Wiesbadener Cagli latt
-— — l ^ ***?*ll.‘^ * l ‘ y *. . ,, wvUJtmMOJ „ C*t~^y <^y iMcrjjw g Uhr mvrge»« b» 9 Uhr <lhru»L «her 6«nti
MBRv^K pipRI VW» • W MtfOT 5» / flPRtOf» mra / ▼ ^Sr^S/
Kr Mkc ms**«e«: 78 $fg. mon-tüch, M 1- virr-klsthrli« wk* kn 8crlag *' “ ' lohn M 3.— virrttliLbrUch Mb* aSe knafcstn Softanftaften. «El'ckw«
®» . ■ . üteatutgcn »ehmo «igerdrm cntgtgyn. in l3B#MBen Me Bm-
fng 19, iWtt dir «uifljbfftlltu in allen r eilen hrsti«; hl Birhrich Me herngkn A»A. ««bekrllen und in den brnachbarrrn Ünndorren und im Rheingau M» hetiefteuden S»g»l»N- Iräger.
Fernruf -
„T«gd!«tt-H»»<" ».
«SN 9 Uhr nnrgen« b» 9 Uhr -den»«, «her 6#»nt»8*.
NiSLrSLNL:
19 «8 tlir
Sajjcfcmr 30 Pig^ftr alle animaittgrn Luzcigen: l Ml tfa örviche Revam-n; 9 M. iüreur Reidcunen. Gcmie. halbe, drittel und viertel Seiten, durihlwtfend, nach beisnderrr Berechn «ei med-rh»ltrr'«uf>mh!»- unvercki-hertcr Slnjeigen in kurm> Zwilchenränmen entiv-ech-ud-r Nach
»««»er«chriftleitn», »r« «iesbadenerTuMntlS: BrrS»-«il»er««f«hrtjdfr.«'Se»1p-.t «»ttUhl-nd 450».451. Ug-n'^d
Mittwoche 30 . 3 uni 1915 . -Ausgabe. _ tlr, 298 . . 65 . Jahrgang.
Neue Erfolge der Armee des Generals v. Linsingen.
Vas vollkommene Niederzwingen der Russe« in Galizien nur noch eine Frage kurzer Seit.
Unser KriegAberichterstaiter Michcwd» Schott drahtet mn 28. Juni:
Das siegreiche Vordringen der deutschen Armee des Generals'v. Lmsingen hat die Russen, d« schon vorher die westlich des S t r y j liegenden Brückenköpfe frei- wrllig geräumt hatten, mm auch geswungen, Zuraw- no endgültig auszugeben; danut ist es gelungen, einen der stärksten SÜitzprmkte der russischen Dnjestr- stellungen in unsern festen Besitz zu bringen, aüervrmK waren heiße Kämpfe erfor-dersich, mn zu diesem Ziele zu gelangen, und o st p r e u ß i s che Truppen, die hier den schwierigsten Teil der Aufgabe, die Er- Mrnwng des steilen Beryhanges jerrseits Znrovmv, zu Wsen hatten, haben aufs neue unvergänglichen Ruhm an ihre Fahnm geheftet. Das Gelände, das der von Aasten und Süden konvneude Angreifer hier zu überwinden hat, ist auf viele Kilometer weit vollkommen flach und ohne jegliche Deckung, 'während der Verteidiger von steilen Höhen aus den unten liegenden Strom und die ganze hinter ihm liegende Ebene unter wirkungsvollstem Feuer halten kann, dazu kommt noch, daß der Dnjestr hier eirre Schleife rnacht, und - daß mehrere Bergnafen dein Verteidiger die Möglichkeit bieten, den über die freie Nene herankonrmenden Angreifer von beiden -Seiten zu flankieren. In dreitägigem Ringen sind ötze Ostpreußen aller dieser Sitzvierigkeiten Herr 'geworden. Schritt für Schritt haben sie, nachdem der schwere Flußüberyang mit Hilfe der wackeren Pioniere bewerkstelligt war, sich an den Berg herangearbeitet. um dann, oft ans allen Vieren kletternd, die steilen Wände zu nehmen, die in drei stark ausgebmrten Linien übereinander «rf dos tapferste vom Gegner verteidigt wurden. Allerdings war das nur mögsich: nachdem die Artillerie zuvor das Ihrige getan hatte. Die gesamte« Batterien der hier fechtenden Division, darunter mehrere schwere, waren auf ein Gebiet von 800 Meter vereinigt, das mm solange mit Feuer überschüttet wurde, bis der J n f an ter i eangriff nur noch stark erschütterte Limen vor sich finden konnte. Die Russen müssen -hier ganz ungeheure Verluste gehabt haben, noch als wir gestern den Hang hinauffichren, lagen zahlreiche tote Russen hinter den.Deckungen, weil es trotz vierundzwcmzigstündiger Arbest der starken Auif- Ämmrngskommaudos noch nicht möglich gewesen war, sie alle zu beerdigen.
Während hier die Ostpreußen harte Arbeit zu der- richten hatten, waren nach links anschließend Teilst der preußischen Garde von Zydaczow aus in östlicher Richtung vorgegangen und in Gegend von Chodorow hinter der nach Lemberg führenden Bahnstrecke auf eine ebenfalls sehr starke feirchliche Stellung gestoßen. Der Dnjestr hot eine ganze Reihe, in verhältnismäßig kurzen Abständen voneinander fast parallel nach Norden laufender Nebenflüsse, die häufig zu Seeketten sich erweitern und den Russen die Verteidigung der noch in ihrem Besitz befindlichen Teste Ostgaliziens omßerotdentlch erleichtern. Einer dieser Abschnitte mußte bei Chodorow in schweren .Kämpfen genommen werden, bevor die Vereinigung mst den von Zurawno her vorgehenden Ostpreußen bewirkt werden konnte, die ihrerseits inzwischen bereits Fühlung mit denjenigen deutschen ^Truppen gewonnen hatten, die vor einigen Tagen in" Gegend Bukaczowce nach schweren siegreichen Kämpfen über den Dnjestr vorgegangen waren. Im Lauf des Sonntags war es so gelungen, das ganze westlich des S w i r z liegende Gebiet m unseren Besitz zu bringen, okKohl die Russen die-^mtür- lichen Vorteile dieses Hügelgelandes überall in geschicktester Weise durch DerteidigungsonlagNi zu erhöhen verstanden hatten. Jeder Fuß breit eine kleine Festung. Jede kleinste Deckung zum Stütz- v u n k t cmsgebaut. Die Russen müssen viele Tausende von Hilfskräften mit sich führen, mn diese ungeheure Arbeitsleistung von Erid- befestigungen in so kurzer Zeit bewerkstelligen zu können, und auch sonst entfalten sie in der Ausnuvung natürficher Verteidigungsmittel eine große Erftndungs- gabe, die unseren Truppen immer neue Überraschungen bereitet. So waren gestern morgen imsere Vortruppen bereits in die jetzt trocken scheinende Niedcrisng des Swirz eingedrungen, als plötzlich mächtige Masse r- massen aus sie eingestürzt kamen. Offenbar hatten die Rüsten an einem der -weiter flußauf liegenden Seen das Mffser ausgestaut und die Standäinme jetzt geöffnet. Binnen kurzem standen die trockenen Gründe zwei Meter hoch unter Wasser, so daß auch
dieser Abschnitt zu einem sehr starken Hindernis geworden war.
Leider beschränken sich die Russen jedoch nicht darauf, ihre unbestreitbare Tüchtigkeit in der Durch- iührsng des Rückzuges durch Ausnutzung natürlicher Bortmle zu unterstützen. Auch vor unerlaubten und s ch ä n d lichen Mitteln schrecken sie nuht zurück. So habe ich selbst Explosivgeschosse gesehen, die ie in chvon Maschinengewehren gegen fechtende Trup- j&x verwendet haben und deren furchtbare Deüwuckdun- gen in mehreren Fällen bereits fkftgestellt werden sonnten, doch trotz allen diesen Schwierigkeiten, deren Größe in vollem Umfange wohl erst nach dem Kriege -wird ermessen und dargestellt werden können, beherrscht ein freudiger Siegergeist all unsere Truppe«. Es geht ja vorwärts, das ist -die Hauptsache, rmd wie jed-er einzelne Mann, so ist auch die Führung an allen Kommandostellen von jerrem sicheren Siagesbewnßtsein enfirlkt, das allen Bewegungen eine so iwnwide rsteh li ch e Stoßkraft verleiht. So habe ich überall den Eindruck gewonnen, daß das vollkommene Nieder?,wingen des in Galizien kämpfenden russischen Gegners trotz aller verchwifeNen Geyemvehr nur noch eine Frage kurzer Zeit sein kann. W-T.-B.
•
wie der russisch« Rückzug erzwungen wurde.
Englische Beschämgungsverfnche.
Sr. Amsterdam, 3V. Jnni. (Eig. Drakrtbericht. Ktr. Blnh Der Petersburger Korrespondent der ..Times" meldet, daß die Deutschen den RückzngderRussen durch eine plötzliche Verschiebung großer Truppeuabteilungen und durch gewaltigen Aufwand von Artilleriemunition erzwungen haben, mit dem die Rüsten nicht wetteifern konnten. Die Verluste bl-r Deutsch«, in diesem S'-tf werden auf 3800 Mann geschätzt und die Ser Österreicher nicht siel iittu jwumunft
Lembergs, die in Petersburg mehr beklagt wird als von der Feldarmee, erfolgte in großer Ordnung und ist für die militärische Lage nur von geringer Bedeutung. Die Erfolge in Galizien haben den Frieden kaum näher gebracht.
Aufgabe btt Reise des Zaren an die Front!
Br. kkstrksttania, 30. Juni. (Etg. Drahtbericht. Ktr. Bln.)
„StftwUwfinr" meldet, daß der Zar die ansetretrue Reife an die Fr«»t aufgegeben uud nach Zarfko e Sfrlo zmmckgekehrt ist. M i iiste r drä ft deut G v re mti kt n ist ebeufaüs in Zarfkoje Sseko eingc tr a ffe «.
Das neue orthodoxe „Bistum für Galizien" zieht fich bis Mew zurück.
Br. Petersburg, 3Q. Juni. Mg. Drahtbericht. Ktr. Bin.) Die Leitung der rnffischen Kirch».« Galizisus sollte nach dem Fall von Lemberg «ach Brody an der ruffischen Grenze verlegt werden. Jetzt ist aber dem Bischrz Eulogius amtlich milgeteilt worden, er soll« das neue galiztsch, Bistum nach Schitomir im Gouvernement Wolhynien vvlegen und die weitere Verlegung nach Kiew im Auge behalte,.
Neue ruMsch« finanzielle Mahnahmen
W T--B. Petersburg, 30. Juni. (Nichtamtlich.) Die Staatsbank hat eine Vorschrift erlasten, Gold nutzt mehr in Umlauf zu bringen, sondern der Staatsbank zuzuführen Eine kaiserliche Verordnung ermächtigt den Finanzmrnister. kurzfristige Staatsscheine für eine Milliarde Mark auf dem Londoner Markte zu begehen.
Moratoriumsverlängerung und Lebensmittelversorgung in polen.
W- T.-B. Petersburg, 30. Juni. (Nichtamtlich.) Der
Mm itterrat bat beschlosten, das Moratorirun für Polen um vier Mouate zu verlängern und drei Millionen Rubel anstatt der verlangten 8 Millionen für die Versorgung Warschaus mit Lebensmitteln zu überweisen.
Ein österreichisches Budgetprovisorium.
W- T--B- Wien, 30. Juni. (Nichtamtlich.) Die „Wiener (Zeitung" veröffentlicht ein sechsmonatiges Budgetpro- mforiurn. _
vom französisch-belgischen Kriegsschauplatz.
Ein mihlungener Zliegerangrifi auf Zrisdrichshafen.
W- T.-B. Stuttgart, 30. Juni. (Nichtamtlich.) Das Württtembergische Kwegsministerium teilt mit: Am 27. Jun:. am 10 Ufir W Min. vormittags, näherte sich ein ftanzö- sicher Doppeldecker von Konstanz her Frteorichshafen. Schon beim Anzüge wurde er heftig von Artillerie beschossen. Er setzte infolgedessen den Flug nicht dicht über Friedrichshafen fort, sondern machte eine Schleife über das Seeufer westlich der Stadt, wobei er drei Bomben, die keinerlei Schaden anrichteten, abwarf. Eine fiel in den Ser bei Manzell, die anderen in das Gelände zwischen Schnetzen. Hausen - Waggerhausen und das , Seeufer. Nach dem Abwurf der letzten Bombe entzog sich der Flieger dem Artillerre- feuer durch seinen Wegflug in der Richtung auf Kon-
■----- 1 - 1
stanz. Wie aus Schweizer Zeitungen zu entnehmen ist, mutzte er später auf Schweizer Boden lantzen. wo tx fest genommen wurde.
Die letzte veschietzung von Dünkirchen.
Rotterdam, 30. Juni. (Ktr. Bdr.) Der ,Matin" teilt iliber die ns« Besttzietzung von Dünkirchen d-nnch fchfuWZ Gchchühsen,er der Deutschen noch folgende Etnzslheiten mit: A«n Dte:'.stag:nrwgen gegen 3 Uhr wurden die Bäwcchuer von Dlinkirrben durch eine gewÄiigc Kanonade geweckt. Erschreckt stürtziten sie ans den Häusern, -um zn sehen, was geschehen sei. Sie brauchten nicht lange in Ungewißheit za bleiben, denn bald brnruf ließ die Sirene, die bei einer Beschießmlg die Bürger zu wannen hat, ihre heulende Stimime über die Stadt hiin ertönen. Gleich droanf w-nnde ein schwerer dröhn enden Knall verrnrmmen und nun hagelten eine ganze Z«t- lang in lmnuterbrochener Reihrnsotge von etwa 6 bis 7 Minuten Granaten in die Stadt und auf die Berteidtzpuingswerle. Sie zerstörten Häwser, töteoen und vertrumdeten eine große Anzahl Mewschen. Nicht weniger als 4 8 38-3entimeter-Gr.-r- naten würben auf Dünkirchen geworfen. Auch feindliche Flieger tauchteu wahrend de? Granatfeuers itber der^Stadt aatf. Sie würben aber durch die französische Artillerie so hes- Ug beschossen, daß sie bald tvieher verschiqanden.
Die Brrweicktmy der Neunzeh»j«hriscn in Frankreich fiir hie Front. *
W-T.-B- Lyon, 30. Juni. (Nichtamtlich.) „Noiwellffte" meldet aus Paris: Der Kriegsminister gibt bekannt, daß die Mannschaften der Jahresklaste 1916 unter keinen Um- stäuden vor einem später festzusetzenden Zeitpunkt an die Front gesandt werden dürfen. Eine Ausnahme bilden die Kriegsfreiwilligen, die an die Front gesandt werden dürfen, sobald ihre Ausbildung genügend fortge
schritten ist.
Die neuesten englischen Berlnstlifteu.
W T.-B. London, 30. Juni, flüchtamtlich.) Die letzt»
LerknsMste weist 123 Offiziere und 2076 Monn auf.
W. T.-E,. SviibvU, 50. Juni. 9Ve N<sr.
lustli st e vom 29. Juni nennt 31 Offiziere und 1863 SPiotou
Dev Austausch bet Schroerverwmideteiu
W. T.-B. Berlin, 30. Juni. (Amtlich.) Der Beginn des Aust««schs der sch werverwundeten Deutsche« und Fruuzusen ist für »en 10. Just, vsn Kmchuuz oder Lyon i«Sgehe«d. in Aussicht genommen. Züge der zurückkehr eudeu Deutsche» werden am 11. Juki täglich um 8 Uhr vormtttugs
ruhe erreiche«. Die Miterbrrugung der Schmerverwuudetrn erfolgt in Reservetazaretten in Karlsruhe, mrdwenn
diese nicht ausreichen, in Mmmhrim. Sämtliche zurück- tehrruden deutschen Oeerrsaagehörigril werden »rrwrifu«, erhalte», bereits von .Konstanz aus, ihren Angehörigen Nachricht von ihrem Eintreffen in Deutschland zn geben nutz dabei mitMteilen in welches Rrservelazarrtt sie komme«. Bor dem Eintreffen dieser Benachrichttgung haben Anfrage« «t irgend welche mstttärische Stellen keinen Zweck.
Sir Edward Greh wieder in London.
W. T.-B. London, 30. Juni. (Nichtamtlich. Router.) Sir Edward G r e y ist nach London Mrückgekehrt und wird binnen l.uwzLnr dir Arbeiten im AuSwärtiigen Amt wieder aufnehmen. (?!)
nie kanadischen Verlusten auf denSchlachtfeldern.-
W. T.-B- Amsterdam, 30. Juni. (Nichtamtlich.) Die „Astvci»txd Preß" meldet aus Ottawa: Die Verluste der Kanadier bis zum 7. Juni 80 0 8 Mann, wovon
1212 tot, 8230 un f, Igtzg vermißt sind.
Die »rstickenden Gase.
Ein neuer envischgr Bestechungsbersuch.
W. T.-B. Berlin, M. (Nichtamtlich.) Di „Nord
deutsche Allgemeine Zertunz >c^E: Die Firma G. Street «. Co. Ltd.. London, die als amU.O Agentin des engkifchen Handelsminffternrms bezeichnet wrri', versendet seit vorigem Mvrmt ein gedrucktes t Tart Rund
schreiben an die Zeitungen noutralec ^-nider, in welchem sie ihnen einen kleinen Artikel über die Re., rftrzzeners an Oberhäute am 28. April über die deutsche ct ,
stickender Gase aabietet und sich bereit erl^ A^rS. lagen die den Zeitungen erwachsen könnten", natJf
Eingang der Rechnung, also in ied r geforderten Höhe. fI> iuettcn In dem Artikel, von welchem die „Norddeutsche ' pbotographisthe Nachbildung bringt, wird. anSgeführt, da, Deutschlands eine der Mächte sei, die die Haager Konvent ton Unterzeichneten, deren einschlägigen Artikel die Zuschrift folgendermaßen wiadergibt Die Vertragschließerrdwt Mächte kommen über in, sich des Gebrauchs von Geschosteu zu enibaltcn, die eine Berbreriung ersttckendcr oder giftiger Gase zum Zweck hoben.
Die „Norddeutsche" bemerkt dicrzu: Der vorsteHenhe
Artikel enthäst mehrere wesentliche llnrichtigkerten, &ie schwerlich auf ein bloße« Versehen zuruckgetührt werben können. Zunächst ist in den Ausführungen.Kitch-ners der In- halt dcS sogenannten Artikels der Haager Konvention, das heisst der zweiten Erklärung der Haager Konferenz vom 29 Juit' 1899 LUUKtai wiÄecgegrüen. Dw Erklärung bautet in der amtlichen deutsch,m übers«tzu.rs: „Die vertrcmfchchehen. i>tn Mächte unterwerfen sich gegensei-tig einem Beubst, solche Geschosse zu. verwende«, deren emsiger Zweck ist, , er. stickende oder giftige Gase zu verbreüsn." Die Wcrtz, „deren einziger Zweck rst" war auf bei Havtzer Kon-
