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49 . Jahrgang.

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|jfl, B40. Redaktions-Fernsprecher No. 52.

Mittwoch, den 24. Juli. Verlags-Fernsprecher No. 2266.

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Dürr August unö September:

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»Wiesbadener Tagblatt"

apsnnirett^ findet sich Gelegenheit

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der Nachbarorte,

»nd bei siimmtlichen deutschen Reichspostanstaiten.

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Eine sensationelle Entdeckung.

Dt» RNrdert«devK»rlose auf den Menschen nicht übertragbar!

Die deutsche Wissenschaft hat einen neuen Triumph §U verzeichnen. Der berühmte Entdecker des Tuberkel- vaztllns, Geheimrath Prof. Koch, ist durch eine lange Rmhe von experimentellen Untersuchungen, die er mit Unterstützung des Landwirthschaftsministers an dem Thiervesiande der Berliner thierärztlichen Hochschule aus­führte, zu dem überraschenden Ergebuitz gelaugt, daß Thtertubsrkulose und Mens che n tuber­kulöse ganz verschiedene Arten von Krankheiten sind. Die Resultate seiner For­schungen sammt den dabei gewonnenen P räparaten rc. hat Koch einer vom Reichsgesundheitsamt einberufeneu Kom- nnssion von hervorragenden Sachverständigen, der n. A. auch Professor Virchow angehörte, vorgetragen und zur Htachprüfung unterbreitet.

Für das praktische Leben dürfte Kochs neue Ent­deckung nach vielen Richtungen Hill voll außerordentlicher Bedeutung werden. Vor Allem wird die Welt voll einem großen Theil der Bazillenfurcht befreit werden, die durch das Auffinden von Tuberkelbazillen in der Kuhmilch, in der Butter rc., immer neue Nahrung «Galten hatte. Man kann jetzt wieder ungekochte Milch ohne Furcht vor den etwa darin enthaltenen Tnberkel- bazillen trinken. Man kann ebenso in Gemütsruhe Butter und rohes Fleisch mit und ohne Bazillen genießen, wenngleich es im Hinblick auf das rasche Sauerwerden der Milch in der Sommerhitze und auf die Brechdurch­fälle der Kiilder immer noch rathsam ist, zum menschlichen Genuß nur gekochte Milch zu verwenden. Voll ganz be­sonderer Tragweite wird aber die Koch'sche Entdeckung für die Landwirthschaft tverden, zumal bei der Aufzucht von Kälbern, jungen Schweinen rc. mit Kuhmilch.

Vortrag Prof. Kochs beim Tuberkulosc-Kongreß. wb. London, 23. Juli. In der heutigen öffentlichen Sitzung des Tuberkulose-Kongresses hielt Geheimrath Professor Vr. Robert Koch-Berlin einen von der Versammlung mit leb­haftem Beifall aufgenommenen Vortrag überDie Bekämpfung der Tuberkulose im Lichte der Erfahrungen, die bei der erfolg­reichen Bekämpfung anderer Infektionskrankheiten gewonnen worden sind." Redner führte aus, nach der Entdeckung des Luberkelbazillus sei an der Möglichkeit der allmählichen voll­ständigen Beseitigung der Tuberkulose als Volkskrankheit nicht mehr zu zweifeln. Der Weg hierzu müsse durch genaue Er­forschung der Art der Uebertragung der Krankheit gefunden tverden. Der Grundsatz, jede der Infektionskrankheiten nach ihren besonderen Eigenthllmlichkeiten zu bekämpfen, habe zu be­deutenden Erfolgen geführt. Die Bekämpfung der Pest werde fortschreiten, wenn erst der Grundsatz, daß nicht die erkrankten Menschen, von den wenigen Fällen von Lungenpest abgesehen, sondern die Ratten die Ueberträger der Krankheit sind, die amt­lichen Maßnahmen beherrschen werde. Die Beseitigung der Cholera werde vor Allem durch Besserung der Trinkwasser- Verhältnisse erreicht. Die Hundswuth müsse durch allgemeine Einführung des Maulkorbzwanges zum Verschwinden gebracht werden. Besonders lehrreich seien die bei Bekämpfung der Lepra erzielten Erfo'lge. Diese Krankheit, die nur von Person ZU Person übertragen werde, sei in Norwegen durch zwangs­weise Abschließur-.g der schwer Erkrankten in ihrer Ausbreitung beträchtlich gehemmt worden. Was nun die Tuberkulose selbst angeht, fei die Uebertragung von Mensch zu Mensch durch den Auswurf zw-.ifellos die Hauptursache ihrer Verbreitung; Ver­erbung hingegen komme nur sehr wenig in Betracht. Die Frage der Möglichkeit der Uebertragung der Krankheit durch Milch oder Fleisch tuberkulöser Rinder auf den Menschen veranlaßte den Redner zu eingehenden Versuchen, die er mit Unterstützung des preußischen Landwirthschaftsministeriums gemeinsam mit Pro­fessor Schütz von der Thierärztlichen Hochschule in Berlin zwei Zah>e hindurch ausführte. Es erwies sich die vollkommene Un­möglichkeit, die menschliche Tuberkulose auf die Versuchsrinder, hrnen fortgesetzt in verschiedener Weise menschliche Tuberkel- dazillen bcigebracht wurden, zu übertragen. Damit war die völlige Verschiedenheit zwischen der Tuberkulose der Menschen «ick der Ränder unwiderlealich darPtban. Der Vortragende

bemerkte, daß die deutsche Regierung Maßnahmen für die Fort­führung derartiger Untersuchungen getroffen habe. Die Ueber- tragbarkeit der Tuberkulose der Rinder auf den Menschen hält Professor Koch für höchst unwahrscheinlich, da die Fälle äußerst selten seien, in welchen primäre Tuberkulose der Eingeweide nachgewicsen werden könne. Maßnahmen gegen diese Art der Uebertragung seien entbehrlich.

Redner ermittelt nunmehr die Mittel zur Bekämpfung der Uebertragung von Mensch zu Mensch, durch deren Ausbau die Seuche allmählich zu beseitigen sei. Bor Allem müssen durch planmäßiges langsames Vorgehen die Wohnungsverhältnisse der ärmeren Bevölkerung verbessert, ihr allzudichtes Zusammenleben verhindert werden. Alle schwerer Erkrankten müssen, um sie nicht zu einer Quelle der Ansteckung werden zu lassen, der Krankenhausbehandlung zugeführt werden. Zu diesem Zweck seien besondere, leicht und bei geringen Opfern zugängliche Krankenhäuser oder Abtheilungen für Schwindsüchtige zu gründen. Dies sei die wichtigste Maßnahme zur Bekämpfung der Tuberkulose und hier sei eine Gelegenheit für begüterte Menschenfreunde zu dauernd Segen bringendem Wirken. In keinem Lande habe die Schwindsucht so sehr abgenommen, wie in England, das die größte Zahl solcher Hospitäler besitze. Von großer Bedeutung sei auch die Auzeigepflicht, wenigstens für schwere Fälle, wie sie in Sachsen, Norwegen und mit großem Er­folge in New-Uork durchgeführt sei. Hand in Hand damit gehe die Desinfektion der Wohnungen und Gebrauchsgegenständc. Die Aufklärung der Bevölkerung über Wesen und Verbreitung der Krankheit und ihre Verhütung sei nicht minder von großem Nutzen. Zur Frage der Lungenheilstätten übergehend, erklärt es der Redner für sicher, daß die Tuberkulose in den ffüheren Stadien heilbar ist, warnt jedoch vor einer Ueberschätzung der Bedeutung der Heilstätten. In Deutschland dürften jährlich etwa 4000 Personen durch diese Genesung finden, während

226,000 Personen wegen Schwindsucht in Krankenhaus­behandlung standen. Größerer Einfluß auf den Rückgang der Krankheit komme den vorerwähnten allgemeinen sanitären Maß­nahmen zu. Namentlich befürwortet Redner die Nachahmung der von der Stadt New-Iork getroffenen Einrichtungen, dank denen die Sterblichkeit an Schwindsucht seit 1886 um mehr als 35 pCt. gesunken sei. Professor Koch schloß mit dem Ausdruck der festen Ueberzeugung, daß bei Benutzung der im Kampfe mit anderen Seuchen gewonnenen Erfahrungen, wenn unrichtige Wege vermieden und das IteM an der Wurzel getroffen werde, der Kampf gegen die Tuberkulose zum siegreichen Ende führe. Kochs Rede bildete das wichtigste Ereigniß des Kongresses. Die St. Jameshalle war, demLokal-Anzeiger" zufolge, bis auf den letzten Platz gefüllt. Unter den Theilnehmern überwog das deutsche Element. Minutenlanger Beifall folgte dem Vor­trage. _

Deutsches Deich.

* Die Betriebseinnahmen der preußischen Staats­bahnen sind im Monat Juni 1901 mit 111,406,000 Mk. gegen die Einnahmen des Juni 1900 uni 6,403,000 Mk. zurück- gegangen. Die Einnahmen auf einen Kilometer betrugen 3616 Mk. oder 265 Mk. weniger als im Juni 1900. An der Abnahme der Betriebseinnahmen sind insbesondere die Ein­nahmen aus dem Personen- und Gepäckverkehr beiheiligt, die mit 35,567,000 Mk. um 5,346,000 Mk. geringer waren, als im Juni 1900; die Einnahmen aus dem Güterverkehr waren mit

69.338.000 Mk. nur um 1,200,000 Mk. geringer. Im ersten Quartal dieses Etatsjahres waren die Einahmcn mit

339.793.000 Mk. nur um 112,000 Mk. geringer, als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Einnahmen auf einen Kilometer blieben mit 11,028 Mk. um 186 Mk. zurück hinter den Ein­nahmen des ersten Quartals des Vorjahres. Die Einnahmen aus dem Personen- und Gepäckverkehr überstiegen mit

106.490.000 Mk. die des Vorjahres um 1,771,000 Mk., die Einnahmen aus dem Güterverkehr mit 213,639,000 Mk. blieben hinter dem Vorjahre zurück um 1,934,000 Mk.

* Rundschau im Reiche. Das amtliche Resultat der Reichstags - Ersatzwahl im Wahlkreise M e m e l - H e y d e - krug lautet: Matchull (Lithauer) 7016, Braun (Soc.) 4941, Schaak (Volksp.) 2925 Stimmen. Di- Stichwahl findet am 27. Juli statt.

Frankreich. Während der Wahl - Campagne ist im Departement Dampierre der Versuch gemacht worden, den Senator Chalandre, welcher mit seinem Automobil von einer Wahlversammlung zurllckkam, zu tödten. Seine politischen Gegner hatten einen starken Eisendraht über den Weg gespannt. Glücklicher Weise entdeckte der Chauffeur noch rechtzeitig die Gefahr. Ueber die Hygieine in den Eisenbahnen hat der französische Minister der öffentlichen Arbeiten eine Vor­schrift erlassen, die den Verwaltungen der Eisenbahn-Gesell­schaften in Frankreich viel Kopfzerbrechens bereiten wird, da darin eigentlich eine fast völlige Umwandlung der Eisenbahn­wagen verlangt wird. Es geschieht dies nicht nur im Interesse der Reisenden, sondern auch der Angestellten. Es heißt in dem Erlaß, daß Tausende von den Eisenbahnbeamten in den Bahn­höfen dem schädlichsten Staub und dadurch unaufhörlichen Krankheitsgefahren ausgesetzt seien, die durch genügende Sorg­falt verhindert werden könnten. Es wird daher alles trockene Fegen und Abstauben durchaus untersagt, tvcil dadurch krank-

heiterregende Keime in alle Ecken der Eisenbahnwagen und bis auf die Bahnsteige ausgestreut werden. Zur Reinigung sollen nur feuchte, in keimtödtende Lösungen getauchte Lappen benutzt werden. Zu diesem Zwecke muß die ganze Einrichtung der Eisen­bahnwagen abgeändert werden. Die Fußböden sollen eine Deckung mit Linoleum erhalten, die täglich abgewaschen werdeii können. Als Teppiche sollen nur solche aus glattem Kautschuk­stoff verwandt werden, Kissen dürfen keine Vertiefungen oder Falten enthalten und müssen mit undurchlässigen Stoffen über­zogen sein, die eine gründliche Reinigung gestatten. Auch auf den Bahnhöfen darf kein trocknes Kehren stattfinden. Die Fuß­böden der Bahnsteige und derWariesäle sind täglich abzuwaschen, das Ausspeien ist überall zu verbieten. Der Minister will den Gesellschaften für die Gesammiheit dieser Aenderungen natürlich Zeit lassen, verlangt aber die sofortige Beseitigung aller Teppiche, außer solchen aus Linoleum oder Kautschuk; ferner die Ab­schaffung von trocknem Auskehren und die Ausstattung aller Rückenlehne» und Kiffen mit Stoffüberzügen, die häufig abge­nommen, gewaschen und desinficirt werden können.

* Großbritannien. Rach einer Londoner Meldung derM. N. N." schmeicheln sich die dortigen Handels- und Jndustriekreise mit der Hoffnung, daß der d e u t s ch e Zoll­krieg mit Amerika und anderen Staaten absolut

i ch e r sei, falls die vom StuttgarterBeobachter" an­gegebenen Tarifsätze richtig sind.

* Spanien. Zum Straßenkampf in Sara­gossa schreibt man derKöln. Ztg." unterm 19. d. M. aus Madrid: Manche Gefechte des letzten Krieges haben nicht o viele Opfer gefordert, wie die Jubiläums-Prozession in Sara­gossa. Die Sache war vorauszusehen, und wenn man dem dor­tigen Gouverneur einen Vorwurf machen will, ist es eben der, daß er diese klerikale Kundgebung, die mit ivahrer Frömmigkeit nichts gemein hat, nicht von vornherein untersagte. Tage vorher waren bereits unter der vielsagenden BezeichnungKerzen für die Jubiläums-Prozession" Knüttel undTvdt- schläger an dieGläubigen" verkauft worden, und es war ein öffentliches Geheimniß, daß sich die Geistlichkeit mit Revolvern und Pistolen versehen hatte. Run ist aber der Charakter der dortigen Bevölkerung so beschaffen, daß vor einer derartigen Drohung und Herausforderung Niemand zurückweicht. Als die Prozession sich daher in Bewegung setzte und man an ihrer Spitze eine Carlistenbande mit demGeneral" Cavero be merkte, wurde es offenkundig, daß hier nicht eine religiöse Handlung, sondern eine die liberalen Gefühle der Bevölkerung verhöhnende politische Kundgebung geplant war, * und während am vorher­gehenden Tage die übliche, der Birgen del Carmen geweihte Pro­zession unbehindert und unbelästigt durch alle Straßen ziehen konnte, sing man jetzt von allen Seiten an zu pfeifen. Darauf schienen die frommen Wallfahrer aber nur gewartet zu haben, um loszuschlagen. Allen voran zeichnete sich ein Priester aus, der eine Kirchenfahne umkehrte und mit dem Schafte auf das Publikum einhieb. Auch die ersten Schüsse wurden, wie die Telegramme uielden, von Kaplänen auf die Menge abgegeben, die nun ihrerseits zum Angriff überging und die Klerikalen in die San FeKpe-Kirche hineindrängte. Diese fuhren fort, auf die sich dort ansammelnden Bolksmassen von dem Innern der Kirche und vom Kirchthurm aus zu feuern. Man muß das Alles berücksichtigen, um die Wuth zu begreifen, die das Volk ergriff und es antrieb, das bischöfliche Palais, das Seminar, das JesuUenkolleg, die Klöster und Kirche» mit Steinen zu be­werfen, wobei sogar die volksthümliche Basilica der Birgen del Pilar nicht verschont wurde, sodaß sie, wie alle übrigen Kirchen, geschloffen werden mußte, ein Fall, der selbst in den ärgsten Kriegszeiten nicht vorgekommen ist. Denn die Verehrung der Saragossauer für dieses Heiligenbild kennt ja sonst keine Grenzen und beweist gleichzeitig, daß cs der Bevölkerung keineswegs an religiösem Sinn fehlt, wenn man die Religion einmal von dieser Seite aus auffassen toill. Die klerikalen Herausforderungen haben aber, wie bereits kürzlich in Valencia, Pamplona und vielen anderen Orten, einen Grad erreicht, wo der großen Masse die Geduld ausgeht. Das Verlangen, diese neumodischen Pro­zessionen künftig zu. untersagen, ist allgemein.. Selbst die Kurz­sichtigsten beginnen einzusehen, ivas es mit diesen Prozessionen, die seit zwei Monaten in fast allen größeren Städten zu blutigen Zusammenstößen geführt haben, auf sich hat. Die Angelegen­heit ist zu einer Frage der öffentlichen Ordnung geworden, und es liegt kein vernünftiger Grund vor, das den Klerikalen zu ge­statten, was man z. B. den Arbeitern verweigert. Die eigent­lichen Urheber dieser Bewegung, die das Land nicht zur Ruhe kommen läßt, sind natürlich die religiösen Orden. Daher hatte Romero Robledo gestern am Schluß der politischen Verhandlung einen vollen Erfolg, als er von Neuem die Forderung aller libe­ralen Redner dahin zusammenfaßte, diesen Friedensstörern end­lich das Handwerk zu legen und alle Orden als ungesetzlich auf­zulösen, die nicht ausdrücklich im Concordai genehmigt seien. Selbst nach dem Vereinsgesetz ist ihre Daseinsberechtigung durch- aus zweifelhaft, denn Art. 13 der Verfassung erkennt das Recht der Vereinigung nurzu Zwecken des menschlichen Lebens" an. Gesellschaften, die nicht auf dieser Grundlage aufgebaut sind, haben also, mögen sie nun katholisch sein oder nicht, keine gesetz­liche Daseinsberechtigung und wären nach dem Gesetz aufzulosen, bevor sie das einzig erkennbare Ziel erreicht haben, in diesem Falle wie die Vorgänge in Saragossa von Neuem zeigen, den

öÜEQßtfricci.

* Rußland. Ein Befehl des Polizeimeisters Nasimo von Wilna bemerkt, nach demKl. I.":Die Polizeidiener behan-

oeln die auf der Straße Arreiirten grob, ja, prügeln dieselben sogar häufig. Höflichkeit in Bezug auf das Publikum ist bei ihnen überhaupt Nicht zu bemerken. Ich bemerke, daß ich solche;