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Verlag: Langgasse 27.

»S. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgabe». — BezugS-PreiS: durch den Verlag L» Pfg. monatlich, durch die Post S Mk. SV Pfg. vierteljährlich für beide Ausgabe» zusammeu.

Abouueute«.

. Srttzelä"»-Pr"S,

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»ächstcricheinenden Ausgabe wird keine Gewähr übernommen. jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen

|tö. 330. Nedaktions-Ferusprccher No. 52. DoNttkrstttg, dkN 18. IttO. Verlags-Fernsprecher No. 2260. 191 1.

Abendausgabe.

Der zukünftige Joiltnvif.

Der „Stuttgarter Beobachter" schreibt: „Von einem Gewährsmann, an dessen Glaubwürdigkeit wir nicht einen Augenblick zweifeln können, erfahren wir, daß den weiten Kreisen, die mit Rücksicht auf den Abschluß treuer Handelsverträge den angeblichen Verzicht auf den Doppeltarif freudig begrüßteri, eine herbe Enttäuschung bevorsteht."

„In Wirklichkeit ist, wenn nicht der Forin, so doch der Sache nach, in den: in Berlin ausgearbeiteten Gesetz­entwurf durch Bindung der Zollsätze nach unten für eine Reihe von landwirthschaftlicheir Artikeln ein Doppel­tarif vorhanden. Der allgemeine Tarif, der festgestellt Mörder: ist, sieht folgende Sätze vor: für Roggen 6 Mk., für Weizen 6.60 Mk., fiic Hafer 6 Mk. Bei den Handels­certragsverhandlungen soll nach einer Vorschrift des Ent- tvurfcs nicht unter 6 Mk. für Roggeit, nicht unter 8.50 Mk. für Weizen, nicht unter 3 Mk. für Gerste und nicht rmter 6 Mk. für Hafer heruntergegangen werden. Das sind gegen die jetzt gültigen Vertragssätze von 8.60 Mk. für Roggen und Weizen, 2 Mk. für Gerste und 2.80 für Hafer Erhöhungen, für Weizen 67 pCt., für Hafer fast 80 pCt.

„Weiter sollen auch für andere Volksernährungs- vüttel die Sätze im Generaltarif ganz bedeutend hinauf­geschraubt werden, z. V. für Stiere und Kühe von 9 auf 26 Mk. pro Stück, für Jungvieh von 6 auf 16 Mk., für Schweine von 5 auf 10 Mk. pro Doppelcentner Gewicht, fiic Gänse (die bisher frei waren), auf 70 Pf. das Stück, für Fleisch und Speck von 30 ans 36 Mk. pro Doppel­rentner, für Wurst von 17 auf 45 Mk., für Butter und Käse (bisher 16 bis 20) auf 30 Mk., für Eier (bisher 2 Mk.) auf 6 Mk. Das sind also Erhöhungen bis zu 300 pCt.

Bestätigen sich diese Allgaben, so sind die lveitest- gehenden Besorgnisse einer a l l g e in e i ll e n Ver­th e u e r u n g der Ernähr u n g des deutschen Volkes und einer gleichzeitigen Störung unserer Handelsbeziehungen gerechtfertigt", bemerkt das ge­nannte Blatt zu seiner Meldung, deren Bestätigung ab- zliwarten ist.

Hätte inan tu jenen Mittheilungen die volle Wahr­heit über den künftigen Zolltarif vor sich, so wäre aller­dings kein Wort stark genug, um die Leichtfertigkeit zu kennzeichnen, mit der foIcf>e furchtbare Bedrohung des delitsck)en Volkswohlstandes nnterliommen worden wäre. Die Agrarier freilich lvürden auch im Falle der Be­stätigung so thun, als seien ihre berechtigten Forde­rungen gröblich vernachlässigt. Auf alle Fälle darf rilit der Aufklärung über der: ivahren Sachverhalt jetzt liicht länger gezögert werden. Ob die Eröffnungen des süd­deutschen Blattes nun zutreffen oder die Wahrheit nur streifen, oder zur Erzielung einer offiziösen Kundgebung einfach erfunden lvorden sind, so wird die Regierung wohl oder übel ihr Schweigen brechen müssen.

ir.li r i i.i' i yr .. .— - «Ig i jg»

Feuilleton.

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(Nachdruck verboten.)

Funsimdzimnzig Jahre Sayreulk

.Hon Paul Mittmamr.

I.

1851—1876.

Wer sich im Geiste an di« unvergeßlichen Augusttage 1876 zurückversetzen will, an denen Kaiser, Könige und Fürsten, Staatsmänner und die Elite der Künstler und Gelehrten zur Er­öffnung des Bayreuther Festspielhauses am rothen Main zu- sammengesirömt waren, lvird, um das monumentale Riesenwerk in seiner ganzen Macht verstehen, die Größe der llberwundelien Schwierigkeiten auch nur einigermaßen würdigen zu können, zunächst einen Rückblick halten müssen über des Meisters Pläne und Thaten der vorangegangenen 25 Jahre, denn so viele sind verflossen zwischen dem ersten Plan zum Nibelungendrama und Hessen letzter Vollendung. Schon 1853 war die Dichtung druck- fertig, aber auch Wagner glaubte nicht daran, sie jemals auf die VStter bringen zu können, und noch 1862, als er mit innerstem Widerstreben sich entschließen mußte, den poetischen Theil für seine Freunde im Buchhandel erscheinen zu lasse», gab er seiner Hoffnungslosigkeit, das Werk auf der Bühne zu sehen, beredten Ausdruck, indem er erklärte, er hoffe nicht mehr, eine Aufführung seines Vühnenfestspieles zu erleben. Trotz aller Niedergeschlagen­heit, trotz des sehnlich herbeigewünschten Endes, erlahinte die Schaffeusfreudigkeit des seltenen Mannes nicht, das begonnene Werk wuchs und wurde vollendet, nur durch die Komposition des pTristan" und der „Meistersinger" unterbrochen. Ein Glück be­deutete es weiter für die Welt, daß es dem Meister noch ver­gönnt war, seine Trilogie selbst aufzuführen, denn mit Wagners Tode würden die Traditionen seines „Kunststiles" verloren ge­gangen fein, ganz abgesehen davon, daß sich auch schwer oder

Deutsches Deich.

* Hof- und Personal-Nachrichten. Die Hochzeit des Erbgrafen zur Lippe-Biesterfeld mit der Prin­zessin Bertha von Hessen-Philippsthal-Barchfeld wird am 16. August im Schlosse zu Rothenburg a. d. Fulda stattfinden.

* Berlin, 18. Juli. Die K o st e n des Fürsorge- Erziehungsgesetzcs, welches sich in ganz Preußen auf etwa 40- bis 50,000 Kinder erstrecken wird, werden nach ange- stellten Berechnungen einen Jahresaufwand von 8 bis 12 Mill. Mark erfordern, wovon zwei Drittel der Staat und ein Drittel die einzelnen Gemeinden zu tragen haben.

Die drahtlichen Witterungsnachrichten für Landwirthe, welche seit zwei Monaten in der Provinz Brandenburg einge­führt sind, sollen auch auf andere Provinzen ausgedehnt werden. Ihre Zweckmäßigkeit unterliegt nach den bisher gemachten Er­fahrungen keinem Zweifel. Auf eine Anregung der Branden­burger Landwirthschaftskammer sind jetzt in den übrigen Pro­vinzen die Landwirthschaftskammer» dieser Angelegenheit näher getreten.

* Zu der Monarchcnznsaninrcnknnft in Mainz, an

der außer dem deutschen Kaiser und dem König von England auch Czar Nikolaus betheiligt sein sollte, erfährt nach einem eigenen Drahtbericht der Mainzer Korrespondent der „Köln. Ztg.": Den Mainzer Behörden sei amtlich bereits vor langer Zeit bekannt gegeben worden, daß der König von England und der Großherzog von Hessen mit dem Kaiser der großen Truppen­schau am 14. August beiwohnen würden. Bon einer Theil- nahme des Czaren an der Truppenschau sei an allen hierbei in Frage kommenden amtlichen Stellen nichts bekannt. Der Czar werde erst Mitte September in Wolfsgarten eintreffen.

* Tie Bremer Kricgervcreinc und General v. Spitz. Die Entschließung, welche die Vorstände der sämmtlichen Kriegervereine in Bremen gegen den Vorsitzenden des deutschen Kriegerbundes, General v. Spitz, gefaßt haben, liegt jetzt im Wortlaute vor; cs heißt darin: „Die Vorstände der sämmtlichen Bremer Kriegcrvereine weisen mit Entrüstung die Auslegung des „sogenannten Bremer Attentats" Seitens des Herrn General v. Spitz zurück, wie auch die von dem genannten Herrn beliebte Beurthetlung der Haltung unserer Presse zu diesem. Die Vor­stände sind im Gegentheil der Presse lebhaften Dank schuldig für ihr Bemühen, der Aufbauschung des von allen Deutschen be­klagten Vorfalls entgegen zu treten, und stehen nicht an zu er­klären, daß unsere Presse sich hierdurch mindestens verdienter ge­macht hat, wie die des Herrn v. Spitz im gegentheiligen Sinne. Die bremischen Krtegeröereine und die Bremer Bürgerschaft wissen sich mit dem Kaiser eins in dem Gedanken, daß, nachdem das Reichsgericht und die berufensten ärztlichen Autoritäten ihr auf Unzurechnungsfähigkeit lautendes Urtheil abgegeben, der Vorfall ein für Manchen möglicher Weise nicht willkommenes Ende gefunden hat und somit an Bremen kein Makel mehr haftet. Dieser Ansicht sollte sich doch auch Herr v. Spitz anschließen, wenn er nicht will, daß die V e r h e tz « tt g d e r Massen, deren er eine gewisse Presse zeiht, durch sein Auftreten in Kreise getragen wird, die, Vaterlands- und königstreu bis zum letzten Athemzuge, nur den Fehler haben, daß sie sich keine andere Meinung aufzwingen lassen.

* Zur Schutztruppe nach Slldwestafrika ist gestern Morgen ein Sonderzug mit Soldaten nach Hamburg von Berlin abge­gangen. Das Kommando führt Hauptmann Fischer. Die Mannschaften wurden beim 2. Garde-Regiment eiugekleidet und traten um 7 J /2 Uhr auf dem Kasernenhofe an. Dort erschien

vielleicht garnicht eine Bühne gefunden hätte, die ohne Wagners persönliche Einwirkung die Aufführung des Riesen-Werkes ge­wagt hätte. Inzwischen waren „Rheingold" und die „Walküre" in München aufgeführt und mit enthusiastischem Beifall ausge­nommen worden, Wagners Theorieen hatten sich immer mehr begeisterte und opferfreudige Anhänger erworben, und so konnte der Meister am 22. Mai 1872, an seinem Geburtstage, zum einst erträumten Festspielhause in Bayreuth den Grundstein legen. „Sei gesegnet, niein Stein, stehe lang und fest" und „Hier schließ' ich ein Geheimniß ein,

Da ruh' es viele hundert Jahr:

So lange es verwahrt der Stein,

Mach' es der Welt sich offenbar"; — das waren die Worte, mit denen Wagner die HammeZchläge begleitete, das war der Segensspruch, mit dem er das „Gcheim- niß seines Lebens" als treibende Kraft dem Grundstein anver­traute. Ein sonderbares Zusammentreffen ist es übrigens, daß Wagner bereits 1851, also 25 Jahre vor der ersten Verwirk­lichung der Idee im fertigen Bayreuther Festspielhause, in seiner Schrift „Eine Mittheilung an meine Freunde" die Absicht kund- giebt, Festspiele zu veranstalten. Wie sein Plan hierzu bis in alle Einzelheiten damals schon feststand, beweist ein Brief an Liszt vom Jahre 1852, in dem es heißt, er könne sein Theater nur „in irgend einer schönen Einöde, fern von dem Qualm und dem Jndustriegeruch unserer städtischen Civilisation" erbauen. Und weiter liest man in demselben Schreiben: „Große Städte mit ihrem Publikum sind für mich garnicht mehr vorhanden."

„Die Festspielidee ist also älter, als alle die großen Werke Wagners. Sie ist das Bestimmende, ohne das er diese Werke weder konzipiren, noch dusführen gekonnt hätte. Wer die Fest­spielidee preisgiebt, giebt Wagners Lebensgedanleu preis. tEhamberlain.) Die Selbstlosigkeit, mit welcher der Meister der Verwirklichung seines Planes zustrebte, das Ausschlagen der glänzendsten Anerbieten Seitens großer Städte, die Idee, daß bei den Festspieien Niemand -bezablen und bezahlt werden

auch der Kolonialdirekior Dr. Stübel und Major Wolfs vom Oberkommando der Schutztruppe. Letzterer hielt eine Ansprache, die mit einem dreifachen Hoch auf den Kaiser schloß, während die Kapelle des Kaiser Alexander-Regiments die Nationalhymne spielte. Um 7 Uhr 50 Min. erfolgte der Abmarsch nach dem Hamburger Güterbahnhof unter den Klängen des Preußen­marsches. Ein zahlreiches Publikum begleitete den Zug. Von Hamburg verbringt ein Wörmann-Dampfer die Truppen nach Swakopmund, wo die Vertheilung stattfindct.

* Rundschau im gleiche. Aus Rostock wird gemeldet: Der hier tagende deutsche F l e i s ch e r t a g lehnte mit großer Mehrheit den Leipziger Antrag ab, bei der Reichs-Regierung ein allgemeines Schächtverbot anzurcgen.

Ans! and.

* Frankreich. Bis zur Stunde sind beim Ministerium des Innern keine Erlaubnißgesuche zu weiterem Aufenthalt in Frankreich von männlichen Kongregationen eingegangen. Die bisher eingelaufenen Erlaubnißgesuche stammen sämmt- lich von weiblichen Kongregationen.

* Türkei. Der C h e d i v e reiste gestern von Konstanti­nopel mit dem Orient-Expreßzug ab. Er soll ziemlich unzu­frieden mit deni Resultat seines Besuches sein, da ihm wenig Entgegenkommen bewiesen wurde.

* Amerika. Rach den „M. N. N." resümirte der einfluß­reiche amerikanische Senator Chauncey Depew einem Vertreter des „New-Aork-JournalS" gegenüber die Eindrücke seiner Europareise dahin, eine Basis künftiger Kriege werde die Handelsrivalität sein. Deutschland sei heute Amerikas feindlichster Rivale, und die Sache zwischen Beiden werde auf dem Meere ausgefochten werden. Wenn die Presse die Schaffung einer mächtigen Kriegsflotte befürworte, erfülle sie daher eine hochpatriotische Aufgabe. Ganz Europa, ausge­nommen England, sei amerikafcindlich, aber eine Koalition sei nicht zu befürchten.

* Kongostaat. Aus dem Kongo an Bord des Dampfers „Anversville" zurückgekehrte Passagiere berichten, daß die beiden Offiziere, welche wegen der Ermordung von 31 Schwarzen, darunter mehrere Frauen, angeklagt waren, vom Schwurgericht zu je 26 Jahren Gefängniß verurtheilt worden sind. Bekannt­lich wurden die Schwarzen auf Befehl der Offiziere erschossen, weil sie sich geweigert hatten, vor ihnen zu tanzen, da sich zur Zeit eine Leiche im Ort befand.

Der Aufstand in China.

Int. Berlin, 17. Juli. Zu der Pekinger Meldung von neuen Schwierigkeiten in China schreiben die „Berliner Neuesten Nachrichten": Nach unseren an unterrichteter Stelle ein- gezogenen Erkundigungen ist die in der Meldung enthaltene Dar­stellung vollständig unzutreffend. Die Verhandlungen zwischen den Gesandten nehmen einen durchaus normalen Fortgang. So ist erst kürzlich eine Verständigung in der Tilgungsfrage erzielt worden. Es ist nicht ersichtlich, zu welchem Zwecke das „Reuter'sche Vüreau" derartige Meldungen verbreitet.

IR. Berlin, 17. Juli. Gegenüber einer Pekinger Meldung von neuen Schwierigkeiten in China wird deni „Lokal-Anzeiger" zufolge in hiesigen gut unterrichteten Kreisen betont, daß kein Grund vorliegt zu einer so pessimistischen Beurthetlung der Ver­hältnisse und daß die Pekinger Meldung die immer noch vor­

sollte", das Alles läßt die Größe des Mannes heute in fast über­menschlichem Maße erscheinen. Kein Geist vor ihm hat es ver­mocht, die Idee seines Lebens in gleicher Weise zu verwirklichen, ihm allein unter den Dichtern ist es möglich geworden, „die Quintessenz dessen, was sein Leben ton, der Wiege bis zum Grabe gestaltete, in einem Symbol leibhaftig vor unsere Augen hinzustellen. Das Festspielhaus oben auf dem Bayreuther Hügel ist der lebendige Wille Richard Wagners, es ist — zu einem reinsten, einfachsten Ausdruck zusammengedrängt — die Formel seines Lebens, dessen Rune, dessen Inhalt; es zeigt uns vereinigt die erste Ursache und die letzte Wirkung seines Thuns." Man muß sich wirklich vor dem Festspielhause als dem Triumphe dieser weltenstarken Energie verbeugen, sein Erbauer mittellos, dem Vaterland durch revolutionäre Ideen verfeindet, geächtet von den Trägern und Dienern der musikalischen Kunst wegen seines Buches „Oper und Drama", fast zu Tode gehetzt von der durch ihn beleidigten Presse, erreicht er doch sein Ziel, die souveräne Macht seiner Persönlichkeit, die ihm zu allen Plänen und Arbeiten zur Verfügung stehenden außergewöhnlichen Eigen­schaften haben die Welt zu seinen Füßen gebeugt. Und so kam es, daß sich Ludwig von Bayern und andere Männer fanden, die lebendigen Antheil an der Verwirklichung der Riesenideen nahmen, daß sich Künstler und Künstlerinnen, ohne irgend welchen materiellen Lohn für ihre Leistungen zu beanspruchen, dem Meister zur Verfügung stellten. Sein „Vertrauen auf den deutschen Geist" war glänzend belohnt worden, „der deutsche Idealismus feiert in den Aufführungen des Bühnenfestspieles einen seiner großartigsten Triumphe." (Kalbeck.)

Von den Pfingsitagen 1872 bis zur Premiere 1876 ist aber noch gar mancher Kampf aekämpft worden. Schon 1874 sollten die ersten Festspiel- sein, 1875 scheiterten wieder alle Mühen des Aufsichtsrathes, mit den Vorstellungen zu beginnen, die Schuld lag an dem spärlichen Eingang von Geld. Die Patrone rüttelten sich trotz aller Umschreiben nicht auf, und der Meister mußte schließlich durch Konzerte noch das ousbringen, was die fürstlichen