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4 ®. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. - BezngS-PrelS: durch den Verlag So Pfg. monatlich, durch üe Post S Mk. SO Psg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

^Äen-Ammh«« ZEKL'UW

Verlag: Langgasse 27.

Avomiemrn.

Rnzeigen-PreiSr

Die einspaltige Petitzeile für locale Nnzeigei. 15 Pfg., für auswärtige Anzeigen 25 Pfg. Reklame« die Petitzeilc für Wiesbaden 50 Pfg.. für Auswärts 1 Mk.

bis 11 Nhr Vormittags, für die Morgen-Ausgabe bis 3 Uhr Nachmittags. Für die Aufnahme später eingereichtcr Anzeigen zur wird keine Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.

Jtd. 351* Redaktions-Fernsprecher No. 52.

Morgen-Ausgab e.

Müv August unö September:

auf das

Wiesbadener Tasblatt"

1 U ccbonniren, findet sich Gelegenheit

im Urrlag Langgasse 27, bei den Ausgabestellen,

Pen Zweig - Expeditionen

der Nachbarorte,

niw bei sammtlichen deutschen Reichspostanstalten.

Der englische Kerrscherütel.

Unser Londoner n.-Korrespondmt schreibt nns unterm 27. Juli:

Lord Salisbury brachte gestern im Oberhause das so­genannte königliche Titelgesetz ein und inachte die Peers mit der Natur der Maßregel in einer kuriosen Rede be­kannt. Wie er erklärte, soll durch das Gesetz der Monarch in den Stand gesetzt werden, dm Titel zu ändern, unter dem er den englischen Thron einuimmt. Von dem Augen- blick seines Inkrafttretens an ist ihm indeß nur eine Frist von sechs Monaten gewährt, um nöthigen Falles eitlen Zusatz zuEdward VII., von Gottes Gnaden, von Eng­land, Großbritannien und Irland, König, Glaubenshort, Kaiser von Indien" zu machen. Der gegenwärtige Thron­inhaber ist glücklicher Weise ein vernünftiger Mann, der, selbst lvenn seine Minister ihn nicht abhalten würden, sicherlich keine Neigung empfände, jenes Gesetz durch An­nahme irgend eines unsinnigen Tstels auszunutzeit. Wie groß indeß diese Gefahr unter Umständen ist, bewies unter Anderem William IV., der nur durch Peel und Mel­bourne daran verhindert wurde, eines Morgens als Großmogul, Großlama oder gar Großpansandrum vor einer ihn bewundernden Menschheit zu paradiren. Lord Salisbury verscheuchte aber von vornherein alle etwaigeil Bedenken der Peers, indem er erklärte, es sei weiter nichts beabsichtigt, als hinter Irland noch den Zu­satz zu machenund aller britischen Gebiete über den Meeren." Gleichzeitig verwies er in seiner Rede auf die ungeheuere Vergrößerung des Reiches seit 1837, aber die eigentliche stolze Thatsache, nämlich daß die Kolonieen unter der Regierung der verstorbenen Königiti zu sich selbst regierenden, unabhäilgigen Staaten gemacht wurden, ließ er unerwähilt. Dabei ist sie es aber gerade, die deren wunderbare Loyalität, die Liebe zu dem Mutter­lande erklärt, das das Volk in Kanada, Australien und anderwärts doch nur dem Namen nach keimt. Die ab­solute Freiheit, die England seinenKolonieen gelassen, und die es diesen sogar ermöglicht, eine gegen das Mutterland gerichtete Zollpolitik zu verfolgen, hat in ihnen die An­hänglichkeit zu demselben bewahrt, ja geradezu gefördert. Freiheit, sagte der größte der Freihändler, ist mehr Werth

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Feuilleton. 2

Das Deutsch der Aerste.

Zn derZeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprach­vereins" berichtet ein Arzt über ein Buch:Lustige und un- lüstige Plaudereien von Aerzten und Patienten" von Dr. I. Scholz in Bremen. Die in dem Buche ausgesprochenen An­schauungen dürften allenthalben größten Beifall finden. Der Referent der genannten Zeitschrift schreibt über das Buch:Der Verfasser dieses kleinen, aber inhaltreichen Werkes ist kein jugend­licher Heißsporn oder unbeugsamer Theoretiker des bösen Deutschen Sprachvereins; nein, ein diesem äußerlich nicht an- gehöriger, in langjähriger ärztlicher Thätigkeit wohl schon er­grauter Praktiker, der dabei allerdings nicht bloß die Zungen und die sonstigen unter das ärztliche Auge fallenden Körper­teilen seiner Patienten beschaut, sondern ihnen auch ins Herz gesehen hat. Und nicht nur seinen Patienten, sondern auch seinen Kollegen, vor Allem aber auch sich selbst! Die reichen Er­gebnisse dieser vielseitigen Einblicke hat er nun im genannten Merkchen der gesammten ärztlich handelnden und behandelten Menschheit zur Kenntnißnahme und Nachachtung freundlichst unterbreitet und dabei alsbald einen so großen Leserkreis ge­wonnen, daß schon im ersten Jahre seiner Veröffentlichung eine zweite Auflage nöthig geworden ist. Und das ist durchaus nicht berwunderlich. Denn der liebenswürdige Humor, der auch die pnlustigen und trüben Seiten seiner Darstellung erheitert und xrhellt, macht das Lesen dieserPlaudereien" zu einer wahren, beim Wiederlesen sich verdoppelnden Freude. Selbst der scharfe, burch den Gegenstand häufig genug herausgeforderte Spott tritt immer in so gewinnenden, überlegenen Formen auf, daß er Luch den grimmigsten Gegner weniger verwundet als entwaffnet, v ' Das in eben solcher Weise begründete Urtheil über den der- inaligen Zustand unserer ärztlichen Fachsprache nun beträchtlich gekürzt auszuziehen oder kritisch zu zerlegen, würde es seiner schönsten Wirkung berauben und unseren Leserkreis um einen

Mittwoch» den 31. Juli.

als Freihandel." Lord Salisbury und seine Kollegen wollen jedoch länger nichts von Cobden und seiner Schule wissen, und würden daher auch jetzt nimmermehr zugeben, daß es dieser, sowie Gladstone und Bright waren, die das britische Reich vor frühem Verfall schützen, indem sie die Kolonieen von den Banden befreiten, die sie einst an die Londoner Regierung fesselten. Vor einen: halben Jahrhundert sprach das Haupt der konservativen Partei noch von den überseeischen Besitzungen Englands als von den miserablen Kolonieei:, die wie Mühlsteine um den Hals John Bulls hingen, und heute sind Australien und Kanada die stolzesten Perlen in der englischen Krone. Mr. Gladstone machte Südafrika loyal und würde das­selbe mit Irland zu Wege gebracht haben, wäre nicht der Widerstand der Tories gewesen. Lord Salisbury er­wähnte gestern Abend das Gesetz, durch das die verstorbene Königin Viktoria zur Kaiserin von Indien gemacht wurde. Wie er sagte, entsprach das den Wünschen des Volkes. Es ist nur wunderbar, daß ein Mann von dem Alter und der Erfahrung des Premiers solchen Unsinn reden kann. Disraeli mit seiner Leidenschaft für orien­talischen Pomp kam auf den Gedanken, eine Kaiser!,: von Indien zu schaffen, und er glaubte wohl auch dadurch einen großen Eindruck auf Rußland zu machen. Aber nicht nur das Volk, sondern auch die Russen ließ die Geschichte völlig gleichgülttg. Der neue Titel des Königs soll nun natürlich ebenfalls den: Wunsche der Kolonieen seinen Ur­sprung verdanken. Es mag ja sein, daß einige Streber nach leeren Titeln, die an der Spitze der Kolonieen stehen, die Anregung gaben, aber dem Volke ist es gewiß mehr als gleichgülttg, wie sich Edward .VII. nennt.

Aus Ktadt und Land.

Wiesbaden, 31. Juli.

Walhalla-Theater. Heute Abend geht zum ersten Male der beliebteObersteiger" in Scene, und zwar mit Herrn E n d t r e s s e r in der Titelrolle. Die Operette ist mit den ersten Kräften besetzt und aufs Beste vorbereitet, sodaß sie auch diesmal ihre alte Zugkraft bewähren dürfte.

Feuer i« der Wohnung würde oft weniger Schaden und Unglück anrichten, wenn man nicht so schnell den Kopf verlieren würde und stets die richtigen Löschmittel bei der Hand hätte. Daß diese Löschmittel in denkbarster Einfachheit vor­handen und ohne jede Uebung von Jedermann zu benutzen sind, zeigte ein interessanter Vortrag, den der Chemiker Konrad Gautsch aus München überDas chemische Feuerlöschwesen in der Familie" in der Feuerschutz-Ausstellung zu Berlin hielt. Ein Bericht derNordd. Allgem. Ztg." giebt den Haupt­inhalt des Vortrages in Folgendem wieder: Man darf nicht denken, daß das Fcuerlöschen ohne Wasser neuen Datums sei. Schon die alten Egypter und Inder kannten vor­züglich die Kunst, und noch heutigen Tages sind die Fakire in Indien im Besitz von chemischen Löschmitteln, di« sie als Ge- heimniß hüten und die wir erst mühsam ergründen werden. Im Hafen von Piräus hatte Archelaus einen Befestigungsthurm mit einer Alaunlösung anstreichen lassen, und Sulla bemühte sich vergeblich, ihn in Brand zu setzen. Sehr große Erfolge hatten

Verlags-Fernsprecher No. 2266. 1931.

y- H j B«. L . i i H! !iin- !

im 30-jährigen Kriege die Schweden mit ihren Löschpatronen und Löschbomben, in denen sich gestoßener Alaun befand, und die ins Feuer geschleudert wurden. Da auch Pulver beige­mischt war, so explodirten die Geräthe, und das Feuer ging aus. Vermuthlich hat dabei der Luftdruck mitgewirkt. Ueber- haupt sind Explosionen mit großem Luftdruck außerordentlich löschend! Bei dem großen Brande in London 1666 sprengte man ein großes Haus in die Luft, um den Brandherd zu be­schränken. Und siehe da: als die Explosion erfolgte, war alles Feuer der Umgebung gelöscht! Bei einem großen Brande in Linz wurde auch ein Haus ergriffen, das viel Pulver barg. Man glaubte natürlich, nun wäre der Untergang von ganz Linz besiegelt. Da krachte es und das Feuer in der Umgebung war aus. Solche Fälle wurden nicht selten beobachtet. Später machte ein Augsburger Bürger eine sensationelle Erfindung in­dem er in einem FLßchen geschickt Wasser und Pulver un! er­brachte. Riesige Brände wurden auf diese Weise gelöscht Später tauchte ein ähnliches Löschfäßchen bei den Schweden auf, die überhaupt große Tüftler in solchen Dingen sind. Sie erfanden auch ein Löschpulver aus Alaun, Kochsalz, Vitriol und Töpfererde. 1846 erfand der Geh. Bergrath Kühn aus Meißen seine Feuerlöschdose. Es ist bemerkenswerth, daß er dazu eben­falls die Bestandtheile des Schießpulvers verwandte, nur in anderer Mengevertheilung. Sobald schwefelige Gase entwickelt werden, kann kein Mensch mehr athmen und kein Feuer mehr brennen. Namentlich für Kellerbrände ist daher dieses Mittel noch heute cmpfehlenswerth. Dann kam der Extinkteur auf, der sauer gewordenes Wasser ziemlich gewaltig hinausschleudert. Großer Unfug ist mit vom Ausland« eingefllhrten Feuerlösch­granaten getrieben worden. Sie sind vor Allem viel zu theuer. Eine mit einigen 20 Mark Kosten auf diese Weise abgelöschte Wand hätte man ebenso retten können, wenn man für 20 Pf. Salz verwendet hätte. Mit Schwefelfäden für 6 Pf. läßt sich auch schon viel machen! Zur Noth genügt aber bei einem Brande ein Kübel Asche, der in der Küche steht, Erde, die man aus schnell zerschlagenen Blumentöpfen nimmt. Sehr gut sind kleine KUbelspritzen. Feuersichere Löschdecken sind besonders zu empfehlen bei Explosionen von Petroleumlampen oder Petrolcumkannen (etwa beim Feueranmachen in der Küche). Man legt die Decke einfach darüber und kann zum eigentlichen Ablöschen gemllthlich die Feuerwehr holen oder sonstige Vor­kehrungen treffen. Ein vortreffliches und außerordentlich billiges Mittel ist eine einfache Wasserflasche mit flachgedrückter Oeffnung. Hat man sie mit Salzwasser gefüllt, so kann man dieses infolge der Form der Oeffnung 3 bis 4 Meter hoch auf Gardinen, Vorhänge ec. schleudern. Herr Gautsch selbst hat gefunden, daß schwefelsaures Ammon und doppelkohlenfaures Natron, dem Wasser beigemischt, vorzüglich ablöschen. Aber Vorsicht ist die Mutter der Weisheit! Darum: imprägnirrn! Es giebt Mittel, und zwar sehr billige Mittel, die außerordent­lichen Schutz gewähren, wenn man mit ihnen Stoffe, Blumen, Dekorationen tränkt rc. Herr Gautsch zeigte eine ganze Reihe interessanter Versuche, u. A. zwei Blumensträuße aus je vier verschiedenen Obstblüthen. Der eine war imprägnirt, der andere nicht. Und doch waren sie in der Farbe nicht zu unterscheiden: Beweis dafür, daß die Jmprägnirungsflllssigkeit die Farbe keineswegs angreift. Aber schon bei Anwendung der mitge- theilten einfachen Hausmittel läßt sich viel erreichen. Die Haupt­sache ist: nur nicht den Kopf verlieren!

Die Miethsentschädigung für Lehrer. Eine für die Lehrerschaft wichtige Entscheidung fällte dieser Tage das

anregenden Genuß bringen. Hören wir darum lieber mit der gütigen Erlaubniß des Verfassers dessen eigene Worte.

Anknllpfend daran, daß die von Manchen geforderte Ab­fassung der Rezepte in Deutsch, statt wie bisher in Latein, tech­nischer Schwiedkeiten wegen schwerlich würde eingeführt wer­den können, zum großen Trost aller Derer, die sich damit nur wieder um einen großen Theil ihres Nimbus, ja, ihrer Ver­trauenswürdigkeit gebracht sähen, ruft er mahnend aus:

Wenn dafür doch die Mediziner auf einem anderen Ge­biete das geliebte Deutsch mehr achten, ja, nicht geradezu in bar­barischer Weise mißhandeln möchten! Dieses Medizincrdeutsch! Um einen guten Theil ist es noch schlimmer, als selbst das so übel beleumdete Juristendeutsch. Vielleicht rührt es noch aus der Zeit her, wo man am Krankenbett lateinisch konsultirte, und aus der späteren, wo man lateinisch zu sprechen verlernt hatte und sich dafür, um der Weisheit Worte klug zu verhüllen, eines bar­barischen Sprachgemengsels bedienen mußte, das an die schlimmsten Zeiten der vor 150 und 200 Jahren herrschenden Sprachverderbniß erinnert.Die Autopsie konstatirte dieExistenz eines sanguinolent tingirten Serums im Pericardium". Hier ist kaum ein Wort deutsch. Und doch könnte man, ohne der Würde der Wissenschaft etwas zu vergeben, ganz gut sagen: Bei der Leichenöffnung zeigte sich's, daß der Herzbeutel blutig gefärbte Flüssigkeit enthielt." Schopenhauer würde zwar mit solcher Verdeutschung nicht durchaus einverstanden gewesen sein, denn er spricht sich für die fremdsprachigen Kunstausdrücke aus und nennt z. B. das Wort Herzbeutel statt Pericardium eine Sprache für Metzger. Aber der große Philosoph, der doch sonst so originell dachte, stand hier noch unter dem Banne alter Ge­wohnheiten.

Zur Entschuldigung führt man wohl an, daß die Kunst­sprache als internationale Gelehrtensprache, die von allen Aerzten verstanden oder wenigstens leichter verstanden werde, diene. Aber das hat in einer Zeit, wie die jetzige, wo alle Welt fremde Sprachen treibt, bei Weitem nicht mebr die Bedeutung wie trüber....

Die schönen Worte Ophthalmologie, Gynäkologie, Rhino- logie, Neurologie und wie sie sonst noch heißen, die so gelehrt klingen und so vornehm daher rollen, sind den Herren Kollegen schon entrissen und in prosaisches Deutsch übersetzt worden, sollen uns also auch nicht weiter beschäftigen. Ich gebe aber hier bei­spielsweise eine Anzahl sehr wohl vermeidlicher, die deutsche Sprache und unsere wissenschaftlichen Arbeiten in gleicher Weise verunzierender Fremdwörter, die ich in einem etwa einen Bogen starken Aufsatz eines geschätzten Schriftstellers nur so nebenher aufgelesen habe. Da fand ich: Alteration, Affection, Attacke, Aetiologie, Application, adoptiren und adaptiren, Basis, cassiren, Cardinal, cansal, Cautelen, Crepitation, Combination und combiniren, con- statiren, continuirlicli, complicirt, classifiziren, Constanz, Contenta, differenziren und different, Dyspnoe, disseminirt, datiren, Disposition, Distanz, cruiren, Expertise, Encheirese, Expectoration und Expectorat, extensiv, Exspiration, Effect, explosiv, Frequenz, Fixation und fixiren, frappant, Factor, hereditär, Hyperästhesie, Inspiration, Intensität und intensiv, Intermission, Kategorie, Kriterium, letal, lokal, maximal, minimal, ad maximum, Manipulation, Moment, normal, neuropathisch, Paroxysmen, Prinzipien, Partie, produziren, Postulat, Pathogenese, Phänomen, primär, pervers, Re­mission, Recidiv, resumiren, rationell, Quantität und Qualität, qualifizirt, Sensation, spontan und Spontaneität, supponiren, sufficient, somatisch, temporär, typisch, tropisch, toxisch.

die meisten dieser Worte natürlich häufig wiederkehrend. Da­zu kommen noch die anderen anatomischen und Krankheitsnamen

es ist, als wenn man ein mit Pocken übersätes schönes Ge­sicht sähe. Dabei war es ja nur eine kleine Blüthenlese; wollte man Alles aufführen, so würde man die Liste verzehnfachen, müssen.

Im Grunde ist diese saloppe Redeweise doch nur ein alter, aus Gewohnheit beibehaltener Schlendrian, der keine Schonung verdient, und dem m auch schon von vielen Seiten, r. B. vo.F