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**• Jahrgang.

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«$95« verlagS-Fernfprecher N». 2961.

Mittwoch» de« 26. August.

RebaktionS-Fernfprecher No. 62.

1903.

Kiorgen-Ausgabe.

öen Woncrt September

auf das

„Wiesbadener Tagblatt"

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im Vertag Langgasst 87, bei den Ausgabestelle«, den Zweig-Erpeditionen

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Etwas vom Freidenkertum.

Das Freimaurerffun gilt vielen gläubigen Seelen als das kondensierte Böse in der Welt. Von vielen Kanzeln der römischen Kirche wird stetig dagegen gewettert, wie tzegen den leibhaftigen Gottseibeiuns. Und nicht minder verhaßt ist allen Feinden „gefährlicher Aufklärung" das Freidenkertum, obgleich es sich weniger mit dem Schleier des Geheimnisses umgibt und der Teufel bei seinen Ver­sammlungen nicht sichtbar in Gestalt einer langgeschwänz­ten Milchkanne präsidiert, wie uns einmal eine alte Köchin in Hinsicht auf die Freimaurer emsthaft erzählte. Bei sotanen Ansichten ist es immerhin interessant, einmal einen Blick in die Ziele und Absichten der so viel ange- feindetm Aufklärungsverbände zu tun. Das Freidenker- tum legt eben wieder einmal seine Kartm offen hin in einem Artikel, den F. W. Gerling unter dem Titel: „Was ist, was will das Freidenkertum?" in dem Organ des Bundes, dem „Freidenker", veröffent­lichte. Nachstehend der Wortlaut des Aufsatzes, aus dem sich jeder seine Stellungnahme für oder gegen bilden kann. Ter Artikel lautet:

„Das Freidenkertum unserer Tage ist eine geistige Bewegung, hervorgegangen aus der kritischen Prüfung der uns über­kommenen religiösen Glaubenssatzungen und den Lehren, welche aus der Erforschung der Natur und ihrer Gesetze notwendig folgern.

Anher den in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts entstandenen Kritiken über die Quellen und Dogmen des tradi­tionellen Christentums waren cs vor allem die energisch auf- blühenden Naturwissenschaften, welche in vielen denkenden Kopsen den totalen Bruch mit den christlich-religiösen Anschau­ungen über Welt und Leben bewirkten. Es bildeten sich dadurch weitere Kreise von Leuten, die sich im inneren Widerspruch zu den als unantastbar geltenden Lehren der Kirche befanden und die das Bedürfnis fühlten, ihre neugewonnenen Einsichten und Anschauungen über Gott, Natur und Leben in Wort und Schrift »n äußern. Angesichts einer feindlichen und verfolgungssüch­tigen Haltung, welche Kirche und Staat der sreigeistigen Welt- und Lebensanschauung entgegenbrachten, sah man in einem

engeren Aneinanderschließen aller Gleichgesinnten das notwendige Mittel, den Vorkämpfern und Bekennern der sreidenkenben Jdcenrichtung einen moralischen und materiellen Rückhalt zu schaffen.

Zu diesem Zwecke wurde 1880 in Brüssel der internationale Freidenkerbund gegründet, als dessen Zmeigvcrein 1881 der deutsche Freidenkerbund ins Leben trat.

Der Bund der Freidenker besteht aus Leuten der ver­schiedensten sozialen Lebensstellungen. Gelehrte, Beamte, Kauf­leute und Arbeiter füllen seine Reihen.

Die Möglichkeit eines derartigen gemeinsamen Zufammen- stchcns und Zusammenwirkens verschiedener sozialer Kreise in einer Zeit wilden Interessen- und Jdeenkampses ist nur dadurch möglich, daß das Freidenkertum weder religiöse, wirtschaftliche noch politische Glaubenssatzungen für verbindlich erachtet.

Wie schon sein Name besagt, tritt bas Freidenkertum für freies, vorurteilsloses Denken ein, d. h. es achtet und ehrt jeg­liche persönliche Überzeugung, welche aus dem Drange nach Er­kenntnis des Wahren und Gerechten entsprossen ist, und ver­langt für sich und andere die volle Freiheit, solche Überzeugungen bekennen und öffentlich lehren zu dürfen.

Dagegen verwirft das Freidenkertum jeglichen Autoritäts­glauben, wie alle Glaubenssatzungen, die sich auf nichts stützen als auf den Nachdruck, mit welchem sie von Bergangenheit und Gegen­wart gepredigt werden.

Allein maßgebend für die Welt- und Lebensanschauung eines Freidenkers sind eineffcits die Tatsachen der Naturwissenschaft und der Geschichte, soweit ihre Lehren auf gesichertem Boden stehen und mit Notwendigkeit zu bestimmten Schlußfolgerungen und Erkenntnissen führen, andererseits ist es das alle Axiom jeglicher Moral, das da heißt: Was Du nicht willst, daß Dir geschieht, das tue keinem andern.

Als unbestreitbare Errungenschaft der Naturwissenschaft ist cs aber zn betrachten, daß alles Sein und Geschehen unerschütter­lichen Gesetzen unterliegt, welche unbekümmert um unser Wollen, Wünschen und Hoffen den Verlauf der Dinge bestimmen.

Ans Grund der Lehren der Naturwissenschaft anerkennt der Freidenker, daß cs kein Erschaffen und kein 'Vergehen im engsten Sinne dieses Begriffes gibt, noch je gegeben hat, daß die Er­scheinungen um uns her nur einen ewigen Wandel der Forme» bedeuten, zufolge der dem All innewohnenden Gesetze.

Der Freidenker bekennt ferner, daß unter den da wirkenden Naturgesetzen das Gesetz der Fortbildung und Rückbildung, all­gemeiner als Entwickelungsgefetz bezeichnet, uns die Möglichkeit gegeben hat, ein tieferes Verständnis als je zuvor für die Wunder und Rätsel des Seins anzubahnen.

Der diesem Entwickelungsgefetz entsprossenen Erkenntnis ge­mäß bedeuten dem Freidenker die religiösen Mythen von der Er­schaffung der Welt durch einen göttlichen Willensakt nichts als hülslose Annahmen einer Zeit, welche zu einem wohlbegründetcn Urteil über die Natur und ihre Gesetze noch nicht gelangt war.

Wie nun die Tatsache eines ewigen Wandels, eines stetigen Werdens und Vergehens der Dinge in der Natur nur ans allmäh­lichem Übergang des einen zum anderen beruht, also ein unver­mitteltes Geschehen ausschlicßt, so erscheinen dem Freidenker auch die Vorgänge innerhalb der Menschenwelt in gleicher Weise be­dingt. Auch hier gibt es für ihn nur ein Werden und Geschehen auf'Grund eines allmählichen Überganges, sei es nach Seite der von uns als gut, sei cs nach Seite der als böse bezeichneten Zu­stände politischer, sozialer oder ethischer Art.

Wie die Menschen in jeglicher Epoche ihrer Geschichte das Er­zeugnis der Verhältnisse und Bedingungen gewesen find, unter denen sie lebten, so kann es auch für einen Freidenker nicht in Frage stehen, daß die intellektuelle und sittliche Hebung der Ge­sellschaft, zu der er gehört, nur möglich ist Hand in Hand mir der Verbesserung der sozialen und politischen Beziehungen der Gesellschafter zu einander.

Der Freidenker weiß, daß der Weg zu dieser Verbesserung nur ein schrittweiser sein kann, sogar sein wird, und daß auch hier das Gesetz eines beständigen Wandels imd Werdens Geltung behält. Wie aber der Mensch durch seine Intelligenz dazu gelangt ist, sich die Kräfte der Natur dienstbar zu machen, wie er voraus- sehcnd dem blinden, rücksichtslosen Walten dieser Kräfte gegen- übertrttt, um sie zu lenken, zu benutzen oder ihren Nachteilen sich zu entziehen, so hat er auch die Pflicht, den sozialen Schäden des Zusammenlebens ursächlich forschend gegenüber zu treten, für die Erkenntnis dieser Schäden zu wirken und im Verein mit seinen Mitmenschen für Beseitigung dieser Schäden einzutreten. Und so wie der Freidenker aus den Vorgängen in der Natur erkannt har, daß alles Weltgeschehen aus Kamps und Reibung entgegengesetzter Faktoren besteht, ein Kampf, in dem der jeweilig überwiegende Faktor zum Siege gelangt, so wird er auch das Geschehen in der sozialen Ordnung als Kampf entgegengesetzter Interessen erfassen und seine Stellung in diesem Kampfe nehmen. Diese Stellung aber wird ihm vorgeschrieben sein, einerseits durch den Wunsch nach einem gerechteren und sittlicheren Ausbau aller sozialen Ver­hältnisse, anderseits durch die Einsicht, das zunächst erreichbare Gute als Durchgang zum Besseren und Vollkommeneren zu achten und zn erstreben.

Aus diesem Grunde wird ein Freidenker niemals ein blinder Parteigänger sein: er wird keinerlei soziales oder politisches Dogma anfstellen, denn für ihn ist es unumstößlich, daß die Mög­lichkeit einer zukünftigen idealen Ausgestaltung unserer sozialen Verhältnisse allein erreicht werden kann durch die schrittweise Auf­lösung oder Umgestaltung aller heute gegebenen mangelhaften Zustande: er wird ferner begreifen, daß die gegenwärtige Ent­wickelung der Verhältnisse von nicht zu unterschätzender Bedeutung für die spätere Zukunft sein muß.

Wie dem Freidenker alle Erscheinungen des Universums natürlichen Ursprungs und nur die Folge einer unendlichen Reihe ursächlicher Verkettung sind, so ist ihm auch die moralische Ord­nung der Menschenwclt kein von außen überkommenes Geschenk, kein Ausfluß göttlichen Wollens und Gewährens, sondern ein aus dem sozialen Zusammenleben herauSgewachscnes Verhältnis der Menschen zu einander. Verantwortlich für alles das, was wir als gut oder böse bezeichnen, ist der Mensch selbst in seinem Tun und Lassen: die Unvollkommenheit seines Wesens, seines Wissens und seiner Erkenntnis ist die Ursache der meisten Leiden, von denen der einzelne wie die Gesamtheit betroffen wird. Der rohe Egoismus der Völker, der Stände, der Klassen, sowie der Individuen und die daraus entspringenden Folgen, welche als Habgier, Herrschsucht und Laster aller Art sich äußern, welche Kriege, Unterdrückung und Ausbeutung, welche das Herrentum auf der einen, das. Sklaventum auf der anderen Seite zeitigen, erscheinen dem Freidenker als die beredtesten Zeugen eines noch nicht überwundenen Barbarismus, der schroff alledem gegenüber­steht, was wir unter dem Begriff des höheren Menschlichen bei greifen.

Dem Freidenker aber, der es für erwiesen hält, daß der Mensch sich allmählich über seine einst tierischen Vorfahren Stufe um Stufe auf den heutigen Stand seines Wesens, seiner Kultur und Gesittung erhoben hat — dem Freidenker ist es zweifellos» daß jener bezeichnete Barbarismus und die mit ihm verknüpften Zustände wohl zu beseitigende Ursachen haben, daß sie mit der besseren sozialen und politischen Ausgestaltung unserer Berhälr- nissc, mit einer allgemeiner verbreiteten intellektuellen und moralischen Erziehung, mit der Hebung des geistige» Dnrch- schnittsnivcans, den weiteren Fortschritten des Wissens und Könnens der Menschen verschwinden werden.

Der Freidenker anerkennt darum als eine seiner edelsten Pflichten, den Drang zur höherenEntwickelung unserer kulturellen Verhältnisse nach Kräften zu fördern, dem Kampfe gegen alle Rückständigkeit, dem Streben nach Veredelung aller Verhältnisse feine materielle und moralische Unterstützung zu gewähren. Gleiche

Feuilleton.

Me unterdrückten Briefe Napoleons l.

Von Eduard Engel (Berlin).

II.

Von der Art, rote sich Napoleon um das Kleinste wie >as Größte persönlich kümmert, hier noch einige Proben: Lt. Cloud, 0. Dezember 1802. An den Marineminister.

„Ich bitte Sie, anzuordnen, daß die Bürger M., Leekadett, und L., Artillerieoffizier der Marine, im Dienst zu Toulon, in Brest oder Rochefort in Dienst ge­stellt werden, da diese jungen Leute unruhige Geister and in Toulon nicht an ihren Plätzen sind."

Natürlich hat er über diese beiden Bürger seine Kenntnis durch das von ihm bis zur höchsten Vollendung ausgebildete Spitzelwesen erhalten. Gegen französische Spitzel in fremden Diensten war er mit Recht schonungs­los.

„1804. Lassen Sie auf der Stelle die Matrosen und die ganze Besatzung des Fischerfahrzeuges festsetzen, das mit den Engländern in Beziehung getreten ist. Bringen Sie sie zum Sprechen, und ich ermächtige Sie sogar, Be­gnadigung zuzusagen, wenn sie Enthüllungen liefern. Zögern sie, so können Sie nach dem bei sptonageverdach- tigen Personen bestehenden Brauch selbst Daumen­schrauben anwenden." _ , v

Die Zahl der Fälle in diesen zwei Briefbanden, in denen Napoleon auf bloßen Verdacht hin beliebige Men­schen «tnsperren läßt, geht in die Hunderte, wobei zu. be­denken, daß diese Briefe nicht annähernd alle derartige Befehle enthalten können. Er ordnet auch selbst an, mit welchen ausgesuchtesten seelischen und körperlichen Qualen man die Gefangenen heimsuchen soll, um Geständnisse »on ihnen zu erzwingen.

Der Ton seiner Briefe ist, wie schon früher gesagt, durchweg der gleiche: man sieht beim Lesen beinahe Napo­leon wie ein wildes Tier auf- und abgehen, hört se n stampfendes Auftreten und seine gebieterische Stimme zu seinen Schreibern. Qb er an die „Frau Mutter schreibt und sie ermahnt, auf gewisse halsstarrige Geschwister ihren Einfluß auszuüben, oder ob er das Einkcrkcrn

und Erschießen befiehlt, es ist immer derselbe Stil, und fürwahr, dieser Stil war der Mensch!

An Fouch6, den Polizeiminister:

„Lassen Sie Artikel gegen die Prinzessin D. schrei­ben, die in Rom unanständige und lächerliche Verleum­dungen ausstreut. Sie wissen (Fouchs weiß offenbar nichts), daß sie lange mit einem Sänger gelebt hat, daß ihre Diamanten, mit denen sie sich so brüstet, von Potem- kin herrühren und der Lohn ihrer Schande sind. Es wird Ihnen möglich sein, sich über sie Näheres zu ver­schaffen und sie dann lächerlich zu machen" usw.

An denselben: „Lassen Sie Karikaturen machen: einen Engländer, den Geldbeutel in der Hand, wie er verschie­denen Mächten sein Geld anbietet, und dergleichen."

An den Prinzen Eugen: „Versuchen Sie, irgend einen der von Neapel nach St. Petersburg und Wien gehenden Kuriere abzufassen und schicken Sie mir seine Depeschen." — Um die Zeit, als dieser Brief geschrieben wurde (18. August 1805), lebte Frankreich im Frieden mit Rußland und Österreich. — Aber wenige Tage darauf schreibt er aus dem Feldlager bei Boulogne, anscheinend nur mit dem Plane einer Landung in England beschäf­tigt, folgenden bemerkenswerten Brief an den Schatz­minister: „In Ihrer Aufstellung unter Z. Z. sehe ich, daß sich unter den Empfängern von Staats-Lebensrenten eine Person befindet, an die seit 1701 angeblich gezahlt wird, zwei seit 1702 und 2600 Personen aus der Zeit vor 1720. Darnach müßte es unter den Rentenempfängern allein 2600 Personen von mehr als 85 Jahren geben. Das ist unerhört. Ich werde das Verzeichnis dieser 2600 Personen drucken lassen und sogar bis auf 1725 zurück­gehen: es soll an die Präfekten geschickt werben, die dann das Vorhandensein dieser Personen feststellen sollen. Lassen Sie dasselbe mit dem Verzeichnis der Pensions­empfänger tun und ordnen Sie es nach Departements."

Napoleon verstand in solchen Dingen der Mogelei keinen Spaß. Freilich, seinen Generälen und Beamten in Feindesland ließ er die Leine recht locker unter der Bedingung, daß sie einen Teil ihres Raubes an ihn ab- liefertcn.

Es gab für ihn keine sittliche Grenze, auch in Geld­sachen: selbst bis zur Falschmünzerei, als einem Mittel der Kriegführung, ist er gegangen! Er hat es angewendct

als Kampfmittel gegen Österreich. In einem Briefe an seinen obersten Polizeispitzel, den „Grafen" Fouchs, aus Schönbrunn vom 6. September 1809, findet sich ein aus­gearbeiteter Plan zur Vernichtung des österreichischen Geldmarktes durch falsche Banknoten. Napoleon III. hat wohl gewußt, warum er diesen schauderhaften Brief unterdrückte:

„Sie werden eine Sammlung aller verschiedenen Gattungen österreichischer Banknoten erhalten. Anbei eine darauf bezügliche Vcrfiigung. Veranstalten Sie die Anfertigung dieser Noten in allen Abstufungen bis zu hundert Millionen. Stellen Sie eine Maschine auf, die monatlich 10 Millionen liefern kann. Das Haus Öster­reich hat mit seinem Papiergelde Krieg gegen mich ge­führt: nur mit Papiergeld kann es ihn weitersühren. Bei dieser Sachlage gehört es zu meiner Politik, in Friedens- wie in Kriegszeiten dieses Papiergeld zu ver­nichten und Österreich zu zwingen, zum Bargeld zurück­zukehren. Dies wird nach der Natur der Dinge Öster­reich in die Notwendigkeit versetzen, sein Heer zu ver­ringern und die wahnsinnigen Ausgaben einzuschränken, durch die es die Sicherheit meiner Staaten bedroht hat. Nach meiner Absicht muß diese Operation durchaus ge­heim bleiben: indessen der Zweck, den ich dabei verfolge, ist mehr ein politischer, als einer der Gelöspeknlation und des Gewinnes."

Nach dem Frieden mit Österreich beschwerte sich Metternich über die Falschmünzerei Napoleons, worauf dieser am 20. Juni 1810 an seinen Minister des Äußern verfügt:

„Schreiben Sie an Metternich eine Antwort, deren Entwurf Sie mir vorzulegcn haben, und sagen Sie ihm, daß während meines Aufenthaltes in Wien ich in Paris Banknoten unfertigen ließ, weil ich im Besitze des größ­ten Teiles von Österreich war und man fortfuhr, Bank­noten in Ungarn herzustellen: keine jener Banknoten sei aber ausgegeben worden, weil ich den Plan erst spät ge­faßt und der Friede der ersten Ausgabe zuvorkam: jene Noten seien seitdem natürlich verbrannt und vernichtet worden."

Reckit und Gesetz, Sicherheit der persönlichen Freiheit waren ihm unverständliche Wörter. Ganz nach der Art irgend eines asiatischen Despvten ließ er durch seinen