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*» Jahr,ig.

Erscheint in zwei Aufgabe. - B",ugs-Prtis: durch den Verlag «o Pfg. uiiatliuj, durch d ie J3oft Mk.'»<» Pkg, vioetjährlich für beide Ausgaben zustmeu.

Verlag: Langgasse 27.

1^,5©© Avonnenrette

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Die einspaltige Petitzeile für locale Anzeige». 15 Pfg., für auswärtige Arteigen 25 Pfg. Rcclamen die Petitzcile für Wiesbaden 50 Pfg, ' für Auswärts 1 Mk.

Amemsrt-Altttitltll» $ r 1t Stbend-Ausgabe bis

(ficfterfriieiuenbcu Ausgabe wird

Mo. 300.

bletzgküo» ,-crnstzrechcr No. 52.

11 Uhr Vormittags, für die Morgen-Ausgabe bis 8 Uhr Nachmittags. Für die Aufnahme später cingercichter Anzeigen zur keine Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen

Montag, den 1. Juli.

Berlags-Ferusprccher No. 2266.

1901.

(Mchdruck verboten.)

$Ui\m Mml ^NKZ contra HmM.

Von Wulckolv.

J.

, Wähnend ihrer fürgftdj icenöeten Tagung hat (wie wir schon kurz berichtet^. ft. R.) die Paftora lkonferenz nach lebhafter Debatte ft lgende Erklärung c i n= (tt mutig angenommen: < , irrimtg : ::

®ic Pastoralkonferenz . nU zwar in Professor s ' ßfr- ^ uacks Vorles M gen über dgft W e s e n des ft h r t ft enth it m s-(e Absicht nicht verkennen, klinfereni vielfach entchristlickwN GeschlecW die > Segnungen des Christenthums wieder,-atze zu bringen- Aber sie spricht ihre Ueberzeugung l hin aus, daß der Inhalt dieser Vorlesungen durch fe: i s8Z urücksisntken i n den oberflächliche, Stand p unk t eftnes u b e r w u n d e n e it R cft onalisinus wie durch ®2 S . Zuruckstellen des M Schrift und?« Geschichte chesentlichen des Chrisi^iums iveder 4 dein Hk sto­pft s ch e-n B e r st an d "noch dem «&<h> a hr e n f ? a n geli u in, noch , a ~iu men sH I rch e n m c- OJti-fitit! genügt. Sie '/engt mit den Reformatoren und. den Gläubigen aller -ftten, die durch TOfoff des heiligen Geistes geredet Pbm, daß fthrrsu"-^ der Sohn Gottes m mizerreitzbareu Zusamiiienhanüfte mit den: Evangelium im Worte Wittes der-zpi'^kt (!) des Christenth »ms bleiben n..g Md bekenijt:ft^Ich glaube ^erm'"M , eingeborenen *£ John, unfcnij

ilese Kundgebung e £ der Pastorslk onscrejiz nicht - >>»r ein bedauerliches ^j-ilschaMches^li" muthsMlgniß aus ße zeigt auch, daß! ° fthodoxm ».wer, ähnlich ist und Nichts vergessen kamft große Erfolg fdes Professors ' Harrinck in seiner L«?.ft5gkeit -

r ersitär, sein heU.|2

1 ;eine Hörer, die E, sJahre dadurch erwies^.'; torat iibertriigeil,,Mtzs Mft qu b j vorüber sie halten mH? a'/,-A Einen Kahre 1«»2 seine bekKn eMchemachei,

Apostolische GlaubenWctuimiß" geschfte ) ft l 11 w i d er sp r e rv l i chste na/viftst, daß -Apostolikum mit den Apielu nichts zu ! ein Erzeugnis; 'spätereiH : buchstäbliche Verbindftcfti kann. Auch damals.ftri-'i Mer Aegide Stöckers Am j- Redakteurs v. HammAtLN bekannt - zu einem' di gen .Kenner der H he sich lei, der ten ihren Ba.strHl schwor anlasibaren Ryr

^^^WM'^Man der ' Berliner llnil bedeuteHei, .EihKiß aus EUiilM ft'Mtl-die lliübc 'mtät-riri letzten «fit» die 3aful cr täten das Rek

ist und keinen ie He dainali sein

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Forsckmng. ohne auchsUpW) leisest wissenschaftlichen Wide rmuWu mache - solchen nicht milernah» , verbot sich i veniiiiistige Widerleo g der Harn ^ führnng unmöglich ^ x. und ihnen derselbenfüglich! nichfgm Vorwurf

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kanuf d a s abe Anblick, daß pro außer Acht lie r e i ,i e.n Erk und ihrem Gewi diesem Ringen Diese Herren a von dem k a t dem Jrrtbnm, tionekler Sätze

bar, » jeder Forsch.mg beru biiidlichkeit di schlechthii ^.^»-ftiuet ioerd^

' U keüieswegsh

inen liche doch övaug II zu imtniß

Diese Herren fefi;. leihM.nocki j

neu d.-r r.. l i) M'ft>>Mk.!b.-

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IS zweisellose protesta ict^Flicdif' ab lich e Verpflicht», auf ein , alfzusehnen und nur ei Verpflich äsen Inhalt des Beintiuffes g f Msnbensbekemitniß ab, vornehm

Irsche ist Lradiftc . nialS ebenso wieß von heute nichts 8 >u einem ^Frömmigkeit«

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^ *) Wer der ^imeine Schrift wciscii. p. 40, (Br

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rreu spurlos Hariiack hat im Schrift:Das n. die auf das las sogenannte thun hat, daß es auf eine erhebe« reu unter uzzeitung- ichicksal ist ir tiefgrün- aftunen und die s nlühsamen, wissenschaftlicher wsuch einer > sie einen ^^ckbst, da eine stck'fchen Veweis- dies Unterlassmig gemacht werden wahrhaft traurigen re heiligste Pflicht orschreibt, an der liums zu arbeiten srklären, was sie in stört oder fördert, wrchweg beherrscht Begriff, d. h. von lirwahrhalten tradi- Iväre es nicht denk- Hichtlicher objektiver buchstäblichen Ver- \ Glaubensbekennt- !f das Christenthum , gesagt, wollte Har- 'itigen, sondern nur ^wahren, eine b u ch- Glanbensbekenntniß sung airf den religi- nzunehmenft) Jedes ich auch das aposto- drese Agitation da- ung gegen Harnack >r, sondeim sie zeigen es sich hier gar nicht sondern um Politische an will die staatlichen

lill, den erlaube ich mir Ten Frieden" hinzu- hwetschke u. Sobn 18ZZ.)

und kirchlichen Gewalten gegen die liberale Theologie aufbringen, um dann, wenn dieser Liberalismusglück­lich" überwunden ist, ungestört im Besitz der Herrsckferge- walt auf theologischem Gebiete bleiben zu können. Da­mals rief Prof. Theobald Ziegler in einem kernigen Artikel derNation" treffend aus:Auf Harnack schlägt man und die deutsche Wissenschaft mit ihrer Gedanken- kühnheit und Lehrfreiheit meint man." Er zog dann die natürliche Schlußfolgerung, daß mit der rechtlichen Biildung der GeistlickM an das Apostolikum die Existenz­berechtigung der liberalen Geistlichen in der Kirche in Frage gestellt und verneint würde. Jedem Protestanten fiel überdies gegenüber der erwähnten Agitation dainals, >vo die Wittenberger Festtage das gesammte Protestanten­thum im Geiste vereinigen sollten, die Thatsache centner- schwer auf die Seele, daß bei uns eine Anzabl nndnld- samer kleiner Päpste, die sich am wenigsten ehrlich beinüht hatten, der Wahrheit nahe zu koninien, es für eine christ­liche Pflicht hielten. Diejenigen in Acht und Bann zu thun, die in ernster protestantisckftr Forschung die Welt von der Herrschaft des Buchstabens loslösen wollten. Die herrlichen Worte mußten Jedem in den Sinn kommen, die der unvergeßliche Kaiser Friedrich als Kronprinz im September 1883 bei der Wittenberger Lntherfeier als Vertreter des Kaisers gesprochen hatte, die Worte, init denen er die Protestanten aufforderte,allezeit einzu- treten für das evangelische Bekenntniß rind mit ihm für Gewissensfreiheit und Duldung." Und danir fügte er wörtlich hinzri:Mögen wir stets dessen eingedenk bleiben, daß die .Kraft und das Wesen des Protestantismus nicht in Buchstaben beruht und in starrer Forin, sondern in dein zugleich lebendigen und demüthigen Streben nach der Er- kenntniß christlicher Wahrheit." Und was hatte denn Har­nack in seiner erwähnten Schrift anders gethan, als ans streng historischer Gnrndlage den Nachweis geführt, daß das Apostolikuni, Ivelches aus der nachapostolischen Zeit und aus Nom stamme, die erweiterte Taufformel und daher dreigliedrig sei, daß die Zertheilung in 12 Ab­schnitte eine spätere künstliche Operation sei, gegen die sich das ganze Gefüge des Bekenntnisses sträubt, daß also schon hiernach das Apostolikum den Anspruch ans allge- ineine Bindung und Gültigkeit nicht erheben könne. War das nicht sein Recht und seine Pflicht als Forscher rind als fronimer vorwurfsfreier Mann? Er wies aber weiter nach, daß noch Iveit anfechtbarer als der apostolische llr- sprn'ng dieses Bekenntnisses sein Inhalt ist. In seiner heutigen Fassung bringt es vor Alleni diejenigen Punkte zur Geltung, ivelche in der christlichen Lehre der ersten Jahrhunderte für besonders wichtig galten, und das sind die metaphysischen; drrgegen fehlen die sittlich religiösen fast ganz. Prof. Ziegler aber sagt in dem erwähnten Artikel, daß in diesem Bekenntnis; der Protestant unmög­lich Wesen und $em seines religiösen Glaubens wieder­finden könne, und von deiil Besten und Schönsten, was uns das Christenthuni gebracht, sei darin überhaupt nicht die Rede.Dagegen steht das, was es dafür bietet, fast durchweg mit der inodernen Weltanschauung und den Ueberzeugungcil nicht nur der wissenschaftlich Gebildeten in so direktem und schneidendem Widerspruch, daß unsere Zeitgenossen sich nicht davon binden lassen können und diirfen. Ich brauche statt vieler Worte nur au den einen Stein des Anstoßes:Empfangen aus de>n heiligen Geist, geboren aus Maria, der Jungfrau" zu erinnern. Dieser krasse Materialismus ist selbst Herrn Stöcker unbehaglich und er räth daher,einen zarten Schleier darüber zu breiten". Daß er selber damit seinen Fuß ans den Pfad gesetzt hat. auf dem Harnack wandelt, sieht er freilich nicht. Ich aber dächte, ein Bekenntniß, das inan zum Theil ver­schleiern muß, und an dem vielfach Aergerniß genonnnen wird, ist überhaupt nicht mehr das richtige Bekenntniß unserer Zeit, lind wenn mir es für uns Laien nicht mehr als bindend anerkennen können und stillschweigend nicht mehr anerkennen, so dürfen wir auch unseren Geistlichen, die doch auch Söhne unserer Zeit und wissenschaftlich ge­bildete Männer sind, diese schwere Last nicht mehr auf- legen lassen." So Prof. Ziegler.

Es ist hier nicht der Ort, auf die Harnack'sche Schrift näher einzugehen, deren die Berliner Pastoralkonferenz sich in der oben mitgetheilten Form glaubte erinnern zil müssen; auf einige entscheidende Punkte aber inüssen wir doch zurückkommen, um die Gegenstandslosigkeit und den Widersinn der Pastoralerklärnng ins rechte Licht zu stellen.

Was zunächst die Formeleingeborener Sohn" be­trifft, so hat dieselbe in der Zeit nach dem Konzil von Nicäa durchweg die ewige vorzeitliche Sohuschaft Cbristi bedeutet, v o r dem 2. Jahrhundert aber ist an eine solche Dentiing ilie gedacht worden, sondern überall, wo ein geboren sein" von ihm ansgesagt wird, lvird immer an den g e s ch i ch t l i ch e n Christus und an die i r d i s ch e Erscheinung gedacht; er ist der Sohn als der auf Erden erschienene. Erst spekulirende christliche Apolo­geten und die gnostischen Thcologeii haben in dem Wort das Vecüältlüß des vomeichichtlichey .Chriltus zu .%iL

ausgedrückt gesunden. Später wurde noch die ganze Zweinaturenlehre in die Worte hineingelegt:Der einge­borene Sohn" bedeute die göttliche N a t u r und erst in dem, was folgt, iverde die menschliche Natur anerkannt. Es dauerte aber lange, bis sich diese Auslegung in der .Kirche durchsetzte.Wer also dieewige Sohnschaft" in das altrömische Synibol hineinlegt, der giebt ihm einen andererl Sinn, als der ursprüngliche lautete

Ein zweiter Punkt. Der Satzder geboren ist aus heiligem Geist und Maria, der Jungfrau" gehört nicht der ursprünglichen Verkündigung des Evangeliums an, denn er fehlt in allen Briefe,t des Apostels Paulus und in allen Briefen des neuen Testaments, überhaupt, er ist weder in dem Evangeliuin des Markus, noch sicher in dem des Johannis zu finden, er fehlte auch in der Vorlage und gemeinsamen Quelle des Matthäus- und Lrikas- Evangeliums. Ueberdies führen die Genealogieen Jesu, welche diese beiden Evangelien enthalten, ans Joseph und nicht aus Maria; endlich bezeugen es alle 4 Evangelien, 2 unmittelbar, 2 mittelbar, daß die ursprüngliche Ver­kündigung von Jesus Christus mit seiner Taufe begonnen hat. Die Geburt Jesii ans deni heiligen Geist und der Jungfrau hat bereits in der Mitte des 2. Jahrhunderts ein festes Stück der lleberlieferung gebildet, in der ersten Verkündigung hat sie keine Stelle gehabt, denn diese begann mit Jesus Christus, dem Sohne Davids, nach dem Fleisch, dem Sohne Gottes nach dem Geist (Röm. 1, 3 ff.) bezw. mit der Taufe Christi durch Johannes und der Herabknnft des Geistes auf ihn. Daß das Prädikat Jungfrau bei Maria von der bleibenden Jungfrauschaft berstanden werde, hat die Kirche bald nach der Abfassung des Symbols bedangt, in den evangelischen Kirchen ist aber diese Auffassung zu- riickgcwiesen worden.

Wir haben die Harnack'sche Beweisführung so gefreit als möglich wiedergegeben, um zu zeigen, daß hier Ivahr- lich nicht von eineinZurücksinken in den oberslächlichm Standpunkt eines überwundenen Rationalismus" die Rede sein kann; es ist die ungetrübte reine wissenschaft­liche Forschung, die zu uns spricht. Dasselbe ist der Fall bei der Besprechung dos dritten Gliedes der Taufformel: Ich glaube an den heiligerr Geist". Dieses Glied ist nicht wie die beiden ersten p e r s ö n l i ch, sondern s a ch- lich ergänzt (durch die drei Stücke:Heilige Kirche,

Vergebung der Sünden, des Fleisches Auferstehung"). Demnach erscheint also in dem Symbol selbst der heilige Geist nicht als Person, sondern als Kraft und Gabe. Es ist nicht nachzuiveisen, daß um die Mitte des 2. Jahr­hunderts der heilige Geist als Person geglaubt worden ist; diese Vorstellung ist später aus der abstrakt-tvissen- schaftlichen griechischen Theologie entstanden.Wer also in das Symbol die Lehre von drei Personen der Gottheit einführt, der erklärt das Symbol wider seinen ursprünglichen Sinn und deutet es um. Eine solche Um­deutung ist allerdings seit dem Ende des 4. Jahrhunderts von allen Christen verlangt worden, wollten sie sich nicht dem Vorwurf und der Strafe der Häresie anssetzen." Vondes Fleisches Auferstehung" sagt H., daß er nicht panlinisch und nicht johanneisch ist (der Geist ist es, der da lebendig macht, das Fleisch ist fein nütze"), daß er über die Linie der ursprünglichen Verkündigung hinarrsgeht und niemals eine allgemeine Lehre gewesen ist.Später bestand aber die Kirche ans der Auferstehung deSFleisches, um nicht die Auferstehung überhaupt zu verlieren." Der Untersuchung Harnacks gegenüber klingt der Ausspruch der Pastoralkonferenz geradezu wie eine Ironie, daßsie dem historischen Verständniß nicht genügt." Das Gegen- theil ist richtig: sie beruht ans historischer Forschung und wendet sich gerade an das historische Verständniß.

H. schließt seine in jeder Zeile den Stempel ernster und unbeirrter Wahrheitsforschung tragende Schrift mit folgenden charakteristischen Worten:Was dem apostoli- scheri Bekeiiiltniß den höchsten und bleibenden Werth ver­leiht, das ist, neben dem Bekenntniß zu Gott, als dem allmächtigen Vater, das Bekennfttiß zu Jesus Christus, dem eingeboreneil Sohn Gottes, unserem Herrn, und das^ Zeugniß, daß durch ihn die heilige Christenheit, Ver­gebung der Sünden und etviges Heil geivordcn sind. Allein man vermißt den Hinweis auf seine Predigt, auf die Züge des Heilandes bei den Armen und Kranken, den Zöllnern undSündern, auf die P e r s ö n l i ch k e i t, wie sie in den Evangelien leuchtet. Das Symbol enthält eigentlich nur lleberschriften. In diesem Sinne ist es nnvüllkommen; denn kein Bekenntniß ist vollkommen, das nicht den Heiland vor die Augen malt und dem Herzen einprägt."

Die ganze Darlegung zeigt, tvie für ihn die lebens­volle herrliche Persönlichkeit Christi der Mittelpunkt der Kirche sein und bleiben soll und mie er sich nur für ver­pflichtet hält, auf die llnvollkommenheit der alten Be­kenntnisse hinzuweise» und darauf zu dringen, daß nicht s i e für das Wesentlick)e, für das Fundament desChristeN" thums erklärt werden. Er empfindet die schwere Diffe- rML^wijchey.Leu alt,m Bekemstnislen und. der ernttM

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