ErschrlnungNnge:
Mittwoch und Samstag.
>. 119 .
lrstmömrr fngttintta.
Verlags - Femsprechrr ; Nr. WM.
, - « Ortsstatnt,
»«treffend die gewerbliche Fortbildnngs- schule in Wiesbaden.
Kewerbrordnnna ^ 12 & ^ und 150 der
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Si VJ ,Sder Gewerbeordnuna
mit Geldstrafe bis an 90 mS J S r • c ^ 87)
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Kl ™tfatJLl rv Fortbildungsschule bei dem ^cafllstrat anßumelden und spätestens am 3 c T'nn/> »"»dem fte ifin ans der Arbeit entlassen baben bei
dem Magistrat wieder nb,»melden. Sie baben die ,nm Besuche de- Fortbildunasscbnle Bervsticbteten fo »eftffl von der Arbeit zu entlasten daß sie recht jteitla und soweit erforderlich Zr/i„ioi «'kleidet im Unterricht erscheinen können & “ m
tt r w b I C 4 e Ä versäumt Kat. werden nach de« m?;h * £ er Gewerbeordnung in der Fassung
ftäf 5 **®«* ÄS
Wiesbaden, den 28. Januar 1897.
Nest»« Der Magistrat, v. Mell.
,ii bl,r * Beschluß der Benrks-Aurschustes
V°rste^°7K^r«ar 1897,J.-Nr.B.A.3S8 Eiolt SffSS° r ‘ ?ftdt,lt m,rb hierdurch wieder-
s<ÄS,. 1 ” *«*"•;
^SteSbaden, den 16. Avril 1902.
____Der Magistrat.
Samstag» den 4 . Oktober.
Bekanntmachung.
sIpHlsE
^rinnU? ?*? ch^rktycbühren-Ordnung snnimt Tarif vrwgen wir hiermit mit dem Bemerken „,ö Kiwi
£a~ hie .° k rtnun 0 m» dim beiitffltn
cSt ^ l 'e»», den 8. Dezember 1901.
Der Magistrat. Zn Vertr.: Hetz.
b-eo -- Ordnung,
JS-JfJasn spjsssssxt
§ 1.
des StSl^tirV^ der Reichsgewerbcordnnng. Belt. b(« 8 11 hi« re ® lbf6un ? öon MarktstandS-
d-s § m\J ÄaterfÄffÄ ''nd
Ortsstatnt I des"'8 TaoV« ^abengesetzes und
^nd die Erhebung einer Gebühr für di- Be- Neu HnWaa'*” H& e ' U '" b uvd»ng des KanalnetzeS der Stadt Wiesbaden ' ' ° rt ® aaren fm .
11 Äml l«ai0.und U des Ortsstatuts vom a»f Nenkanalisation. werden
8 rfüwL bl ! drschluffe« der Stadtverordneten- aichaebö?..,ria vom 6. Juli - 5. Oktober - 1900 Platz bb Dagegen grelfen folgcndeBestimmnngen
81.
Begründung der Zahlungsfrist.
aabe der wi,^«i ttte X,®F ,mMtflcfe ' die nach Maß- Ha„äi b /b»Ä wichen Borlchrstten an die städtischen
SS «k VÄ»,"Ä
ÄkSÄrÄ 6 «“ mm '
8 7.
, ,^D>e Unternehmer haben einem von ibnen beschäftigten gewerblichen Arbeiter d°" durch Krankbeit am Besuche des Unterricht, aebinbÄ Li'", », bei dem nächsten Besuchender b Fort l'ildungsschule hierüber eine Bescheinig»»« mit- mgeben. Wenn sie wünschen, daß es,, werblicher
Unterrichts«. b "^'? b 'uFrilnde„ vom Besuche de«
L"/'Et«für einzelne Stunden oder für länaerc A'" Äf ? Vierde, so haben sie dies bei dem Leiter b ^.,0chule io ,eit,a z» beantragen, daß dieser
einholen kann b " ^"tscheidung des Schulvorstandes
8 st.
. <, rn "nd Borniüiidcr, die dem 8 5 entgegen-
U " b Arbeitgeber, welche die in, 8 6 vor- «^.ebenen .ln- und Abmeldungen überhaupt
ibiwn tecft w et , ti l. mnd)cn , obft d'e von
ff«? rti.Ä!r» « tfn 'i. ickiulpflichtiaen Lehrlinge, Ge.
'/n b ^"drikarbciter oh»e Erlgubniß an« irgend einem Grunde veranlassen, den Unterricht »a»z oder. put Theil „ zu versäumen,. oder. ihnen
8S.
Fälligkeit der Gebühr.
Die Gebühr wird fällig:
a) Webers" L?"« städtische Kanalneh ent- stE» m.ur."i»t oder do» nicht den volizei- N'v.Borschriften entsprechend any-schloffm-
b) ml ÄP« be ’ SfP’5. n ber Anschlnßarbeiten. ’ lf, r u e « r S ""«rsKlvstcne Grundstücke, sobald
Gr„ovstÄ« b E" Entwäffernnasanlagen des oder "5"k oder tbeilweile erneuert
„i v.-^ m^-uudernng nnterzoaen werden. Ausführung die baupolizeiliche Ge- ^'"geholt werden muß. Dabei BAaug. ob die Einmündung in
83.
Betvaa nnb Berechnung der Gebühr.
Die Höbe der Gebühr bestimmt sich nach der b ^ betreffenden KrundMcks m .^tv"ilt fiir den lausenden Frontmeter 28 Mk ^ 5»"nmdstüchen ,,nd Eckbäniern Wi7d die längere or« Li «?"-*• ™l r ^nindstücke. welche an mebr ,, k-st. ^trauen, oder welche, obnc Eckarnndstncke dreist"'? v" Zwei Straßen liegen, werden die Maoistrln bü"MEN ^.»samniengerechnet, doch ist der ^ Einzelfall eine oder mehrere satz zn laste„ b " ^^nnng der Gebühr außer An-
kro„?"s?^^-"?^0"t aerinaer als die Hans- d-7sansfr°'.?' H b " »ach der Länge
soll ieda»^r?« Ästt ^n b 'v Landhausanartieren weist mw7st®^blibr be, engraumiaer BebaunnaS- weste mindesten? 400 Ms., bei weitränmiaer B--
Wenn"m7e! k>00 Mk. betraaen. auch
Man va»"t«^ S 1 ™*" "och die Straßenfront da? bi I w 16 "der von 20 Metern erreichen. Für ist dst-GtÄbln b ^ ^oEniiaen eines Grundstück? „.. b ^.^'."tbeilung und Bereichnnng im Stockbnch
entiwei'delb'^'re-! Bezeichnnna nickt allein
tftntIVitfrM?' n,;I v'Amebr die aanze Front der winhschastti^ 1" entwästernden Gebäude
einerlei ob ^ol»7 ^"' b ""Lnb'" Lieaenschaft.
Z lVm*? 1 7'brere Krnndstücksnummern * °^ er N'»». und ob dieselbe an?Hof Garten d«'nd" "nberen Flächen bestebt. maßgebn.d ' Gr,,«»»«.. Ä^ntlange eine« beitraasvflichti'aen . vuobstnck? nachtraglkch dadurch verarößert dost
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8 3 .
1 Tages 'als" 7/n-chuung werden Bruchtheile eines
! i ittib 23nichtbftle ctiifs i
ds'nn'gs für einen ganzen Pfennig berechnet ^
, 8 4.
m/rirftHZ s^E>Scld wird entweder für jeden ta 0ber °us Antrag der Betheiligten
jahr eingenommen worden ist/ B JS,ett£X *
aäfiEWrÄfe'
2 emriifn ‘ tUnflen “ 6er ben «Ahlten Betrag) träger! enl},fanflene " Quittungen sind nicht über-
«ii d-»-,.i„,L°7LLZ!"'°-
8 8.
fmf ^ er i b t ie Dablui'ü des Standgelde« verweigert
LLL'"°"°°»»--L 7 L
8 9.
.Die Maaren und die aus dem
stasssf .»säs
§ io.
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7 ' 1Ie 2* ? nrrsn oder vier-
8 Rn» ? Handwagen .... 20 Pf.
8 ' w,s n . ' "'J 1 äwei- oder ekn- radrlgen Handwagen (Schieb-
.... -«ft cnr
9 - N/ 'in Stück größeres'Wild ^ '
ML flci ä fre8 ® iIb ' s""°r für' w Ga"'«, Kapaunen. Truthähne
11 bvo Stück.... 10 Pf.
' No."l2 E Geflügel außer ^ ™
12. Für Hähne, Hühner, 'Tauben 5
Krammetsvögel. Wachteln pro
. 3 Pf.
verbroo»§M^ 8 b °" Händlern mit Fischen etw.
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»irb®Ä£n,'S b "
?Jär den Wochenmarkt in der Querstraße.
18 ‘ «äf ba0 Feilhalten auf Markt- M'" u»d sonstigen von der aZifn ‘ 58 /.F tD " Itll "fi gelieferten 14 fÄs f iiu tn r Quadratmeter 10 Pf.
• das Festhalten auf Trag- tuchern oder auf freiem Boden ausgebreitet . . 5 nrr
15. Fä" das Feilbalten von Waar'en'
M« unmittelbar aus Körben,
Kisten, Sacken. Fässern, Bütten,
K'"'kn, Geflügel-Käfigen, s-b°'«'")"-s-w-verkauftwerden, sur das Stück. 3 sßf #
c * Für den Fruchtmarkt.
16 ‘ Mr ,einen Wagen mit Frucht
17 Art. 50 Pf.
is ?l» r f . tnen Karren mit Frucht 40 Pf.
18. Für einen Wagen mit Hm oder
Zfvoh.M Pf.
19 ‘ ^A lnm Karren mit Heu oder
<srroy.. <«£
20. Für Marktwaaren auf freiem
Boden ausgestellt pro Quadrat- ">eter . ..w Pf.
"■ F"r den Krammarkt (AndroaSmartt)«
21. Für Verkaufsstellen auf dem
eigentlichen Krammarkt pro Quadratmeter. 20 SS)
2lJ ’ c^ e8 m flll t dem Geschirrmarkt für Porzellan-, steinerne und irdene Maaren für den Qna- dratmeter. . . 15 Pf
8 4.
Befreiung von der Gebühr.
Sä 1
7.77,7"^'",7'^ fttT l mt 'ftiirf.nilwSttfrmifl nach r «tS B M Ü-iti,arische.. Bestimmungen ^ftet Lorbe," irt nbfrer ^^'"barung bereit, 1 8 5.
Haftbarkeit.
r,Lr,^^SLr°Lj
8 6 .
Rechtsmittel.
Dem Abgabepflichtigen sieben die im 8 69 st deStEommunalabgabengeietzes bezeichnet^ RechtL
8 7.
-ss^Dieies Ortsstatut tritt mit demTaae der Veröffentlichung in Kraft. Der Magistrat.
8 13.
-ÄKS"L.7S«L?"'
Tarif
«brr das MarktftandSgelb für die Märkte . ^ "» »er Stadt Wiesbaden.
». Für de»» Wochenmarkt auf dem Markt- dlat; und Umgebung.
h Sr r bie Benutzung einer Bude für einen oder eme, Zeltstandes Quadratmeter 5( >>"" Aerkauf von Fischen 20 Pf d) von Obst und Blumen wahrend der Marktzeit.
«so mit Anschluß der
2. Für da» Festhalten ans Markt-' W ü'»en lind sonstigen, von der Markt-Verwaltung gelieferten
Gestellen.15 «Bf
8. Für das Feilhalten von 1
Mooren auf Tragtllchern oder , v"l freiem Boden ansgebreitet 10 Nk
4- FürWaaren,welcheunmittelbar
au« Körben, Kisten. Fässern
Bütte». Eimern Geflügelkäsigen
(Stetgen) u. i. w. verkauft werden für das Stück
5. Bon.
6 , ~
Bekanntmachung.
cv ..^ m . 1 -© e f t ™6' r d. I. stt die auf dem neu« «In. b '1 Matterstraße errichtete Ur»««i halle (Volumbarium) zur allqemeinen Be- »"dung freigegeben worden. Anträge auf Pachtunc oder Erwerbung von Urnenplätzen sind bei dem ^ L'i^^'N'rnchen, welcher über die Vertheilung ^abs bestimmt. Die Urnen können im Innern des Gebäudes in besonderen Kammern oder auch freistehend untergebracht werden, für die Auf. b ^ tn Außenseiten der Urnenhalle dagegen Entscheidung de» Magistrats vor- s.'halten. Die Preise für die Standorte der Urnen Weiteres mit Genehmigung der ff'adtverordnctenversammliing wie folgt festgesehtr ^09M für eine Kammer, 150 Mk. für einend E a k s"'ffkb-nd-Urnen auf die Pachtzeit von 30 Jahren, 2. 150 Mk. für eine Kammer, 225 Mk.
Platz für freistehende Urnen auf die Pachtzeit von 60 Jahren. 3. 200 Mk. für eine lä" . t,nfn Platz für freistehende Urnen ans die dauernde Pacht, d. h. solange die, Urnenhalle als solche bestehen bleibt. Zu pos. 1 ""v ^ wird bemerkt, daß die Pachtzeit von 30 oder. m ?vorrn aus Antrag der Interessenten gegen b f Pv'i^d'ffrrenz nachträglich noch fw«,«rt ei h b i« kann. Die Größe und Gestaltung der Buchstaben für die Aufschrift auf die Urnenplatten werden von dem Friedhosaufseher. angegeben. Musterschrift liegt in der Wohnung '£ 6tl ' »uv Einsichtnahme auf. Im Uebrigen finden die Bestimmungen der Friedhofrordnnna Januar 1835 auf die Beimtzung der Urnen- Anwendnng Ehr derselben sinngemäße Wiesbaden» den 26. September 1902. ___ Der Magistrat.
Aufforderung.
Die Versicherung von Gebäuden gegen Feuerschaden betrefsend.
m b '^aen Kebäudebesitzer werden hierdurch
«h« di£*!?k k "" Ben ..‘ÜT’ ?'böl»i»g. Aufhebung ober Veränderung bestehender Gebäudeverficher- unaen, wwie lvegen Nenanfnahme von Gebäuden h^Nassamiche Brandversicherungsan stakt für dar Jahr 1903 in dem Nathhanie, Zimmer Pr. 58 m den Bormittagsdi-nststunden bis zum 31. Oktober d. I. niachen zu wollen.
Wiesbaden, den 8. September 1902 _Der Magistrat.
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Grenz-
Ä ‘•»»•airwrsAffl r.sLüi« 1 -
®er Oberbürgermeister. In B«tr:^oru'er.
