Einzelbild herunterladen
 

4. Beilage jum Wiesbaüener; Tagklatt.

\

Ko. 107. Morgen-Ausgabe Uevrmschles.

vr. D. Der Krieg der Unterseeboote vor IVO Jahren.

Die Unterseeboote, von denen jetzt so viel die Rede ist, hatten schon vor einem Jahrhundert und mehr eine recht beachtens- werthe Entwicklung genommen, und schon während des Krieges zwischen Europa und den amerikanischen Kolonieen war ein solches Schiff als Waffe im Gebrauch. Es war 1775 von David Bushnell erfunden und erbaut worden und wurde das erste und einzige, das wirklich im Ernst zur Anwendung kam. Dieses Boot war auS Eichenholz hergestellt und hatte eine fast kugelrunde Form. Jede mögliche Borsicht war angewandt worden, um die Maschine wasserdicht zu machen. An der Spitze befand sich ein kreisrundes, mit einer Metallplatte, in die dickeGlasplatten eingelassen waren, versehenes, fest vcrschließ- baresLoch, um den Führer des Bootes hinein- und herauszulassen. Am Boden war ein Bleigewicht von 700 Pfund befestigt, um das Boot in der richtigen Stellung zu erhalten, wovon jedoch im Nothfalle 200 Pfund abgeworfen werden konnten, wenn der Aufstieg des Bootes anders nicht zu erreichen war. Das Sinken geschah durch Aufnahme von Wasser, das Steigen durch dessen Austreibung mittelst zweier Kraftpumpen. Für den Bootfühcer war nur ein Raum vorhanden, in dem dieser gerade zu stehen und die verschiedenen Maschinen zu handhaben vermochte. Das Steuer in Gestalt einer Fischflosse befand sich auf einer Seite, gegenüber zwei Ruder, die nach Art von Wind- mühlenflügeln an einer Achse befestigt waren. Der Kompaß im Innern des Schiffes war zur Bezeichnung der Noidlinie mit zwei Stücken phosphorescirenden Holzes versehen, die Nachts oder während des Untertauchens die einzige Lichtquelle für den Bootführer war. Die Tiefe, in der sich das Boot befand, wurde an dem Wasscrstand einer Röhre abgelesen, die mit dem Außen- wasser in freier Berbindung stand; in der Röhre stieg ein Kork auf und ab, je nachdem das Boot sank oder stieg. Die Ge­schwindigkeit des Schiffes erreichte 6 Kilometer in der Stunde bei ruhiger See. Als Waffe diente ein einfacher hölzerner Be­hälter mit einer Ladung von 130 Pfund Schießpulver, die durch ein einfaches Flintengeschoß aus Feuerstein im Zusammen­hang mit einem Uhrwerk innerhalb einer gewünschten Zeit ent­zündet werden konnte. So recht schien der Erfinder seinem Boote doch nicht zu trauen, denn er wollte seine eigene Haut darin nicht zu Markte tragen, sondern bat sich von dem ameri­kanischen General Parsons drei Leute aus, die unter seiner Anleitung die Maschinerie des Bootes erlernten. Einer ver­suchte dann nach einigen Probefahrten eines der vor New-Uork liegenden englischen Kriegsschiffe in die Luft zu sprengen, er wurde dabei jedoch entdeckt und verfolgt. Dieser muthige Mann hat dann später seine Erlebnisse bei den untermeerischen Fahrten in einer wissenschaftlichen Zeitschrift beschrieben. Wenig be­kannt ist noch die Thatsache, daß der berühmte Erfinder des Dampfschiffes, Robert Fultou, ein Unterseeboot nach eigenen Ideen gebaut und 1797 dem Direktorium der französischen Republik vorgeführt hat. Versuchsfahrten wurden ihm jedoch erst 1801 unter dem Konsulat in Havre, Rouen und Brest ge­stattet. Im letztgenannten Hafen blieb Fulton bei seiner Fahrt mit drei Begleitern in seinem „Nautilus" eine Stunde lang unter Wasser, und zwar in einer Tiefe von 25 Fuß unter der

Dienstag, den 5. Marx.

Oberfläche, bei einer späteren Gelegenheit machte er sogar eine 41 / 2 -stündige Fahrt mit 5 Personen in einer Tiefe von 5 Fuß. Wie die Luftzufuhr bewerkstelligt wurde, ist nicht klargelegt, nur wird ein kupferner Globus erwähnt, der Luft unter einem Druck von 200 Atmosphären enthalten haben soll. Betrieben wurde das Boot durch Menschenkraft, die Fahrtiefe konnte nach Belieben hergestcllt werden. Im Gegensatz zu Bushnell be­nutzte Fulton ein echtes schwimmendes Torpedo, das mit Lernen an dem Unterseeboot befestigt blieb und von diesem aus ent­zündet ivurde. Bei Sprengversuchen, die in Frankreich, Eng­land und Amerika unternommen wurden, hatte er einen vollen Erfolg. Er giebt selbst in einem seiner Werke über „Torpedokrreg und untermeerische Explosionen" ein merkwürdiges Bild voir der Zerstörung der Brigg „Dorothea" durch einen seiner Torpe­dos Seine Lieblingsidee war, die Torpedos mittelst ihrer Leine an der Ankereckc eines Schiffes zu befestigen und sie dann von der Fluth unter den Schiffskörper spülen zu lassen, wenn sie sich entladen sollten. n m

* Ein neues Geheimnis? der Wurste hat Dr. Schilling entdeckt, und man weiß nicht recht, ob die Menschheit ihm für diesen Dienst dankbar sein wird, denn es ist gar zu schrecklich, was man durch ihn erfährt. Daß in keinem anderen Nahrungs­mittel gelegentlich so viel Ding- enthalten sind, die nicht hineln- gehören und die überhaupt zur Erhaltung der menschlichen Leibeskräfte gänzlich unbrauchbar sind, mag schon für eine aus­gemachte Thatsache gelten. Dr. Schilling hat aber seinerseits nicht das in Untersuchung genommen, was in eine Wurst hmem- gcstopft wird, sondern die eigentliche Hülle der Wurst, die Pclle^ den Darm oder wie man es sonst nennen will. Er hat sich eine möglichst große Zahl von Därmen auf dem Markte und m Geschäften zusammen gekauft und unter das Mikroskop ge­nommen. Daß er dabei eine Menge Theilchen von Stroh oder von Getreidekörnern fand, möchte noch hingehen, wenn man nicht auf einen fatalen Ursprung dieser Fremdkörper schließen müßte. Leider aber läßt Dr. Schilling gar keinen Zweifel darüber, daß es sich um Ueberbleibsel derjenigen un­aussprechlichen Dinge handelt, die bei Lebzeiten der zugehörigen Thiere den Inhalt des Darmes bildeten. Und der Forscher hat weiter die Folgerung gezogen, daß diese Ueberbleibsel in dem frischen Darme, wie er gewöhnlich von den Schweineschiachtern benutzt wird, noch viel reichlicher vorhanden sein müssen, als in den getrockneten Därmen, wie er sie untersucht hat. Er hat ausgerechnet, daß jederMeter eines Schweine- oder Rindsdarmes etwa 2 bis 2(4 Gramm solchen Schmutzes enthält. Kein sauberer Mensch freilich wird eine Wurst essen, ohne vorher sorgfältig die Haut abzuziehen und damit den größten Theil dieser Bei­mischungen zu entfernen, aber. 3m Mittelalter er­

freuten sich allerdings die widerlichsten Sachen eines guten Rufes als Heilmittel gegen gewisse Krankheiten, aber heute würde sich 'wohl der geduldigste Patient dagegen auflehncn, wenn solche Dinge ihm vom Arzt zum Frühstuck verordnet werden würden. Was in dieser Angelegenheit zur Besserung ge­schehen kann, wird man den Bakteriologen, den Behörden oder vielleicht auch der Vorsehung überlassen müssen. .

uc. Donizettis Klavier ist das interessanteste Erinne­rungsstück in der Donizetti-Ausstellung in Bergamo. Es trägt als Inschrift folgenden Brief des Maestro an seinen Schwager Nesselt: „Um keinen Preis darfst Du dieses Klavier verkaufen,

vcrl.iintr

Eine in bester Kurlage, seit mehreren Jahren betriebene Pension» ist mit Mobiliar käuflich zu übernehmen und kann das Haus aus mehrere Jahre unter günstigen Bedingnugen vcr- miethet werde». Nähere Auskunft ertheilt die Jmmob.-Agentur V0!I Clir.

Wilhelmstraße 50._ 1302

Sofort oder später gutgetz. Papier- und

Kurzw.-Gesch. zu verk. N. im Tagbl.-Berl. 1614

Schöne gesicherte Existenz. Consum- Artikel-Geschäft (kein Spezereig.)— in aller­feinster Lage nt. nachm. Reinverd. v. ca. Mk. 12,000, zu verk. Anzahl, ca. 30,000 Mk. Branchek. u. erforderl. Auch für zwei Damen sehr pass. Off. erb. u. «. T. »<*** an den Tagbl.-Berlag.

WW-GesW LLVK Sft!

verk. Off. mit. >4. ai« an den Tagbl.-Berl.

Verkaufe mein flottes 8026

Sdjlmmelsefpamt,

da für meinen Betrieb zu leicht. Joii. Beyer, Hoflieferant, Delaspeestr. 6.

Ein Wallach, Pferd, Grauschimmel, Belg.

Rasse, 4h--jähr„ zugfcst, für schweres Fuhrwerk geeignet, wegen Sterbefall zu verkaufe» in Biebrich, Dotzheimerstraße 1. _ 3073

Ein g. Arbeitspferd zu verk. Biebricheritr. 25.

pfirdstir 700 Mk. u. ein 9-jähriges für 350 Mk., letzteres für Landwirthschaft geeignet, zu verkaufen Kellerstraße 17.

Ein trächt. Pferd, 6-jähr., zu verk. Aarstr. 1.

Ein Pferd zu vk. Aäh. Tagbl.-Berlag. 3184

ju

BMF’ Pferd, für jeder Fuhrwerk passend, verkaufen Friedrichstr. 14, Hth. 9 St.

Eine schwarze Stute, fehlerfrei, vorzügliches

Ackerpferd, ein» und zweispännig gefahren, billig j» verkauf en Adlerstrabe 63, Part.

Pferd mit Karren ist zu

perkaufen. Näh. Sonnenberg, Rambacherstra '

u. Einlegeschweine, sowie

LttUskV Zucht- und Mastferkei der großen weiße» englischen Rasse sind wieder ab­zugeben Hof Adamsttzal.

IMF* Ein wachsamer großer Hofhund billig

abzugebcn Eisengießerei Dotzheimerstraße 43.

Schottischer Schiiscrlnmd <

un Tagbl.-Berlag. 3150

Fox-Terrier (Hund) Wegzug« yawer vmigu

zu verk. ^ Näh. im Tagbl.-Berlag. 3161

PST* Drei Dam entzünd chen, tleinsrc Rasse,

st 12 Mk. zu verkaufen BtichelSberg 28.

qroßer weißer Hund. Rüde, 3 I) alt, sehr sschön-S Thier, wachsam, nebst passender Hundehütte zu verk. in, Landhaus Grimberghe. 2962

Adlerstrnße 52, P. r., sind mehrere j.

Spitzt,unde billig zu verkause».

Ei» schöner Bernhardiner Hund, r-ine

Raffe. 1 Jahr alt. zu verkaufen. 2226

FViedr. EscltUUcher, Noderstr. 3o.

Nass-ächter For-Terri-r-H»nd, eins., hübsch g-z.,

zu verk. Preis 30 Mk. Ricolasstraße 5, im Stall.

Teckelhund» NlfVS

alt, zu verk. Dotzheimerstraße, Port, links. 3076

E. i. DacliSh. b. z. vk. Saalg. 24, P. 3 Tr. t.

MU- Ein ff. Rattenpinscher zu verkamen

Gr. Burgstraße 17. 285»

Eonsirmanden - 'Anzug, wenig getragen,

billig zu verkaufen Albrechtstraße 44. Hth«. 2.

F. n. Conf.-Anz. d. z. vk. »lerostr. 29.1. 3140

Frack-A»z. bill. zu vk. Walramstr. 9, 2 «t. l.

Großer Teppich.

ächter Perser, 6:5 Meter (Prachtstück), in schönen Farben, wegen Raummangel preiswerty zu verk. Zu erfragen im Tagbl.-Berlag. ^ybd

Metzapparate

für Petroleum und Oele billigst. 2622

*>". «i’lüssHer, Wellritzitrage 6.

Soxhiet zu verkaufen Luisenstraße 12, Hth. 1.

Eine Sammlung der „Woche' / des Jahr­

gangs 1900, billig abzuaeben Oranicnstr. 2, Part,

G. Piano f. 90 Mk. ,. v. Micvclsb. 22. Back.

" «KMM» Ein gut crh. schw. P,ano unter

der jöälfte des Einkaufspreises von 1200 Mk. zu verkaufen. Einzusehen jeden Vormittag. Näh. im Tagbl.-Verlag. 3138

Ein ff. Piano b. zu vk. Gr. Bnrgstr. 17. 2856

In Bierstadt, Rathhaurstr. 5, Lad^. ist 1 sehr

schön. Tafelclavier weg. Umzug f. 80 Mk. zu verk.

E Belt. 1 Kon,., Küchenschr. Goldg. 10. 1580

gearbeitet in Nußbanm, billig zr \ mirh hietflfte einzeln abaeacbcu S

Hcinricli Mayer, Tapezier.

denn es schließt mein ganzes künstlerisches Leben, vom Jahrs 1822 an, in sich. Ich habe seinen Klang in den Ohren. Dort, murmeln Anna, Maria, Fausta, Lucia . . . o, laß es leben, so lange ich lebe! Ich lebte mit ihm die Jahre der Hoffnung, de»^ Eheglücks, der Einsamkeit. Es hörte meine Freudenrufe, es sah meine Thränen, meine Enttäuschung, meine Ehren. ES theilte mit mir Schweiß und Mühe. In ihm lebt mein Genius» lebt jeder Abschnitt meiner Laufbahn. Deinen Bater, Deinen Bruder, uns Alle hat es gesehen, gekannt, wir Alle haben cS gequält, allen war es ein treuer Gefährte, und so möge es auch ouf immerdar Gefährte Deiner Tochter sein als eine Mitgift tausend trauriger und heiterer Gedanken." Ein innigeres Lob. ist wohl niemals einem Klavier gesungen worden.

T. Vereiste Bäume. Eine ganz eigenartige Natur-Er-- scheinuna hat Dr. v. Schrenk vor der Akademie der Wissen^ schäften 'in St. Louis beschrieben, lieber den großen Theil der nördlichen Bereinigten Staaten ging vor einigen Wochen ein schweres Wetter nieder, bei dem das Regenwasser wahrend des Fallens in der Nähe der Erdoberfläche sich in Eis verwandelte, sodaß die Bäume mit einer dicken schweren Schicht von Eis voll^ ständig überzogen wurden. Biele von ihnen vermochten die ge-, waltige Last nicht zu tragen und wurden davon so niedergebeugt» daß ihre Spitzen den Boden berührten. Auf den von Dr. von Schrenk aufgenommencn Photographieen ist eine ganze Reche Von Bäumen in dieser Stellung zu sehen, theils Ahorne, theils' Birken, die sämmtlick, mit der Spitze ihrer Krone auf dem Schnee der Straße lagen. Es war für einen Menschen unmög­lich, die Spitze eines solchen Baumes überhaupt nur aufzuhcben, geschweige denn sie in ihre ursprüngliche Stellung zurückzu- bringen. In dem ganzen weiten Gebiet, das von jenem Sturme getroffen war, hatten fast sämmtliche Bäume in der- selben Weise gelitten. Sie blieben auch in dieser gebeugten Stellung, bis nach etwa einer Woche das Eis zu schmelze« begann, und dann richteten sie sich allmählich wieder auf. Dis Birken erhielten wieder ihre kerzengerade Haltung, die sie vor dem Sturme gehadt hatten, wahrend dte Ahorne sie nicht ganA wieder erlangen konnten. Dr. v. Schrenk hatte etwa 200 der eisbedeckten Zweige von verschiedenen Bäumen gewogen und festgcstellt, daß sie nahezu zehnmal schwerer waren aK tm ge- wöhnlichen Zustande. Wenn die Zweige auch noch Eiszapfen trugen war das Mißverhältniß des Gewichts noch bedeutender, und in vielen Fällen hatte sich das Gewicht der Zweig- auf das 30-fache des gewöhnlichen Zustandes gesteigert.

* Humoristisches. Sparsam. Die Frau Ober- kontrolleur ist so sparsam, daß sie, bevor der kalte Ausschnitt aufgetragen wird, die Schinken- und Zungenscheiben zur Ver­größerung durch die — Wringmaschine gehen läßt! — —< Sehr einfach. Hauptmann (zu einem Soldaten): „Da

kommen Sie einmal her, Sie Schwerenöther, lind schauen Sie sich Ihren Strafbogen an, wie der ausschaut! Die ganze Seite von oben bis unten voll Strafen. Ich weiß wirklich nicht, was ich da thun soll!" — Soldat: „Uniblatt'ln, Herr Hauptmann.

_ Tief gesunken. „Wie geht es denn eigentlich Deinem

Schatze Lisbeth, dem hübschen Gefreiten von den Dragonern?" — „Ach, der ist furchtbar tief gesunken!" — „Nanu?" — „Ja, früher wohnte er in meinem Herzen und jetzt liegt er mir iM Magen."

Möbel- und Ausstattungs-Geschäft

von

!®lt» Heitder,

33/43. Schwalbacherstr. 33/43.

En,pichle alle Arten Kasten- u. Polsicimöbel

in verkaufen, !chwalbacher- 15895

Ein- hochelea. MW" Schlafzimmer- Einrichtung» prima Arbeit, bill. zn

verk. Anzus. 10—1 Uhr, Stiftstr.5, P. 2768

Für Brautleute!

Billige Möbel, Betten u. Sopbas, sowie ganze estattuilgen, pol. it. lack. Betten von 38 Mk. an, ischelbetteii mit Roßhaarmatr. 12o an, Halb-

Anrichte. Tische, 1 Kleiderschrank. Kinderbettstelle, 1 2-sttz. Kinder-Sportwagen Wegzugs halber spott­billig z» verk. Oranienstraße 2b, Hth. 2 r.

100 ,

(Sopha? 2 Sessel) 165, Spiegel

. —, 60, Scbreibse?retär 98, Schreib­er 85, pol. u. lack. Kleiderschränke, Näh- und ierntische, Paneelbrctter. Etageren, Tuche, ihle, Spiegel, Küchenmödel rc. rc., Alle« sehr

q Jean Vittiring, Tape,.» ÜRiU'(t s »sie 23, Hinter!,., ge«, dem Einhorn.

Gut gearbeitete Möbel, meist Handarbeit,

... r&vfva/it'ttife QrrS«»tinit(*fh!» ffTjr bill. ftU ÜCtf.t

-150 Mk., 35 30 Kleiderschr.

[tl »i.Trüm. 45,55,

compl. engl. Schlaszii-im-r-Eiurichtungen v 800 bn, 1000 Mk., Garnituren in Pluich v. 150—280 Mk., Tnschensophar v. 95 Mk. an, Barock, opha 50 Mk.» Ottomane 40 Mk., Berticows von 50—9o Mk., Spi-gelschränke v. 110-150 Mk.» Herriischreibtischt von 75—160 Mk., Diplomaienschreibtisch in Eichen 130 Mk., prachtvolle Rusch.- u. Eichen-Buffets von 150—100 Mk., Ausziehtische v. 28—120 Mk., Speffe- stüble v 6—12 Mk., stumm- Diener, compl. Nutzb.- u. Tannen-Betten v. 75-150 Mk., Waschkommoden u. Nachttische mit u. ohne Marmor, emz. 82asch- toilette v. 100 Mk. an, Nubb.- u. Tannen-Kleider- schränke v. 25-100 Mk., Pseilerspiegel v. 24 Mk. an bis 85 Mk., alle Arten Spiegel, Stuhle, Elagvrcn, Bauern- und Nähtische. Deckbetten und Kisten, Küchenschränke, Küchentijche, sowie all- Ersatztheile. Sämmlliche Möbel sind prima Arbeit und werden preiswürdig verkauft. Transport frei. Mehr- übrige Garantie. Eigene Tapezienverkitatte.

u. lack.) 50 7-50 Mk..

-25 Mk., "20 Sophas, -70 Mk.. 25 Küchen- u.

Garantie. 'Die

Für Brautleute.

2 vollständige Betten k 100 Mk., 1 Bertlcow Mk., 1 Divan 60 Mk., 1 großer Pseilerspiegel Truincau 55 Mk., 1 Waschkommode mit

iphnnia- ho am., a ava. „i„, „v.

me Elagöre, 1 Regulator, Kuchen,chrank, irdene Stühle. Sämmtliche Sachen sind gute t und werden nur wegen Umzug so , verkauft. Näheres Albrechtstraße 46, Parlerre. _2904-

Eisernes Mndervctt, fast neu, bill. z. verk

Walramstraßc 9, 2. St. links.

Neues eti. Leit mit Matratze für 20 Mk. zu

verkaufen Nicolasstraße 82, 4. ____

Wegen Umzug billig zu verk.: Nene und

gcbr. Beiten, Kleider- u. Küchcnschraiike, 1 Wasch- kom. m. Marmorpl., Kom., Tische, «tuhle, Bilder, Spieq., Uhren, Kinderb., 1 Sopba m. 2Sess.. 1 e. Sopha. 1 Büch-rschr.. 1 Büffet, 1 Fliegen- u.Eis- schrank, 1 Anrichte, 1 Küch-ntisch 1 Bcrticow. eine Schneider-Nähmaschiile und 2 Bügelciseii und noch vieles Andere mehr. Jahnstraße 17, Hth. Part.

Aeltere Möbel, Bell, Rachitisch, Sopha, Stühle,

Spiegel bill. zu verkaufen Bleichstraße 21,1.

Zweifelst. Eichen-Äetkst. mit Sprungr fast neu,

25 M„ Küctienschr. 15 Mk. z. v. N. Feldstr. 14,2,

N. eis. Belistell- > 1 . neue Scegrasmatr. Bery.

h. b. ,n verk. Schwalbacherstr. 29. 1. Langewand.

Eleg. r.-Icid. Plüsch,opha, aut g-Ichn. Gest.

42 Mk., Schlafdiv. 18 Mk., g. Nahmasch. 17 Mk.» Petr-Koch. 4 Mk. u. dal. Dotzbeimerstr. 30 a, 2 r.

Gelegenheitskauf.

Ein Sopha, 2 Stühle (Fantasiebezug), ei« Kameltaschensopha, 2-sitz., 1 gebr. Sopha, 8 «estel» br. Rips, 1 Deckbett äußerst billig zu verkamen Loeleneiistraße 11. Part. _ 2989

Sopya n. Elavterftutil billig zu verkaufew

Moritzstraßc 22, 2.___^

AWltaschen-MG

1 zwei- und 1 würdig zu verk.

dreitheiliger, Kirchgaffe 18,

sehr preise 2 St. Ll4kr