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Verlag Langgaffe 21

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Für die Ausnahme von Anzeigen an vorgeschriebenea Tagen und Plätzen wird keine Gewahr übernommen.

Dienstag, 29. Juni 1915.

Kbend-Kusgabe.

Nr. 296. » 63. Jahrgang.

«ganBHWgjjgjigg

Der Krieg.

von den östlichen Kriegsschauplätzen.

Die Befreiung der galizischen kjauptstadt.

W. T.-B. Berlin, 28. Juni. Aus dem Großen Haupt- quartier erhalten wir über die Einnahme von Lemberg baS folqcnte Telegramm:

Anfang September 1914 waren ine Russen m Lemberg, her Hauptstadt CtzÄrzions, die eine Einwohnerzahl von 259600 Merrschen aufweist, eingesr-Len. Sie Nrhlren NW während ihrer dortigen Herrschaft in der schönen St.dt. der sogleich ihr polnischer Name Lwow zurückgogebeu wurde, aubrrordentlich Ivohl und gingen alsbald daran, Lcmrerg zu einer großen Festung auszubauen und zum weiteren Schuhe dieses Besitzes die befestigten Linien der Grodei- und W e r c s z h k a - Stellung zu schaffen. Die von den Österreichern erbauten Vertcrbigungsanlagen von Lemberg wurden russischerseits verstärkt und erweitert, beson­ders auf der Süd- und Südwostfrmü. Die bestehenden Bahn. hofsanlagen wurden erweitert unb eine Reche von seid- und Vollbahnen MN Bereiche der Feftirng gestreckt, lim aber selbst für den Fall, daß die Grodek-Stellung durchorochen und aufgegeben werden mußte, die Behauptung der Festung Lem­berg zu garantieren, wurde gleichlaufend zur Grod ek- Stellung und angelehnt an die Nordfront der Zeitung eine stark befestigte Anschluß stel ln ng gebaut, die sich auf den Höhen westlich der Bahn Lemberg-Ratvaru-ka b:S gegen Dobrosin hrnzieht.

Nachdem dir Armeen des Generalobersten von Mackensen die Grodek- und Werrsztzka-Slellung durth- brochen hatten, stießen deutsche Divisionen und die daran an­schließenden Truppen der Verbünoeten auf di; genannte An- scklußstellung. Die Mitte der Armee Bo ehm- >o r moIli näherte sich glew^eitig der Westfront von Lemberg Die Mare dieser Armee griff einen Feind an, der sich tu südlicher An­lehnung an dir Festung hinter dem Szozerszok und «tawoc» zankbabach gefetzt und zu erncutem Widerstand erngerich.« hatte. Es gelang, diese Stellung am Abend des 21. Juni an verschiedenen Stellen zu durchbrechen und die Angriffsiruppen gegen die Befestigungen der Westfroiit von Leuil^rg naher heranzuschieben. Deutsche Verbände witer Fuhrmig de- Gm-rals v. d. Marwitz erstürmten am selben Tage die wichtigsten Punkte der von da» Russen zäh verteidigten An» schlußstellung, zwangen dadurch den Feind, diese Stellung ihrer ganzen Ausdehnung nach zu raumen und oNneten nun­mehr den benachbarten österreichischen gruppen du Bahn zu den Befestigungen der Nordwestfront der Festung.

Am 22. Juni konnten somit die Werke der Nordwest- und Westfront von den österreichisch-ungarischen Truppen ge» nommcii werden. Schon um 5 llhr morgens fiel da-. Werk Rzelna, bald darauf Sknilow und gegen 11 Uhr auch die Lysa- Gora Dieses Werk wurde vorn I. und k. JnfanteciEegwiem Nr 34 Wilhelm I.. Deutscher Kai-er und König von Preußen, erobert In Werk Rzesno wurden neben Geschützlafetten und Maschinengewehren allein 409 Geangene gemacht. d,e nicht weniger als 1K verschiedenen russischen Divisionen angehorten. Im Werke fand man neben Massen von Waffen und Munition auch eine große Menge ungeöffneter Holzkisten mit Stahl- blenden. Schon am Mittag des gleichen T-geS betraten K- h es? eiÄcn Trnpven btc gali^ischr i&iiiEöHtfflbt, in bet bie Annen fast zehn Monate lang geherrscht halten. Um 4 Uhr nach- mittags zog der österreichische AriwwfLbrer in die v oIlig unversehrte und reich beflaggte Stadl ein. Auf dm Straßen, in den Fenstern und auf den Balkonen standen Taufende und aber Tausende von Einwohnern, welche d,e B:- freier stürmisch begrützteii und die Krafrnxrgen mit einem Blnmenrcgen bedeckten. Am nächsten Tage beglückwünschte ln »emberg der Oberbefehlshabec, G-ncral v. Mackensen, den Eroberer der Festung, k. und t General der Kavallerie v ^oehm-Ermolli. Seine Majestät der deutsche g a ~t ct rfcht-te auf die Meldung vom Falle Lembergs fol- gendes Telegramm an den Generalobersten v. Mackensen:

Empfangen Sie zur Krönung Ihres glanzend geführten galizischen Feldzuges, zum Fall von Lemberg, meinen wärmsten Glückwunsch. Er vollendet eine Ovcration die, s h st e m a r i s ch v o r b e r e i t e l und schneidig -nb energisch durchgesiihrt, zu Erfolgen an Schlachten und Beutezahlen von nur 6 Wochen geführt hat, noch dazu i,n freien Felde wie sie selten in der Kriegsgeschichte -u finden sind. Gottes gnädigem Beistand verdanken wie an erster Stelle diesen glänzenden Sieg, sodann Ihrer be- wäk'ten kampferprobten Führung und der Tapferkeit der ''Eue» unterstellten verbündeten Truppen beider in treuer Kameradschaft kämpfenden Heere. Ms Ausdruck meiner dank­te,, Anerkennung ernenne ich Sie zum Feldmarschall. gez Wilhelm I. B."

~~ Gleichzeitig wurde, wie schoii gemeldet, der Führer des österreichischen Heeres, Erzherzog Friedrich, zum preußischen tüeneralfeldmarschall ernannt. Die treue Znsammenarbeii der verbündeten Heere hatte reiche Frucht getragen.

Gsneralstabschef von Zcrlkrenhayn österreichischer Regimentschef

Kaiser Franz Joseph an Erzherzog Friedrich.

W. T.-B. Wien, 29. Juni. (Nichtamtlich.) Der Kaiser hat salgeudss Handschveiben an den Lberrommandianten Erz Herzog Friedrich gerichtet:

'.Lieber Vetter Erzherzog Friedrich.! Wenn ich aus Anlaß der hohen Auszeichnung, die. Ihnen S. M. Kaiser Wilhelm durch Ihre Ernennung zum Gencralfeid- mar.scksll verliehen hat, Ihnen meine wärmsten Gluck

wimrsche ans spreche, «denke ich meinerseits in voller Aner­kennung und Dankbarkeit Ihrer hervorragenden Perdrenite, die durch die c-rfolyceicheii Kuiiügsopevationen ,n Galizien und die Stnncchme von Lemberg grkermzeichnet stnd. I» festem Vertrauen weiß ich meine Streitkräfie unter Jhue^i Oberbefehl. Mit bestimmtester Zuversicht blickt da« Vater­land den neuen glorreichen Taten der Wshrmiacht ent^geu. Meinen Beben Feldmarschall geleiten meine herzeachj vn Segenswünsche auf allen Wegen." .

Der Kaiser ernannte den deutschen Generalftabschef v o n Falkenhahn zum Oberst Inhaber des 81. Infanterie-Regi­ments mit folgendem Handschreiben: ,

Lieber General der Infanterie b. Falkenhahn. Die Vsvbündcten Heeresleitungen halben seit Wochen tn voller EninrütiAeit glänzende Erfolge erzielt, die in dies«» Tagen in der Einnahme Lentbergs ihren Höhepunkt erreicht haben. An diesen glänzenden Leistungen haben Sie ein hervor- vagendes Verdienst, und in dankbarster Anerkennung dreier Aerdienste und dmnit Sie mein He-er desto offe nk und i - ger zu den Seinen zählen kann, ernenne ich «re zum Oberstinhoiper meines 81. Infanterie-Regiments. Empfan­gen Sie meine herzlichsten Gruße und Wünsch:, pwanz Joseph."

Sven k^edin senge der Siege in Galizien.

Berlin, 29. Juni. Sven Hedin ist gestern zu kurzenr Aufenthalt wieder in Berlin eingetroffen, imn von hier seine Heimreise nach Stockholm anzutreten. Er war Zeirge der Siege in Galizien mrd zog mit dem Siegern in das eroberte Lemberg ein.

Die Unwetterzeichen in Rutzland.

Der Rnf nach einer Ändcrung des Shstems und nach parlamentarischer Negierung.

V/. T.-B. Stockholm. 29. Juni. (Nichtamtlich.) Uiber die U n w e t t e r z^e l ch e n in Rußland erfährtSozialdemokra­ten": In PekttZburg und Moskau wurden letzthin mit ver schiedenen politischen Gruppell eine Jiethe Sitzungen abgehal- ten, um di: Lage zu erörtern. Dabei sprach sich das Zen­tralkomitee der Halbreaktionären und der O k t o b r i ste n p a r t e i außer für die sofortige Einberufung der Duina Mr die. VÄdani'g eines !>er DumQ verml fttdVvT.i Minister iunrs sowie für eine eurzreifeude Umbildunig der galiAen Regrevung-sart aus. Vor einigen Tagen versammelte sich auch dm Nlehrzahl der ,n Petersburg befiüdlichen Duma- mitgiieder unter dem Vorsitz des Dumapräsibentcn Rodzranko in den Räumen der Jteichsduma. D:e Strmmlu.ng Aar Mich dort, daß Rußland vor einer Katastrophe steihe, wenn nicht durchgreifende Änderungen geschehen. Man ist sich klar darüber, daß es vergebens war, der Regievung die weitest-. gehenden Vollmachten zu geben und jede Oppositwn unter­drücken zu lassen. Dem. Heer fehlt Artillerie imd Munition. Nutzlos werden Massen des Vol­ke s g e o p f e r t. Die Kranken find ohne hintreichende Pfleg:. Bei den Sp-zialivaffen fehlt die unenMhbliWe AuKrüstung. Jed'er General, der eine Schlacht verliert, läßt feinen Uwir.it an den I u d e n des Gebiets >cmS. Provorateu« und Spione treiben ihr Spiel n,nd bmngen zahlreiche Juden an den Gal­gen. Der Bericht schließt: Die Zustände find derart-g, daß selbst die bürgerlichen Parteien unruhig nach einer radikalen Änderung und einer parLamentc-rischLn Regie­rung rufen.

Ein blutiger Kufruhr in Riew.

8r. Budapest, 29. Juni. (Eig. Drahtiberickst. Ktr. Bln 1 Nach zuverlässigen Meldungen aus Nußland hat auch in Kiew ein blutiger Ausruhr stattgc- funden, bei dem es zahlreiche Tote und Ver­wund e t c gab. Russische Truppen und andere Organl- sationcn mußten zur Verstärkung herangezogen werde».

Verurteilung Moskauer Zeitungen.

W: T.-B. Petersburg, 28. Juni. (Nichtamtlich.) Wie der Rietsch" meldet, wurden in Akoskan drei großc libe- rale Zeitungen,Utro M-ssy",Ruskia Wjedonrosti" undWetcherni Kurier", zu j- 3990 Rubel Geldstrase verur­teilt. Di: ZeitschriftNationale Probleme" ist wegen schäd­licher Richtung verboten worden.

Kein Papiergeld für die russische Staatskasse.

W. T.-B. Kopenhagen, 29. Juni. (Nichtamtlich.) Nach .demRjetsch" berief das F i n a n z m i n i st c r i u m eine be- sondere Konferenz unter Hinzuziehung erster russischer F'nanzwifscnschaftler sin, ob es gesetzlich zulässig und rvtsaml sei für Benutzung der Staatskasse Papiergeld Keiner Be­trüge ohne Golddeckung autszugeben. Die Kommission hielt den Vorschlag nicht für Zweckmäßig. wechaK die Frage aufgc- schöbcn wurde.

KutzlandsOränssnnachftnanziellerUnterstützung

W- T.-B- Moskau, 29. Juni. (Nichtamtlich.) Der .Ruskoic Slowo" schreibt: Die Zcntralmächtc bemühen sich seit sieben Wochen, Rußland als den finanzicli schwächsten Gegner auf die Knie zu zwingen, Unruhen in Rußland hervorzurufen und auf d'.pc Weise die Koa­lition gegen Deutschland zu zerschmettern und Rußland zu einem Sonderfrieden zu. zwingen. Der Verina, wird keinen Erfolg haben. Rußland ist cntschlosien, den Krieg an der Seite der Alliierten zu einem siegreichen Ende zu führen. Es braucht aber hierfür Gel:.»

da es bisher die größte Bürde des Krieges tragen mutzte, was die Pariser Konferenz nicht vorausgesehcn hat. Es erscheint deshalb dringend erforderlich, dag Rußland eine wirtschaftliche Unterstützung von England und Frankreich erhält, deshalb eine neun entsprechende Abmachung getroffen werden mutz. ^-"0^ nur die Ehre, sondern die Existenz des Reiches ist vedroht un damit die gesamte nationale Kultur. Wir können nicht :er Zukunft ein unterjochtes Rußland überlassen.

Ein neuer Schlag gegen das Deutschtum in Petersburg.

Berlin, 29. Juni. Wie dieNowoje Wremja" irnteim 18. bekannt gab, bestätigte der Zar folgende Notverord­nung (§ 87 der Staatsgrundgesetze):

Die in Petersburg bestehende Verwaltung ausländi­scher Handwerkerinnungen wird aufgehoben, die den Innungen angehörenden ausländischen Handwerker werden in die entsprechenden russischen Innungen enrgereiht. Das Kapital und bewegliche Eigentum^ der ausländlichen Innung wird entsprechend dem Vorschlag des Handels- .Ministers verwandt.'

So werden durch einen Federstrich die deutschen Hand­werkerinnungen, die in der Zeit Peters des Großcii gegründet wurden und ihre durch Katharina II. erlangte be­vorzugte Stellung bis heute ununterbrochen bewahrten,^ ver­nichtet. Sie bildeten in ihrem VereinshansPalm e" den festesten Kern des R e i ch s d e u t s ch t u m s in der russischen Hauptstadt.

Der deulsche Handel in Rußland.

W. T.-B. Petersburg, 28. Juni. (Nichtamtlich.) _ Dft Rsetfch" führt ans, daß alle russischen Kreise mit Einschluß Lar Analphabeten die Befreiung vom deutschen Joch verlang­ten. Die Befveiung sei dokmrch außerordentlich erschwert, daß deutsche Waren von derariig auSAezeichneler Qualität mit fckbelhafter Anpassung an di: Bedürfnisse des Marktes nüt iveitgehendem Kredit einpeführt würden, so daß es antzer- ordenüich schwierig sei. Besseres zu Lnngen. Die Idee des DoyLolts sei za sehr jvünschensivert, aber duwchauS nicht leicht zu verwirklichen, da man nichts Besseres an die Stelle deo deutschen Waren setzen könne. Das einzige Mittel sei dm Hebung der russischen Industrie. Deshaib müsse man die gün­stigen Bedmgultgen und die auizsuibliLiche Begeisterung aus­nützen, um die heimische Industrie zu heben.

Der Iahrestag von Ssrajewo.

Kranzniederlegung durch den deutschen Botschafter am Grabe des Thronsolgcrpnnres.

W. T.-B. Wien, 29. Juni. Der Jahrestag der Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand und seiner Gemahlin wurde gestern in der ganzen Monarchie durch Trauergo tte s- d i L n st e degvaigen. Der Kaiser wohnte IN der ^r^xrühe iiner Seelenmesse in der Kapelle des Schönbrunner Schlosses bai.^ IV. T.-B. Wien, 29. Juni. Der deutsche Botschaf­ter v. Tschirischkh und Bozendorsf hatte s:cg nach> Art st arten begeben, um mn Au-ftvag des deutschen Kaisers zwei prachtvolle Kränze anif den Särgen des Erzherzogs Frianz ^Ferdinand und der Herzogin von Hohenberg niederzulogen.

Der russische Ariegsminister zurückgstreten.

Polrvauvw sein Nefthsolger.

T.-B. Petersburg, 29. Juni. (Nic^ruutlich. Petersburger Tekegrrrphenäg'entur.) Der ^ Kaiser hat das Rücktritts gc such des Kriegsmmrsters, Gene, raladsutanten Suchomliuow, ^ angenommen uud den General der Infanterie Palivanow als Ver-- Weser des Kriegsministcriums ernannt.

Wir wissen aus Erfahrung, öatz russische Kabinetts­krisen und Verabschiedung russischer Minister keme seit- sasnen Erscheinungen sind, auch die Kunde ist schon zu­weilen zu uns herübergeklun-gen, wie Liese selbst erst aus ihrem staatlichen russischen RetLMnzerger. die Nachricksi erhielten, tzatz sie ihres Amtes ledig wären. Wenn nun mich mancherlei Andeutungen der letzten Tage auch offiziell die Bestäti-mng eintrifst, daß auch der russische KriegLmmister Suchomlinow von seinem Posten zurückgetreten ist ober zurücktrcten mukte so w>aron wir «a-uf -di^se MÄdring bereits gefoU, obwohl wir ob des Ereignisses diesem Manne sicherlich keine Träne nachweinsn werden. Seit 1909 an der Spitze seines Ministeriums, 'hat er sich Kvar in Ver- diensten aus militärischenl Gebiet, die!b:s zu einem et- folgreichm Aufklärungsritt bei Plewna ran ruisiich- ffirkischm Kriege zurückgehen, hervorgetan, aber ein wirkliches Talent und ein Stratege war er me. viel- mehr nur ein Organisator, der allerdings nach dein Feldzug in der Mandschurei als Ehef des General- staibs mit eisernem Besen zu segen schien, der unfähige Offiziere dutzendweise zur Pensiomerung, und Ent- lanmtfr Kram, aber wie in allen Dingen in Rußland, ward hierdurch doch nur der kleinen Koiwptwn die Spitze abgebrochen, während die Bestechung^im großen auch noch weiterhin zu Offiziersrang und -ehre vechalf.

Es gab bei uns eine Zett. wo gewisse Kreise ge- sonnen waren, sin Aierandrowitsa) ^ueggsuliriow alles aridere als einen verschworenen Deirffchcnfeind zu

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