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Beilage Mm Wiesbadener Tagklalt.

Uo. 66. Alrend-Ausgabe.

Montag, den 9. Februar.

51. Jahrgang. 1903.

Verdingung.

Die Arbeilen und Lieferungen zum Bau eine» Empfangs- und eines Abortgebäudes auf Bahnhof Niederwalluf sollen in drei Losen vergeben werden und zwar:

Los L Sämmtliche Arbeiten u. Lieferungen mit Ausschluß der Ziegelsteine und Sandsteinlieferung.

Los II. Lieferung von ca. 150,000 guten Ringofenstcinen.

Los m. Lieferung von. rd. 34 cdm glattbe­arbeiteten rothen Sandstein zu Ge­simsen, sowie Fenster- und Türum- ^rahmungen.

Die Eröffnung der mit entsprechender Auf­schrift versehenen Angebote findet am 23. d. M., Borm. 11 Uhr, im Zimmer No. 8 der Unter­zeichneten Betr.-Jnsp. (Rheinbahnhof) statt, von wo auch die Verdingungsunterlagen gegen vorherige Einsendung von 3 Mk. in bar für Los I und je 50 Pf. für Los II und III durch die Post bezogen werden können. F273

Znschlagsfrist 4 Wochen.

Wiesbaden, den 4. Februar 1803.

Kgl. Eisenb.-Betriebs-Inspektion 2.

Bekanntmachung.

Die Lieferung von circa 2200 Stück Hunde­marken jährlich soll auf 2 Jahre vergeben werden.

Angebote sind mit der Aufschrift: .Angebot auf Lieferung von Hundemarken" bis zum 12. k. M. verschloffen im Rathhanse, Zimmer No. 6. abzu- geben, woselbst auch vorher die Lieferungs­bedingungen eingesehen werden können. In den Angeboten ist auzngeben, daß die Bedingungen bekannt sind. *

Wiesbaden, den 29. Januar 1903.

Der Magistrat.

Verdingung.

Die Lieserung und Anfuhr von Grubensand und Grubenkies, bezw. Mosbacher Kies, sowie durchgcfiebten »theinkies für das Stadt­bauamt im Rechnungsjahre 1903 soll im Wege der öffentlichen Ausschreibung verdungen werden.

AngcbotsformulareundVerdiiigunqSunterlaaen können während der VormittagSdienststunden im Rathhause, Zimmer No. 44, cingesehen, auch von dort gegen Baarzahlnng oder bcstellgeldfreie Ein­sendung von 1 Mark bezogen werden.

Verschlossene und mit der Aufschrift „Sand und Kies" versehene Angebote sind spätestens bis

Samstag, den 14. Februar 1003, Vormittags 11 Uhr, hierher einznreichen.

Die Eröffnung der Angebote erfolgt in Gegen­wart der etwa erscheinenden Anbieter.

Nur die mit dem vorgeschriebenen und ans­gefüllten Verdingungsformular cingcrcichten An­gebote werden berücksichtigt. *

Znschlagsfrist: 8 Wochen.

Wiesbaden, den 31. Januar 1903. Stadtbanamt, Slbtheilung f. Straßenbau.

Verdingung.

Für den Neubau der Gutenbergschule sollen die zur inneren Einrichtung erforderlichen Mobiliar- re. Stücke im Wege der öffentlichen Ansschreibiing vergeben werden, und zwar:

Loos 1. Mobiliar für das Amtszimmer des Rektors.

Loos 3. Klassenschränke,

Loos 8. Tische, Hocker, Papierkästeu, Schlüssel­brett,

Loos 4. Bibliothek- und Sammlungsschränke, Kartengestelle,

Loos 5. Garderobeständcr ans Kiefernholz,

Loos 6. Wasserbecken, Spnckncipfe, Wasser­flaschen, Trinkgläser,

Loo» 7. Wandtafelgestelle.

Angcbotsformulare können während der Vor­mittagSdienststunden im Rathhauie, Zimmer No.41, eingesehen und von dort unentgeltlich bis zum 12. Februar 1903 bezogen werden.

Verschlossene und mit der Aufschrift „S. A. 124 Loos" versehene Angebote sind spätestens vis

Samstag, den 14. Mebruar 1908, Vormittags II Uhr, hierher einzureichen.

Die Eröffnung der Angebote erfolgt — unter Einhaltung der obigen Loos-Reihenfolge — in Gegenwart der etwa erscheinenden Anbieter.

Nur die mit dem vorgeschriebenen und ouS- gefüllten Verdingungsformular eingereichten An­gebote werden berücksichtigt. *

Zuschlagsfrist: 30 Tage.

Wiesbaden, den 31. Januar 1903. Gradtbanamt, Abtheilung für Hochbau.

Morgen Dienstag, von Vormittags 8 Uhr ad, wird das bei der Untersuchung minderwcrthig be­fundene Fleisch eines Bullen zu 40 Pf. da» Pfund unter amtlicher Aufsicht der Unterzeichneten Stelle auf der Freibank verkauft. An Wiederverkäufer (Flcischhändlcr, Metzger, Wurstbcreiter u. Wirthe) darf da» Fleisch nicht abgegeben werden.

Städtische SchlachtbauS-Berwaltnng.

Holz-Bersteigerrrrrg.

Montag, den 18. Februar er.,

Vormittags 11 Uhr anfangend, wird

im hiesigen Stadtwald,

District Fnllenstallerhaaa [ l k Stunde von der Bahnstation Niedern­hausen entfernt), folgendes Brennholz ver­steigert: F308

13 Raummeter Buchen-Scheitholz, 522 „ „ Knüppelholz,

4750 Stück „ Wellen.

Idstein, den 6. Februar 1908.

Der Magistrat.

Leichtfuß, Bürgermeister.

WA— 51)00 Mark Belohnung 1 für Bartlose und

Bart und Haar thatsächlich in 8 Tagen durch eciit dänischen ..Mos Balsam** hervorgerufen. Alt und Jung, Herren und Damen brauchen nur ..Mos Ba’sain“ zur Erzeugung von Bart, Augenbrauen und Haar, denn es ist bewiesen worden, dass „Mos Balsam** das einzige Mittel der modernen Wissen­schaft ist, welches während 8 bis 14 Tagen, durch Einwirkung auf die Haarpapillen dieselben derartig beeinflusst, dass die Haare gleich zu wachsen an- fange n. Unschädlichkeit g arant iert. — Ist dies nicht die Wahrheit, zahlen wir im ' SOtt« Mk. haar jedem Bartlosen, KahlkSpfigen oder Dünnhaarigen,

welcher Mos Balsam sechs Wochen ohne Erfolg benutzt hat.

Obs. : Wir sind die einzigste Firma, welche eine derartige Garantie leistet. Aerztlichs Beschreibungen und Empfehlungen. Gegen Nachahmungen wird dringend gewarnt.

Betreffend meine "Versuche mit Ihrem „Mos Balsam“ kann ich Ihnen mitteilen, dass ich mit dem Balsam durchaus zufrieden bin. Schon nach 8 Tagen erschien ein deutlicher Haarwuchs, und trotzdem die Haare waren helle und weiche, waren sie doch sehr kräftig. Nach 2 Wochen nahm der Bart langsam seine natürliche Farbe an, und dann erst fiel die ausserordentliche günstige Wirkung Ihres Balsams recht ins Auge. Dankend verbleibe ich I. K. Dr. Tverg. Copenhagen.

Ich Unterzeichnete kann jeder den echten dänischen Mos Balsam als ein un­fehlbares Mittel zum Hervorrufen von neuem Haar empfehlen. Ich habe in langer Zoit von starkem Haarausfall gelitten, dass sogar ganz nackte Flechten im Haare er­schienen. Nachdem ich aber Mos Balsam in 3 Wochen benutzt habe, fing das Haar wieder zu wachsen an, und wurde dicht und schwer. Frl. M. C. Andersen, Ny Vestergade 5, Köbenhavn. F194

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Mittwoch, den 11. Februar er», Abends 6 Uhr, in der Loge Plato:

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„Neber den Zusammenschluß der deutschen evangelischen Landeskirchen".

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