Sette 6. "" Morgen-Ausgabe. Erstes Blatt.
Handelsteil.
Berliner Börse.
$ Berlin, 27. Mai. (Eig. Drahte rieht) Im Börsenverkehr überwogen anfangs Realisierungen.. Die hiermit verbundenen, kleinem Ab Schwächungen waren jedoch später mehr als eingeholt, als Meldungen Über die türkischem Erfolge an den Dardanellen bekannt wurden. Bei vorzüglicher Stimmung gewann das Geschäft bei durchweg anziehenden Kursen wesentlich an Lebhaftigkeit. Bevorzugt waren die Aktien von Kriegsbedarf herstellenden Fabriken. Ausländische Valuten waren durchweg fest und höher. Begehr zeigte sich besonders für russische 71 ölen. Besserung erfuhren auch österreichische Noten. Tägliches Geld! 3 Proz. Privatdiskont unter 4 Proz.
Banken und Geldmarkt.
W. T.-B. Von der Deutsch-Ostastatischen Bank. Berlin. 27. Mai. Auf Grund der bekannten Bundesratsverordnung wurde der Deutsch-Ostasiatisehen Bank für die Aufstellung ihrer Inventur-Bilanz eine Fristverlängerung von zunächst 6 Monaten bewilligt.
Berg- und Hüttenwesen.
* Concordiahütte vorm. Gehr. Lossen A.G., Bendort a. Rh.
Nach dem Bericht für 1914 ließ die Nachfrage in fast allen Erzeugnissen des Werkes zu wünschen übrig, und die Verkaufserlöse gingen zurück, ohne durch entsprechend verringerte Herstellungskosten einen Ausgleich zu finden. Der Betriebsüherschuß lieferte 955 048 M. (993156 M.), für Be- tnebsunkosten einsehl. Zinsen und Gehälter wurden 438 454 Mark (485 711 M.), für Abschreibungen 365 514 M. (271 432 M.) verwandt. Danach verbleibt ein Reingewinn von 113 251 M. (136187 M.), der durch den Vortrag auf 120658 M. erhöht wird und aus dem, wie gemeldet, 4 gegen 6 Proz. Dividende auf die Vorzugsaktien verteilt, der Reserve 5663 M. (9441 M.) zugewiesen und 30 936 M. (7407 M.) vorgetragen werden sollen. Die Stammaktien gehen somit wieder leer aus,
* Der Siegen-Solinger Goüstahlverem erwiderte dem „Berl. TageBl.“, daß nach dreimonatigem Betricbsstillsland infolge sehr erheblicher Aufträge in Heereslieferumgen das Geschäft allmählich bedeutend stieg, jetzt sogar so, daß es großer Anstrengungen bedürfe, um die Liefertermine einzuhalten. Nachdem die bereits vor dem Kriege begonnen Neuerungen und Neueinrichtungen weitergeführt sind und voraussichtlich in kurzer Zeit ferüggestellt werden können, sei anzunehmen, daß das nächste Geschäftsjahr, sofern nicht besondere Umstände eirrtreten, für cae Gesellschaft günstig werde. In den letzten Jahren war ein Verlust entstanden, der in 1914 durch Zusammenlegung gedeckt wurde.
* Kattowitzer A.-G. für Bergbau und Eisenhüttenbetrieb. Im Geschäftsjahre 1914/15 ist die bereits 1913 beschlossene Verschmelzung der Preußengrube A.-G. mit der Kattowitzer
_Wiesbadener Tagblatt.
Gesellschaft durchgeführt und die Firma Preuüenigrube A.-G. im Handelsregister gelöscht worden, so daß die Bilanz der Kattowitzer A.-G. für Bergbau und Eisenhüttenbetrieb für 1914/15 die Ergebnisse beider Gesellschaften umfaßt. Der Gewinn ist zwar gegen denjenigen des Jahres 1913/14 zurückgeblieben, gestattet aber bei angemessenen Rücklagen und Abschreibungen die Ausschüttung einer Dividende von 8 Proz. auf das seit 1. April 1914 voll dividendenberechtigte Aktienkapital von 39 Mil!. M. gegen 13 Proz. im Vorjahr.
* Abschlüsse der Kaligewerkschaften. Die Gewerkschaft Sachsen-Weimar (Kalisatebergweik) erzielte im ersten Vierteljahr 1915 bei 77 ,173 dz Absatz an reinem Kali eine Einnahme von 519 461 M. Nach Abzug aller Unkosten und Zinsen mit 267 829 M. blieb ein Betriebsüberschuß von Dl 632 M„ von dem 100 M. für den Kux als Ausbeute an die am 31. März eingetragenen Gewerke 1 verteilt wurden. — Bei der Gewerkschaft Günthershall in Göllingen am Kyffh. ging entsprechend den geringeren Abladungen der Betriebsgewinn von 717 320 M. auf 413 924 M. zurück. Zuzüglich 121949 M. Vortrag sinu 535 873 M. verfügbar, wovon Ü16 000 M. an die fürstliche Regierung gezählt sind; 317 898 M. sollen zu Abschreibungen, 102 974 M. als Vortrag dienen. — Der Röhgewinn der Gewerkschaft Schwarzburg beträgt für 1914 insgesamt 115 722 M. Nach 150 911 M. Abschreibungen und unter Berücksichtigung des Verhistvortrages aus 1913 in Höhe von 147 741 M. ergibt sich ein Verlust von 182 930 M.
Industrie und Handel.
* Die Porzellanfabrik Pb. Rosenthai n. Go. in Selb hatte nach Abschreibungen von 240 437 M. (i. V. 304 757 M.) einen Reingewinn von 482 479 M. (946161 M.). Es werden 6 Proz. (20 Proz.) Dividende vorgeschlagen unter Überweisung von 100 000 M. an eine Kriegsrücklage auf Debitoren. Zum Vortiag bleiben 124 248 M. (118 289 M.).
* Die H. C. Meyer jr. Komm.-Ges. auf Aktien in Harburg a. d. E. '(Stackfabrik) erzielte in 1914 einschließlich 5681 M. Vortrag einen Überschuß von 301 533 M. (i. V. 663 03D M.) und nach Abschreibungen von 106 569 M. (310349 M.) und Rückstellungen von 70 000 M. auf Kriegsschädenkonto (i. V. 200 000 M. auf Reservekonto II) einen Reingewinn von 129 964 Maik (152 681 M.), woraus 7000 M. (8000 M.) dem Reservefonds zr.gewiesen, 6000 M. (wie i. V.) Tantiemen vergütet, 5 Proz. (6 Proz.) Dividende auf das Kornmandifkapital von 2 MdI. M. verteilt und 11964 M. vorgetragen werden.
* Zum Konkurs der Lamson-Mix und Genest Rohr- und Seilpost-Anlagen G. m. b. H. hört die „Voss. Ztg.", daß sich das Verfahren etwas verlängern wird, weil die Schadensersatz- ansprüche erst auf dem Prozeßwege festgestellt werden können. Eme Verwickelung kann die Sachlage erfahren, indem sich die größte der hergestellten Anlagen in Mailand befindet unai die Gesellschaft für eventuelle Mängel bei der italienischen Regierung eine größere Summe als Kaution hinteriegen mußte.
* Zur Lage des Ziegeleigewerbes wird der „K. V. Z." von unterrichteter Seite geschrieben: Das Geschäft im Ziegelei-
Freitag, 28. Mai 1918.
Nr. 243.
geweihe ist natürlich zurzeit infolge des Da mied erde gens de*' Bautätigkeit außergewöhnlich still. In mehreren Gegendem so in Dillen bürg, beabsichtigt man, den Betrieb dieses Jahr wegen des geringen Absatzes gar nicht erst aufzunehmen.' .In der Ravensburger Gegend weiden von den 18 vorhandenen Ziegeleien nur zwei betrieben werden. In den meisten westdeutschen Ziegelei werken, die überhaupt in Betrieb kommen; wild noch dazu nur in beschränktem Umfang gearbeitet wenden. Des geringen Absatzes wegen ist es auch kaum mögfieh; solche Eihöhung der Verkaufspreise durchzusetzen, wie den gestiegenen Herstellungskosten entspricht. In W a 1 (Kreis Biedenkopf) konnte zwar Erhöhung der Preise, erreicht werden; sie wird aber von den Ziegeleibesitzem aJ» unzureichend bezeichnet Der Verkaufsverein der Ziegeleiem von Bannen und Umgebung hat sich aufgelöst. Die Verkante-; Vereinigung von Buir ist gekündigt worden. Die AuflöaHSft weiterer westdeutscher Verkaufsvereine ist zu erwarten. 1
* Marconi Wireleß Telegraph Company (America). Aus dem soeben veröffentlichten Geschäftsbericht für 1914 geht hervor, daß die Gesellschaft alle einigermaßen bedeutenden Ju-steirstationen des Atlantischen und Stillen Ozeans unter ihre Kontrolle gebracht hat. Die Anzahl der vorhandenen Installationen ist fast zwanzigma! größer als vor drei Jahren. Die Bruttoeinnahmen belaufen sich auf 757 572 Doll., wovon für allgemeine Unkosten 634 958 Doll, in Abzug zu bringen sind. Es verbleibt sonach ein Reingewinn von 12-5614 Doll. Hierzu kommen an Erträgnissen der im Reservefonds angelegten Wertpapiere 150 274 Doll., so daß sich ein verfügbarer Überschuß von 272 888 Doll, ergibt. Von dieser Summe gelangen 30037 Doll, zu Abschreibungen auf Ae Küstenstationen, während 29 473 Doli für die auf dien mit dem Marconisystem ausgerüsteten Handelsschiffen befindlichen Anlagen abgesetzt werden. Ein Betrag von nur 50000 Dofi. wird auf Patentkonto verbucht. Nach Zurückstellung van weiteren 12 500 Doll, für unvorhergesehene Ausfälle verbleiben 150878 Doll., die auf neue Rechnung vorgetragen werde».'
* Zwaagsverwaltung französischer Unterneh m u n gen. Unter Zwangsverwattung gesteht wurde das im Besitz der Firma Hitz u. Co. in. Berlin befindliche, der Firma E. Mercie* u. Co. in Epemay . gehörige Sdhaumweinlager (Verwalters Syndikus A. Willner, Berlin, Rankestraße 29).
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Die Morgen-Ausgabe umfaßt 12 Seiten
sowie die Berlagsbeifagen „Der Roman" und „Der Landbete*.
Sprechtzuude der TLriftleimna: 12 WS 1 Ute.
Tages-veranstaltungen • Vergnügungen.
S^tofer - Sanierte 1
Königliche Schauspiel«
Freitag, 28. Mai.
142. Vorstellung.
Bei aufgehobenem Abonnement. Dienst- u. Freiplätze sind aufgehoben.
Gastspiel des K. K. Kammersängers Herrn Leo Slezak von der New-Jorker Metropolitan Opera.
Aida.
Große Oper mit Ballet in 4 Akten von Giuseppe Verdi.
Text von A. Chislanzoni, für die deutsch« Bühne bearb. v. I. Schanz.
Der König.Herr Eckard
Amneris, seine
Tochter . . . Frau Schreiber a. G. Ai'da, äthiopische Sklavin Frl. Englerth Rhadamös, Feldherr . . * * *
Ramphis, Ober-
Priester . . . Herr Stephany a. G. Amonasro. König von Äthiopien, Aldus Vater. . Herr Geisse-Winfel
Ein Bote.Herr Scherer
Ein Feldhauptmann . . . Herr Spieß
m . Z . \ .Frl. Schmidt
Priestermnenj.Frl. Gärtner
Große des Reichs, Hauptleute. Leib- wachen. Krieger, Priester u. Priestc- rinnen, Bajaderen. Nrnerfnaben, gefangene Aethiopier, Sflaven, Volk. Die Handlung spielt in Theven uno Memphis zur Zeit der Pharaonen. Die vorkommenden Tänze und Gruppierungen werden von dem ge-
4 amten Ballett-Personal ausgeführt, die Türen bleiben während der musikalischen Einleitung geschlossen. Rach dem 2. Akt tritt eine Pause von 15 Minuten, nach dem 3. Akt eine Pause von 12 Minuten ein. Anfang 7 Uhr. Ende etwa 10V* Uhr.
Rrstdrnr* Theater.
Freitag, 28. Mai.
Dutzend- u. Funfzigerkarten gültig gegen Nachzahlung.
Gastspiel des Operetten - Ensembles vom Stadttheater in Hanau. Direktion: Adalbert Steffter. Neuheit!
Wie einst im Mai.
Posse mit Gesang in 4 Bildern ton Rudolf Bernau.« und Rudolph Schanzer. Musik von Walter Kollo u. Willp Bredschneider. In Szene gesetzt von Direktor Adalbert Steffter. Orchestcrdirigent: Kapellmeister Max Bertuch.
Erstes Bild. 1838. von HerckeShoven,
Oberst a. D. . . Gustav Hermann
Ottilie, seine Tochter . Ase Trauner Stanislaus von Methusalem,
sein Neffe.Adolf Wiesner
Ernst Cicero von Henkeshoven, sein Resse . . . Waldemar Schultz Mechthlldrs von Kiefernspeck,
Ottiliens Erzieherin . Vera Hagen Justizrat Pergameuter H. Werthmann Fritz Jüterbog.... Eduard Remy
Agathe.Helma Krähe
Babette, Verwandte des
Obersten.Eva Wendlandt
Erna Felix.Ruth Steinegg
Mary Wendel . . Baleska Grämlich
Spielt auf dem Landgute des Obersten in Schöneberg bei Berlin.
Zweites Bild. 1858.
Ottilie v. Henkeshoven . Else Trauner Ernst Cicero, ihr
Gatte.Waldemar Schultz
Fritz Jüterbog.... Eduard Remy Stanislaus v. Methusalem A. Wiesner Angostura, seine zweite
Frau ... Therese Wald
Justizrat Ptzrgamenter . H. Werthmann Ein fremder Herr . . . Martin Haas
Frieda.Helma Krähe
Jda.Ruth Steinegg
Spielt bei Kroll in Berlin.
Drittes Bild. 1888.
Kommerzienrat Friedrich
Jüterbog.Eduard Remy
Heinrich, sein
Sohn . Direktor Adalbert Steffter
Ottilie.Else Trauner
Vera, ihre Tochter . . Eva Wendlandt Stanislaus v. Methusalem . A. Wiesner Mizzi, seine dritte Frau . . M. Reick Atthur Müller, Oberingenier .Heinz Kraft
JustizratPergamenter jr. H.Wetthmaun Fritzchen, Heinrichs kleines
Söhnchen.* * *
Johann, Kammerdiener . Martin Haas Zweiter Diener. . . . Heinz Schien
Weibliche Angestellte des Hauses
Jüterbog u. Sohn.
Spielt im Landhaus des Kommerzienrats Jüterbog in Schöneberg.
Viertes Bild. 1914.
Heinz, Freiherr von Jüterbog . Direktor Adalbett Steffter Fred, sein Sohn. . . Eduard Remy Stanislaus ».Methusalem . A. Wiesner Vera Müller.... Eva Wendlandt Tilla, ihre Tochter. . . Else Trauner Komtessse Hohenberg- Tiefenthal .... Ruth Steinegg Kitty, Direktrice in Vera Müllers Modesalon . Helma Krähe
Spielt im heutigen Berlin in Vera Müllers Modesalon.
Nack dem 2. Bilde findet eine größere Pause, nach dem 1. u. 3. Bilde eine kleinere Pause statt.
Aniaus 7 Uhr« Ende nach SZL Uhr,
zttwSeil-Mr» *|
Passbureau, Friedrichstrasse 17.
Polizei-Reviere: 1. Lehrstr. 27; 2. Albrechtstraße 18; 3. Helhnund-
straße 14, Hinterhaus; 4. Michelsberg 28; 5. Platter Straße 16.
81 a-at s - Ar eh i v, Mainzer 9tr. 64,
Reiohsbank, Luisenstrasse 21.
Landesbank, Rbeinstraese 30.
Justizgebäude, Geriebtsstrasee.
Polizei-Direktion, Friedrich Strasse 17.
Katholische Pfarrkirche, Luisenstr. Den ganzen Tag offen.
Kathol. Mari&hilfkircbe,
Platter Str. Den ganzen Tag offen.
Dreifaltigkeitskirche, Klop- stockstraße. Den ganzen Tag offen.
Altkatholisch« Kirche, Friedenskirche, Schwalbacher Strasse. Küster wohnt Adtersaraaae 57.
Synagoge der Israelit. Kultus-Gemeinde, Michelsberg. Kastellan wohnt nebenan. Wochen- Goütesdiensrt morgens 6.45 u, abends 5.30 Uhr.
Synagoge der a tt i-e r ae 1 i t. Kultusgemeinde. Friedrichstrasse 33. An Wochentagen Gottesdienst morgens 6% Uhr und nachmittags 7% Uhr. Kastellan wohnt nebenan. Telephon 1441.
Die christlichen Friedhöfe (Platter Straaee) u. S ü d f r ie d - h o f (Friedenstracse) sind täglich bis zur eintretenden Dunkelheit geöffnet.
Die beiden Friedhöfe der israelitischen Kultus- Gemeinde sind im Sommer Sonntags, Montags, Dienstags, Mittwochs und Donnerstags vormittags von 8—1 Uhr und nachmittags von 3.30—7 Uhr geöffnet. Der alte Friedhof an der Schönen Aussicht bleibt Sonntagnachmittags geschlossen. Der Besuch der Friedhöfe zu anderen Tagesstunden nach Anmeldung beim Kastellan, Schulberg 3.
Der Friedhof der altisrael. Kultusgemeinde im Distrikt Hellkund ist vom 1. April bis 1. Okt. jeden Sonntagvormiibtag von 10—12 Uhr geöffnet. Zu anderen Tagesstunden nach Anmeldung beim Hausmeister, Friedrichs trasse 33. Telephon 1441.
Römertor (Heidenmauer), Am Römertor.
Inhalatorium am Kochbrunnen. Täglich geöffnet von 9—12 Uhr vorm.
Civil-Casino, Friedrichstr. 22.
Infanterie-Kasernen an der Schiersteiner Strasse.
Artillerie - Kaserne an der Schierstedner Straaee.
Nerob-erg mit Aussich teturm. (Restauration»)
Bismarck türm auf der Bier-
stadter Höhe.
W artturm auf der Bierstadter Höhe. (Restauration.)
Jagdschloss Platte. Kastellan wohnt im Schloss. (Restauration.)
Ruine Sonnenberg. (Restauration.) — Heiligkreuz-Kirche auf dem Friedhof zu Sonmenbeig»
hurbaus zu Wiesbaden.
Freitag, den 28. Mai. Vormittags II Uhr: Früh-Konzert des Walhalla - Theater - Orchesters in der Kochbrunnen-Anlage. Leitung : Kapellm. P. Freudenberg.
Abonnements -Konzerte.
Städtisches Knrorchester. Leitung: Herr Hermann Jrmer, städt. Kurkapellmeister.
Programme in der gestrigen Abend-A.
Vergnügungsl
falast.
Nur bis 31. Mai.
D«r ßiesen-Spielplau!
Stadtgespräch:
7rilby
das Rätsel!
Ximka
mit seinen
musikal. Gefangenen!
Der Zitronentrick.
Die Wundergrotte
usw. usw.
Preise wie bekannt. Sonn- und Feiertags 2Vorstellg.: 4 u. 8Uhr.
Ab I. Juni: Großstadt-Programm.
Hans Elliot,
der berühmte bayrische Komiker.
Walhalla - Theater.
Vornehmstes und elegantestes Buntes Theater Wiesbadens. Täglich abends 8 Uhr:
Das hervorragende :: :: :: Grosstadt* Programm.
11 Nur erstklassige Schlager!! Sonntags 2 Vorstellungen, 4 u. 8 Uhr.
Ifinetihoti #» Theater
Taunusstraße 1.
Spielplan
vom 25.—28. Mai 1915, Nordischer Kunstfilm!
GH ttrtt
Schauspiel in 3 Akten.
In der Rolle der „Judith“
Frl. Rita Sacchetto.
Neueste Kriegsberichte
sowie
Reichhaltiges :: ::
:: :: Beiprogramm.
Angenehmer kühler Aufenthalt auch an heißen Tagen.
3—7 Uhr:
I
Programm Mittwoch- 1 Vormittagausgabe. Preise: 35. 50 u. 70 Pf. Ab 7 Uhr:
I
D er Spuk in der Wie .
Eine tolle Kinoposse in 3 Akten
mit Ernst Matray nebst gutem Programm.
