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Verlag Laaggaffe 21

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12 Ausgaben.

Loa

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Tagblatt-Ha»»" Nr. SL5S-53.

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«ÄSilCSSS? BerlinerSchriftleittu»,»esWresimde««T-gblattS:S«lt»-Wil«erOd,rf«»«tzelftk.6«.Frr-spr.:AmtUhllmd450u.451. N^ÄdVlALwch?Km«-Nib?'K^L?

Mittwoch, 14. Iuli 1913.

Kbend-Ausgabe.

Nr. 322. 63. Jahrgang.

Der Krieg.

von den östlichen Kriegsschauplätzen.

Gescheiterte russische Vurchbruch'sversuche an der beffarabischen Grenze.

Berlin, 14. Juli. Ktr. Bln.) Russische Sturmangriffe, die an der beffarabischen Grenzfront mit starken In­fanterie- und Kavalleriekrüften am 11. und 12. Juli gegen die österreichisch-ungarischen Stellungen unternommen wur- den, scheiterten, wie anS Czernowitz berichtet wird» «ater großen Verlusten für die Ruflen.

Vorsichtsmaßnahmen am Vnjestr und in vessarabien.

Berlin, 14. Juli. (Ktr. Bln.) Wie der Berichterstatter desB. L.-A." erfährt, ziehen die Russen starke Reserve- truppen, die zum großen Teil unauSgebildet sind, am Dnjestr und in Bessara-bien zusammen. Zum Test wurde das cm die österreichische Grenze anstoßende Geländ- Podoliens u,nd Wolhyniens von der Zivilbevölkerung geräumt. Diese wurde ins innere Rußland verbrach:. Ans Furcht vor Unruhen wurden stärkere polizeiliche Sicherhsitsmaßregtttn ergriffen. Die Zeiturigszensur wirb sehr streng gehandbahit. Auch sonst ist die Zivilbevölkerung im diesen sudrussischen Gegenden großen Plackereien wegen Svionayesurcht ausge­setzt. Der Verkehr an der bessarabrsch-rumänischcm Grenze ist lvegen der zahlreichen Verhaftungen rumänischer Bürger fast ganz unterbunden.

vor Gssowiee.

Ln. Kopenhagen, 14. Juli. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln," Ritzaus Telcgraphenbureau bringt einen Petersburger Be- richt über die Situation vor der ruffischen Festung O s s o - w i c e, in dem zugegeben wird, daß die deutsche Front sich unmittelbar an die Festung herangezogen hat und im Norden im Lichte der Festungsanlagcn liegt. Offowire sei jedoch noch nicht zernicrt.

Die Stimmung in Rußland.

Bt. Christian!a, 14. Juli. (Gig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) über die Stimmung in Rußland äußerte sich ei« ans der Durchreise von Petersburg nach England hier weilender ruffischer Großindustrieller: Man sei im Volke überzeugt,

baß Rußland in diesem Kriege Deutschland nicht be­siegen könne, das wüßte» auch die russischen Offiziere sehr wohl. Man meine, daß Rußland zwar keinen Sonderfrieden mit Deutschland schließe, wohl aber bald seinen Verbündeten erklären würde:Weiter

kämpfen ist zwecklos, wir muffen mit den FriedenS- verhandlungcn beginnen." Zu einer Revolution werde rS nicht kommen, doch müsse in Rußland wohl oder übel eine Revolution von oben nach Friedensschlntz kom­men, d. h. eine liberale Regierung. Bezeichnend für die parlamentarische Situation ist eine Petersburger Meldung derBoff. Ztg.", wonach der Seniorenkonvent der Duma, nachdem er bei G o r e m y k i n nichts auSgerichtrt hatte, sich sofort zu Kiwoschein begab.

vieTimes" warnt vor günstiger Beurteilung der Lage der Russen.

Berlin, 14. Juli. (Ktr. Bln.) LautB. T." warnt man nach Meldungen derTimes" aus Petersburg in russischen Militärkreisen vor einer Überschätzung der russischen Teil- bffensive bei Krasnik-Lublin. Tatsache ist, sagt das Blatt, daß der Feind auf einer Front von 15 0 0 Kilo­metern auf die ruffische Linie drückt, und dagegen kann ein Russischer Teilerfolg auf einem Abschnitt von 60 Kilo­metern sehr wenig besagen.

Tin Grotzfiirsten-Gelöbnks.

Nachdem die russische Heevesmacht im Galtzrem zusammen­gebrochen ist, wird auch dasZivil" dem Generaliff'mus Nikolai Nikolajewitsch es nachfithlen, daß er den Ehvenidegen und die 5 (!) Georgskreuze, die ihm der Zar für die Erobe- rumgRotrußlands" verliehen hat, als eine sehr frcrgwür- dige Bereicherung seiner Garderobe ansieht So begreift man, wenn der Großfürst jene Anszeichn-ungem der Mutter Gottes von Kasan mit dem Gelöbnis zur Obhut übergab, sie erst nach der Einnahme Krakaus wieder an sich zu nehmen. Auf diese Weise hat sich der Großfürst-Generalissi­mus von jenen peinlichen Gegenständen mit einer heroischen Geste getrennt, die hoffentlich gleichfalls dermaleinst zu seinen schmerzlichen Erinnerungen gehören wird.

Die Rufgabe des Rbsoiutisten Samarin.

Berlin, 14. Juli. (Ktr. Bln.) In Petersburger politi­schen Kreisen bildet das Tagesgespräch, wie derVossischen Zeitung" berichtet wird, die angeblich bevorstehende Ernen­nung S a m a r i ns zum Prokurator des heiligen Synod. Ber seiner Energie und seinen ganz intimen Beziehungen zu den allerhöchsten und den Hofkreisen wird sich Samarin nicht damit begnügen, Ressortminister für Kultus zu sein, sondern die gesamte russische Politik beeinflussen. DieBirshc- wija Wjedemosti" sagt, Samarin sei fanatisch dem A b- s o l i t i s m u s ergeben uud Gegner der Verfassung und des Parlamentarismus nach europäischer Art. Wenn er zur Macht gelangt, wird er ein Rußland nach seiner Art schaffe» müer der Fahne der Selbstherrlichkeit.

Eine neue russische Schauermär.

W. T.-B. Wien, 13. Juli. (Nichtamtlich ) Das Kriegs- preffecmartier meldet: Vor einiger Ze,t machte eine Schauer- mär die Runde durch die russische Presse. Die Barbarei der österreichisch-ungarischen Kriegführung sollte an dem !raffen Fall erwiesen werden, daß unsere Soldaten einem gefangenen Ruffen die Zunge abgeschrritten hätten. Dieser Mann ge­langte zu den Seinen zurück und wurde als Opfer und lebendiger Zeuge unserer Grausamkeit mannigfach geehrt und auch von dem Zaren ausgezeichnet. Anläßlich dieser Mel­dung. die den Stempel der böswilligsten Erfindung oder mindestens Entstellung an sich trug, sind Erhebungen an- geordnet worden, die zu folgendem Ergebnis geführthaben: Das 2. und 3. Tiroler Landes'chützen-Regiment , stürmten seinerzeit ein Werk bei Zaleszczyki und warfen die Ruffen zurück. Im Schützengraben irafen die Tiroler den russischen Soldaten Andrej Makucha vom 148. kasprschen Regiment, der damit beschäftigt war, von der abgerissenen Hand eines gesallerren russischen Offiziers den Ehe- r i n a abzuziehen. Es soll ihm von unseren Soldaten die Zunge abgeschnitten worden sein, aber Makucha bat ,die Zunge überhaupt nicht verloren. Er wurde beim Sturm der russischen Truppen von diesen als verletzt, und zwar mit durchbissener Zunge auf gesunden und rn das Spital gebracht: zuerst nach Zaiveszczpki und daiin nach Tarno- pol, wo er mit ganzer Zunge geheilt entlassen wurde. Die russischen Ärzte in Zaleszczyki erklärten den Fall ganz ein­fach: Makucha stolperte beim Davonlaufen und verletzte sich beim Falle mit den eigenen Zähnen die Zunge. Die russischen Offiziere, beispielsweise der Arttlleriekoinniandcml Stesavowitz. waren ders elbeu Meinung. Der russischen Armeeleilung paßte es aber beffer, einen billigen Märtyrer und Helden zu haben, allerdings einen, der wahrend des Sturmes nichts anderes tat, als die Ringe Gefallener sammelte und weglief. Dieser Heros imitbe- ausgezeichnet und di« Kunde von dem: österreichisch-ungarischen, Barbarentum i» die ganz« Welt geschrien. Echt russische Gepflogenheit.

Die Flucht aus dem Gcsanflcnenlagcr durch de« unterirdische« Gang.

Br. Prag, 13 Juli. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Aus dem Gefangenenlager Deutschgabel in Böhmen find in einer der letzten Nächte 16 Offiziere und ein ruffischer Korporal durch einen unterirdischen Gang, den sie selbst ge­graben hatten, entflohen. Man glaubt, daß sie sich in den nahen Wäldern aufhalten.

vom französisch-belgischen Kriegsschauplatz.

Das FerstSrrrnnswerk in Rrras.

Die letzten Bewohner verlaffen die Stadt.

Amsterdam, 14. Juli. (Ktr. Bln.) Nach einer Meldung des Bas Diazschcn Bureaus aus Calais haben die letzten Einwohner von Arras Befehl erhalten, die Stadt zu ver­laffen. Auch der Bischof hat eine sichere Stätte ausgesucht. In dem Außenviertel liegen über 80 Wohnungen, darunter schöne Billen, in Trümmern. Auch in der Innenstadt ist die Zerstörung groß. Das Rathaus ist von mehreren Ge­schossen schwer mitgenommen. Im übrigen sei, meint der Berichterstatter, mehr Schaden als durch feindliche Geschosse durch Feuersbrünste verursacht worden. Die Besatzung der Stadt soll sehr zahlreich sein.

Kronprinz Rupprechl über die französtsch»enyli?<5 e Offensive.

München, 14. Juli. In einer Unterredung, die der Vertreter mehrerer amerikanischer Zeitungen, Karl Wiegand, kürzlich, nach denM. N. N.", mit dem Kronprinzen R u p p r e ch t hatte, machte dieser über die französisch-eng­lische Offensive einige Mitteilungen.Die Franzosen und Engländer griffen mit beispielloser Tapferkeit an. Unsere eigenen Verluste waren schwer genug, aber die ihrigen entsetzlich Von den Engländern fochten die Kanadier und die Schotten wie die Löwen. Joffres Plan war gut ausgeführt. Seine Angriffe fluteten wie die Wellen, Kolonnen auf Kolonnen.

Auf der englischen Seite waren sie bald ermattet, und nach dem Fehlschlagen in den ersten Tagen schien kein Zu­sammenwirken zwischen Joffre und French mehr zu bestehen. Dabei überlaffen die Engländer das Vorgehen in der Hauptsache Joffre, der seine Offensive noch auf etwa fünf Kilometer beschränkt hat. Gefangene franzö­sische Offiziere beklagen sich bitterlich, daß die Eng­länder sie im Stiche ließen, und die Schotten sagen dasselbe von den Engländern, die alles, von den Kanadiern und Schotten ausfechten lassen. Zuerst ist die britische Armee eine zwar kleine, aber glänzende Kampforganisation gewesen, während sie jetzt bei weitem nicht mehr so gut ist. Die Eng­länder schießen nicht schlecht. Neulich war ich in einem meiner vordersten Schützengräben und hob etwas den Kopf, um für einen Augenblick einen Ausblick zu gewinnen. So­fort sausten zwei Kugeln so dicht an mir vorbei, daß ich den Wind fühlte, den sie entwickelten." Prinz Rupprecht schätzt den Verlust, den die Engländer und Franzosen seit der am 8. Mai begonnenen Offensive erlitten haben, auf 6 0 0 0 0 bis 80000 Mann.

Wiegand erwähnte noch, daß dem Kronprinzen nachge­sagt worden sei, daß er Befehl gegeben habe, keine Eng­länder gefangen zu nehmen. Der Kronprinz bezeich- nete diese Angriffe gegen ihn nicht nur als u n w a h r, son­dern^ als blöde. Im Gegenteil, es würden Belohnungen für jeden eingebrachten englischen Gefangenen gegeben. Die Engländer würden aber nicht leicht eingebracht, wohl weil sie oefürchteu. «schossen zu werden.

Auf die Frage, was der Kronprinz für den höchsten moralischen Erfolg Deutschlands in diesem Kriege halte, er­widerte er:Einigkeit und den Willen zum Sieg."

Lin Dankgottesdienst im Rrgonnerroald.

Berlin, 14. Juli. (Ktr. Bln.) Im Argmmerwald fand am vergangerien Freitag ein Dankgottesdienst zur Feier des jüngsten deutschen Sieges in den Westargonnen statt. An der Feier, zu welcher auch der Oberbefehlshaber der 5. Armee, der deuffche Kronprinz, sowie der greise Graf Hasseler er­schienen waren, nahmen gegen 2000 Offiziere und Mann­schaften der beiden- an diesen Kämpfen beteiligten Divi- siomm teil. Nach dem Gottesdienst übarbr achte der Kronprinz seinen tapferen Truppen den Dank des Kaisers sowie des Königs von Württemberg und dankte auch in feinem Namen für das opferfreudige und todesmutige Verhalten der Truppen.

Rufdeckung einer ropaiistischen Verschwörung in Paris?

Amsterdam, 14. Juli. Auf dem Umwege erfährt man hier, daß man in der französischen Haupfftadt einer ernsten rohalistischen Verschwörung auf die Spur ge­kommen sei. Zwei Generale, ein Bischof, mehrere Staatsbeamte sowie etliche Offiziere seien ver­haftet worden. Die Untersuchnug werde streng geheim ge­führt. Als einziges Blatt brachteGuerre Sociale" einige Andeutungen über die Tätigkeit der Polizei zur Aufdeckung der Verschwörung, wofür das Blatt beschlagnahmt wurde.

Maßnahmen gegen Frankreichs Rohlennol.

Ankauf fremder Transportschiffe.

W. T-B. Lyon, 13. Juki. (Nichtamtlich.)Prcurccs' meldet: Der Wirtschaftsrat hat in seiner letzten- Sitzmtz unter dem Vorsitz des Ju-stizmrnisters B r: a n d den Beschluß gefaßt, daß der Staat 100 bis 150 Handelsschiffe im Ausland kaufen soll. Diese Maßnahme, deren Durchführung dort autorifi^vten Personen als bevorstehend betrachtet wrrd, hängt mit der großen Koh'leneinsuhr Frankreichs zusammen, nament­lich damit, um den Bedarf für den nächstem Winter zu decken.

Die französischen Rriegskredite.

W. T.-B. Paris, 13. Juli. (Nichtamtlich.) DerTempS- meldet: Jni Mai wurden für 776 Millionen Franken, im Juni für 454 Millionen Franken Landesverteidigungsschatz- scheine gezüichniet. Ans die Landesverteidigungsöbligationen wurden im Mai 231 Millionen, im Juni 392 Millionen ge­zeichnet. Der gesamite Zeichnnngsbetrag für Obligationen beträgt 1600 Millionen, für Schatzscheine 6140 Millionen. Dazu konnnen 700 Millionen aus der UiwwanLlurug der 3^rog. Anleihetitres in Laudesverteidigungsobligarloneu. Die van dem französischem Publikum für Kriegszwecke ge­zeichnete Summe beträgt somit 8400 Millionen Franken in den ersten elf Kriegsmonaten. Die von der französischem Regierung seit Kriegsausbruch geforderten Kroate belaufe« sich bis Ende Juni auf ungefähr 17 750 Millionen Franken.

vie schlechte Behandlung unserer Invaliden in Frankreich.

W. T.-B. Konstanz, 13. Juli. (Nichtamtlich.) Die heitte hier aus Frankreich aiiH-ekommenen deutschen KriegÄnvaliden erzählten wiederum, niehr als die gestrigen, von schlechtey Behandlu^ng und Pflege in den französischen Gesangenen» l-rgern und von schlechten ^Aufenthaltsorten in Lyon. Jiü übrigen war der Empfang auf dem hiesigen Bahnhof derselbe! wie bei dem gestrigen Transport. Auch -hewte war Prinz Max bei dem Empfang anwesend und hielt mittags beim! Essen eine kurz-e Ansprache, rn der er die Krisgsinivaliden auf tentschem Boden, vor allem auf badischem Boden, auch tm A«f- tnag des Großherzogs begrüßte. Die Großherzogin Lnrse -hatte wiederum Blumen zu der Begrüßung der deutschen Krieg« gesandt. Um 2 Uhr 10 Min. ging der Lazawettzug noch Ka-rlA» ru'he ab.

Aberkannte Naturalisierung.

W- T.-B. Paris, 14. Juli. (Nichtamtlich.) Das Amts­blatt veröffentlicht die Namen von vier Personen deutscher oder österreichisch-ungarischer Abkunst, denen die Naturali­sierung in Frankreich aberkannt worden ist, weil sie beim Kriegsausbruch Frankreich verlassen haben. Zugleich ver­öffentlicht das Amtsblatt eine Liste von Personen, welche für würdig erachtet worden sind, in Frankreich naturalisiert z» bleiben.

Der Urieg gegen England.

Nene Erfolge unserer V-Boote.

W. T-B Grimsüy, 14. Juli, (NichtanMch. Rsntertf Der FischdampfrrHainton" ist in der Nordsee von einem! Unterseeboot versenkt worden. Die Besatzung wurde gerettet.

W . T.-B. London, 14. Juli. (Nichtamtlich. Reuter.) Die Besatzungen der FischdampserM e r l i n" undE m a r a l d" sind gestern in Lowestoft gelandet. Beide Schiffe wurde« durch Bomben, die von Besatzungen deutscher Unterseeboots an Bord gelegt wurden, in die Luft gesprengt.

Im Weitzen Meer torpediert.

Berlin, 14 Juli. Nach einer MelLum-g derBoff. Ztg.'' aus Christittaia tourde l-i-utSjösarts Tidende" der GlosigotolW DampferMaScara" bei der Damlaw-Jiffel ian Weiße« Meer versenkt. Der Dampfer um-satzte 8000 ssn-Hfo tomren und ist erst zwei Jcchrr alt.