Oeffeutliche Bekanntmachung.
ettucrvernnlaaung für das -teucrjaftrvom 1. Aprrl 1804 bis 31. Mär, 1805.
Auf Grund des § 24 des Einkommensteuer- seietzcs vom 24. Juni 189, (Ges.-Samml. S.175) wird biermit jeder bereits mit einem Einkommen von mel,r als 3000 Mk. veranlagte Steuerpflichtige im Stasrkreise Wiesbaden aufgefordert, die Slenererklärung über fein Jahreseinkommen nach dem vorgeschriebe»«, Formular in der Zeit vom 4. Januar bis einichl. 20. Januar 1904 dem Unterzeichneten „Vorsitzenden der Veranlagungs-Kommission" schriftlich oder zu Protokoll unter der Versicherung abzugcben. daß die Angaben nach bestem Wissen und Gewissen gemacht sind Die oben bezeichnten Steuerpflichiiaen sind zur Angabe der Steuererklärung verpflichtet, auch wenn ihnen eine besondere Aufforderung oder ein Forniular nicht zugegangeu ist.
- „„Die Versäumung der obige» Frist bat gemäß 8 60 , Abiatz 1 , de« Eiiikommcnsteucrgesetze« für dar steueriahr den Verlust der gesetzlichen Rechtsmittel gegen die Veranlagung zur Slnkommensteuer zur Folge.
Wissentlich unrichtige oder unvollständige An- gaben oder wissentliche Verschweigung von Einkommen m der Steuererklärung sind im § 66 des Einkommensteuergesetzes mit Strafe bedroht.
,. mn Wriftitcfter Erklärungen durch
b» Post ist zulaisig. geschieht aber auf Gefahr der Absender« und deshalb zweckmäßig mittels Ein- schrelbebriefcs. Mündliche Erklärungen werden an Len Werktagen, und zwar in der Zeit vom 4 . bis 20. Januar, vormittags von 9 bis 12 Uhr und nachmittags von 5 bis 6 Uhr - sonst im Jahr vormittags von 9 bis 12 Uhr -, in den Ge- »aftsraumen des Unterzeichneten: Luiscustraße 7 .
V ^rotofoH entgegeiigeuonimen.
. Wnd^die Angabe zu Protokoll vorgezogeu,
Es stch, vorher die erforderlichen ^ablenunterlagen und Berechnungen auf beson- ?Erem Bogen zusammenzustellen und diese Zn- sammens^llung und die Beläge dazu mitzubringen. s' m ^m Ue einer selbstgefertigten Dekla- b Vermeidung von Beanstandungen und Rückfragen dringend empfohlen, die den An- b» Steuererklärung zu Grunde liegenden Z°r°chnm.aen an der dafür im Formular bc- stlmmten Stelle (Seite 3 und 4 ) oder auf einer besonderen Anlage mitzuteilen.
fnlntFim zur Ergänzungssteuer er-
3 Jahre, also für die “ bl. Marz 1905. Eine allgemeine
i S'sT' nS?S iUnfl8fteUfrfi,,bet fomit
e rr,S^L: 0 T^ lieb r n Formulare zu Steuer- Vost Mchi st^ ?". soweit Zusendung durch die mstma. Bon beute ab, vor-
röiim?» don 9 bis l2^Uhr, in mciuen GeschäftS- berin!?»,^"'fenstraße No. 7, Zimmer 8 , nach vor-
lo&s ^rnh^f au l, ' S H mmfr 2 auf Verlangen nZ„raJ e l bf (lt Zweite Exemplare des For- N/E werden nur ausnahmsweise an Stelle ver- von Kouzeptfn keinesfalls zur Aufstellung
den Lediglich NI adressieren: An
miffion VeranlagungS-Kom-
Lui'-nstraße 7 ?'" Stadtkreis Wiesbaden, hier,
bereit« »^^ehlt sich für diejenigen, welche das win^ amtlichen Deklarationsfrist
iahres ** künftigen Ltener-
oie Steuer!!»!«^ »Nb berechnen können,
reiche», ^on früher einzu-
i« VtrMldNl,s-K.mmjlfon sür den Stadtkreis ^ Wiesbaden.
Froehlich, Rkgieruiiasrat.
Bekanntmachung,
betreffend das Drofchkenfuhrwefen.
! e. - Gs wird hiermit zur Kenntnis der Mitglieder
des Wiesbadener Drofchkcnbesitzer-Vereins gebracht, daß vom 1. Oktober d. I» ab ans den wl?°"den Droschkenhalteplätze» der Stadt Wtesbaden die daneben angegebene Zahl | Droschken Aufstellung zu nehmen hat:
Zahl der Droschken.
1. Am Krieger-Denkmal im Nerothal . . 2
2 . ^)n der Saalgasse an der Mündung in
a <« c’l Taunusstraße.8
3. Auf dem Kranzplatz .... Z
Bekanntmachung.
Bei den nach den Vorschriften der Städte- ordnung vom 4 August 1897 und des Gesetzes ???^^u... 1900 statt«ehabie» Ergänzuiigs» und Ersatzwahlen sind folgende Herren zu Mitgliedern
toieb ä r tn m"£)It VbnCtCn> ’ a3er,ammIU n a ßtlBäl)U bczw.
4. Jn^dcrSonileubergerstraßc, an dem durch r führende«
— - —•..■vv.jjvin 1 “OW MH UtlJl UUIU)
k m ore Kurcmlagen führenden Chaisenweg a m 1Dr ber öItcn Kurhaus-Kolonnade . . 0 . Vor der neuen Kurhau«-Kolonnade (auch Theater-Kolonnade genannt) . . . r , » n allen Abenden, au welchen Vorstellungen im Königli ven Tbeater statt-
2
20
20
10 Drokcbkeu besetzt.
7. An der Südseite der Natbauses ... 4 a der Südseite der Milieu»,straße . 3
o 2 * u iJ , .f r der Victoriastraße, an der 10 <*„ *”«>” «-i 11 die Franksurterstraße . 6
10 . 3n der Parkstrabe — Nordseite — an
der Mündung des Ebaifenwege« und gegenüber der Mündung der 'Boden- „ stcdtstraße.. . 2
11 . Auf dem südlichen Fahrdamm derRhein-
straße vor dem ehemaligen Ludwiqr- bahnbof .... 20
12. Auf dem Reitwege der Rheinstraß'c, än- iq m fangende an der Rbeinbadnstraße . .
Io. Aus den, Reitwege der Nbeinstraße, an- .. or saugend an der Moritzstrobe . . .
14. Auf dem Reitwege der Rheinstraße. an- i-- q, Engend an der Wörthstraße . . .
Io. Auf dem östlichen Fahrdamm d. Adolfsallee. an der Mündung der Goethe- straß- (südliche Ecke derselben).
a) Von der III. Wahlabtheilung:
1. Kaufmann Aloy« Mollath.
2 . Laudwirth Wilhelm Kraft,
3. Architekt Hermanu Reichwcin.
4. Bäckermeister Louis Sattler.
5. Kaufmann Mathias Bentz.
6 . Uhrmacher Otto Baumbach.
■r r-, , ftt £ ble Jahre 1904 bi« Ende 1909,
7. Schlossermeister Karl (Satt),
für die Jahre 1904 bis Ende 1905.
b) Von der II. Wahlabtheilung:
8 . Rentner Wilhelm Kimmei.
9. Geh sanitätrrath Dr. Arnold Pagcnstecher.
10 . Rentner Guuav Schupp. ^ '
11. Hotelbesitzer Otto Horz,
b ' e Jahre 1904 bis Ende 1909,
12 . Direktor des Vorschußvereins Karl Hild,
13. Baumcister Heinrich Blume,
für die Jahre 1904 bis Ende 1907.
v) Von der I. Wahlabtheilung:
iE' ^rlagsbuchhändler Friedrich Bergmann, ! iß S r ' ^>ednch Cuutz,
10
10
3
1 « “ k "“‘ Vi£ ull “,/ c ® ae oericiDen). . . 3
16. Auf dem Mauritiurplatz. 3
25eii für den Eisenbahndienst bestimmten
•». 1 .. 'üMciiuunnotenit oeinmmteit
wordcii- ' * bcr nachfolgende Halteplatz angewiesen
®2I ,! ? au» den hiesigen drei Bahn- U-u au dem Reitwege und auf der südlichen 2? b ,Ä?bn der Rbeiiistraßt. anfangend an der Adolfstraßc m der Richtung nach der Nicolasstraße.
Die vontebend zu 2 . 3, 5 . 6 . 11 und 13 ge- uaun^teil Halteplätze sind in den Monaten Oktober ^.November d. I. sowie im Monat März
6 °»«“ 1 -
I g •!? aknaunte Halteplatz ist erst von
ab mit der angegebenen Zahl ffmtrÄ *“(. ^setzem, wahrend die Dienstzeit sämtlicher übrigen Droschken auf den vorae- »anliteil Halteplätzen um 8 Uhr morgens beginnt.
^kL?u-nahm-vo.t 10 Droschken auf dem Halteplatz oor der alten Kurhanskolonnade. bezw, nach bccnhlgter Vorstellung im Königlichen Theater - >! DCint r Vorstellung nicht stattstndet . , auf r>em Halteplatz vor der neuen Kurhaus- Äannade (auch Theaterkolonnade genannt), deren k"^ uachts 12 Uhr währt, dauert die Dienstzeit sämtlicher ubngen Droschken auf de» Hafteplatzen bis 10 1 /s Uhr abends. *
Wiesbaden, den 9. September 1903.
Der Polizei-Präsident: von Schenck.
16. Dr. Ludwig Dreher',
17. Kapiiäiileutnant a. D. Heinrich Kielt.
ig §^'""!'"?ut z, D. Adalbert Sartorius.
19. Rechtsanwalt Fritz Siebert.
-, 7 s « . Jahre 1904 bis 1909,
20 . Rentner Wolfgang Büdingen für die Jahre 1904 bis Ende 1905.
l mit &®l- b »°wäß § 29 der Städteordnung n L a\.? n ^S en bekannt gemacht, daß gegen das ÄÄ Wc-dlverfahre.. von' jedem ,'timm- T ? K (f^ cr 'uu-rhalb zwei Wochen, vom de« Erscheinens dieser Bekanntmachung an
! werden^kann' Magistrat Einspruch erhoben
Wiesbaden, den 28. November 1903. _ Der Magistrat.
4.
5.
Bekanntmachung.
^tlinieiiplan von den, Terrain zwischen ? « ;, nb dem neuen BahnbofSgelände von der Ringstraße abwärts bis zur Gemarkunas- a^^. Vftbrich hat die Zustimmung der Orts- und wird nunmehr im Aa/bhau«. 1 . Obergeschoß, Zimmer No. 38a. inner- offen b ^g^wnststundcn zu Jedermanns Einsicht
2 f 7 bt8 Gesetze« vom
1 ° 70 ' betr. die Anlegung und Veränderung ^., Mit dem Bemerken hierdurch bekannt gemacht daß Elinvcndungeii gegen diesen
l h"- T psäclusivischen, mit dem
26 . November beginnenden bis einschließlich 21 . Dezember c. endenden Frist von 4 Wochen beim Magistrat schriftlich auzubringen sind. * Wiesbaden, den 18. November 1903.
_ _ Der Magistrat.
6 .
9.
10 .
Bekanntmachnng.
tkkiim ".hw^lührige, am Montag.
»m Wei„nachtsmarkt"
° unueiivlatze und i,„
den 7. Dezbr.
ba._^unn°uvlatze'"ü.ch''b7,'"BedaJ w der Reit' -lbgchalt«^'°^ b °^"ltrabe bis zur Wcllritzsftaße. Wiesbaden,d-n30N°v-n,ber 1903.
Der Polizel-N ras,de„t> v. Schenck.
Bekanntmachung.
vor m den letzten 4 Woche»
K°»delsgewkrb^«°"kin^ vr" Zw"-IkN des
"ni> an Ä «wuntagen von 3 bis 7 Ubr 8 Uhr nachmkitag« "" Som.-ageu von 3 bis
3 »dre ansEueffknden Sonntage f -nee auf den 29. November. 6 ..
am de» 20 ®»ÜH tO0 fc ' faD . tn ^ diesen, ^ Dezember 29 ‘ 9?00embcr ' 6 - 13. und
g, W iesbaden, den t. November 1903. r er Polizei-Nrasideut: v.
der
I
»er j» Verzeichnis
L Dezenibe?ds %5 e S5 fl 5 bi ® einschließl.
2;i r ..o*. ve, der Königliche» Polirel-
««sünd.»'Semrld-le» Fundgeg-nstände. ^-(Hernn^m 3 KÄL? ® rocl,e ' 1 s-bwarzer
} Damen-Reoe,,sMj®°^e'nonna,es Inhalt.
->s-, 1Ä
Polizei-Berordnung.
Fuf Grund der 88 5 und 6 des Gesetzes über der Polizei-Verwaltung in beit neu S b an . beSteiIen DOm 2a September 1867 Wirb nach Beratung mit dem hicsigen Gemeinde- Vorstände verordnet wie folgt:
§ 1. Die Bäcker, sowie alle, welche mit Brot- w«ren handefti. sind velpflichtet. die Preise des gewobnlichei, Brote» für,e * - Kilogramm sl Pfund) ds" Verkaufsstellen durch einen vo>> außen sicht-
Bekanntmachung.
... Die Bekanntmachung vom 17. August 1900 betr. die Acciseamtliche Behandlung des von jaqd- drrrchttoken Personen erlegten Wilder wird hiermit aufgehoben, und treten mit dem heutigen Tage folgende Beitimmungeii widerruflich in Kraft.
. h m ? ""ch Gewicht zu veraccisende Wild bn'^der' Wildschweine) ist ausnahmslos
ci c. r .Guüubr IN den stadtbering den Vor- I^r'ftcn der §§ 4 und 9 der Acciie-Ordnuna ent-
unu
»“ÄffisäÄK
baren und von dem Revier-Postz^-KomnMaV I «a--oraa>l wird, ist bei Ankunft der "Jäger zu"bftnqcn!^" ^"schlag zur Kenntnis des Publikums | überwachende Ä'Kamt?» 'durch" La bl
f'Zi nn «L»"'Erstattung der Selbst-
zu bringen.
Die Preise dürfen nur an einem Montag nbgeandert werden. Diese Abäuderuna muß "an'Iicheii Tage dem Revier-Polizei-Konmiissör L mb , i bv" dem letzteren der abgeänderte Anschlag abgestempelt werden.
m„ J, \ ®äcker sowie alle, welche mit Brot- s'Nd ferner verpstichtet. au den Verkaufsstelleii eine. Wage Mit Gewichten auf- N'«uen oder Mitziitubren und den Käufern auf Verlangen das Brot vorzuwieaen.
^ \ f e , r -inen höheren Preis für Brot, als Lm. r r! 1 angefchlageneil verlangt oder sich . ?. 6t ober . ro ? weniger Brot an Gewicht liefeit, als er verkauft hat oder wer sonst den Be- ülmmunaen dicler Verordnung znwiderbandelt. L'/b. kos°rn nicht eine Bestrafung auf Grund de» Strafgesetzbiiches erfolgt, mit Geldstrafe bis zu Haft'bestraft'" ^"^rmögmrfalle mit entsprechender
. , § 4 -, Die Polizei-Verordnung vom 25. Februar b ’ I' wird^ hiermit alißer^Kraft gesetzt und tritt
an deren stelle die obige Verordnung. Wiesbaden, den 12 . April 1881.
Königliche Polizei-Direktion.
Dr. v. Strautz.
„Wird hiermit veröffentlicht." Wlesbaden, den 2. Oktober 1903 Der Polizei-Präsident. I. B.: Falcke.
kosten (10 Pf. für 12 stück) zu beziebeiideu uiid
m".L° ^
a. tt ” Q * Stucken zu veraccisende Wild braucht nicht iofort vorgeführt und verabgabt zu werden
Ä.?, b£r m tnto, . ber fof , ort ob „ cr bD * spätestens tll Ä L®° rn,ma0 „ c bfm , Accifeamte unter Benutzung des unter 2. vorstehend genannten i°^iner angemelhet werden: auch kann der Schein als Postkarte verwendet werden. Da« Gleiche gilt, wenn e,ii Accisebeaimer an den Bahnhöfen . nicht angetroffeii wird.
5 -ür »a®, biernach unter Benutzung des Scheines augemeldete Wild findet monatliche Er- hebuna der Accife derart statt, daß dem Anmelder eine Accifennforderung für das im Laufe eines Kalendermonat, angemeldele Wild zu Anfang des svtgkndcii Monair zugBertigt wird.
Wer e,»gebrachte« Wild weder sofort vorkllhrt und verabgabt, >vch k-rmularmäßig, wie unter 2 uiid 6 oben angegeben, anmeldet, wirb wegen Defraudation nack, § >8 der Accise-Ordnung bestraft Nicht m Wiesbaden wohnbafie Personen haben dar von ihnen hier eingcbra»,e Wild aurnabmr- lo« den Varagr. 4 und 9 der Accife-Ordnuna entspre end vorziisiihren und zu verobgaben * Wtksbadca, den 4. Aii-iiist 1903.
Der Magistrat.
Neujahrswunsch - Ablösungskarteu.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß auch m diesem Jabre Neujahrswunsch-Ab- losungrkarten seitens der Stadt ausgegeben werden, "er eme solche Karte erwirbt, giebt dadurch zu erkennen, daß er auf diese Weise seine Glückwünsche darbringt und ebenso seinerseits auf Besuche oder Kartenzusendilngen verzichtet.
Kurz vor Neujahr werden die Namen der t-f. ^ II !H baber ° bnf Angabe der Nummern der ge- !"..wn>-Kartei! veröffentlicht. Später wird durch ostentlichc Bekanntmachnng eines Verzeichnisse» der Kartemiummeril mit Beisetzung der gezahlten Betrage, aber ohne Nennung von Namen, Rechnung abgelegt werden.
, ®. i£ ?"^en können RathhauS, Zimmer
JlOi 13 , sowie bei den Herren:
Kaufmann C. Mertz, Wilhelmstraße 18. Kanfinann MoebuS, Taunusstraße 25, Kaufmann Roth, Wilhelmstraße 54. Kaufmann Unverzagt, Langgasse 30, und August Momberger, Holz- und Kohlen» Handlung. Moritzstraße 7, gegen Entrichtung von mindestens 2 Mark für das Stuck in Empfang genommen werden.
, Erlös wird auch dieses Jahr vollständig zu wohlthatigen Zwecken Verwendung finden.
~ Schließlich wird noch bemerkt, daß mit der Beroffeiitllchiing der Namen schon mit dem 28. Dezember er. begonnen und da« Haupt» verzeichn,tz bereits am 31. Dezember cr. veröffentlicht werden wird. *
Wiesbaden, den 1. Dezember 1903.
Der Magistrat. — Armenverwallung.
Bekanntmachung.
_ ,^at Angabe des Aufenthalts folgender Personen, welche sich der Fürsorge für hülfsbedürftige Angehörige eniziehen. wird ersucht:
1. des Taglöhners Georg Bciklcr, geb. 22. 6. 1849 zu HechtSbeim,
2. des Taglöhner« Jakob Bengel, geb. 12.2.185S zu Niederhadamar.
3l . b 52„TagIöhnerS Johann Bickcrt, geb. 17. 3.
1866 zu schlitz,
d« ledigen Dienstmagd Karoline Bock, geb.
11. 12. 1864 zu Weilmünster, der ledigen Katharina Damm. geb. 24.6.1876 zu Wiesbaden,
der Taglöhners Mathias Feffelhofer, geboren 25. 8. 1860 zu Heimersheim.
7. der Ehefrau des Arztes Theodor Ford. Hermine. geb. Stcinberger, geb. am 2. 2.1875 zu Eppelsheim,
des Taglöt,iiers Philipp Heil. geb. 25. 9.1877 zu Pfungstadt, und dessen Ehefrau Anna. geb. Langmanii. geb. 6. 7. 1875,
Eisenden Alois Hcilmann, geboren 11. 4. 1856 zu Hainstadt,
der Schreibers Theodor Hofmann, geb. 10. 3. 1871 zu Weinbach,
des Taglöhncrs Wilhelm Horn, gen. Dietrich, geboren am II. 2. 1863 zu Hadamar, des Taglöhners Albert Kaiser, geboren am 20. 4. 1866 zu Sömmerda, der ledigen Modistin Adele Knapp, geb. 13. 2. 1874 zu Mannheim,
des Albert Kühn, geb. 26. 3. 1873 zu Runkel a. d. Lahn,
des Taglödners Karl Lehmann, geb
27. 3. 1853 zu Ehrenbreitstein, der ledigen Marie MatheS, geb. 18. 4. 1877 zu Kreuznach,
des Maurers Karl Menk, geb. 1b. 3. 1872 zu Biskirchen,
18. des Buchhalters Georg Michaelis, geb. 18.10,
1870 zu Wiesbaden.
^®^TaaIöd»eis RabanuS Nauhcimer, geb,
28. 8. 1874 zu Winkel,
der ledigen Dienstmagd Gertrud Rheinberger, geb. 19. 4. 1879 tu Frauenstein, der ledigen Dienstmagd Christine Schmidt, geb 21.12.1864 zu Mittelgründau, Kreis Büdingen, der ledigen Margaretha Schnorr, geb. 23. 2.
1874 zu Heidelberg,
^?.»Viusikers Johann Schreiner, geb. 20.1.
1863 zu Probbach,
der Ehefrau des Gärtners Wilhelm Seif. Karoline, geb. Zorn. geb. 17. 11. 1869 zu Schwalbach,
der ledigen Lina Simons, geb. 10. 2. 1871 zu Haiger,
de» Schreibers Louis Vögtlin, geb. 3.3. 1862 zu Wiesbaden,
27. der Dienstmagd Regine Volz, geb. 7.10.1872 zu Jttlingen,
2& der Taglöhners August Weber, geb. 26.8.
1872 zu Nenstädtlers.
2 "- der ledigen Marie Wurm, gen. Müller, geb.
„„ , 27 - T 1879 zu Haiigermeilingen.
30. der Bierbrauers Johann Bapt. Zapf, geb.
16. 9. 1870 zu Oberviechtach. * *
Wiesbaden, den 1. Dezember 1903.
Der Magistrat. Armen-Verwaltuna.
Bekanntmachung.
Der Taglöhner Johann «ongard, geboren am 7. April 1871 z„ Dedenborn, zuletzt Ludwig, straße 3 wohnhaft, entzieht sich der Fürsorge für seine Familie, ,odaß dieselbe aus öffeutlichen Mitteln unterstützt werden muß.
ortcs^'^ Witthciluiig seines Aufenthalts.
Wiesbaden, den 2. Dezember 1903.
Der Magistrat. — Armenverwaltuna.
Bekanntmachung.
Der Frachtmarkt beginnt während der Wmtermonatc - Oftoder bis einschließlich Mär,
— um 10 Uhr Vormittags. S
Stadt. Accisc-Amt.
11 .
12 ,
13.
14.
15.
16.
17.
19.
20 .
21 .
22 .
24.
25.
26.
