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Erscheinungstage:

Mittwoch und Samstag.

Wiesbadener Tagblatts.

Verlags - Fernsprecher: Nr. 2953.

Uo. 17.

Samstag, den 28. Februar.

1903.

Bekanntmachung, betreff, das Musterungs-Geschäft pro 1903.

Das diesjährige MusternngSgcschäft im Stadt­kreise Wiesbaden findet am 9., 10., 11., 12., 13., 14.. 16.. 17., 18.. 19., 20. und 21. März statt.

Es kommen zur Vorstellung:

Am 9. März: Jahrgang 1881 Buchstabe A. bis einichließlich G.

AM 10. März: Jahrgang 1881 Buchstabe H. bis einschließlich N.

Am 11. März: Jahrgang 1881 Buchstabe O. bis einschließlich Z.

Am 12. März: Jahrgang 1882 Buchstabe A. bis einschließlich G.

Am 13. März: Jahrgang 1882 Buchstabe H. bis einschließlich N.

Am 14. März: Jahrgang 1882 Buchstabe O. bis einschließlich Z.

Am 16. März: Jahrgang 1883 Buchstabe St. bis einschließlich F.

Am 17. März: Jahrgang 1883 Buchstabe G. bis einschließlich K.

Am 18. März: Jahrgang 1883 Buchstabe L.

bis einschließlich R.

Am 19. März: Jahrgang 1883 Buchstabe S. bis einschließlich Z.

Am 20. März: Verhandlung sämtlicher Gesuche um Befreiung derjenigen Militärpflichtigen vom Militärdienst, welche seit dem 9. März gemustert worden sind.

Am 21. März findet die Losung, sowie die Begutachtung etwa eingegangener Zurück- stclliingsgesuche von Mannschaften der Reserve, Marincrcservc, Landwehr, Seewehr, Ersatzrcserve, Marine-Ersatzreservc und ans­gebildeter Landsturmpflichtlger zweiten Auf­gebots statt.

Für die nichterschienenen Militärpflichtigen wird durch ein Mitglied der Ersatz-Kommission gelost. Gesuche um Befreiung bezw. Zurückstellung Militärpflichtiger Wegen häuslicher Verhältnisse müssen, sofern dies nicht schon geschehen' ist, unverzüglich an den Magistrat hierselbst eingercicht werden.

.. Diejenigen Angehörigen (Eltern und Brüder über 16 Jahre), wegen deren event. Erwerbs­unfähigkeit die Befreiung bezw. Zurückstellung eines Militärpflichtigen beantragt worden ist, müssen bei der Verhandlung der Reklamation am 20. März zugegen oder, im Falle sie durch Krankheit am persönlichen Erscheinen verhindert sind, durch ärztliches Attest entschuldigt sein, da sonst keine Berücksichtigung stattfindcn kann.

Ist ein solches Attest von einem nicht amtlich angestelltcn Arzt ausgefertigt, so muß es amtlich beglaubigt sein.

Die Militärvflichtigen haben sich an den betreffenden Tagcii pünktlich um 7'/, Uhr morgens im Saale des Hauses Goldgasse 2», ui sauberem Anzug, mit reinem Hemde bekleidet und sauber gewaschen, der Ersatz-Kommission vorzustellen.

Innerhalb und außerhalb des Musterungs- Lokals haben die Militärpflichtigen während der Dauer des Geschäfts sich ordnungsmäßig und anständig zu betragen und jede Störung des Geschäfts durch Trunkenheit. Widersetzlichkeit, unerlaubte Entfernung, unnötiges Sprechen, sowie ähnliche Ungehörigkeitcu zu vermeiden. Das Rauchen ist den Militärpflichtigen während der Abhaltung des Musterungs-Geschäftes verboten.

Zuwiderhandlungen gegen die Verordnung werden auf Grund de« § 3 der Polizeiverordnung vom 27. Juli 1898 mit Geldstrafe bis zu 30 M., 'm Unvermögcnssalle mit verhältnismäßiger Haft bestraft.

.. Unpünktlicher Erscheinen, Fehlen ohne ge­nügenden EntschuldigungSgrnnd wird, sofern die betreffenden Militärpflichtigen nicht dadurch zugleich eine härtere Strafe verwirkt haben, nach § 26 ad 7 der Webrordnung vom 22. November 1888 mit Geldstrafe bis zu 30 M. oder Haft bis zu 8 Tagen bestraft.

Außerdem können ihnen von den Ersatz­behörden die Vorteile der Losung entzogen werden.

Die Militärpflichtigen der älteren Jahr­gänge, welche im vorigen Jahre oder früher «clost haben, haben ihre Losungsscheine mit- ptbringcn. *

Wiesbaden, 12. Februar 1903.

Der Civil-Vorsttzcnde der Ersatz-Kommission Wiesbaden, Stadt, v. Scher, ck.

Bekanntmachung.

_ Gesunden: 2 Portemonnaies mit Inhalt, ein Handkoffer, 1 Maßstab (sog. Zollstock), 1 Teil von einer Douplö-Halskette, 1 silberne Damen-Taschcn» Uhr, 1 Stück weißer Shirting, 1 goldene Vorsteck- Uadel, 1 abgenutzter Damcngürtcl von schwarzem Sammet mit Schnalle, 2 Regenschirme, 1 Zugfeder von einem doppelspännigcn Wagen. 1 Pelzboa, 1 Nickel-Taschenubr, 1 Zinszettel von einem Staats- ichuldschein über 300 Mk. (Preußische ConsolS). Zugelaufen: 4 Hunde. *

Wiesbaden, den 23. Februar 1903.

Königliche Polizei-Direktion.

Am Mittwoch, den 4. März d. I., früh um 10 Uhr, werden im Hofe der Arlillerie-Kaserne hier ausrangirte Ee- däthe, wollene Decken, altes Eisen U. s. m. öffentlich verkauft. F289

Garnison-Berwaltunq.

Bekanntmachung,

betreffend die Versteigerung von Bauplätzen aus den, Adlerterrain.

Samstag, den 28. Februar d. I., Bor­mittags 11 Uhr, sollen im Rathhause hier, auf Zimmer No. 55. aus dem Adlerterrain mehrere an der Langgassc belegen- Bauplätze, zuerst in vier, dann in drei Abthcilungen, öffentlich meist­bietend versteigert werden. Das Ausgebot er­folgt pro Ruthe.

Die Pläne über die Banplatz-Eintheilung, die Bedingungen und ein zwischen der Polizcidirektion und dem Magistrate stattgehabter Schriftwechsel bezüglich der Bebauung des Eckplatzes, licaen im Ratbhause auf Zimmer No. 36 (Stadtvermessungs­amt) während der Vorniittagsdienststnnden zur Einsicht aus; auch können dort die Pläne und Bedingungen gegen Einzahlung von einer Mark abgegeben werden. *

Wiesbaden, den 20. Februar 1903.

__ Der Magistrat.

Bekanntmachung.

Montag, den 2. März d. I., soll im Walddistrict Neroberg 12 und O. Bahnholz das nachfolgend bezeichnete Gehölz an Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert werden:

1. 209 Rm. buch. Scheitholz,

2. 35 Rm. buch. Prügelholz und

3. 2390 buchene Wellen.

Auf Verlangen wird den Steigerern bis zum 1. September d. I. Credit bewilligt.

Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr vor dem Restaurationsgebäude auf dem Neroberge. *

Wiesbaden, den 26. Februar 1903.

__ Der Magistrat.

Bekanntmachung.

Diejenigen Personen, welche in den städtischen Waldungen (mit Ausnahme von Gchrn) Holz ersteigert haben, werden an die baldige Einlösung der Holzabfuhrscheine erinnert. *

Wiesbaden, den 23. Februar 1903. _ Der Magistrat.

Bekanntmachung.

Der Fluchtlinienplan für die an die Gemarkung Bicrstadt angrenzenden Distrikte Wcinreb und Aukamm (Gemarkung Wiesbaden) ist durch Magistrats-Beschluß vom 18. Februar er. endgiltig festgesetzt worden und wird vom 25. Februar cr. ab weitere 8 Tage bis einschließlich 4. März cr. im Rathhaus, 1. Obergeschoß. Zimmer No. 38a, während der Dicnststnnden zu Jedermanns Einsicht offen aelegt. *

Wiesbaden, den 21. Februar 1903.

Der Magistrat.

Bekanntmachung.

Die Licferniig der nachbezeichneten Wirth- schafts-Bedürfniffe für das Armen-Arbeitshaus für die Zeit vom 1. April 1903 bis 31. März 1904 soll nach Maßgabe der im Zimmer No. 13 des Rathhauscs zur Einsicht aufliegendcn Bedingungen im Submissionswege vergeben werden:

1. Rindsteisch, 2. geräucherten Speck, 3. Niercn- sett, 4. Wurstfett, 5. Kaffee, 6. Cichorien, 7. Erbsen, 8. Linsen, 9. Bohnen, 10. Weizenmehl, 11. Hafer­grütze, 12. Nudeln, 13. Reis, 14. Griesmehl, 15. Graupen, 16. Zucker. 17. Salz. 18. Pfeffer. 19. Salatöl, 20. Rübenkraut. 21. Wichse, 22. Ofen­schwärze, 23. Harzseife, 24. Kernseife, 25. Schmier­seife, 26. Stearinlichte, 27. Streichhölzer, 28. Soda, 29. Putzpomade, 30. Petroleum und 31. Nelken.

Licfcrungslustige werden aufgefordert, ihre Offerten bis spätestens

Dienstag, den 3. März 1903,

Vormittags 10 Uhr,

im Rathhause, Zimmer No. 13, abzugcben, woselbst dieselben in Gegenwart etwa erschienener Sub­mittenten eröffnet werden.

Von den unter pos. 5, 6, 7, 8, 9,10, 11. 12. 13, 14, 15,16. 17, 18. 19. 20. 21. 23, 24, 26, 27. 28. 29, 30 und 31 bczeichnetcn Maaren sind Proben beizufügen *

Wiesbaden, den 17. Februar 1903.

Der Magistrat. Armenverwaltung.

Bekanntmachung.

Die Lieferung der nachbezeichneten Wirth- schaftsbedürsniff« für den städtischen Volks­kindergarten, Gnstav-Adolistraße 18 hier, für die ^eit vom 1. April 1903 bis 31. März 1904 soll nach Maßgabe der im Rathhanse, Zimmer No. 12, zur Einsicht austiegenden Bedingungen im Snbmissionswege vergeben werden:

1. Fleisch, 2. Wurst, 3. Nierensett, 4. Schmalz, 5. Brod, 6. Brödchen, 7. Kaffee, 8. Erbsen, 9. Linsen, 10. Bohnen, II. Weizenmehl. 12. Hafergrütze, 13. Hafcrflockcn, 14. Nudeln, 15. Reis, 16. GrieSniehl, 17. Graupen, 18. Zucker, 19. Pflaumen. 20. Vollmilch, 21. Salz, 22. Essig, 23. Salatöl. 24. Harz­seife, 25. Kernseife, 26. Schmierseife, 27. Stearinlichtc, 28. Zündhölzer, 29. Soda, 30. Putzpomade, 31. Petroleum.

Lieferungslustige werden ausgefordert, ihre Angebote verschlossen mit entsprechender Aufschrift bis spätestens

Dreristag, den 3. März, Vormittags 11 Uhr,

im Nathhause, Zimmer No. 12, abzugeben, woselbst dieselben in Gegenwart etwa erschienener Submittenten eröffnet werden.

Von den unter pos. 5—19 und 21—80 be- zeichneten Maaren sind Proben bcizusügen. *

Wiesbaden, den 16. Februar 1903.

Der Magistrat. Armenverwaltnna.

Ausschreiben.

Die Lieferung der nachbezeichneten Wirth- schaftsbcdürfnissc für das städtische Krankenbaus für die Zeit vom 1. April 1903 bis 31. März 1904 soll nach Maßgabe der bei unserer Kasse offen liegende» Bedingungen, Proben und Mustern im Snbmissionswege vergeben werden.

1) Backwaaren und Mehl:

ca. 39,000 Pfd. Schwarzbrot»,

„ 12,000 „ Weißbrot»,

„ 21,000 Stück Brödchen,

1500 „ Hörnchen,

„ 7000 „ Zwieback,

„ 4200 Pfd. Weizenmehl 1. und 2. Sorte.

2) Emaillirte Eisenwaaren.

3) Hanspantoffcln, lederne (ca. 300 Stück). Angebote find mit entsprechender Aufschrift

versehen,

bis Montag, den 2. März 1903, Vormittags 19 Uhr,

bei uns einzureichen.

Für ein bestimmter Quantum wird nicht garantirt.

Später eingehende Angebote finden keine Berücksichtigung. *

Wiesbaden, den 18. Februar 1903.

Städtische Krankenhaus - Verwaltung.

Weinlieferung

für das städtische Krankenhaus.

Die Lieferung der Weiß-, Roth-, Süd- und moussirendcn Weine, de» Cognacs soll für das Etatsjahr 1903 in beschränkter Submission ver­geben werden.

Versiegelte Angebote mit entsprechender Auf­schrift, sowie besiegelten Proben, obnc Namens- angabc, aber mit Devise, die sich im Angebot selbst zu wiederbolen hat, sind bis zum

2. März d. I., 10 Uhr Vormittags,

bei der Unterzeichneten Verwaltung abzugeben.

Gewünscht werden: Offene Weißweine in der Preislage von ca. 80 Pfg. pro Liter, offene Roth- weine in der Preislage von 1,20 Mk. pro Liter, Rüdcsheimcr in Flasche ca. 1,70—2 Mk., Lieb­frauenmilch in Flasche ca. 2,50 Mk., Hallgartener in Flasche ca. 2 Mk., Zeltinger in Flasche ca. 1,20 Mk.. Brauneberger m Flasche ca. 1,50 Mk., Camarits in Flasche ca. 1,50 Mk. u. entipr. in Gebinden, Malaga in Flasche ca. 2,50 Mk., Achaier in Flasche ca. 1,80 Mk., u. cntspr. in Gebinde», Cantenac in Flasche ca. 1,50 Mk., Sect in Flasche ca. 4,00 Mk., Cognac in Flasche ca. 8,00 Mk. u. cntspr. in Gebinden.

Die Preisangebote haben sich auf V- und V- Flaschen, bei Sect auch auf */* Flaschen aus- zusprcchen. *

Wiesbaden, den 18. Februar 1903.

Städtische Krankenhaus-Verwaltung.

Ausschreibung.

Der Bedarf an Seifen, Soda und Stearin­kerzen soll am 15. März d. I. für das Etats- jahr 1903 öffentlich an den Mindestforderndcn vergeben werden.

Reflcctirt wird nur auf 1. QualitätSwaare. Versiegelte Angebote mit besiegelten Proben sind bis zu oben bezcichnetem Termin bei unserer Kasse abzugebcn, woselbst auch die Bedingungen ein- gesehen werden können. *

Ungefährer Jahresbcdarf.

3000 Pfund Kernseife.

800 „ Mandelseife.

800 „ Harzseife.

10.000 „ Schmierseife.

10.000 „ Krystallsoda.

90 „ Stearinkerzen.

Wiesbaden» den 23. Februar 1903.

Städtische Krankenhaus-Verwaltung.

Verkauf.

Die sämmtlichen Gebäude pp. auf dem Terra der ehemaligen Kurfürstcnmühle zu Biebrich (Rhei und zwar die Gebäude a—n (im aufliegend Lagevlan) nebst sämmtlichen Einfriedigungen na der Straße — Loos I Gebäude — und Loos Maschinelle Anlagen, Dampfmaschinen nebst Kcsi und Turbinenanlage pp. tollen im Wege d öffentlichen Ausschreibung auf Abbruch verkau werden.

Besichtigungsterminc werden unter Führui auf Donnerstag, den 26. Februar cr., Vormitta, 10 Uhr, und Sonnabend, den 28. Februar, Vo mittags 10 Uhr, festgesetzt.

Angcbotsformiilare, VerdingungSunterlagi und Zeichnungen können während der Vormittag dicnststnnden im Bürean für Gebäudeunterhaltun Friedrichstraße 15, Zimmer No. 2, Part.» cii gesehen, die Vcrdingnngsniiierlagen auch von do gegen Baarzahluug oder bestellgcldsrcic Einsendur von 50 Pfg. für jedes Loos und zwar bis zu 1. März 1903 bezogen werden.

Verschlossene und mit der Aufschrift „G. U. c Ocff. Laos..." versehene Angebote sir spätestens bis

Montag, den 2. Mär; 1998, Vormittags 10 Uhr,

hierher einzureichen.

Die Eröffnung der Angebote erfolgt unt Einhaltung der obigen Loos-Reihenfolge in Gcgci wart der etwa erscheinenden »Anbieter.

Nur die mit dem vorgeschriebenen und au gefüllten Verdingungsformular eingcreichtcn A geböte werden berücksichtigt.

Zuschlagsfrist: 4 Wochen.

Wiesbaden, den 18. Februar 1903.

Stadtbauamt,

Bürean sür Geväudenntervattuna.

Verdingung.

Die Herstellung einer Canalanlage de- Profils 30/29 -in in der Eltviller Stratze,

zwischen der Rhcinganerstraße und derRüdeSheimer- ftraße, soll im Wege der öffentlichen Ausschreibung verdungen werden.

AngebotSformulare, Verdingungsunterlagen und Zeichnungen können während der Vormittags» dienststunden im Rathhanse, Zimmer No. 57, ein- geschen, die VerdinguiigSuntcrlage» ausschließlich Zeichnungen auch von dort gegen Baarzahlung oder bestellgeldfrcie Einsendung von 50 Pf. be­zogen werden.

Verschloffene und mit entsprechender Aufschrift versehene »Angebote sind spätesten« bis

Dienstag, den 3. März 1993, Vormittags 11 Uhr,

hierher einzureichen.

Die Eröffnung der Angebote erfolgt in Gegen­wart der etwa erscheinenden Anbieter.

Nur die mit dem vorgeschriebenen und auS- gcfülltcn Verdingunasformular eingereichtcn An­gebote werden berücksichtigt. *

Zuschlagsfrist: 14 Tage.

Wiesbaden, den 15. Februar 1903.

Stadtbauamt,

Abtheilung für Canalisationswese«.

Verdingung.

Die Lieferung des Jahresbedarfs an Therr« stricke«, Putzwollen und Hanfseile re. im

Rechnungsjahr 1903 soll im Wege der öffentlichen Aurschreibung verdungen werden.

AngebotSformulare und Verdingungsunter­lagen können während der Vormittagsdienststunden imRathhause,Zimmer No. 57,cingesehen oderauch von dort gegen Baarzahlung, bezw. bestellgeldfreie Einsendung von 50 Pf. bezogen werden.

Verschlossene und mit entsvrechender »Auf­schrift versehene Angebote sind spätestens bis

Dienstag, den 3. März 1993, Vormittags 110, Uhr, hierher einzureichen.

Die Eröffnung der Angebote erfolgt in Gegen­wart der etwa erscheinenden Anbieter.

Nur die mit dem vorgcschricbenen und auS- gefülltcn Verdingunasformular eingercichten An­gebote werden berücksichtigt. *

Zuschlagsfrist: 14 Tage.

Wiesbaden» den 14. Februar 1903.

Stadtbauamt,

Abtheilung für Canalisationswesen.

Verdingung.

Die Lieferung des Jahresbedarfs von un­gefähr 80 Stück blauleinenen Arbeitsjacke«, ea. 30 Stück Dienstmützen und 6 Dienst­röcken aus blauem Tuch im Rechnungsjahr 1903 soll im Wege der öffentlichen Ausschreibung ver­dungen werden.

Angebotsformulare und Verdingungsunter, lagen können während der Vormittagsdienststunden im Rathhanse, Zimmer No. 57 eingesehen, die Ver­dingungsunterlagen auch von dort gegen Baar- zahlung oder bcstellgeldfreie Einsendung bezogen werden.

Verschloffene und mit entsprechender Aufschrift versehene Angebote find spätestens bis

Sonnabend, den 7. März 1993» Vormittags 11'/. Uhr,

hierher einzureichen.

Die Eröffnung der Angebote erfolgt in Gegen­wart der etwa erscheinenden Anbieter.

Nur die mit dem vorgcschricbenen und auS- gefüllten Verdingungsformular eingereichten An­gebote werden berücksichtigt. *

Zuschlagsfrist: 14 Tage.

Wiesbaden» den 14. Februar 1903.

Stadtbauamt,

Abtheilung für Canalisationswesen.

Verdingung.

Die Ausführung des Mobiliar- für de« Baderanm, Ankleideraum und die Frühstückszimmer des Neubaues Guten- bergfchule hierselbst soll im Wege der öffentlichen Ausschreibung verdungen werden.

Die Verdingungsunterlagen sind während der Vormittagsdienststunden im Rathhause, Zimmer No. 41 und die Zeichnungen im Baubüreau in der Gntenbergschulc einzusehen. Die Angcbots- formulare können von der erstgenannten Stelle gegen »Baarzahlung oder bestellgeldfreie Einsendung von »25 Pf. und zwar bis 5. März 1903 bezogen werden.

Verschlossene und mit der Aufschrift „H. A.121* versehene Angebote sind spätestens bis

Samstag, den 7. März 1993» Vormittags 19 Uhr,

hierher einzureichen.

Die Eröffnung der Angebote erfolgt in Gegenwart der etwa erscheinenden Anbieter.

Nur die mit dem vorgeschriebenen und auS- gefullien »VerdingnngSformillar eingercichten »An­gebote werden berücksichtigt. Zuschlagsfrist: 30 Tage. *

Wiesbaden, den 21. Februar 1908. Stadtbanamt, Abtheilung für Hochbau.

Bekanntmachung.

. , 2" der Erledigung der Baugcsuche sind wieder­holt Verzögerungen dadurch cingctreten. daß un- zweckmäßige und in hygienischer Beziehung verwerf­liche Bauplatzeiiitheilungen vorgenommen wurden.

Um dies für die Folge zu Verbindern, erklären wir uns bereit, auf Antrag der Betheiligten über die Eintheilung ganzer Baublocks mit den Interessenten zu verhandeln. *

Wiesbaden» den 16. Februar 1903.

Das Stadtbauamt.

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