Verlag Langgaffe 21
„Tagdlau-Haus".
Kchsller-Holle geöffnkl von 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends.
wöchentlich
Bezugs-Preis für beide Ausgaben: 70 Mg. mon-aich, M. s.- vierteljährlich durch den Berla, Langaafle A. ohne Briugerlohn M. 8 — vierteljährlich durch alle deutichen Postanüalten, auSjchiieÄich Bcticllaeld — BezngS-Pekrlluuge» nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zaeiaiielle Bis- marckrtng l». Imme die AuSaabritellen in allen Teilen der statt: in Biebrich: die dortigen Aus. gabeiiellen und in de» benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffeuden Tagdlatt-Träger.
mümg?!w?die Mchrgen-«ll»g.^ä'»'Är«»chm«Ät Berliner Schriftleitung des WiesbadenerTagblatts: Berlin iss., Potsdamer Str. 121 L. Fernspr.: Amt Lützow 6202». 6203. ^'ün^^^^e^wäh^^mmem
12 slusgaben.
Fernruf;
„Tagdlatt-Haus" Nr.«650-5;.
Bon 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, außer Sonntags.
Anzeigen-PrekS für die Zeile: lS PIg für örtliche Anzemen nn .»rbetiSmarkh' uad „Kleiner Angmger" in einheitlicher Eatziorm. LvPfg. in davon abweichender EatzanSiühruna. sowie Mr alle übrigen ärtiichrn Anzeigen: 30 Psg. für all« «nSwärtizen Anzeigen: t Mk. für örUiche Reklamen. 3 Ml für auswärtige RrUamen. «anze. halbe, dritte! und viertel Seiten, durchianiea», nach desonderer 8-rrchnang. — Ziti wiederholter Ausnahme mrveränderter Anzeigen in kurzen ZwSchenramnrn enttvrechender Nachlaß.
Für die Auinahme von Anzeigen an vorgeschriebcnen
Samstag, 4. Dezember 1915. Nr. 566. ♦ 63. Jahrgang.
Die Ereignisse auf dem valkan.
Der Fall von Monastir.
Die bulgarische Zange.
London, 4. Dez. (Zens. Bln.) Reuter meldet aus Athen: Der Fall Moncrstirs war nicht mehr zu vermeiden-, weil die Bulgaren durch tägliche Eilmärsche eine UmzingelungAbe- wegung cmsgeführt hatten und sich Monastir in südöstlicher Richtung näherterr. Mehrere serbische Abteilungen, die, weil der Feind zu ftarf war, über Modena auf griechisches Gebiet in der Richtung auf Saloniki sich znrückziehM wollten, wurden von überlegenen bulgarischen Stveitkrästen gefairgen genommen. Bisher sollen den Bulgaren bei Monastir 6 0 00 Serben in die Hände gefallen sein. Die Front der bulgarischen Streitmacht, die sich bereits zu Beginn der Woche vom Wardarsluß bis Monastir immer mehr dem Laufe der Cerna anpaßte, welcher Fluß jetzt überschritten wurde, nimmt mehr und mehr die Form einer Zange an, zwischen deren Schenkeln die englischen -und französischen Truppen am unteren War dar bezw. zwischen Wardar und Strumitza eingeschloffen werden. Es ist daher anzunehmen, daß diese Truppen südliche Stellungen besetzt haben, sofern sie schnell genug Verstärkungen erhalten.
Aus der Berliner Presse.
Berlin, 4. Dez. (Zeus. Bln.) Zum Fall von Monastir schreibt Major Moraht im „Berliner Tageblatt": Falls sich die Eroberung der Stadt Monstir bestätigen sollte, so wäre sie ein weiterer Erfolg der bulgarischen Südarmee. Für die gesamte Kriegslage hat der Fall nur nebensächliche Bedeutung, für die Bulgaren besitzt er Wichtigkeit. Er macht sie zu unumschränkten Herren des südlichen Zipfels von Südmazedonien und gestattet, erhebliche Kräfte gegen die französische linke Flanke zu schicken, die zurzeit wahrscheinlich sich im Rückmarsch im Wardartale befinden. Der Widerstand der Serben im Gebiet von Monastir war geradezu bewundernswert. Trotz schwerer Entbehrungen und scharfer Kalte haben die Serben Widerstand geleistet, so lange es ging — Ob nach dem Fall von Monastir ebne Vereinigung der serbischen Heeresreste mit den Landungstruppen der Alliierten möglich sein werde, erscheint dem „Berl. Lokal-Anzeiger" mehr als fraglich. — In der „Kreuzzeitung"- heißt es: Auch im Falle Monastir sind die BierverbandIhoffuungen, wie in so vielen anderen Fällen, kläglich gescheitert.
Die ersten Bulgaren in Monastir.
W. T.-B. Mailand, 3. Dez. (Nichtamtlich.) Magrini drahtet dem „Secolo" aus Florina: Nachmittags 3 Uhr (Angabe des Tages mehlt, vermutlich Donnerstag) näherte sich bulgarische Kavallerie, von Mogila kommend, Monastir bis auf 2 Kilometer. Um 4 Uhr nachmittags fuhr ein Automobil mit zwei Kavalleristen in die Stadt ein. Die amerikanische Flagge, die auf den als Hospitäler benutzten Schulen wehte, wurde durch die österreichische ersetzt.
Deutsche und Oesterreicher in Monastir?
Frankfurt, 4. Dez. (Zeus. Frkft.) Die „Franks. Ztg." läßt sich aus Amsterdam melden: Reuter berichtet aus London: „Nach einem Bericht aus Florina vom 2. Dezember --sind deutsche und österreichische Truppen heute nachmittag um 3 Uhr in Monastir eingerückt. Sie hißten die österreichische Flagge. Die bulgarischen Streitkräfte befinden sich noch in K e n a l i und werden morgen in Monastir ihren Einzug halten.
Monastir von den Serben nach französischer Meldung freiwillig geröumt?
W. T.-B. Saloniki, 4. Doz. (Nichtamtlich. Draht- bericht.) Ha va s in eidun g. (!) Die Serben haben gestern ab-end Monastir geräumt, und zwar auf Befehl und nicht infolge bulgarischen Drucks.
Die Reste der serbischen Rrmee befestigen sich in Albanien und Montenegro.
Br. Christiania, 4. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) Aus Rom wird berichtet: Der Rest der serbischen Armee befestige sich jetzt in den hohen montenegrinischen und albanischen Gebirgen. Der Krieg werde jetzt ein Felsenkrieg werden.
Berlin, 4. Dez. (Zens. Bln.) Aus Bukarest meldet „Az Est", daß die Reste der serbischen Armee in den albanischen Bergen neue Stellungen bezogen haben.
Oer Befehlshaber der britischen Artillerie in Serbien in Skutari eingetroffen.
W. T.-B. London, 4. Dez. (Nichtamtlich. Drahtbericht.) Hier ist die Nachricht eingetroffen, daß Admiral Tro-bridge, der die britische Artillerie bei Belgrad befehligte, in Skutari eingetroffen ist.
Das Elend des serbischen Rückzugs.
Br. Berlin, 4. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) Der serbische Berichterstatter des „Corriere della Sera" tele- graphi«xt dem „B. T." zufolge aus Florina entsetzliche Einzelheiten über die Flucht der Serben. Es sei nicht mehr ein Heer, sondern ein Zug von Gespenstern, die in grauer Ferne verschwinden. Die österreichischen Gefangenen wurden vor den fliehenden Truppen hergetrieben. Es seien keine Menschen mehr, sondern Wandel ndeSkelette, die am Wege niedersinken, dann rafft man sie wohl aus und sucht
sie auf der Flucht mitzuschleppen, aber sie haben keine Kraft mehr, zu marschieren und lassen sich von neuem im Schnee niedersinken, der chr Grab wird.
Die fortschreitende Offensive gegen Montonegro.
Fortschaffung der öffentlichen Kassen aus der Hauptstadt Eettiuje.
Berlin, 4. Dez. (Zens. Bln.) Wie die Wiener „Reichspost" meldet, wurden infolge Fortschreitens der österreichisch- ungarischen Offensive gegen Montenegro die öffentlichen Kassen in Cettinje über Manien nach Italien gebracht.
Serbiens zertrümmerte Scharen.
Br. Lugano, 4. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) Wie jetzt aus verschiedenen Quellen festgestellt wird, hat Ioffre den Plan für den serbischen Rückzug persönlich ausgearbeitet. Der Rückzug wurde von dem Woywoden Putnik durchgeführt. Die kümmerlichen Überreste der Armee des Königs Peter kämpfen jetzt in drei Gruppen. Me eine Gruppe zieht sich mit Montenegrinern zurück. Sie leidet großen Mangel an Verpflegung, namentlich an Brot. Bisher hat die Entente die versprochenen Vorräte über Antivari und San Giovanni di Medua nicht nach Montenegro schicken können. Der zweite Teil -der serbischen Armee flüchtete in die albanischen Berge, wo zurzeit ein besonders strenger Winter herrscht. Me Lage der serbischen Truppen ist hier, ganz abgesehen von Lebens- und Futtermittelmangel, sehr schwer wegen des feindlichen Verhaltens der albanischen Eingeborenenstämme. Die Munition geht ihnen aus und die Entente kann ihnen kein Kriegsmaterial zukommen lassen. Dieser Rest der Serben besitzt nicht einmal Stacheldraht, so daß sie ihre Stellungen ohne Drahthindernisse ausbauen müssen. Dieses Häuslein demoralisierter Soldaten kommt ernsthaft nur noch für den Guerillakrieg in Betracht. Me dritte Gruppe des ehemaligen serbischen Heeres ist diejenige, welche bei Monastir steht. (Bekanntlich liegt eine Bestätigung des Falles von Monastir von amtlicher Seite noch nicht vor. D. Schriftl.)
Die Wiederherstellung der Orientbahn.
London, 4. Dez. (Zens. Bln.) Reuter meldet aus Saloniki : Aus zuverlässigen Meldungen geht hervor, daß die Eisenbahn zwischen Konstantinopel und Risch bereits v o l l ft ä n d i g hergestellt ist. Dagegen nehmen die Herstellungsarbeiten an der Linie Belgrad-Nisch voraussichtlich noch eine Woche in Anspruch.
»
Scheitern der Verhandlungen zwischen
Griechenland und dem Vierverband?
Beunruhigung und Gerüchte in Italien.
W. T.-B. Rom, 3. Dez. (Nichtamtlich.) Der „Mefsatzgerv" teilt Mit, daß in der gestrigen Kammersitznnig nach der Rede des Abgeordneten Mtcheli die Minister Sonnino und Salandva schleunigst den Sitzungssaal verließen. Die Sitzung wurde -unterbrochen. Beide Minister blieben etwa 28 Minuten im Minifterzimmer zu einer Be- spvechung. Bald verbreitete sich das Gerücht, die Conft-lta habe schlimme Nachrichten erhalten; die griechische Regierung habe ablehnend aus die letzten kategorischen Forderungen des Bierverbandes geantwortet, sowohl auf das Verlangen des freien Gebrauches des Häsens und der Bahnlinien von Saloniki, wie auf die Forderung, die griechischen Küsten überwachen zu dürfen, um zu verhindern, daß österreichisch-ungarische Unteffeeboote sie als Basis benutzten. Eine Bestätigung dieser Meldung liegt bisher nicht vor.
W. T.-B'. Nom, 3. Dez. (Nichtamtlich.) Zu den Gerüchten von einem Scheitern der Verhandlungen zwischen Griechenland und dem Vterverband schreibt das „Giornale d'Jtalia", daß nach Erkundigungen an wdhlunterrirhteter Stelle kein neuer Vorfall eingetveten sei. Ans die Forderungen des Verbandes in der letzten Note, worüber die Besprechungen andauern, liegt keine Weigerung Griechenlands vor. Die Nachrichten über einen Abbruch der Verhandlungen sind daher unbegründet.
pariser Besorgniffe.
W. T.-B. Paris, 3. Dez. (Nichtamtlich.) Den Stillstand der Athener Verhandlungen führen „Matin" und andere Blätter aus den Erfolg der zähen Arbeit der deutschen Diplomatie zurück. Des Königs Wunsch sei der Abmarsch der Truppen des Verbandes . Man dürfe sich nicht wundern, wenn der Einigkeit mit Deutschland in diesem Wunsche die Einigkeit im Handeln folge. Hierüber seien aber keinerlei Voffichtsmahregeln in Saloniki getroffen, so daß nach Ansicht des „Matin" eine weitere abwartende Haltung bei dieser Sachlage als sträflich an- zUsehon sei. >
Oie griechische Regierung an den vierverband über die Zwecklosigkeit des Salonlkier Unternehmens.
Französische Besorgnisse über eine mögliche gemeinsame
Aktion Griechenlands mit den Zentralmächten.
Br. Genf, 4. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bin.) Wie Meldungen der Pariser Presse besagen, legte die griechische Regierung de« Vertretern des Vierverbandes
ein militärisches Gutachten vor, welches das SalsaWer Unternehmen der Entente als nunmehr _ gegenstandslos bezeichnet«:, nachdem die serbische Armee vernichtet sei. Die Athener Regierung rate daher der englisch-französischen Heeresleitung an, ihre Landungstruppen vor den Gefahren einer deutsch- bulgarischen Angriffes zu retten und Saloniki wieder zu verlassen. Die Pariser Presse führt die Haltung Griechenlands ans Schritte der Mittelmächte in Athen zurück, die einen Vorstoß der deutschen und bulgarischen Armee« ans Saloniki angekun- digt hätten. Der „Matirr" erklärt, man dürfe nicht erstaunt sein, wenn die politische Übereinstimmung zwischen Athen und Berlin zu einer gemeinsamen militärischen Aktion führen werde. Die von Sonnino angekündigte Hilfe Italiens, wie die Intervention Rußlands an der rumünffchen Grenze erweckten nur wenig Hoffnung. Der „Temps" schreibt: Solche Entschlüsie gewinnen nur Wert durch rasche energische Taten.
Venizelos' Verhandlungen mit dem Vierverband.
Br. Lugano, 4. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zeus. Bln.) Di« venizolistische „Hestia" gibt einem Athener Telegramm der „Gazette dcl Popolo" zufolge ein« Darstellung der Ereignisse, die zur Landung der verbündeten Truppen in Saloniki geführt hätten. Am 10. September habe Vemizelos nach einem Besuch beim König die Vertreter des V r er- ve rband es zu sich gebeten und diese befragt, ob der Vi-er- verband, ioenn die Griechen im Falle eines Krieges mit Bulgarien die ausbedungenen 150000 Mann kaum würde stellen können, mit der gleichen Truppenzahl für sie eiuzutreten bereit sei. Ms dies bejaht wurde, dankte Venizelos ihnen für ihre Bereitwilligkeit, sprach jedoch die Befürchtung aus, daß gegen feine Erwartungen Griechenland seine Ne -utralität schwerlich aufgeben werde. Damals war die Mi nister- krise bereits ausgesprochen, wenn auch das Kabinett noch über eine Woche im Amt blieb. Am 19. September erfolgte die erste TruWenlandung vom Vierverband, die Venizelos nicht erwartet hatte und gegen die er protestierte.
Landung italienischer Truppen in valona.
Kopenhagen, 4. Dez. (Zens. Mn.) Aus Athen wird telegraphiert: Eine größere italienische Truppenabteilung ist am Donnerstag in Valona gelandet.
Die von der rumänischen Regierung angestrebte Verständigung der Parteien.
Br. Bukarest, 4. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bon.) Das hiesige Regierungsblatt veröffentlicht einen Leitanfsatz unter dem Titel „Der Ausruf des Königs zur Verständigung der Parteien", worin dann am Schluß der Errvartnng Ausdruck gegeben wird, daß er seine Wirkung nicht verfehlen werde, indem die polttischen Parteien, die feit Beginn des Krieges einander heftig bekämpften, den Weg zn einer Verständigung und Vereinigung finden werden. Unter den gegenwärtigen Umständen bedarf Rumänien des Friedens zwischen sämtlichen politischen Parteien. Das Blatt „Minerva" teilt mit: Der gestrige Ministerrat beschäftigte sich mft der mnerpolitischen Lage. Ein Minister äußerte sich zu einem Mitarbeiter des genannten Blattes nachher folgendermaßen: Die Regierung ist fest entschlossen, jede Gewalttat der Opposition, sowohl im Parlament, als auch auf der Straße, zu unterdrücken, und wird auch alle hierzu nötigen Maßregeln ergreifen. In der morgigen Sitzung wird an die Regierung d-ie Anfrage gestellt werden, welche Richtung sie in der äußeren Politik einschlagen werde. Man erwartet gespannt die. Beantwortung dieser Interpellation durch den Ministerpräsidenten. In Regierungskröisen glaubt man jedoch, daß die Antwort bloß im allgemeinen sich mit der Lage beschäftigen werde, ohne auf die neuen Pläne der Regierung einz-ugehen.
»
Das Dardanellsn-Rbenteuer.
In London erwögt man die Zurückziehung der Truppen von Gallipoli?
Br. Haag, 4. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln) Die „Morning Post" meldet, daß Kitchener zurzeit lange Konferenzen mit -den Mitgliedern der Regierung habe, wobei, wie schon erwähnt wurde, hauptsächlich die Frage erörtert werde, ob es ratsam sei, die Streitkräfte der Verbündeten von G al l i p o l i zurückzuziehen, um sie nach dem Balkan zn schicken. Dort stucke sich gegenwärtig der wichtigste Abschnitt des ganzen Feldzuges ab. Andererseits sei die Vermehrung der Streitkräfte der Verbündeten auf Gallipoli infolge technischer Schwierigkeiten fast unmöglich-
Die Niederlage der Engländer in Mesopotamien. ,
Siegesfeier in Konstant! iropel.
W. T.-B. Konstantinopcl, 3. Dez. (Nichtamtlich.) Die Nachricht von dem Sieg der Türken über die Engländer in Mesopotamien, die gestern um die Mittagsstunde bekannt wurde, rief ru der ganzen Stadt großen Jubel hervor. Die Häuser legten sofort Flaggeuschmuck au. — Die Bevölkerung von Bagdad hat unverweilt eine Samnllung zugunsten der Verwundeten eingeleitet. Die erste Liste enthält Zeichnungen im Betrag von 7000 Pfund, für Bagdad eine ansehnliche Summe. — Ergänzenden Nachrich-
