen- not sowie der bevorstehende Besuch des sranzösischen Ministerpräsidenten Brtand in Rom gestatten den Schluß, daß Frankreich bestrebt ist, den amtsmüden Salandra zu halten, und demgemäß in London sich der italienischen Kohlennot angenommen hat. In dieser Auffassung bestärkt der Pariser Ursprung der gestern mitgeteilten Meldung -von einem Entgegen-! kommen Englands in der Kohlensrage. Ist es doch der ,.Temps", der berichtet, daß England eine gewisse Zahl von Dampfern für den ausschließlichen Überseedienst nach Italien „requirieren" will, und zwar zu demselben Preise, der für Dienstleistungen an die englische Flotte gezahlt wird. Bestätigt sich diese „Demps"-Nachricht, dann ist Salandras Rücktritts- d r o h u n g an der Themse doch nicht ohne Eindruck geblieben. Die praktische Bedeutung des „Grundsatzes", dem England betreffs der Kohlenversorgung Italiens zugesttmmt haben soll, erscheint jedoch imt so zweifelhafter, je mehr eine gleichzeitige Karndgebung des englischen Handelsamtes zu denken gibt. Diese Kundgebung nämlich spricht von der „immer schwieriger werdenden" Versorgung der englischen Jnd-ustrie mit Kohlen und fügt hinzu, daß Kohlenausfuhrscheine nur nach Befriedigung des inländischen Bedarfs erteilt werden sollen. ,Die englische Regierung scheint also in gewohnter Weise ein Doppelspiel zu treiben: „grundsätz-e sich" kommt sie italienischen Forderungen entgegen, tatsächlich bereitet sie der Kohlenausfuhr neue Schwierigkeiten! Die Bemerkung des englischen Handelsamtes, daß sowohl die Koihlenqcubenbesitzer wie die anderen Industrien die Notwendigkeit des genannten Eingriffes in den Kohlenhandel ein sähen, bedeutet natürlich vor allem eine heuchlerische Rückendeckung gegenüber Italien.
Ob bei der Fortdauer der ungünstigen Aussichten für die Kohlenversorgung Italiens .der frcm- zösische Bevnnttler in Rom besonders warin ausgenommen werden wird, ist doppelt zweifelhaft deshalb, weil Briand mutmaßlich ein ganzes Bündel von Wünschen und Forderungen im .Koffer mitöringt. Ist es doch schwerlich ein Zufall, daß der einflußreiche Senator Humbert unmittelbar vor Briands Rom- sahrt die militärische Oberleitung aller Verbündeten für Frankreich, „die Seele und das Gehirn der Koalition" gefordert, dagegen von Italien ebenso wie von Rußland und Großbritannien größere Anstrengungen üm Punkte des Mannschasts- e r s a tz e s verlangt hat. 2ki die ungeheuren Blntopser an der Jsonzosront und der nahe Kampf bei Valona Italien ohnehin immer umfangreichere Aushebungen auserlegen, dürfte Italien solchen Wünschen nicht leicht zugänglich sein. Hierzu kommt, daß hinter dem svanMschen Wunsche nach größerer Krast- anstrengung Italiens das .geheime Beldürsnis steckt, die eigene Lost an der Westfront durch italienische Trupp.en erleichtert zu sehen. Die Voraussetzung hierfür, die Kriegserklärung an Deutschland, die von der Frankreich dienscharen Presse Italiens unablässig gefordert wird, liegt aber nicht im Plane Roms. Erneut winkt die „Nazione" in dieser Richtung ab, indem sie dnrchblicken läßt, daß Italien beim Anschluß an den Dreiverband das eigene Verhältnis zu Deutschland sestgelegt habe und auch seinen Beitritt zmn Londoner Abkommen nicht dahin verstehe, es solle an StalrkN^MÄ denen es in Frieden lebe, den Krieg erkläreu, ~
