so. Jahrgang.
,.nt üt zwei Ausgabe«. — lgczugS'PreiS r durch den Verlag L« Pfg. monatlich, durch die Post » Mk. SO Pfg. vierteljährlich für beide Ausgabe« zusammen.
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y». 263 . 9i.. 52 , Mrnstaz, drn 10 . I«»i. e„i.,an«x..me. 1902 ,
IHopgen-Auogabe.
Ford Aitchenrrs Föhn.
Nufer Londoner u-Korrespondent schreibt uns unterm 7. Juni:
Me vielen Gegner, die sich Lord Kitchener s. Zt. selbst im eigenen Lande durch sein Vorgehen im Sudan-Feld- zuge schuf, haben inzwischen eine bessere Meinung von ihm gewonnen, da er in Südafrika bewies, daß er als Friedensstifter mehr dem: als Soldat zu leisten vermag. Namentlich in den Kreisen der englischen Liberalen ist man überzeugt, daß ohne Chamberlains Einmischung Kitchener schon vor mehr als Jahresfrist die Buren zum Niederlegen der Waffen veranlaßt haben würde. Dabei hätten sie sich damals wahrscheinlich zu Friedensbedingun- gen verstanden, die noch weit geringere Zugeständnisse enthielten als die jüngst gewährten, denn Botha erklärte bekanntlich erst die von Echamberlain „modifizirten" Vor- schlüge als unannehmbar. Fünfziglausend Pfund Ster- ling, also eine Million Mark, und der Earls-Titel bilden den Lohn, den Kitchener für seine Menste empfängt. Lord Roberts gewährte man den doppelten Betrag, aber dafür ton der liebenswürdige alte Herr auch vor anderthalb Jahren mit der Krmde heim, daß er den Krieg beendete und Kitchener nur zurückließ, um gewissermaßen aufzuräumen. Roberts hatte allerdings den einzigen Sohn auf einem südafrikanischen Schlachtfelde verloren, und schon darum würde ihm die Nation damals gewiß eine noch größere Gabe nicht mißgönnt haben. Wäre die Belohnung freilich bis zur thatsächlicheir Be- endigung des Krieges verschoben worden, so hätte man ohne Zweifel heftig gegen die hunderttausend Pinnt, protestirt, denn der alte Herr büßte infolge seines kleinen Jrrthums hinsichtlich dessen, was er vollbrachte, seine Volksthümlichkeit zum großen Th eile ein. Es bildet übrigens eine, allerdings aber nicht nur englische Eigen- thümlichkeit, erfolgreichen Feldherren durch Geschenke zu danken. Warum man große Civilisten weniger freigebig behandelte als Soldaten, ist nicht recht erklärlich. Der Mann, der sein Land durch seine geschickte Leitung der Staatsgeschäfte vor einem Kriege bewahrt, macht sich da- bei um dasselbe mindestens ebenso verdient wie der Soldat, der einen Krieg erfolgreich zu Ende fuhrt. Ließe man im alltäglichen Sefcen nur Vernunft walten, so würde der, der Kriege abzuwenden weiß, mit Millionen, und der, welcher sie siegreich zu führen versteht, mit Tausenden belohnt werden. In Wirklichkeit gefchicht das indes nicht, wie namentlich in England bereits zahllose Fälle bewiesen haben. Einer der neuesten derselben war der des Marquis von Dufferin, der seinem Lande Dienste leistete, die ungleich werthvoller waren, als die Kitcheners und Roberts zusammengenommen. Im Staatsdienste ergraut, wurde er, ein verhältnißmäßig
Feuilleton.
In jedem Hause eine gute Bibliothek.
Littrrarische Plauderei vou Dr. Curt Werner.
Gegen Ende des Jahres 1901 konnte der englische Buchhandel ein „Errigniß" verkünden: ein unternehmender amerikanischer Verleger in London, Mr. Howard Bell, begann die Herausgabe einer billigen Büchersammlung, für die er als Einheitspreis von je 25 Seiten y 2 Penny ansetzte, und von der er wöchentlich drei Bändchen in einer Auflage von zunächst 20,000 Exemplaren zu veröffentlichen gedenkt. Als erste Nummer verließen Plutarchs Lebensbeschreibungen dir Presse mit einer Einleitung, die kein Geringerer verfaßt hatte als der Präsident Roofevelt.
Sobald die Nachricht von diesem Ereigniß die Zeitungen aller fünf Erdtheile durchlief, wurde von deutscher Seite mit berechtigtem Stolz daraus aufmerksam gemacht, daß das Bor» bild für das zukunftsreiche Unternehmen im Herzen Deutschlands zu suchen sei: Hendels „Gcsammtbibliothek" in Halle, Reclams „Universalbibliothek" und Meyers „Volksbücher" in Leipzig waren die drei Pathen des neugeborenen Kindes. Die jüngste dieser drei Bibliotheken für Jedermann ist die zuerst genannte, Reclams .Universalbibliothek" fing 1867 zu erscheinen an, „Weyers Volksbücher" aber traten bereits — damals unter dem Namen „Groschenbibliothek" — in dem politisch erregten, freiheitsdürstenden Jahre 1848 mit ihrer Devise vor die Welt: „Bildung macht freit" Sie also sind die älteste der drei genannten Sammlungen und damit der erste Borfahr sowohl der deutschen wie auch der ausländischen Unternehmungen ähnlicher Art — sicherlich Grund genug, um in dem folgenden Aufsatz gerade sie ausführlicher zu behandeln. Dem freundlichen Entgegenkommen der Verlagsanstolt — des weltberühmten Bibliographischen Instituts in Leipzig und Men — und des Herausgebers der „Volksbücher", der sich bereitwillig interviewen ließ, verdanken wir eS, daß unsere Schilderung den Reiz des Intime« tragen und dem Leser einen interessanten Blick hinter die Kulisse» gewähren wird.
armer Mann, schließlich den Abenteurern der City überlassen. Der Lebensabend Dufferins, eines Staatsmannes ersten Ranges, einer Zierde des englischen Diplo- matenthums und einer Persönlichkeit von seltenem Genie und Tokt, wurde alsdann durch das Unglück getrübt, das ihn bei seinen Versuchen ereilte, auf dem ihm fremden Gebiete der Finanzen und Gründungen die Mittel zu gewinnen, um seiner Stellung und seinem Stande gemäß leben zu können. Sein Name, der einst auf dem Gebiete der Politik und Diplomatie einen so guten Klang hatte, erschien schließlich in den Prospekten wagehalsiger Gründungen, um da eine Lockvogelrolle zu spielen, und wurde so ohne alle eigene Schuld durch den Staub geschleift. Es war das eine Schmach und Schande für England, die erspart worden wäre, hätte man des Mannes Verdienste um den Staat nur einigermaßen entsprechend belohnt. Hie und da hört man jetzt auch etwas von d«n Dank, der den gemeinen Soldaten gebührt, aber es wird wohl wieder einmal bei schönen Redensarten bleiben. Englands Söldnerheer kostet be- kanntlich jährlich Unsummen, denn nur mit Hülfe der- hältnißmäßig hohen Lohnes lassen sich Rekruten für das- selbe gewinnen, und auch das nur aus den untersten Volksschichten. Eine Civitversorgung giebt es nicht einmal für die Unteroffiziere, viel weniger aber für die Gemeinen, die, wenn sie nach neunjähriger oder noch längerer Menstzeit das Heer verlassen, auch nur als Handarbeiter kaum Beschäftigung zu finden vermögen. Selbst die Pensionsberechtigten erhalten niemals genug, um ein noch so nothdürftiges Dasein zu fitsten, und den Leuten, die Englands Siege erkämpften und deren sich die Reichserbauer so gern bedienm, beschließe:: ihre Jahre nur zu oft im Arbeitshause.
Die xmUlyci SpurMtn Im Mre 1900.
Das Königlich preußische Statistische Büreau hat in seiner „Zeitschrift, Jahrgang 1902" «ine Uebersicht über den Geschäfts- betrieb und die Ergebnisse der preußischen Sparkassen im Rechnungsjahre 1900 gegeben, welcher wir Nachstehendes entnehmen.
Am Schluß des Betriebsjahres 1900 wurden im preußischen Staatsgebiet gezählt insgesammt 1490 Sparkassen (1899:1573): davon waren 676 (666) städtische. 213 (198) Landgemeinde- rc. Sparkassen, 402 (398) Kreis- und Amtssparkassen. 6 (6) Provinzial- und ständische Sparkassen und 193 (305) Vereins- und Pridatsparkaffen. Nach Provinzen vertheilt, entfallen auf Ost- und Wcstpreußen je 43, auf den Stadtkreis Berlin 2, Brandenburg 107, Pommern 74, Pvseu 79, Schlesien 168, Sachsen 136, Schleswig-Holstein 181, Hannover 179. Westfalen 177, Hessen- Nassau 82, Rheinland 208 und Hohenzollern 1 Sparkasse.
Zu den 1490 Sparkassen gehören 557 Filial- oder Nebenkaffen und 2271 Sammel- oder Annahmestellen bei einem Zugänge von 27 bezw. 3. Der Rückgang von 112 Privatspar, kaffen rm Betriebsjahre 1900 gegen 1899 findet seine Erklärung dann, daß nach dem Jnkraftreten des „bürgerlichen Gesetzbuches"
98 Kaffen die Rechtsform einer Aktiengesellschaft, Handelsgesellschaft, Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht oder Gesellschaft m. b. H. angenommen haben, die anderen in städtische oder Landgemeinde- rc. Sparkassen umgewandelt worden sind. Sparstellen waren insgesammt 1490 + 557 + 2271 = 4318 gegen 4371 im Jahre 1899 vorhanden in 3518 (3556) Orten. Es kam somit eine Sparstclle auf 80,74 qkm, gegen 79,75 qkm im Jahre 1899, sowie auf 7994 Einwohner gegen 7642 im Jahre 1899. Sparkassenbücher waren 8,670,709 Stück im Umlauf, 42,750 darunter waren nach der Höhe ihrer Einlagen nicht klassifizirt. Von den übrigen 8,627,959 hatten 28,07 v. H. Einlagen in einer Höhe von 60 Mk., 15,35 v. H. solche von über 60 bis 150 Mk., 13,77 v. H. solche von über 150 bis 300 Mk.. 15,44 v. H. solche von 300 bis 600 Mk.. 23,46 v. H. solche von über 600 bis 3000 Mi., 3,50 v. H. solche von über 3000 bis 10,000 Mark und 0,42 v. H. solche von mehr als 10,000 Mk. Gegen das Vorjahr ist die Zahl der Bücher von je 100 auf 102,62 gestiegen. Auf jeder der 8,670,709 Sparkassenbücher entfielen von den 6,745,794,973 Mk. 76 Pf. Einlagen durchschnittlich 662,67 Mk. Die Zahl der gesperrten Sparkassenbücher belief sich auf 65,116.
Die Einlagen in den 1490 Kaffen beliefen sich zu Anfang des Berichtsjahres auf 5,493,610,192 Mk. 68 Pf. und erreichten zu Ende des Jahres durch den Zugang von weiteren 262,184,781 Mark 08 Pf. die Höhe von 5,745,794,973 Mk. 76 Pf., d. i. eine Zunahme von 100 auf 104,59 gegen 105,51 im Jahre 1899, 106,41 in 1898, 106,77 in 1897 und 107,12 in
1896. Aus jeben Kopf der Bevölkerung Preußens von 34,617,062 Ortsanwesenden kamen somit an Spareinlagen 166 Mk. 46 Pf., gegen 166 Mk. 95 Pf., 160 Mk. 10 Pf., 152 Mark 18 Pf., 144 Mk. 29 Pf., 136 Mk. 28 Pf. in den fünf Vorjahren.
In den einzelnen Provinzen belief sich der Antheil von je 100 Mk. Einlagen wie folgt: Ostpreußen 1,77, Westpreußen 1,87, Stadtkreis Berlin 4,62, Brandenburg 8,05, Pommern 4,81, Posen 1,83, Schlesien 8,81, Sachsen 10,60, Schleswig- Holstein 8,01, Harmover 12,29, Westfalen 16,23, Hessen- Nassau 4,84, Rheinland 16,03 Und Hohenzollern 0,26. Als Reservefonds waren 364,628,436 Mk. 60 Pf. gegen 345,198,077 Mk. 26 Pf. im Vorjahr. Für öffentliche Zwecke waren seit dem Bestehen der Kaffen bis zum Ende des Berichtsjahres 239,712,845 Mk. 66 Pf. aufgcwendet worden, davon 9,400,160 Mk. 24 Pf. im Rechnungsjahre 1900. Das eigene Vermögen der Kassen belief sich im beregten Jahre auf 3,726,275 Mk. 78 Pf.
Die erzielten Zinsüberschüsse von insgesammt 51,180,489 Mk. 73 Pf. ergaben von den zinsbar angelegten Kapitalien im Gesammtbetrag von 5,975,047,105 Mk. 12 Pf. 0,86 v. H. gegen 0,88 v. H. im Jahre 1899, 0,87 im Jahr- 1898 und je 0,90 in den Jahren 1897. 1896 und 1896.
Die Bcrwaltungskosten sämmtllcher Kaffen in Höh« von 10,392,688 Mk. 94 Pf. stellen sich auf 0,18 gegen 0,18, 0,17, 0,18, 0,18, 0,18 v. H. der Einlagen der fünf Vorjahre.
Von ft 100 Mk. der überhaupt zinsbar angelegten Kapitalien in Höhe von 5,975,047,105 Mk. 12 Pf. kamen auf stiwtische Hypotheken 33,48, auf ländliche Hypotheken 24,88, Jnhabcr- papicre (Kurswerth) 26,00, Schuldscheine ohne Bürgschaft 0,15, mit Bürgschaft 2,37, Wechsel 1,44, Faustpfand 1,35, Anlagen b«i öffentlichen Instituten 9,65 und auf sonstige Anlagen 0,68.
Die äußere Geschichte von „Meyers Volksbüchern" ist bald
erzählt. Nachdem die Sammlung im Jahre 1886 ihren jetzigen Namen und das schmucke Kleid erhalten hatte, das sie heute noch trägt, reihten sich ununterbrochen, je zwanzig Nummern umfassend, Serien an Serien an, immer in treuer Befolgung der allgemeinen Aufgabe, die der Sammlung von An- fang an gestellt worden war: aus allen Litteraturcn das Beste auHnwählen, es zum billigsten Preise weitesten Kreisen zugänglich zu machen, und so selbst dem Unbemittelten die Ererbung zahlreicher guter Werke zu ermöglichen. Eine festere Gestclltung erhielt dieser Gedanke, als im Auftrag der Verlags- anstalt der derzeitige Herausgeber der Sammlung, Dr. Hans 3timn«r m Leipzig, auf Grund zehnjähriger, praktischer Erfahrung als Redakteur der „Volksbücher" und als Ergebniß eingehender vokkspädagogischer Studien zu Anfang des Jahres 1901 ein ausführliches Programm ausarbeitete, das die Sammlung vor Allem auch m den Dienst der praktischen Volkserziehung stellte. Es ist unmöglich, dieses paragraphenrciche Programm hierin allen seinen Einzclheiteu zu entwickeln, und wer sich näher dafür ^nteressiri, der erhält es von der Redaktion der „Volksbücher auf Verlangen gern kostenlos und portofrei übermittelt. Aber wenigstens die grundlegenden Hauptgedanken daraus seien m Stelle dem Leser kurz zur Kenntniß gebracht. Die
^olksbücher" sollen danach zu einem außerordentlich billigen Preise Jedermann nach und nach in den Besitz einer eigenen llemen Hausbibliothek guter Volksschriftcn setzen. Der vielum- st^Eene Begriff „Lolksschriften" ist dabei im Sinne von Schriften gefaßt, die sich an alle Schichten des Volkes wenden dürfen, weil sie den höher Gebildeten nicht zu niedrig den weniger Gebildeten nicht zu hoch sind. Jene werden aus' ihnen in erster Linie Unterhaltung, diese vor Allem Belehrung schöpfen Eine solch« Belehrung, d. h. geistige und sittliche Förderung hat m dreierlei Weis« zu geschehen: „Meyers Volksbücher" wenden sich', y. das Unterhaliungsbedürfniß und suchen mit seiner Usk d« Geschmacksbildung im Volke zu heben; 2. an den natürlichen Wlffenstricb und erstreben mit dessen Befriedigung eine ^.'^...^sib.^tung nützlicher Kenntnisse; 3. an die ethische und religiöse Disposition des Menschen, und dienen damit der Pflege von Sittlichkeit, Religiosität und Vaterlandsliebe. Nun aber
ist es erwiesen, daß jeder Mensch am leichtesten für Unterhaltendes zu erwärmen ist. Dem Interesse für dieses folgt in zweiter Linie das Verlangen nach Bekehrung, während eine direkte Einwirkung auf ethischem und religiösem Gebiet nur mit großer Vorsicht gewagt werden kann. „Meyers Volksbücher" legen infolge dessen zunächst auf die Verbreitung der besten Werke aus der unterhaltenden Litteratur aller Völker (theils in kom- mentirten, theils in unkommentirtcn Ausgaben) Werth, bringen sodann populäre Veröffentlichungen aus dem Gebiete der Wiffen- schaft, und endlich in besonders sorgfältiger und vorsichtiger Auswahl Schriften zur Förderung ethisch-religiöser Bildung. Besondere Rücksicht nehmen die „Volksbücher" auf die Heranwachsende^ Jugench und dieses Bestreben gebietet, alles sittlich und religiös Anstößige streng fernzuhalten.
Darüber zu wachen, daß dieses erprobte und von zahlreichen volkspädagogischen Autoritäten freudig anerkannte Programm sorgfältig inn« gehalten und durchgeführt werde, das ist eine der Hauptaufgaben des von der Verlagsanstalt bestellten Herausgebers der Sammlung. Wenn man bedenkt, welche umfassenv mannigfaltigen Stoffgebiete ein solches Unternehmen beständig pflegen, oder doch wenigstens je nach ihrer Bedeutung berücksichtigen muß, wie hier neben den ernsten und humoristischen Meisterwerken aus den Litteraturcn aller Zeiten und Völker geschichtliche, politische, technische, philosophische, geographische, naturwissenschaftliche, litteratur- und kunsthisiorische Werke, Ge- setzausgaben und Jugendschrifien, Lebens- und Reise- beschrerbungen, erbauliche und erziehliche Schriften veröffentlicht werden müssen, so sieht man ohne Weiteres ein. daß der Heraus- geber vor Allen: die Einheitlichkeit der Sammlung zu wahre,: aus dieser ein geschlossenes Ganzes zu machen hat. daß er aber über einen ganzen Stab tüchtiger Mitarbeiter verfügen muß. um die „Volksbücher" nach jeder Seite hin ausbauen zu iönnem Und ein großer und gewählter Kreis von Mitarbeitern — darunter ein Paul Lindau, Albert Möser. Professor Dr. Auanst Wünsche, Professor Dr. Gotthold Klee :c. — ist natürlich in bet £f)at vorhanden. Nicht jeder von ihnen eignet sich zu jeder Leistung; mancher beherrscht drei Sprachen und übersetzt doch nur aus einer mit Glück. Der giebt vortrefflich humoristische Werke im Deutschen wieder, jener ist mehr für philosophische
