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40. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. — Beznßo-Preis: durch den Verlag 5« Pfg. monatlich, durch die Vost S Mk. S» Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Verlag: Langgasse 27

IV^SOO Avonnenren.

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IHoi’gen-flMsgaBie.

Politisches nus Änglntt».

"Unser Londoner »-Korrespondent schreibt uns nmerm 13. dieses Monats:

Am Donnerstag konnte man- hier in alleir Börsenbe­richten lesen, daß am Mittwoch an der Stock-Exchange . nichts los war, tveil die Börsenmitglieder da in corpore , an der großen Demonstration in der Guildhall theil- nahmen, die, vom Lord Mayor veranstaltet, den Zweck hatte, die Regierung der vollständigen Billigung ihrer südafrikanischen Politik Seitens der City zu versichern. Lord Salisbury und Mr. Chamberlain tvnrden darauf brieflich durch den Citykönig von der erbaulichen That- sache in Kenntniß gesetzt, daß sie nach wie vor das volle Vertrauen der Giftbauuunakler und Jobber besitzen, und in den heutigen Zeitungen kamen die Schriftstücke zur Veröffentlichung, in denen jene beiden Staatsmänner dafür ihren tiefgefühlten Dank aussprecheu. Ob der Premierminister indeß über die Kundgebung der Börse wirklich so sehr erbaut war, ist zu bezweifeln, denn er ist von jeher ängstlich beinüht gewesen, den Verdacht zu ent­kräften, daß jene hinter dem Krieg stecke. Mr. Chamber­lain dagegen ist ja Alles egal, und er hat sich gewiß auch aufrichtig gefreut. Die Schaar der Getreuen, die sich um ihn versammeln, wird dabei immer größer, und so- eben hat sich nun auch noch Herr Eckstein aus Pretoria einen Palast in Park Lane, der ausschließlich von süd­afrikanischen Millionären bewohnten Straße, gekauft. Allerdings hat ja neulich ein Mitglied im Parlament be­hauptet, diese Geldprotzen wetteiferten daselbst nur mit­einander in der Entfaltung von widerlichem, vulgärem Luxus, aber darüber lachen Mr. Chaniberlain und seine Freunde natürlich nur. Den: Meeting in der Guildhall folge gestern ein solches in der sogenannten Memorial- Hall. Die Theilnehmer an den: letzteren strotzten nicht von Diamanten und goldenem Uhrgehänge, noch ent­sprach ihre Kleidung den rnodernsten Anforderungen. Schlichte, ernste Männer in der düstern einfachen Ge­wandung der Geistlichkeit der Nonkonformisten waren es, die sich zu der Versammlung eingefunden hatten, um —_ über ehrenhafte und für die Buren annehmbare Friedensbedingungen zu berathen. Es ist nur wunder­bar, daß Diejenigen, die den Krieg mißbilligen,. das voll­ständig Zwecklose all ihres Berathens und Opponirens noch immer nicht einsehen gelernt haben. Die Nonkon­formisten zählen zudem überhaupt gar nicht bei derRegie- rung, und ein Mann lvie Mr.Chambcrlain würde seinem Ziele selbst dann unbekümmert zustreben, wenn sich etwa die ihm jetzt stürmisch applaudirende Staatskirche der Buren angenommen hätte. Selbst Mr. Gladstone wagte das im Jahre 1877, um das Land vor einoni ver­brecherischen Kriege zu bewahren, und es muß ihm das danwls ganz besonders schwer gefallen sein, da er doch selber ein so schwärmerischer Anhänger der Staatskirche war. Wiewohl die Nonkonformisten bei ihrer Ver- ■ sammlung mit großer Stimmenmehrheit die bei solchen

Gelegenheiten üblichen Beschlüsse faßten, haben sie der Sache des Friedens doch vielleicht mehr geschadet als ge­nützt, denn es stellte sich heraus, daß sie des Krieges wegen keineswegs einig unter einander sind. Allerdings gilt letzteres auch von den Geistlichen der StaatLkirche, von denen einige, und unter diesen sogar hohe Würden­träger, öffentlich ihre Mißbilligung der Politik der Re­gierung ausgesprochen haben. Es bleibt das jedoch völlig unbeachtet, und in ihren: Falle stimmt das Volk einfach mit Lord Clarendon überein, der einst erklärte, von allen Männern, die lesen und schreiben könnten, wären die Geistlichen, gleichviel ob sie der Staatskirche angehörten oder nicht, diejenigen, die das wenigste Ver- ständniß für menschliche Angelegenheiten hätten. In England, wo sie eine ganz besondere eigenartige Klasse bilden, mag das auch zutreffen.

Ans Stadt rmd Kmrs.

W i e § 6 a b e n, 16. Juli.

Strassenvahntarif.

Der neue Straßenbahntarif hatte bekanntlich in vielen Punkten zu Beschwerden Beranlafsung gegeben, in manchen auch einen Sturm der Entrüstung hervorgerufcn. Die Beschwerden haben in der Stadtverordneten-Bersammlung einen lauten Widerhall gefunden, und die städtische Berkehrs- Deputati 0 n nahm Veranlassung, mit der Direktion der „Süddeutschen Eisenbahn-Gesellschaft" direkt in Verbindung zu treten. Sie hielt mit Vertretern derselben am 14. Mai eine Be­sprechung ab, die zu mehrfachen Abänderungen, Streichung oder Milderung der beanstandeten. Bestimmungen führte. In derjenigen über die Verausgabung der Fahrscheine, wonach dieselben, „unaufgefordert" von dem Schaffner verlangt werden sollten, ist das Wort unaufgefordert gestrichen. In den Satz: Das Fahrgeld ist abgezählt bereit zu halten, wurde das Wort „thunlichst" eingeschaltet. Bezüglich der Umsteigkarten sollten die Inhaber derselben verpflichtet sein, zu prüfen, ob die Strecke, Zeit rc. vom Schaffner richtig ge­kennzeichnet sind. Diese diktatorische Bestimmung-ist dahin ab­geändert, daß das Wort verpflichtet gestrichen ist und gesagt wird: „Zur Vermeidung aller Weiterungen rc. mögen die In­haber prüfen, daß rc." In dem Satze Iber die Ungültigkeit der Fahrscheine sind die Worte zerknittert und zerrissen gestrichen worden, sodaß die Scheine also nur dann ungültig sind, wenn sie so beschädigt sind, daß der Druck und die Kontrollzeichen auf der Vorderseite unvollständig oder unkenntlich, nicht aber auch, Ivenn sie zufällig zerknittert oder zerrissen gegangen sind. Zu der Beanstandung der Bestimmung über die Ordnung, wonach Derjenige, der sie nicht beachtet und sich den diesbezüglichen An­ordnungen der Bediensteten nicht fügt rc., von der Mitfahrt aus­geschlossen wird, bemerkt die Gesellschaft, der. Wortlaut habe sich schon im alten Tarif befunden. Unliebsame Vorkommnisse, „speziell beim Verkehr der Wiesbadener Straßenbahnen", hätten zur Aufnahme der Bestimmung geführt. Die Fassung gehe von juristischer Seite aus und sei vom Herrn Regierungspräsidenten im Einvernehmen mit der Eisenbahn-Direktion genehmigt worden. Zur Aufrechterhaltnng der Ordnung, zum Schutze des Publikums vor Belästigungen und des Schaffnerpersonals vor Vexationen könne sie, die Gesellschaft, auf die fragliche Bestim­mungen nicht verzichten. Da sie sich gegen absichtliche Ordnungs­

widrigkeit richteten, so könne von einer Beleidigung des ordnungs­liebenden Theilcs der Fahrgäste keine Red- sein. Hinsichtlich der Tarifvorschriften (Zeitkarten) bezieht sich die Gesellschaft auf das vorher Gesagte. Obwohl Pie auf die bezüglichen Bestimmungen nicht verzichten könne, so glaube sie durch eine Aenderung in der Fassung den Wünschen der Stadt zu entsprechen. Demgemäß würde sie folgenden Wortlaut an die betreffende Stelle setzend „Der Inhaber einer Zeitkarte, welcher auf diese hin eine Fahrt vornehmen will, hat seine Zeitkarte beim Antritt der Fahrt dem Schaffner und den, Aufsichtsbeamten vorzuzeigen, bezw. eine zuhändigen. Kommt er diesem nicht nach, und verabsäumt er, einen Fahrschein zu verlangen, so lvird, wie gegen einen ohne gllltigen Fahrschein betroffenen Fahrgast, nach den Bestim­mungen des Tarifs Verfahren." Auf die weitere Strafbestimmung „Einziehung der Karte unter Verlust des dafür gezahlten' Preises" will die Gesellschaft nicht verzichten. Sie richte sich gegen die mißbräuchliche und betrügerische Benutzung der Zeit­karten, lvie sie allerwärts vorgekommen und auch bei den Wies­badener Straßenbahnen vorgekommen sei. In den Wegfall dieser Bestimmung könne sie nicht willigen, erkläre sich aber auf Wunsch mit der Streichung der Worte: „sondern gegebenen Falles auch strafrechtlich wegen Betrugs verfolgt" einverstanden. Bezüglich der Schüler-Monatskarten werden di? Worte „bei Mitführung der Schulutensilien (Schulmappe)" ge­strichen. Sonach berechtigen die Schüler-Monatskarten zur be­liebigen Benutzung aller fahrplanmäßigen Wagen auf den vor­geschriebenen Strecken nur für den Schulbesuch mit Ausnahme der Sonntage und der gesetzlichen Feiertage und der Ferien. Die weitere Bestimmung, wonach die Schüler Anrecht auf einen Sitzplatz nicht haben und ihnen Plätze auf der vorderen Plattform erst angewiesen werden sollten, wenn alle übrigen Plätze des Wagens besetzt sind, hat die Gesellschaft ganz ge­strichen. Behufs Ertheilung der Schüler-Monatskarten sollten die Eltern ein Formular ausfertigen und das Alter des Kindes, sowie den Schulbesuch durch Schulzeugniß Nachweisen. Der Satz von „und das Alter rc." ab ist gestrichen und dafür der Satz eingesügt, daß der Antrag zur Bestätigung des Schul­besuchs und des Alters des Kindes mit dem Stempel oder sonstigem Vermerk der Schulanstalt versehen sein muß. 0 .

— Personal-Nachrichten. Herr Konzertsänger Wilhelm G e i s von hier wurde vorgestern aus Anlaß seiner Dekoration vom Großhcrzog von Luxemburg, Herzog von Nassau, in längerer Audienz empfangen. Zum Schlüsse wurde Herr Geis aufgefordert, am Dienstag Abend mit dem bekannt vorzüglichen Höchster Männergesang-Verein vor Sr. Kgl. Hoheit zu konzer- tiren.

0. Gartenfest. Die Illumination des Kur­parks, welche die Kurverwaltung gelegentlich des Gartenfestes am Samstag veranstaltete, ist großartig ausgefallen und erregte die ehrliche Bewunderung der Tausende von Festbesuchern. Der ganze Garten war wie in ein Meer von farbigem Licht getaucht, das sich in dem stillen Weiher spiegelte, wodurch der Reiz des märchenhaften Schauspiels nur noch erhöht wurde. Tausende und Abertausende von Jlluminationskörpern aller Art, kleine Lämpchen, Lampions rc. zogen sich wie Ketten und Guirlanden unter den Bäumen des Konzertplatzes hin und um den Weiher herum. Ueberall in dem Dunkel des Gartens, von den Bäumen und aus den Büschen tauchten farbige Lichter auf. Besonders effektvoll gestaltete sich die Dekoration der größeren Bäume mit Lampions, namentlich bei der prächtigen Baumgruppe auf der Insel des Weihers. Die Kurhausslotte war wieder, wie bei

FenMeton.

Aus Kunst und Leben.

Städtische Sommcrkonzerte in Mainz. Zu Gunsten des zu errichtenden Gustav Freytag-Denkmals in Wiesbaden wird heute Dienstag, den 16. Juli, in Mainz ein großes Orchesterkonzert in der Stadthalle veranstaltet, dessen Rein­ertrag dem Denkmalsfonds zufließen soll. Für das Konzert, welches von der Großh. Bürgermeisterei ausgcht, sind hervor­ragend« Künstler gewonnen worden; so hat unsere einheimische Pianistin Frau Wilhelmina Eibenschütz-Wnuczek ihre Mitwirkung zugesagt; dieselbe wird das Ls-clnr-Konzert von Liszt, welches sie im vergangenen Winter mit außerordentlichem Erfolge in Leipzig vortrug, spielen und außerdem Solostücke von Chopin und Moszkowsky zu Gehör bringen. Als Dirigent des Abends wird Herr Kapellmeister Joss Eibenschlltz aus Wo (Finnland) sungiren. Letzterer hat ein sehr interessantes Programm zusammengestellt, welches nur aus norwegischen, russischen und finnischen Komponisten besteht.

d. Frankfurter Schauspielhaus, 14. Juli. Die ameri­kanische Hitzioelle, welche auf uns überkommen ist, giebt einen schlechten Nährboden für unser augenblickliches Repertoire, das die gewichtigsten Dichtungen von Ibsen, Björnson, Tolstoi und Hauptmann täglich bringt. Gestern sogar eine Neueinstudirung des „H a n n e l e", die dem in Tapferkeit der Gluth trotzenden Publikum zeigte, daß in dem jugendlichen Mitgliede unseres Ensembles, Fräulein H a r t m a n n , ein Talent steckt, das zu schönen Resultaten sich entwickelt. Mit Ende dieser Woche geht unser Schauspiel endlich in die Ferien.

* Frankfurter Stadttheater. (S p i e l p l a n.) Schauspielhaus. Dienstag, den 16. Juli: „Johannis-

scner". Mittwoch, den 17.: „Der Biberpelz". Donnerstag,

den 18.: „Macht der Finsternitz". Freitag, den 19.: „Nora". Samstag, den 20.; Letzte Vorstellung vor den Ferien: „Clavigo".

Ur. T. Was ist das Lebe»? Mit dieser Frage haben sich die größten Geister aller Zeiten beschäftigt, daneben auch schlichte Leute, wie jener biedere Bauer in Fritz Reuters „Reis' nah Welligen". Im Allgemeinen besteht gegenwärtig die Neigung, das Leben mit einem chemischen Vorgang zu vergleichen. Am ehesten kann man zu einer Aufklärung durch die Betrachtung solcher Zustände gelangen, die als Scheintod bezeichnet werden. Samenkörner können Jahre lang, vielleicht Jahrhunderte lang regungslos verharren, um dann unter geeigneten Bedingungen scheinbar zum Leben wieder zu erwachen. Aehnliches gilt von manchen Thieren der niedrigsten Klasse, die in ausgetrocknetem Zustand eine scheinbar unbegrenzte Zeit völlig erstarrt bleiben können. Man hat vermuthet, daß in solchen Fällen innerhalb des organischen Stoffes doch noch sehr langsame Veränderungen vor sich gehen, sodaß das Leben zwar schwach, aber nicht gänz­lich unterdrückt wäre. Dasselbe würde für die Fälle anzunehmen sein, wo Samenkörner oder Bakterien außerordentlich großer Kälte ausgesetzt loerden, die neuerdings bis zu einer Temperatur des flüssigen Wasserstoffs auf —250 Grad erniedrigt worden ist. Wir wissen jetzt, daß bei dieser Temperatur die Aeußerungen der chemischen Kraft ausgehoben werden, und somit müssen auch alle chemischen Veränderungen, die für das Leben eigenthümlich sind, bei dieser Kälte aufhören. Trotzdem kehrt bei steigender Temperatur sowohl die chemische Veränderlichkeit, als das Leben zurück. Das Leben scheint also dabei aus einem tobten Stoff hervorzugehen. Die Naturwissenschaft hat aber die alte Lehre von der Erzeugung des Lebendigen aus dem Leblosen aufgegeben, und wenn sie sich nicht wieder dazu bekehren will, so muß sie ihre Auffassung vom Leben ändern. Ein bekannter Physiologe, Josef Le Conte, zieht aus solchen Experimenten einige Schlüsse. Er betrachtet das Leben als eine besondere Form der Energie, die aber mit der chemischen Energie am nächsten verwandt ist. Wie letztere durch äußerste Kälte völlig aufgehoben und durch Wärme wieder erweckt werden kann, so kann auch das Leben völlig zer­stört und durch Wärme wieder erzeugt werden, vorausgesetzt,

daß der eigenthümliche innere Aufbau des lebenden Protoplasma unverändert bleibt. Worin besteht nun die nothwendige Be­dingung des Lebens? oder, um die Frage klarer zu fassen: Was ist der Unterschied zwischen todtem und lebendem oder lebens­fähigem Protoplasma? Eine Verschiedenheit in der chemischen Zusammensetzung ist es nicht, denn in dieser Beziehung tritt mit dem Tod zunächst keine Veränderung ein. Le Conte sieht den Unterschied in der Anordnung der kleinsten Theile im Proto­plasma. Wie die nothwendige Bedingung chemischer Eigen­schaften in einer bestimmten Zusammensetzung liegt, so die noth wendige Bedingung der Lebenseigenschaften in einem bestimmten Aufbau der kleinsten Theilchen, und wie die Zusammensetzung eines Körpers auch bei Aufhebung chemischer Thätigkeit dieselbe bleiben kann, so auch der eigenthümliche, für das Leben be­stimmende Aufbau bei Abwesenheit des Lebens, d. h. des aktiven Lebens. Wenn die chemische Thätigkeit durch Kälte völlig zer­stört wird, aber wieder hergestellt werden kann, so lange die be­stimmte Zusammensetzung erhalten bleibt, so mag auch das Leben durch Kälte völlig zerstört und doch wieder durch Wärme er­neuert werden, so lange der bestimmte innere Aufbau erhalten bleibt. Leben im eigentlichen Sinne muh aktiv sein, denn die wesentliche Natur des Lebens wie jeder Energie ist Aktivität. Aber es giebt noch einen anderen Zustand der organischen Materie außer Leben und Tod, die als potenzielles Leben oder als Möglichkeit zürn Leben bezeichnet loerden kann, ebenso wie es eine potenzielle chemische Energie giebt. Der Tod bedeuiet nicht nur die Auslöschung des aktiven Lebens, sondern auch die Zerstörung der nothwendige» Lebensbedingung, d. h.'des eigen- thümlichen Aufbaus des Lebensstoffes. Die Auslöschung des Lebens ist darum noch nicht nothwendig der Tod. Das Protoplasma, der organische Grundstoss, kan:? sich in drei ver­schiedenen Zuständen befinden: lebend, wenn es aktives Leben zeigt, potenziell lebend, wenn es den zum Leben nothwendige» inneren Aufbau besitzt und zu aktivem Leben erweckt werden kann, todt, wenn auch die Lebensmöglichkeit unterdrückt ist.