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Amtliche

des

All MW

Erscheinungstage:

Mittwoch und Samstag.

Miesbadener Tagblatts.

Verlags - Fernsprecher: Nr. 2953.

U-. 93.

Samstag, den 21. Uovemder.

1803.

Bekanntmachung.

Am Sonntag, den 22. d. M. (evang. Totenfest), ,n der Handel mit Blumen und Kränzen 6 Ubr vormittags bis 6 Uhr abends, mit Ausnahme der Zeit von 9'/» bis 11'/» Uhr vor- ----as, gestattet. *

zteSvade«, den 11. November 1903.

Der Polizei-Präsident: v. Schenck.

Bekanntmachung.

An den Sonntagen in den letzten 4 Wochen oor „Weihnachten" ist in allen Zweigen de« tzandelsgewerbe« eine Verlängerung der Beschäftig- unaszeit zngelassen worden und zwar an den erste» beiden Sonntaaen von 3 vis 7 Uhr und an den letzte» beiden Sonntagen von 3 bis 8 Uhr nach-

m * tt ®ie betreffenden Sonntage fallen in diesem

Jahre auf den 29. November, 6., 13., und Dezember.

Wiesbaden, den 4. November 1903.

Der Polizei-Präsident: v. Scheuck.

20 .

Bekanntmachung.

Behufs Herstellung einer Wasser- und Gas­leitung in der Philippsbergstraße vor dem Hause No. 10 wird diese Straße von der Platterstraße bi« Hartingstraße für Fuhrwerk für die Dauer der Arbeit volizcilich gesperrt. *

Wiesbaden, 12. November 1903.

Ter Polizeipräsident: v. Schenck.

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Bekanntmachung,

betreffend das Droschkenfuhrwefen.

Es wird hiermit zur Kenntnis der Mitglieder

de« Wiesbadener Troschkenvesttzer-Vercins gebracht, daß vom 1. Oktober d. I. ab ans den folgenden Droschkenhalteplätzen der Stadt Wiesbaden die daneben angegebene Zahl

Droschken Ausstellung zu nehmen hat:

Zahl der Droschken.

1. Am Krieger-Denkmal im Nerothal . . 2

2. In der Soalgasse an der Mündung in

die Taunnsstraße.8

8. Ans dem Kranzplatz.3

4. In der Sonnenbcrgerstraße, an dem durch

die Kuranlagen führenden Chaisenweg

5. Vor der alten Kurhaus-Kolonnade . .

6. Vor der neuen Kurhaus-Kolonnade (auch

Theater-Kolonnade genannt) . . .

An allen Abenden, an welchen Vor­stellungen im Königlichen Theater statt- sinden, bleibt der vorgenannte Halteplatz nur bis 8'/- Uhr abends mit20 Droschken, nach 8'/, Uhr abends nur mit 10 Droschken besetzt.

7. An der Südseite des Rathauses ... 4

8. Auf der Südseite der Museumstrabe . 3

S. Auf der Ostseite der Victoriastraße, an der

Mündung in die Frankfurterstratze . 6

10. In der Parkstraße — Nordseitc — an

der Mündung des CdaisenwcgeS und gegenüber der Mündung der Bodcn- stedtsiraße.' . 2

11. Auf dem südlichen Fahrdamm der Rhein­

straße vor dem ehemaligen LudwigS- bahnhof.20

12. Auf dem Reitwege der Rheinstraße, an­

fangend an der Rbeinbahnstraße . .

13. Auf dem Reitwege der Rheinstrabe, an­

fangend an der Moritzstraße . . .

14. Auf dem Reitwege der Rheinstraße, an-

fangeud an der Wörlhstraße ... ö

15. Auf dem östlichen Fahrdamm d. AdolfS-

allce. au der Mündung der Gocthe- straße (südliche Ecke derselben)... 3

16. Auf dem Mauntsiisplatz.3

Den für den Eisenbahndienst gestimmten Droschken ist der nachfolgende Halteplatz angewiesen worden:

Für den Dienst auf den hiesigen drei Bahn- bösen auf dem Reitwege und auf der südlichen Fahrbahn der Rheinstraße, anfangend an der Adolfstraße in der Richtung nach der Ricolasstraße.

Die vorstehend zu 2, 3, 5, 6, 11 und 13 ge­nannten Halteplätze sind in den Monaten Oktober und November d. I. sowie im Monat März nächsten Jahres von morgens 6 Uhr ab mit je

2 Droschken zu besetzen.

Der zu 16 genannte Halteplatz ist erst von

3 Uhr nachmittags ab mit der angegebenen Zahl Droschken zu besetzen, während die Dienstzeit sämtlicher übrigen Droschken aus den vorge­nannten Halteplätzen um 8 Uhr morgens beginnt.

Mit Ausnahme von 10 Droschken auf dem Halteplatz vor der alten Kurhauskolonnade, bczw. nach beendigter Vorstellung im Königlichen Theater — oder wenn solche Vorstellung nicht' stattfindet ~ auf dem Halteplatz vor der neuen KurhauS- rolonnade (auch Theaterkolonnade genannt), deren Dienstzeit bis nachts 12 Uhr währt, dauert die Dienstzeit sämtlicher übrigen Droschken auf den Halteplätzen bis'10'/- Uhr abends.

Wiesbaden, den 9. September 1903.

Der Polizei-Präsident: von Schenck

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Bekanntmachung.

, Nach den Vorschriften der Städtcordnung vom *; August 1897 (Paragr. 23-30) hat iir November d. I. eine Wahl zur regelmäßigen Er tzänzung der Stadtverordneten-Versamm für die Wahlperiode vom 1. Januar 1904 5>» 31. Dezember 1909 stattzufinden, und zwar «aben zu wählen:

a) die dritte Wählerabtheilung sechs Stadt »»ordnete an Stelle der aurscheidenden Herren Architekt Hermann Reichwejn, Schloflcrmeistcr

Wilhelm Stamm, Kaufmann Aloi» Mollath, Land- wirth Wilhelm Kraft, Bäckermeister Louis Sattler und Geschäftsführer Friedrich Kncfeli (letzterer ist inzwischen verstorben);

b) die zweite Wählcrabtheilung vier Stadt­verordnete an Stelle der Herren Rentner Emil Heer, Rentner Gustav Schupp, Geh. SanitätSrath Dr. Arnold Pagcnstechcr und Rentner Wilhelm Kimmcl;

o) die erste Wählerabtheilnng sechs Stadtver­ordnete an Stelle der Herren Oberstleutnant z. D. Adalbert Sartorius, Rentner Dr. Ludwig Dreher, Architekt Wilhelm Kaufmann, Kapitänlentnant a.D. Heinrich Klert, Verlagsbuchhändler Friedrich Berg- maiin und Dr. med. Cnntz.

Weiter sind ans der Stadtverordneten-Ver- samnilung vor Ablauf ihrer Wahlperiode aus- geschieden.

1. der von der dritten Wählcrabtheilung bis Ende 1905 gewählte Herr Maurermeister Christian Dormann durch freiwilligen Austritt;

2. die von der zweiten Wählcrabtheilung bis Ende 1907 gewählten Herren Landesbankdirektor Hugo Reusch durch Tod und Bankier Theodor Weygandt durch freiwilligen Austritt;

8. der von der ersten Wählerabtheilnng bi« Ende 1905 gewählte Herr Rechtsanwalt Dr. Fried­rich Scholz durch freiwilligen Austritt.

Für dies- vorzeitig anSgeschiedenen Mitglieder haben die betreffenden Wnhlerabtheilnngen Ersatz­wahle» vorzunebmcn, und zwar auf den Rest der Wahlperiode der AnSgeschiedenen.

Nach Paragraph 18 der Städteordnung muß die Hälfte der von jeder Wählcrabtheilung zu wählenden Stadtverordneten ans Hausbesitzern (Eigenthümern, Nießbrauchern und solchen, die ein erbliches Besitzrecht haben) bestehen.

Mit dieser Beschränkung können die ausge­schiedenen Stadtverordneten jederzeit wiedergewählt werden.

Nach Abgang der anSgeschiedenen und der am Ende dieses JahreS aurscheidenden Stadtverordneten verbleiben in der ersten Abtheilung 6. in der zweiten Abtheilung 9 und in der dritten Abtheilung 8 Hausbesitzer, und es müssen daher, um der vor­genannten gesetzlichen Bestimmung z» genügen, von der ersten Abtheilung »och wenigstens 2 Haus­besitzer gewählt werden.

Zur Vornahme der Ergänzung«- und Ersatz­wahlen sind folgende Termine anberanmt:

Für die -ritte Wählerabtheilung r

1. Montag, ven 23. Novenrber -. I.,

im Wahlsaal, Zimmer 16 des Rathhanjes «Erd­geschoß). für die Wablbercchtigten. deren Familien­namen mit den Buchstaben A bi» D, an demselben Tage im Bürgersaal, Zimmer 36 des Rathhauscs (1 Stiege hoch), für di« Wahlberechtigten, deren Familiennamen mit dem Buchstaben E bis H und an dem gleichen Tage im Turnsaal der Höheren Mädchenschule am Schloßplatz (Eingang nur von der Mühlgaffe) für die Wahlberechtigten, deren Familiennamen mit den Buchstaben I bis M beginnen,

2. Dienstag, den 24. November d. I.,

im Wahlsaal, Zimmer 16 des Nathhaules (Erd­geschoß), für die Wahlberechtigten, deren Familien­namen mit den Buchstaben N bis R, an demselben Tage im Bürgersaal, Zimmer 36 des Rathhauses (1 Stiege hoch), für die Wahlberechtigten, deren Familiennamen mit den Buchstaben S bis U und an dem gleichen Tage nn Turnsaal der Höheren Mädchenschule am Schloßplatz (Eingang nur von der Mühlgaffe) für die Wahlberechtigten, deren Familiennamen mit den Buchstaben V bis Z beginnen, und zwar an beiden Tagen und in allen Lokalen von Vormittags 9 bis 1 Uhr und von Nachmittags 4 bis 7 Uhr.

Für die zweite Wählerabtheilnng:

Donnerstag, den 26. November d. I.,

im Wahlsaal, Zimmer 16 des Rathhauies (Erd­geschoß), für die Wahlberechtigten, deren Familien­namen mit den Buchstaben A bis L und an dem­selben Tage im Bürgersaal. Zimmer 36 de« Rath­hauscs (1 Stiege hoch!, für die Wahlderechtigten. deren Familiennamen mit den Buchstaben M bis Z beginnen und zwar jedesmal von Vormittags 9 bis 1 Uhr und von Nachmittags 4 bis 6 Uhr.

Für die erste Wählerabtheilnng r

Freitag, den 27. November d. I., ,m

Wahliaal, Zimmer 16 des Rathhauses (Erdgeschoß), und zwar von Vormittags 10 bis Nachmittags 1 Uhr.

An den Wahltagen werden nach Ablauf der für das Wahlgeschäft festgesetzten Stunden die Wahllokale geschlossen und neue Wähler nicht mehr zugelassen.

Die stimmberechtigten Bürger werden zu diesen Wahllerminen mit der Benachrichtigung hierdurch cingeladen, daß

a) zur dritten Abtheilung diejenigen Wahl- berechtigten gehören, welche jährlich 314 Mk. 80 Pf. und weniger an directen Staats- und Communal- steuern entrichten, sowie die steuerfreien Äemeindc- bürger,

d) zur zweiten Abtheilung diejenigen Wahl berechtigten gehören, welche von 1927 Mk. herab bis zu 315 Mk. 20 Pf. an directen Staats- und Communalsteuern jährlich entrichten, und

c) zur ersten Abtheilung diejenigen Wahl­berechtigten gehören, welche 1934 Mk. 60 Pf. und mehr an directen Staats- und Communalsteuern jährlich entrichten.

Nach Paragraph 27 der Städtc-Ordnung dar^ die Abstimmung nicht durch Abgabe von Stimm­zetteln, sondern muß durch mündliche Erklärung zu Protokoll erfolgen.

Wiesbaden, den 31. Oktober 1903.

Der Magistrat.

MMlmchung.

Montag, den 23. November d. I. Vormittags 11 Uhr,

will Herr Wilhelm Caffella hier in dem Rathhanse, Zimmer No. 42 , die nachstehend verzeichneten Grundstücke freiwillig öffentlich meistbietend versteigern lasten.

1. Lagerb. No. 52*74 und 5.^5 Acker an der ver­längerten Oranienftraße, zwischen August Sternberger und Jakob Beckel Wittwe, mit 12 a 18 qm Flächen­gehalt und

2. Lagerb. No. 5274 UNÄ 5275 Bauplatz an der

Biebricherstratze, zwischen Wilhelm Castella und Jakob Beckel Wittwe, mit 11 » 56 qm. F294

Wiesbaden, den 12. November 1903 .

Der Oberbürgermeister.

A In Vertretung:

Körner.

Bekanntmachung. Verabreichung warme« Frühstücks an arme Schulkinder.

Die vor Jahren nach dem Vorbilde anderer tädte auf Anregung einer Menschenfreundes zum erstenmale eingeführtc Berabreichung warmen Frühstücks an arme Schulkinder erfreute sich seither der Zustimmung und werkthätigen Unterstützung weiter Kreise der hiesigen Bürgerschaft. Wir hoffen daher, daß der erprobte Wobltbätigkeitssinn unserer Mitbürger sich auch in diesem Winter bewähren wird, indem sie uns die Mittel zufließen lasten, welche uns in den Stand setzen, jenen armen Kindern, welche zu Hause Morgens ehe sie in die Schule gehen, nur ein Stück trockene« Brod, ja mitunter nicht einmal dies erhalten, in der Schule einen Teller Hafergrützfupve und Brod geben lassen zu können.

Im vorigen Jabre konnten durchschnittlich täglich 479 von den Herren Rektoren ausgesuchte Kinder während der kältesten Zeit des Winters gespeist werden. Die Zahl der ausgegebenen Portionen beträgt nahezu 35,500.

Wer einmal gesehen har, wie die warme Suppe den armen Kindern schmeckt und von den Aerzlen und Lehrern gehört hat, welch' günstiger Erfolg für Körper und Geist erzielt wird, ist gewiß gerne bereit, ein kleines Opfer für den guten Zweck zu bringen.

Wir haben daher das Vertrauen, daß wir durch milde Gaben — auch die kleinste wird dank­bar entaegengenommen — in die Lage gesetzt wer­den, auch in diesem Jahre dem Bedürfnis zu genügen.

lieber die eingegangcnen Beträge wird öffentlich quittirt werden.

Gaben nehmen entgegen die Mitglieder der Armendcputalion: Herr Stadtrath^ Justizrath Dr. Bergas, Lnisenstraße 20; Herr Stadtverordneter Dr. med. Cnntz, Kl. Burgstraße 9; Herr Stadt­verordneter Oberstleutnant a. D. v. Dctten, Adel- beidstraße 62; Herr Stadtverordneter Gastwirth Groll, Bleichste. 14; Herr StadtverordnelerRentner Kimmcl, Kaiier-Friedrich-Ring 67; Herr Bezirks­vorsteher Margcrie, Kaifer-Friedrich-Ring 86; Herr Bezirksvorsteher Jacobi, Bcrtramstraßc 1; Herr Bezirksvorstehcr Brenner, Rheinstraße 38; Herr Bezirksvorsteher Schröder, Emserstraße 48; Herr Bezirksvorstehcr Münzcrt Gustav-Adolfstraße 13; Herr Bezirksvorsteher Müller, Feldstraßc 22; Herr Bezirksvorstehcr Kreisch, Röderstraße 18; Herr Bezirksvorsteber Berger, Mauergasse 21; Herr Be- zirksvorsteher Vollmer, Hainerweg 10; Herr Bezirks­vorsteher Zollinger, Schwalbacvcrstraße 25; Herr Bezirksvorstehcr Rumpf. Saalgasse 18; Herr Bc- zirksvorstcdcr Kadesch, Onerfeldstraße 3, sowie das städlische Armcnbüreau, RathhauS, Zimmer No. 12.

Ferner haben sich zur Entgegennahme von Gaben gütigst bereit erklärt:

Herr Kaufmann Hoflieferant August Engel, Hauptgeschäft: Taunnsstraße 14, Zweiggeschäft: Wilhelmstraße 2; Herr Kaufmann Emil Hees jr., Inhaber der Firma Karl Acker Nachfolger, Große Burgstraße 16; Herr Kaufmann A. Mollath. Michelsbcrg 14; Herr Kaufmann E. Schenck, In­haber der Firma C. Koch, Ecke Michclsberg und Kirchgaffe; Herr Kaufmann Wilhelm Unverzagt, Langgasse 30.

Wiesbaden, den 11. November 1903.

Namen» der städtischen Armendeputation: Travers, MagrstralSassessor.

Bekanntmachung.

Um Angabe desAufenthalts folgenderPers icke sich der Fürsorge für hülfsbedürstige

oncn,

An-

6 .

welche --- ... .

gehörige entziehen, wird ersucht:

des Taglöhners Georg Bcikler, geb. 23. 8 1849 zu HechtSheim, _

des Taglöhners Jakob Bengel, geb. 12.3.1858 zu Niederhadamar, _ __ „

de» Taglöhner» Johann Bickert, geb. 17. 3, 1866 zu Schlitz, _ . .

der ledigen Dienstmagd Karolme Bock, ge» 11. 13.1864 zu Weilmünster. der ledigen Katharina Damm, geb. 34.8.1878 zu Wiesbaden, , „ ...

des Taglöhner» Anton Etz. geb. 22.10. 1888

deS^Lagl'öhner» Mathias Feffelhofer, geboren 25. 8. 1860 zu Heimersheim, ^ .

der Ehefrau des Arzte» Theodor Ford. Hermine, geb. Steinberger, geb. am 2. 3.1875

des^aglöhners Philipp Heil, geb. 25. 9.1877 zu Pfungstadt, und dessen Ehefrau Anna, geb. Langmann, geb. 6. 7. 1875,

10. de« Reisenden Alois Heilmann, geboren 11. 4.

1856 zu Hainstadt, . . n „

11. des Schreibers Theodor Hofmann, geb. 10. 8

1871 zu Weinbach,

12. des Taglöhners Wilhelm Horn. gen. Dietrich,

geboren am 1l. 2. 1863 zu Hadamar, des Taglöbncrs Albert Kaiser, geboren am 20. 4.1866 zu Sömmerda, der ledigen Modistin Adele Knapp, geb. 13. 2. 1874 zu Mannheim. „ .

des Albert Kühn, geb. 26. 3. 1873 zu Runkel a. d. Lahn,

des Taglöhners Karl Lehmann, geb.

27. 3. 1853 zu Ehrenbrcilstcin, der ledigen Marie MathcS, geb. 18. 4. 1877

zu Kreuznach, _ „ _

des Maurers Karl Menk, geb. 15. 3. 1872 zu Biskirchen, . ...

des Buchhalters Georg Michaelis, geb. 18.10. 1870 zu Wiesbaden,

des Taglöhncrs RabanuS Rauheimer, geb.

28. 8. 1874 zu Winkel,

21. der ledigen Dienstmagd Gertrud Rheinberger, geb. 19. 4. 1879 zu Krauenstein, der ledigen Anna Rothgerber, geb. 3. 9.1863 zu Oberstcin, , r „„ „

der ledigen Margaretha Schnorr, geb. 23. 2. 1874 zu Heidelberg,

des Musikers Johann Schreiner, geb. 30.1. 1863 zu Probbach,

der Ehefrau des Gärtners Wilhelm Seif, Karoline, geb. Zorn, geb. 17. 11. 1869 zu Schwalbach,

der ledigen Lina Simons, geb. 10. 2.1871

zu Haiger, __

des Schreibers Louis Vögtlin, geb. 3.3. 1862 zu Wiesbaden,

der Dienstmagd Regine Bolz, geb. 7.10.1872 zu Jttlingen,

des Taglöhners August Weber, geb. 26. 8.

1872 zu Nenstädtlers,

der ledigen Marie Wurm, gen. Müller, geb 27. 2. 1879 zu Hangermcilingen,

31. des Bierbrauer« Johann Bapt. Zapf, geb. 16. 9.1870 zu Obervicchtach. *

Wiesbaden, den 16. November 1908.

Der Magistrat. Arme«-B«»waltung.

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