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Nr. 2953.

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1904.

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Polizei-Verordnung,

betreffend

die Abänderung der Biehmarkt-Ordnung vom 12. März 1884.

Auf Grund der §§ 6 und 6 der Allerhöchsten Verordnung vom 20. September 1867 über die Polizeiverwaltung in den neu erworbenen Lander­teilen und der §8 143 und 144 der Gesetze« über die allgemeine LandeSvcrwaltuua vom 30, Juli 1883 wird mit Zustimmung de« Magistrat« für den Polizei-Bezirk der Stadt Wiesbaden nachstehende Polizei-Verordnung erlassen:

Ti- Vieh",-rkr-Ordnung vom 12. März 1884 «rhält die aus Nachstehendem ersichtliche abgeändcrte Fa, jung:

§ 1. Montags, Mittwochs und Freitag» »> jeder Woche findet ans dem Viehhose Viedniarkl statt. Fällt ans einen dieser Tage ein gesetzlicher Feiertag, so fällt der Viehmarkt an».

8 2. Im Bedürfnisiallc kann die Polizeibe­hörde im Einverständnis mit dem Magistrat be­sondere Viedmärkre abhalten lassen. Die Abhaltung eines solche» Marktes wird jedesmal im amtlichen Organe -nr die Stadt Wiesbaden zur öffentlichen Kenntnis gebracht.,

tz 3. Der Markt für Kälber und Schake be­ginnt um 11 Uhr, derjenige für Schweine um 110« Uhr und derjenige für Großvieh um 11'/» Uhr vormittags. Der Beginn der Märkte wird durch ein Glockenzeichen bekannt gegeben.

§ 4. Das Betreten der Marktplätze und der Markthallen ist den Käufern vor Beginn des Markte», den Händlern jedoch bis eine halbe Stunde vor Anfang d-s Markre» untersagt.

8 5. Vor Anfang de» Markte« ist der Handel mit Vieh, auch unter de» Handelsleuten selbst, int Schlacht- und Viehbose verbaten, bis zum Schluffe der Marktes aber der Verkehr mit Vieh allein aui die ZchlachthauS'Anlage beschränkt.

8 6. Nach Schluß de» Marktes, um 1 Ut» Nachmittag«, steht es jedem frei, das aus den Markt ausgetriebene Vieh dorten ferner feil zu halten und dasselbe, mit Ausnahme des in 8 7 ge, dachten Schlachtviehes, zum Verkauf oder Tausche in die Stadt zu verbringen.

8 7. Die Viehhändler dürfen Schlachtvieh nur im Viebbosc verkaufen, (cfr. 8 6) Es ist licht gestattet, solches Vieh znm Zwecke des Verlaufs oder des Tausches in die Stadl zu bringen.

8 8. Beim Eintreiben von Vieh auf den Mark» ist daselbst untei genauer Angabe der Halst der Stücke Vieh, bei dem von der Gemeindebehörde dazu bestellten Beamten ein Schein zu lösen und an den Marktmeister oder dessen Vertreter abzu­liefern.

Die nach 8 2 der Gebübrenordnung für die städtische Schlachthaus- und VievkosS-Anlage vom 13. Februar und 5. März 1896 zu entrichtende Auftrieb- und B-schougebüdr berechtigt zum Ver­laus de» Diebe» aus ver Schlachtbausanlage nach den Bestimmungen der Marktordnung.

Die Zadl der bis zum Beginn de» Markre» zugefübrtkn Tlcre wird auf einer Talel amtlich bekannt gemacht.

8 9. Den Anordnungen des Schlachthaus direktors. Marktmeister» oder deren Vertreter ist pünktlich Folge zu leisten. Dieierdalb und mit Bezug aus die allgemeine Ordnung in der Schlachi- hausonlogc wird aus die besonders erlaffene Polizei- Verordnung und Ichlachtha,««-Ordnung, betreffend den Betrieb daiclbsr, hingewiesen.

8 10. Au' den Markt darf »ur gesundes Vied gebracht werden. E» unterliegt alles zu Markt gebrachte Vieh der polizeilichen Beschau (cfr. 8 17 de« Neichsviebsenchengesetzes vom

1. Mai 1894). [SR. G, Bl. 1894, S. 409].

§ 11. Diese Verordnung tritt am 1. März 1904 in Kraft.

8 12. Sofern nicht nach den allgemeinen Strafgesetzen höhere Strafen verwirkt sind, werden Uebcrtrctungen dieser Vorschriften mit Geldbuße bis zu 9 Mark und im Falle de» Unvermögens mit Haft b!« zu 3 Tagen bestraft.

Wiesbaden, den 4. Februar 1904,

Der Polizei-Präsident: V. LältNlk.

Bekanntmachung.

Die Lieferung der Fourage für sieben Pierde der hiesigen berittenen Schntzmannfchast soll für da» Etatrjavr 1904, da» ist vom 1, April 1904 bi« einschließlich 81. März 1906. im Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden.

Der Bedarf beträgt im Ganzen ungefähr:

286 Zentner Hafer,

128 Heu,

179 Roggen-Richtstroh.

Liefernngr-Anerbieteii, welche auf einen be­stimmten Durchschnittspreis oder zu den jeweilig mittleren Marktpreisen, bezw. einer bestimmten Erbödung der letzteren gerichtet werden können, ind mit entsprechender Aurickirift

bis znm 15. März d. I.

>m b!e«seitigen Dienstgevande, Fricdrichstraße 32, Zimmer No. 4, einzureichen, woselbst auch die näheren Bedinaungen eingeiehen werden können. In den LieserungS-Anerbieien ist anzugebcn, daß Diefe Bedingungen bekannt find. *

Wiesbaden, den 25. Februar 1904.

Der Polizei-Präsident: v. Lchenik.

Bekanntmachung.

E» ist wiederholt die Wahrnehmung gemacht worden, daß dte auf Grund de« 8 38 Absatz 4 der Keichsgewerbeordniing vom Herrn Minister für Hände! und G-werbe erlassenen Vorschriften vom 28. November 1901 über den Gewerdedejriev der Pee<»nen, die fremde Rechisangelcaentieiten rc. besorgen, nicht genügende Beachtung stndem D>e» gilt insdetondcre von den in No. 7 a. a. O ent­haltenen Bestimmungen (Angabe de« Namen» de« beiieffendcn Gewerbetreibenden n. s. w. auf den Eingaben).

Ich weile die beteiligten Gewerbetreibende» auf benannte Vorschriften mit dem Bemerken aus­drücklich hin. dav Zuwiderhandlungen auf Grund des § 148 Abi. 1 Ziffer 4a Gewerbe-Ordnung unngchsichtlich zur Bestrafung gebracht werden Müsien.

Wiesbaden, den 15. Februar 1904.

_ Der Poliz i-Prästdenl: v. Tchenck.

Bekanntmachung« bctr. den Verkauf des DüngerS von 7 Schutzmanns-Pferden.

Der Verkauf de» DünaerS von 7 SchntzmannS- Pferdeu soll für da» EtatSfahr 1904, da» ist für d-e Zeit vom 1. April 1904 bis einfchl. 31. März 1905, in, Wege der öffentlichen Aurschreibung ver­geben werden.

Die Angebote sind für je ein Pferd sinb für e einen Monat zu machen und ist der Dünger ialdmonalltch von dem Grundstück Doyheimer- strane 18, bezw. Fri-drichsiratze 17, woselbst sich die Srallung befindet, von dem Käufer abzuholen.

Dte Bezahlung hat am Ende eine» jeden Monat» zu erfolgen.

Angebote mit der Aufschrift:Angebot auf den Dünger vo» Schutzmanns-Pferden' find ver­schlossen viS zum 15. März d. 3j. im Dienst- qebäude der Königlichen Polizei-Tirektion, Friedrich- kratze 32, Zimmer No. 4, einzureichen. *

Wiesbaden, de» 25. Februar 1904.

_ Der Polizei-Präsident: v. Lchenck.

Bekanntmachung.

Uw euch den IN der Woche den Tag über durch ihreBenisSpeschäste in Anspruch genommenen Personen Gelegenheit zur mündliche» Verhandlung mit den Beamten de. Köiijgl. Geiverbe-Jnspeklion zu geben, finden für die Königliche Gewerbe- Inspektion zu Wiesbaden befoubere Sprech­stunden am 1. und 3. Sonntag jeden Monat«, vormittag« von il/a bis mittag» l 1 /» Ubr und am Sonnabend der 2. und 4. Woche jede» Monat« nachmittag» von 50« dir 7'/« Uhr in deren Ge- ichänslokal, Bismarckring 14, l, hier statt. Wiesbaden» den 1. Oktober 1903.

Der Pol-zei-Präffdeni. I. D.: Falcke.

Bekanntmachung.

1. Die Mannschaften der Reserve, Landwehr l und ll und der Ersatz-Reserve haben für die Zeit vom 10. diS 25. März falls sie selbst nickt z» Haus» sein können - eine andere crwachiene Person de» Hausstandes (Anverwandten. Hauswirt oder sonst zuverlässigen Mitbewohner) mit Empiang- nähme der Kriegs-Beorderungen oder Paß-Notizen zu beauftragen.

2. Jeder Mann, der bi« znm 25. März, abend« keine Kriegs-Beorderung oder Paß-Notiz erhalten hat, ioll hiervon sofort seinem Bezir S-Feldwevel mündlich oder ich-iftlich Meldung erstatten. Da als unabkömmlich Bezeichvcten und die vorläufig vom Waffendienst zilckgestellten Eiienbahnangeftellte» erhalten feine Kriegs-Beorderung.

3. Die vom 1. April ab nicht mehr gültigen

alten gelben Kriegs-Beorderungen und die Paß- Notizen find an diesem Tage durch die Mann­schaften selbst zu vernichten, die neuen roten Kriegs-Beorderungen und die Paß-Notizen cm- zukicben. *

«gl. Bezirks-Kommando Wiesbaden.

Bekanntmachung.

Bekanntmachung.

Der Fluchilinlknpia» zur Abänderung einer im Jabre 1900 festgesetzten Straße im Distrikt Wejkerweg. belegen hinter den Besitzungen Wil- helminenstraße No. 915 rc., ist durch Magistrats- Beschluß vom 17. Februar cr. endgiltig fcstgcictzl worden und wird vom 25. Februar bis einichiietz- lich 3. März cr. weitere 8 Tage im Neue» Rat- bau», 1. Obergeschoß, Zimmer No. 38». während der Dienststunde» zu Jedermanns Einsicht offen gelegt. *

Wiesbaden, den 20. Februar 1904.

Der Magistrat.

Bekanntmachung.

Die Lieferung der »gchbezeichneten Wirt» sthaflsbedürfnifse für den städtischen BotkS» kindergarten, Gustav-Adoifftraße 18 vier, für die Zeit vom l. April 1904 bis 31. März 1905 soll nach Maßgabe der im Ralhause. Zimmer No. 12. zur Einsicht aufliegenden Bedingungen iw SubmisstonSwege veraedcn werden:

1. Fleisch, 2. Wurst. 3. Nierenfett. 4. Schmalz.

5. Brod. 6. Biödchen, 7. Kaffee, 8. Erbien.

9. Linsen. 10. Bobnen. 11. Weizenmehl. 12. Hafergrütze, 13. Hgserflocken. 14. Nnbeln. 15. Reis. 16. GrieSmevl. 17. Graupen, 18. Zucker. 19. Pflaumen. 20. Vollmilch, 21. Salz, 22. Eifia, 23. Salatöl. 24. Harz­seife, 25. Kernseife, 26. Schmierseife. 27. Stearinlichte, 28. Zündhölzer, 29. Soda. 30. Putzvomade, 31. Petroleum.

Angebote find verschlossen mit entsprechender Aufschrift M« spätestens

Dienstag, den N. März er.» vormittags t0 Nur. im Ratbanfe. Z'mmer No. 12, abzngeben, woselbst dieselbe,- in Ggcnwart etwa erschienener Sub­mittenten eröffnet werden.

Von den unter poo. 519 und 2130 bf- zeichneten Waren find Proben beizulügen. 1 Wiesbaden, den 26. Februar 1904.

Der Magistrat. Armen-Berwaltung.

Bekanntmachung.

Der Schneider Ludwig Schäfer, geboren am 14. Juli 1868 zn Mosbach OB.. »ul-tzt Schwalbacherstr. 63 wobnbaft, entzieht sich der Fürsorge für feine Familie, fodaß dieselbe au« öffentlichen Mittel» unterstützt werden muß.

Wir bitten um Mitteilung seines Aufenhalts- ortes *

Wiesbaden» den 24. Februar 1904.

Der Magistrat. Armenverwaltnng.

Bekanntmachnng.

Der Taalöbner Wilhelm Artedchen» geboren im Juli 1873 zu Laufevielden, zuletzt Felbstr. 23 wobnhaft. entzieht fich der Fürsorge für seine Familie, fodaß dieselbe au» öffentlichen Mitteln unterhalten werden muß.

Wir bitten um Mitteilung seine» Aufenthalts­orte».

Wiesbaden, den 25. Februar 1904.

Der Magistrat. Armenverwaltung.

Verdingung.

Die Lieferuna vo» >5 Dtzd. Handtücher« und l500 Putztücheru Los I für die städt. Schulen und Buieaus k. d. Etatrjadr 1904, dcsgl. der Besen- und Bürstenwaren Lo« II, der

S ensterleder und Schwämme Lo» III, der eiten rc. Lo« IV soll m Wege der öffentlichen Ausschreibung verdungen werden.

AngedotSformulare, Verdingnngsuiiterlagen können während der VormittaaSdienststunden im Büreau für Geväudeuntcrhaltung, Friedrich­straße 15. Zimmer No. 22. cingeiehen, die Ber- dinguiiosunterlaaen auch vo» b-rt gegen Bar­zahlung ober beftellgeldfreie Einsendung von 25 Pf. für Los I bi» kV und zwar bis zum 2. März cr. bezogen werden.

Verschlossene und mit der Aufschrift ,K U. 21 Lo» . ." verievene Angebote find spät-sten« bis

Donnerstag, den 8» März 1904, vormittags 10 Uhr,

hierber einzureichen.

Die Eröffnung der Angebote erfolgt unter

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Verdingung.

Die AuSfüdrung der eisernen Träger (ca. 68,7001c s) u. UnterlagSplatten (ca. H00kg) für den ErmeirerungSvau der Schule am Guienoerg« platz Mi Wiesbaden soll im Wege der öffentliche» Ausschreibung verdungen werden.

Angebots-Formulare, Verdingungs-Unterlagen und Zeichnunge» könne» während der Vormittags- bienfmnnDe» im städtischen Verwaltungsgebäude, Fricdrichst>aßt No. 15, Zimmer dko. 9, eingeiehen, die Verdingung«-Unterlagen auch von dort gegen Barzahlung oder destellgeldfreie Einsendung von 1 Mk. und zwar bi« zum 3. März d. I. ein- schließlich von unserem technischen Sekretär Andres bezogen werden. . , _

Verschlossene und mit der Aufschrift H. A. 70 versehene Angebote sind spätestens vis

Samstag, den 5. März 1904, vormittags 10 Uhr, hierher einzureichen. , , , _

Die Eiöffimng der Angebote erfolgt m Gegen« wart der etwa erscheinenden A dieter.

Nur die mit dem vorgeichriebcne» unb aus» gefüllte» Derdingungsformular cingerkichten An­gebote werde» berücksichtigt.

Zu'chlagsfiist: 80 Tage.

Wiesbaden» den 11. Februar 1904. Stadtbauamt, Abteilung für Kochbau.

Verdingung.

Die Gestellung der Fubrenleistunge« bc» Abfuhr der Liraßcnbari-Materialse»r von de» Bahiihöfen nach den städtiswen Lagerplätzen nnd Verwendungsficlleii in den Rechnungsjahren 1904,195 und 1906 soll im Wege der öffentlichen Ausschreibung verdungen w-rden.

AngedotSformulare und Verdingungrunierlagen können während der VormitlagSd enststunden rm Raidauie, Zimmer No. 53, eingeiehen, auch von dort g-°gen Barzahlung oder bestellgeidfrere Ein» iendung'von 1 Mark vezogen werden.

Verichloffene und mit der AufschriftFuhren« leistungen Straßenbau - Materialien" versehene Angebote find spätestens bis ,

Samstag, den 5. Marz 1904, vormittags 10 Uhr, hierher einzureichen. , A . _

Die Eröffnung der Angebote erfolgt in Gegen­wart der etwa erscheinenden Anbieter.

Nur die mit dem vorgetchriebenen nnd aus. gefüllten Verdingungsio-mular eingereichten An­gebote werden befürfiicbtii t.

Zuichlagssnst: 3 Wochen.

Wiesbaden, den 22. Februar 1904. Stadtbanamt» Abteilung für Straßenbau.

Der Fluchtlinienplan für da» Gelände zwischen E-nbaltung der obigen Los-SReiheufoloe Mainzer Landstiaße und Schiachlhausstraße bot Gegenwa-t der etwa erscheinenden Anbieter.

die Ziistimmung der Ortspolizeibehörde erbalten und wird nunmehr im Rathaus, l Oderge'chob, stimmer Ro. 38», innerhalb der Dienststunden zu jedermanns Einsicht offen gelegt.

Die« wird gemäß 8 7 de« Gesetzes vom 2 Just >875. delr. die Anlegung und Veränderung oon Straßen rc., mit dem Bemerken hierdurch bekannt gemacht, daß Einwendunaen gegen diesen Plan innerhalb einer präkiustvischen, mit dem 1. März cr. deoinnenden und einschließlich den 29. März cr. endenden Fr'si vo» 4 Wochen beim Magistrat icbriftlicb anrubringeu find.

Wiesbaden, den 24. Februar 1904.

Der Magistrat.

Verzeichnis der in der Zeit vom 15. di« eins»!. 28 . Febr. 1904 bei der Königlichen Paliz-i-Direktion nngemeidclcn FllNbgegenständk.

1. Gefunden: 3 Porientonnaie» mit Jnbalt 1 Hondtalchchen mit Inhalt, 1 Herren-Taichenuhr Mit Kette, 1 Handkorb mit Inhalt, l Damcndluse Nebst 1 Schü-ze, l Bcu,el m,t Inhalt, 1 Sturm­laterne, 2 große Schniiedeseilc, 2 Damen-llgren, 1 T ch-nmeffer, 1 kleine goldene Hai«kettc. * * Zugelaufenr 6 Hunde Künlgt. Po1>ze»-Direktion Wtetdaden«

Bekanntmachung.

Da» am S. b. M. in den D stritten Heben» ffe« und Felixwalb, sowi' am 23. d. M. im Distr-t, L-'Ngenbera ersteigerte Hoiz wird nach erfolgter Genehm gütig zur Abfabu hiermit üderwiescn.

Wiesbaden, den 27. Fed-uar 1904. _ Der Magistrat.

. Bekanntmachung.

Morrtag, den l4. März l«04, vor-

mittags i0 Uhr, so! en im we ßen Saale de« Ku, hauie« d>e adgelepie» Zeitungen aus den Leiezimmem vom Jaure 1909 öffentlich meistbietend gege Ba-zoklung verfteige-t werden. Wiesbaden, den 9. Febrnnr 1904.

Städttfche «nrverwattung.

Nur die mit dem vorgeschricbenen »nd au«ge- füllten Verdingungsformular eingereichten Ange­bote werde» berucksichiial.

ZiiichlnaSkrist: 30 Tage.

Wiesbaden, den 16. Februar 1904.

Stavtban-iMt

Büreau für Gebäudennterhaltung.

Verdingung.

Die Lieferung der für die städtiichen Ver- waltniigen kür die Zeit vom 1. Apnl 1904 bi« 31. Marz 1:0> erior"-r!ichen UoNlc,, und Kote ioll im Wegr der öffentlichen Ausschreibung ver­dungen weben.

Angcbotsformularc undVerdingung-unlerlagen können wüvrcnd der Vormmagsd,enststunden von 8'» dir Ui Uür im Raldause, Zimmer No. 59n, dewaeii we> de».

Verichloffene und mit der AnischriftSt. B. A. 13" orrieoe-e Anaekotc fi»d spätestens bis Montag« den 7. März t»04, vormittags 11 Ubr, hierher einzureichen.

Die Eröffnung der Angebote crkolgt in Gegen­wart der ciw-i crichein-nde» Anbieter.

Nur die mit dem vorgeschriebenen und aur- gcsnllte» Verdingungrsorniular eingereichten An­gebote werden derücksichtigl. *

Zu'chlaoSsnst: 2 Wowen.

Wiesbaden, den 19. Februar 1904.

Stadtvauamt.

Verdingung.

Die Lieferung von ca.

a) 12,000 Stück Rerservefen bester Qualität.

b) 1300 Stück Piastavabefen verseh. Format- und 65 Stück KehrwatzenfüUungcn

ioll im Wege der üffenlUwcn Ausschreibung ver­dungen weiden.

Aiigcbatsformulareund Verdingungsunterlagen fönnen während der VormittagSdicnststnnden im Rathause, Zimmer No 53, ciiigeieben. auch von dort gegen Barzahlung oder beftellaelbfreie Ein­sendung von je 70 Pf. zu a und d bezogen werden.

Verichloffene und mit der «uiichnft.Besen­lieferung" veisedene Angebote find spätesten« bis Samstag» den 5. März 1904, vormittags 11 Uhr, hierber einzureichen. , . . , «

Die Eiöffnung derAngcbote erfolgt ,n Gegen­wart der etwa erscheinenden Siiblttcr.

Nur dte mit dem vorgeichricbenen und aus­gefüllten Verdingungssormular eingereichten An­gebote werden berücksichtigt.

Ziischlggsfrist: 3 Wochen.

Wiesbaden» den 20. Februar 1904. St adtvauamt, Abtciluna für Straßenbau.

Verdingung.

Die Herstellung emer ea» 124 Ikd. n» langen «analftrecke in Betonröhren de« ProMeS 37.5/25 cm in der Bcelhovenstraße. von d-r Gustav-Freyiagstraßc b » zur verlängerten Sophienstraße. soll im Wege der öffentlichen Aus­schreibung verdungen werden.

Angebolsiorm ilare.Verdingungrunterlagei'Und Zeichnungen können während der Vormittag«» dienststunden im Ratdauic, Zimmer No. 57, ein- geiehen, die Verdingungsunterlagen einichließiich fiei»nnngen auch von dort gegen Barzahlung oder brfteUueibfreie Einsendung von 50 Pi. bezogen

E^Berich! offenend mit entsprechender Ausschrisl versehene Angebot, ffuv sväteste-s bis

Dienstag, den 8. März 1904, vormittags 11'» Uhr» hierber einzureichen. , . ,

Die E>öffnung der Angebote erfolgt,» Gegen­wart der etwa eriche nenden Anbieter.

Nur die mit dem vorgeichricbenen und aus- gefüllten PerdinoiingSiorniuiar eingereichten An­gebote werden beiückstchttat. *

Znichlagsfrist: 14 Tage.

Wiesvadrn» den 22. Februar 1904. Stadtvauamt,

Abteilung für KanaliiationSWese«.

Bekanntmachung.

Die Kewerpetreivenden nnd Unternebmer bieffoer Studl, welche füi beendete Liese, ungen und Lefftunge» Forderungen an da« Sladidauamt haben, werden ersucht, ihre Fchiutzrechuungen un­verzüglich, späicstciiS bis zum 1. April diese» Jahre« einzureichen, da die bezüglichen Kosten noch im Rech unuSiakre 1903 verrechnet werde» niüffea Wiesbaden, den 12 F'drnor 1904. *

Das Sladtvauamt«