Einzelbild herunterladen
 

Wiesbadener Tsnblatt

21 wöchentlich fv?L^ t2 Ausgaben. m "ZtT§7*üA^^

KLÄter-HnSe eeiffnet in 8 ttüt morgen, H* 7 tt*t nftntt«. 1 1 ^ MySrZsBX. «•" * Uhr morgen« Bi« 8 mit -Bends, nutzer Soretagl-

k>ezugs-PreiL für beide AnsgnBen: 70 Psg monatlich, M, S- vierteljährlich durch den Verlag Lsngaaffe 21 , ohiie Sringerlovn. Si- 3.— vierteljährlich durch alle deutjchen Postanstalten, ausschlietzlich veflellgeld. — Bezugs - Bestellungen nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle Bis- marckrmg 18, lernte die Ausgabestellen in allen Teilen der Ltadt: in Biebrich: die dortigen Aus­gabestellen und in den benachbarten Landorten und im Rheingan die betreffenden Tagblatt-Träger.

„Togblntt-H--«" «r. SSSS-S3.

Bon 8 Uhr morgen« bi« 8 Hür abends, nutzer

«nzei

in eins

Reklamm' "Tanze, ^ halbe," dättel 'ünd viertel"Seitens durchlaufend, nach besonderer Berechnung.

Bei wiederholter Ausnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwischenräumen entsprechender Nachlaß.

i

müiag«^ü?dü'M"rgen-Äu«g.^bi»"s lidr^?achmütags^ Berliner Schriftleituug des Wiesbadener Tagblatts: Berlin-Wilmersdorf Güutzelstr. 66. Fernspr.: Amt Uhland 450 «. 451. T^en und Plä^n wüid Nsewäh?W^5^

Montag, 19. Juli 1913.

5lbend-Ausgabe.

Nr. 330. . 63. Jahrgang.

Munition! Organisation!

Von General der Infanterie 3. D. v. Blume.

Berlin, 18. Juli.

Unsere Feinde sind Neuerdings ü d e r e i n st r m » mend zu der Überzeugung gelangt, daß der bisherige Mißerfolg ihrer Kriegsstihrung hauptsächlich auf zw« bei ihnen, nicht aber bei uns bestehende Mängel zu- rückzuführen sei: auf ihren Mangel an Muni­tion, hesonders Artlillerienmnition, und an „Organi- s a t i 0 n". Man begegnet bei ihnen nicht selten der Meinung, daß es nur der Abhilfe dieser Übelstände be­darf, um uns zn zermalmen. In England, in Frank­reich und in Rußland werden die äußersten An­strengungen hierzu gemacht. Daher berührt uns die Frage nahe, ob sie den dort erhofften Erfolg haben werden.

Was zunächst die Munitionsfrage betrifft, so ist Mangel an Munition im Kriege zweifellos ein emp­findliches Übel. Indessen sind Muniitionsbödarf und Munitionsmangel keine * feststehenden Begriffe, .vieles Schießen ist nicht gleichbedeu-tend mit erfolg­reichem Schießen. Und auch abgesehen hiervon ver­bürgt die reichste Ausstattung einer Armee mit Ge­schützen und Munition selbst . im Stellungskriege keineswegs den Erfolg. Die Durchbruchs­schlacht von Neuve Chapelle (10. bis 13. März d. I.) leiteten die Engländer mit einem mehrstündigen Schnellfeuer aus so zahlreichen Geschützen ein, wie der anzugrsisenden, mit Artillerie verhältnismäßig nur schwach versehenen Front gegenüber bei äußerster Aus­nutzung des Raumes aufgestellt werden konnten. Und sie verschossen in dieser Schlacht nach ihrer eigenen An­gabe mehr Munition als in dem ganzen zwei­jährigen Burenkriege. Gleichwohl endete die Schlacht damit, daß die Engländer zwar in den Besitz des Dorfes Neuve Chapelle gelangten, im übrigen aber vor der ganzen angegriffenen Front, die sich noch heute im Besitz unserer Truppen befindet, zurück­weichen mußten. Ihre Verluste waren größer als die umfingen, sie beliefen sich auf mehr als 15 000 Mann. Ganz ähnliche Erfahrungen haben die Franzosen soeben bei ihrem großen Durchbruchsversuch nördlich von A r r a s gemacht, zu dem der Oberbefehlshaber seine Truppen u. a. durch den Hinweis zu ermutigen versuchte, daß ihr Angriff durch eine so furchtbare Artillerie unterstützt werde, wie sie noch niemals auf einem Schlachtfelde vereinigt gewesen, sei.. Auch dieser Durchbruchsversuch ist gescheitert, weil die morali­sche Kraft unserer Truppen sich als stärker evwies als das Höllenfeuer, aus Hunderten von verschwenderisch mit Munition cmsgestatteten Ge­schützen. Bietet sonach Reichtum, an Geschützen und Munition keine Gewähr des Sieges im Stellikngs- kriege, so wird im Bewegungskriege ein Übermaß da­von' durch die Belastung des Heeres mit Fahrzeugen leicht zum Hindernis.des Erfolges.

Daß im deutschen Heere der Wert der tech­nischen Kriegsmittel jeder Art, daher auch die Wichtig, keit ausreichender Versorgung des Heeres mit gmer Munition, ooll gewürdigt wird, hat der bisherige Ver­lauf des Krieges ebenso bewiesen, wie er Zeugnis von unserer Befähigung gibt, den Anforderungen der Technik in weitem Maße gerecht zu werden. Aber wir kennen auch die Grenzen des Einflusses, den di-e technischen Hilfsmittel auf den Verlaus des Krieges auszuüben vermögen. Und wenn jetzt unsere Feinde die halbe Welt in Bewegug setzen, um unermeßliche Munitionsmengen zu beschaffen, mit denen, sie glauben uns vernichten zu können, so begnügen wir uns dem­gegenüber mit der Gewißheit, daß wir, wie lange der Krieg auch dauern möge, über ausreichende Munition verfügen werden, um ihn zu siegreichem Ende zu führen.

Dazu trägt nun allerdings, wie überhaupt zu unserer Wehrkraft, die gesunde Beschaffenheit unseres Staats- und Volkswesens das Beste bei. Das haben auch unsere Gegner unter dem Dmck der Schwierigkeiten, auf die -bei ihnen die Munitions- beschasfung stößt, erkannt. Mit sauerer Miene gestehen sie unS Überlegenheit der „Organisation" zu und sind nun eifrig bemüht, uns auf diesem Gebiete einzuholen. Aber sie nehmen dabei die Form: für das Wesen der Sache, verwechseln Organisation und Organismus. Wohl mag das plan- und kraftvolle Jn- einandergreifen und Zusammenwirken aller Staats­und Dolkskräfte, das unter den schwierigen Verhält- nissen des gegenwärtigen Krieges bei uns von Anbe­ginn in vorbildlicher Weise stattgofunden hat, dem Fernstehenden als das gelungene Werk eines geschickten Organisators erscheinen. In Wahrheit ist es das Er­gebnis einer j,ahrhundertelangen E n t wi ck l u n g , hei der in härter Schule die Einzelkräfte des Volkes hevcmgMIdel und gestählt, mit Freiheitssinn

und Selbstbewußtsein, gleichzeitig aber mit Gemeinsinn, Pflichttreue und Vater» langsliebe so erfüllt worden sind, daß die Hin­gebung an das Staats- und Volkswohl über die selbstischen Triebe triumphiert, willige , Ein- und Unterordnung naben vevantwortungsffeudiger Selbst­tätigkeit besteht. Hervorragenden Anteil an dieser Schulung des Volkes hat der von .unseren Feinden vielgeschmähte „Militarismus".

Nun mögen sie uns diese „Organisation" nach­machen. Aber vor dem Ende des Krieges werden sie nicht weit damit kommen.

»

Oie Noten der Fentralmächte in Kinerika.

Der Fall der „Nebraska" und dir Waffenausfuhr.

Frankfurt a. M., 18. Jn-lr. (Ktr. Bin.) Wie die „Frkst. Ztg" laut Funkenspnuch aus New Dark erfahrt, wribde die deutsche Note, betreffend „Nebraska", sehr freundlich ausgenommen. Die äst erreich ische Note gegen die amerikanische Waffenausfuhr blieb ohne Eindruck.

Indes wird mich von aaderer Seite gemelÄet, daß beispiels­weise die ganze Hearstpresse die Rote maßvoll und verständig bespricht. „Sun" schreibt: „Die österreichisch- ungarische Note ist eine durchaus geschickte Vervoll­ständigung der deutschen. Sie ist nicht genötigt, das fatale Wart Unterseeboot überhaupt zu nennen und rückt, sehr ge­legen für Deutschland, sachlich und parteiisch wieder den Aus­gangspunkt des ganzen Problems in den Vordergrund: der Handel der Vereinigten Staaten mit den Ken tr a im äch te n hat zu beiderseitigem schwersten Nach­teil aufgchört, und man hat in Washington bisher nichts Ernsthaftes dagegen getan."

Die verschwiegene Riesenkundgebung zugunsten der Neutralität und des Waffenausfuhrverbots.

Berlin. t8. Juli. (Ktr. Mn.) Dem „St. Gallener Tage­blatt" wird laut „Boss. Ztg." aus New P 0 rk gemeldet: Seit Wockirn hat dir cntentefrrundliche Presse die Tatsache syste­matisch totgeschwiegen, daß eine Riesenkund­gebung zugunsten einer wirklichen Neutrali­tät der Bereinigten Staaten und für rin Verbot der Waffenausfuhr geplant war. Bon dem frühen Abend an bewegte sich am 24. Juni ein immer mehr anschwcllender Menschenstrom nach der Halle, in der die Kundgebung stattfin­den sollte. Um 8 Uhr waren sämtliche 12 006 Plätze besetzt und 3060 Personen standen in den Straßen. In weitem Umkreis drängie» sich Zehntausende nm die Nrdnerrribiinen. An der Massendemonstration, für die nur durch die deutsche Presto Propaganda gemacht worden war, nahmen über 160000 Personen teil. — Weiter heißt es in dem Brief: Mehr als 1000 Importeure, die von Deutschland und Hster- retch-Ungarn Waren im Werte von 50 Millionen Dollars er­warben, diese aber wegen der berüchtigten Ordre in council König ÄeorgS nicht erlangen können, find nun in energischer Weise bei dem Staatssekretär Lansing vorstellig geworden. In der lehren Woche kam eine Depesche ans Georgia an, daß beide Häuser der Legislatur eine R e s 0 l n t i 0 n angenom­men haben, in der Präsident Wilson aufgefordert wird, zu Repressalien gegen Großbritannien zu schreiten, falls dieses nichr gutwillig die Unterbindung des legi­time» HanvelS der Bereinigten Staaten aufgebe.

Erregte protestversammlungen gegen England.

Br. Washington, 19. Juli. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.)

Reuter meldet, daß in Nordamerika stark erregte Bolksproteste gegen England stattfanden, weil England andauernd verhindert, daß Baumwolle nach den neutralen Staaten ausgeführt wird. Das Motiv, das Eng­land hierfür geltend macht, daß Baumwolle nach Deutschland gehe, sei Amerika gleichgültig.

Der ttrleg gegen England.

vis Patronenladung der „Lusitania."

London, 19. FM. (Ktr. Bln.) Dos Resultat der Unter­suchung in der „Lusitania"-Angelegenheit ist bekannt gemacht worden. Es wird gesagt: Das Schiff hatte weder Waffen noch Truppen an Bord. Obgleich der Kapitän einige In­struktionen, die er bezüglich des Kurses der „Lusitania". er­halten hatte, nicht befolgte, ist der Untergang des Schisses doch anscheinend dem Torpedieren durch ein deutsches Unterseeboot zuzuschreiben. Den Kapitän und den Eigen­tümer des Schiffes treffen keine Schuld. Alle Maßregeln waren zur Sicherheit der Passagiere getroffen worden. Die „Lusitania" hatte eine allgemeine Ladung an Bord, darunter 5000 Kisten mit Patronen, Sie genau auf der La­dungsliste angegeben waren. An Bord des Schiffes befanden sich keine anderen Explosivstoffe, so daß die Vorschriften der amerikanischen Regierung nicht übertreten worden sind.

von einem deutschen Unterseeboot verfolgt!

IV. T.-B. London, 19. Juli. (Nichtamtlich.) Rentier meldet aus New Dork: Die Passagiere des Paketbootes

„O r d u n a" erzählen, daß am 9. ein d e u t s ch e 8 Unter­seeboot einen Angriff auf das Schiffs gemacht habe. E>n abgefeuerter Torpedo verfehlte sein Ziel, ebenso die Granaten.

Das Unterseeboot verfolgte die „Orduna" während eMger Zeit. Es waren 21 Amerikaner an Bord. Die „Ordnina" ist ein Dampfer von 15 499 Tonnen und gehört der Paüffe- DampfschiffahrtSgesellschrfft in Liverpool. Der Bericht deS Kapitäns besagt, daß der Angriff 37 Meilen südlich von Queenstown erfolgt sei. Es seit keine vorherige Warnung ge» geben worden- Die Passagiere hätten geschlafen. S:e seien geweckt und auf Deck versammelt worden. Jeder Hab« einen Rettungsgürtel gehabt. Die Geschoste seien über ihre Köpfe weggeflogen. Der Kapitän habe schließlich sunkentelegvaphrsch Hülfe verlangt. Die Zahl der Passagiere habe 227 betrag««. (Die Geschichte klingt reichlich abenteuerlich.)

Stahlnrtze mit Leuchtbojen gegen Unterseeboote.

Christiania, 19. Juli. (Ktr. Bln.) Die Besatzung der anl 16. Juli aus Liverpool nach Christiania hsimgek-ehrtem Bark „Superior" machte interessante Mitteilirngen uberdie in Liverpool getroffenen Scieverteidigunysmatzmahmen. Mi der Einfahrt in den Hafen von Liverpool stieß der „Superior" ans ein Riesenstahlnetz, das unter Wasser ausgespannt war und infolge der Berührung eine Reihe Leuchtbojen ent­zündete, die mit dem Stahlnetz in Verbindung stehen. Eine Anzahl 'Wachffchiffe eilte herbei, und es erforderte giwtze Air- strengen gen, den „Superior" aus dem Netz zn befreien, daL zerrissen wurde.

Norwegische Seehundfänger nach Mrdwall gebracht.

Sr. Christiania, 19. Juli. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Sin.) Aus Alesund wird gemeldet: Der dort angekommene narwegr- sche Seehundfänger „S k a n v) e n" sei an der uorwegffch«, Küfkv von einem englischen Kriegsschiff angehalten und ihm das Postieren nach Tromsö erst gestattet worden, nachdem sich hcrausgestellt hatte, daß die Ladung des „Skansen" anö S«. Hundspeck und nicht aus Tran bestand. Der Kommandant des englischen Kriegsschiffes erklärte, sieben norwegische See­hundfängerdampfer feien nach Kirkwall gebracht worden, weil ihre Ladung aus Tran bestand.

Oie Lage in Südwales verschlimmert.

Sr. Lugano, 19. Juli. (Eig. Drahtbericht. Kür Mn.) Die Lage in Südwales hat sich nach hier vorliegenden Nach- richten verschlimmert. Die Mitglieder der Exekutivkomitees der Minenarbeitcr haben die Verhandlungen mit dem Präsi­denten des Handelsamts, Runciman, abgebrochen nnd London verlosten. Die Arbeiter fordern nicht nur eine Löhn­er h ö h u n g von 2» Prozent, sondern auch die Aufhebung des Munitionsgcsetzes für Südwales.

Eine niederländische Kntwort aus Churchills Erklärung.

W. T.-B. Haag, 19. Juli. (Nichtamtlich.) In einem „England und wir" überschcielbenen Artikel befaßt sich der „Neue Courant" im Haag mit Churchills Unterredungen mit dem Londoner Berichterstatter des „Rotterd. Courant" Aber Hollands Lage. Er schanbt: Churchill habe besonders per-- sönlich Ursache, nut Schmerz an den Fall Antwer­pens zurückzudenken. Ihm ist es wenigstens teilweise znz.u- fchveiben, daß er dem niederländischen JowrmÄfften nicht wer- hehlte, paß die territoriale Verteilung cm der Scheldcmündung ihm cmß geographischen Gründen unnatür­lich erscheine. Ein derartiger Aiwsspruch von einem Mitglied der britischen Negierung muß für Holland einen be­denklichen Klang haben. In Erstaunen setzen mutz an der Unwrredung vor attern, daß Churchill wieder die Ver­letzung der belgischen Neutvrlität als Ursache der Teil­nahme Englands am Kriege geltend macht. Wenn man Eng­lands Teilnahme am Krieg: so besehe, wie Churchell sie dar- stellie, so gebe es noch etwas, was Aufmerksamkeit verdiene: Die kleinen Staaten haben noch andere Rechte als die auf Unalbhäugigkeit. Werden sie respektiert? Das Matt kcmrmt >odamn aus die wirtschaftliche Einschließung Deutschlands und deren Folgen für die an Deutschland cm- grensenden neutvalen Smrten zu sprechen und unterzicht die englische Banngutpolitik und Ausfuhrlb>eschr.ankung von Waren nach ueutralen Ländern einer scharfen Kritik.

W. T.-B. Haag, 19. Juli. ^Nichtamtlich.) In hiesigen politischen Kreisen ist das Interview des Mitarbeiters d-S „N-i'Luwa Notterld. Courant" -mit Churchill mit sehr ge­mischten Gefühlen a'-rfgenommen worden.

warum die deut'ck- -englii»en Verständigungs- Verhandlungen felslkekluaen?

Eine Erwiderung auf Lord Haldanes Erklärungen.

IV. T.-B. Berlin, 18. Juli. (Nichtamtlich.) Die „Nord- deutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: Lord Haldane

hat am 15. Juli eine Rede gehalten, in der er u. a. als ehe- maliger Kriegsminisler die Gesichtspunkte darlegte, von denen das englische Reichsverterdigungskomitee bei. fernen Maß­nahmen für die Verteidigung des Reiches sich habe leiten lassen. Angesichts der an dem ReichSverteidigungskomatee geübten Kritik und der vielfachen Klagen seiner Verbündeten, England leiste in dem gegenwärtigen Kriege zu wenig, hat Lord Haldane das Bedürfnis gefühlt, sich zu rechtfeistrgen und darauf hinzuweisen, daß er es als sein Verdienst in Anspruch nehmen könne, England für den Krieg mir Deutschland unauffällig vorbereitet zu haben. Lord Haldane fühl! das Bedürfnis, diese seine Tätigkeit mit seinen Gefühlen für Deutschland in Einklang zu brinA».