■n x
7 29 j
Amtliche
des
Anreiae»
Erscheinungstage:
Mittwoch und Samstag.
Wiesbadener Tagblalts.
Verlags-Fernsprecher: Nr. 2953,
Im Ramil des SW!
In der Strafsache gegen den Fuhrknecht Adam Schmidt, hier, gcb. am 24. März 1879 hier, evangelisch, ledig,
wegen Beleidigung pp., hat das Königliche Schöffengericht in Wiesbaden in der Sitzung vom 15. Dezember 1903, an welcher Teil genommen haben: Gerichtsasseffor Oechs, als Vorsitzender,
Bäcker Uhrig, hier,
Gärtner Klose, Schierstein als Schöffen,
Amtsanwalt Bahl,
als Beamter der Staatsanwaltschaft, Gerichts-Assistent Conrads als Gerichtsschreiber, flr Recht erkannt:
Der Angeklagte wird pp. und wegen Beleidigung zu einer Gefängnisstrafe von 2 Wochen, endlich in die Kosten des Verfahrens verurteilt.
__ Außerdem wird dem Beleidigten, Schutzmann Normet zu Wiesbaden, die Befugnis zugesprochen, den entscheidenden Teil dieses Urteils, soweit derselbe die Beleidigung betrifft, binnen 6 Wochen nach Empfang einer mit der Bescheinigung der Rechtskraft versehenen Ausfertigung durch einmaliges Einrücken im „Wiesbadener Tagblatt" auf Kosten des Angeklagten öffentlich bekannt zu machen, gez. Oechs.
Die Richtigkeit der Abschrift der Urteilsformel wird beglaubigt und die Vollstreckbarkeit des Urteils bescheinigt. F 268
Wiesbaden, den 29. Februar 1904.
Neckel, Aktuar,
l(3 Gerichtsschreiber des König!. Amtsgerichts.
Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in der Gemarkung Sonncnberg belegenen, im Grundbuche von Sonnenberg, Band VI, Blatt 166, lfde. No. 1 und 2, zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs- Vermerkes auf den Namen des Kaufmanns Karl Esaias zu Sonnenberg ein getragenen Grundstücke, nämlich:
1) Wohnhaus mit Hofraum und HauS- garlen, Wiesbadenerstraße, Kartenblatt 17, Parzelle 776/162, 5 ar 97 qm groß, Gebäudesteuer-Nutzungswert 5400 Mark,
2) Acker Jungferngarten, 4. Gewann, Kartenblatt 17, Parzelle 779/162, 1 ar 7 qm groß, Grundsteuer-Reinertrag 0.33 Mark,
-m I». April LS04, mittags 3'/- Uhr, durch das Unterzeichnete Gericht im Rathause ;u Sonnenberg versteigert werden. F 268 Wiesbaden, den 28. Januar 1904.
Königliches Amtsgericht 12
Beginn
So
-—
Ausländer
Lfd.
No.
der
Giltigkeit. Tag und Monat
Name
Wohnort
O
CO
So
ta
o
So
g?
CO
So
Jagdscheine
11
12
6. 2. 04
. 04
Schmitt, Jakob
Graf, Adam
Mainz
Wiesbaden
1
1
—
—
—
Wiesbaden, den 1. Mär, 19('4.
zur allgemeinen
Kenntnis.
Bekanntmachung.
Für die Königlichen Bade- und Brunncn-
derwaltungenzuEms,Langenschwalbach
und Schlangenbad soll die Lieferung der sur die Saison 1904 erforderlichen
Kesselheizkohlen,
Gesamtbedarf etwa «60 Tonnen,
iw Submissionswege an einen Unternehmer «ergeben werden.
Die Submissionsbedingungen können in Mserem Domänenbürcau eingesehen, auf Wunsch auch von demselben gegen portofreie Einsendung der Schreibgebühren von 50 Pf. bezogen werden.
Die Angebote auf die Lieferung der Kohlen sind bis zum IS. März d. Js., vormittags II Uhr, an uns verschlossen “!.* der Aufschrift „Kohlenlieferung für die "onigl. Badeanstalten" einzureichen. Später ^"gehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. F 284
Wiesbaden, den 1. März 1904.
_ Königliche Regierung, Abteilung für direkte Steuern, Domänen und Forsten B.
MlUilltlMchllllg.
Montag, den 14. März d. I., vormittags II tthr, will der Vertreter des Fräulein Marie Freiin von Minnigerode von hier das derselben gehörige, hier an der Müllerftrastc No. 4 belegene
Gebäudegrundstück
mit 3 ar 14,50 qm Hofraum nnd Gebäudefläche in dem Rathanse, Zimmer No. 42, freiwillig öffentlich meistbietend versteigern lassen.
Es findet nur einmalige Versteigerung statt. F 294
Wiesbaden, den 7. März 1904. Der Oberbürgermeister.
Zn Bertr.: Körner.
Bekanntmachung. Donnerstag, den 10. Mürz b. I., vor- mittags 11 Uhr, soll in dem städt. Bulleiistall- gebaudc an der Dotzbeimerstraße ein junger, fetter Bulle öffentlich meistbietend versteigert werden. *
Wiesbaden, den 3. März 1904.
__ Der Magistrat.
Verdingung.
Die Lieferung von:
a) 150 Ifb. m Gummischrubberstreifen zum
Reinigen der Asphaltstraßen,
b) 80 m Gummischlauch von 55 mm lichtem Dnrchmeffer,
o) 80 m Gummischlauch von 30 mm lichtem Durchmesser,
d) gummiertem Kanfschlauch von 50 mm
lichtem Durchmesser, für die Bauverwaltiing der Stadt Wiesbaden soll »n Wege der öffentlichen Ausschreibung verdungen werden.
Angcbotsformulare und Verdingungsunterlagen können während der Vorinittagsdienftstunden im Rathhause, Zimmer No. 53, eingesehen, auch von dort gegen Baarzahlniig oder bcstellgeldfreic Ein sendung von 50 Pf. bezogen werden.
Verschlossene und mit der Aufschrift „G.A.700" versehene Angebote, sowie Proben sind spätestens bis Donnerstag, den 10. März 1004, vormittags 11 Uhr, hierher einzureichni.
Die Eröffnung der Angebote erfolgt in Gegen wart der etwa erscheinende» Anbieter.
Nur die mit dem vorgeschricbenen und anS- gefiillten Berdinguiiasformular eingereichten Angebote werden berücksichtigt. *
Zuschlagsfrist: 3 Wochen.
Wiesbaden, den 29: Februar 1904. Stadtbauamt. 'Abteilung für Straßen bau.
Bekanntmachung.
Die Lieferung des Bedarfs an Maschinen- schrauben für das Rechnungsjahr 1904 soll öffentlich vergeben werden.
Eine Liste der benötigten Größen vp., sowie die maßgebenden Bedingiingeil können vorniittags von 9—12 Uhr ans Zimmer Ro.B des Verwaltungsgebäudes. Marktstrnße 16, cingesehen werden, ww selbst au» die Angebote bis zum 10. März (T Mittags 12 Uhr, einzureichen sind.
Ans Wunsch wird auch die Liste nebst Bedingungen gegen Einsciidung von 1 Mark (in Brieimarken) übersandt. *
Wiesbaden, den 20. Februar 1904.
Die Direktion der städt. Wasser-, Gas- und Glektr.-Werke.
Verdingung.
Di- Lieferung des Bedarfs an Seife und Soda in den städtischen Volksbadcanstalien für das Rechnnngsiakr 1904/05 soll im Wege der öffentlichen Ausschreibung verdungen werden.
Aiigebotrformnlare »ndVerdingungsuiiierlagen können während der Vormittagsdienststnnden von S * 1 /?—10 Uhr im Rathause, Zimmer No. 59». bezogen werde».
Verschlösse!,e und mit der Anfschrift „St. B A. 14" versebene Angebote sind ivätestens bis
Donnerstag, de» 10. März 1004.
,. vormittags 10 Uhr,
hierher eiuznreichcn.
Die Eröffnung der Angebote erfolgt in Gegen wart der etwa erschejuenden Anbieter.
Sfur b * e mit dem vorgeschriebenen und ans- gefulltcn Verdingniigsformular eingereichten Angebote werden berücksichtigt. ‘ *
Znschlagsfrist: 10 Tage.
Wiesbaden, den 19. Februar 1904.
Stadtbanamt.
Der Polizei-Präsident: v. Scheu».
Verdingung.
Die Unterhaltungs- und kleineren Er- gänzungsarveiten für die städtische« Gebäude und Schulen bis zum 31. März 1905 resp. 1906 und zwar:
Los I: Erd- und Maurerarbeiten, sowie
Maurermaterialien „ II: Zimmerarbeiten,
„ III: Staakerarbeite»,
„ IV: Dachdeckerarbeiten,
„ V: Schreiuerarbeiten,
„ VI: Glaserarbeiteu,
„ VII: Schlosserarbeiteu,
„ VIII: Tüncherarbeiten,
„ IX: Tapezierer- und Polffercrarbeiten,
„ X: DekoratioiiSarbeiten,
„ XI: Reinigen, Ailfsetzcii und Schwärzen
der Oien,
„ XII: Steinmctzarbeiten, sollen im Wege der öffentlichen Ausschreibung verdungen werden.
AllgebotSformulareilndVerdilifluiigSlinterlagen sind von den Herren Handwerksmeistern persönlich wahrend der Vormittaasdicliststiinde» im Bürcan für Gebäude-Unterhaltung, Friedrichstraße 15, Zimmer No. 22, einzusehcn, wobei die Verdingungs uiiterlagen aegen Barzahlung , von 50 Pf. für Los I. IV. V und VII, wwie 25 Pf. für Los II. VI. VIII, IX, XI u. XII können'" ’ n Empfang genommen werden
Verschlossene und mit der Aufschrift „G. U. 22, Los .. versehene Angebote sind spätestens bis Dienstag, den 15. März 1004, vormittags 10 Uhr, hierher einzureichen.
Die Eröffnung der Angebote erfolgt — unter Einhaltung der obigen Los-Reihenfolge — in Gegenwart der etwa erscheinenden Anbieter.
Nur die mit dem voraeschriebenen und aus- gefullten Verdingiinas-Formular eingereichtcn Angebote werden berücksichtigt. *
Ziischlagsfrist: 4 Wochen.
Wiesbaden, den 2. März 1904. Stadtbanamt,
Büreau für Gebäude-Unterhaltung
Lieferung von Kolonialwaren für daS städt. Krankenhaus Wiesbaden.
Die Lieserung der für daS städtische Kranken- daus in der Zeit vom 1. April 1904 bis 31. März 1905 notwendig werdenden nach- bezeichneten Kolonialwaren pp. sollen nach Maßgabe der bei rinscrer Kasse offen liegenden Be- diiianngen. Proben und Muster pp. im Submissions- wcge vergeben werben:
ca. 1600 Psd. Kaffee, gcbr.,
,, 250 „ Kristallzucker,
» 200 „ Hutzucker,
„ 500 „ Würfelzucker,
« 800 „ ge st. Zucker.
„ 10 „ holl. Kakao,
„ 20 „ deutscher Kakao,
« 20 „ Hafer-Kakao,
* 55 „ Schokolade,
„ 40 Tee
„ 800 Päckchen Kaffeezusatz,
„ 700 Psd. Gemüscnudeln,
„ 600 „ Fadnudeln,
„ 50 „ Sternnudeln,
« 200 „ Pcrlsago,
„ 300 „ Herste.
,, 500 „ Erbsen,
„ 400 „ Bohnen.
n 500 „ Linsen,
„ 150 „ gem. Grünker«,
„ 1400 „ Rei«, tt 300 „ Knorrs Hafermehl,
,, 50 „ Maizena,
„ 700 „ Hafergrütze.
„ 20 „ Knorrs Tapioka,
„ 50 „ Flaschen Maggis Suppenwürze,
35 Ztr. Kochsalz.
„ 50 7>-Psd.-Dosen Fleischextrakt.
„ 100 Psd. Tafelsalz,
„ 2000 „ Gries,
„ 80 „ Tafelsenf,
„ 15 „ Senfkörner,
„ 700 Ltr. Weinessig,
„ 300 „ Salatöl.
„ 20 „ Lampciiöl,
„ 500 St. Zitronen,
„ 1400 Psd. dürre Zwetsche»,
Ltcserungen von Fleifch- ». Wurst- waren für das städt. Krankenhaus Wiesbaden.
Die Lieferung der für das städtische Krankem «aus m der Zeit vom 1. April 1904 bis 31. Marz 1905 erforderlich werdenden nach- vezeichneteii Fleisch- und Wurstwarcn sollen nach Maßgabe der bei unserer Kasse zur Einsicht offen liegenden Bedingungen im Snbmissioiiswcgc vergeben werden.
Zur Lieferung kommen: ca. 9000 kg Ochsen- steiich, ca. 2300 Kg Ochsenschmorbraten, ca. 950 Kg Lchsenfilet, ca. 2100 gehacktes Ochsenfleisch, ca. 500 Kg Roastbraten, ca. 100 Kg Rnmsteak. ca. 15 Kg Ochsenschwanz, ca. 120StückOchsenzilngeii,ca.800 Kg
Kolbsfleisch, Bug und Brust, ca. 4000 kg Kalbs- braten. Keule, ca. 5000 kg Kalbskotelettcs, 3 Stück 1 Psd., ca. 500 Kalbsschnitzel. 3 L tück 1 Pfd., ca. 90 Kg Kalbsleber, ca. 50 kg Kalbsmilcher, ca. 12,> kg Kalbsiiierenbraten, ca. 30 kg Kalbs- Fricando, ca. 10 Stück Kalbskirn, ca. 10 Stück 'albrzunge, ca. 50 kg Nierciifelt, ca. 400 kg Hammefleisch, Bug, ca. 1400 kg Hammelbraten, Keule, ca. 450 kg Hammclkotelettes, 3 Stück 1 Pfd., ca. 2650 Kg Schweinefleisch, ca. 50 Kg >chweinebra!en-Filct, ca. 800 Kg Schweinerippen, Karree, ca. 4200 SchweinekotelctieS, 3 Stück 1 Pfd.. ca. 500 Kg aebacktes Schweinefleisch, ca. 90 Kg frischer Sveck. ca. 800 Kg Dörrfleisch, ca. 100 Kg Solperflci'ch, ca. 100 Kg Rauchfleisch, ca. 60 Kg Schweine-Nieren. ca. 80 Kg Schweine- schmalz. ca. 250 Kg Blntwnrst. frische, gewöhnliche, «... 600 kg Fleischmni st, ca. 140 Kg Lcb-rwnrfl, frische I., ca. 350 Kg Leberwnrst, gewöhnliche II., ca. 20 kg Leberkäse, ca. 600 kg Bratwurst, ca. 159 kg Zervelatwurst, ca. 200 Kg . Schwarle- maaen, sein, ca. 100 Kg Schwartemagen, grob, ca. 400 Kg Schinkenwurst, ca. 80 Kg Salami, ca. 80 Kg Zuiiaeiiwurst, ca. 150 Kg Lachsschinken, ca. 90 Kg Preßkopf, ca. 6 Kg Rollschinken ca. 8 Kg SauciSch--». ca. 3:00 Stuck Franksurter Würstchen, ca. 1000 Kg Schinken, geräuchert ca. 1000 Kg Schinkeii. gekocht.
Angebote sind in vorgeschriebencr Form, zu welchem Zwecke entsprechende Formulare gegen Zahlung von 50 Ps. von der Krankenhauskässe bezogen werde» können, postmäßia versiegelt mit entsprechender Aufschrlsi versehen bis zum 18. März 1904, vormittags 10 Uhr, bei »ns einzureichen.
Für ein bestimmt zu licscrndes Quantum wird nicht garantiert.
später eiiigchcndc Offerten finden keine Be- rücksichiigiina. *
Wiesbaden, den 2. März 1904.
Städt. Krankenhaus-Verwaltung.
25 „ Pfefferkörner,
„ 60 „ Aprikosen,
„ 40 „ Mandeln.
„ 10 „ Zinimet,
,, 40 „ Rosinen,
„ 500 St. Bücklinge.
» 500 „ Rollmöpse,
„ 2000 „ Häringe,
„ 40 Pfd. Holl. Käse.
» 80 ,. Schw. Käse,
„ 1000 St. Handkäst,
„ 200 Pfd. Ringäpfel,
,. 300 Pack, (k 10 St.) Zwieback,
„ 40 Pfd. Paniermehl,
„ 360 Ltr. Spiritus, denaturiert»
„ 300 „ Petroleum,
., 300 Schachteln Putzseife.
Angebote sind mit entsprechender Aufschrift versehen bis zuni 17. März 1994, vormittag» 10 Uhr, bei uns einzureichen.
Für ein bestimmtes Quantum wird nicht garantiert.
Später eingehende Angebote finden kein« Berücksichtigung. *
Wiesbaden, den 1. März 1904.
Städt. Krankenhaus-Verwaltung.
Eisliefernng für das städtifche Krankenhaus Wiesbaden.
Die Lieferung des Bedarfs an Eis für da» städtische Kraiikenbaus in der Zeit vom 1. April 1904 bis 31. März 1905 soll an einen hier wohnenden, miiidestsordcrilden EiShändler neu.vergeben werden.
Angebote sind mit entiprechender Aufschrift versehen, postmäßig verschlossen bis zum 22. März, vormittags 10 Uhr, bei uns einzureichen.
Für ein bestimmt zu liefernder Quantum wird nicht garantiert.
Später eingehende Offerten können keine Berücksichtigung finden.
Voraussichtlich sind zu liefern: -ca. 1200 Zentner Natureis und ca. 400 Zentner Kunsteis. *
Wiesbaden, den 3. März 1904.
Städt. Krankenhaus-Verwaltung.
Weinlieferung für das städtifche Krankenhaus Wiesbaden.
Die Lieferung des Bedarfs an Wein für die Patienten (III. Verpflcgungsklasse) des städtischen Krankenhauses in der Zeit vom 1. April 1904 bis 81. März 1905 soll im SiibmissionSwege neu vergeben werden.
Voraussichtlich sind zu liefern: ca. 2500 Liter Rolwein.'
„ 800 „ Weißwein,
„ 350 Flaschen (»/« Liter) Tokaier.
Angebote sind postmäßig versiegelt, mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum 25. März 1904 bei uns einzureichen. Die Proben (doppelt) müssen versiegelt mindestens
1 Tag vor dem Eröffiinngrtcrmii: bei der Unterzeichneten Verwoltnug abgegeben werden.
Dieselben haben eine entsprechende „Devise" zu tragen, welche sich in den Angeboten wiederholen muß.
Für ein bestimmtes Quantum wird nicht garantiert. Bisher wurde bezahlt: Für 1 Liter Rolwein 1.20 Mk., für 1 Liter Weißwein 0.80 Mk. nnd für 1 Flasche Tokaier 1.80 Mk.
(Später eingehende Offerten finden kein Berücksichtiaung. *
Wiesbaden, den 3. März 1904.
Städt. Krankenhaus-Verwaltung.
