Verlay Le««affe 21
„Soö*f«U-#<nrö".
E4»lter--»lle geöffnet mm 8 Iftr ttrerjoi* b« 7 Mr abend».
Fernruf i
„T-,»l«I-Hau»" Nr. SSbff -L3.
Bon s Uhr morgen» bi» s Uhr abends, «über Sonntag».
12 Ausgaben
wöchentlich
Bczuzs-PrerS für beide An»r»i«u: 7» memlkN». M. 3.- «ierteljjtzrlich durch den «erlag Leng »affe gl. ohne SrtiwrtfcCiv V 3-- tfferleljäbrlich durch alle den«»«, D-ft-nNEll. au«Eebl!ch Beffeü^eld. — B«jirzs- veneffMlgen nehmen auberdenl entgegen: in Wiesbaden die Zideizlrell! BlS- mankrmg I». lewie die Sin«a«des,eilen in allen Teilen der Stadt: in «iebrich: die dortigen Ausgabestellen und in den benachbarten Länderten und im Mbeingau die betreffenden Tagdlatt- Träger.
ilnzrtgen.Prei» für die Zeile: iS P!g für örtliche Anzeigen im „SibriISmerlt" und .^klerner Anzeiger* in ciicheitlichcr Satzform. 20 Pfg. i» dmion abweichender S-d«u»Mrun«. sowie für alle «beige» «dfMMt «ngeigen: 30 Psg. für alle auz>u«rti,en Anzeigen: t MI. für etliche »««»men. 2 Ml für «tchnärtt^ ReUamen. «an,-, halbe, drittel und viertel Seiten, darchlauiead. nach bewnderrr Berechn»»«. — !^«i wiederholter Aufnahme uuveränderter Anzeigen in furzen L«>i»enr-umen entidrechender Nachlast
«Kr',enÄlg.^»u»r»-<^i»»?d Berliner Schriftleitung des WiesbadenerTagblattS: Berlin^., Potsdamer Str.12lL. Fernspr.: Amt Lützow 6202 u. 6203. T-!
Zreitag, 10. Dezember 1915 .
Kbend-Ausgabe.
Nr. 576• ♦ 63. Jahrgang.
Lin Erfolg gegen die Engländer südlich Struniiha.
»200 neueGefangene der Armeevon Roevetz. — 10 englische Geschütze südlich Strumitza erbeutet.
Der Tagesbericht vom 10. Dezember.
W. T.-B. Großes Hauptquartier, 10. Dez. (Amtlich.)
westlicher Kriegsschauplatz.
Französische Handgranatenangriffc gegen unsere neue Stellung aus der Höhe 193, nordöstlich von Souain, wurden a b g e w i c s e n.
Sonst hat sich bei st ü r m i s ch e m Regen- Wetter nichts von Bedeutung ereignet.
Gestlicher ttriegsschauplatz.
Nichts Neues.
Balkankriegsschauplatz.
Die Armee des Generals v. K o e v e ß hat in den letzten beiden Tagen etwa 1290 Gefangene eingrbracht.
Bei der Armee des Generals v. Gallwitz keine wesentlichen Ereignisse.
Die bulgarischen Truppen haben südlich von Stru- mitza den Engländern 10 Geschütze abgcnommcn.
Oberste Heeresleitung.
Die heutige Kriegslage.
(Von unserer DerNmer Abteilung.)
Die weitere Verfolgung der Serben. Die Zurück- drängnng der Franzosen in Mazedonien. Die Engländer
schon wieder 300 Kilometer von Bagdad zurück!
D. Berlin, 16. Dez. (Eigne Meldung. Zens. Mn.) In den Bergen Montenegros, ihren zerrissenen Schluchten und verschneiten Pässen, gehen die Verfolgungskämpfe unserer verbündeten Truppen gegen die flüchtigen Serben erfolgreich nach Westen vorwärts. Die serbischen Heeresteilc befinden sich mehr und mehr in Auflösung, und was von ihnen an die Küste des Adriatischen Meeres erltkommen wird, dürfte sich in recht trauriger Berfaffung befinden und nur wenig artilleristisches Material in Sicherheit bringen. Während in den letzten Tagen die Bulgaren ihren Aufmarsch im Cerna- bogen ziemlich ungehindert vollenden konnten, sind sie jetzt in ausgedehnter Front in engere Kampfhandlungen mit den Franzosen und Engländern verwickelt. Diese Kämpfe nehmen für die bulgarischen Truppen einen zufriedenstellenden Verlauf, so daß, wie eine Meldung sehr hübsch besagt, der Rückzug de- Alliierten auf ihre Ausgangspforte Saloniki ein immer unfreiwilligerer wird. Die Bulgaren nahmen die Orte D i j u r a und Grabec; in ersterenr machten sie 3 6 Franzosen zu Gefangenen, in letzterem 126 Engländer und erbeuteten zwei Geschütze.
Aus Mesopotamien kommen erneut recht erfreuliche Nachrichten vom Borrücken der siegreichen türkischen Truppen. Die Engländer haben der Zurücknahme ihres Heeres ein so beschleunigtes Tempo geben müssen, daß man schon etwas von Flucht reden kann. Sie stehen bereits 366 Kilometer von Bagdad entfernt. Der Mißerfolg der gesamten Expedition wird immer vollständiger.
Im Westen und Osten wird uns heute nichts Wesentliches mitgeteilt.
Die Italiener setzten ihre verzweifelten tapferen Angriffe fort. Doch, wenn sie auch in einige vordere Schützengräben der Österreicher einzudringcn vermochten, werden sie, wie gewohnt, nachts aus diesen wieder hcransge- warfen. Die Österreicher behaupten f e st alle ihre Stellungen.
Die Ereignisse aus dem Dalkan. Deuter meldet: Fortsetzung des Rückzugs nach der griechischen Grenze.
W. T.-B. Athen, 10. Dez. (Nichtamtlich.) Der Berichterstatter des Reuterschen Bureaus erfährt aus amtlicher griechischer Quelle, daß die englisch-französischen Truppen den Rückzug in Richtung nach der griechischen Grenze fortsetzten.
Die Einwohner von Monastir an König Ferdinand.
W- T.-B. Sofia, 9. Dez. (Meldung der Bulgarischen Tele- graphen-Agentur.) AnS Anlaß der Einnahme von Bitelia (Monastir) ist dem Könige eine große Zahl Depeschen von Bulgaren, die ans Mazedonien stammen, zugegangen. Hervorzuheben ist eine Depesche der Bewohner von Bitolia, die von Politikern, ehemaligen Ministern, hohen Beamten, Professoren, Publizisten, Kausleutcn und Großindustriellen unterzeichnet ist und folgendermaßen lautet:
Sire! Die bulgarische Fahne flattert über Bitolia. Kanonenschüsse haben die Ketten der Knechtschaft zerbrochen. Der Schall der Kricgstrompetcn in den Festen bulgariMrr Gebietes jen
seits des Wardar hallt in den Hütten wider und verkündet, daß Mazedonien frei ist und daß Mazedonien sich von nun an unter dem Szepter Euerer Majestät befindet, unauflöslich vereinigt mit Bulgarien. In dieser Stunde des Triumphes und des nationalen Stolzes halten wir Bürger von Bitolia, die wir niemals ein glänzenderes Fest erhofft, die wir keinen glücklicheren Tag zu erleben wünschten, es für unsere erste Pflicht, dem obersten Führer der bulgarischen Armee, dem Träger der nationalen Fahne, unserem vielgeliebten König, von heute an zweifach unser König, die Gefühle zum Ausdruck zu bringen, von denen unser Herz überfließt, unseren grenzenlosen Dank. Gestatten Sie uns, an diesem denkwürdigen Tage neuerlich an den Stufen des Thrones unseren Eid der Treue und Ergebenheit für jenen niederzulegen, den die Vorsehung vvrherbestimmt hat, der Einiger der bulgarischen Nation zu sein, einen Eid nicht von unglücklichen Verbannten, die in Ihrem Königreiche gastfreundliche, brüderliche Zuflucht gefunden haben, sondern den Eid freier bulgarischer Bürger, der damit zum heiligsten, festesten und unwiderruflichsten wird. — Ähnliche Depeschen sind in großer Zahl auch dem Ministerpräsidenten und dem Generalissimus zugegangcn.
Schaffung einer weiteren bulgarisch- griechischen Neutralitätszone.
Di-. Berlin, 16. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Mn.) Die heute hier vorliegenden Sofioter Telegramme weisen auf die ganz besondere Bedeutung des bulgarischen Angebots an Griechenland, eine neutrale Zone von je 2506 Meter Breite zu schaffen, hin. Während die Bulgaren in der Verfolgung der sich zurückziehenden Franzosen den Wardar entlang marschieren und sich der griechischen Grenze nähern-, tritt der ganze Balkanfeldzug in eine entscheidende Phase und für Griechenland ist der Augenblick gekommen, seine Politik einseitig aufzudecken. Die bulgarische Regierung hat, um davon Kunde zu tun, dass sie keinerlei aggressiv Absichten gegen Griechenland hat, der griechischen Regierung varyeschlagen, längs der bisherigen griechisch - serbischen Grenze eine neutrale Zone zu schassen, die für Griechenland und Bulgarien bindend wäre, und zwar ähnlich wie bei Gewgeli und Doiran. Erklärt sich Griechenland einverstanden, so fft damit der beste Weg zizr Vermeidung von Pexivicklungen für Bulgarien und Griechenland geschaffen und ein weiteres Umsichgreifen des Weltkriegs zu vermeiden. Ein solches bulgarisch-griechisches Abkommen würde natürlich vorläufig nichts über die Haltung der deutschen und österreichisch-ungarischen Truppen den Franzosen und Engländern gegenüber besagen, die auf griechisches Gebiet flüchten.
Bulgarien entlätzt bereits Landsturm- Iahrgänge.
Sofia, 16. Dez. (Zens. Mn.) Die Einnahme von Monastir, der Vaterstadt von Hunderten von bulgarischen Beamten und Offizieren hat den ersten Abschnitt des Balkankriegs beendet. Diese Auffassung wird durch die Entlassung der zwei ältesten Jahrgänge des Heeres bestätigt. Auf eine Abrüstung darf daraus nicht geschlossen werden, wohl aber auf das Vorhandensein -der inneren Sicherheit, daß Franzosen und Engländer an der mazedonischen Südgrenze keine ernste Gefahr bedeuten. Die entlassenen Jahrgänge gehören dem Landsturm an, der seiner Ausgabe auch mit geringerein Mannschaftsbestand Nachkommen kann, da die ausgedienten Leute der Reiterei und Artillerie den aLndsturmbataillonen einverlcibt werden.
Französische und englische Truppenlandungen in Santi chuaranta.
Sr. Basel, 10. Dez. (Eig. Dvahtbericht. Zens. Bln.) Wie die „Basier Nachr." melden, landeten französische und englische Abteilungen in Santi Quaranta; auch die Entsendung italienischer Truppen von Bari nach Santi Quaranta sei im Gange.
Die Haltung der Albanesen.
Pest, 10. Dez. (Jens. Mn.) Der Berliner Korrespon- dönt des „Az Eft" hatte -eine Unterredung mit dem in Berlin weilenden albanischen I ust iz mi n i st er, Soria Mchemed. Der Minister erklärte: Im Interesse der albanischen Neutralität wird die albanische Armee eine serb i sch e Invasion verhindern. Die albanischen Angelegen- heiten werden zurzeit von einem Senat geleitet, dessen Mitglied der Minister ist. Der Senat hält ziemlich Ordnung im Lande. Mit E s s a d - P a s ch a s Plänen ist niemand einverstanden. Er ist ein hochstrebender ssch, der in Italiens Diensten steht. Mit Montenegro „essndet sich Albanien formell im Kriegszustand, weil es entgegen den Bestimmungen des Londoner Vertrages Skutari angrisf und besetzte. Italien hat widerrechtlich Balona und die Insel Sacono okkupiert. Mbanien wird diese Zustände aus die Dauer nicht dulden. Die eingeborenen Stämme der besetzten Gebiete lehnten sich bereits auf, und täglich finden blutige Kämpfe mit den Be- satzumgstruppen statt. Die Albanesen erwarten mit Sehnsucht die Armee der Mittelmächte, damit durch ihr Einschreiten endlich einmal gefestigte Zustände im Lande geschaffen werden.
Oie gefährliche Lage des Saloniksv Expeditionskorps.
Sr. Rotterdam, 16. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zeus. Bin.)
Eine Londoner Meldung bestätigt, daß die Lage bezüglich der Saloniki-Expedition trübe und gefährlich bleibe. König Konstantin sei offenbar der Ansicht, ersten, daß, nachdem das serbische Heer aus Serbien vertrieben ist, die Anwesenheit der Ententctruppen überflüssig geworden sei; zweitens, daß weiter kein Grund vorlirgc, weshalb die Entcntetruppcn sich in dem geschlagenen Scrbrnland aufhakten sollten;
drittens, daß die Ententetruppen wahrscheinlich vom Feinds auf griechisches Gebiet zurückgedrängt werden würde«. Auf Grund dessen erbot sich der König, die Truppen der Mittelmächte an der griechischen Grenze zurückzuhaltrn unter der Bedingung, daß die einzelnen Truppenteile der Alliierten, die über die Grenze kommen würden, unmittelbar zur Wicder- einschifsung nach Saloniki abgehe». Diese Bedingungen wurden von der Entente nicht angenommen.
Neue „Märtyrerinnen" für die en-lische Hetze.
W. T.-B. Berlin, 10. Dez. (Ikichtamtlich.) Die griechische Zeitung „Noa Hellas" (Athen vom 29. Oktober) bringt eine Mcldung ihres Korrespondenten cm« Bolv, in der sie unter schärfsten Ausfällen auf die deutsche Kriegsfühmmg die Behauptung aufstellt, ein deutsches Unterseeboot habe wach der Versenkung des englischen Transportdampfers „Mrnguette" im Golf von Saloniki auf ein mit Frauen besetztes Boot der Schiffbrüchigen dieses Dampfers geschossein. Wie wir von zuständiger Sette erfahren, stellt sich diese Behaup- tumig als eine böswillige Erfindung dar. Zur Versenkung der „Marquette" ist lediglich ein Torpedoschuß abgefeuert worden; Artillerie oder Gewehre sind gar nicht iw Tätigkeit getreten. Leider sollen nach einer englischen Mel» düng mehrere Krankenschwestern bei dieser Gelegenheit er- toumcken sein-. Aber die Schuld hieran fällt ausischki-eßlich der englischen Regieruing zur Last, die sich nicht scheut, weibliche Personen auf ihren lediglich zu Tr-uppentr-ansportem gecharterten Dampfern zu befördern. Die von Amerika nach England beförderten Munitionstransporte schützt Gngflaud, indem es Amerikaner an Bord führt, wie im Falle der „Lusitania". Fetzt scheint es feine Truppentransporte durch Krankenschwestern decken zu wollen, deren trlagisches Los dann im Falle der rechtmäßigen Versenkung solcher Fahrzeuge als himmelfchr-eiendes Unrecht deutscher Barbarei hingestellt wirb. Nachdem der Fall der. Spivniw Miß Cavell, deren rechtmäßige Aburteilung Nichts weiter war als eine dringende Abwehr gegen ein verbrecherisches System unserer Feinde, in den neutralen Ländern ohne Eindruck bleibt, scheint man neue „Märtyrerinnen" konstruieren zu wollen, um die Fiktion der deutschen UmwcNMschkeit auf- rechtzuerhalten.
*
Eine Nundgebung der rumänischen Liga " för nationale Einheit.
Bessarabien und die Bukowina das Ziel!
W.T.-B’. Bukarest, 10. Dez. (Nichtamtlich.) „Zrua" -veröffentlicht eine Kundgebung zur Gründung -einer „Liga der wati-oncllen Ginhett", die ui. a. Majorescu, Stere Lioni und Prinz Sttrbey Padevau .unterzeichnet haben. Die Kundgebung wesst darauf hin, daß das nationale Ideal in der Etnigluntz aller Rumänen bestehe und wendet sich gegen die hier herrschnde r-usfenfreundliche Stimmung. Zur BertvirMchung des nationalen Ideals müsse man der tatsächlichen pol-ttsschen Lage Rechnung tragen. Da die Eroberung Siebenbürgens heute unmöglich sei, wünschen die Unterzeichneten ein Einschreiten Rumäniens behufs Erwerbiuvg der Bukowina -und ganz Bessarabiens, danttt Rmnänien auf diese Art sich die Donaumündungen und di« Foeiheit der Meere sichere.
ver amtliche türkische Bericht. Nbnehmender widerstand des Feindes an der Irakfront. — weitere Krtillerikämpfe zuLande nnb von den Schiffen an den Dardanellen.
W. T.-B. Konstantinopel, 9. D^. (Nichtamtlich.) Das Hauptquartter teilt mit: An der Jrakfront nimmt der Widerstand des FcindeS merklich ab. Unsere Truppen schlugen die Ausfallversuche der Engländer bluttg zurück. Sechs von uns erbeutete Flugzeuge sind ausgebessert worden und werden jetzt gegen den Feind benutzt.
An der K a u k asu sf r o n t griff der Feind unsere bedeutenden Truppcnabteilun gen bei Aleschguerd an, wurde aber z u r ü ck g c w o r f e n. An den anderen Teilen der Front fanden nnr unbedeutende Erkundungskämpfe statt-
An der D a r d a n e l l c n f r o n t bei A n a f o r t a er- öffnete die feindliche Artillerie auf dem Lande und vouck Meere her das Feuer nach verschiedenen Richtungen. Unser« Artillerie antwortete, zerstreute feindliche Trichpcnansamm- lungen und jagte Transportschiffe in seichte Sttllen der Bai von Kcmikli Liman. Bei Ari-Burun auf dem rechten Flügel fand ein heftiger Kampf mit Bomben statt unter Beteiligung eines feindlichen Kreuzers, eines Panzer, s ch i f f c s, eines Monitors und eines Torpedobootes. Der Feind cröfsnete das Feuer zu einer bestimmten Zeit nach vielen Richtungen. Unsere Artillerie antwortete, zerstörte einen Teil der feindlichen Schützengräben nnd zwang den feindlichen Monitor, sich zu entfernen, nachdem sie ihm zwei Treffer bcigebracht hatte. Bei Sedd-iil-Bahr fand der gewöhnliche Artillcrickampf statt. Der Feind verwendete Lufttorpcdos in größerer Zahl als sonst gegen unseren linken Flügel. Ein Monitor begann daö Feuer gegen diesen. Unsere Artillerie zerstörte durch hrfttgcs Feuer eine Bomben- und sonsttge Mnnitionsniederlagen der feindlichen Artillerie. Am 8. Dez. beschoß unsere Artillerie ein englisches Flugzeug, das bei ALbach in Flammen auf- giug. Das Flugzeug und der Flieger verbrannten vostMindi«,
