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60. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezugs-Preis: durch den Verlag SO Pfg. monatlich, durch die Post 8 Mk. SO Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusamurcu.

Verlag: Langgasse 27.

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Mo. 237.

Redaktions-Fernsprecher No. 52.

Freitag» den 6. Inni.

Berlags-Fernsprecher No. 2266. 1902.

Morgen-Ausgabe.

„fjolirtr Friede" in England.

Unser Londoner n.-Korrespondent schreibt:

Wer sich im Auslände etwa nach den englischen Zeitungen ein Urtheil darüber zu bilden, bemüht war, in welcher Weise das englische Volk die Friedensbotschaft rufnahm, der muß zu der Uebcrzeugung gelangt sein, daß noble Gefühle in dem Seelerrleben der britischen Nation eine ungleich größere Rolle spielen müssen, als in jeder anderen. Welch erhebendes Schauspiel es doch gewesen sein muß, wie sich eine unzählige Menschenmasse vor dem Mansion-House, der offiziellen Residenz des Lord-Major, aus die erste Kunde von der Friedenserklärung an­sammelte und begeisterr die englische Version von „Hell Mr im Siegerkranz" sang. Der Fernstehende würde ja aber auch kaum verstanden haben, was das Oberhaupt der City meinte, als es in seiner Ansprache an die Masse der Patrioten diese ermahnte, das große Ereignitz in würdevoller Weise zu begehen. Der Lord-Major dachte dabei an die Vorgänge nach der Entsetzung von Mafeking, wo das betrunkene, zerlumpte Gesindel, das, wenn immer einmal ein großes Ereignitz das nationale Herz Eng­lands fir beschleunigtem Tempo schlagen läßt, den sicht­baren, hörbaren und fühlbaren Puls bildet, derartig hauste, daß mehr als fünfzehnhundert Personen in den Straßen verletzt und mehrere sogar zu Tode getrampÄt wurden. Gestern sah es in der City aus, als hätte nicht nur das Ostende, sondern jede einzelne der grauenhaften Niederlassungen des schmutzigsten Pöbels, die selbst in den aristokrafischen Skadtthcilen viele Seitenstraßen füllen, ihren widerlichen Inhalt dahin gespieen. Junge Burschen und Mädchen, ebenso wie jene typischen Weiber des Ostendes mit ungekämmtem Haar, auf dem ein zer­fetzter Hut sitzt, während ein schwarzer moderig aus­sehender Shawl die von Schnapsgenuß aufgedunsene Gestalt verhüllt, tanzten, meist im angetrunkenen Zu­stand, in den dichtgefüllten Straßen umher. Jeder be­soffene Kerl betrachtete es als sein Recht, ein beliebiges, ihm nahekommendes weibliches Wesen anzuhalten und es mit Küssen, sowie mit mehr handgreiflichen Auf­merksamkeiten zu bedenken. Die meisten der patri- otischen Damen fanden das auch ganz in der Ordnung, aber die armen Mädchen waren zu bedauern, die in City- geschästen angestellt, die Straßen zu Yassiren hatten. Der Lärm, den das Gesindel gleichzeitig mit Musik- Instrumenten, Pfeifen, alten Blechbüchsen und der­gleichen ausführte, spottet aller Beschreibung, aber dessen Ungeachtet muß diese volksthümliche Demonstration dort dem Herzen des famosen Chamberlain gutgethan haben, denn sie bstdet für ihn, den Diener des souveränen Volkes, doch eine Kundgebung der hohen Zufriedenheit

Femüeton.

Aas größte Problem der Technik.

Es ist unter Umständen in der Wissenschaft schon eine große That, eine Frage richtig stellen zu können, ja, man kann sogar sagen, daß die richtige Stellung einer Frage die beste Vor­bereitung zu ihrer Beantwortung ist. Das lehren uns die Philosophen, und der Satz findet seine Bestätigung auf allen einzelnen Gebieten geistiger Bethätigung. So ist es auch in der Technik von größter Wichtigkeit, gewissermaßen den Zug der Entwickelung richtig zu erkennen, und die Aufgaben, auf deren Lösung zunächst hingearbeitet werden muß, scharf ins Auge zu fassen. Wir leben in einer Zeit, die sich dieser Nothwendigkeit durchaus bewußt ist. Ohne der Phantasie einen zu weiten Spielraum zu lassen, werden von tüchtigen Männern der Praxis auch solche Fragen erörtert, die weit mehr Bezug auf die Zu­kunft als auf die Gegenwart haben. Es hat sich allmählich eine ziemlich übereinstimmende Ansicht über das herausgebildet, was heute als größtes Problem der Technik bezeichnet werden kann, und zwar ist es die Erzeugung von Elektricität oder über­haupt von motvrischer Kraft aus der Wärme, ohne Vermittelung von Dampf oder Gas. Wer mit der Technik nicht viel zu thun hat. wird vielleicht die Bedeutung des Problems nicht ohne Weiteres einsehen, aber sie ist leicht zu veranschaulichen.. Man denke nur an die Möglichkeiten, die sich nach der glücklichen Lösung dieser Aufgabe dem Menschen darbieten würden. Zur Erregung von Hitze steht dem Menschen hauptsächlich die Sonnenwärme zur Verfügung, thcils in ihrer direkten Wirkung durch die Sonnenstrahlen, theils in ihrer aufgespeichcrten Ge­stalt in den Kohlen. Die direkten Sonnenstrahlen haben bisher in der Technik nur versuchsweise eine Anwendung erfahren, und ihre größere Ausnutzung wäre an sich schon ein ungeheurer Fortschritt. Der Mensch müßte das zu thun lernen, was im Laufe langer Zeit die Natur gcthan hat. Wie sich währcno der ungezählten Jahrtausende der Erdgeschichte die im Wachs­thum der Pflanzen verkörperte Sonnenwärme aufgehäuft und in ein vorzügliches Brennmaterial verwandelt hat, so müßte man nach einem Mittel suchen, die Sonncnwärme künstlich aufzu- spcichcrn, sodaß man sich ihrer bedienen kann, wann und wo man

seines Herrn. Selbst daran scheint dieser Letztere keinen Anstoß zu nehmen, daß nicht nur Lord Salisbury nicht auf bedingungslosem Ergeben bestanden hat, sondern auch der Kolonialminister Bedingungen der Buren an­nahm, die er noch vor Kurzem als lächerlich bezeichnet hatte. Unter Anderem gilt das in Bezug auf die 3,000,000 Pfund Sterling (60,000,000 Mark), die England als Entschädigung für Diejenigen ausgesetzt hat, deren Farmen niedergebrannt und deren sonstiges Besitzthum vernichtet wurde. Am 28. März 1901 be- zeichnete Mr. Chamberlain das Ansinnen, den Buren eine derartige Entschädigung zu gewähren, als Unsinn und Narrhefi, und gestattete Lord Kitchener damals, nur den Buren ein Darlehen von 1,000,000 Pfund Sterling anzubieten. Inzwischen ließ er sich aber sogar bereit finden, ihnen außer der freien Gabe von drei Millionen auch noch beliebig hohe Vorschüsse zinsfrei für die Dauer von zwei Jahren zuzusagen!

Iur Lage.

Hart, aber nicht ganz unzutreffend, ist in Elberfeld dieser Tage unsere innere Politik im Reich wie in Preußen auf einer Tagung des Centralcomitss der nationalliberalen Partei der Rhcinprovinz von den Abgeordneten Baflermann und Hacken- bcrg geschildert worden. Herr Baffcrmann nannte die Politik der Reichsrcgierung beim Zolltarif wie bei der Reichsfinanz­reform ein energieloses Fortwursteln. Er forderte einen energi­schen Reichsfinanzminister und erklärte schlankweg, ohne Neu­wahlen würde der Zolltarif nicht zu erledigen sein. Ein anderer Bericht läßt Herrn Wassermanns Darlegungen nicht ganz so schroff erscheinen. Danach hätte der Führer der national­liberalen Reichstagsfraktion sich über den Stand der Dinge im Reich ungefähr so geäußert: „Unsere innere Lage leidet vielfach an einer Verworrenheit, einer Verschiedenartigkeit je nach Lage der wirthschaftlichen Bedürfnisse einzelner Kreise, wodurch eine gewisse Lässigkeit und ein gewisser Mißmuth in die Kreise der Nationalgestnnten eingezogen sei. Man habe eine sehr herbe Kritik an der Thätigkeit des Reichstages geübt, nicht überall mit vollem Recht. Die chronisch« Beschlußunfähigkeit, die allzu­lang« Dauer der Verhandlungen, namentlich bei den Budget-Be- rathungen im Plenum, ferner die Thatsache, daß über dieselben Dinge Jahr aus Jahr ein immer die Diskussionen in umständ­licher Breite gepflogen würden, könnten allerdings nicht dazu dienen, das Ansehen des Reichstags zu erhöhen. Das Eine stehe aber fest, daß das deutsche Parlament von allen Parla­menten der Welt das leistungsfähigste sei, das die meisten posi­tiven Resultate aufzuweisen Hab«. Redner streift sodann die Thätigkeit des Reichstags und bespricht des Weiteren die Partei­verhältnisse. Die nationallibrrale Partei habe nach wie vor mit zwei großen Gegnern zu rechnen, mit dem Centrum und der Socialdemokratie. Die letzten Ereignisse in Belgien hätten ge­zeigt, wie nothwendig es sei, daß zwischen zwei so extremen Parteien eine gesunde Mittelpartei existire, die ihren ganzen Einfluß daran setze, die bestehenden Gegensätze auszugleichen. Redner beschäftigt sich ferner eingehend mit der Frage des Zoll-

sie braucht. Würden wir über dies großartige Mittel verfügen, so wären wir vom Kohlenvorrath der Erde und seiner drohenden Erschöpfung unabhängig, und die Errungenschaft würde ge­nügen, um eine neu« Aera der Technik heraufzuführen. Das ist es aber noch nicht, was mit jenem größten Problem gemeint ist. Schließlich haben wir noch Kohle genug, wenn sie auch theurer ist, als ein Sonnenstrahl, und auch noch durch Machen­schaften über den Preis hinaus vertheuert wird, der für ihre Gewinnung bezahlt werden mußte. Wenn aber die Kohle zur Erzeugung von Elektricität oder zum Betrieb von Maschinen benutzt werden soll, so muß ein großer Apparat in Thätigkeit gesetzt werden, um die von den Kohlen gelieferte Hitze in der beabsichtigten Richtung zu verwenden. Es muß ein Kessel ge­heizt werden, worin das Wasser in Dampf verwandelt wird, der dann erst eine Maschine treibt, oder es muß das Gas aus .der Kohle durch Erhitzung gewonnen und unter bestimmten Bedingungen einer Maschine zugeführt werden. Nun ist tote Warme ja doch an sich eine Form der Kraft oder vielmehr der Energie, ebenso wie die Elektricität und die motorisch« Kraft, die Energie der Bewegung, die sich im Betrieb einer Maschine oder, um ein greifbares Beispiel zu wählen, in jedem fahrenden Eisenbahnzugc ausdrückt. Wir wissen, daß sich die verschiedenen Formen der Energie ineinander verwandeln lassen: durch Be­wegung entsteht Wärme, durch Wärme Elektricität, durch Elek­tricität Magnetismus, durch Wärme Licht, durch Licht Wärme rc. Also muß es möglich sein, auch auf technischem Gebiete Wärme zur unmittelbaren Erzeugung von Elektricität zu verwenden. Könnte dies geschehen, so würden wir in unfern großen Maschincnhäusern den Dampf und daher die großen Anlagen der Dampfkessel vollkommen entbehren können, unsere Lokomo­tiven z. B. würden dann ein ganz anderes Aussehen bekommen, überhaupt würde eine große Umwälzung jedes Betriebes er­folgen, und noch größere Ausdehnung würde diese Umwälzung gewinnen, wenn nun auch die Sonncnwärme ohne Weiteres in solcher Weise verwerthet werden könnte. Es ist jedenfalls in­teressant genug, einmal zu betrachten, inwieweit sich die Technik der Verwirklichung solcher Zukunftsträume genähert hat.

Der Schüler lernt in seinem ersten physikalischen Unter­richt, was ein thermo-elektrisches oder wärme-elektrisches Ele­ment ist. Wenn zwei Streifen aus verschiedenen Metallen oder auch Mctall-Legirungen an den beiden Enden miteinander ver-

iarifs. Er ist der Ansicht, daß ohne die Gewährung von Diäten an die Mitglieder des Reichstages an eine pünktliche Erledigung der Zolltarifvorlage nicht zu denken sei. Die Ar-> beiten in der Kommission gingen in einem sehr langsamen Tempo voran und wenn in diesem Tempo weitergearbeitet werde,, so sei kaum zu erwarten, daß die Kommission vor November oder Dezember mit ihren Arbeiten fertig würde. Der Reichstag könnte sich aber in den ersten Monaten des neuen Jahres nicht mit der Zolltarifvorlage beschäftigen, sondern müsse zunächst die Etatsberathungen vorangehen lassen. Er könne die optimistische Anschauung des Reichskanzlers, daß das Zolltarifgesetz im Herbst zur Erledigung kommen werde, durchaus nicht theilen. Abg. Baffermann schloß mit der Mahnung, schon jetzt in eine rührige Agitation für die nächstjährigen Reichstagswahlen einzutreten.

AuS Pfarrer IX Hackenbcrgs Ausführungen über die Lage in Preußen möchten wir Folgendes heraushebcn: Die Lage

würde mehr als je beeinflußt sein durch die politische Lage im Reiche. Das Schicksal der Zolltarifvorlage beherrsch die ge- sammte öffentliche Meinung und das gesammte öffentliche Inter­esse. Dieses unbestimmte Schicksal der Zolltarifvorlage zwinge im Abgeordnetenhause die Parteien, fein säuberlich mit einander zu Verfahren, damit nicht die guten Freunde verstimmt würden für den großen Tag der Entscheidung. Aber das Eine sei nicht zu verkennen, daß gerade in der gegenwärtigen Session dir eigentlichen politischen Gesichtspunkte bei der Etatsbcrathung all­zusehr in den Hintergrund getreten seien gegenüber der allzu­breiten Darlegung berechtigter und unberechtigter Wünsch einer mehr oder minder kleinlichn Kirchthurmspolitik, und auch dir Vertretung der Sonderinteressen habe bei der Etatsberathung allzuviel Raum eingenommen, sodaß nicht einmal die rechtzeitige Fertigstellung des Etats in die Wege geleitet werden konnte. Die Polcnvorlage sei, wie vorauszusehen gewesen, gesichert, aber cs sei doch zu bedauern, daß die unpolitische sentimentale Der-, anlagung der Deutschen heutzutage noch in weiten Kreisen das! Auge verdunkle und unfähig mache zu einem nüchternen Erfassen der Aufgaben, die dem preußischen Staate in unserer Ostmark' aufgezwungen werde. Es sei ferner zu bedauern, daß nicht die. Erkenntniß der gesammtcn deutschen Nation sei,daß eine ziel- bewußte, eine feste und stetige Ostmarken-Politik eine national­politische Pflicht sei, nicht zum rohen Ansturm gegen eine andere, fremde Nationalität, sondern zum Schutze des aufs Höchste g« 1 fährdeten deutschen Besitzstandes.

Anstand.

* Frankreich. Zur Charakterisirung des bisherigen Ministerpräsidenten W a l d c ck - Ro u s s e a u bringt die „Köln. Ztg." einen längeren Artikel, worin es heißt: Peter Maria Waldeck-Rousseau wurde am 2. Dezember 1846 in dem später, durch den Dreyfus-Handel so bekannt gewordenen Rennes in der Bretagne geboren. Nachdem er sich als Rechtsanwalt nieder- ' gelassen, wurde er 1879 mit 8703 Stimmen in die Kammer gewählt, wo er auf den Bänken der „Union Ropublicaine" Platz nahm, die den gemäßigten Republikanismus vertrat. Am 14. November 1881 berief Gambetta den jugendlichen Abgeord­neten, der sich im Parlament schon mehrfach ausgezeichnet hatte,

Kunden und an der einen Verbindungsstelle erhitzt, an der anderen obgekühlt werden, so entsteht ein elektrischer Strom. Die Wärme verwandelt sich also in Elektricität, das ist eine un-, leugbare Thatsache, und das Problem wäre auch in praktischen^ Sinne gelöst, wenn diese Verwandlung einigermaßen voll­ständig wäre. Das ist sie nun aber keineswegs. Nicola Tesla, _ der trotz seiner vielen Phantastereien zu den emsigsten Arbeitern * der modernen Technik gehört, hat sich mit dem wärme-elektrischen Element eingehend beschäftigt, weil er darin eben ein grund­sätzliches Mittel zur Lösung jener ungeheuren Aufgabe erblickte. Er wollte feststellen, inwieweit sich dadurch die Wärme in Elek­tricität verwandeln läßt, und fand, daß dies nur bis zu einem Betrag von */ geschieht. Mit anderen Worten würde baS;

heißen: es müßte eine ungeheure- Menge von Wärme ver­schwendet werden, wenn man auf diesem Wege Elcktficität er-' zeugen wollte, denn Alles bis auf y 50 geht verloren. Nun aber darf man nicht vergessen, daß die Natur mit der Wärme recht freigebig ist. Thermo-elektrisch« Elemente mit Kohlen zu Heizen, darauf wird selbstverständlich kein Praktiker verfallen. Aber wir haben ja die Sonnenstrahlen, und sind sie denn nicht vielleicht in Verbindung mit einem eigenthümlichen Apparat zu fassen? — Es würde sich darum handeln, eine Batterie von wärme-elektrischen Elementen unmittelbar durch di« Sonnen­strahlen erhitzen zu lassen. Die Batterie müßte mit einem Uhr­werk versehen werden, damit sie immer dieselben Verbindungs-, stellen der beiden zur Anwendung kommenden verschiedenen Metalle den Sonnenstrahlen zuwendet, d. h. sich dem Lauf der Sonne entsprechend dreht. Die Batterie sollte noch nach Ar» eines Gewächshauses auf der nach der Sonne gerichteten Seite mit einem Glasdach überzogen sein, um die Erhitzung zu ver­stärken, während die entgegengesetzte Seite vor den Sonnen­strahlen geschützt sein ^nuß, damit diese kühl bleibt. Nach Her­stellung des Apparats selbst würde der Betrieb und die Ge­winnung der Elektricität garnichts kosten, weil die Sonnenwärme umsonst zu haben ist. Es käme darauf an, recht große wärme­elektrische Batterieen billig hcrzustellen, um die Wirkung der Sonnenstrahlen unmittelbar in Elektricität zu verwandeln. Dec elektrische Strom würde dann in Akkumulatoren aufgespeichert werden, um zu beliebiger Anwendung zu dienen. Die ganze Maschinerie würde nicht einmal einer Beaufsichtigung bedürfen. Das ist so in wenigen Worten eine Schilderung des Ideals der