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51 . Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezugs-PrekS: durch den Verlag 50 Pfg. monatlich, durch die Post » 2 fit. so Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.
Verlag: Langgasse 27.
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392. Verlags-Fernsprecher No. 2S».
Freitag, den 36. Juni.
NedaktionS-Fernsprechcr No. SS.
1993.
AbGZHÄ »Ausgabe.
Die Mchstags-SlichWlchlen.
Folgende Einzelergebnisse liegen uns bis jetzt vor: Berlin I: Kaemps, Freisinnige Volkspartei. — Mainz: Dr. David, Sozialdemokrat. — M ü n ch e n I: tzirk, Sozialdemokrat. — Magdeburg: Pfannkuch, Sozialdemokrat. — Mannheim: Dreesbach, Sozialdemokrat. — Wetzlar: Krämer, Nationalliberal. — Heidelberg: Beck, Nationalliberal. — Speier:
Erhard, Sozialdemokrat. — Köln-Stadt: Trimr- born, Zentrum. — Düsseldorf: Kirsch, Zentrum. Ji Breslau-Ost: Tutzaucr, Sozialdemokrat. —
Leipzig-Stadt: Mvttclcr, Sozialdemokrat. —
Oschersleben: Rimpau, Nationallibcral. —
Freiburg i. Br.: Marbe, Zentrum. — Frankfurt a. M.: Schmidt, Sozialdemokrat. — Hanau: Lucas, Nativnalliberal. — Lennep: Meister, Sozialdemokrat. — Herford: Meier, Konservativ. —
Hagen: Richter, Freisinnige Volkspartei. — Altena: Lenzmann, Freisinnige Volkspartei. — Fr eihur g i. S.: Schulz, Sozialdemokrat. — Sagau:
Dr. Müller, Freisinnige Volkspartei. — Schönau: Dr. Ablatz, Freisinnige Volkspartei. — Würzburg: Thaler, Zentrum. — Vaihingen: Sperka, Sozialdemokrat. — Reutlingen: Payer, Volkspartei. — Cannstadt: Hieber, Nativnalliberal. — H e i l -
dronn: Wolfs, Bund der Landwirte und Konservativ.
- Minden: Sielermann, Bund der Landwirte und
Konservativ. — Calw: Schweickardt, deutsche Volks- Partei. — Göppingen: Dr. Lindemann, Sozialdemokrat. — Ulm-Heidenhetm: Storz, deutsche Volkspartei. — Crailsheim: Vogt, Bund der Landwirte. Offen bach: Dr. Becker, Nationalliberal. — Karlsruhe: Geck, Sozialdemokrat. — Marburg: von Gerlach, Nationalliberal. — Stadt Stettin: Herbert, Sozialdemokrat. — H o l z m i n d e n : von Damm, Welfe. — Essen: Stötzel, Zentrum. —
Duisburg: Do. Beumer, Nationalliberal. —
Bautzen: Höppner, Sozialdemokrat. — Borna- Pegau: Schöpslin, Sozialdemokrat. — Ober-
Barnim: Pauly, Reichspartci. — Etzlingen: Schlegel, Sozialdemokrat. — F r e u d e n st a d t: Wagner, deutsche Bolkspartei. — B a Ui ngen- R o t t w e i l: Konrad Hanßmann, deutsche Volksparter.
- Bochum: Hu4, Sozialdemokrat. — Stadt
König sberg : Hanse, Sozialdemokrat. — D a n z r g : Mommsen, Freisinnige Vereinigung. — A r n s w a l d c- Friedberg: Bruhn, Antisemit. — Stratzburg- Stadt: Riff, Hospitant der Freisinnigen Veremrgung.
- Straßburg-Land: Blumenthal, Volksparter.
V o l m a r : Preis, Elsässer. — K a t t o w i tz : Korfanty, Pole. — Kassel: Lattmann, Antisemit. — Esch- weiler: Seyboth, Bolkspartei. — Erlangen: Barbcck, Bolkspartei. — Gietzen: Heiligenstadt,
Nationalliberal. — Lörrach, Blankenborn, National- liberal. — Durlach: Eichhorn, Sozialdemokrat. — Brette«: Miller, Nativnalliberal. — Kreuznach: Dr. Paasche, Nationalliberal. — Friedberg: Graf Oriola, Nativnalliberal. — Varel: Träger, Freisinnige Volkspartei. — D i l l e n b u r g -H er b o r n : Burckhardt, Christlichsozial. — Usingen-Höchst: Jtschert, Zentrum. — Mülhausen: Schlum-
berger, Nationallibcral. — Hagenau: Wiltberger, Elsässer. — Erfurt: Hagemann, Nationallibcral. — Mülhausen: Eickhoff, Freisinnige Volkspartei. — K o t t b u s : von Diercksen, Reichspartei. — Dessau: Rösicke, Freisinnige Vereinigung. — Bielefeld: Humann, Zentrum. — Hamm-Soest: Wcstermann, Nationalliberal. — B e n s h e i m : Rau, Sozialdemokrat. — W i t t e n b e r g : Dr. von Spillner, Konservativ. O. u e r f u r t h - M c r s e b u r g : Winkler, Konservativ. Schaumburg-Lippe: Deppe, Wildliberal. —
Diedenhofen: Merot, Elsässer. — Güstrow: von Treuenfels, Konservativ. — W a l d c ck : Dr. Potthoff, Freisinnige Vereinigung. — Ansbach, Hufnagel, Konservativ. — Verden: Held, Nationalliberal. — Liebenwalde-Torgau: Prüschenk, Konservativ.
Flensburg: Mahlke, Sozialdemokrat. — Goslar: Horn, Nationalliberal. — B e u t h e n : Krolik, Zentrum. Z w e i b r ü ck e n : Leinenwcbcr, Nationalliberal. —
Fo'rchheiim: Neuner, Nativnalliberal. — Dortmund: Boemelburg, Sozialdemokrat, gewählt. — Bayreuth: Hagen, Nativnalliberal. — Hildes- heim: Bauermeister, Zentrum. — I e r i ch o w : Fürst Bismarck, Wildkonservativ. — N o r d h a n s e n : Dr. Wiemer, Freisinnige Volkspartei. — H e l m st e d t: von Kaufmann, Nationalliberal. — Brtterfeld: Bauermeister, Reichspartei. — Sangerhauscn: Scherre, Reichspartei. — G r ü n b e r g : Blell, Volkspartei. — Hameln: Wallbrecht, Nationalliberal. — Göttingen: Götz von Ohlenhusen, Welfe. —
Frankfurt a. O.: Braun, Sozialdemokrat. — Wismar: Groth, Sozialdemokrat. — Osnabrück: von Schele, Welfe. — N o r d h a us e n - Emden- Leer: Fürst zu Inn und Knyphausen, Konservativ. — K o b u r g : Patzig, Nationalliberal. — Schwein- furth: Holzapfel, Zentrum. — Landau: Schell- horn, Nationalliberal. — Elbing: von Oldenburg, Bund der Landwirte. — Memel: Krause, Konservativ. Eckernförde: Mattsen, Nationalliberal. — Northeim: Jorns, Nationallibcral. — Bingen: Schmidt, Freisinnige Bolkspartei. — Villingen-Donau- E s ch i n g e n : Faller, Nationalliberal. — P a r ch i m : Pachnicke, Freisinnige Vereinigung. — Melle: Cols-
horn, Welfe. — Celle: Wehl, Nationalliberal. — Stade: Dr. Sattler, Nationalliberal. — Sondershausen: Dr. Bärwinkel, Nationalliberal. —
S t r i e g a u : von Richthofen, Konservativ. — F r a u - stadt: Schmidt, Reichspartei. — Tvndern-
H u c u m : Dr. Levnhart, Freisinnige Bolkspartei. — S t e r n b e r g : von Walöow, Konservativ. —
Eisenach: Fries, Nationalliberal. — N i n b. ->
Stolz.: von Schele, Welfe. — Lüneburg:
Dr. Jäneke, Nationalliberal. — Harburg-Buxtehude: Depken, Nativnalliberal. — Ottcrndorf- Neuh.: Dr. Böttger, Nationallibcral. — Dithmar : Heeck, Freisinnige Vereinigung. — Heppenheim- Worms: Freiherr von Hcyl, Nationalliberal. —
Dietz-Limburg: Buchsieb, Nationalliberal. —
Lauen bürg: Lasche, Sozialdemokrat. — Giran- denz: Sieg, Nationalliberal. — Mecklenburg- S t r c l i tz : Ranck, Reichspartei. — Oldenburg: Bargmann, Freisinnige Bolkspartei. — Meiningen- H i l d b u r g l, a u s c n : Dr. Müller, Freisinnige Volkspartei. — O h l a u : Rother, Konservativ. — Pletz- R y b n i k: Kowalczyk, Pole. — G l v g a u : Hoffmeister, Freisinnige Vereinigung. — Löwenberg: Kopsch, Freisinnige Volkspartei. — Haynau-Liegnitz: Pohl, Freisinnige Volkspartei. — Lauban-Görlitz: Dr. Mugdan, Freisinnige Volkspartei. — Hof: Münch- Ferber, Nationalliberal. — Kaiserslautern: Satorius, Freisinnige Volkspartei. — Alsfeld- Lau terb.: Dr. Wallau, Nationalliberal. — Weimar-Apolda: Baudcrt, Sozialdemokrat. — Uelzen - L ü ch o w : Gras Bernstorff, Welfe. — T h o r n - K ulm: Brejski, Pole. — S ch l o ch a u - F l a t o w : Bvckler, Antisemit. — Deutsch-Krone: Gamp,
Reichspartei. — Ruppin-Templin: Dietrich,
Konservativ. — Kalau-Luckau: Henning, Konservativ. — lt ck e r m. - W o l l c n : Böhlendorfs, Konservativ. — Grimm-Greifswald: Gothein, Freisinnige Vereinigung. — Straubing: Mittermeier, Bauernbund. — P o t s d a m -O st h a v e l l a n d: Pauli, Konservativ. — Wartenberg-Ols: Karöorff,
RcichSpartei. — Weida-Auma: Lehmann, National, liberal.
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licl. Berlin, 25. Juni. Im 1. Berliner Wahlkreise setzte bei der heutigen Stichwahl der Wahlkampf bereits am frühen Morgen heftig ein. Die Sozialdemokraten machten die größten Anstrengungen, um auch diesen Wahlkreis zu erobern. Uber 600 freiwillige Hilfskräfte standen ihnen zur Verfügung, die aus verschiedenen Wahlkreisen beordert waren. Auch die freisinnige Volks- partci hatte, unterstützt durch Mitglieder des Vereins Waldeck, eine große Anzahl freiwillige Hilfskräfte zur Verfügung. Vor dem Wahllokal im Kaiserhof hatte schon bei Beginn des Mahlganges eine große Menschen-
Im weißen Kleide.
Roman von M. Böhme (O. Sandor).
(37. Fortsetzung.)
Die Bemerkung der Hausherrin war natürlich das Signal zum Ausbruch. Man wünschte einander „Gute Nacht" und zog sich in seine Gemächer zurück. Eine halbe Stunde später war alles still in deni tvertzen Schlosse. . . .
Gottburgsen verweilte, wie es seine Gewohnheit war, noch längere Zeit vor dem offenen Fenster seines Zimmers, bevor er sich zur Ruhe begab. Dertrefe, von keinem trivialen Laute gestörte Friede der Mondnacht stimmte ihn schwermütig und wirkte doch wohltuend aus sein Empfinden. Angesichts des paradiesisch schonen Nächtlicheil Landschaftsbildes wirkte das Heimweh, das has meisterhafte Geigenspiel des fürstlichen Virtuosen in ihm erweckt hatte, in ihm nach — Heimweh nach seinen Lieben, nach Thygo, nach Edel- und nach seiner jungen Freundin, der einzigen, außer dem Alten nn fernen Westen, die sein Geheimnis kannte und behütete, und während er an sie dachte, stieg wieder wie eine Vision der schöne Mädchenkops mit den ernsten, vorwurfsvollen ^ugen vor ihm auf und mahnte ihn aii —nal und seine
Schuld. „ , ...
Seitdem er seine Last vom Herzen herunter gebeichtet hatte, drängte der Wunsch, seine Schuld ganz abzu- falzen, sich immer stärker an ihii heran., ^N^.nmtzte das ein Gefühl sein, einmal so ganz reinen Tisch zu wachen, so voii A bis Z saubere Wäsche anzuziehen, nachdem all der Schmutz, all die Pein, all das druckende Schuldbewußtsein abgestrcift war! lind dann wieder auf- ?tmen, dann wieder anfangen zu leben. Drc., -eben war sa kaum mehr ein Leben zu nenneir.
. Zum ersten Male begann er die Möglichkeit emer wirklichen Sühne fest und richtig ins Auge zu fassen Cr begann zu erwögen. was geschehen mutzte wem leinen Entschluß wirklich zur Ausführung bringen wollte.
Die Sache war natürlich so einfach wie möglich, ^aud hatte ihm mit trockenen Worten den Weg g wesen. Zurück in die alte Heimat, sich den Semen M >an>it geben: Hier bin ich, Inge Arfst, der -rtges g
der angeblich Ermorderte, im Moore Begrabene. Es Marike anheinrstellen, ob sie ihr Recht als seine Frau vor der Welt behaupten wollte, oder ob sic ihn seines Weges ziehen ließ, ihm vielleicht die Hoffnung gab, seine gesetz- liche Freiheit zu erlangen. Um, dem Verhängnisse seinen Lauf lassen. Alles geht einmal vorüber. Dann ist endlich ciiimal Ruhe — sobald die Rechnung quittiert ist. lind ailch darin hatte Maud recht: seine Gewissensruhe, die er durch diese Sühne wiedererlangte, war iiicht zu teuer mit dem Aufgeben seiner gesellschaftlichen Position bezahlt. Er brauchte die Gesellschaft nicht; sie war ihm ohnehtii längst verleidet. . . , .
Was fragte er danach, wenn er wirklich durch eine entehrende Strafe gesellschaftlich unmöglich wurde. Irgendwo in einem schönen, weltfernen Winkel schlug er seine Hütte auf und lebte seiner Kunst, seiner einzigen Geliebten. Mochte man den Menschen verachten, dem Meister Gottburgsen blieb die Verehrung und Bewunderung der Welt sicher. An seiner Kunst konnten keine Geschehnisse rütteln. Seine Kunst war heilig, göttlich . . . Und wenn sie ihn alle verachteten, mit Fingern auf ihn zeigten, ihn anspieen, eine war da, in deren Augen ihn die freiwillige Buße rehabilitierte, und an dem tlrtetl gerade dieser einen lag ihm mehr als an dem Gekläff der ganzen skandallüsternen Meute . . .
„Wie kann ein Mensch an Gott glauben, und nicht den Wunsch nach Sühne eines begangenen Unrechtes in sich spüren?"
„Zu kraftlos zur Sühne!"
Merkwürdig, wie fest sich ihm Mauds Aussprüche eingeprägt hatten. Er fühlte sich innerlich erstarken, seine Kraft wachsen.
Wer überwindet, der soll rmt weißen Kleidern angelegt werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buche des Lebens . . .
Hundertmal hatte er zum nächtlichen Himmel empor- geschn und Überwindung gelobt, und hundertmal war der Entschluß zerronnen und verflüchtigt in der grellen Alltagsbeleuchtung kleinlicher Bedenken, furchtsamer Erwägungen. Auf dem kleinen Buche init dem verhängnisvollen Paragraphen hakte ein grinsendes Teufelchcn ge- testen und über seine schönen Vorsätze triumphiert: die Furcht. Und erst seit den allerletzten Tagen wuchs etwas in ihm auf das starker war als das drohende Teufclchen:
die Ahnung des Genesens, die Gewißheit, sich eines Tages dennoch die weißen Kleider zu erringen . . .
Die Gäste der Fürstin Lusekoff brauchten sich, was ihre Neigungen nird Gewohnheiten anbelangte in keiner Weise Beschränkungen aufzuerlegen. Die Fürstin beanspruchte weder besondere Rücksichten, noch legte sie ihren Gästen den Zwang einer bestimmten Hausordnung auf. Jeder ging feines Weges und trieb, was ihm beliebte, und gerade diese durch keine Etikette und keinen gesellschaftlichen Kodex beeinträchtigte Freiheit der Bewegung erhöhte das Behagen und die Annehmlichkeiten des ländlichen Aufenthaltes.
Auch Gottburgsen fühlte sich durchaus wohl als Gast seiner fürstlichen Freundin. Die kleine Gesellschaft im weißen Schlosse war ihm in jedem Gliede sympathisch. Mit dem liebenswürdige!: Koronzowschen Ehepaar befreundete er sich gleich in den ersten Tagen, auch der sunge Moskauer Künstler war in: Verkehr nicht übel, und sogar der dicke Direktor Löbner, sein Landsmann, gefiel ihm so gut, daß er. obwohl ihre beiderseitigen Interessen sich eigentlich in recht verschiedenen Atmosphären bewegten, öfters eine Stunde mit ihm verplauderte.
Am liebsten wanderte er aber stundenlang allein über die Berge, durch die schattigen Hochwälder, die malerischen Täler und die von Fruchtbarkeit und üppigem Wachstum überquellenden, gartenähnlichen Gefilde, welche das Schloß der Fürstin umgaben. Auf diesen emscnnen Spaziergängen durch die großartige, pittoreske, fremdartig anmutende Landschaft konnte er ungestört seinen Gedanken nachhängen. Sein Vorsatz, den er in der ersten Nacht nach seiner Ankunft im Schlosse faßte, war diesmal nicht wieder in der Alltagsluft verweht, iin Gegenteil reifte er von Tag zu Tag mehr zu einem festen, unumstößlichen Entschluß aus. In der klaren reinen Höhen- luft, die hier über die Berge strich, lag wirklich etwas Gesundendes ... in zwiefachem Sinn Gesundendes. Bisweilen schloß Peter de Ronen sich Gottburgsen bet seinen Streifereien über die Berge an. Ter junge Künstler hatte entweder in Wirklichkeit einen geheimen Kummer zu verarbeiten oder die düstere Melancholie, welche immer über sein Wesen gebreitet schien, war nur ein Ausfluß seines schwermütig veranlagten Charakters. Er sprach wenig, und da Gottburgsen auch rneistens nicht
