Einzelbild herunterladen
 

Beilage zum Wiesbadener Tagbiatt.

Uo. 3. Morgen-Ausgabe.

Samstag, den 3. Januar.

31. Jahrgang. 1903.

Jedes Volk und fast jeder Zeitalter eines Volke» bat » 2 einen veränderten Zustand der Unfreiheit und der Freiheit, £ « und hat dann auch einen andern Begriff und selbst ein Z 4 anderes Ideal der Freiheit. »

j Adolf Wagner. »

(16. Fortsetzung^

Ich.

Roman von Jda Boy-Ed.

„Ich bitte Sie, Agnes! Wie undankbar wäre ich, wollte ich Ihnen deshalb mißtrauen! Beruhigen Sie sich; eS ist eine Angelegenheit, die ich gut zu ordnen hoffe", sprach der Leutnant.

„Ihre Spielschuld?"

„Ja."

„So vertrauen Sie sich Gustav an."

Der Leutnant sah zu ihr herab mit einem großen, ver­wunderten Blick. Agnes legte die Hand auf die Messing­stange, die das Ladenfenster vor dem Andrang der Vorübergehenden schützte, studirte die Etiketten der Cigarrenkisten, aus denen hinter der Scheibe eine kunst­volle Pyramide gebaut war, die unter einem Rundbogen von Cigarrenkistchen stand, und fragte unsicher:

„Nun ja — warum denn nicht?"

„Agnes!" rief Defsky halblaut. In diesem Augen­blick erschien Gustav in der schmalen Ladenthür.

„Kommen Sie morgen um zwölf Uhr", raunte Agnes.

„Eine entzückende, fesche kleine Wienerin", sagte Gustav, zu ihnen tretend.

„Wo?" fragte Defsky.

„Im Laden. _ Eine eigne Rasse, diese Wienerinnen; daS kann sich kleiden und das ist gewachsen — zum Küssen!"

„Wenn wir jeden hübschen Commis bewundern wollten!" sagte Agnes spöttisch.

Unterwegs fiel Agnes noch ein, daß sie keinen Fächer und keine Theaterhandschuhe bei sich habe, weil sie heute Früh schon das Haus verlassen. Sie ging in einen Laden

der Friedrichsstraße, um beides zu kaufen, obschon der Leutnant meinte, chve Handschuhe seien tadellos, und es gehe wohl einen Abend ohne Fächer. Aber Agnes be­hauptete, sie habe das Gefühl, unangezogen zu sem, wenn sie keinen Fächer trage.

Endlich saß man dann im Theater, aber an diesem Abend sollte Agnes nicht zum Behagen kommen; eine chr befreundete Bankiersfrau erschien mit einem Pariser Hut, der die Augen sämmtlicher Theaterbesucher auf sich zog, und AgneS selbst trug ihren neuen Herbsthut, auf dm nun Niemand zu achtm schien. Es tröstete sie zwar ein wmig, daß Defsky dm viel angestauntm Hut geschmack- los und schlecht kleidend fand, aber sie beschloß doch, sich morgm sogleich ein ähnliches Gebäude von Früchten, Spitzm und Golddraht zu bestellm.

Defsky sah verstohlm zehnmal nach der Uhr und fühlte sich namenlos erleichtert, als er endlich sagm durfte: ,',Es ist nmn Uhr, meine Pflicht ruft'"

Kaum stand er auf der Straße, so überfiel ihn großes Bangen. Den ganzen Tag hatte er sich gesagt: „Er thut es, er kann es mir nicht abschlagen", aber nun, da die nächste halbe Stunde über sein Geschick mtscheidm mußte, fiel ihm die Furcht wie ein Bleigewicht in die Füße. Es war ihm, als er durch die Straßen ging, als hebe er mit jeder Kniebiegung einen Centner auf.

Werts Privatwohnung befand sich im gleichen Hause wie sein Comptoir, nur lag sie zwei Treppen hoch. Ms Defsky klingelte, schallte ihm der Ton der Glocke, die ein­mal anschlug, in die Ohrm wie ein Posaunenton. Wenn Albert nicht zu Hause war, ihn nicht annahm? Defskys Feigheit hoffte es fast; eine vage Hoffnung durchblitzte sein Gehim, daß er dmnoch, dennoch anderswo Hülfe fände. Me zahllosm vergeblichen Wege dieses Vor­mittags vergaß er im Augenblick. Er sah nur das uner­bittlich ernste Gesicht Werts.

Der kleine Fritz, Albmts Mener, öffnete und sagte, daß sein Herr dm Herrn Leutnant erwarte, und daß er nur hier eintretm möge. Damit ließ er Defsky in ein

S oßes, hell mlmchtetes Gemach tretm. Defsky warf ne Mütze auf dm Tisch und ging rastlos auf und ab. Ein Teppich, der dm ganzm Bodm bedeckte, dämpfte die Schritte. Man sah, es war ein alter, aber sorgfältig er­

haltener Teppich. Auch die Möbel an den Wänden warm alt; sie glänzten im soliden Schein des braunen, blank- gebohnten Mahagonis. An der Hauptwand stand ein mormes Sopha mit rothbraunem Plüschbezug, und darüber hing ein lebensgroßes Oelbfld von Alberts Vater. Defsky wußte, daß Albert die ganze Einrichtung aus seinem Elternhause übernommen, und sah, mit welcher Sorgfalt die altm Sachen erhaltm warm. AgneS behauptete immer, es sei Geiz, Gustav, es sei Pietät. Wehe ihm, wenn Agnes recht hatte!

Jetzt öffnete sich eine Thür, und Albert trat ein. ©U standen sekundenlang und maßm sich mit dm Blickm — Jeder verschmähte, hier Unbefangenheit zu hmcheln.

„Was führt Sie zu mir?" begann Mbert mit ritten» tiefen Athemzug.

Defsky, der immer eitel auf seine hohe Gestalt ge­wesen war, wußte in diesem Augenblick mit seiner Läng« nicht recht wohin, und es war ihm unsäglich peinlich, daß er Albert überragte. Er zerrte sein weißes Battisttuch aus der Hinteren Rocktasche und wischte sich die Stirn.

„Erlauben Sie, daß ich mich setze?"

„Bitte", sagte Albert mit eisiger Höflichkeit, „setzm wir uns!"

Am Tisch vor dem Sopha standen rechts und links zwei Lehnstühle; auf diese dmtete Albert. Me große runde Tischplatte war nun zwischm ihnen. Defsky suhlt« sich erleichtert; er sah auf das Muster der Tischdecke, und wie der Geist oft in den größten Augenblicken des Lebens durch die nichtigsten Umstände zerstreut tnird, so sah Defsky jetzt genau dieses Muster, das blaue Blumen und braune Blätter, mit gelbm. Seidmfädm umwirkt, als Strmbouguets auf dunkelrothem Grunde zeigte, so ^ge­nau, daß er bis zur letzten Stunde seines Lebms es hätts in Form und Farbe nachzeichnm könnm.

„Was führt Sie zu mir?" fragte Albert noch einmal.

„Habm Sie von dm Dorgängm im Klub gehört?" fragte der Lmtnant wieder.

„Nein; aber ich kann mir dmken: man hat wieder hoch gespielt. Sie haben schwer verloren und schm sich außer Stande, zu bezahlen: ist es so?"

(Fortsetzung folgt.)

Da«

Pottttnnpnadjtoels -JtärtAii

Lion k Lie.,

Schillerplatz 1 - Lelephon 70»,

empfiehlt sich den MIethern »ur kosten­freie« Beschaffung von

möblirten und unmöblirien Bttten» und Gtagenwohnunaen Geschäft-totalen — möblirten ft,nimmt,

sowie zur Vermittlung von

Immobilien ° Geschäften und hypothekarischen Geldanlagen.

Ierynelhnmach

Villen, Hauser etc.

In Ramdach ist ein einstöck ae» Wohnhaus auf gleich zu v-rm. Näh, bet Will». Becker.

Geschiiftslolrale etc.

Bülowstraffe 10 schöner heller Raum, für jeden Zweck ereignet. z» vermiethen. 6079

g otzhcimerstr. 12 sch. b. Werkst., Hof u. L., gl. oldgafse 2» Laden mit Wohnung onf t. April ui vermiethen. Näh. Brauerei Walkmühle. 45 Rerostraffe 13 Werkstatte mit od. ohne Wohnung zu vermiethen. Näh. Vorderhaus 1 Tr. 46 Drei schöne große Parterrezimmer (Garten­seite!. Eingang von der Wilhelmstratze, zu vermiethen. Die Räume würden ffch für einen Special-Arzt am besten eignen. Gef. Anfragen unter lw. »8 an den Taabl.-Verlag. 6525

Wolmirnae«.

MF ■ Adelheidstraffe 21 (Südseite», Bei-Elage, 6 Zimmer, Badez., abgeschl. Balkon, 2 Mansarden, Küche, 2 Keller, zum 1. Januar oder 1. April zu vcrmietben. Näh. Parterre. 6388

Ädelheidftr.«9, SBeWt., 6 Zimmer u. Ziwevor

auf 1. April z» vermiethen. Einzus. 11—1 Uvr. Nähere? Parterre. 48

Adeldeidstr. 69 Frontfpitzc, 2 Z. n. Zubeh.. a.

1. Avril zu v. Ein,ns. 11—1 Uhr. Näh. Part. Adeldeidstr. 87, Kth., Mansardwobn., 2 Zim., Küche u. Keller. Näb. 2. Sl., Sau«*r«ss<s. Adolfstraffe 4 Part.-Wobnuna v. 2 Zim., Küche u. Zubeh. a. 1. April z. v. N. Rheinstr. 32, 2. Albrechtstr. 28 3 Zimmer, K. u. Zub. zu vm. Bahnhofstraffe 12 ein Zimmer mit Küche und Maniarde zu vermiethen.

Bismarckring 16. 2, elegante 5-Zimmer-Wohn mit reickl. Zubehör ans 1. April zu vermiethen. Näh. Barm. das. 8. Etage links. 6528

BismarSrina 39, 3. sch. 5-Zini.-Wohn. zu vm.

Bleichstratze 2, SÄÄ

2 große Zimmer mit Zubehör, sofort oder per Avril; daselbst, Kinterh.. eine 2-Zimmer- Wobnung mit Zubehör per April zu verm. 20

Blumeustr. 7, Hochpt.,

5 Zimmer. Bad, Veranda, Küche, Gas, Keller

t rontspitze, Mansarde. Vorgarten zu vermiethen. nzus. Montag, Mittwoch, Freitag 10-1 Uhr.

Neubau Dotzheimerstr.

schöne 2» u. 3-Zimmerwohnnngen, der Neuzeit entsprechend, am 1. April 1903 zu vermiethen. Näh. zu erfragen Dotzheimerstr. 74, 1 r. 6523

Goethestr. 12,

2. Etage.

Die von Frau von Wildemann seither innegehabte neu hergerichiele Wohnung von 6 Zimmern nebst reichlichem Zubehör ist per sofort oder 1. April zu vermiethen. Näh. daielbst Parterre oder Mihclmstr, 22 bei Louir Franke. Goldgassc 2», 3. St., Wohnung von 8 Zimm., Küche und Zubehör auf 1. April zu verm. 44 Hellmundstr. 4 eine 8-Zimmer-Wohiiunq mit Balkon n. Zubeh. zu verm. Näh. Bäckerladen. LLapellenstraffe 38» Bel-'Etage, 6 Zimmer, »»6 Bad, Balkon per April zu verm. .Hellmunostr. 8 4 Zimmer mit Zubeh. zu verni. Hellmundstr. 21 eine 2-Zimmciwohnung im 2. Stock und eine 3-Zimmerwohnuna im 1. St. p. 1. Avril an ruhige L-nte z. v. Näh. Laden.

Karlstraffe 37,

6er 1. Avril zu verm. Näh. 2 St. l. 6529 §UH)etzgergafse 27 2 Wohn., je 1 Zimmer mii «V« Küche, zum 1. April zu vermiethen. Näh Grabenstraßc 26, 1 Tr.

Moritzstr. 66 geraum, schöne 5-Zimmerwohn. mit allem Zubeb. (Baik.) für April zu verm. Anzus. v. 10—12 u. 3—5Ubr. Näh. Part. 43 Nerostraffe 9, 4 Zimmer, Küche und Zubehör auf 1. April zu vermiethen.

Vranicnstr. 47. H.. 2 Z., Abichl., 1. Apr. N. P. r. Platterstr. 56, 1. Et., 2-Z.-Wobn. mit Zubehör auf 1. April zu verm. Näh. 2 St. rechts. Rheinstr. 56, Hintcrh., 2 Zimmer, Küche, Keller n. 3 Zimmer, Küche, Keller auf 1. April zu v. Anzui. v. 10—12. Näh. Porderh. 1. St. 41 Nheinstraffe 62 herrschaftliche Wohnung mit Balkon, bestehend ou? 7 Zimmern, 2 Mansarden Bad und allem Zubehör ans 1. Avril 1903 zn vermiethen. Näb. Adelheidstraße 22, P. 6022 Riehlstratze 28, Hinterhaus, 3-Ziinmer-Wohniinc auf 1. April zu vcrmi'tben. 47

Röderstr. 3« SÄS

per 1. April zu vermiethen. Näb. Part. Scharnhorststr. 14 2-Zimmerwohnung z. April z. v Näberes No. 20, 1 rechts. Scharnhorststratze 16, H., 2 Zimmer, Küche zu vermietben. Näh. Porderh. 1. ScharnhorfMr. 18 ist die 2. Eioge, besteh, aus 4 Z. m. Zubeh., per 1. Avril zu v. Näh. dai. P. Scharnhorststr. 18, Hths., 2 A. mit Zubehör per 1. Apttl zu verm. Näb. Porderh. Part.

17 S-Z.-Wobiiunqen, CttUlOJlCl 2. u. 3. Etage, mir Balkon u. reich!. Zubehör zu verm. Näh. Part.

Kt. Schwalbacherftr. 8 1 gr. Z. m. K. u. Kell J. fcdliue große 3-Zimmer- 'S'vVUHUi* rt Wohnung mit Zubehör auf 1. April zu verm. Näb. 1 St. l. 49 Neubau Seerobenstraffe 29 schöne 4-Zimmer Wobnunaen, der Neuzeit entsprechend, auf ^pril, event. srüber, »u vermiethen. Nähere» daselbst Part, ■»■'»•eher. 6360

Neubau Sccrovenstraffe 29 schöne 3-Zimmer. Wohnungen, der Neuzeit entsprechend, aus April, event. früher, zu vermiethen. Nähere« daielbst Part. F'Uclier. 6359

Seerobenstr. 99 schöne Seitenb.-Wobniingen. 2 Z.u. Küche (Clolei im Abschluß), aus 1. April oder srüber zn verm. Näb. dal.,Pordeth. Pari. Seerobenstr. 29 schöne Seitenb.-Wohnnngcn, 1 Z.u. Küche (Abschluß), ans 1. April oder früher zu verm. Näh. daselbst, Porderh. Part.

Bietoriastraffe 7, 2,

schöne Etage, 6 Zimmer, 2 gr. Mansarden, Veranda, Küche ii. Zubehör, pr. 1. April. Anzusehen 12—2 Ubr.

Walramstraffe 14/16 eine Wohnung von drei Zimniern u. Küche mit Zubehör zn vermiethen. Westendstraffe 11 4-Zim.-Wobnimg mit Balkon und Znbebör per 1. April 1903 zu vermielben.

Möb lirte Wo sin«« gen.

Geisbergstraffe 5 möblirtc Wohnung mit Küche, auch einzeln, zu vermiethen. _

Moiriiete Zimmer und möblirle Mansarden. Schlafstellen etc.

Adelheidstr. 22,1. eleg. m. W.- u. Schlafz. z. v. Adelheidstr. 45, Pt., gut m. Zimmer zn verm. Adlcrstraffe 60, Part., erholten reinliche Arbeiter gute billige Kost und Logis.

Albrechtstraffc 28, 3, fein möbl. Zim. zu verm. Albrechtstr. 80,1, sch. möbl. Zim., iev. Eina. Sllbrechtstr. 34, 3 l., möbl. Z. 20 Mk. m. K. Albrechtstr. 37, Bdb. 1. erb. ein Arb. K. u. L. Bahnkwfstr. 12 ein schön möbl. Zimmer zu vm. Bahnhofstr. 16, 2. St., möbl. Z. sof. zn verm. Bertramstr. 4, 3 I., möbl. Z. in. 1—2 B. zn v. Bertramstr. 16, P. r., möbl. Zim. sofort zn v. Bleichstraffe 2, 2 St., möbl. Zim. m. P. zu v. Bleichstr. 11, 1, gr. frdl. m. Zim. s. zu verm. Bleichstraffe 12 möbl. beizb. Mans. an ein oder zwei Mädchen sof. zu vm. Näheres Stb. Part. Bleichstr. 21, H. 1, möbl. Zimmer zn verm. Dotzheimerstratze 28 schön möbl. Zimmer mit guter Pension. 40—70 Mk. per Monat. Frankenstr. 3, 1, g. möbl. Z. an e. H. zn vm. Frankenstr. 9, 2, erh. reinl. Arbeiter Schläfst. Frankenstr. 10, 1 möbl. Zimmer b. z. v. Frankenstr. 15, 3 l., schön niöbl. Z. sos. zu v. Frankenstr. 19» P., m. Z. lp. W. 3 Mk.) zu v. Göbenftraffc 1, P. I., ein heizv. Mansard- zimmcr billig zu vermietben.

Goldgafsc 3 SÄ,«;»®"'”*'

Goldgasse 5, 3, fi. möbl. Zim. gleich zu verm. Goldg. 18, 1 r., E. Langg., e. möbl. Zim. z. v. Helenenstr. 12, 2, g. mbl. Z. an Ladenfrl. zu v. Helenenstr. 14. P., in. Z. m. sev. Eing. zn vm. Helenenstr. 18, P., sch. möbl. Zimmer zu verm. Helenenstraffe 22, Hinterh., schön möbl. Zim. an a»st. Mann zn verm.

Helenenstraffe 29, 2 St. rechts, schön möbl.

Zimmer per Januar zu vermiethen. Hellmundstr. 5, 3 r., 1 möbl. Zim. zn verm. Hellmundstr. 18, 2. erh. jg. Mann Kost u. Log. Hellmundstr. 89, 2 l., gut möbl. Z. bill. z. vm. Hellmnndstraffe 56, 1 l., möbl. Zim. zu verm. hellmundstr. 56, S. 2, erh. 2 r. Arb. K. u. L. .Herderstraffe 21, Part, links, schön möblirtes Zimmer ver sofort zu vermiethen. .Hcrmannstraffe 1 scliön möblirtes Zimmer mit oder ohne Pens, an einen bis zwei Herren zu v. Hermaunstr. 16» 1 l„ 1 ich. m. Z. a. H. zu v. Hirschgraben 12» 1 I., möbl. Zim. bill. zn vm. Hirschgraben 26, 3 r., möbl. Moni. a. anff. H. Karlstr. 2, 2 r.. erhalt, reinl. Arbeiter Schläfst. Karlstr. 88, 8 l., g. möbl. Zimmer ios. zn verm. LL^x-fstraffe 37, 2 l., eleg. und eins. möbl. -ktzEVtz Zimmer frei.

Karlstratze 37, 2 St. l. möbl. heizb. Frontspitz.

Zimmer an zwei bessere Handw. zu vermielben. Karlstraffe 44, 1, möbl. Zimmer mit Pension. Kellerstraffe 6 eine möbl. Mansarde sof. zu verm. Kirchgasse 84, 2 l., g. möbl. Zimmer zu v. Kirchhofsgasse 2» 3 r.. schön möbl. Zim. zu vm. Lehrstr. 1, 1 l.. eins. möbl. Zimmer bill. zn vm. Luisenplatz 1, 1. möbl. Zimmer zu vermiethen. Luisens». 8, 2. Ei. r.. 1 gr. g. möbl. Z. z. vm. Lnisenstr. 5 möbl. Mans. z. v. Näb. Bdh. 1. Luisenstr. 12, Hth. 1 St., möbl. Zimmer zu v.

Luisenstr. 34, 1, eleg. möbl. Zimmer zu verm> Marktstraffe 20 ne» möbl. Zinmier zu v. 6102

Manrrtiusstr. 3, 2 m ÄK:

m. Pens. a. e. Fräulein zu mäß. Pr. zu vm. Mauritiusstr. 7, 3 r., möblirtes Zimmer z. v. «HZ^.,^..gasse 8, 2, ein möbl. Zimmer per «vKtllvl 1. Januar zu vermiethen. Mauergasse 19, H. 1. erh. saub. Arb. Schlosst. Meffaergasse 30 möbl. Zimmer billig zu verm. MichclSberg 26, 2. St., hübsch möbl. Zimmer/ mit oder ohne Pension zu vermietben.

Moritzstr. 8, 1, möbl. Zim mit od. ohne Pens. Maritzstraffe 5. Stb.l.. möbl. Zimmer zu Perm.

Moritzstr. 1«, SÄÄ

15 Mk. moruttl. zu vermiethen. Näh. 2 Tr. r. Moritzstraffe 49, Mittclb. 2. Etaae l., möbl.

Zimmer zu vermietben, monatl. 15 Mk. Müblgasse 11, 1. St. r., sch. möbl. Z. zu verm. Nerostr. 3, 2. ein möbl. Z. m. 1—2 B. zu vm. Oranienstraffe 3, P.. Logis mit Kost zu verm. Orauienstr. 25, H., m. P.-Z. an e. H. zu vm. Pagenstccherstr. 8, P., 2 eleg. möbl. Zim. z. V.> Rheinstr. 59, 2, sch. möbl. Z. mit od. o. P. z. v.' Rievlstraffe 6, H. 1 r., möbl. Zimmer zn verm. Röderstraffe 9, 1, frdl. möbl. Zimmer an solide». Mann zn vermiethen.

Römertzerg 9,11, 1 St. I.. Mansarde zu verm. Saalgasse 4/6 schön möbl. Zimmer zu verm. Saalgasse 22 kl. möbl. Zim. mit Kost z» veru> Scharnhorststraffe 14, H. P. r.. möbl^Zimmer mit Kaffee zn vermietben. Monat 15 Mk. Scharnhorststr. 17, 1, sch. möb>. Balkonzimmer m. od. o. Pens. Näh. bei C's.'-I »«Im. Das. groß. bell. Frontspitzz. möbl. oder leer zu verm. Schuldcrg 17, 2, frdl. möbl. Zimmer ,u verm. Schulgasse 6 beizb. Mans.-Zimmer möbl. z. vm. Schwalbacherftr. 10, 2, möbl. Zim. zu verm. Sckwalbacherstr. 43, 2, gr. m. Zim.. 1—2 B. Schwalbacherftr. 43, S. 2. sch. m. Zim. zu v.i Schwalbacherftr. 49, Htbr. 1. St., schön möbl.

Zimmer an einen anst. Herrn billig zu verm. > Sedanstraffe 15, 21., schön möbl. Zimmer zu fc. Seerobenstr. 4, 2 l., zwei gut möbl. Zim. z. v. Seerobenstr. 11, Mittelb., ein möbl. Zinn z. v. Stiststr. 1. Fsp. r., fr. mbl. Man,, a. j. M. z. v.

Stiststraffe 17. 1, 8 Ä.

Walramstr. 5, 2 St l.. gut möbl. Zimmer sof. Wcilstr. 9, P-, kl. möbl. Zimm. billig zu verm. Weilstr. 13 klein, möbl. Part.-Zimmer zu verm. Wcllritzstr. 36, l, sch. m. ft., s. Ei»«., zu verm. Wellritzstr. 45, 2 l.. gr. eins. m. ft. m. 2 B. zu v. Wörthstraffc 17, 1, gut möbl Zimmer zu verm. Porkstr. 23, P. l., c. möbl. Mans., p. W. 2.50. Aorkstraffe 25, 1 r.. möbl. Zim. (sev. Eingang) mit oder ohne Pension zu vermiethen. ftlmmermannstr. 1,2 r., sch. m. Z. b. zii vm. Zimmermannstr. 10, 3 l., gut möbl. Z. mit od. o. Pens, an anst. Herrn z. v. pr. ,15. od. 1. Zimmermannstr« 10, Htbs. 1 L, eins. möbl.

Zimmer zu verm. Anznf. von 1 Ubr ab.

Zwei schön möbl. Zimmer mit voller guter, ' Pension z» Mk. 50 u. 60. Näh Tagbl -Perl. J* Solides Fräulein k. bei alleinstehender Dame ang. billige» He'm finden. Näh, im Tagbl.-P. HI»

Krrre Zimmee, WiNtfaedeu.

Kammern.

Karlstraffe 23 I. Mani. s. zu verm. Näb. 2. Stz Müllerstr. 1, 8, sch. Maus. m. Koedofen a. r. P. NicolaSstr. 25, 1. Et^ s-v. Zim. vor Abschluß. Oranienstraffe 8 Mawarde zu vermietben. Riehlstratze 8 Mansarde an ein,. Frau zu vm. Scharnhorststr. 14, 8 r.. Man!., m 6 Mk., zu d.

Remisen, L'tai'nvpef. Sch ei; ne«,

Keller eie.

Weinkeller zu vermielhen Wilhelmstr. M> 6864