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Wiesbadner Tagblati.

4». Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgabe». Bezugs-Peels: durch den Verlag S« Pfa. mouatlich, durch die Post S Mk. SO Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Verlag: Langgasse 27.

Avormenlrrr.

Anzeige,,-PreiSr Die einspaltige Petitzeile für lokale Anzeiger. 15 Pfg.. für auswärtige Anzeige» 25 Pfg. Reclame» die Pctitzeile für Wiesbaden 50 Pfg. für Auswärts 1 Mk.

<* für die Abend-Ausgabe bis 11 Uhr Vormittags, für die Morgen-AuSgabe bis 3 Uhr Nachmittags. Für die Aufnahme später eingercichter Anzeigen zur

nächsterschcinenden Ausgabe wird kein« Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.

U0. 307. Redaktious-Ferufprechcr No. 52. ^fieÜftg, 5. Ittll. Verlags-Fernsprecher No. 2266. 1901.

Morgen »Ausgabe.

Die ilotlj der Fandnürlhschast int Spiegel der Zmangsversteigerungen.

Die fchliinme Lage eines Erwerbszweigs läßt sich einigermaßen aus der Zahl und der Bedeutung dersenigen Existerlzen erkeniren, die in einem bestinunten Zeitraum zusaimnengebrochen sind. Die Unrnöglichkeit eines Theils. die eingegairgenen Verpflichtuirgen erfüllen zu können, läßt auf die Schwierigkeit eines anderen noch größeren Theils schließen, diesen Verpflichtungen gerecht zu werden. Das Auf- und Abschwanken der Zahl und des Umfangs der Konkurse, der Zwangsversteigerungen, der Abmeierungen giebt ein deutliches Bild der Konjunktur, die gute oder schlechte Zeiten bedingen. Aus den immer lauter erschallenden Klagen der agrarischen Presse und Agitation gewinnt der llnbefangene leicht die Ansicht, daß es mit der Landwirthschaft immer schneller bergab geht und nirr ein Gewaltmittel wie hohe Getreidezölle sie zu retten im Stande wäre. Die trockenen Zahlen, welche eben das Königlich Preußische Statistische Bureau ver­öffentlicht, sind geeignet, die düsteren Farben über die gegenwärtige Lage der Landwirthschaft wesentlich abzu­schwächen und dieselbe in verhältnißmäßig günstigem Licht erscheinen zu lassen. Die angeführten Zahlen be­ziehen sich auf die Jahre 1892 bis 1899, umfassen also die letzte Zeit des hohen 5 M.-Zolles auf Weizen und Roggen und die seither verflossenen Jahre des niedrigeren Ver­tragszolles. Im Laufe des Jahres 1892 kamen deumach 2299 Grundstücke mit einer Gesammtfläche von 89,266 Hektar zur Zwangsversteigerung. 1893 sank diese Zahl schon auf 1998 Grundstücke von einem Flächeninhalt von 69,327 Hektar herab. Unter der Herrschaft desrui­nösen" 3,5 M.-Zolles, sollte man nach den agrarischen Stinmwn glauben, es tväre nun eine sturmfluthartige Katastrophe über die Landwirthe hereingebrochen, der nur die rechtlich privilegirten Eigenthümer der Fidei­kommisse hätten tviderstehen können. Was lehren aber die Zahlen: 1897 gab's nur noch 1591, 1898: 1411 und

1899: 1210 Zwangsversteigerungen. Die betroffene

Fläche betrug in diesen 3 Jahren 47,782, 32,727 und 37,757 Hektar. Also iin Verlauf der 8 Jahre eine Ab­nahme der Zahl der Zwangsversteigerungen, der Be­triebe von 2299 auf 1210, d. h. um 47 Proz. und der Fläche von 89,266 auf 37,757, d. h. um 57 Proz.! Dabei wurde derGroßgrundbesitz von über 200 Hektar 1892 mit einem Antheil von 53,540 Hektar getroffen, während er 189!» nur noch mit nicht ganz 17,000 Hektar betheiligt ist. Also eine Herabminderung auf weniger als ein Drittel' Die wirthschaftlichen Schwierigkeiten nicht nur der Land­wirthschaft im Allgemeinen, sondern ganz besonders des gcllreideproduzirenden Großgrundbesitzes haben sich mit­hin entschieden unter der Geltung des niedrigen Korn- zolles vermindert. Die in früheren Jahren zu thener und mit zu geringen Anzahlungen erworbenen oder im Erbgang zu hoch bewertheten Güter leiden naturgemäß an Neberschuldung. Ueberschuldung führt unwillkürlich zu schlechter: Bewirthschaftung rmd ist daher ein Besitz- Wechsel bei solchen Gütern nur als wirthschaftlicher Fort­

schritt zu begrüßen. Höhere Intelligenz und reichlicheres Kapital setzen sich an die Stelle der Routine, des Schlen­drians und der Mittellosigkeit. Jeder Besitzwechsel fördert daher den Gesnndungsprozeß und daß dieser schon im vollen Maß sich geltend macht, scheint die Abnahme der Zwangsversteigerungen gerade in der Aera der nied­rigeren Kornzölle anzndeuten. Angenehm wäre ja auch dengesunden" Landwirthen ein staatliches Geschenk in Form eines hohen Kornzolles, denn ihre Produkte und Güter würden ini Preis in die Höhe schnellen und Mancher würde als schlauer Geschäftsinann bald sein Gut möglichst hoch losschlagen, denn von Ewigkeit können ja die fetten Getreidczölle nicht sein. Die Landwirthschaft als solche aber hätte den Schaden. Die Betriebsfort­schritte würden erlahmen. Der Kornbaron würde auf Kosten der Kuhbauern sich noch breiter auswachsen. Das Getreide würde vertheuert durch den Zoll, das Fleisch durch das verringerte Angebot, und eine Mißernte formte trotz der unerschwinglichen Kornpreise zu einer Kata­strophe der sich neu mit Schulden belastenden Grundbe­sitzer führen. Die Zwangsversteigerungen würden nicht mehr ab-, sondern wieder zunehmen. p. s.

Deutsches Reich.

* Zum Weingesetz. Die Ausführungsbestimmungen zum Weingesetz setzen außer dem bekannten Deklarations­zwang für Schaumwein für Wein wiederGrenzzahlen" fest. Gegen die seitherigen Grenzzahlen soll die Grenze für den Asche­gehalt um 1 Hundertstel Gramm ermäßigt, für den Extrakt­gehalt aber um 1 Zehntel Gramm erhöht werden, bei Rothwein wird ein noch höherer Extraitgehalt gefordert.

* Die Verstaatlichung der Polizei in den drei Saar­städten Saarbrücken, St. Johann und Malstatt- B u r b a ch , die räumlich betrachtet, als eine Stadt gelten können, ist nach derRhein.-Wests. Ztg." jetzt eine beschloffene Sach«. Damit sind die Wünsche der bethriligten Gemeinden in dieser Angelegenheit abgewiesen.

* Die Insel Helgoland wird im Herbste dieses Jahres gründlich ausgebessert. Die Verwaltung des Eilandes hat nämlich in Oberstreit bei Siriegau die Lieferung von ins- gesammt 300,060 Centner Steinen in Auftrag gegeben mit der Bedingung, daß jeder Stein ein Gewicht von 80120 Centner haben muh. Nach dem Eintreffen auf Helgoland werden diese Klötze an der Brandungsseite der Insel in das Meer gesenkt, um ihr so einen Schutz gegen den Anprall der Wogen zu gewähren.

Ans Ktadl und Krmd.

Wiesbaden, 6. Juli.

Volksthümliche Orgelkonzerte. Sicherem Ver­nehmen nach beabsichtigt der Vorstand der Marktkirchen-Ge- meinde, von jetzt ab jeden Mittwoch Abend von 6 bis 7 Uhr in der M a r k t k i r ch e Orgelkonzerte mit freiem Eintritt für Jedermann zu veranstalten. In denselben sollen vorzugs­weise der Choral und das geistliche Volkslied zum Vortrag kommen, um allen Denen, die aus irgend welchem Grund den sonntäglichen Gottesdienst nicht besuchen können, Gelegenheit zu geben, ihr religiös-musikalisches Vedürfniß befriedigen zu können. Daß die klassische Kirchenmusik dabei nicht vernachlässigt wird, ist selbstverständlich; nur soll sie nicht wie in den kirchlichen

Künstler-Konzerten den Hauptfaktor bilden. In den beab­sichtigten Konzerten soll in erster Linie das religiös-musikalische Vedürfniß befriedigt werden, und daß die Möglichkeit dazu in unserer so weihevoll ausgestatteten Marktkirche, bei der herr- lichenOrgel und unserem so allseitig alsMeister seines Instruments anerkannten Organisten vorliegt, bedarf keiner Erwähnung. Hoffen wir deshalb, daß diese Darbietungen, die wir mit Freude begrüßen, allseitigen Beifall finden und ihren beabsichtigten Zweck erfüllen mögen.

@ Der Juli ist der Monat der stärksten Dämmerung.

Dazu kommen die langen Tage und der Mitternachtsschein, daß wir fast gar keine eigentliche Nacht haben. Die Dämmerung ist ein Gemisch von Tageshelle und Nacht. Ist jene »veiß und diese schwarz, so ist die Dämmerung grau. Sie ist nicht etwas Stehendes wie jene beiden, sondern ein sich bewegender Uebcr- gang und darin liegt ihr Reiz. Morgen- und Abenddämmerung sind beide schön in ihrer Art, jene bewirkt in dem allmählichen Aufsteigen des Tages das Gefühl der freudigen Hoffnung, diese im Verschwinden der belebenden Helle erzeugt melancholische Gedanken. Gewöhnlich bezeichnet man mit Dämmerung die Zeit, da man im Freien noch große Druckschrift lesen kann, was natürlich unbestimmt ist. In der Wissenschaft aber hat sich eine bestimmte ganz genaue Abgrenzung nöthig gemacht, d. i. die astronomische Dämmerung, diese beginnt Früh mit dem ersten Lichtschimmer und endigt Abends erst mit dem Verschwinden des letzten. In den Tropen währt die Dämmerung allgemein nicht so lange, drum ist auch hier die Abgrenzung eine besser wahrnehmbare als in der gemäßigten und besonders der kalten Zone. Im Juli ist die Dämmerung am längsten, die bürgerliche dauert 66 Minuten, die astronomisch« aber 4 Stunden, die bürgerliche sinkt dann schon im September bis auf 40 Minuten, die astronomische auf 1% Stunde.

Einjährig-Freiwilliger Militärdienst. Vom 1. Januar 1900 ab ist die Dienstpflicht der Volksschul- leh rer und Kandidaten des Volksschulamts in der Weise gesetzlich festgelegt, daß die Genannten als Einjährig- Freiwillige dienen können. Die Bestimmungen hierüber sind in einer Broschüre enthalten, die kürzlich im Verlage von Heinrich Staadt, Bahnhofstraße 6, dahier, erschienen ist. Auch sind darin alle Bestimmungen für die übrigen Einjährig-Frei­willigen nebst den Schemas für die erforderlichen Bescheinig­ungen und Eingaben an die einzelnen Behörden zu finden. Bei dieser Gelegenheit machen wir wiederholt auf die Bestimmungen im § 91 der deutschen Wehrordnung aufmerksam, lvonach die Gesuche um Zulassung zur Herbstprüfung für den Einjährigen­dienst spätestens bis zum 1. August c. angebracht werden müssen. Die oben bezeichnete Broschüre ist auch in allen anderen Buch­handlungen erhältlich.

na. Neiscwinke. Schmiede Ivohl einen Reiseplan, aber halte Dich nicht daran. Wer wandern will, der schweig fein still, geh' steten Schritt, nehm' nicht viel mit, tret' an am frühen Morgen und laß daheim die Sorgen. Wandern heißt: ein köstlich Buch genießen, man blättert darin mit den Füßen. Der Wanderstab, ein Zauberstab, führ' ihn bergauf, bergunter, er zeigt mit jedem neuen Schritt ein neues Gotteswunder. Was man abläuft an Strümps und Schuh, wächst Kopf und Herzen doppelt zu. Sintemal doch ein Tourist nicht ein müh­selig Lastthier ist, soll er sich nicht zu Leibesschaden beim Wandern wie ein Kameel beladen. Vesser ist es, liegen bleiben, als übertreiben und aufreiben. Wetzen hält im Mäh'n nicht auf, Sitzen hält im Geh'n nicht auf. Bewahr uns Gott vor Regen und Wind, vor Wanderkumpanen, die langiveilig sind. Wenn ein Wetter Dich umtost, laß nicht ab von einen! Trost: Keinem Regen kann's gelingen, weiter als zur Haut zu

Feuilleton.

(Nachdruck verboten.)

Fwuen-UmverstMen in Amerika.

New-Nork, in, Juni 1901.

D«ß Kunst und Wissenschaft in der Neuen Welt den be­deutenden Platz noch nicht einnehmen, der ihnen jenseits des Oceans «ingeräumt ist, wer wollte es leugnen? Doch muß auch zugegeben werden, daß man ihnen die größte Aufmerksamkeit widmet, für Werke der Kunst die höchsten Preise zahlt und die Universitäten als die Schoohkinder betrachtet, die mit Liebes­gaben zu überschütten sind. Denn nicht, wie in Europa, sind letztere Staatsinstitute nur die allerwenigsten erhalten Subsidien durch die gesetzgebenden Körperschaften, sondern Privat­anstalten, aus ihre Gründungsfonds, Legate und Zuwendungen von reichen Mäcenen angewiesen. Das Erfreulich« ist, daß es an letzteren meist nicht mangelt, ja, die Zuwendungen in einem Umfang ertheilt werden, der nach hiesigen Begriffen nichts Erstaunliches hat, nach europäischen Ansichten aber ganz außer­ordentlich genannt werden würde. In einem einzigen Jahre find der hervorragenden Universität Harvard durch Legate, Ge­schenke ec. gegen 6 Millionen Mari zugefloffen, während das Ratcliffe-College eine Turnhalle erhielt, der ein Schwimm- bassin und eine Badeanstalt beigefügt sind, sowie ein Hotel für die Studentinnen und außerdem Gaben, die zusammen ca. 460.600 Mark betragen.

DaS Ratcliffe-College ist nämlich ein Theil der Harvard- Universität, mit der es aber nur lose zusammenhängt. Die Studentinnen hören die Vorlesungen an der Hochschule, leben jedoch außerhalb der Universität, d. h., theilen das Leben ihrer männlichen Kollegen nicht. In Amerika sind ja bekanntlich

gleich wie bei den englischen Vettern die Universitäten nicht nur Lehr-, sondern auch Erziehungsanstalten, wo nichts allein di: Intelligenz, sondern auch der Charakter geformt wird. Man hat es daher nicht für gerathcn gehalten, beide Geschlechter unter einem Dach zu vereinen, da, abgesehen von sonstigen Unzu­träglichkeiten, die geistige und körperliche Ausbildung doch für jedes derselben noch eine verschiedene sein muß, wie stark auch die Feministinnen dagegen protestiren und wie sehr unsere jungen Damen sich auch bemühen, es in sportlicher Hinsicht dem stärkeren Geschlecht gleichzuthun.

Im Allgemeinen sind sogar die Universitäten noch schärfer voneinander getrennt, als das hier der Fall, d. h. es giebt solche für weibliche und männlich« Hörer. Die älteste der für Studentinnen bestimmten Universitäten ist das Vaffar-College und dasVaffar-Girl", auch daher für amerikanische Hoch- schlllerinnen typisch geworden. Sehr besucht ist aber auch in den letzten Jahren die Smith-University in Northampton, in Massachusetts, di« nach neuesten Mustern errichtet ist, große, Helle Räume, sowohl was die Lehrsäle, als die Wohnungen der Studentinnen betrifft, aufweist. Dieselbe befindet sich auf einem großen Terrain mit parkartigen Anlagen, Blumen­beeten rc., welches von Wegen durchschnitten wird, an denen die Cottages, die Villas, sich erheben, worin die jungen Mädchen Hausen, sich je nach ihren Mitteln mit einer einzigen sonnigen Stube begnügend, oder die, wenn die Börse es gestattet, sich mehrere, ganz nach Gefallen, einrichten können. Von einem Zwang ist überhaupt in keiner Weise die Rede, und diese An­stalten gleichen in nichts den Pensionen fürhöhere Töchter" in Deutschland; die ca. 1150 Schülerinnen der Universität können, mit Ausnahme während der Zeit der Vorlesungen, thun und lassen, was ihnen beliebt, die Stadt besuchen, sich in den Parks ergehen rc., kurz, ganz vollständig nach eigenem Ermessen leben, so lange sie die Vorschriften, die Anstand und gute Sitte

ihnen gezogen und die hier weniger enge sind als in der alten Welt, nicht verletzen.

Unter den Hochschulen, wo Studenten und Studentinnen noch zusammen vom Born der Weisheit schöpfen, ist eine der hervorragendsten die von Chicago. Auch diese befindet sich, wie dies überhaupt in den Vereinigten Staaten eine so vernünftige Sitte, in der Mitte eines großen Parks, sodaß das Geräusch der Straße Vortragende und Hörende nicht belästigt und die Lust stets eine reine, gesunde ist. Um das Hauptgebäude ziehen sich die anderen hin, die den Lernenden zum Aufenthalt dienen. So setzt sich der ganze Komplex aus nicht weniger als 45 Häusern zusammen, von denen die meisten die Namen der Wohlthäter tragen, denen sie ihre Entstehung verdanken.

Die Universität von Chicago ist vielleicht die jüngste der Welt, sie besteht erst seit ca. 10 Jahren. Daß sie trotzdem einen derartigen Ruf erlangt und eine so große Ausdehnung ge­wonnen, ist eben nur der Großmuth Privater zuzuschreiben, unter denen, wie ich bereits einmal erwähnte, in diesem Fall der Petroleumkönig Rockcfeller in erster Linie zu nennen wäre. Gleich zu Beginn schenkte er ihr 600,000 Dollars unter der Be­dingung, daß von anderer Seite weitere 400,000 aufgebracht würden, was nicht allzu lange auf sich warten ließ, und seitdem hat er diese Universität auch ferner mit wahrhaft fürstlichen Geschenken bedacht, die zusammen wohl 5 Millionen Dollars be­tragen dürften.

Nicht alle Beispiele, die die neue Welt der alten giebt, werden letzterer gefallen und von ihr befolgt werden wollen, hier ist aber entschieden eins, das Nachahmung verdient. Das Geld regiert heute nun einmal die Welt, auch Kunst und Wissenschaft können ohne dasselbe nicht bestehen, und die W-rthschätzung für diese in der Weise zu bethätigen, wie es die Amerikaner thun, ist jedenfalls von praktischerem Werth als unthätige Belvunderung. 1 Karl Schenk.