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namentlich auf den Zwischenstationen, wo die Ersenbahn- züge meist nur einen kurzen Aufenthalt haben, urcht mehr durchführbar war, den Austausch einer «rotzereN 'lnzahl Pakete in der früheren Weise unter Ermittelung der Stückzahl sicher zu bewirken, so baß häufig nur ein Terl der Sendungen übergeben werden konnte. Wie voraus- izuseben war, hatdas vereinfachte Ubergabeverfahren oie Sicherheit der Paketbeförderung ungünstig beeinflußt, da leitdem bie Zahl der Mrlustfälle erheblich zugenommen bat Es wäre falsch, diese Verlustfälle lediglich als eine Lre AnLMt der Postverwaltung idie wertere «reise nicht berühre, zu betrachten, denn das Publitum wird durch sie weit mehr schädigt als 'dre Po>tverwal- tuna seMt Der weit verbreitete Irrtum, daß die Po-ftver- waUuna im Sinne des Handelsgesetzbuches als Kaufmann % tSdßn fei atU> daher für die ihr zur Beförderung übergebenen Sendungen in demselben Umfange rme jeder Privat-Frachtführer hafte, hat dazu geführt, daß rn aewöünlichen Paketen häufig ^Gegenstände versandt wer­den deren Wert durch den im Verlustfalle gezahlten Ent- schädigungsbetrag nur mit einem ganz geringfügigen Bruchteil erreicht wird. Es ist anzunehmen, schreibt di 0 +,}" daß mancher Fabrikant oder Kaufmann emlsUi'ch Erstand nehmen würde, seine Sendungen «mt wertvollen Pelzwaren, Kleiderstoffen, Bekleidungsgegen­ständen ufw. in der hergebrachten Werse undeklarrert der Post antzirvertrauen, wenn ihm bekannt wäre, daßnach dem die' Hastverbindlichkeit der Po stverwa ltiing regeln den Pvsiaeletz vom 28. Oktober 1871 als Entschädigung für Ära? gegangene gewöhnliche Pakete höchstens dre: Mark für jedes halbe Kilogramm des Bruttogewichte der L^duna gezahlt werden. Diese Unvorsichtigkeit des Publikums ist um so unverständlicher, als es dadurch ^ckt einmal eine nennenswerte Porto-Ersparnis erzielt, da >die Verstcherungsgebühr für eine Wertangabe bi 6

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Zwischen den einzelnen Dienststellen stets in erster ~uuc zu erfolgen hat. .

Nrkolasstraßc und Bahnhossplatz. Der Maglftra

hat - vermutlich mit Rücksicht auf die Achtungen, dw der Flnchtlinienplan für die verlange rteNkolas,trasg und den neuen Bahnhofsplatz gefunden und zur Eatkraf- tuna derselben eine vergleichende Zu i a m me n - £T r 8 r E' d " r Längen- u n d Flüchen großen

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Q, äirriMter Stelle und vor einigen viel größeren Städten Frankfurt, Düsseldorf und Bremen. Bei

einem Vergleich der Längen der Vahnhofsplatze mit dm Längen der Bahnhofshanptgebäi.de rangiert Wrrs- . ^ Düsseldorf und Stratzburg, an dritter Stelle.

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Sniflc MeM Platzes 168 Meter, so MB ans elwen Meter Gebäudelänge 1680 Meter Platzlänge entfallen. Frank immer aern zum Vergleich herangezogen wird, k/rt. 'E^^alle estst an siÄenter und Mainz an Ser lS. I? Frankfurt, wo das Bahnhofsgebäude ran und der Platz WO Meter lang ist, entfallen auf einen ^ter Gelbästdelänge 1,478 Meter Platzlange und ,n

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Quadratmeter wieder an erster ^lle und «n »witw ffrftnn W^eslb'ctden tn'it 10 Morgen 85 Jrutcn uc ^

dvvf mit 7 Morgen 76 Ruten oder 16 400 Quadratmeter,

6. Bremen mit 6 Morgen 33 Ruten oder 15 840 Quadrat­meter, 6. Mannheim mit 5 Morgen 6 Ruten oder 12 650 Quadratmeter, 7. Chemnitz mit 4 Morgen 84 Ruten oder 11 600 Quadratmeter, 8. Zürich mit 3 Morgen 86 Ruten oder 9609 Quadratmeter, 9. Mainz mit 3 Morgen 9- Ruten oder 9800 Quadratmeter und 10. Metz mit drei Morgen 90 Ruten oder 9750 Quadratmeter. Bei einem Vergleich der Gefamtbreiten der in den Bahnhofsplatz einmündenden Straßen kommt Wiesbaden mit 179 Metier ohne die jen­seits belesenen West- und Schlachthausstratze an erster Stelle. Es folgen: 2. Frankfurt a. M. mit162, 3. Düssel­dorf Mit 140, 4. Mainz mit 1-30, 5. Zürich Mit 1-6,

6. Mannheim mit 118, 7. Straßburg mit 96, 8. Metz mir 93 und 9. Chemnitz mit 75 Meter. Ist einer vergleichen- deil Zusammenstellung der größten Breiten der ans die Bahnhofsplätze mündenden Straßen steht Wiesbaden wieder an erster Stelle. Die Kaner- trahe mißt 65, bezw. 50, im oberen Teile 43 Meter, dre zwei Ringstraßen je 48 Meter und die Nrkolasstraßc 28 Meter. 'In Frankfurt a. M., das an zweiter Stelle komtmt, haben hie breitesten S'trahen, her Hohenzjollern- Ring und die Kaiserstrahe, 30 Meter, Scharnhoritstraße

24 und die Kronprinzenstrvhe 20 Meter, 'U Mannheim 40, 26 und 15 Meter, in Mainz 30, 30, 30 mrd 20 Meter, in Straßburg 30, 30 und 14 Meter, in Dnsiekdorf 30, 25 und 20 Meter, in Zürich 30, 25 und 13 Meter^m Metz 27.

25 und 25 Meter, in Chemnitz 25 , 18 und 18 Meter. Die Übersicht schließt mit einem Verzeichnis der Breiten einiger Wiesbadener B e r k e h r sstr a tz en. Darnach sind der Kaiser Friedrrcht-Ring und die Rhern- siraße je 36, Wilhelmstraße (ämViktoria-Hote ) 3-, Taim'usstraße 22, Friedrichstraße 17,50 und Morrtzstraße 16 so Meter breit. Bemerkt ward noch, daß die Anlage der Rikolasstraße und des Bahnhvssplatz-es nach oem Vorschläge desSüd-Vereins" ganz auf Kosten der «tadt zu geschehen habe, da die Straße über 26 Meter breit ist. Das Mehr das in die Rikolasstraße falle, betrage 4 Ar 24 Quadratmeter lind bei dem Bahnhossplatz 19 Ar 20 Quadratmeter, zusammen 23 Ar 44 Quadratmeter oder 93 Ruten 76 Schuh. Bei einer Bewertung der Rute mit 5000 M. ergebe dies eine SstmMe von 468 300 M. Wenn auch aus finanziellen Gründen die e«scht- VerbreAerung des Bahnhossplatzes aufgegeben merden könnte, so sollte der Magistrat doch aüs den svon dem

Dstd-Werein" angeführten, hier schon mehrfach rrieder- gegsbewn,Gründen von einerVerschmälerung derRikolas­st ratze absehen, und weil'n er die Verlängerung eben- mlls a'us finanziellen Gründen auch nicht ganz fr.i- leaen will so sollte er die Straße doch wenigstens in ihrer fetzigen Gestalt, also mit Vorgärten, weiterführm. Mer da wo der Verkehr am stärksten ist und jnü der Zeit immer stärker werden ivird, die Möglichkeit einer Ver- brciteriing für unabsehbare Zeit abzilschneiden. erscheint

un^l"HPferde?ch»tz-Vcrei«igu»g über ganz Deutschland Wir werden um Aufnahme nachfolgenden Ausrufs. beten: Wohl keinem anderen Tiere werden st-mc Fähig­

keiten ilnd Dienste, die es dem Menschen leistet, so schlecht aelohnt wie öem edlen Pferde, n.ld seine wertvollen Eiaenschaften werden ihm durch den menschlichem Ego - mu?. aeradezn zum Verhängnis. Läßt schon ferne Be Han d° iüvaeren Fahren oft zu wünschen übrig, so be ainnt erst so recht seine Leidenszeit, wenn seine Kräfte raiminden Unverstand, Roheit und Unbarmherzigkeit

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Ah hin it&er seine Kräfte gehen, und bis ins hochitc Alter, ja'selbst noch mit Gebrechen un d Krankheit behaftet, wird es von seinem jeweiligen Besitzer ausgebentet bis aus den letzten Blutstropfen, wobei seine geduldige raktereiaenheit den verwerflichen Handlungen Vorschub leistet Dieses Pferdeelend in seiner ganzen Graufam^it wirksam m bekämpfen, ist Aufgabe des Unterzeichneten, an ersterStelle erstrebte Pserde-Zwangsvernche- rung macht mit einem Schlage den l-auptsaMchlten Mar- jcrn des armen Tieres ein Ende. Herr Qb-.rst der ur

ijllerie a. D. Spohr in Gießen hat bereits einen eingehen­den Entwurf über die Art dieser Bersichernng ausge­arbeitet, der binneii kurzem als Petition an die Regm- rungen und Parlamente eingereicht werden soll. F>t schon der Notstand eines so verdienstvollen -vieres vom christlichen Standpunkte aus zu bekämpfen, so gewuint me Pferdefrage aber auch an volkswirtschaftlicher Bedeutung) gehen doch .alljährlich ganz horrende Summen durch vor­zeitige Entwertung des so kostbaren Objektes dem Volks­wohlstände verloren. Möge darum auch von feiten der Behörden die genannte Jlbhandlung über die Pferde- Zwungsv-ersicher'ung B«eachtirng finden! Wir wenden unv an den Edelsinn unserer deutschen Benölkerung und brtten Damen wie Herren, welche die Notlage des Pferdes gleich uns schmerzlich empfinden, aufs herzlichste, uns m un­seren Bestrebungen durch Beitritt zu unterstützen und sich uns anzuschlietzen, zumal voraussichtlich der Jahres­beitrag nicht über 2 M. betragen wird, um einem reden, den Beitritt zu ermöglichen. Wolle doch ein jeder hier mithelfen, damit auch dem so geknechteten Tiere, das rm Luxusleben des reichen wie im Erwerbsleben des kleinen Mannes so viel bedeutet, das Frührot der sortschrertens den Kultur endlich .aufgehen möge! Programme an jedermann umsonst und postfrei. Adressen herzlichit r« beten an Herrn F. Mai st, Liegnitz 4 oder: Herrn W. Jßbrücker, Adlerstraße 5, II, Wiesbaden. Prinz Emil Schönaich-Earolath auf Haseldorf. Frau L. von Wenn kn, geb. v. Byern, Merseburg. Frau Emmy Lorenz- Witzmann, Leipzig. Frau Hofrat Klara Fritzsche, Alten- burg, T.-A. Stadtverordneter Oberlehrer Dr. Benne­witz, Leipzig. Frau A. v. Paris, Berlin hlfF,. Koni gl. Bankinspcktor Georg Mager, Zehlendorf-Berliin Kauf- mann Jos. Bernarts, Vorstandsmitglied des Aachener Tierschutzvereins, Aachen, und viele andere Für Wies­baden: Wilhelm Jßbrücker, Schriftsteller, Adler-

straße 5, II. (Nachdruck erbeten N

_ Dgs oroße Los der preußischen Klassenlotterie nn Betrage von"500 000 M., das, wie wir meldeten, auf dre Nummer 61083 gezogen wurde, ist ziim Teil nach Koblenz, zum Teil nach Kreuznach gefallen.

- Kleine Notizen. Bei der Submission über die Spengler. rt.BTi.'t+pr» r-'h' feen K u r b a u § - N e u ba u mnß e§ anftait .iiietb- Schierstein Karl Albüs-Wiesbaden und Georg Rieth-Schrerstem heißen.

M Niebrich 1 Dezember. Der Magistrat hat das Ban-

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Aestaen MUiL- und Kriegervereins, sowie des Reserve- und

Landwehr-Unterstützungsverems gestellt.

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IV wll^e - Zur allaemeinei, Befriedigung auch der Sorge träger> murd o « weithin berühmten Apfel-

viell°n. uR°r°n »rt w^gen ,«»« Gemeindevenoaltung die a^tvß^n^ schon^einigemale mittels einer Kehrmaschine reinigen. Wir drücken ihr hiermit unser« Dank aus mch betten, dieses Rezept öfters wiederholen zu lassen.

* Frankfurt a Bt.. l- Dezember. Bei den Stichwahlen ß\ a a i « n niö n etcnversammtung gewann die MitnIandsvereiMgung sieben Sitze, meist ans Kosten ^der NatienaMberaleu: 'die Sozialdemokraten gewannen einen «rtz.

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-Leben, von W'tz und Laune phantasti-

Eine 9 E mrdere «rt von pumo^, oetM(pfnf

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Qimrtett ab: ursprünglich folgte der CaoatinealsFinale

BeS Achter gewogenen, jetzigen AMgro tvetchnt

E^Das Quartett kam gestern in unvergleichlicher tech .«L Abrundung, dabei mit allem Ausdruck tiefsten Ge- Äistls und voll edler Klangschönheit zu Gehör. _

^ .Fwischen de» beiden klassischen Werke» stand ein

extrem-modernes: dos stl-cknr^l'aoierguartett von v-chem-

einem jüngeren Bremer Stadtinnstkanten. In

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©Iiatfrtnif iiart. Freiheit unb Rmkm, nach Sternen Zielen! Das soll ihm alles vergönnt sein- denn die Zeiten, wo man solche freiheitlichen Be- »Abungen, die sich ja meist in anfangs ttnvechtan'dlichm S unjhMpathischen Werten äußern, .ohne weiteres als

unsinnig verwarf diese Zeiten, sind gewesen. Man be de nlke, daß das Quartett von Haydn, welches w r gestern hörten, vor dreimal 40 fahren z ,vv«»

Positionen des Ricisters gerechnet würde, vor deren Regellösigkeit erfahrene Lehrer dre lungeren Tonsetzer mnrimt zu müssen glaubten. Man bedenke, daß das Quartett von Beethoven, welches wir gesdern horün vor

zweimal I" Jahren Vs überhanpt ""°«N,^b«mche An die Aufnahme Rich. Wagners vor 40 Jahr.» brauche ich sticht m erinnern: und so ist es sehr leicht möglich, daß in wiederum 4" Jahren Herr Schernpflng für einen recht gemütlichen Mann gilt. Gchtern erichren er nn. noch recht imgemütlich, und er darf neh nicht wu. - .

rvenn das PstbW'nm ferner mW Ml w«b kos qegenMerstand. Das Quartett bedenk I ^ eine starke Talentprobe, wird aber meines Erachtens von dm hypermodernen Revolntzern, die gern w iedem >d-r Fbriaen ein weltbewegendes Genre wittern möchten, gewaltig überschätzt. Scheinpflüg mtercsfrert vor allem durch feilte verschwenderische, schwelge rische 4 e »inwml. Aer ist er kühn'und neu im Ausdruck, w-e in de Wahl är Mittel. Er scheut vor kerner Harte, keinem^ M ß- klang zurück, vielmehr: er sucht darnach, dmn .» 'darin liegt seine Schwäche - wo er.,wvMingendmdm garmelodisch" schreibt (oder schreAen, w v i ), iw' J« er leicht flach und blutleer,

fa.aeit Bedenklich ist auch, daß dre lerH.nschch.l'che ...N- ge regt heit der Harmonik, diese wilde Jagd nach gepstmr ten Kontrasten das ganze Werk gleichmäßig dnrchtobt, denn eine ausgeglichene innerlich-r n h i ge Stimwung kennt selbst das Adagio nicht: sic wird eigentlich nur in her Einleitung des Finale vorübergcheitd erreicht. Da- A^-ch mangelt dem Werk, bei all seinen reichen Gegen­sätzen - der Reiz der Gegensätzlichkeit: ein Kmistgesetz, fwis fo alt ist. wi die Welt, und das unser -Herrgott selbst iNnchi-elt, als er daö Licht von der Finsternis sch, et» Anaenehm überrascht wurde man durch dr« Tatsache, daß ler nn ge Autor bei aller Kühnheit nnd Berwegenhe Li Ai.Mrucks sich doch den altbewährtep Formen mit L nies Elastizität anznbeguemen weiß: und bewunderns­wert ist, nächst diesem komPosttorischen Geschick, dre er»

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timhnriiriu' technische Kunst, mit der namentlich die Streichinstrumente zu ganz seltenen, frappierenden Wir- iknnacn genützt sind. Unmöglich, über ern so komplizier tes Werk nach nur einmaligem Hören auch im ernzeinen

Zwn!rar tbOTt»«* -« »-£,2 Spitzen mir das ^cchsrro fMünstique und das letzte Allegro mit der stimmungsreichenErnlertung (welche SprachechBerwirrnng!), den charaktervollstm^und. nast^ listigsten Eindruck gemacht bäbc» Dre iVr Ausführung sind enorm. Den Herren Hee r man n. B a s sr m n n nnd Becker, welche Wunderdinge leistete» hatte fick als Pianist Herr Ed. Re u st aus Dres­den beigesellt, ber hier von seiner früheren Wirksamkeit der noch in gutem Andenken steht. Die nicht eben dank­bar" Klavierpartre gewann unter seinen Händen Leben !,nd Wärme: Herr Renß spielte mit virtuosem schwang und hielt das Ensemble mit überlegener Energie zu- sammen -: eine mustkaltsch-pianrstische Heldentat. 0. v.

Aus Kunst und Lebkn.

Ans den K u n st a « s st e l l u n o e n.

lüm K un sts alo n Aktuary u s stellt Prof.'ffor Cimrttes P a" m i e, München, eine Serie Landschaften größeren und kleineren Formates aus, die besonders ans der B^^h^n>^lung des Lichtes starke «t'mmungs- inomentl zu holen suchen. Und einige der kleineren Bi der erreichen darin auch wirklich erne feine, fast oriawal anmntende Wirkung. In anderen Arbeiten thnv führt die Überbetonung diesesStrebens zwar zu sehr wsrkunasooll n äutzerenEfstlten, ruft da aber durch ern Man o an Gehalt das mrangenehme Gefühl einer ge-

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Möglichkeit einer richtigen Würdigung und Belebung w «winir durch das Nebeneinander mit zwei Originalen gegeben ist. Das eine, die erste Fassung