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Donnerstag, 30. Dezember 1913.
klbend-Ausgabe.
Nr. 608. «- 63. Jahrgang.
Der Urieg.
Die Ereignisse aus dem ValKan.
Generalfeldmarschall von Mackensen ln Sofia.
Eine Audienz beim König.
W.T.-B. Sofia, 30. * Dez. (Nichtamtlich. Bulgarische Telegraphen-Agentnr.) Generalfeldmarschall v. Mackensen ist gestern in Sofia eingetroffen. Am Bahnhof hatten Och Vertreter des Königs und der Regierung cingefnnden. Eine Kompagnie Zöglinge der Militärschule mit Musik erwies die Ehrenbezeigungen. Der Gencralfeldmarschall stattete in der deutschen und österreichisch-ungarischen Gesandtschaft Besuche ab und begab sich hierauf in den königlichen Palast, wo er vom König in Audienz enipfangen wurde. Rach der Audienz fand zu Ehren des Generalfeldmarschalls große Friihstücks- tafel zu 40 Gedecken statt. Die Tafel trug militärischen Charakter, da alle Gäste höhere Offiziere waren. Am Abend erfolgte die Rückreise des Generalfeldmarschalls in das Hauptquartier. Die Bevölkerung bereitete ihm einen b r « geisterten Empfang und jubelte dem großen deutschen Heerführer herzlich zu, so oft er sich in den Straße» der Stadt zeigte.
Ein neu«r Protest Griechenlands gegen die Befestigung von Saloniki.
vy. T.-B. Wien, 30. Dez. (Nichtamtlich.) Die Südslawische Korrespondenz meldet aus Athen vom 28. Dez.: T'e griechische Regierung hat gegen die von den Truppen der Entente um Saloniki errichteten Befestigungen zum z w e i t en Male Protest eingelegt.
Der italienische Gesandte (straf Vosdari gab im griechischen Kabinett im Auftrag seiner Regierung die Erklärung ab, daß die bei Balona stehenden italienischen Truppen die albanische Grenze nicht überschreiten würden.
Griechenland auch während der bevorstehenden Kämpfe neutral.
W. T.-B. Athen, 30. Dez. (Nichtamtlich. Von dem ^Sonderberichterstatter des W. T.-B.) Wie ich erfahre, wird Griechenland während der bevorstehenden Kämpfe der europäischen Mächtegruppen bei Saloniki neutral bleiben.
Eastelnaus Audienz bei König Konstantin. Die Entente darf nicht auf Unterstützung Griechenlands rechnen.
Br. Athen, 30. Doz. (Eig. Drwbtbericht. Zens. Bln.) Wie der Berichterstatter des „L.-A." erfährt» ist der Audienz Castelnaus beim König keine außerordentlich hohe Bedeutung bcizulegcn. Die beiden besprachen in rein fachmännischer Weise die militärische Lage, ohne tinander zu überzeugen. Eastelnan äusrcrtc Journalisten gegenüber, Sarrail würde einem Angriff standhaltcn. Hiesige, mit den Verhältnissen vertraute Kreise sind aber gegenteiliger Ansicht. Tie Lage ist hier ruhig. Tic Entente ist davon verständigt, das, sie keinesfalls aus Unterstützung seitens der griechischen Armee während eines Angriffes auf Saloniki rechnen dürfe. Tic griechische Regierung wird auf jeden Fall die N c u- tralität, die sie im Interesse ihres Landes für notwendig erachtet, mit größter Energie durchführen.
Saloniki muh gehalten werden!
Sofia, 30. Dez. (Zerrs. Bln.) Nach einem an maßgebender Stelle aus Saloniki eingegangenen vertraulichen Bericht ist es General Sarrail bei dessen letzter Begegnung mit Kitchener gelungen, den letzteren davon zu überzeugen, daß Saloniki unter allen Umständen von den Verbündeten gehalten werden nrüsse, weil ein Zusammenbruch der Entente-Aktion auf dem Balkan die weitere Foct- setzung des Krieges unmöglich machen würde, znmcck dadurch jedes Vertrauen in die Entente-Regierumgen verloren gi igc, so daß die Landoplkrationen zur Fortführung des Krieges aussichtslos würden. Deshalb seien die Engländer zu äußerstem Widerstand entschlossen.
vor der Entsckeidung.
Br. Berlin, 30. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) Genfer Meldungen zufolge bringt der Lyoner „Progres" aus Atchen die Nachricht, daß dort die ministeriellen Blätter die öffentliche Meinung auf den Einmarsch der Bulgaren in Griechenland vorbereiten. — Eine Meldung der Lyoner „Depöche" aus Saloniki besagt, daß der Feind bedeutende Streitkräfte bei Doiran und Gew gelt konzentriert, wo große Vorräte an Munition und Kriegsmaterial angechäuft wurden. — Aus Athen verlautet weiter, daß der Angriff der Deutschen und Bulgaren auf Saloniki bevorsteht, und daß diese entschlossen sind, die Verbündeten ins Meer zu werfen.
Oie Trümmer der serbischen Armee.
W. T.-B. Athen, 30. Dez. (Nichtamtlich. Von dem Sonderberichterstatter des W. T.-B.) Die Trümmer der serbischen Armee sind in S k u t a r i und E l b a s a n ange- kangt. Ihre Gesamtstärke beträgt 40 000 Mann; sie besitzen weder Artillerie noch Munitivn.
Oie bulgarisch-serbischen Kämpfe bei Elbasan.
»r. Wien, 30. Dez. (Eig. Drcchtbericht. Zens. Bln.)
Wie aus Genf berichtet wird, dauern die Kämpfe zwischen den Bulgaren und Serben bei Elbasau fort. Die Haupt
kräfte der Serben haben das Gebiet der Stadt bereits verlassen.
Oer „Temps" gibt die Serben verloren.
Warum Eastelnan in Saloniki war.
W.T.-B. Paris, 30. Dez. (Nichtamtlich.) In einem Leitartikel über Castelnaus Aufgabe gibt der „Temps" zu, daß man den Serben leider nicht mehr helfen könne. Dieses Ziel sei unerreicht, aber man hohe sich Rechen» fchaft gegeben, daß die Aufgabe der Partie die Schlappe vervollständigen würde. So sei Castelnau nach Saloniki gegangen, um die Befestigungen und Verteidigungs- Mittel zu inspizieren und alle Maßnahmen zu prüfen, die notwendig feien, um den Platz gegen einen Angriff wider- staudsfähig zu machen. Sein Bericht würde ja allerdings nicht in die Öffentlichkeit dringen, aber aus den Telegrammen wisse man, daß er aus dem Zögern des Feindes Nutzen ziehe und alles bereit stelle, um die. auf die Be- satzuing Salonikis gegründete Hoffnung nicht zu enttäuschen. Die öffentliche Meinung Frankreichs habe in dieser Frage die heftigsten Stimmungsbewegungen durchgemacht Sie würde nicht verstehen, tveun man die Gelegenheit ungenutzt verstreichen ließe. Keine Erklärung würde sie dann hindern, für nrögliche Enttäuschungen von den Schuldigen Rechenschaft zu fordern, welche sie für die Schlappe verantwortlich machen würde.
Englänüerhah bet den geflüchteten Serben.
»r. Lugano, 30. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) Die „Provincia di Como" schildert die Ankunft der serbischen Flüchtlinge in Rom, die die Umgebung der serbischen Gesandt- schaft in ein kleines Belgrad umgewandelt haben. Der Berichterstatter hebt namentlich den Englandshatz hervor, der aus den Reden jedes eti^elnen Sechen spreche.
Zur Beschießung des Hafens von San Giovanni di Medua.
Br. Luapno, 30. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) An Messina sind Kapitän und Mannschaft des versenkten griechischen Dampfers „Syra" angekouimen. Der Kapitän erzählt, er fei am 7. Dez. mit 1200 Tonnen Waren für 1 ic montenegrinische Regierung in San Giovanni di Medua ecn- getvofsen, als zwei ö st erreicht s che Torpedoboote und ein Kreuzer erschienen und die Stadt und den Hafen beschossen. Die „Syra" fei sofort in Flammen aufgegangen. Die Manmchast rettete sich an Land, konnte sich aber erst an Bord eines italienffchen Dampfers einschiffeu.
Die italienische Expedition nach Albanien
Immer noch Hoffnungen auf Rumänien.
Sr. Lugano, 30. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) Zu den Konferenzen S o n n i n o s mit dem Kriegsminister erfährt die „Stampa", daß Italiens albanische Hilfsaktion zUMlnsten der Serben in voller Entwicklung begriffen ist. Gleichzeitig halte sich Italien bereit, der österreichischen Balkanoffenstve entgegenzutreten. Die Österreicher schicken sich, dem genannten Blatte zufolge, zurzeit an, gleichzeitig nach Antivari, San Giovanni di Medua sowie nach C e t t i n j e über den Lowzen zu marschieren. Die Haüung Rumäniens lasse aber dieBalkanrevanchc für die Entente erhoffen.
Italienische Truppen nahe der Grenze von Tpirus ?
Rotterdam, 30. Dez. (Zemf. Bln.) AuS Saloniki wird nach Paris gemeldet und von Reuter weiter verbreitet: Ein aus Santi Ouaranti einaetroffenrr Reifender berichtet, daß' Ilbteilungen des italienischen Heeres von V a l o n a aus sich einigen Punkten der Grenze von Epirus nähecn.
Das Schicksal der Österreich sch-ungarifchen Kriegsgefa ngenen.
W. T.-B. Wien, 30. Dez. (Nichtamtlich.) Dem Fürforge- komitee des Roten Kreuzes für Kriegsgefangene ist von verschiedenen zuverlässigen griechischen Stellen telegraphffch gemeldet worden, daß die früher in Serbien festgehaltenen österreichisch-ungarischen Kriegsgefangenen sich nunmehr in Albanien zwilchen Durazzo und Valona, nahe der .Küste, befinden. Wegen der etwaigen Überführung dieser Kriegsgefangenen nach Griechenland schweben Verhandlungen.
Die bulgarischen Kriegskredite.
Die Beratung der Sobranje.
W. T.-B. Sofia, 29. Dez. (Nichtamtlich. Bulgarische Telegraphen-Agentur.) Tie heutige Sitzung der Sobranje war der Bewilligung eines Kriegslredits von 5 00 Millionen Franken und eines zweiten Kredits von 30 Millionen gewidmet, der dazu bestimmt ist, den Unterhalt von Familien ärmerer Soldaten zu sichern. Ministerpräsident R a d o s l a w v w wohnte wegen Unpäßlichkeit der Sitzung nicht bei. Mit Rücksicht auf den Ernst der Zeit verzichteten alle Fraktionen auf eine regelrechte Debatte und beschränkten sich auf prinzipielle Erklärungen. Die doktrinären Sozialisten gaben erneut einem pazifischen Glaubensbekenntnis sowie ihrer unerschütterlichen Gegnerschaft gegen jeden Krieg A,'.«druck und erklärten, sie würden gegen die von der Regierung ange- sprochenen Kredite stimmen. Tic Refor mso z i a I i ft e n gaben die Erklärung ab, sie hätten, obwohl sie den Krieg als vollendete Tatsache hinnehmen und die Kredite in ihrer Un-
erläßlichkeir berechtigt erschienen, ihre Entscheidung dahin gv- troffen, weder für noch gegen die Vorlage zu stimmen, sondern sich der Stimme zu enthalten. Überdies möchten fiel empfehlen, schon jetzt an Frieden zu denken und daran, daß jeder Gedanke an Eroberungen außerhalb der Grenzen der nationalen Einigung ausgeschlossen werde. Die Radikalen wiesen auf die Notwendigkeit der Einigkeit hin, bei der Partei- streitrgkeiten rn den Hintergrund treten müßten, da die Parteien nur mehr an die Armee zu denken hätten. Sie erklärten, sic würden für die Kredite stimmen. Die Nationalen, Liberalen und die Demokraten gaben von Begeisterung getragene Erklärungen ab, in denen sie auch den Wunsch aussprachen, ans dem Munde des Ministerpräsidenten einige Aufklärungen über die politische Lage zu hören, ohne indes die Bewilligung der Kredite davon abhängig zu machen; sie würden für diese Kredite um so mehr stimmen, als sie fordern, daß der Friede in jeder Beziehung den von den Bulgaren gebrachten Opfern entspreche. Die Agrarier, die Volkspari eiler und die Fortschrittler gaben gleichfalls die Erklärung ab, daß sie die Kredite bewilligen würden. Ein Mitglied 'der Mehrheitsparteien ergriff am Schluß der Erörterungen das Wort und zollte dem Heldenmut und der bewunderungswürdigen Kraft der Armee Lob und Anerkennung. Der Finanz- minister dankte im Namen der Regierung de» Abgeordneten für die Einigkeit und Geschlossenheit, von der sie in einer Frage, die den Bestand des Landes berühre, Zeugnis abgelegt hätten. Dieses feste Vertrauen der Abgeordnete» werde der Regierung gestatten, das begonnene Werk zum guten Ende zu führen. Die ganze Sitzung verlief in f e i erlich e r S t i ul m u n g, in der sich der unerschütterliche Entschluß des Landes widerspiegelte, vor keinen Schwierigkeiten zurückzuschrecken, um das Ziel, das sich das Land gesteckt hat» zu erreichen, nämlich die Verwirklichung der Einigung a l l e r B u I g a r e n. Die Tagungszeit der Sobranje ist von« 25. Dezember bis zum 28. Januar verlängert, während das Haus in normalen Zeiten seine ordentlichen Tagungen vom 28. Oktober bis zum 28. Dezember und vom 28. Januar bis zum 28. Mürz abhält.
Aus Ser rumänischen Kammer.
Peter Carp über das eigennützig« Borgehen Eaglands, Frankreich« und Rußlands im Gegensatz zu der wohlwollenden Haltung Deutsche ( lands.
W. T-B. Bukarest, 28. Dez. (Nichtamtlich.) Die Kammer setzte die Adreßde batte fort. Hierbei ergriff der ehemalige Minister Peter Carp das Wort und_sagte: Wir müssen uns Rechenscha die Erreich „
diesem Zwecke uu n ui --- ~-»i* ------ —- - - - . -, ,
reinigen, die de» Blick unsicher machen. England hat ab- ftnef g- grund die Verteidigung der kleinen Staaten angegeben. 2S*t haben gesehen, wie England sie verteidigt; die Wahrheit rsy daß es die Verteidigung jener Staaten nur unternommen hat, um sich ihrer zu bedienen. England behauptet, daß es sem Schwert gegen dm deutschen Imperialismus gezogen habe, « 5 JS a n I re t ä) fteut froö als Verteidiger der Zivilisation hin. Der geführte Kampf nt tn wm» lichkeit eine Zerstörung der gemeinsamen Zwüisatron Ruß Iand schlägt sich im Namen der Orthodo;,« und de- danslawi-nms.-r.er wahre Grund für den Krieg ist der Frankreich die Wiedereroberung der verlorenen Provinzen, bei England liegt der Grund darin, daß es die deutsche Machtentsaltung sah, dre sich "i Worte des deutschen Kaisers ausdrückt, daß Deutschland- Zmnnst aus dem Wasser liegt, Rußland aber will Konstantmopcl, dre^arda. nellen. das Schwarze Meer und die Donaumilndungen. Welches hiervon sind die Absichten, die gegen uns genchtet sind? Glaub«, Sie, daß wir das Ideal, von dem Roldoveanu sprach, verwirklich« können? Ich glaube nicht. Siebenbürgen können wir nur durch Zertrümmerung der österreichisch-ungarischen Monarchie erwerben. Tie Bukowina würde Rußland selbst behalten, das Banat wirrde es den Serben geben. Es würde ferner dre Bedmarmg nsullen, btt e§ für den Frieden einmal bekanntgab, namlrch sich Gatay nehmen. (Unruhe.) Für Rußland kann es natürlich nur em russisches Ideal geben: Emen Teil der Moldau und die verlorene Bukowina russisch, das Eiserne Tor in serbischen Hmweu, --Üo auch russisch. Bedeutet dies für Sie die Verwrrklrchmig thrrs nation al« Ideals? Dies ist also die Lage. Jeder Staat hat zwei tyxotlvatt Erstens das Problem seines Bestandes, zweitens das str»er Ans- dehnung. Von Deutschland können wir nalnrlieb auch nichts anoer» erwarten. Die Wirkungen der deutschen Macht Hab« wir immer gefühlt, stets aber in einer uns wohl w o 11 e n v e n Weise. Die genaue Einschätzung her Wirklichkeit fuhrt utt» zu dem Schluß, daß Rumänien den Weg einschlagen mutz, der cs d°v« bewahrt, Rußlands Basall zu werden. (Cnza. Notioualdemalrw. rust: Also dann sollen lvir Vasallen Ungarns werden?) Carp wertet: Wir waren bisher nie Vasallen Ungarns und werden eg niemals fein. Der Redner fährt dann fort: Es hat sich M,• cme besondere Atmosphäre politischer Erragmrg nrtb Unausnchtigreit ge- bildet. Die Äußerung Moldoveanus, .daß die siebenburgipb« Rumänen nur getrieben in den Kampf gehen, ist sehr veoanerriw, diese Worte waren Beschimpfungen ^er Held«, die den Tod gefnns« baben. Wenn die Agitatoren öffentliche Versammlungen hatte», sollen sie sagen: Wir gehen mit Rußland, wir bekommen Qttixn' bürgen, aber das Moldaustück verlieren wir, die Meerengen werd« geschlossen und man nimmt uns dis Donaumündungen. (Dclavranc» ruft: Woher wissen Sie, daß Rußland das alles will?) . Carp erwidert: Die Sache ist bekannt, wenn auch nichts gesagt wird, llirrrr diesen Bedingungen — sagt der Redner — geht das rum an i s che Volk nicht ni i t Rußland. Ein solches Bündnis hätte zur Folge, daß weder unsere Armee noch unser Volk einen Nutzen daraus ziehen würde». Was sich heute bei mns abspielt, ist schon dagewesen- Es gab schon Zeiten, wo Agitatoren, die Vorgaben, den ^meresien der Nation zu dienen, in Wirklichkeit das Gegenteil tat«. Carp schließt, indem er sich an den Ministerpräsidciitril wendet: Sie leid« an Unentschloffenhcit; fassen Sie einen Entschluß, i’-e leiden nicht mehr. Jemand ruft: B e l a g e r u n g s z u st a n d . Carp antwortet: Wer der lärmenden Menge »ich! widcffteben kann, ist kem Staatsmann. Ich wünsche Ihnen, Herr Bratianu, daß d:e irrcig- nisse Sic nicht hinter sich herziehcn, sondern daß Sie in. oocre's»»
