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MM». Ausgabe. Zweiter Statt.

Ar. 1. Samstag, I. Somit 1916.

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DEUTSCH

WIESBADEN

Wilhelmstrasse 22 Fernsprecher Nr. 225, 226, 6416

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Jede gewünschte Auskunft wird bereitwilligst erteilt.

alle bankmässigen Geschäfte Vermögens- und Nachlassverwaltung Stahlkammer-Schrankfächer Effekten und verschlossene Depöts Wertpapiere gegen Kursverlust bei der Auslosung, sowie Anleihen feindlicher Staaten gegen Kapitalschaden bei der Auslosung.

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Reujahrsbitte

der

Wiesbadener Volksspende

an ihre Mitglieder und die weitere Wiesbadener Bürgerschaft!

Die „Wiesbadener Volksspende" kann nunmehr auf ^jähriges Bestehen zurückblicken und hat in dieser Zeit durch die Opfer- nlligkeit ihrer Mitglieder die Summe von 280 000.— Mark für die Zwecke der Kriegsfürsorge und der Kriegs-Wohlfahrtspflege ufgebracht.

Allen den treuen Mitgliedern, welche sich mit einmaligen Spenden oder Beiträgen von 10 Pfennig bis zu 200 Mark für ie Woche beteiligt haben, sagt die Wiesbadener Volksspende zum neuen Jahre ihren allerherzlichsten Dank.

Durch diese spende ist das Kreiskomitee vom Roten Kreuz in der Lage gewesen, viel für unsere Feldgrauen und ihre An- ehörigen zu tun. Ja ohne die Wiesbadener Volksspende wäre es nicht möglich gewesen, das zu leisten, was im letzten halben Jahre on dem Roten Kreuz geleistet worden ist.

Än <1Ü£ Cfgcflt die ©ifte, nach wie vor auch weiter der

Wiesbadener Volksspende zu überweisen und an alle, welche sich an diesem großzügigen Sammelwerk noch nicht beteiligt haben, er- eht die Aufforderung und Bitte, sich als Mitglied bei der Wiesbadener Volksspende zu melden. Alle Beträge von 10 Pfennig für ie Woche aufwärts werden durch die Kassierer der Wiesbadener Volksspende regelmäßig in den Wohnungen abgeholt. Wer sich icht zu einer wöchentlichen Spende entschließen kann, kann diese auch monatlich entrichten. Nun wird gebeten, diesen Wunsch dann asdrücklich auf der Anmeldung zum Ausdruck zu bringen.

Wie es draußen an der Front noch große Aufgaben zu lösen gibt, so wartet auch in der Heimat noch manches Arbeitsgebiet af die Hilfe der Kriegsfürsorge und Kriegs-Wohlfahrtspflege.

Darum helft alle den Krieg auch in der Heimat gewinnen, so wie wir wissen, daß er draußen von unseren Truppen ge­nuinen wird.

Die Ehrenvorsitzenden:

Regierungs-Präsident von Meister, Oberbürgermeister vr. Gläsfing, Polizei-Präsident von Scheint, _ Iustizrat Alberti, Generalleutnant Krebs.

IT 238

Erhöhung des Einkommens

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Sofort beginnende gleichbleibende Rente für Männer: beim Eintrittsalter (Jahre): 50 55 60 65 70 75

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Aktiva: Ende 1914: 125 Millionen Mark.

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