Einzelbild herunterladen
 

Witsbsdem Taalilck.

|po^cntltä) 12 Husgctbeit» „T-sbl-tt^.,,»-- Nr. 6650-53.

Echalter-Haile » e i g n et Mn * Uhr morgen» 8» 7»Wt abend». » ' --Ä M «Olt * llir morntn» bi» 8 Ubr abends, anbei Sonnten».

BezngL-Preis jür beide AnSgabeu: 70 Pf,, monatlich, M. L— vierkeljitdrNch durch den Verlag Lmgaa«»», atze Sringerlsbin M. 3.— vierteljöhrlich durch alle deurlwcn B°!tLnvaNrn, anri-biEÄ BeWiaeld. — Bezugs- Brstelkungen nehmen außerdem, eurgeaen: in «teibaden die Zweigstelle Bis- marckrtng 1», sowie die Anraaüesteüea in allen Teilen der Stadt; in Biebrich: die dortigen Au»< gabcllellen und in den benachbarten Landorten und im Rhein,»u die belresfenden Lagdlatt-rrig-e.

„Tagblatt-Hau»" Nr. «650-53.

Bon S Uhr morgen» bi» 8 Uhr abends, außer Sonntags.

«nzeigen-Prei» fiir die Zeile: IS Pfg. für örtliche Anzeigen im .«rbertSmarkt» und „Klemer Anzeiger» in einheÄicher Satzlormi so Psg. in davon abweichender Sahaussührung, sowie für alle übrigen örtlichen Anzeigen; So Psg. für alle auswärtigen Anzeigen: l Mk. für örtliche Reilamen: 2 Mk. für anrwärtige Reliamen. Ganze, halbe, drittel und viertel Seiten, durchlausenb, nach besonderer Berechnung. — Bei wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwischenräumen entsprechender Nachlaß.

«ür»g?^für^^^enÄurg.^r3Är^achmittag? BerlinerSchriftleituurdeSSirStndeuerTngtlnttS: ^^-Wil^rSdorfGSutzelftr.66,Fernste.: BmtUhlaud450u.45 l.

Montag, 5. Juli 191S. £U)£lt&*0U$0Cll>€« Nr. 306. ♦ 63. Jahrgang»

Ein kläglich gescheiterter eng­lischer Fliegerangriff auf die öeutschen Nordseestützpunkte.

Ein voller Erfolg unserer Marineluftfchiffe.

W. T.-B. Berlin, 5. Juli, (Amtlich.) Am 4. Juli, mor­gens» versuchten die Engländer, einen größeren Flug­zeugen griff gegen unsere Stützpunlte in der deut­schen Bucht der Nordsee anzusetzen. Der Versuch schei- terte. Unsere Luftschiffe stellten die anmarschie­re u d c n englischen Strciikräfte in Stärke von mehreren Flugzeugmutterschiffen, begleitet von Kreuzern und Torpedobootszerstörcrn, bereits mit Tagesan­bruch in der Höhe der Insel Tor-Schilling fest» und zwangen sie zunr Rückzug. Ei« englisches Wasserflug­zeug, dem es gelang, aufzu st eigen, wurde von unsere« Flugzeugen verfolgt und entkam dadurch, daß cs auf holländisches Gebiet kam.

Ter Stellvertreter des Chefs des Admiralstabs: gez. B e h u k e.

von den östlichen Kriegsschauplätzen.

vas fluchtartige Surückgehen der Russen in Sftgalizien.

Berti«, 5. Juli. (Ktr. An.) I» Ostgalizien ist nach Budnpester Blättern, wie von verschiedene« Morgeubkätteru gemeldet wird, die Lage für die Verbündeten ansgezeichuet. Tic Russen erlitten in den letzt«, Tagen derartige Verluste, daß sie jetzt fluchtartig zurückgehen.

Schwere Verluste der Russen zwischen Dnjestr und pruth.

Berlin, 5. Juli. (Ktr. Mn.) Dem „B. T." wird aus Tschernowitz gemeldet, daß Ke Russen ihre Angriffe im Rsuure zwischen Dnjestr und Pruth zwar fortsetzen, dabei aber die schwer st «-mBerlu st e erleiden, trotzdem sie das Menschen, material nicht schonen.

Ruch der russische Justizminister beabsichtigt zurückzutreten.

Br. Stockljulm, 5. Juli. (Eig. Drcchtbericht. .Ktr. Bln.) Dem „Pedvrgradyki Courier" zufolge steht auch der Rücktritt des russischen Justizministers bevor. Sein Nachfolger ist Chwostvw.

Sine Schandtat russischer Soldaten.

Das eidliche Zeugnis deutscher Soldaten.

W- T.-B. Berlin, 5 .Juli. Die „Norddeutsche Allgeni. Zeitung" schreibt: Am 7. Juni fanden deutsche Soldaten in der Nähe eines russischen Schützengrabens bei Kenpienie- Maloje die der Waffen und Wertsachen beraubte Leiche des Sergeanten Bauch eines deutschen Kavallerie-Regi­ments, der tags zuvor von den Russen vom Pferde geschossen worden war. Die Leiche wies außer zwei schweren Gewehr­schüssen am Kopfe und rechten Oberarm folgende Verletzun­gen auf. Über die rechte Hand einen Säbelhieb, zwei weitere Säbelhiebe hatten die linke Kopfseite gespal­ten, die Schädeldecke war durch einen wuchtigen Kolben­hieb eingeschlagen, das Gehirn lag neben dem Körper, die Augen waren, wie scharfe Schnittwunden deutlich erkennen ließen, aus dem Kopf herausgeschnitten. Die Russen hatten also, nicht zufrieden damit, den Mann unschädlich ge­macht zu haben, «n dem tödlich Getroffenen ihre b e st i a l i» sche Roheit ausgelassen, indem sie ihn in dieser grauen­haften Weise verstümmelten. Das ist durch die eidliche Aussage von sechs deutschen Soldaten erwiesen, die das unglückliche Opfer der Russen auffanden und als ihren Kameraden wiedererkannten.

Russische GreuelgestSndnisse.

Das Zeugnis eines russischen Offiziers.

W- T.-B. Berlin, B. Juli. (Nichtamtlich.) Unter der Überschrift „Russische Geständnisse'" veröffentlicht die „Nordd. Allg. Ztg." einen Brief, den vor kvrzem ein russischer Kriegs­gefangener, Leutnant I., freiwillig an Kn deutschen Kom- nmndanten seines Gefangenenlagers gerichtet hat. Dem Schreiben seien folgende charakteristische Stellen entnommen: „Ich halte es für meine Pflicht, gegen das barbarische Ver­fahren der Kriegsführnng unseter Heerführer zu protestieren, welches während der Zeit unseres Einfalles in Ostpreußen angewandt wurde. Ich kann nicht ohne Entsetzen cm die wilden urtb grausamen Befehle einiger unserer unfähigen Generale denken, welche befählen, die bewohnten Orte zu ver^ brennen. Mit Entsetzen' erinnere ich mich der Ereignisse, äls die fast irrsinnig gewordenen Bewohner in einem verbrannten Orte, bestehend fast nur aus Ett^isen, Frauen und Kindern, flehten, ihnen wenigstens tbre Wohnungen zu lassen, da das übrige Vermögen fast alles durch die russischen Soldaten­marodeure amsgepKindert war. Ich und jeder andere Nässen diele Fülle, wo unsere Offiziere, sogar solche in höheren LommMoKtzW, aus Ostpreußen geplünderte Gegenstände,

wie Klaviere, häusliche Geräte und andere wertvolle Sachen, nach Rußland hinausgefahren haben. Man kann mit Ge­wißheit sagen, daß sogar unsere Kriegstransporte durchweg mit geplündertem Gut beladen waren. Uh bin vollkommen überzeugt, 'daß eine derartige Kriegsortzanistrkion keine tüch­tige sein kann. Der Sieg der deutschen Waffen über die Russen ist bestmimmt vorcuiszuseben. Ich führe sogar einige Namen von Leuten an, Ke durch ihre Teilnahme an der Plünderung und an den Gewalttätigkeiten ihr Gewissen be­fleck haben. Der Kommandant der Stadt SutüaM, Ritt- incister GcrllKeck (Halubeck), beförderte die geplünderten Gegenstände ins Innere Rußlands. General Paulin-Rofen- schild, General Omrkianowitsch und der Chef der zweiten Brigade der 57. Division, sowie die Kommandeure der 22ö. und 225. Infanterie-Regimenter befahlen, die bewohnten Dörfer zu verbrennen, mitunter auch, reine Gefangene zu machen. Ich habe nichts dagegen, wenn das Obenerwähnte der deutschen Behörde zur Kenntnis gelangt, denn, abgesehen von den Schrecken des Krieges, ist die Zerstörung der Woh­nungen und der Vermögen der frieÄichen Bewohner ein großes Verbrechen. Ich bitte den Herrn Kommandanten', dieses Schreiben den gefabenen russischen Offizieren vor­läufig nicht zur Kenntnis zu bringen. Leutnant S. I."

V ers chicku ng von 5000 Deutschen und Gesterreichern:

W. T.-B. Moskau, S. Juli. (Nichtamtlich.) „Rußkoje Slowo" meldet aus Wolodga unter dem 20. Juni: Vom Minister des Innern ist telegraphisch die Anweisung einge- gcmgen, betreffend Verschickung sämtlicher Deutschen und Österreicher ans Wolodga, Grasovetz, Radrckkow und diesen Kressen innerhalb einer dreitägigen Frist nach Schadrinsk und Kamyschlow im Gouvernement Perm. Es handelt sich um etwa 5000 Personen.

Oer Rechtsbrrrch bei Oestergarn.

In Len russischen Schulen wind, gelehrt, Latz Schtve-den ein Land sei, das er«entlich M Ruß- lo k£> gehören ctäffe. Was Wanider, doß man cmf ruffijchm Panzerkreuzern glaubt, schwedische Hccheits- gowässer seien so Mt wie rvsfisches Gebiet. Warum sich also den „Sre>g" über em ldetttsches MinerrMsschen entgehen lassen, lvenn es sich um eine WcheMche Kleivvg- keff, um die N eutwalität s chsiw ebi scher K üsten hanbett? So denkt man in Petersburg, nÄgen die Diplomaten nun auffetzm, was fie Wüllen. Man wirld auf russischer Seite auch nicht begreffen, dich die Be­schießung bes „Albatros" in den schwedischen Gewässern eine noch schwerere iVrrlehtmg des Kriegsrechts darstellt wie der engKsche Überfall anff den kleinen Kreryer „DresiLn" an der chilenischen Küste. Es ist «wiesen, daß durch die GnMaten der russischen Schiffe s chw e du s che s Ergenwm in' crheblÄhem Umfange be­schädigt und vernichtet w«rde. Schwedens Protest wird sich also mit eurer mMchen EnffchuMgimg nicht be­gnügen können. Hier mutz Genugtuung verlangt werden. Und da solches bern Misten natürlich nicht rm Traun« emsÄlt, liegt der Fall so bedenklich und 'ge­fährlich. Was hat das Keine tapfere iSchweden sich nicht schon alles von dem russischen Rüpel gefallen lassen wüsten! Die Rüsten 'haben „ans strategischen Grün­den" seit Jahr und Tag F im-n lamd russrfiziert, dessen Militär abgeschafft und durch russisches ersetzt, die finnische Küste mit einem Kranz von Befestigungen umgftben, den Kriegshasen Sveaborg gegründet, strategische Bahnen nach der finnischen Nordweftküste nach Wcsta und Oleaborg zu gebaut und das russische Basonett immer näher an den schwedischen Leib heran- gerückt. Gewiß wurde das alles entweder geheim ge- hakten oder irgendwie harmlos für Schweden erklärt, ober die Stockholmer erfuhren von ihren Freunden in Finnland doch, wie das alles gemeint war, wie ihre GrenFfestsehung Boden bedrängt wurde und die schwe­dische Hauptstadt schließlich als das Ziel eines russi­schen Angriffs zu Wasier und zu Lande erschien. Wie Österreich von den serbischen Umtrieben, so wurde Schweden durch die empörende Spionage Ruß­lands bedroht. Schamlos und affen zeigten sich der in Stockholm beglaubigte russische Gesandte und der russische Militärattache als die Häupter der Spione. Schweden verlangte die Abberufung der beiden, was Rußland anfänglich unter Kriegsandrohungen ver­weigerte. Die geheime Geschichte auch jener Tage muß noch erst geschrieben werden: aber soviel wurde offen­bar, daß erst Deutschlands . sehr deutliche Sprache in Petersburg Schweden vor einer jener brutalen Vergewaltigungen schützte, wie sie Rußland jedem schwächeren Volke gegenüber beliebt.

Dann brach der Weltkrieg aus, und Schwedens Lage Rußland gegenüber wurde noch ungemütlicher. Im September lA4 ließ der schwedische Minister des Äußern, Wallenberg, .Herrn Ssasonow eine geheime Note zukommen (der sich übrigens auch der norwegische Gesandte in Petersburg anschloß). Diese Note sagte klipp und klar, daß Schweden und Nortocgen ihre

ökeutralität nach Men Serien hin beobachten wollten, daß 'die beiden nordischen Reiche aber auch bereit seien, jeder Verletzung dieser Neutralität mit be­waffneter Hand entgegenzutreten. <Sdpm jene Note, die eben nicht ganz geheim blieib, erregte großes Aussehen und man nahm damals an, daß Schweden irgendeiner dreisten Zumutung Rußlands, von 'der es vorzeitige Kenntnis erhalten hatte, zuvorkommen wollte. Heute, aus Anlaß des „Albatros"°Falles, zeigt sich, wessen Schweden s«h von russistk-er Seite zu versehen hat, und daß die schwedische Neutralitätspolitik ein empfindliches, im Weltkrieg doppelt schwer zu hütendes Pflänzchen ist. Man erinnert sich jetzt lebhafter als ^ je der Warnungen, die der prächtige Sven Hedin schon Monate vor Kriegsbeginn an seine Landsleute richtete. Er nannte die diplomatische Haltung Schwe- dens keine Sicherung, sondern vielmehr eine Gefahr- buirg des Vaterlandes. Rußland bekomme ja doch immer nur den Eindruck, als suche sich Schweden aus Angst vor einem kriegerischen Zusammenstöße fort­während hinter seinen Nentralitatsveofick-evunzen zu verschanzen. Das Wohl des Vaterlandes erfordere, daß sich Schwedm von der passiven, neutralen Haltung ao- wende und gauz offen einen Bündnisvertrag mit Deutschland schließe, dessen Interessen, soweit Rußland in Frage känce, mit denjenigen Schwedens zusammen- fielen. 3)as war in F r i e d e n s z e i t e n. Der Krictz bestätigt jene Warnungen. Schweden wird allein, auf sich gestellt, dem russischen Bären gegenüber, so wenig in „Form" dieser augenblicklich ist, nicht viel aus- richten können. Mr Hetzen nicht und nötigen niemand. Wir sind ja nicht der Dreiverband. Wer besser als alle schwedischen Noten werden die deutschen Waffem -den frechen Rechtsbruch Rußl an d s bei Oestergarn aus Gotland ahnden. Das wird man in Stock'holm rasch herausfinden.

*

Das ehrenvolle Ende von S. ITT. S. „Klbatros."

Br. Kopenhagen, 5. Juli. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bin.) Das Minenschiff „Albatros" liegt 100 Meter vom Lande entfernt auf sandigem Grund. Vom Heck weht noch die derttsche Flagge. Nach den letzten Mel­dungen beträgt die Zahl der Verwundeten 30, die der Getöteten ebenfalls 30, die Zahl der auf Gotland internierten deutschen Seelcnte 190.

Weitere schwedische Berichte.

W. T.-B. Stockholm, 4. Juli. (Nichtamtlich.) Die See­schlacht bei Gotland, die der schwedischen Bevölkerung zum erstenmal die Schrecken des Krieges vor Augen geführt lat, steht noch immer im Mittelpunkt des Interesses. Die Blätter bringen spülterilange Berichte über Einzelheiten des Kampfes. So berichten Augenzeugen nach einem Drahtbericht dort „Stockholms Tidningen" aus Etelhcm, daß bei dem Zu- samnrentreffen von vier russischen und zwei deutschen Kreuzern am Freitagvormittag außerhalb Lörje Farön fast das ganze Hinterschiff eines russischen Schffses fortgeschossen worden ist. Die Blätter erzählen von der all­gemeinen Teilnahme der Bevölkerung und von dem tiefen Eindruck der Trauerfeier, wobei gotländssche Truppen Spalier bildeten und eine Ehrenkompagnie Infanterie dem Zuge folgte, sowie von der Dankbarkeit der Dent- schen für die freundliche Fürsorge der Fffcher und' Ortsbewohner von Oestergarn. „Stockholms Tidningen" wird auf Anfrage von Offizieren bestätigt, daß die schwersten Schäden dem deutschen Schiffe von den Russen zugefügt wor­den sind, AS es bereits auf Grund saß. Das Personal des Leuchtturrns Oesterholms bekräftigt, daß Granaten über den Turm flogen, so daß Frauen und Kinder herabgefiihrt and hinter dem Berge in Sicherheit gebracht werden mußten. „Svenska Dagbladei" betont, daß die Behauptung des amt­lichen russischen Berichtes, „Albatros" hätte vor der Stran­dung die deutsche Flagge niedergeholt, durch Augenzeugen als falsch bezeichnet wird. Erst nach der S! r a n d u n g und der Entfernung der Besatzung habe man die Flagge niedergeholt.

Der russische Bericht.

w. T.-B. Petersburg, 4. Juli. (Nichtamtlich.) Der Ge- neralstab des Generalissimus gibt bekannt: Am 2. Juli hatte eine Abteilung russischer Kreuzer ein Gefecht mit fünf deut­schen Kreuzern, darunter der Panzerkreuzer „Ro on", in der Nähe von Gotland. Das Ergebnis des Kampfes besteht in einer schweren Havarie eines deutschen Kreuzers (ge­meint ist das Spczialschiff „Albatros"), der gezwungen wurde, auf die Küste a u f z u f a h r e n und in der schnellen Flucht der anderen Kreuzer. Die Verfolgung des Feindes dauerte über eine Stunde.

In der Nacht und am Tage des 2. Juli unternahm der Feind zahlreiche Teilangrssfe westlich des mittleren Njemen, an der ganzen Front der Szeszuppe, gegen den Bobr bei Ossowice, am rechten Ufer der Weichsel bei StareShebh, südlich der P i l i c a, in der Gegend von Radom, sowie bei Pakoslaw und ©ienno. Alle diese Angriffe wurden erfolgreich zurückgeschlagen. Es ge­lang dem Feinde nur Schützengräben der ersten Linie in ge­ringer Ausdehnung in der Gegend von Kalwarja zu nehmen. w