Einzelbild herunterladen
 

Wiesbadener Tagblatt

Verlag Langzasie 21 wy 12 &liSQCtb£tt» 's^utt^aua- «t. 6650 - 53 .

KS°Mr-L°°° g-Sffn-'.' 8 bi- 7 Uh- abend,. J»}etttUa| Ä ö 81 m 8 tQr morsen* S® 8 U&r atenl», äuget tjmatt

BrznqS-Breis für beide Ausgaben: 70 Wg monatlich, M. s- vicrteliäbrlich durch den Berlaa Uangäaffe 21, ohne Bringerlohn 9K- 3 vierteljährlich durch alle deutschen Postanltalten. auAchltehli« Bestellgeld Bezugs-Bestell»«gen nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle Bis- marüring IS, >ol»ie die Ausgabestellen in allen Leiten der vbadt; in Biebrich: die dortigen Aus­gabestellen und in den benachbarten Landorten und im Rheingan die betreffenden TagblaN-Träge:

Tagdlatt-HanS" Rr. 6SS0 SS.

Fon » Uhr morgen» bi« 8 Uhr abend» außer Sanntag».

tmArbeitsmartt" undKleiner Anzeiger"

Anretaen-Dreis sür die Zeile: 15 Psg für örtliche Anzeigen tmArbeitsmarlt" undKleiner Anzeiger" in"Liüich^rCa'tzsorm L«sg, in davon abw-,chend»Sahan-Iuhrnntz!°w.e ur^eubr.g°n°rt^ Anzeigen, 30 »fo für alle auswärtigen Anzeigen: 1 Ml tur örtliche ReNamen, 2 MI iur miswitrilgr

Anzeigen, 30 Psg sur alle auswarngen Anzeigen: I «I, nu »u.ujc

Reklamen, Ganze, halbe, drittel und viertel Enten, durchl-mi-nd, nach bei-nderer Bere»««»st- wiederholter Ausnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwuchenraumen eiit>»rechender Nachiag,

Kür die Ausnahme von Anzeigen an vorgeschriebe«»

Berliner Schriftleitung des WiesbadeuerTagblntts: Berlin»'., Potsdamer Srr.121L. Acrnspr.: AmtLützow 6202 u. 6203. Tagen und Platzen wird keine Gewähr u»-rn»mmen.

Donnerstag, 2. Dezember 1915.

Kbend-Ausgabe.

Nr. 562. . 63. Jahrgang.

Oie Ereignisse auf dem Dalkan.

I4VV0V gefangene Serben.

Die Oktober- und Noveruberbeute.

Br. K. und Ä. Kricgspresiequartier, 2. Dez. (Erg. Drahtbericht. Zens. Bin.) Mit den tum den bulgari­schen Truppen bei P r i z r e » d am 29. November 17 000 gefangen genommenen Serben ist die Gesamt­zahl der im Oktober und November gefangenen Ser­ben auf rund 140 0 00 oder die Hälfte der serbischen Gesamtstärke zu Beginn des neuen Feldzuges gewachsen. Die versprengten serbischen Truppen können höchstens 50 000 betragen. Etwa 20 000 Mann unter W a s s l t s ch stehen mit einigen Batterien und Neiterabtcilungen an der griechisch-mazedonischen Grenze. N a ch der vor­gestern erfolgten Einnahme von Prizrend haben bulgarische Kolonnen im Westen die vom weihen Drin gebildete Flustgrenzc Albaniens erreicht. Nun ist der Raum von Monastir der letzte Landstrci- f e ii, der noch serbisch ist. Gestern haben österreichisch- ungarische Tr.nppen den Vormarsch gegen Jpek fort­gesetzt und befinden sich schon auf montenegrinischem Boden. Die gegen den Norden von Monastir gerichtete Offensive schreitet gut vorwärts.

Serbiens Ende.

Berlin, 2. Dez. Unter der ÜberschriftSerbiens Ende" wird im23. L.-A." gesagt: Das Unglück Serbiens als Volk begann erst von der Zeit an, wo R u tz l a n d sich dieses Land als der damals fortgeschrittenste Slawenstaat auf dem Balkan zum Werkzeug seiner gewissenlosen, nimmer ruhenden H e r r s ch a f t S g c l ü st e erkor. Seit dieser Zeit, besonders aber seit dem ersten großen Krieg gegen die Türkei 1876, sehen wir Serbien mit jede m Jahr tiefer und rettungsloser dem russischen Ein­fluß verfallen. In seinem Todeskampf hat sich das Volk der Serben, das man sich gewohnt hatte, schlechthin als ein Volk von Mördern zu bezeichnen, jedenfalls als ein Volk von Helden gezeigt. Nur mit gewissem Mitleid kann man an die Unglücklichen denken, die heute über die eisigen Ber­geshöhen den Weg zum Meer suchen, nachdem sie bis zum letzten Augenblick ihr Leben in die Schanze geschlagen haben, für ein unverstandenes Phantom, für den verblendeten Ehrgeiz einiger Herrschsüchtigen und für die erbärm­liche Schauspielerei einiger Mächte, die zu den Gro­ßen dieser Erde zählen, die aus dem angeblich rettungslos und durch ihren kaltherzigen Egoismus bereits rettungslos verlorenen Volk noch einen schäbigen Ruhmestitel für den erloschenen Glanz ihrer eigenen Waffen erhaschen wollten.

Der Rampf um Monastir.

Serbische Abgeordnete in Saloniki.

Berlin, 2. Dez. (Zens, Sin.) Zum Kampf um Monastir heißt cs in einem Bericht derVoss. Ztg.": Flüchtlinge aus Monastir berichten von äußerst schweren Kämpfen auf den Höhen vor Monastir. Oberst Wassitsch hält noch die letzten Berteidigungswerke der Stadt und ist entschlossen, es bis zum S t r a ß c rr k a m p f kommen zn lasserk. Die 8000 Mann starke VerteidigungStruppe beabsichtigt, sich nach R c z n a zu- rückzuziehen. Gegen 4 0 serbische Abgeordnete, sind in Saloniki eingetroffen. Die nationale französische Waisenfürsorge beschloß, die serbischen Kinder in Städte Südsr,a nkre i ch s unterzubringen.

Die unheimliche valkranlage.

Aus einem dänischen Blatte.

Kopenhagen, 2. Dez, (Zeus. Mn.) DieNational Tiderkdc" bespricht in einem Leitartikel die Reise Kitcheners nach Athen, Rom und Paris und sagt schließlich, daß damit vermutlich die Reise Kitcheners abgeschlossen sei und er wohl wieder die Leitung des Kricgsnrinistcriums übernehmen werde. Es sei k e i n Grund, zu glauben, daß Kitchener oder seine Köllogen mit dem Ausfall der Reise zufrieden seien. Die Lage ans dem Balkan sei sür die Verbandsmächte jetzt noch unheimlicher als sie bei Kitcheners Libireise von London gewesen ist. Man kann jetzt nur mit Interesse abwartcn, ivclchcu Einfluß der Bericht Kitcheners aus die Be­schlüsse der englischen Regierung bezüglich des Tardanellen- nnternehmens ausübcn wird.

Ruch die englisch-französischen Truppen müssen zurückgezogen werden.

Eine Unterredung mit dem Gcneralstadschcf der französisch-englischen Balkantruppen.

Br. Budapest, 2. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bin.) ,,A Nap" erfährt aus Athen: Ein Mitarbeiter des BlattesOeuvre" hatte eine Unterredung mit dem G c rr e r a l st a b s ch c s der _ Armee Sarrail, Verroux, der ihm erklärte, daß infolge des Rückzuges der Serben auch die englisch-französischen Truppen von der Linie Strumitza-Nadrowc-Kriwolac zu­rückgezogen werden müssen. Tie französischen Truppen wichen vor den Bulgaren in voller Ordnung ans das linke Ufer des Karassa-Flusses zurück. Die täglich cintreffenderr Verstärkungen werden cs der französischen Armee erst in nächster Zeit ermöglichen, die Lage zu ihren Gunsten zu ändern. General Verroux erklärte schließlich, daß demnächst zwei neue Armeen

auf dem Balkan erscheinen würden. Damit spielte der General wohl auf eine italienische und eine r u s s r- s ch e Armee an.

Ersetzung der Franzosen durch englische Truppen.

Br. Llion, 2. Dez. (Eig. Dvahtbericht. Zens. Bln.) ..Ppogräs" meldet aus Saloniki, daß die englischen Truppen die Franzosen in allen Stellungen zwischen Dorian und den Höhen von Kostorinw ersetzen. Die Franzosen nahmen weiter westlich Stellungen ein. Die Gefährdung der französisch-englischen Landungstruppen.

DieFranks. Ztg." meldet aus Wien: Die zweite bulgarische Armee dringt durch das Tal von G o st i v a r vor uni) bedroht täglich empfindlicher die französische Rückzugsstratze. Die bulgarische Armee bildet einen Keil zwischen dem äußersten französischen linken Flügel und den Serben in Niedermazedonien, wodurch eine Annäherung der französischen und serbischen Abteilungen unmöglich ist. Die französisch-englische Landungsarmee ist gefährdet. Die Truppen können der feindlichen Offensive nicht Widerstand leisten und roeichen bereits gegen Saloniki zurück.

Griechenlands Antwort den Machten nicht ganz genügend.

W. T.-B. Paris, 1. Dez. (Nichtamtlich.)'Petit Parisien" gesteht ein, daß die griechische Antwortnote hinsichtlich der geforderten Garantien den Alliierten nicht so passe, wie dies nach den vorangegangenen diplomatischen Erörterungen zu wünschen gewesen sei. Es sei aber möglich, in der Praxis dem Athener Kabinett Ausführungen vorweg zu neh­men, die nicht schriftlich zugestandcn seien. Jedenfalls müß­ten von Skuludis vollkommenere Erklärungen gefordert werden, da die Antwortnote rätselhaft sei.

venlzelos hält Griechenlands Eingreifen nicht mehr für möglich.

Er will das Land verlassen.

Br. Budapest, 2. Dez. (>Eig. Drahtberichi. Zens. Bln.)A Nillag" meldet aus Athen: Nenizelos

äußerte sich im resignierten Tone zu einem politischen Freunde, indem er sagte: Bedauerlicherweise ist es der Regierung gelungen, unseren Einfluß aus dem Wege zu räumen und zu erreichen, daß die große Mehr­heit des Volkes glaubt, die Entente sei heute schon so gut wie verloren. Es ist traurig, daß das Volk diesen Glauben gewonnen hat. Wenn man mich fragt, wie ich denn heute über ein Eingreifen Griechenlands gegen die Z e n t r a l m ä ch t e denke, so würde ich sagen, daß ich cs heute nicht mehr für möglich halte. Venizelos erklärte auch, er werde im Lande dieser Poli­tik nicht zusehen, sondern das Land verlassen und nie­mals z u r ü ck k e h r e n.

Die englische Ausfuhrsperre nach Griechenland aufgehoben.

W.T.-B. London, 2. Dez. (Nichtamtlich.) Die Liber- poolcr Reeder erhielten den amtlichen Bescheid, daß die vor 14 Tagen verfügte Ausfuhrsperre nach Griechenland aufgehoben sei.

kitcheners Erfolglosigkeit in Rom.

Lugano, 2. Dez. (Zens. Bln.3 Unser Korrespondent meldet: Meine, im Gegensatz zu anderen Meldungen festgc- stellten Informationen, daß Kitchener in Rom keine neuen Beschlüsse erzielt, iverden jetzt auch aus englischer Quelle be­stätigt. S e h r v e r st i m m t die Entwicklung der Haltung Griechenlands, dessen Antwort auf die neueste Note des Vier- Verbandes eine völlige Niederlage des Vierverbandes darstcllt. Die italienische Presse gibt dies zu und legt im übrigen einen starken Pessimismus au den Tag. Sic klagt Athen heimlicher Verhandlungen mit den Mittämächten an. Die Lage des Vierverbandes auf den Balkan verschlimmert.

Geständnisse derTribuns".

W.T.-B. Rom, 2. Dez. (Nichtamtlich. Draht­bericht.) In einem Leitartikel, betiteltDie Wirklich­keit ouf dem Balkan", stellt dieTribuns" fest, baß sich bie Lage der Entente noch v c r s ch l i nun c r t habe. Das serbische Heer sei nach A l b a n i c n versprengt, wo es sich in trauriger Lage ohne Unterhalt und Lebens­mittel befinde und wohin wegen der U n t e r s e c- b o o t s g e f a h r und der Nähe dos Hafens Cattaro von den Alliierten nur schwer Hilfe gebracht werden könne. Es sei unsicher, ob es den Alliierten gelingen würde, in Saloniki einen uneinnehmbaren Stützpunkt zu schaffen. Auch aus Rumänien könne man nicht mehr zählen. Die einzige Hoffnung gelte der russi­schen Arme e, die in Bulgarien cinrückcn solle. Die Alliierten könnten nur auf die eigene Kraft zählen. Die Lage auf dem Balkan sei also wenig tröstlich und könne durch die russische Hilfe nur teilweise gebessert werden. Oie Haltung Rumäniens.

Berlin, 2. Dez. (Zens. Bln.) Zur Haltung Rumäniens läßt sich das23. T." aus Sofia melden: Ju Petersburg cin- trcffcudc Nachrichten, wonach Mischen Österreich-Ungarn und

Rumänien vereinbart worden ist, daß 500 000 Waggons Ge­treide und Futtermittel, vor allem Mais und Weizen, zu fest bestimmtem Preis aus Rumänien nach Österreich-Ungarn ausgeführt werden sollen, haben in russi­schen Regierungskreisen eine sehr niederschlagende Wirkung hervorgerufen. Dem23. L.-A." zufolge meldet der Pester Lloyd" zuversichtlich, daß die rumänische Regierung in Petersburg zur Kenntnis gebracht hat, daß Rumänien eine Verletzung seiner Neutralität in keiner Weise dulden werde.

Bratianu in Übereinstimmung mit der rumänischen Kammermehrheit.

Br. Wien, 2. Dez. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) Nach einer Meldung aus B u k a r e st ergaben Be», sprechungen, die Bratianu in der letzten Zart vor Er­öffnung der Kammer mit Parlamentariern hatte, die Tatsache, daß zwischen der Mehrheit der Kammer und Bratianu bezüglich der äußeren Politik Übereinstim­mung besteht und die Regierung der Mehrheit sicher ist. Gegen Angriffe F i l i p e s c u s hat Bratianu uni so leichteren Stand, als nachgewissen werden kann, daß die Beschwerden FUipescus über vorgekommene Nach­lässigkeiten in der Versorgung der Armee nicht den jetzigen Kriegsminister, sondern seinen Vorgänger,

F i l i p e s c u selbst, treffen müßten.

Giolittis Blatt über den Mißerfolg des Balkanunter- nchmcns und die Aussichtslosigkeit einer syrischen Expedition.

W. T.-B. Turin, 2. Dez. (Nichtamtlich.) DieStampa" bvingt zwei militärische Artikel, von denen der eine nachwetzi, daß Italien wohl daran getan habe, sich nicht an dem Ballan- uuternehmen zu beteiligen, das militärisch ein Irrtum und eine Gefahr und politisch ein Mißerfolg sei. Der zweite Artikel sagt, daß die jetzt von einigen Blättern verlangte Truppenentsendung nach Syrien, die den Sueskanal retten solle, ein großer Irrtum wäre. Kitchener werde in London dafür eiutreten, daß sowohl der 23alkanseldzug als auch das Dardcmellenuntevnehmen rückgängig gemacht Iverden. Auch werde er dafür sorgen, daß nicht sin dritter FePer mit einer unglücklichen Expedition nach Syrien beganzen werde. Kitchener sei der Meinung, dem Vierverbande bliebe, wenn er siegen wolle, nur ein Weg, nämlich die deutschen Linien in der Champagne und im Artois zu durchbrechen. Nur ans diese Weise könne Ägypten ge­rettet werden.

«

Die Stärke der russischen Truppen bei Ddessa

Br. Rotterdam, 2. Dez. (Eig. Drahtbcricht. Zens. Bln.) Der Mitarbeiter desNieuwen Rotterbamschen Courant" in Sofia telegraphiert: Die Stärke her russischen Truppen einschl. der des kaukasischen Heeres, bie in der Nähe von Odessa für den Balkan zu­sammengezogen werden, beträgt nicht mehr als 300000 Mann. Reserven sind nicht vorhanden. Falls Rumä- n i cn sich der Entente-ge, und infolgedessen deutsche, österreichisch-ungarische, bulgarische und türkische Trup- pen sofort von allen Seiten eingreffen würden, könnte Rußland Rumänien nicht schützen. Dies sieht man in Bukarest sehr gut ein, so daß die Auffasiung herrscht, daß Rumänien von der Entente nichts zu erwarten hürt und in seiner ab wartenden Neutralität bleibt.

:!°

Englische Geständnisse zum Gallipoli-Abenteuer

Einer der schwersten Entschlüsse des Krieges in London zu fassen."

W. T.-B. Mailand, 2. Dez. (Nichtamtlich.) Der Lon­doner Mitarbeiter desSecolo" sandte seinem Matte euren ausführlichen ArtikelZu dem Gallipoli-Problem". In dem Artikel heißt es, .Kitchener werde bei seiner Rückkehr nach London sich in die Natlvendigkeit versetzt sehen, einen der schwersten Entschlüsse im Verlaus des gegenwärtigen Krieges zu fassen, denn das Ministerium treibe über das Schicksal des vor acht Monaten eingeleiteten Unternehmens auf Gallipoli entscheiden müssen, nämlich, ob cs möglich sei und ob eine weitere beinahe übermenschliche An- strengung versucht werden solle, um den Widerstand der Türken zn brechen, oder ob cS vielmehr ratmmer wäre, die Zelte und Fahnen wieder einzupacken und das Schlachtfeld zu räumen, wobei berücksichtigt werden müsse, daß von diesem Entschluß das Prestige Eng, lands im ganzen muselmanischen Orient abhängig sei. Nachdem der Korrespondent von neuem bestätigt, daß der Gallipoli-Feldzug nur aus dringendes Mtten R u ß l c u d s eingeleitet ivorden sei, gibt er zu, daß 200 000 Main lange Monate vergebens gegen die Halbiriisel angerannt seien. Die Türken, die noch im März mit 80 000 oder 40 000 Monn hätten überrannt werden können, hätten im Verlaus des Feld­zuges die Halbinsel Gallipoli in ein gewaltiges System von Schützengräben verwandelt, wodurch die anfänglich von den Alliierten begangene Fehler in der Abschätzung der Schwierigkeiten unheilbar und verderblich geworden seien. Der Korrespondent drückt dann die Befürchtung aus, daß die Türken gegen die Truppen der Alliierten beim Verlagen der .Halbinsel die heftigsten Angrifsc richten werden, so daß di« Ausführung des Rückzuges überhaupt fra^liK