Dienstag, 9. November 1915.
Wiesbadener Tagblatt.
Asthma
und Lungenleiden
Herr Hauptlehrer Silier aus Bielau schreibt:
Seit mehr als 12 Jahren litt ich an Atemnot» Dies wurde immer schlimmer, so daß ich ein Lungenleiden befürchtete. Ich mußte den größten Teil der Nacht sitzend im Bette zubringen. Husten und Nachtschweiß machten mich so matt, daß ich kaum meine Glieder schleppen konnte. Alle möglichen Mittel wurden versucht — aber helfen konnte mir keines. — Da wandte ich mich an Sie. Ich führte die Kur so gut ich konnte durch und erzielte bald Besserung, die immer weitere Fortschritte machte — bis ich jetzt vollständig geheilt bin. Ich bin ein neuer gesunder Mensch geworden und spreche Ihnen meinen herz- i liebsten Dank aus . . .
Herr Nik. Fertseh aus Maroldswrisach schreibt:
„Ich litt an heftigen Asthma-Anfällen, ehren. Bronchial- und Luftröhrenkatarrh und hatte schweren Husten. Nrchts wollte helfen. Ich besuchte Krankenhaus und Sanatorium ohne Erfolg. — Da las ich von Ihrer Kur und begann dieselbe. Nach 3 Wochen hatte ich schon schöne Besserung und nach einigen Monaten war ich vollständig gesund. — Ich finde nicht Worte genug“ etc. etc. F200
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Leiden Sie an Husten, Atemnot, Auswurf zähen Schleimes, Stechen auf Brust und Rücken,
Druck in den Schulterblättern, Nachtschweiß, öfter kalten Händen und Füßen, Blutspucken, p r eifend**n und schnurrenden Geräuschen in der Brust, oft heftigem, unregelmäßigem Herzschlag, verbunden mit starkem Angstgefühl, mangelhaftem Schlaf, schlechter Verdauung etc. etc., so verlangen Sie sofort unsere neueste, mit Vorwort eines als Kreisphysikus geprüften Arztes versehene
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Für die vielen wo ituen- den Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer nun in Gott ruhenden Entschlafenen,
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geb. Schwei».
auch für die reichen Kranz- und Blumenspenden, sowie Herrn Pfarrer Bender für die trostreichen Worte am Grabe und allen denen, die sie zur letzten Ruhe geleiteten, sagen wir unseren herzlichsten Dank.
Die trauernden Dinterdttedenen.
Allen Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß unser innigstgeliebter, herzensguter, braver SoAr und einziger Neuer Bruder, Neffe und Vetter,
Karl KchlegelmUch.
Schriftsetzer,
im Alter von 22 Jahren heute Sonntag nachmittag 5 Uhr nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, welches er sich im Dienste für das Vaterland zugezogen hat, sanft entschlafen ist.
Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen:
Fritz Kchlegrimilch.
Wiesbaden, den 7. November 1916.
Schachtstraße 23.
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 10. November, nach- nachmittags 3 Uhr, von der Leichenhalle des SüdfriedHofes aus statt.
Du starbst so jung, ach viel zu früh, Wer dich gekannt, vergißt dich nie!
Rach langer Ungewißheit erhielten wir erst jetzt die traurige Nachricht, daß mein heißgeliebter, unvergeßlicher Mann, unser lieber, guter Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Ovkel,
Kran; Mottke,
GrsatzReservtst in einem Inf.-Regiment,
bei einem Sturmangriff in der Champagne am 30. Sept. 1916 nach kaum vollendetem 32. Lebensjahre den Heldentod für daS Vaterland starb.
Im Namen der trauernde« Hinterbliebene«:
Fra« Kelene Mottke.
geb. Schmitz»
Hellmundstraße 2, HI.
Die Seelenmesse für den Verstorbenen findet Donnerstag, den 18. November 1015, morgens 1 / i S Uhr, in der St. Bom» fatiuskirche statt.
Privat-Gesellschaft „Lohengrin“, Rambach.
Nachruf.
Den Heldentod fürs Vaterland starben unsere langjährigen treuen Mitglieder,
Ludwig Diels, Wilhelm Guckes.
Ehre ihrem Andenken! Der Vorstand.
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Am Sonntag, den 7. November verschied nach schwerem Leiden
Frau Johannette Faber,
di« in Treue und Anhänglichkeit über 20 Jahre im Residenztheater tätig war.
Der lieben, guten Frau werde ich und die Meinigen stets ein dankbare« Erinnern bewahren.
Ds Herrn. Rauch.
Die Beerdigung findet statt am Donnerstag, den 11. November, nachmittags 3 Uhr, von der Halle des Südfriedhofes. ’ 1272
Statt besonderer Anzeige.
Am 9. November entschlief unsere liebe Mutter und Schwiegermutter,
Fra» Henriette Kernhard
im 88. Lebensjahr.
Familie Karr! Kernhard. Familie Albert Kernhard. Familie K. «. K«d»rff»
Die Beerdigung findet in Mecklenburg statt?
