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Verl gs Fernsprecher No. 2266.

Dp. 82. Redaktions-Fernsprecher No. 52.

Donnerstag, den 31. Januar.

1901.

Abend-Ausgabe.

Deutscher Reichstag.

Berlin, 30. Januar.

Auf der Tagesordnung stehen die Anträge Hieber und Ge­nossen, Albrecht und Genossen, Schräder und Genossen, sämmt- lich gerichtet auf Herbeiführung einer Wohnungs-Reform.

Abg. Möller (nat.-lib.) erklärt, seine Partei wünsche eine dauernde Reichs-Wohnungs-Kommisston und sei überzeugt, daß man praktisch einen großen Schritt vorwärts komme, wenn Privat-Vereinigungen, Kommunen, Einzelstaaten und Reich zu­sammen wirkten. Er bitte um Annahme des Antrages Hieber. — Abg. Dreesbach (Soc.) befürwortet den socialistischen Antrag und bedauert die Erklärung, die der Staatssekretär im Aufträge des Reichs abgegeben habe. Das bedeute nichts weiter als: Wasch mir den Buckel, aber mach ihn nicht naß. Praktisch sei nur der socialistische Antrag, wie sich denn überhaupt die Socialdemokraien, ivo sie dazu in der Lage seien, praktisch in der Wohnungsfrage bethätigt hätten. Der Abgeordnete Schrempf habe gesagt: Plätze zum Häuserbauen seien auf dem Lande ge­nügend. Jawohl, aber trotzdem würden keine Häuser gebaut. Die Landarbeiter wohnten miserabel. — Abg. Eckart ssüdd. Volksp.) hat als Mitunterzeichner das Schlußwort für den An­trag Schräder, welcher eine Enquete-Kommission zunächst haupt­sächlich behufs Prüfung der auf das Wohnungswesen bezüg­lichen gesetzlichen Bestimmungen und Verwaltungs-Einrichtungen eingesetzt wißen will. Auf kIrund der Ergebnisse dieser Prüfung soll die Kommission dann Vorschläge niachen, inwieweit ein Eingreifen des Reiches zur Beseitigung der Wohnungsnoth angezeigt sei. Auch dieser Redner drückt seine Unzufriedenheit mit der neultchen Erlläruna des Reichskanzlers beziehungsweise Staatssekretärs aus. Es folgt nunmehr die Abstimmung über die Anträge. Dieselbe ergiebt Annahme des nationalliberalen Antrages Hieber, für den Centrum, Nationalliberale und Social­demokraten stimmten, nachdem vorher der socialdemokratische Antrag abgelehnt worden war. • Es beginnt die Berathung des Antrages Bargmann (freis. Volksp.), der in Form einer Novelle zur Gewerbeordnung durch Zusätze zu § 32 und § 33a die Theater-Censur abschaffen will. Es solle künftig weder für die einzelnen Thcater-Vorstelluugen (8 32) noch für einzelne Singspiele, Gesänge und deklamatorische Vorträge, Schau­stellungen von Personen (8 33a) eine vorgängige Erlaubniß er­forderlich sein. Dasselbe soll auch für die nicht gewerbsmäßigen Veranstaltungen gelten. — Abg. Müller-Meiningen (freis. Volksp.) bezeichnet den jetzigen Zustand als unhaltbar, umso mehr, als er unvereinbar sei sogar mit § 27 der preußischen Verfassung, woselbst es in Absatz 1 heiße: Jeder Preuße hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern. Nimmermehr könne durch einfaches Polizeiverbot die Theater- Censur eingeführt werden. Die zu einem ungesetzlichen Schluß kommenden Urtheile des Oberverwaltungsgerichts beruhten auf einem Rattenkönig von Irrungen. Im Jahre 1887 Hab- die Neichsregierung mittelbar zugegeben, daß der Standpunkt der preußischen Regierung in dieser Frage ein ganz verkehrter sei, denn damals sei die Theater-Censur für Elsaß-Lothringen amtlich ausdrücklich als ein ausnähmerechtlicher Zustand aner­kannt worden. Aber nicht nur um Preußen handle es sich, son­

Feuilleton.

AßmmW «iM««-» Im FkdWl 1901.

Schon früher ist im „Wiesbadener Tagblatt" mitgetheilt worden, daß bis zum Jahre 153 v. Ehr. bei den alten Römern das bürgerliche Jahr mit dem Februar endigte. Der Name des letzteren ist höchst wahrscheinlich sabinischen Ursprungs. Bei den Sabinern nämlich wurde der Gott der Unterwelt Uedruarius genannt. Ihm war der letzte Monat des Jahres geweiht. In diesem Monat wurde das jährliche Reinigungs- oder Sühnefest (februa, plur.) abgehalten, wobei bemerkt sei, daß das lateinische tebruare „reinigen", auch „sühnen" bedeutet. Karl der Große gab dem Monat den Verkleinerungsnamen Hornung, d. h. „Kleiner Horn", im Gegensatz zu „Horn", worunter man den Januar verstand. „Horn" aber, eigentlich „Hör", bedeutet Schmutz, der ja gerade in den beiden ersten Monaten des Jahres infolge" reichlicher Niederschläge und Thauwetters vorherrscht. Hier und da auf dem platten Lande wird der Februar noch heute „Kleiner Horn" genannt. Am 19. desselben gelangt die heute 19,678,000 Meilen entfernte Sonne, ins Zeichen der Fische. Die Tageslänge nimmt nun auffallend zu. Der Ab­stand des Tagesgestirns vom Südpunkt beträgt am 1., Mittags 12 Uhr, für Wiesbaden bereits 22° 10' 48" (am 22. Dez. nur 16o 11 ' 18"). Die bürgerliche Dämmerung hält gegen­wärtig 36, di- astronomisch- hingegen 110 Minuten an. Die Äeitgleichung beträgt am 1. + 13 Minuten 45 Sekunden, am ■11 + 14 Minuten 27 Sekunden, am 21. + 13 Minuten 68 Sekunden und am 28. + 12 Minuten 50 Sekunden. — Der Mond ist Vollmond am 3., Neumond am 19. Er steht in Erdferne am 9., in Erdnähe am 21.

Ziemlich günstig gestaltet sich der P lanet enhrmm el. So kann besonders in der 2. Hälfte des neuen Monats M e r k u r des Abends tief unten im Westen gesehen werden. Die Sicht­barkeit hält allerdings nur 45 Minuten an. Am 20. steht ! ft jn der Näh» der Mondsichel. Venus, die mehrere Monate

dern auch in anderen Einzelstaaten, z. B. Bayern scheine in diesem Punkte ein ganz verworrener Rechtszustand zu herrschen. Es sei also nöthig, daß das Reich ein deutliches Wort spreche in der Weise, wie er es beantrage. Redner nimmt mehrfach Bezug auf die mancherlei bekannten Censurstücklein der letzten Zeit. Als besonders drastisch führt er das Verbot der Tolstoi- scheu „Macht der Finsternitz" an. Die hiesige Censur sei also der russischen noch über, denn letztere habe das Stück freigegeben und nun gar erst: jetzt dürfe es auch bei uns überall gegeben werden, nur nicht in Kiel und Leipzig! Wie könnte nur so etwas möglich sein? Stürmische Heiterkeit entfesselt Redner, als er mittheilt, daß bei der Verhandlung über den Ausflug ins Sitt­liche vor dem Bezirksausschuß der Censor erklärte: das Stück macht die Landwirthschaft lächerlich, es nährt also Zwiespalt zwischen Landwirthschaft und Industrie und das wirke aufreizend angesichts der Handelsverträge. Nachdem sich die Heiterkeit hierüber gelegt, weist Redner weiter­hin auf das zeitweilige Verbot des Björnson'schen „lieber unsere Kraft", 2. Theil. Seine weiteren Ausführungen gestalteten sich noch immer inehr zu einer Blamage für die Censur, besonders die Mittheilnng, lvic

Kaiser Wilhelm I. der Censur verfallen, erregte die größte Heiterkeit. Redner sagte: Wie in dem „Rosen­montag" der Blaustift gewllthet Hai, das ist einfach skandalös. Sehr merkwürdig ist folgende Streichung. Der Leutnant

Hans sagt zu seinem Schwiegervater: „Je mehr Luxus und Wohlleben um sich greift, umso ernster tritt an den Offizier­stand die Pflicht heran, nie zu vergessen, daß es auch nicht materielle Güter sind, welche ihm die hohe Ehrenstellung im Staat und in der Gesellschaft geschaffen haben." Diese Stelle ist übernommen aus dem Erlaß Kaiser Wilhelms I. und der Censor hat sie vollkommen gestrichen. (Hört, hört! Heiterkeit.) Ich glaub- entschieden, daß ihm unter Benutzung des clolu« eventualis hier eine Majestätsbeleidigung nachgewiesen werden könnte. (Große Heiterkeit.) Demgegenüber war eS wirklich hohe Zeit, daß die Censur in- den letzten Wochen etwas in sich gegangen ist. In der Provinz aber läßt der Ruhm des Herrn Dumrath die Censorcn nicht schlafen. Herr v. Puttkamer in Kiel hat eine ganze Reihe von Stücken verboten, darunter auch die „Macht der Finsternis;". Die Theaterdirektoren sind schon von solcher Angst erfüllt, daß sie die Akten garnicht mehr her- geben oder cinsehm lassen mögen aus Furcht vor Repressalien der Polizei. (Hört, hört! und Heiter­keit.) Mit solchen Sachen stelle man sich doch in beschämender Weise vor dem Ausland bloß. Jn Münster habe z. B. an einem Feiertag „Maria Stuart" nicht aufgefnhrt iverden dürfen, iveil das Stück nicht ernst genug sei, aber der „Prozeß-Hansl" durfte gegeben iverden. (Heiterkeit.) Redner berührt namentlich noch di- Censur an Konzert-Programmen. In einem Fall habe der Censor das eine _unb andere^ Stück gestrichen, aber die Ouvertüre zur „Diebischen Elster ^ von Rossini passiren lassen. Der Censor habe sie wohl für die Egmont'schc Ouvertüre von Egmont gehalten. (Heiterkeit. Zu­ruf eines der beiden Geheimräthe Werner und Kruse, die dicht beim Redner sich aufhalten.) Redner verbittet sich allen Ernstes solche von den Kommissionen zugerufene Bemerkungen. Vice- präsident Büsing ersucht ebenfalls die Herren Kommissare, den Redner nicht zu unterbrechen. (Lebhafter Beifall.) Redner stellt dann fest, daß selbst ein hochkonservativer Mann, Baron Berger in Hamburg, jede polizeiliche Censur aufs Schärfste ver-

urtheile. Nach alledem, bitte er um Annahme seines Antrags, damit ein Zustand aufhöre, der auf die Dauer in einem Kultur­staat nicht bestehen bleiben könne. (Lebhafter Beifall.) — Abg. S t o ck m a n n (Reichsp.) kann dem Antragsteller in Bezug darauf, daß die preußische Verfassung durch die Censur verletzt werde, nicht folgen. Auch hege er Zweifel an der vollen Richtig­keit der vom Vorredner mitgetheilten Thatsachen. Immerhin aber würden diese dazu beitragen, daß die Censoren künftig sich mehr vor Mißgriffen hüten, aber die Nothwendigkert einer völligen Beseitigung der Censur dürfe man aus alledem nicht folgern. Er und seine Freunde lehnten den Antrag ab. Hier­auf erfolgt Vertagung. — Morgen 1 Uhr Etat des Reichsamts des Innern. — Schluß 5 Uhr.

* * *

Berlin, 30. Januar. In d-r B u d g e t k o in m r s s, o n des Reichstags wurde heute die Berathung der China-Vorlage wieder ausgenommen. Zunächst wurde die vom Centrum einge- brachte Resolution zur Verhandlung gestellt, welche aufsordert, in dem Vertrag mit China die Freiheit der christlichen Religions- Übung auszubedingen. Ein Regierungsvertreter erklärte es handle sich für uns in China erstens um den Schutz der deutschen Reichsangehörigen, welcher Pflicht des Reiches sei, zweitens um den Schutz der chinesischen Christen, welche Frage schwierig sei, und deshalb von Fall zu Fall geregelt werden müsse. Die R-solution mürbe hierauf mit großer Mehrheit angenommen. Alsdann wurde das Gesetz, betreffend die Versorgung der Theil- nehmer an der ostasiatischen Expedition und ihrer Hinter- bliebenen, besprochen. Vertreter sämmtlicher Parteien äußerten sich zustimmend. Die Berathung der China-Vorlage ist mm- mehr in der Kommission erledigt. Morgen steht der Post-Etat auf der Tagesordnung.

Urrntzischrr Landtag.

Abgeordnetenhaus.

Berlin, 30. Januar.

Das Abgeordnetenhaus ;etzte heute die Berathung des Land- ncthschasts-Eiats fort beim Kapitel General-Kommission, nerzil lag ein Antrag Herold (Centr.) vor, die Regierung zu -suchen, eine Umgestaltung der General-Kommission_ nach der licktung herbeizuführen, daß den Laien-Elementen bei der Be- hlußfassung in den verschiedenen Instanzen eine angemessene Mitwirkung zugewiesen wird, sowie eine Ausbildung der -ieneral-Kommisston zu Agrargerichten in Erwägung zu ziehen dieser Antrag wurde nach einer längeren Debatte an eine be- ondere 14er Kommission verwiesen. Beim Kapitel zur Fordc- ung der Fischerei wurde ein Antrag des Abg. Freiherrn von rynatten (Centr.), die Regierung möge alsbald einen Gesetz- ntwurf vorlegen, der insbesondere die Beseitigung der zu­nehmenden Verunreinigung der Flüsse und Bache durch die Ab­wässer industrieller Werke ermöglicht, berathen. Dabei führte , er Abg. Wolfs- Biebrich (nat.-lib.) Folgendes aus: Wir

tehcn dem Antrag freundlich gegenüber, wollen ihn aber ein- >ehend prüfen. Eine viel größere Verunreinigung der Wasser- äufe findet durch die Städte und Ortschaften statt, wobei es nir nicht einfällt, als Vertreter einer Stadt etwa darauf hinzu oirken, ' daß ’ den Städten die Genehmigung zur Einführung brer Kanalabwässer in die Flußläufe nicht mehr ertheilt werden sin- vas ist icbon aus hvaieinischen Interessen nothwendig.

hindurch als Morgenstern leuchtete, verschwindet bald nach der Mitte des Februar in der lichten Morgendämmerung und wird erst zum Juni wieder sichtbar sein. Der röthliche Mars er­reicht seinen höchsten Glanz. Im größeren Refraktor kann man die Polarkappen und Kanäle des Planeten erkennen. Am 22. befindet er sich in Erdnähe. Man beobachte ihn des Abends in der Zeit vom 8 . bis 22., wo der Mond nicht scheint. Der Planet steht in der Nähe des Regulus. Jupiter erhebt sich Früh etwa zwei Stunden von der Sonne. Saturn wird im Osten etwa 30 bis 45 Minuten später als Jupiter sichtbar. Uranus steht im Schützen, kann aber mit bloßen Augen jetzt schwer be­merkt werden. Der teleskopische Neptun hat seinen Stand in den Zwillingen. — Jn Mondnähe befinden sich Mars am 5., Jupiter und Saturn am 15., Uranus am 16., Venus am 17. und Merkur am 20.

Wundervoll ist das Bild des Fixsternhimmels in den des Mondscheins entbehrenden Abendstunden. Es gestaltet sich am 1. um 9., am 16. um 8 . und am 28. etwas nach 7 Uhr zunächst aus der westlichen Hälfte, wie folgt: Hoch am Himmel erkennen wir sofort das einzig schöne Bild des Orion mit der orangefarbigen Beteigeuze, dem in weißlichem Licht strahlenden Rigel. der bläulichweißen Bellatrix und dem ^akoo- stab. unter denen der Nebel zu finden ist. Nordwestlich be­wundern wir die vielen Sonnen des Stiers mit dem roty- lichen Aldebaran, dem die Hyaden (Regengestirn) und die Plejaden (Siebengestirn) voranziehen. Plejaden, Aldebaran und Beteigeuze bilden so ziemlich eine gerade Linie.. Nördlich von der Beteigeuze, jenseits der Milchstraße, funkelt wie ein Diamant die Kapella im Fuhrmann. Nordnordwestlich vom Stier in der Milchstraße begrüßen wir die Sonnen der Kassro- peja, a» die sich westlich die durch ihren bereits für unbe­waffnete Augen sichtbaren Nebel bekannte Andromeda lehnt. Nördlich von jener schimmert D e n e b im Schwan und tief unten, fast im Nordpunkt, sendet Wega in der Leier ihr Licht zu uns herauf. Die Deichsel des Kl. Wagens ragt mit dem Polarstern noch in die westliche Hälfte des Fixstern- Himmels hinein. - Auf der Osthälfte zieht vom Norden her

' Gr. Himmelswagen zu uns herauf. Nach bleueren ltersuchunaen besteht zwischen den sieben hellen Sternen des ldes eine "physische Zugehörigkeit; aber die Entfernung dieser cnnen mit 80 Billionen Meilen ist unfaßbar. Nordwestlich merken wir den Kl. Wagen, ein verjüngtes Aboild des Gr. aaens in umgekehrter Stellung. Südsüdöstüch von dre^em idet uns der bläulichweiße Negulus im Löwen sein Licht zu. estlich von ihm strahlen die Z w i l l i n g e Kastor, im Doppel' rn und der hellere, südlicher stehende röthliche Pollux. Sud- h davon flackert der gelbliche Prokyon im Kl. Hund und dwestlich von diesem erkenneii wir den feurig funielnden rillanten des Sirius im Gr. Hund, das bei Weitem änzendstc Gestirn des ganzen Firsternhinimels. Der Stern - 41si-mal so hell als die Wega, 2600-mal so grog als unsere ionne und I 61/2 Lichtjahre weit von uns. Am 18.. Abends Uhr, steht er gerade so hoch als die Sonne am Mittag des 3.

ne Milchstraße nimmt im Ganzen eine nord-sudua)-

ichtunq an. Von Sternen 1. Größe sind gleichzeitig 10 sichtbar, ldcbaran, Beteigeuze. Deneb, Kapella. Pollux. Prokyon, Regn- is Riael, Sirius und Wega. — Der D u r ch g a n g durch die öere Mittagslinie findet statt: i» der Nacht des 1. beim Icbengestirn 7 Uhr 10 Min. Abendch Aldebaran 7 Uhr 5 Min., Kapella und Rigel 8 Uhr 36 Mrn., Bellatrix 8 Uhr 5 Min., Neptun 9 Uhr 6 Min., Beteigeuze 9 Uhr Sj“" Knus 10 Uhr 6 Min., Mond der Erde 10 Uhr 46 Mm., trokyon 10 Uhr 59 Min., Pollux 11 Uhr 4 Mm. Regmus Uhr 31 Min. Früb, Mars 2 Uhr 14 Min., Dubhe 2 Uyr 5 Min Spika 4 Uhr 48 Min. und Arkturus 6 UH*^M Mm )urch die untere Mittagslinie ziehen in derselben Nacht Deneb 2 Uhr 7 Min., Mitte der Kassiopeja und der Andromeda Uhr 19 Min. und der Polarstern 4 Uhr 48 Mm. Aufgang, Durchgang und Untergang der Fixsterne — aber auch nur iefer — erfolgen in jeder nächsten Nacht um 4, genau um ,93 Minuten früher. ,

Sternschnuppen werden ausgehen «n den Nachtesi om 5. bis 10! vom Fuhrmann, am 15. östlich vom Arkturus nd am 20. nördlich von der Krone. vr. iv.