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Wo. *531, 4». Jahrgang.

Wiesbadener Sftrgdlarr (Morgen-AuSgabe). Verlag: Lauggaffe 27.

19. Mai 1901. Seite 3.

schießt beim Vorbeifahren eines Wagens nach demselben. Die

Kugel streifte den Acrmel des Mädchens und würde, wenn sie nicht durch das Korsett aufgehalten toorden wäre, gerade ins Herz gedrungen sein, sodaß sie, wie der herbeigeeilte Arzt er­klärte, den augenblicklichen Tod herbeigeführt hätte. So hat si- nur ein-, wenn auch schmerzliche, so doch ungefährlich« Fleisch- wunde verursacht. In dem Herbste 1900 wurden im Grotz- herzogthum Hessen 340,714,3 Hektoliter Wein geerntet mit einem Gesammtwerthe von rund 12,604,30 M. Der Gemeindeförster in S o n n e n be r g. Herr Stein, feierte dieser Tage sein silbernes Jubiläum in aller Stille. Möge ihm auch ch gleicher Frische die Feier des goldenen Jubiläums bc- schiedcn sein.

I

Sport.

Gerichts saal.

d. Wiesbaden, 18. Mai. (Strafkammer.) Vor­sitzender: Herr Landgerichtsrath Stammler; Vertreter der Kgl. Staatsanwaltschaft: Herr Staatsanwalt Dr. M ü l l e r. Der KaufmannA. besitzt in derWestendstraße ein Spezereigeschäft. Das Geschäft wird von seinem Vater und seinem Bruder ver­sehen, während er tagsüber noch für ein Möbelgeschäft arbeitet. Es kam mehrfach vor, daß in seinem Geschäft Branntwein zum Trinken aus der Stelle ausgeschänkt wurde, wie A. behauptet, ohne daß er darum wußte. Als er deshalb vom Schöffen­gericht wegen Gewerbevergehens zu einer Geldstrafe von 30 Mk. verurtheilt worden war, legte er Berufung ein. Er war früher in einem gleichen Falle sreigesprochen worden, weil ihn per­sönlich keine Schuld an dem Branntweinverkauf treffe und weil er weder in der Wahl seines Vertreters leichtsinnig gehandelt, noch in der Beaufsichtigung des Betriebes etwas versäumt habe. Diesmal wurde seine Berufung indessen verworfen, da, nachdem indem früheren Prozeß festgestellt worden sei, daß Branntwein bei ihm feilgehalten würde, es seine Pflicht gewesen wäre, energischere Gegenmittel anzuwenden, als er angewendet zu haben behauptet. Der Fuhrmann Karl T. von hier, war mit Andern verurtheilt worden, weil er auf dem Bahnhof Dotzheim denselben Gelegenheit zum Kohlendiebstahl gegeben habe. Das Schöffengericht hatte ihn zu einer Gesängnißstrafe von einer Woche verurtheilt. Die Strafkammer spricht den Angeklagten, der Berufung eingelegt hat, frei. Der Schuhmacher August S. von hier ivar vom Schöffengericht zu einer Gesängnißstrafe von 6 Tagen verurtheilt worden, weil er einem hiesigen Gärtner etwa 160 Bohnenstangen gestohlen haben sollte. Der Angeklagte legte gegen das Schöffengerichtsurtheil Berufung ein, die Strafkammer spricht ihn frei, da ein ausreichender Beweis von seiner Schuld nicht erbracht werden konnte.

»Die Prcisbewerbuugeir von Gespannen nnd

Reitpferden (Concours hippique), welche derDeutsche Sport-Verein" alljährlich in Berlin veranstaltet, finden in diesem Jahre am 8.. 9. und 10. Juni statt. Die große Be­theiligung, welche diese Feste, sowohl in sportlicher, als gesell­schaftlicher Beziehung gefunden haben, hat Veranlassung ge­geben, für den diesjährigen Concours hjppique nicht mehr den Landes-Ausftellungspark, sondern die Rennbahn Westend-Berlin zu wählen. Das Programm umfaßt im Ganzen 81 Kon­kurrenzen, theils für herrschaftliche Equipagen und Reitpferde, theils für Pferdehändler. Von besonderem Interesse sind die ' Reitkonkurrenzen für aktive Offiziere der deutschen Armee, welche sowohl in Preisreiten als Jagdrennen bestehen, besonders aber ein am 10. Juni zur Entscheidung gelangendes Preisfahren für Viererzüge. Die Proposition für diese letztere Konkurrenz ist mit großer Sachkenntniß von den beiden ersten Autoritäten auf dem Gebiete der Fahrkunst, dem Grafen v. Alvensleben- Neugattersleben und Benno Achenbach-Düsseldorf ausgearbeitet worden. Anmeldungen zur Betheiligung am Concours liippique werden bis spätestens den 4. Juni im Kanzleramt desDeutschen Sport-Vereins", Berlin NW. 7, Schadowstraße 8, entgegen- genomomen, woselbst auch alles Nähere zu erfahren ist.

Kleine Chronik.

Ans Kadern mrdKommerfrischerr.

ff Eins, 17. Mai. Die hiesige Kurkommission hatte 'gestern Abend die vielen elektrischen Guirlanden zum ersten Male in der Höhe von einigen Metern am linken Lahnufer, statt wie bisher am rechten, anbringen lassen und damit einen über­raschenden Effekt erzielt, denn die vielen buntfarbigen Lichter boten nun dem Beschauer vom Kurgarten aus einen durch den Reflex im dunklen Wasserspiegel erhöhten reizenderen Anblick, als wenn sie unmittelbar vor dem Beschauer gestanden hätten. Seit gestern finden die F r ü h k o n z e r t e des Laube'schen Kurorchesters von 7V 29 Uhr im oberen Musikpavillon im Kur­garten statt. Das Kurtheater hat gestern seine Vor stellungen mitFlachsmann als Erzieher" eröffnet. Im letzten Symphoniekonzert erntete Herr Konzertmeister Grötsch mi! seinen überaus fein ausgearbeiteten Violinsolovorträgen der wohlverdienten Beifall in reichstem Maße.

* Luftkurort Dillenburg. (Station der Köln-Gießener Ersenbahn.) Hinaus in die Welt, so denkt Jeder, wenn Pfingsten naht und die Natur im Brautgewand des Lenzes prangt." Es wird ihm zu eng in der heimathlichen Klause, er will andere Menschen und andere Gegenden sehen und sich ein Plätzchen suchen, wo er seine vorr langer Winterarbeit angegriffene Ge suirdheit wieder kräftigen kann. Wer sich dazu einen Ort wählen will, voll stärkender Waldesluft, liegend inmitten stillen länd­lichen Friedens, bewohnt von thätigen Menschen, der komme nach Dillenburg. Dillenburg liegt in dem malerisch-schönen Dillthal, zwischen dem Nordabhang des Westerwaldes und dem Südabhang des Rothaargebirges. Die Lage der Stadt ist außerordentlich günstig; geschützt gegen Nord- und Ostwinde nnd doch stets Zuzug von reiner und belebender Luft, die er­quickend kühl mit ihrem reichen Ozongehalt und ihrem Waldes­duft erftischt und anregt. Nicht weniger als 4000 Hektar Wald dehnen sich im Umkreis einer Stunde um die Stadt, sich un­mittelbar an diese anschließend. Die Moosteppiche der Wälder und Berge sind vielfach von frischen Quellen durchzogen, und wohin man sich wendet, aus allen Himmelsrichtungen leuchtet uns der Farbenreiz des Waldes in prächtiger Abwechslung, vom hellsten bis zum dunkelsten Grün, entgegen, und wohlgepflegte Wege führen uns durch denselben zu herrlichen Ausblicken auf die mit Aussichtstempeln und Thürmchen versehenen Bergkuppen. Der Verschönerungs-Verein Dillenburg hat diese Waldwege mit Wegweisern, Ruhebänken und Rasthütten versehen, und so bietet dieser Luftkurort dem Gast in dem Schatten der herrlichen Eichen-, Buchen- und Tannenforsten eine Belebung der Nerven, Anregung der Eßlust, Erhöhung der Kraft und Erfrischung des Gemllths. Im Jahre 1900 wurde ein städtisches Kurhaus er­baut,^ oberhalb der Stadt, direkt am Wald, in herrlicher und geschützter Lage gelegen, an welches sich ein größerer Waldpark, aus alten Buchen und Eichen bestehend, anschließt. Zahlreiche gutgepflegte Spazierwege führen von dem Waldpark in stunden­weiter Entfernung durch Laub- und Nadelholzwaldungen. Das Kurhaus enthält einen großen Restaurationssaal und Spiel­zimmer und umfaßt, einschließlich eines unweit errichteten Logirhauses, 38. Zimmer mit 60 Betten. Die Logirzimmer sind zum Theil in besserer, zum Theil in einfacherer Ausmöb- nrung und bieten alle Bequemlichkeiten. Der Hotel- und Restaurationsbetrieb wird von einem tüchtigen Fachmann unter .Aufsicht eines Verwaltungsrathes besorgt. Pensionspreise von 4 Mk. 60 Pf. an. In Gast- und Privathäusern sind ebenfalls Wohnungen in genügender Anzahl und für alle Ansprüche zu »rllrgen Preisen zu haben. Außergewöhnlich reiche Gelegenheit zu Ausflügen in nächster Umgebung, wie auch auf größere Ent­fernungen ist in Dillenburg neben den erwähnten- Waldspazier- gangen vorhanden. Voll- und Kleinbahnen bringen den Aus­flügler vom Rhein und aus Westfalen mit Schnellzug in einigen Stunden nach Dillenburg. So vereinigt sich in Dillenburg Vieles, um den Aufenthalt angenehm zu machen. Man versäume wcht, dieses auserlesene Fleckchen Erde aufzusuchen und zur Sommerfrische zu wäblen..

Nach dem Ergebniß der letzten Volkszählung giebt es in Berlin unter den mehr als 1,800,000 Einwohnern nur etwa

780.000 geborene Berliner. Die Mehrzahl davon waren Kinder, tvährend die außerhalb Berlin geborene Bevölkerung rund 1,050,000 betrug, wobei umgekehrt die Erwachsenen in der Mehrzahl waren. Nach der Statistik verlassen jährlich rund 35,000 geborene Berliner die Stadt, während nur rund

29.000 geborene Berliner zurückkehren.

Keine Spielerei, sondern ein rechtes Stück aus der alltäg­lichsten Gebrauchspraxis ist ein Verfahren, dem jetzt mehr und mehr in den Gebrauch kommenden Linoleum seine, als un­angenehm empfundene, Glätte zu nehmen. Dies erzielt man neuerdings dadurch, daß dem noch unfertigen Linoleum ein be­liebiges. D r a h t m u st e r aufgedrückt wird, dessen Zeich­nung die erstarrende Masse annimmt und beibehält, sodaß sich kleine riffelartige Vertiefungen bilden, die den bisher empfun­denen Uebelstand des Linoleums ganz in Fortfall bringen.

In Ober-Lennitz bei Lobenstein (Reuß) erschlug Nachts der 20-jährige geistesgestörte Landwirth Thomas sein 9-jährige Schwester mit einer Holzaxt.

Vierzig englische Meilen Band werden mit den südafrikanischen Kriegsmedaillen ausgegeben werden. Diese Schätzung gründet sich auf die Annahme, daß etwa 300,00 Mann die Medaille erhalten werden und daß neun Zoll Ban zu jeder Medaille vertheilt werden.

Letzte Nachrichten.

Zer AuMaud irr China.

wb. London, 18. Mai. DerStandard" meldet aus | Shanghai vom 17. Mai: Ein Beamter, welcher am I.Mai von Singanfu abgereist ist, theilie mit, daß er den bekannten Großsekretär Kanggi am Kaiserhofe daselbst sah. Er fügte hinzu, daß die Eansuiruppen, welche dem Hofe zum Schutze dienen, wegen rückständigen Soldes gemeutert hätten. Eine kaiserliche Verordnung sei erlassen, welche die Hülfstruppen auf­löst, die Ende 1900 zum Schutze des Hofes nach Norden kamen.

. .Hl l * 1 Wim -

Jf 0 UrsmrrthschMLiches.

A. Wilhelmj^sche Versteigerung von Rheinganer Weine» in Flaschen. Wenn der Lenz die Lande durchzieht und zahllose neue Blätter und Vlüthen an Baum und Strauch hervorzaubert, dann pilgern alljährlich Tausende fröhllcher Menschen von Nah' und Fern zum grünen Rhein, diesem herr­lichsten der deutschen Ströme, mit seinen rebenbekränzten Hügeln und sagenumwobenen Burgen, und werden nicht müde, sich an der Schönheit seiner wunderbaren Natur zu ergötzen. Manch lustiges, manch schwärmerisches Lied ertönt aus begeistertem Munde zum Lobe des Rheines und ruft die jäh aus ihrem Winterschlafs erwachenden Berggeister zu vielfachem neckischen Wiederhall. Doch nicht alle Besucher des Rheines und in Sonder­heit des Rheingaues werden einzig durch die landschaftlichen Reize dieser gesegneten Fluren herbeigelockt! Denn es ist jetzt die Zeit gekommen, wo der Winzer für das, was ihm der goldene Sonnenschein in den fruchtbaren Bergen an köstlichen Trauben erbracht, was er sorglich im Keller geborgen und mit kundiger Hand gehegt und gepflegt hat, den wohlverdienten Lohn in klingender Münze einzuheimsen sucht, die Zeit der großen Weinversteigerungen. Gerne sieht sie der biedere Weinbauer erscheinen, diese Schaar, die da kommt, um in den Kellern an Fässern und Flaschen mit der ernsten, bedachtsamen Miene des Kenners zu Proben, wie sich derNeue" geartet, wie sich dieAlten" entwickelt und veredelt haben. An jenen Tagen herrscht in der sonst so stillen Gemeinde ein Leben und Treiben, wie auf dem Jahrmarkt. Handelt es sich doch darum, die auf der Probe verkosteten und auserwählten Weine in eifrigem Wett­bewerb mit vielen anderen auch zu erlangen und heimzuführen. Doch nur Wenige sind von Fortuna so reichlich bedacht, um für sich den Schatz eines ganzen Fasses edlen Rebensaftes erwerben zu können. Auch fehlt es Manchem an Geduld, um abzuwarten, bis die Weine im Fassefertig" geworden, wodurch ihm erst nach Jahren die Freude des Genusses zu Theil wird. Diesem wird die willkommene Gelegenheit, auch mit geringem Aufwand« sich die edelste der Gottesgaben zu Eigen zu machen, dadurch, daß eine der berühmtesten Rheinweinfirmen schon seit einigen Jahren, und zwar mit glänzendsten Erfolgen, einen Theil der kostbaren Schätze ihres bedeutenden Lagers in Flaschen zum Ausgebot bringt. A. Wilhelmj zu Hattenheim ist's, daher wiederum der verführerische Lockruf erschallt, der alle Freunde und Verehrer des edlen Rheinweines zum 24. Mai d. I. nach Schloß Reichartshausen bei Hattenheim entbietet. In einer jeder Geschmacksrichtung entsprechenden Auswahl der Jahrgänge von den jugendlichsten frischen, recenten,spritzigen" 1897ern, den bouquetreichen 1895rrn, den feurigen, süßen, aromatischen 1893ern, bis hinauf über die blumigen, eleganten 1889er, die gesunden, gehaltreichen, seingährigen und rassigen 1896er zu den Edelweinen aus den berühmtesten älteren Jahrgängen von 1868, 1862 und 1869 werden die zum Theil Jahrzehnte schon in Flaschen lagernden Gewächse den Liebhabern in einer öffent­

lichen.Versteigerung zur Verfügung gestellt. Besonders umfange reich ist diesmal die große Sammlung der jüngsten Jahrganges die zum Ausgebot komnien: Alles reingährige, schön ausgebaute, flaschenrcifc Gewächse! Hcrvorgehoben zu werden verdient zu­letzt noch, daß sich unter den jüngeren und jüngsten Gewächsen eine stattliche Sammlung femrastiger, edler Weine ans dem Rauenihaler Berge befindet, die wohl gerade heute hervor­ragendes Interesse bieten und große Würdigung finden dürften. Das Verzeichniß enthält nicht weniger als 35 verschiedene Sorten ausgesuchter Qualitäten in jeder Preislage, von den billigsten Tafelweinen die Flasche zu 1.20 Mk. bis zu den feinsten .Hochgewächsen, und die jeweilig ausgebotene Flaschen­zahl ist je nach den Schätzungspreisen auf 50 bis 400 Flaschen festgesetzt. Auf der Probe für die Kommissionäre haben die Weine einmüthig sehr gefallen. DieDeutsche Weinzeitung", das Centralorgan für den deutschen Weinbau und Weinhandel, schreibt darüber (Nr. 37, Mainz, 15. Mai) unter Anderem wörtlich:Die Taxe für die Flasche ist folgende: 1895r 1.20 bis 2.30 Mk., 1897r 1.753.50 Mk., 1892r 2.753.50 Mk.. 1886r 2.604.50 Mk., 1889r 4.507.50 Mk., 1862t 6.50 Mk.. 1868r 6 Mk., 1859t 69 Mk., 1893t 625 Mk. Der Termin, aus bekannten Gründen dem Handel nicht allzu sympathisch, bietet demselben dennoch insofern manche günstige Gelegenheit zum Einkauf, als er hier seine Vorräthe in Rheingauer Flaschen­weinen in geeigneter Weise ersetzen kann, was bei der thatsäch- lich vorhandenen Knappheit der Vorräthe in noch lagernden älteren Jahrgängen unter Umständen zu berücksichtigen ist. Qualitativ läßt sich über die Weine nur Lobenswertes be­richten. Durchweg zeugen solche von guter Pflege und Origi­nalität, ausgeprägter Rasse und oft herrlichstem Bouquet. Ein« Reihe feiner und feinster Auslesen bilden den Schluß." Nicht nur am Versteigerungstage selbst dem 24. Mai, auch an den allgemeinen Probetagen 20., 21., 22. und 23. d. M. ist jeder Rheinweinliebhaber zum Verkosten eingeladen. Bei schöner Witterung ist daher in diesen Tagen ein Ausflug nach dem altehrwürdigen, so malerisch am Rhein gelegenen Schloß Neichartshausen nicht genug anzuempfehlen!

Fruchtmarkt zu Mainz vom 17. Mai 1901. Günstige Saatenberichte aus Amerika und Rußland bewirkten abwartenve Haltung Seitens der Käufer. Das Angebot in inländischer Maare, Weizen wie Roggen, war stärker. Die vorwöchentlichen Preise konnten sich kaum behaupten. 100 Kilo Weizen, Nass, und Pfälzer 17 Mk. 76 Pf. bis 18 Mk., 100 Kilo Korn, Nass, und Pfälzer 15 Mk. bis 15 Mk. 25 Pf., 100 Kilo Gerste, Naß. und Pfälzer 17 Mk. 60 Pf. bis 18 Mk., Prima amerikanischer Ncd-Winter-Weizen 17 Mk. 80 Pf. bis 18 Mk., Untergeordnet- amerikanische Sorten 17 Mk. 70 Pf. bis 17 Mk. 80 Pf., La- Plata-Weizcn 17 Mk. 75 Pf. bis 18 Mk. 26 Pf., Russischer Weizen 17 Mk. 60 Pf. bis 18 Mk. 40 Pf., Russischer Roggen 15 Mk. 20 Pf. bis 15 Mk. 40 Pf., Hafer 16 Mk. bis 16 Mk.

Geschäftliches.

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