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Berlag Lauggaffe 21 IHrtArtti+Hfh t2 HllSOClbCtt« „Ta-dl-tt.^-us' Nr. 6650-53.
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Sreitag, 28. Mai 1915.
Morgen- Ausgabe.
Nr. 243. * 63. Jahrgang.
Der Krieg.
Oer österreichisch«ungarische Tagesbericht. Guter Fortgang der Kämpfe in Galizien. Kund 8000 neue Gefangene und 6 Geschütze erbeutet. Die Grenzplänkeleien an der italienischen Grenze.
W.T.-B. Wien, 27. Mai. (Nichtamtlich.) Amtlich verlautet vom 27. Mai, mittags:
Nordöstlicher Kriegsschauplatz.
Im Raum von P r z e m H s I dringen die verbündeten Armeen in erbitterten Kämpfen weiter vor. Östlich Radymno eroberten Truppen unseres 6. Korps den von den Russen hartnäckig verteidigten Ort Nieniowice und die Hohe Horodysko im sturm, machten neuerdings über 2000 Gefangene und erbeuteten 6 Geschütze. Südöstlich gelang es den verbündeten Truppen in der Gegend bei H u s s a ko w in die feindlichen Hauptverteidiguugs stellen einzudringen, die Russen zurückzuwerfen. 2800 Mann wurden gefangen, 11 Maschinengewehre erbeutet. Die Kämpfe dauern fort. Gleichzeitig haben gestern unsere und die deutschen Truppen der Armee L i n s i n g e n südöstlich D r o h o b v c z und bei S t r y i nach schweren Kämpfen die befestigte feindliche Frontlinie durchbrochen und die Russen zum Rückzug gezwungen. Die Angriffe werden auch hier fortgesetzt.
An der Pruthlinieund in Russisch-Polen ist die Situatton unverändert.
Süvwestlicher Kriegsschauplatz.
I« Tirol gelang es dem Feind, an einzelnen Punkten südöstlich Trient unsere Grenzwerke mit schwerer Artillerie zu beschießen. Bei C a p r i l e im Cordevole-Tale wurden zwei italienische Kompagnien durch unser Maschinengewehrfeuer vernichtet. An der k ä r n t n e r i s ch e n Grenze nur erfolgloses feindliches Artilleriefcuer. Im Küstenland haben die Italiener an mehreren Stellen die Grenze überschritten. Feindliche Abteilungen, die bis an unsere Stellungen vorgedrungen sind, wurden zurück g e w o rf e n. „
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: v. Höf er, Feldmarschalleutnant.
*
Ernste Besorgnisse wegen der Küssen im französischen Ministerrat.
Kr. Genf, 27. Mai. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) In einem unter Vorsitz Poincarss gestern abgehaltenen Ministerrat wurde die gegenwärtige diplomatische und militärische Lage besprochen. Ernste Besorgnis erregt die ungünstige Lage der Russen auf den östlichen Kriegsschauplätzen, besonders in Galizien, die auch die französische Presse nicht mehr beschöni- g e n kann. Wie verlautet, sollen andere militär i- sche Maßnahmen dadurch bedingt werden.
Oer Nrieg gegen Italien.
Italienische Blockade der österreichischungarischen Küste.
W- T.-K. Rom, 2/. Mai. (Nichtamtlich. Agenzia Stefans.) Da die italienische Regierung der Ansicht ist, daß einige Häfen der albanischen Küste Österreich-Ungarn zur heimlichen Verproviantierung seiner kleinen Schiffseinheiten diene, erklärte lie am 26. Mat den Blockadeznstand über 1. die österreichisch-ungarische Küste von oer Grenze im Norden bis zur montenegrinischen Küste im Süden, einschließlich alle Häfen. Inseln uttd Buchten: 2. die albanische Küste von der montenegrinischen Küste im Norden bis zum Kap Kephöl, einschließlich. im Süden. Die Erklärung bezeichnet die geographische Blockadegrenze in ihrer Breite und Länge und fügt hinzu, daß die Schiffe befreundeter .and neutraler Mächte eine von den: Oberbefehlshaber der Srestreitkräfte festgesetzte Frist haben, um frei aus der Blockadezone zu fahren. Gegen die Schiffe, welche dir Sperrlinie Kap Otranto-Kap Kephel zu durchfahren versuchen oder durchfahren, wird gemäß den Regeln der nationalen Rechte und der bestehendem Verträge verfahren werden.
ver Tagesbefehl des Königs von Italien.
Wv T--B. Rom, 27. Mai. (Nichtamtlich.) Der König von Italien hat folgenden Tagesbefehl erlassen: Soldaten
zu Lande und zur See! Die feierliche Stunde der Verwirklichung der nationalen Ansprüche hat ge- schlagen. Nach dem Vorbild meines großen Vorfahren übernehme ich heute den Oberbefehl über die Land- und Seestreitkräfte im si ch e r e n Vertrauen auf den Sieg, den Eure Tüchtigkeit, Eure Operfreude und Eure Disziplin zu erlangen wißen werden. Der Feind, den zu bekämpfen Ihr Euch anschickt, ist kriegserprobt und Eurer würdig. Be- günstigt vom Boden und durch kluge Kunstfertigkeit wird er Euch zähen Widerstand entgegensetzen, aber Euer unbezwungemes Vorwärtsdringen wird ihn sicherlich zu überwinden vermögen. Soldaten! Euer soll der Ruhm fein, Italiens Trikolore in den heiligen
Grenzen aufzupflanzen, die die Natur unserem Vaterlande gesetzt hat, Euer der Ruhm, endlich das Werk zu vollenden, welches unsere Väter mit so vielem Heldenmut begonnen. Großes Hauptquartier, 24. Mai. Victor E m a n u e l.
Die Führung der italienischen Armee.
Die Führer der italienischen Armee, die unter dem Oberbefehl des Königs Viktor Emanuel stehen, sind folgende: Chef des Großen Generalstabs: General Lnigi Cadorna;
Unterstaki^chef: General Porro. Armockommandanten:
Generale Naya, Fruga, Znccari, Br u satt. — ®ie zwölf Korps, aus denen zurzeit die italienische Armee zusammengesetzt ist, werden kommandiert von den Generalen Ragui (Armeekorps von Turin), Reisoli (Alessandria), Ccrme- rana (Mailand), de Robilant (Genua), Aliprandi (Verona), Ruelle (Bologna), Gavioni (Ancona), Bricolo . (Florenzß Marini (Rom), Grandi (Neapel), Cigliani (Bari), Segato (Palermo).
Keine großen Erwartungen von Italien in England.
W. T.-B. London, 27. Mai. (Nichtamtlich.) Der militärische Mitarbeiter der „Times" schreibt: Das deutsch-österreichische Vorgehen in Galizien ist so weit gegangen und verspricht so bedeutende Ergebnisse, ivenn es durch- yeführt werden kann, daß eine starke Neigung vorherrschen wrrd, es womöglich fortzusetzen. In diesem Falle würden kaum viele Truppen für den italienischen Kriegsschauplatz entzogen werden. Dre österreichische Grenze ist st a r k. Die italienischen Soldaten steiheu vielen Schwierigkeiten gegenüber. Wir müssen nicht erwarten, daß ihnen alles nach Wunsch gehen wird. — Lord Charles Beresford, der einen Besuch an der Front gemacht hat, erklärte dem Pariser Berichterstatter der „Daily Mail", daß er bemerkenswerte Beweise für die Stärke und Treff- sicherhert der deutschen Geschütze gesehen habe. Laut „Daily Man" soll er gesagt haben: Wo wir 1060 Kanonen haben, da müßten wir 5006 halben. Die Deutschen waren wahrscheinlich über Deresfords Aufenthalt unterrichtet. Ein deutscher Flieger begrüßte ihn nachts, indem er B o m - den nach der Wohnung warf, wo er übernachtete.
Ruffische Verstimmung.
Br. Wien, 27. Mm. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Die Kdrrespondenz „Rundschau" meldet aus Stockholm: In
Petersburger diplomatischen Kreisen verweist man mit einer merklichen Spitze gegen Paris und London daraus, daß der wichtigste Teil der Verhandlungen zwischen dem Dreiverband und Italien in Petersburg gepflogen worden sei und daß das Eingreifen des russischen Botschafters v. G i e r § in Rom die Entscheidung der italienischen Regierung herbeigeführt hat.
Die Kosten der Aufhetzung Italiens, W-""
Br. München, 27. Mai. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Der „München-Augsburger Abendzeitung" ging ein Schreiben zu, in welchem es heißt: In römischen Bankkreisen ver- lautet, daß 7 0 M i l I i o n e n Franken für KriegSstimmungs- mache in ganz Italien aus Paris bezahlt wurden. d'An- nunzio soll für sein Auftreten eine halbe Million Franken im voraus erhalten haben und zwei weitere Millionen im Falle eines Erfolges bekommen.
d'Annunzio will zur Marine.
■ Br. Berlin, 27. Mai. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.s d'Annunzio will nicht in das Heer eintreten, dem er als Kavallerieoffizier der Reserve cmgehört, sondern sich als Freiwilliger bei der Marine melden, um an der Seite seines ältesten Sohnes, der Marineoffizier ist, mit- kämpfen zu können. Zwei andere Söhne d'Annunzios sind Artillerieoffiziere.
Auch Italien darf keinen Sonderfrieden schließen.
Br. Lugauo, 27. Mai. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bin.) „Reuter" bestätigt, daß Italien dem Londoner Berttag über den gemeinsamen Friedens schluß der Ententemächte beigetreten ist. Die Unterzeichnung des Abkommens steht bevor.
Verfolgung der friedensfreundlichen Abgeordneten.
Br. Wien, 27. Dkai. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Der Mailänder „Avanti" meldet, daß die 75 Abgeordneten,- wkllche gegen das Kriegsgesetz gestimmt haben, den ärgst em Verfolgungen ausgesetzt sind. Eine Regierungsverordnung stellt diese Abgeordneten wegen Hochverrats unter Anklage. Das Tragen von Ordensabzeichen wurde ihnen verboten. Einberufung der längsten italienischen Jahrgänge
Br. Kopenhagen, 27. Mai. (Eig. Draihtbericht. Ktr. Bln.) Pariser Meldungen aus Rom zufolge sieht Italien durch Einberufung der jüngsten Jahrgänge die Erweiterung seines Heeres vor. Es rechnet damit, im Laufe des Jahres ein Heer von 3 Millionen aufzustellen.
Vom italienischen Ruten Krenz.
Kopenhagen, 26. Moi- (Ktr. Bln.) Aus Rom wird gemeldet: Die Königin übeinahm das Präsidium des itaffeni- schen Roten Kreuzes und bestimmte als Sitz des Hauptquartiers des Roten Kreuzes Florenz.
Große Pöbelausschreitungen in Mailand.
Br. Chiaffo, 27. Mai. (Eig. Drahtbericht. KtQ Bln.) In später Nachtstunde zog ein Haufen des Mailänder Pöbels, der eben das Hotel Metropole verwüstet hatte, vor die Gebäude der Elektttzitäts-Akttengesell- chaft Siemens-Schuckert. Der Pöbel drang in das Haus, warf Tische, Stühle und Bücher auf den Hof, zündete sie an und legte auch an das Magazin Feuer, so daß ein großer Brand entstand. Die Feuerwehr wurde herbeigerufen, doch suchte der Pöbel sie mit Steinwürfen zu vertreiben. Nach dreistündiger Arbeit war endlich das Feuer gelöscht.
Die Beschlagnahme der deutschen und österreichischen Dampfer.
Br. Lugano, 27. Mai. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Mn.> Eine Note der Agenzia Stefan: sagt über die in Italien liegenden deutschen und österreichischen Dampfer: Die allgemeinen Rechtsprinzipien würden vielleicht eine Konfiskation gestatten, aber die Ansicht der Regierung sei in Übereinstimmung mit der obwohl von uns nicht anerkannten Haager Konvention, die Dampfer — die Gegenseitigkeit vorausgesetzt — z u beschlagnahmen und nach Friedensschluß wieder zurückzugeben oder gegen eine nach Kriegsende zu zahlende Entschädigungssumme zu requirieren.
Br. Genf, 27. Mai. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Einer Neapeler Meldung zufolge wurden jetzt die im dortigen Hafen liegenden deutschen Dampfer „B e n o n i a", „M ar sa I a" und „Bayern" offiziell gekapert. Die „Bayern" W-cte Munition, die an Land gebracht wurde.
Die Villa Este.
Br. Lugano, 27. Mai. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bin.) Die Bevölkerung von Tivoli wird am Sonntag die Besitzergreifung von der Villa E st e festlich begehen. Im Park der Villa steht die Stadtkapelle und alle Einwohner werden einen notariellen Akt unterschreiben, der den legalen Übergang der Villa aus dem Besitz des ewigen Feinde,3 Italiens in den Besitz des Volkes von Tivoli besiegelt.
Die Kundgebungen in Budapest.
W. T.-B. Budapest. 27. Mai. (Nichtamüich.) Über die bei Gelegenheit der patriotischen Kundgebungen dem deutschen Generalkonsul dargebrachten Ovationen wird noch berichtet: Als der gewaltige Zug vor dem deuffchen Generalkonsulat anlangte, wurde auf einem altungarischen Kuruzen-Jnstrument die „Wacht am Rhein" augestinunt, die die vieltausendköpfige Menge entblößten Hauptes mitsang. Unablässig ertönten begeisterte Rufe „Es lebe Deutschland!", „Hoch Kaiser Wilhelm!", „Nieder mit dem treulosen Italien!" Der Generalkonsul hielt vom Balkon eine Ansprache, in der er für die Ovationen dankte und sagte, er werde nicht verfehlen, dem d e u t f ch-e n Kaiser hierüber zu berichten. Der imposante Zug hielt vor dem Hause des Vereins der Reichsdeutschen in der Andrassystraße, wo das Vorstandsmitglied Schulz eine Ansprache hielt, die mit einem Hoch aus Kaiser Wilhelm und Kaiser und König Franz Joseph endete. Vor dem türkischen Generalkonsulat hielt der Generalkonsul H i k m e t - B e i vom Balkon eine begeisterte Ansprache. Vor dem Klubhause der Regierungspartei, wo die Manifestanten ebenfalls „Hoch Deutschland!", „Nieder mit Italien!" riefen und Eljenrufe auf Tisza ausbrachten, löste sich der Zug auf, an dem ungefähr 50000 Personen teilgenommen hatten.
Neutrale Beurteilung eines italienischen „Rechtfertigmrg"- Rundschreibens.
Stockholm, 26. Mai. (Ktr. Bln.) Aus Anlaß eines langen! Rundschreibens, das Italien au alle neutralen Staaten schickt, um zu beweisen, daß die Schuld am' Ausbruch des Krieges bei Österreich-Ungarn liegt, schreibt ./Stockholms Dagbladet": „Diese Note enthält nichts, was einen neutralen Beobachter bewegen könnte, seine Auffassung über die Ursachen zum neuen Krieg zu ändern." — „Sydfvenska Dagbladet" sagt: „Die leitenden Männer in der Regierung sind es, die hier zuletzt die formelle und reelle Verantwortung tragen, welche sehr schwer werden kann. Mn jubelndes Evviva kann in einigen Stunden in ein rasendes A basso .übergehen. Es kann die Stunde kommen, in der sich an Italiens leitenden Männern die Worte des alten Kirchengesanges: „Wer heute Hosiannah spricht, ruft morgen Crucifige" bewahrheiten dürften."
Die schweizerische Vertretung der deutsch-italienischen Interessen.
W. T.-B. Köln, 27. Mai. (Nichtamtlich.) Einige Schweizer Blätter äußerten Bedenken gegen die Zusage des von Deutschland erbetenen Schutzes der deutschen Staatsangehörigen m Italien und bemerkten, daß auch die Schweizer Regierung diese Zusage nur nach einigem Zögern und er st d -van erteilte, als die italienische Regierung um den Schutz der italienischen Interessen in Deutschland nachsuchte.
Dies ist, wie die „Köln. Ztg." von unterrichteter Seite erfährt, völlig unzutreffend. Die Schweiz übernahm die ehrenvolle Mission ohne jedes Bedenken, wobei sie sich daran erinnerte, daß Deutschland wiederholt in die Lage kam, Schweizer Interessen im Orient zu schützen. Deutschland war es, das 1902 zur Wiederaufnahme der iwftrltze des Silvretta-Handels zwischen der Schweiz und Jtulicn abgebrochenen diplomatischen Beziehungen toei-eutl kch
