«». Jahrgang.
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z... 84«. Kamgag. den S7. Inw UM.
Der neue Zolltarif.
Die bauvtfächüchsten Zollsätze im neuen Zolltarifentwurf
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fmfet 6 Mk Malz aus Gerste 6 Mk. 25 Pf. Kartoffeln frei, fische Küchengewächse, Kohl. Zwiebeln. Gurken, Salat. Melonen Pilze frei. Abg-schnittene Blumen, Bindegrun frrsch. getrocknet iruprägnirt oder gefärbt. Cycaswedel frisch oder getrocknet 20 Mark, andere frei. Frische Aepfel, Birnen. Quitten. unver- vackt oder nur in Säcken frei, rn anderer Verpackung 6 Mk. zum feineren Tafelgenuß zubereitet 76 Mk. Schweineschmalz IsMk. 50Ps., Butter 30 Mk., Käse 30 Mk., Eier 6 Mk fette Oe e in Fässern Raps- und Rüböl 12 Mk., Lernol 6 Mk.. Holzol 4 Mk.. Olein 4 Mk., Kleie 1 Mk Ölkuchen 1 MI. Marganne 30 Mk. Margarinekäse 30 Mk., Kunssipeise e ° 12 Mk. 60 Pf.. Ceurent 60 Pf., Pflastersteine frei, Schwefelsäure frcr, Essigsäure in Collis von mindestens 6 Kilogramm 12 Mk., m weniger als 6 Kilogramn. 48 Mk.. Soda roh auch lrystall-sirtOOPs kalzinirt, entwässert und gere.mgt 1 Mk 60 Pf.. Chlorkalk 2 Mk., Holzkalk frei, Färb- und Gerbholzextrakte 8 Mk., 'Knochenmehl. Thomasphosphatmehl und Superphosphate fre. Künstlich- Süßstoffe 8000 Mk G-h«'mmitt-l 600 M . Genappcs, Mohair. Alpaccagarn roh, eindrähtig 2 Mk zwei- drähtig 2 Mk., drei- und mehrdrähtig 20 Mk.. gebleicht, gefärbt, gedruckt, eindrähtig 2 Mk.. zweidrähtrg 6 Mk., drei- und mehrdrähtig 20 Mk., hartes Kammgarn aus Glanzwolle, ern- drähtig 4 Mk.. zweidrähtig 4 Mk. 60 Pf., dres-und mehrdrähtig 24 Mk. gebleicht, gefärbt und gedruckt, eindrahtig 6 Mk.. zwei- drähtig 18 Mk., drei- und mehrdrähtig 24 Mk., hartes Kammgarn auf Erlaubnißschein zur Herstellung^ von Lastinggewebeli, Teppichen und Litzen roh emdrahtlg 3 Mk., zweidrähtig 3 Mk.
60 Pf drei- und mehrdrähtig 20 Mk., gebleicht, gefärbt, bedruckt eindrähtig 4 Mk. 50 Pf., zweidrähtig 14 Mk. drei- und mehrdrähtig 20 Mk., anderes Kamnigarn roh eindrähtig 8 1!, zweidrähtig 10 Mk., drei- und mehrdrähtig 24 Mk., gebleicht, gefärbt und gedruckt nach denselben Rubriken 12 Mk.. 18 Mk.,
24 Mk. Streichgarn roh nach denselben Rubriken 10 Mk-,
10 Mk., 24 Mk., gebleicht, gefärbt und gedruckt 14 Mk., 21 Mk.,
87 Mk. die wollenen und halbwollenen Maaren, Tuch, Buxlin, Flanell,' Kaschmir, Orleans, Zanelle haben gegen den bisher bestehenden Tarif keine wesentlichen Aenderungen erfahren Baumwollgarn, auch Halbwollengarn. ^drahtig roh. bis Nr. 17 englisch 9 Mk.. über Nr. 17 bis 30 englisch 16 Mk über Nr 39 bis 45 englisch 18 Mk., über Nr. 46 bis 60 englisch 24 Mk., über Nr. 60 bis 79 englisch 30 Mk., über Nr. 79 englisch 36 Mk. Gebleicht, gefärbt, bedruckt: Zoll des rohen eindrähtigen Garn» vlus 10 Mk. Baumwollenwaaren, die anderweitig nicht genannt (Kajiko, Kambrik, Kattun, Peral, Shirting, Musselin) roh ,m Gewicht von 80 Gramm und darüber auf 1 Quadratmeter ;e nach der Fadenzahl 60 Mk., 80 Mk., 110 Mk; >m Gewicht von mehr als 40 bis 80 Gramm auf 1 Quadratmeter je nach der Fadenzahl 100 Mk., 130 Mk.. IM Mk.; ,m Gewicht von weniger als 40 Gramm auf 1 Quadratmeter ;e nach der Fa^n- zahl 130 Mk., 160 Mk.. 180 Mk. Appr-trrt und gebleicht. Zoll des rohen Gewebes Plus 20 Mk.; gefärbt, bedruckt mit 2 Farben bunt gewebt: Zoll des rohen Gewebes plus 60 Mk m,t mehr als 2 Farben bunt gewebt: Zoll des rohen Gewebes Plus ,0 Mk. Leinengarn eindrähtig, roh bis Nr 8 englisch 6 Mk.. über Nr. 8 bis 14 7 Mk., über Nr. 14 bis 20 7 Mk. 60 Pf„ über Nr.' 20 bis 36 10 Mk., über Nr. 36 bis 76 13 Mk., über Nr. 7o englisch frei. — Leinwand, roh, je nach der Fadenzahl 14 Mk., 28 Mk., 40 Mk., 66 Mk.; gebleicht, gefärbt, bedruckt und bunt gewebt je nach der Fadenzahl 66 Mk., 120 Mk. — LeMr. halb oder ganz gar. auch zugerichtet, bei einem Reingewicht des Stucks von mehr als 3 Kilogramm, ganze Haute, auch m Halsten 30 Mk., Kernstücke 36 Mk., bei einem Reingewicht des Stucks von 1 bis 3 Kilogramm 40 Mk., bei einem Reingewicht de- Stücks von weniger als 1 Kilogramm 60 Mk^ Ziegenleder zugerichtet 80 Mk., Schafleder zugerichtet 36Mk Bockleder M Mark, lederne Handschuhe 200 Mk.. Rohe Tischler-, Drechsler- und Wagnerarbeiten, Fensterrahmen, Thuren, Treppen und Theile von solchen, profilirte Holzleisten 10 Mk.. andere 8 Mk. Halbzeug zur Papierfabrikation, Holzschliff, 1 Mk. 25 Pf., Cellulose 1 Mk. 26 Pf., gelbes Strohpapier lMk.50 Pf., gemeines Packpapier 4 Mk.. alles übrig« Papier 10 Mk. Spiegel' g/as, Rohqlas 4 Mk. Bau-, Nutzholz, Rundholz, hart 20 Pst pro Doppelcentner oder 1 Mk. 80 Pf. pro Festmeter; weich 20 Pf., resp. 1 Mk. 20 Pf., beschlagen, hart 50 Pst, resp 4 Mk., weich desgleichen resp. 3 Mt., gesägt, nicht gehobelt, hart 1 Ml. 25 Pf., resp. 10 Mk., weich 10 Mk. 25 Pf., resp. 7 Mk. 60 Pst, eichenes Fahholz 30 Pf., Schleifholz, unter Erhöhung der Langaus 1 Meter 20 Centimeter und der Stärke auf 24 Centimeter, unter Ueberwachung der Verwendung frei. Quebrachoholz, auch gemahlen, geraspelt oder sonst zerkleinert 2 Mk. Pferde im Werth bis 300 Mk. pro Stück 30 Mk., bis 1000 Mk. 76 Mk., bis 2500 Mk. 160 Mk., von mehr als 2600 Mk. Werth 300 Mk. Bullen und Kühe 25 Mk., Jungvieh 16 Mk., Kälber 4 Mk., Ochsen 12 Mk. pro Doppelcentner Lebendgewicht. Bullen von Höhenvieh dürfen innerhalb der ersten 6 Jahre der Geltung dieses Tarifs zu Zuchtzwecken nach näherer Bestimmung des Bundesraths zum Zollsatz von 9 Mk. für 1 Stück eingelassen werden Schweine pro Doppelcentner 10 Mk., Fleisch, Speck unter Wegfall der Zollbegünstigung für Grenzbewohner, frisch, auch gefroren, 30 Mk.; einfach zubereitet, erngeschzen, geräuchert 86 Mk. Tafelglas in Höhe und Breite bis 120 Centimeter
8 Mk mehr als 120 bis 200 Centimeter 10 Mk., darüber 12 Mark.' Roheisen 1 Mk. Stabeisen im Gewicht von 1 Kilogramm oder darüber auf das laufende Meter 2 Mk. 50 Pf., bei weniger Gewicht 3 Mk.. in Stücken bis 12 Centimeter zum Umschmelzen 1 Mk. Bleche haben gegen die bisherigen Zollsatze nur geringe Veränderung erfahren, Draht eine Erhöhung von ungefähr 60 Pf. Eisenbahnschienen 2 Mk. 60 Pf-, Stahl- fagonguß in 4 Staffeln roh 4 Mk. 50 Pf. bis 12 Mk bearbeitet 7 bis 24 Mk. Sägen 20 Mk.. Feilen nach der Lange 40 Mk 26 Mk., 10 Mk., Nähnadeln 60 Mk., Nahmaschlnen- nadeln 200 Mk.. Rohkupfer frei, kupferne Appretur und Druckwalzen 30 Mk., Metalltuch 40 Mk., Dampfmaschinen. Turbinen, Motoren, Pumpen 'i 10 Staffeln, nach dem Reingewicht von mehr als 1000 Doppelcentnern, bis 40 Kilogramin und darunter 3 Mk. 60 Pf. bis 10 Mk.. Werkzeugmaschinen, >n 5 Staffeln, nach dem Reingewicht von 100 Doppelcentiiern und darüber, bis 25 Doppelcentner und darunter 4 b,s 20 Mk. Nicht besonders genannte Maschinen >n 8 Staffeln, nach dem Reingewicht von 100 Doppelcentnern und darüber, bis 40 Kilogramm und darunter 3 Mk. 60 Pf. bis 18 Mk Dynamomaschinen. Elektromotoren. Umformer, abgestuft nach dem Reingewicht von 30 Doppelcentnern und darüber bis 5 Doppel- centner und darunter 6 bis 9 Mk. Elektr.sche Apparate OO Mk Fahrräder 160 Mk.. Fahrradtheile. roh 40 Mk., bearbeitet 150 Mark. Kinderspielzeug aller Art und Therle davon, auch Christbaumschmuck, 10 Mk. ( i
Diese Veröffentlichung des Zolltarifs im „Reichs- Anzeiger" wird von einer hochosfizio ür Auslassung der N A. Z." begleitet, aus der,nan bestätigt erhalt, das; Graf Bülow selber auf starke Abänderungen des Entwurfs im Bundesrath rechnet und diesen Veränderungen keinen prinzipiellen Widerstand entgegensetzen mochte Es wird u. A. gesagt, daß sich die „Reichsleitung (ba§ nicht üble Wort begegnet uns hier zum ersten Male) m der weiteren Behandlung der «ache vor der Oefwntuch- keit möglichste Zurückhaltung auferlegen wird, um den Berathuugeii des Bundcsrathes nicht vorzugreifen und der Stellung des Reichskanzlers gegenüber Abanderungs- anträgen und deren Begründung nicht zu praludizrren. Das kann nur heißen uiid soll heißen, daß wulstige theile des Zolltarifs erst noch zur entscheidenden Erörterung stehen, und daß Graf Biilow scrue Vorschläge nur al» dre Unterlage der weiteren Berathung angesehen wissen will, nicht aber mit ihnen stehen oder fallen wird.
Was den veröffentlichten Zolltarif selber betrifft, so bestätigt es sich, daß in der That ein Doppeltarif für d,e Hauptgetreidearten vorgesehen ist, und daß die für Roggen, Weizen, Gekste und Hafer nutgetheüten Mmde stelle von 5, 5y 2 , 3 und 5 Mark zutreffen. Diese Mi ldest zölle sind die einzigen, die in bett Gesetzentwurf selber hineingeschrieben worden sind, ivonüt also ausgesprochen ist, daß sie keineswegs bloß eine untere Grenze des Spielraums für die Vertragsverhandlungend sondern eine regelrechte gesetzliche Bindung bedeuten sollen. Es stellt sich hiernach heraus, daß die Beschwichtigungen, mit denen sich einige, angeblich unterrichtet^ Blatter ab- gemüht haben, entweder auf U,.kenntlich der Sache oder auf bewußten Täuschungsversuchen beruhten. Alle übrigen Sätze des Zolltarifs sind m den Generaltarif verwiesen worden, sollen also nur bedeuten, daß bei den Ver Handlungen mit den Vertragsstaaten von diesen Sätzen auszugeheii ist, um, wie selbstverständlich, so wert unter sie herabzugehen, wie es die Aussicht auf das Zustandekommen eines Vertrages eben gestattet. Kommt es aber nicht zu einem Vertrage, so droheir den anderen Staaten deutsche Generaltarifsätze von wahrhaft ungeheurer Hohe. Damit jedoch das etiva widerspenstige Ausland die gan^e, ihm in Aussicht gestellte Gefahr voll würdige, sind rm tz 8 des Zolltarifgesetzes Kampfzolle vorgesehen, die gegenüber den jetzigen Kampfzöllen eine Bericharfung dar- stellen. Der betreffende Paragraph lautet: ''ZoHpst^stlge Waaren, die aus Staaten Herkommen, welche deutsche Schiffe oder deutsche Waaren ungünstiger behandeln als diejenigeil anderer Staaten, könneir neben dem tarifmäßigen Zollsatz einem Zollzuschlage bis zuin doppelten Betrage dieses Satzes oder bis zur Hohe des vollen Werthes unterworfen werden, tarifmäßig zollfreieWaaren können uiiter der gleicheil Voraussetzung mit emem Zoll in der Höhe bis zur Hälfte des Werthes belegt werden. Jetzt wissen also die Vertragsstaaten, wie es ihnen ergehen kann, weil» sie sich weigern, auf der Grundlage de» deiitschen Zolltarifcntwurfs Vertrage Mit uns abzuschließen! Von Einzelheiten des Entwurfs sei das Wichtigste in Folgendem hervorgehoben: Es ist selbsiperstand- lich falsch, was die „Gärtner-Zeitung gemeldet hatte, nämlich, daß Kartoffeln, Kiichengewächse, Blumen, Aepfest
Birnen -c., hoch belastet werden sollen. Alle diese Waaren bleiben auch in Zukrinft zollfrei, wie bisher Die Zölle auf Bau- und Nutzholz sollen um ein Drittel bis beinahe die Hälfte erhöht werden Für Pferde Mtr^n bisher 10 Mark (bis zu 2 Jahren) und für altere Thiere 20 Mk bezahlt. Der Generaltarif nimmt Werthzolle m Aussicht, und zwar sollen gezahlt werdm: für Pferde un Werthe bis zu 300 Mk. 30 Mk., von mehr als 300 bi» 1000 Mk. 75 Mk.. von mehr als 1000 bis 2o00 Mark
150 Mk, von inehr als 2500 Mk. 300 Mk. Stiere und Kühe zahlen jetzt 9 Mk. und sollen fortan 25 Mk. zahlen.
Die entsprechenden Sätze für Jungvieh sind 5 und 16 Mk., für Kälber 3 und 4 Mk. Für Fleisch und Speck sollen die Sätze von 15 bezw. 17 auf 30 und 35 Mk^erhöht iverden, für Schiveineschmalz von 10 auf 12% Mk., M Butter von 16 auf 30 Mk. (unter Wegfall der Zollbegünstigung für die Grenzbewohner), für Käse von 15 bezw 20 auf 30 Mk., für Eier von 2 mif 6 Mk., für Margarine von 16 mif 30 Mk Wir fügen hinzm daß che niedrigen Zahlen in dieser Gegenüberstellung stets den jetzigen Vertragstarif und nicht den jetzigen, Generaltanf bedeuten, sodaß die Unterschiede zwischen ;men Zahlen und denen des neu vorgeschlagenen Generaltarifs aller- dings mehrfach größer erscheinen, als wenn der frühere mit dem neuen Generaltarif verglichen wurde. Iber für eine ganze Reihe von Positionen sind die Satze des Vertragsentwurfs ungefähr gleichlautend mit denen de» alten Generaltarifs; die geforderte Ste. g : rung der Zollsätze ist also unter allen Um- ständcnenorm. ^
hd Berlin 27. Juli. Sämmtliche Morgenblättcr, mit Ausnahme der „Kreuz-Zeitung", besprechen den neuen 3°M- Während die rechts stehende Presse ihrer Befriedigung Ausdruck giebt, bekämpfen ihn die liberalen Blätter auf das Heftigste. Die „Berliner N e u e st e n N a ch r l ch t e n" heben hervor, daß der Tarif sich durch Klarheit und U-bersichchchkert aus- zeichnet. An den Parteien werde es sein, ihn mit ernster Sachlichkeit zu diskutiren. - Die „Post" meint, der Entwurf werde im In- und Ausland seinen Eindruck nicht verfehlen. Auf dre Landwirthschaft sei entschieden Rücksicht genommen. — Die Deutsche Tageszeitung" sagt: Das führend« Ausland werde erleichtert aufathmen. Kein Mensch werde mit gutem Gewissen behaupten können daß die neuen Zollsätze für Getreide unbescheiden scien —Die .S t a a s- büraer-Zeitung" schreibt: Mit diesem Entwurf verlaßt die Regierung endlich die Wege des unseligen Eaprivismus. Sic wird von den weitesten Kreisen des Volkes unterstützt werden ivenn sie bei der Stange bleibt, und sie nachdrücklich vertritt, was sie uns vorlegt. - Di- „T ä g l i ch e R u n d s ch a u b - dauert die Veröffentlichung des Entwurfs, da die weitere Behandlung hierdurch ungünstig beeinflußt werde hofft aber, daß die Regierung den Kahn ungefährdet ans User bringt .
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eingehend durch dessen Bekanntgabe die schlimmsten Befürchtungen hinsichtsich der Zugeständnisse an R- Agrari» nach gewissen Richtungen noch ubertroffen werdem Mit^aller^ En schiedenheit sei die gesetzliche Bindung der Mindestsätze z»l be kämpfen Das Bestreben aller handelsvertragsfreundlichr« Kreise müsse dahin gehen, daß der Entwurf schon den Bundts- Mh in keinem Fall in dieser Form verlaßt. Das Schwerge- wickt der dahin führenden Arbeiten müsse zunächst in die Einzelstaaten verlegt werden. — Auch die „B 0 s s,i s ch e Z e r n n g iübrt aus es sei nun an der deutschen Nation, alle Kräfte zu ensichlossenem Widerstand gegen einen Zolltarif zusam»>en zu raffen der wenn er je Gesetzeskraft erlangte, das Ende de, Handelsvertragspolitik, die wirthschaftüche Jsolirung Deutschlands eine überaus empfindliche Bertheuerung der wichtlgst VolksnahrÜngsmittel. noch dazu in einer Zeit allgemeinen Rückganges des nationalen Erwerbslebens herbe,fuhren wurde.
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Volkes unterstütze, verdiene kein Vertrauen. - Der V -
Md,,» b,d,»ge d»,ch W-Ilch!»»- für die niedrigsten Schichten des Volkes den Verzicht auf F sch
nCI ^V.d S ' Wien 27 Juli. D.ie gesammte hiesige Presse be-
urtbeM'den neuen Zolltarif in höchst abfälliger Weise und erklär falls derselbe wirklich bindende Kraft erhalten sollte.wer lick, für Oesterreich die Nothwendigkeit ergeben, den rucksicht^
müsse Ln die Ueberzeugung b-ibringen, daß sie nnen argen Fehlgriff gethan haben._
Deutsches Deich.
* Hof- und Personal-Nachrichten. Nach einer Wd*
. Volksztg." aus Lome in Togo rst der dortige
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Popo am Schwarzwassersieber gestorben.
Leben zu rufen.
