Verlag Lauggaffe 21
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Freitag, 12. November 1915.
klbenö-klusgabe.
Nr« 530« ♦ 63. Jahrgang«
Fortgesetzte Verfolgung in Serbien.
Oer erste Gebirgskamm südlich Uraljevo- Trstenik überschritten. — Ribarska-Vanja erreicht. — 1700 Gefangene und 11 Geschütze erbeutet.
Der Tagesbericht vom 12. November.
W. T.-B. Grosses Hauptquartier, 12. Nov. (Amtlich.)
westlicher Uriegsschauplatz.
An der Front nichts Neues.
Zwei englische Doppeldecker wurden im Luftkampf hcruntergeschosscn, ein dritter mußte hinter unserer Front notlanden.
Gestlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppen der Generalfelümarfchälle von hindenburg und Prinz Leopold von Bayern.
Keine wesentlichen Ereignisse.
Heeresgruppe des Generals von Linsingen.
Die deutschen Truppen, die gestern am frühen Morgen südlich der Eisenbahn Kowel-Sarny einen russischen Angriff abschlugen, nahmen dabei 4 Offiziere und 230 Mann gefangen.
Balkankriegssch auplatz.
Tie Bersolgung wurde fortgesetzt. Südlich der Linie Kraljevo - Trstenik ist der erste Gebirgskamm überschritten. Im Rocinatal, südwestlich von Kruse- vac, drangen unsere Truppen bis D u p c i vor.
Weiter östlich bis R i b a r e wurde das dicht dabei liegende 8! i b a r s k .r - B a n j a erreicht.
Gestern wurden über 1700 Gefangene gemacht und 11 Geschütze erbeutet. Oberste Heeresleitung.
Die Ereignisse auf dem Balkan.
Oer amtliche bulgarische Bericht. Wachsende reiche Siegesbeute!
W. T.-B. Sofia, 11. Nov. (Nichtamtlich.) Amtlicher Heeresbericht: Unsere Truppen setzten die Verfolgung des geschlagenen serbischen Heeres ans dem linken Ufer der Morawa fort. Täglich entdecken wir in den eroberten Städten n e u e B e u t c. Im Morawatal entlang der Eisenbahn brachten wir heute ein: 4 Schnellfcuerhaubitzen,
8 Schncllfeucrfeldgcschützc mit gefüllten Munitionswagen, mehrere Maschinengewehre mit Bespannungen, 9 ganz neue Scheinwerfer, darunter 4 feste, 5 tragbare, 800 Gefangene. Südlich Lescovac, in der Umgebung des Bahnhofs von Grablenitzo, erbeuteten wir 1« Lokomotiven und 400 Eisenbahnwagen, davon 50 mit Material verschiedener Art beladen.
Oer Fortgang der Operationen in Serbien.
Berlin, 12. Nov. (Zcrrs. Bin.) Über den Fortgang der Operationen in Serbien bringt der „B. L.-A." aus dem Kriegspressequartier vom 11. Nov. folgendes Telegramm: Die Armeen Koeveß und Gallwitz sind nunmehr derart in gebirgigen Gegenden tätig, daß auf ein schnelles Vordringen nur dann zu rechnen ist, wenn der Feind rasch zurückweichi oder wenn große Überraschungen eintreten. Dieser Fall dürfte am ehesten am linken Flügel der Armee G a l l w i tz eintreten. Hier wird sich die aus dem Raume Aleksinac-Nisch-Lescovac mit starken Kräften vorwärtsdringende Offensive der Bulgaren geltend machen. Bor dieser bulgarischen Front, die bereits teilweise das Hindernis der Morawa hinter sich hat, öffnet sich an mehreren und zugleich sehr wichtigen Einbruchsstellen das Land, so daß natürliche Schwierigkeiten wegfallen und so nur der Wider, stand des Feindes niederzurringcn ist. Abgesehen davon, daß die südlich des Jastrebackblockes stmrdhaltenden serbischen Kräfte durch die bisherigen Ereignisse schon stark mitgenommen sind, sind seit dem Zusammenschluß mit der Armee Gallwih bulgarische Truppen frei, die mit Erfolg bei bevorstehenden Angriffen eingesetzt werden können. Sobald aber die Bulgaren den Feind gegen P r o k u p l j e abgedrängt haben, ist auch der Übergang des linken Flügels der Armee Gallwitz über die Jastreback - Planina gewonnen. Je weiter dann die Bulgaren gegen Westen Vorstoßen, um so schwerer mutz der Widerstand der Verteidiger auf den übrigen Teilen des Jastreback werden. Die serbischen Heeresteile müssen den Rückzug im Toplicatal und im Mededje- t a l (südlich davon) gegen P r i st i n a fortsetzen. Die Armee K o e v e ß steckt mit ihrem rechten Flügel in einem Sack, der etwa mit dem Glatzer Gebirgskessel zu vergleichen ist. Die übrigen Kolonnen kämpfen ausschließlich in wilden Gebirgslandschaften:. Größere Entscheidungen sind dort kaum zu erwarten. Die äußerste rechte Flanke der Armee Koeveß schützt eine Gruppe, die, von U s i c e kommend, vorrückt, den Raum von S r o g o j a, etwa 30 Kilometer von Üfice, im Gebirge erreicht und damit den Weg nach Nova VareS gesichert hat.
vie Flucht ver serbischen Krmee.
ttönig Peter bereits in Montenegro?
Sr. Koiistantinopcl, 12. Nov. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) Die in größter Unordnung fliehende serbische Armee wird von unterrichteter Seite auf höchstens 80 000 M a n n geschätzt. Es verlautet, der serbische König habe bereits die montenegrinische Grenze überschritten.
Br. Konstantinopel, 12. Nov. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bli.) Der vorgestern aus Sofia zurückgekehrte bulgarische Gesandte Koluscheff stellte in einer Unterredung mit dem Berichterstatter der „B. Z. die militärische Lage folgendermaßen dar: Von der serbischen Armee kann man kaum noch sprechen. Sie hat sich auf dem fluchtartigen Rückzug aller Geschütze und Munition entledigt und besitzt auch kein Transportmaterial mehr. Was kann eine Armee in einem solchen Zustand tun? Auch von den Franzosen und Engländern haben wir nichts zu befürchten, auch wenn sie in einer Zahl anrücken, die die vernichtete serbische Armee ersetzen könnte. Auch von K i t ch e n e r haben die Serben nichts zu erwarten; eine einzelne Persönlichkeit kann die Dinge nicht mehr wenden. Von der inneren Lage Bulgariens erzählte der Gesandte, daß sie durch eine unvergleichlich gute Ernte vollauf befriedigend sei. Seit vielen Jahren hatte Bulgarien nicht mehr eine so reiche Ernte.
Nordserbien verloren gegeben!
Die englisch-französischen Operationen in Serbien. — Ein neues Truppenlager bei Saloniki.
W.T.-B. Saloniki, 12. Nov. (Nichtamtlich. Reuter.) Die britische Linie in Serbien, die beträchtlich verstärkt wurde, ist weiter nach Norden vorgeschoben worden. Dadurch wird da? Vorgehen der Franzosen, deren Flankenbewegung den Druck auf die Serben am Babuna-Paß vermin- dert, sehr erleichtert. Aus 'dem nördlichen Teile Serbiens kommen noch immer keine verläßlichen Nachrichten, es ist aber klar, daß dieser Teil des Landes als verloren betrachtet werden muß, cs besteht aber viel Aussicht, daß man den südlichen Teil des Landes wird halten können, was dem Zusammenwirken der Alliierten und dem geordneten Rückzug der serbischen Truppen zu verdanken wäre, der mit einer Geschicklichkeit durchgeführt wird, der an den Rückzug der Russen in Polen erinnert. Die Engländer beginnen 10 Kilometer von Saloniki ein neues großes Lager anzulegen.
vie Lage von Monastir besorgniserregend.
W. T.-B. Mailand, 11. Nov. (Nichtamtlich.) Magrini drahtet dem „Secölo" aus Saloniki, General S a r r a i l, der von dem Besuch der französischen Balkanfront, die bis nach Krivolac reiche, zurückkcbrte, habe die Nachricht, daß Köprülü (Veles) von den Franzosen erobert sein soll, dementiert. Die Lage von Monastir, das von einer bulgarifcheir Kolonne bedroht sei, sei besorgniserregend.
Der Rettungsversuch der Serben nach Albanien gerichtet?
Berlin, 12 Nov. (Zens. Bln.) Laut „Köln. Ztg." meldet der „Secolv". der serbische Kriegsrat habe sich in Anwesenheit der Militärattaches des Bierverbands zum Rückzug entschlossen, ui» den Rest der serbischen Armee nach S k u t a r i oder D u r a z z o zu retten.
Eingeständnisse im serbischen Kriegsbericht.
IV. T.-B. Paris, 12. Nov. (Nichtamtlich. Draht- bericht.) Die „Agence Halms" verbreitet folgenden amtlichen serbischen Bericht voni 8. November: Der
Feind überschritt die westliche Morawa bei K r a l- j e w o und die südliche Moraiwa in der Richtung Dzunin und Lescovac. Wir warfen seine Angriffe in der Richtung auf Grdelica und in der Richtung auf die Schlucht von Äacanik zurück.
Französische Beschönigungen und Aufmunterungen.
W.T.-B. Paris, 12. Nov. (Nichtamtlich. Draht- bericht.) „Agence Havas" meldet: Die hiesige serbische Gesandtschaft erklärt, daß der Wojwode P u t n i k entgegen anderen Meldungen die Unternehmungen des serbischen Heeres fortgesetzt selbst leitet. Die von den Deutschen in Kraljewo erbeuteten Geschütze haben keinen inilitärischen Wert. (?) Sie stammen aus der Beute der letzten Balkankriege. Die serbische Regierung denkt nicht an einen Frieden und wird vor deni Siege der Alliierten nicht daran denken. Serbien, das mehr als je auf die Zukunft seiner Rasse vertraut, wird bis zum'letzten Atemzuge kämpfen.
vie Eroberung von Uesküb.
Auf Lachen folgte Weinen.
Br. Berlin, 12. Nov. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) Der Sonderberichterstatter des „L.-A." berichtet aus Sofia über die Vorgänge in Uesküb und die Befreiung dieser Stadt durch die Bulgaren: Soeben aus Uesküb zurückgekehrte österreichische Zivilgesangene berichten, daß sie bei Kriegsausbruch mit einigen Reichsdeutschen drei Monate in Belgrad sestgehalten wurden, wo sie sich selbst verpflegen konnten und zunächst ganz mensche nfreu-udlich behandelt wurden, während
> Mittellose, die aus Staatskosten leben mussten, es von vorn- I herein sehr schlecht hatten. Anfangs herrschte in Serbien bei der österreichischen Offensive sehr gedrückte Stimmung, nach der Wiederbefreiung B a l j e v o s aber Übermut, unter dem die Gefangenen sehr zu leiden hatten. Erst durch die Typhusepidemien, die von 600 Zivilgefangenen 62 hinrafften und denen viele Hunderte von Serben zum Opfer fielen, flaute der Hochmut ab. Nach zwölfmonatigem Aufenthalt in -Belgrad und Jacodive wurden die Gefangenen nach Uesküb befördert. Hier hörten sie bald Gerüchte über eine neue deutsch - österreichische Offensive. In Uesküb waren über 2000 österreichisch-ungarische gefangene Soldaten, von denen ein Teil sehr schlecht behandelt wurde. Besser hatten es die Verwundeten im englischen Missionsspital der Lady Carget, die sich aller nach Kräften annahm. Obwohl auch hier der Typhus wütete, herrschte doch immer die übermütigste Stimmung, da die Serben bestimmt auf griechische, rumänische und Ententetruppen rechneten. Bei dem ersten serbisch - bulgarischen Zusammen- st o ß lachten die Serben in Uesküb, so sicher war man des Sieges. Aber immer mehr serbische Flüchtlinge füllten die Stadt. Bei Kumanowo geschlagene serbische Soldaten begannen die Läden zu plündern. Auch General Popowitsch kam durch die Stadt und zog dann mit der geschlagenen serbischen Armee weiter. Nun bildete sich heimlich in der Stadt ein bulgarisches Bürgcrkomitee zum Empfang der Bulgaren. Am 23. Oktober begann ein fürchterlicher Kampf und die Stimmung der serbischen Truppen schlug um. Alles floh in der Richtung auf Mitro- witza oder südlich nach Griechenland. Schon wurden in Uesküb bulgarische Fahnen gehißt und Bulgaren in festlichen Kleidern zeigten sich auf der Straße, während die Serben über 2000 österveichisch->ungarische Gefangene nach Westen mitschleppten, deren Schicksal unbekannt geblieben ist. Nur wer sich schon längst schwer krank oder irrsinnig gestellt hatte, in der Hoffnung, auSgetauscht zu werden, blieb zurück und wurde von den um 4 Uhr unter gewaltigem Jubel der bulgarischen Bevölkerung einziehenden Bulgaren nach fünfzehw- monatiger Gefangenschaft befreit.
vriand über den Feldzug auf serbischem 1 Boden.
Die serbische Regierung zur Übersiedelung nuch Italien bereit. —t
Die Ernennung Skulndis ein Erfolg des Vicrverbandes?
Br. Basel, 12. Nov. (Eig. Drahtbericht. Zens. Bln.) Der Berichterstatter der „T.-U." erfährt von besonderer Seite ans Paris: In der Sitzung bei Senatsaussck'usseZ sür auswärtige Angelegen- beiten erklärte Ministerpräsident B r i a n d u. a.: Die französische Regierung bat nach wie vor die auf sicherer Grundlage liegenve Überzeugung, dag die serbische Regierung ungeachtet ver ungünstigen militärischen Lage sich nicht mit dem Gedanken eines Spezialabkommens zwischen sich und den Zentralmächten trägt. Alle Gerüchte hierüber sind s i l s ch. Sollten weitere Fortschritte der Besetzung Serbiens durch den Feind die serbische Regierung zu« völligen Räumung ihres Landes zwingen, so wird die serbische Regierung dem Beispiel der belgischen Regierung folgen und die gern gewährte Gaststenndschafi Italiens in An- sprach nehmen. Es ist richtig, daß der Biervcrband bei der Landung in Saloniki ursprünglich auf die Unterstützung Griechenlands rechnete und es ist gleichfalls richiig, daß infolgedesien zunächst nur mit der Landung von 150 000 Mann gerechnet worden war, die Griechenland als Ersatz für das ausfallende serbische Kontingent angeboten wurden. Dieser erste Plan ist sedoch seit langem geändert. Alle in der franMschen und ausländischen Presse ge- machten zisfernmäßigen Angaben über die Stärke des Expeditionskorps sind völlig falsch. Jedenfalls wird das Expeditionskorps stark genug sein, unl wichtige Operationen ohne frcmve Hilfe aussühren zu können. Der Rücktritt Zarmis und die Ernennung Skuludis zum Minlsterpräsidenten ist zweifellos ein diplomatischer Erfolg des Bieroerbandes. Das Ministerium Zarmis hatte bernts verschiedentlich Bedenken gelten« gemacht wegen der an der griechisch-bulgarischen Grenze sich ab- spielenden Kämpfe. Das Ministerium Skulndis teilt diese Bedenken nicht und wird denr Bicrverland in keiner Weise unerwartete Schwierigkeiten bereiten. ,
Klbanesen im Kampfe mit Montenegrinern:
Br. London, 12. Nov. (Eig. Drah Gericht. Zenf. Bln.) „Central News" melden aus Rom: Nach hier cinlaufcndcn Nachrichten finden blutige Gefechte zwischen einer großen Anzahl aufständischer Albanesen und Montenegrinern im Bezirk von Dschagora statt, in deren Verlaus die Albanesen auf albanisches Gebiet zurückgcworfcn wurden. 2000 montc- negrinischc Truppen haben die Verfolgung der Albanesen ausgenommen. j
In Erwartung eines griechisch-bulgarischen \ Bündnisses.
Br. Sofia, 12. Nov. (Eig. Drahtzbericht. Jens. Bln.) Der griechische Gesandte in Sofia, Naum, erklärte einem Journalisten, daß die Beziehungen zwischen Griechenland und Bulgarien in der nächsten Zeit endgültig geregelt werden und die zwei Staaten zukünftig im B ü n d n is v er h ä l tn is zueinander stehen werden. Zwischen beiden Regierungen'bestehen keine Meinungsverschiedenheiten mehr. Wir sind zu der Erkenntnis gelangt, sagte Raum, daß beide Staaten aufeinander angewiesen sind. Ein tatsächliches Bündnis wird in der nächsten Zeit zu-z stände kommen. Auch zu den Mittelmä-chteh
