Verlag Langgafse 21
„Tagvlaii-HauS".
SLalter-Halle gröftnet Bon 8 Uhr morgen« bi« 7 Uhr abend«.
wöchentlich
Sezugs-Preis s«r beide Ausgaden: 70 P!g monalttch. M. 3.— vierteljährlich durch de» «erlag LanggaNe 31. ohne Bringerloh,, M ».- vierteljährlich durch alle deuiicbe» Poftanlialten. auSjchlichlich Bestellgeld — BezuAS. Verteilungen nehmen auxerdem enigegen: in »ie«8»dei> die Zwkiaftklle Bis- marckring 19. lofflte die Auduabestellen in allen Teilen der Stadt/ in Biebrich: die dortigen Au«, gabestellen und m den benachbarten Landorten und im Rdeingau die bcteefscndeu TagbIalk>Träse-
12 Ausgaben.
Fernruf:
„Tagdlatt-Haus" Rr. 8850-53.
Bon 8 Uhr morgen« bi« 8 Uhr abend«, außer Sonntag«.
Anzeiven-Brrt« für die Heile: 15 Big für örtliche Anzeigen ,m „ArbeikSmarlt- und .^kleiner Anzeiger» in emhritlnher Satzform. 20 Pfg. tu davon abweichender Satzausstihruna. sowie für alle übrigen örtlichen Anze^en. W Big für alle aurivürtigen Anzeigen. 1 Mk. für öriliche ReNamen. 2 Mt für auöwärtlge Rckianlen. Ganze, halbe, drittel und viertel Seiten, durchlauiend. nach besonderer Berechnung — V> wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeigen in lurzen Zwiichenräumen eutivrechender Nachlaß.
Anzetgen-Annadme: Für dieAbend-Auög biSlSllhr ^. —, ' »” ™“““™“™
mmgflg. iür die Morgen-Ausg bi« S Uhr nachmittag« Berliner Schriftleitung des WiesbadenerTagblatts: Berlin^., Potsdamer Str. 121K. Fernspr.: AmtLützow 6202A. 6203. lalcTmt SS ffleSTi^Äjmnm
Dienstag, 16. November 1915.
Kbend-Ausgabe.
Nr. 536. » 63. Jahrgang.
Oie Balkan-Offensive.
Rllserbien zum weitaus grötzten Teil besetzt.
Berlin, 16. Nov. (Jens. Bln.) Bom serbischen Kriegsschauplatz wird der „Deutschen Tagesztg." berichtet: Nur drei von den 15 Bezirken Altserbiens sind noch zum Teil in der Hand serbischer Truppen. Der große Rest ist von den Verbündeten vollständig besetzt.
Große Verdienste der Eisenbahntrnppen in Serbien.
Berlin, 16. Nov. (Zens. Bin.) Bei dem glücklichen und raschen Vormarsch in Serbien fiel, wie verschiedene Morgenblätter berichten, ein großer Anteil den Eisenbahntruppen zu. Am 31. Oktober traf die erste deutsche Lokomotive auf serbischem Boden ein.
vis vulgaren wollen nach Monastir.
Ein neuer Angriff auf die französische Front.
Br. Rotterdam, 16. Nov. (Eig. Drvhlbericht. Zeus. Bln.) „Daily Telegraph" meldet aus Saloniki vom Sonntag: Gestern mittag griffen die Bulgaren die französische Stellung auf dem linken C z e r n a - User, westlich Kuwaba, an. Abends empfing General Sarrail den Bericht, daß die Schlacht fort dauere und daß die Franzosen die Stellungen behauptet hätten. Nähere Einzelheiten trafen nicht ein. Die Bulgaren wenden alles auf, um sich den Weg nach M o n a st i r zu bahnen.
Die Serben und Ententetruppen von den vulgaren hart bedrängt.
(Yens, 16. Nov. (Zeus. Bln.) Telegramme auS Saloniki vom 14. Nov. stellen nach vorhergegangenem Optimismus eine wesentliche Verschlechterung der Lage der Serben und der Entente fest. Die Bulgaren nahmen T e t o v o wieder und rücken gegen Gostiwar und Kitschewo vor. Der Hauptkampf tobt um das Babunadefile zwischen Weles und Prilep, das die Serben zwei Wochen lang mit schwachen Kräften erfolgreich gehalten haben. Sie wandten dadurch den Fall Mcmastirs ab. Die Bulgaren haben nunmehr Verstärkungen auö Pirot und Risch herangezogen und beherrschen mit starker Artillerie die Straße Kriwolac- P r i l e p , die das serbische Heer von den Engländern und Franzosen trennt. Die Bulgaren eröffneten am 18. Nov.,
I Uhr nachmittags, ihr Geschühseuer auf die französischen Stellungen am linken Ufer des Zrnaflusses und stürmten dann. Abends 8 Uhr wogte noch der Kampf. Seitdem sind in Saloniki keine Nachrichten mehr eingelaufen. Nehmen die Bulgaren die B a b u n a s ch l u ch t, dann beherrschen sie Prilep und Monastir. Der Korrespondent des „Corriere" stellt fest, daß die serbische Stellung an der Babunaschlucht gefährdet ist, da die Serben mit ihren schwache erschöpften Kräften den Bulgaren, bie beständig Verstärkungen erhalten, nicht mehr lange widerstehen können. — Auch die Schlacht von Katsch am ic verläuft für die Serben ungünstig. Die Vulgaren haben bereits drei Viertel der Schlucht genommen. Nur der Schluchtausgaug wird noch von der Armee Boiovich gehalten.
Tetovo von »en vulgaren besetzt!
Die verhängnisvolle Lage der serbischen Südarmee.
Br. Lugano, 16. Nov. (Eig. Drahtbericht. Zeus. Bin) Der „Corriere della Sera" meldet aus Saloniki: Tetovo wurde von den Bulgaren besetzt. Letztere erhalten fortgesetzt große Verstärkungen, namentlich von Artillerie von Pirot und Nisch. Die Lage der serbischen Südarmee hat sich in den letzten 48 Stunden sehr verschlechtert. Sie ist aufs schwerste bedrängt, in den Schluchten bei Babuna, die sie seit drei Wachen mit schwachen Kräften verzweifelt verteidigt haben und hofft auf die Hilfe der Verbündeten. In den letzten Tagen haben aber die Bulgaren ihren Keil zwischen Serben und Franzosen verstärkt, so daß die S e r b e n damit rechnen, die Babuna-Höhe aufgeben zu müssen. Wie Magrini dem „Secolo" berichtet, beabsichtigt der serbische Kommandant, einen letzten verzweifelten Widerstand vor Monastir zu leisten. Die Franzosen wurden durch das furchtbare Artilleriefeuer der Bulgaren abgedrängt. Ein wütender Kampf wogt in den Schluchten von Katschanik.
vor einem russischen Angriff auf die bulgarische Rüste.
Berlin, 16. Nov. (Zens. Bln.) Nach der „Boff. Ztg." sollen 15 Einbeiten der rusiischcn Schwarzmeerflotte seit zwei Tagen in der Nähe der bulgarischen Küste kreuzen, so läßt sich „Univcrsul" aus Tultscha melden.
Errichtung einer niederländischen Gesandtschaft in Sofia.
W. T-B. Haag, 15. Nov. (Nichtamtlich.) Jonkheer Melville van Carnbee, jetzt niederländischer Gesandschaftsrat in Paris, wird binnen kurzem mit dem Titel Münster- vesideut den Posten eines zeitweiligen Geschäftsträgers in Sofia übernehmen.
Italiens Vorgehen gegen Bulgarien.
Ein Kreuzer beschießt Militärzüge.
Genf, 16. Nov. (Zens. Bin.) Der italienische Kreuzer „Piemont" beschoß zwei Militärzüge bei Dedeagatsch und flüchtete dann bei Sichtung feindlicher Unterseeboote nach Saloniki.
Oer bulgarische Ministerpräsident über die wichtigsten vallianfragen.
Die Bahnlinie Belgrad-Sofia vor der Fertigstellung.
Br. Budapest, 16. Nov. (Eig. Drahtbericht. Jens. Bin.) Ministerpräsident Radoslawow äußerte sich u. a. einem Vertreter des „Az Ujsag": An der Bahnlinie Belgrad- Nisch-Pirot-Sofia wird fleißig gearbeitet und sie wird in kurzer Zeit wiederhergeftellt sein. Bulgarien sind Ungarn haben derzeit eine gemeinsame Grenze. Laut unserem Vertrag wird es auch so bleiben, was auf dos wirtschaftliche Leben einen großen Einfluß haben wird. Was mit Serbien geschehen wird, kann ich nicht bestimmt sagen. Die Donau- und die Belgradfrage müssen geregelt werden. Serbien verdient seitens Bulgariens eine strenge Behandlung, weil die Serben in Mazedonien mit den Mazedo- Bulgaren barbarisch umgingen.
weitere feindliche Truppentransporte nach Saloniki?
Kitcheners Mission in Griechenland.
Br. Budapest, 16. Nov. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) Nach einer Depesche auö Saloniki wird in den Kreisen des Generalstabs der Entente die Nachricht verbreitet, daß weitere große französisch-englische Truppentransporte nach Saloniki unterwegs seien. Über ihre Verwendung werde Lord K i t ch e n e r verfügen. Von dem Ergebnis der Verhandln!!- gen Kitcheners in Griechenland hänge nicht nur die Frage der Verwendung dieser Truppen ab, sondern vor allem die Frage, ob die Balkanaktion überhaupt fortgesetzt wird Wenn cs Kitchencr nicht gelingen sollte, Griechenland für die Entente zu gewinnen, so würden die Ententetruppen wahrscheinlich die Offensive gegen Bulgarien einstellen und ihre Kräfte in Ägypten zu einer Offensive gegen die kleinasiatische Türkeiküste konzentrieren. Kitchener vertrete den Standpunkt, Griechenland und Rumänien müßten unbedingt schon jetzt Stellung nehmen, weil sie im Laufe eines Jahres gezwungen sein würden, sich ohne jede Entschädigung der Entente anzuschließcn.
Die griechische Wahlagitation.
w. T-B. Paris, 15. Nov. (Nichtamtlich.) Me „Echo de Paris" meldet, ersuchten venizelistische Deputierte, welche unter 46 Jahre alt, der Militärpflicht unterworfen sind, den KriegSminister um einen einmonatigen Urlaub für die Wahlperiode. Der Kricgsministcr lehnte das An - suchen ab.
Venizelos und der Wahlkampf in Griechenland.
W. T-B. Athen, 15. Nov. (Nichtamtlich.) Industrielle und Kaufleute aus Athen und dem Piräus haben Venizelos ersucht, sich der Teilnahme am Wahlkampf nicht zu enthalten. Venizelos erklärte, daß eS den Liberalen, selbst wenn sie mit einer Mehrheit in die Kammer zurückkehrten, unmöglich sein werde, ihr Programm durchzuführen. Die liberale Partei werde erst in einigen Tagen einen Beschluß fassen.
Russisch-rumänische Verhandlungen.
Stockholm, 16. Nov. (Zens. Bln.) Wie der „Djen" mitteilt, erzählt irrem sich in diplomatischen Kreisen RiißIands, daß die Verhandlungen mit Rumänien in der letzten Zeit einen besonders lebhaften Charakter angenommen hätten, und daß die russische Regierung diesen mit ganz besonderer Sorgfalt folge. Russisch-rumänische Verstimmung?
Br. Bukarest, 16. Nov. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln. T.-U.) Aus guter Quelle verlautet, daß der Notenwechsel zwischen Bukarest und Petersburg sowohl in der Angelegenheit der von der rumänischen Negierung beschlagnahmten russischen Dampfer wie in der Frage der in Rumänien befindlichen Lieferungen russischer Munition an Serbien mit einem Di i ß k I a n g geendet hat. Die rumänische Regierung hat sich in beiden Fragen geweigert, ihren bekannten Standpunkt zu ändern.
8
Ritchener als Verteidiger Reaqvtens.
Berlin, 16. Nov. (Zeus. Bln.) Nach einer Meldung des „Corriere della Sera" aus Saloniki befindet sich seit einigen Tagen Kitchener mit dem Generalkomnnffar von Ägypten auf der Insel L e m n o L in Mudros.
Der englische Dampfer „Macalister" versenkt.
W. T-B- Lyon, 15. Nov. (Nichtamtlich.) Die hiesigen Blätter melden aus Kandia, daß am 12. Nov. der Dampfer „Laffithion" mit 22 Mann Besatzung des englischen Dampfers „M a c a l i st e r", welcher von einem deutschen Unterseeboot versenkt wurde, in Kandia eingetroffen ist. . Von dem übrigen Teil der Besatzung, welche 76 Mann betrug, fehlt jade Nachricht. Die Geretteten erzählen, daß dasselbe Unterseeboot an demselben Tage zwei weitere Dampfer versenkt hat.
Der englische Dampfer „Mortian" von einem deutschen II-Boot beschossen.
W. T-B. Lyon, 15. Nov. (Nichtamtlich.) Wie „Lyon Republicain" ans Oran meldet, ist der englische Dampfer „M o r t i a n" dort eingetroffen, der ans hoher See von einem deutschen Unterseeboot beschoffen worden ist. Die „Mor- tran" benachrichtigte zwei andere englische Schiffe, welche einige Meilen hinter ihr fuhren. Die .Mortian" wurde unter
dessen von dem Unterseeboot heftig beschaffen, versuchte verschiedene Male das Unterseeboot zu rammen, so daß die beiden anderen englischen Schiffe fliehen konnten. Erst nachdem die „Mortian" das Unterseeboot nach Osten davonfahren gesehen hatte, fuhr sie nach Oran und landete dort 24 Tote, etwa 70 Verwundete, darunter 30 Schwerverwundete,
ver amtliche türkische Bericht.
W. T-B. Konstantinopcl, 15. Nov. (Nichtamtlich.) Das Hauptquartier teilt mit: Auf der Dardanellenfront fand der zeitweise aussetzende gewöhnliche Artillerie- und Bombenkampf statt.
Auf der Krönt des Kaukasus überraschte eine unserer Patrouillen in der Gegend von Milo eine feindliche Abteilung von 100 Mann, die zur Flucht gezwungen wurde und ungefähr 50 Mann an Toten und 'Verwundeten verlor.
Das gescheiterte OarvanellenunterneHmen.
Ter Bicrvcrband und Griechenland.
mr ^ r ' 16. Nov. (Eig. Drahtbericht. Zens.
Bln.) Ans den verschiedensten Meldungen aus London wie ans Paris und Rom geht deutlich hervor, daß man m Ententekreisen das Galkipoli-Unternehmen als endgültig gescheitert ansicht. Den Aus- schlag jchemt die Freimachung des Donau^ Weges Mgtzbcn zu hüben, der es ermöglicht, der Tür- rer lebe Unterstützung zukommen zu lassen. Auch über das Schicksal Serbiens scheint man sich keinen Illusionen mehr hinzugeben. Daraus erklären sich die Verhandlungen der Entente mit Griechenland, um dem - 'chlagenen Serbenheer den verhinderten Übertritt auf griechisches Gebiet zu ermöglichen. Um den rück- w,artigen Verbindungen des Erpeditionskorps und dem geschlagenen Serbenheer ein Asyl zu sichern, beginnt die bekannte E i nfchüch teru n q s politik der Ententemächte. So meldet der „L. A." aus Wien: In den Gewässern von Malta solle, italienischen Blattern Wfolge,, eine en g li sch - fra n z ö sifche Flotte bereit liegen, die Griechenland einem etwaigen Verrat zum Schaden der Entente teuer bezahlen lassen würde. Das „B. T." berichtet . aus London, der „Daily Telegraph" ans Paris: Die Lage in Saloniki nimmt die Aufmerksamkeit der englischen und französischen Negierung in Anspruch. Wichtige Beschlüsse stehen bevor, wie die französische.Negierung bereits beschlossen "hat, das Zögern des Königs von Griechenlanld nicht länger zu dulden. Ich bin in der Lage, sagt der Be-, richterstatter, mitzuteilen, daß die geringste nicht neu-, trale Handlungsweise seitens der griechischen Negierung in Saloniki unmittelbar mit den ernstesten Maßnahmen beantwortet werden würde. Andererseits weiß man in Athen offenbar ganz genau, was man diesimal in der Hand hat. So wird der „Post" ans Athen gemeldett Welche Bedeutung die Vierverbandsfreunde der Stellungnahme Griechenlands beimessen, geht aus einem Artikel des militärischen Mitarbeiters des venizelisti- schm Blattes „Nea Hella" hervor, in welchem deutlich gesagt wird, daß der Vierverband das ganze Expeditionskorps einfach verloren geben könne, falls das Korps nicht seine rückwärtigen Verbindungen sichern könne. ~ ' ■
Deutsche Geschütze für die Dardanellen: '
Lugano, 16. Nov. (Frkft. Zig.) Nach dam ,/Secolo" durchziehen Riesenmengen deutscher Munition, auch Geschütze, Bulgarien in der Richtung nach der Türkei. Die ersten deutschen schweren Geschütze. für die Dardanellen sind bereits in Konfiantinopel eingetroffen. Drei deutsche Tauchboote und drei türkische Regimenter liegen in Warna.
Die Präsidentenwahl in der türkischenRammer
IV. T.-B. Konstantinopcl, 16. Nov. (Nichtamtlich.) Hadschi Adil-Bei ist zum Kammerpräsidenten wiedergewählt worden. Zu Vizepräsidenten wurden Emir Ali-Pascha und Huffein Dschavid-Bei gewählt.
Der stolze und zuversichtliche Ton in der Thronrede des Sultans.
Berlin, 16. Nov. (Zens. Bln.) Aus den Worten der türkischen Thronvede liest die „Germania" eine frohe und stolze Zuversicht heraus. Was über die große Bedeutung der schweren Kriegszeit nicht nur für daS Türkenreich selbst, sondern rückwirkend auch für uns und unsere Schlacht- ftont gesagt werde, finde in Deutschland überall volle Anerkennung und gerechte Bewunderung. Die Glieder des neuen Bierbnndes vom Rhein bis zum Euphrat wüßten, was sie aneinander haben, darum habe der Sultan in einem so feierlichen Augenblick das hohe gegenseitige Vertrauen und die große gegenseitige Auftichtigkeit in den Lagern der Verbündeten hervorgehoben, denn diese Gesinnungen würden in der Tat in Berlin und Wien voll und ganz erwidert.
Graf wolff-Metternich in Ronstantlnopel.
W. T-B. Konstantinopcl, 15. Nov. (Nichtamtlich.) Der Botschafter Graf Wolff-Metternich ist gestern abend hier eingetroffen. Er brachte die Nacht im Salonwagen zu. Vormittags war großer Empfang. Der Bahnhof war mit
