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Wiesbadener TagW.

gering Sanggaffe 21 WrtAdttHtA 12 flUSflöbCtt. „r-gdiat, Nr. KK50-53.

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( »erlittet SchrtftleitnnK des Wiesbadener TttgdlattS:

„TagdlattNr. 665V-LZ.

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Dienstag, 22. Juni 191S.

Kbend-ktusgabe.

Nr. 284. . SS. Jahrgang.

Oer Zusammenbruch der russischen Verteidigung.

Zum Telegramm des Großen Hauptquartiers vom 21. Juni.

Von Major a. D. M. v. Schrcibcrshofe».

Sieg auf der ganzen Front — das war der Eindruck, den die telegraphischen Mitteilungen des deutschen und österreichi­schen Hauptquartiers hervorriesen, ein Sieg, der in ganz Deutschland und Österreich - Ungarn begeisterten Widerhall finden unD großen Jubel erwecken wird. Schon oft haben die verbündeten Heere den Gegner im Westen und Osten ge­schlagen. Schon oft konnten die Hauptquartiersmeldungen bedeutende Erfolge berichten, aber der gestrige Sieg hat doch ganz besondere Freude erregt, wenn sich auch sein voller Um­fang heute noch nicht übersehen läßt. Verschiedene Momente waren es, die dieser Siegesnachricht eine besondere Bedeutung verliehen.

Zunächst kam die Nachricht in gewisser Weise überraschend. Man wußte, daß die Russen hinter der Grodeker Seenlinie und der Wcreszyca und werter im Norden rn dem waldigen Hügelgeländc eine befestigte Feldstellung bezogen hatten, die schon seit längerer Zeit vorbereitet war. Es waren auch auf dem rechten Flügel neue Verstärkungen söstgestellt. Berück­sichtigt man nun noch die große Widerstandskraft, die daS russische Heer bisher immer entwickelt hatte, und seine Eigen­tümlichkeit, auch schwere Niederlagen schnell und bald zu über­winden, so war man berechtigt, auf einen weiteren, starken Widerstand und lang anhaltende Kämpfe zu rechnen. Die Schwierigkeiten, eine vorbereitete Stellung, die noch dazu so schwer überschreitbarc Hindernisse unmittelbar vor der Front hatte, zu nehmen, waren allgemein bekannt. Zwar hatten die Verbündeten schon tags zuvor Grodek und Komarnow er­stürmt, aber diese Stützpunkte lagen noch immer am Fuß? der eigentlichen Hauptkampfstellung, die sich aus den beherrschen­den Höhen des Ostufcrs hinzog. Es mußte also noch immer weitere scbwere Kämpfe kosten, ehe die Verbündeten diese Höben erstürmt hatten, und nun kam die Siegesbotschaft, daß die'starke Stellung der Russen in einem Tage erstürmt und erobert worden ist. Die Russen sind nicht imstande gewesen, dem machtvollen Andrang und Ansturm der verbündeten Truppen längere Zeit Widerstand zu leisten.

AuS dieser Tatsache läßt sich ohne weiteres schließen, daß die Widerstandskraft des russischen Heeres nach den zahlreichen erlittenen Niederlagen und den damit verbunden schweren Verlusten außerordentlich gelitten haben mutz. Selbst in vor­bereiteten und befestigten Stellungen ist das russische Heer nicht mehr in der Lage, längeren Widerstand zu leisten. Bis­her hatte man zwar die Offensivkraft der Russen nicht mehr für sehr hoch gehalten, weil alle ihve Angriffe gegen die Ver­bündeten gescheitert waren und nirgends einen wirklich ent­scheidenden Erfolg erzielt hatten. Man wies aber mit Recht auf die große passive Widerstandskraft hin, und tatsächlich hatten die Russen auch in West- und Nobdpolen monatelang in ihren Stellungen das Vorgehen der Verbündeten erfolgreich ausgehalten. Die Geschicklichkeit des russischen Soldaten in der Verteidigung und in der Herstellung schützender Erd- decknngen war bekannt. Wenn jetzt da.s rusiische Heer ntchl mehr imstande ist, in der Verteidigung auszuhalten, und einem Angriff der Verbündeten längere Zeit Widerstand zu leisten, so 'ist dies ein deutliches Zeichen, daß der innere Wert der Russen bedeutend gesunken ist. Schon lange waren An­zeichen tavon hervorgetreten, aus die wir auch verschiedentlich hrngawiesen hatten. Zuni erstenmal aber -halben sich die Fol­gen rn so deutlicher Weise gezeigt. Diese Schwäche und ver­minderte Tüchtigkeit deS russischen Heeres ist aber nicht ein vorübergehender Zustand, sondern wird als dauernde Eigen­schaft betrachtet werden können, da die Ursachen sich nicht ohne weiteres beheben lassen. Mangel :rn gut aiusgebildeten Mann­schaften, an Offizieren, an Beschützmaterial und Munition, Unlust des Soldaten, für eine verlorene Sache weiterzu- känipfen, dies: Dinge lassen sich nicht in kurzer Zeit beseiti­gen. Der Niedergang des russischen .Heeres, der mit den ver­geblichen Angriffen in den Karpathenschlachten und in den dort erlittenen Verlusten bereits seinen Anfang genommen hatte, Hot jetzt zum erstenmal einen deutlichen, der ganzen Welt sichtbaren Ausdruck gesunden. Der Zustand des russischen Heeres berechtigt uns aber auch, frohe Hoffnung und Sieges­zuversicht für die Fortführung der Operationen zu haben.

Der große im Grodekabschnitt erzielte Erfolg ist neben der großen Tapferkeit der Truppen der durch die geniale Füh­rung hervorgrrusenen günsti^n strategischen Lage zuguschrei­ben, und dadurch konnte der taktische Erfolg erst recht au-sge- nutzt werden. Es ist auch bezeichnend, daß die Widerstands­kraft der Russen durch da- Vorgehen der Armee Mackensen auf dem äußersten nördlichen Flügel gebrochen wurde. Der umfassende Flankenangriff war cs, der die Enffcheidung brachte. -Sowie die Armee Mackensen den rhr gegeniiberstehen- den Fein) geworfen und in der Richtung aus die Straße und Effenbabn Lemberg-Zolkisv-Rawaruska zurückgejagt hatte, konnte sich die Front nicke mehr halten, sondern mußte eben­falls rn östlicher Richtung zurvckgehen, 'nenn sie sich nicht der Gefahr auZsetzen wollte, von ihren rückwärtigen Verbindungen ganz aiögeschuitten zu werden Auch die auf dem südlichen Flügel noch 'üblich des Dnjestr stehenden feindlichen Truppen mußten sich dem Rückzug anschließen. so daß auch die dort stehende Armee Linsingen nunmehr freie Bahn zur Fortsetzung ihres Vormarsches m nördlicher Richtung hat und den süd­lichen Flügel des Gegnovs empfindlich bedroht.

Mit der Aufgabe der Grodekstellung und dem Rückzüge des Gegners aus Lemberg ist aber die günstige strategische Lage der Verbündeten noch nicht erschöpft. Sie hält noch an und wird auch die nächsten Operationen entscheidend beem- lusseu. Die Armee Mackensen steht bereits jetzt unmittelbar im Norden von Lemberg. Die Armee Linsingen drängt von Süden ebenfalls gegen Lemberg und noch weiter östlich da­von vor. Nach Fliegermeldungen sollen die Russen un­mittelbar westlich noch eine Verteidigungsstellung vorbereiter haben. Ob sie noch die Kraft fühlen, sie zu besetzen und den Widerstand zu erneuern, läßt sich noch nicht erkennen. Sollte es aber der Fall sein, so ist der Angriff dagegen jetzt schon m der günstigsten Weise vorbereitet und wieder die Möglichkeil zu umfassenden Flügelangriffen gegeben. Es ist daher anzu­nehmen, daß ein etwaiger neuer Widerstand der Rußen ebenso schnell gebrochen werden kann, wie es an der Grodek- linie der Fall war. Das Vorgehen der Verbündeten mit dem rechten Flügel am Dnjestr entlang und die Überschreitung des Flusses durch die Armee Linsingen wird auch auf dre Kämpfe am mittleren Dnjestr, wo die Armee Pflanzer- Baltin gegen überlegene Kräfte in erbittertem, aber erfolg­reichem Kampfe steht, von entscheidender Bedeutung sein, da ie die westliche Flanke der dort stehenden Ruffen in empfind­licher Weise bedroht.

So haben die letzten Nachrichten des deutschen und österreichischen Hauptquartiers nicht nur einen bedeutenden taktischen Erfolg, verkündet, sondern auch Gewähr gegeben, daß die weiteren Operationen der Verbündeten erfolgreich verlaufen werden. Tie geringere Widerstandskraft des russischen Heeres ist deutlich zutage getreten. Die strategisch«! Lage der Brbündeten ist außerordentlich günstig. Ans einen nachhaltigen Widerstand des Feindes bei Lemberg ist nicht zu rechnen, dagegen die baldige Wiedercroberung von ganz Galizien in sicherer Aussicht. ES ist wahrscheinlich, daß sich die Folgen auch nicht auf den galizischen Kriegsschauplatz be­schränken, sondern bald auch auf den übrigen Teilen, namentlich in Westpolen, in die Erscheinung treten werden. Wir sind also vollkommen berechtigt, den Sieg über die Ruffen am Grodek-Abschnitt sehr ho.h zu bewerten. Er bil­det einen wichtigen Schritt zur gänzlichen Niederwerfung des ruffischen Millionenheeres und der gründlichen Durchführung des ganzen Feldzuges.

Der letzte widerstand derNnssen norLembery

Berlin, 22. Juni. (Mr. Bin.) über den letzten Widerstand der Ruffen vor LcmÜrrg wird dem „B. T." unter dem 21. Juni aus dem K. und K. Kricgsprcffe- quartier gemeldet: Die russische Armee ist, von ihrem über die Grenze getriebenen rechten Flügel los- getrennt, in ihre Stellung vor Lemberg gedrängt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird sie hier noch alle verfügbaren Verstärkungen zur Ver­teidigung dieser seit geraumer Zeit befestig- i e n Stellung heranziehen und sich mit großer Auf­opferung gegen den ihr drohenden Todesstoß wehren. Diese Stellung selbst ist aber bereits durch die bisher unaufhaltsam in beinahe normalem F u ß m a r s ch t c m P o v o r d r i n g e n d e n Truppen der verfolgenden Armee angegriffen. Den Armeen Linsingen und Pflanzer-Baltin gegenüber wehren sich die durch schwere Verluste aufs ärgste ge­schwächten russischen Truppen ohne Unterbrechung. Die nächsten Taffe sollen zeigen, ob diese Truppen noch ge­nug Schlachtwert besitzen, um sich im Dnjestr. gebiet und im b e s sa r ab isch e n Gelände zu be­haupten.

Die russische Gesfenllichkeil erhalt endlich Nenntnis von den Niederlagen.

Sr. Petersburg. 22. Juni. (Eig. Drahtbericht. Ktr.Bln.) Die russische Militärzensur lud die Redakteure der Peters­burger Zeitungen zu einer Beratung ein, in der ihnen die Lage in Galizien dargelegt und gestattet wurde, durch die Presse nunmehr die dortigen Niederlagen vorsichtig mitzuteilen. „Nowoje Wremja" schreibt denn auch bereits von den Erfolgen, welche die Armeen der Zentralmächte in Galizien errungen haben und führt diese namentlich auf das enge Netz st r a t e g i s ch c r B a h n e n in Deutschland zurück. „Rjetsch" gibt ebenfalls die russischen Rückzüge zu, betont aber, daß die für Lemberg bestehende Gefahr nicht größer geworden sei. Die Zeitung „Deny" inacht darauf aufmerk­sam, daß bei der starken deutschen Übermacht ein«. Rückwärtskonzentrierung der Armeen Rußlands „nicht aus- geschlossen" erscheine, und daß der Rückgang der russischen Truppen vom Denjestr - Pruth - Gebiet über die russische Reichsgrenzc den ersten Schritt dieser Rückwärtskonzcntrie- rung bedeutet (!).

französische Selbsttäuschung und Vertuschung.

IV. T.-B- Paris, 22. Juni. (Nichtamtlich.) Die ganze Presse vermeidet es, auf die Folgen des russischen Rück­zuges einzugehen. Sie beginnt wieder daS Schlagwort vom Abnutzungskricg aufzubringen. Die Presse erklärt, die Österreicher und Deutschen an eine ihr bestimmte Stelle zu locken, um sie. dort um so besser zu schlagen.

W o sich die Schlachtfront befinde, ob mehr im Westen oder

nehr im Osten, habe mit der günstigen Kriegslage der Alliierten nichts zu schaffen. Unter ähnlichen Erwägungen varnt auch der.„Temps" die Neutralen davor, sich in chrer Haltung und ihren Entschließungen von angeblichen wutschen Siegen beinflussen zu lassen. Der ruffische Rück­zug sei keine Niederlage. Man solle doch nicht ver- ;esien, daß die Macht Napoleons in Moskau gebrochen vurde.

Ein dänisches Urteil.

Kopenhagen, 22. Juni. (Ktr. Bln.) Zu den russischen Niederlagen in Galizien'schreibt „Politiken" in einem Leitartikel u, ,a.: Der Fall von Lemberg wird nicht nir bedeuten, daß wahrscheinlich ganz Galizien für die Ruffen ver­loren geht, sondern er wird «ach einen ti-efen moralischen Eindruck iii Rußland machen. Welche Folgen die Niederlagen t-er Russen in Galizien haben werden, ist noch schwer zu sagen, vre Enttäuschung über die russischen Mißerfolge in Italien.

Genf, 22. Juni. (Ktr. Bln.) Die Nachrichten aus Galizien und vom Balkan bewirken in Rom gleichwweise eine tiefe Mißstimmung. Der „Secolo" bringt einen Trostartikel seines russischen Sonderberichterstatters Professor Magrini, der über Bukarest nach Italien gelangte, ohne die russische Zensur zu durchlaufen. Magrini versichert zunächst, der Zar habe dem italienischen Botschafter erklärt, Rußland werde d u r ch h a l t e n und erwarte Italiens Besitznahme von Triest. Er fahrt fori, daß vor Juli wegen des Munitionsmangals keine russische Offensive möglich sei. Lenilberg müsse ge­räumt werden, da die Ruffen in den 0 Monaten seines Be­sitzes nichts für den Ausbau der Festung getan haben. General Radko Dimitriew sei abgesetzt und in Ungnade bei den Westmächten gefallen. Die.gemeinschaftliche Dardanellen­akt i o n sei völlig gescheitert, da die in Sabestopol versammelte russische Landungsarmee nach Galizien gezogen merden mußte Auch Polen sei derart von Truppen^ ent- blößt, daß russische Angriffe unmöglich seien. Der russische Kriegsmiuister Suchomlinow werde durch. Kuropat- kin ersetzr. Wer di: Balkanlage seien diePreßmekdungen zahlreich, aber verworren, weil die italienische Übersetzung vorwalte. Die infolge der russischen Niederlagen gesteigerte U n Nachgiebigkeit der Balkanstaaten lasse eine Eini­gung ungeheuer erschwert erscheinen, daher sei die Stim­mung der Regierung in Rom sehr trübe.

Die Wirkung unserer schweren Artillerie.

Berlin, 22. Juni. (Ktr. Bln.) Ein Arzt des russi­schen Generalstabs, der die galizischen Schlachtfelder besuchte, hat erklärt, daß sieben Achtel aller Verwundeten zum ggoß^n Teil von der schweren, zum anderen . ömt oet p eip- artillerte hevbeigesührt würden. Speziell über die Wir­kung der 42-Zentimeter-Mörser berichtet der Arzt, daß sie er­schreckend se'.. Das neue Geschoß grabe sich sechs Meter tief in die Erde ein, bevor es explodiere. Die Wirkung sei dann so furchtbar, daß, wer nicht verwundet sei, tagelang zu ;eder Aktion unbrauchbar bleibe infolge der moralischen Depression, die sich d:r Leute bemächtige.

Die Minderwertigkeit des japanischen Krtillerie- materials auf dem östlichen Nriegsschauplatz.

Berlin» 22. Juni. (Ktr. Bln.) Wie der „Köln. Ztg." zu den galizischen Schlachten der letzten Tage gemeldet wiÄ, waren von den iapan i scheu Geschützen der Rußen nicht viel mehr intakt, so daß die Röhre sprangen. -öN o,r Entscheidungsschlacht zeigte sich die milimriiche MinÄerwelkig- teit diss-S japanisch«» Materials am gesahrlichsten. Die amerikanische Munition, die Sie Ruffen erwarten, tras nicht e:n. Dir la-panisch-en Grcm.rt;n und Schvapnell-s expEver'tknr nicht.

vor Schaulen.

Telegramm unseres zum Ostheer entsaiidten Kriegsbericht- erstatters.

Kutowtany, den 19. Juni.

Zu ungefähr der gleichen Zeit, da lebhafte Gefechte bei Mariampol sich entwickelten, stießen die Kräfte unseres Nord- flügels an der Dubissa trotz der rufflschersekts angesetzten Verstärkungen vor. Im Anschluß an die heftigen Kampfe längs des WindawSkikanals und dem Vorrucken b,s über die Eisenbahnlinie Szawle - Marajewo gingen die deutschen Divisionen im fortschreitenden Angriff aus Szawle weiter. Am 12. und 13. Juni wurden die hochgelegenen Dörfer Kuze und Danksze gestürmt. Die russischen Stellungen waren hier festungsartig ausgebaut. Gegen Danksze, von dem wir nun die letzten russischen Linien bei Szawle be­herrschen, setzten die Russen einen Nachtaiigriff von drei Hi vier Regimentern an, in die unter unserem vernichten- en Feuer zurückflutenden Jnfanteriemaffen schoß ie eigene russische Artillerie, um sie am Zurück- ehen zu hindern. Sie vermehrte nur die furcht- aren russischen Verluste, die Stellung blieb fest ,n ins er er Hand, an einer Stelle wurden 800 russische Tote ns einem Fleck von etwa 200 Quadratmeter gezählt.

Auf der großen Reichsstraße Tauroggen - Szawle oar zu gleicher Zeit unsere Front mehrere Kilometer über len Dubissa-Abschnitt vorgerückt. Tie russischen Stellungen ogen sich hier auf einer Hügelkette, die dicht an der Straßo ine kleine Kirche trug, etwa nach dem Dörfchen Rcjzgic hin. lnscre schwere Artillerie nahm diese Linie unter Feuer, die Wirkung unserer großen Kaliber war so erschütternd, daß »ie Rnsseii die Hügel, ohne den Jnfanterieangriff zu ex»