t Jahrgang.
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Kvvn-Wnch«» - W- di, ailiti# ,„ -
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®n unsere Post-Lbonnenken!
Um die erfahrungsgemäß beim vierteljahrswechsel eintretende.. 5 °. r 9 e n t m Bezug zu vermeiden, ersuchen wir unsere
verehrt,chen post-Abonnenten, nlsbakd die Erneuerung ihres « v ^''betreffenden Postanstalten bewe^stelligen E "eil ® de 9 e " f I cit darauf auf.nerksam gemacht, daß die Postbehorde nur Bestellungen annimmt ans aan e Mrartale (z Monate), auf den 2. und 3. Monat oder aus den trhten Monat eines Vuartals.
^rlag des „Wiesöadener Tagökatt".
?° ,m ' e "' M “ n6t " w-rd-n wü?d, Ser ,,£ «Ä f i,tm W‘- di° P6rort»a“ä &
Der Kampf um die Getreiörstitte.
@rota ÄS'«™*?" M-ldung-n über die vom SSffil® 1 £Ä " K-mgSb-ig gcmodjten Ent. S® bestätigen sich durchaus. Der konservative Reichstagsabgeordnete hat in der That vor seinen ost- preußischen freunden erklärt, daß die Zolltarif-Vorlaae §^ d "artet werden könne, daß sie der V ?mft v *£?*!jbem Mittelstände helfen werde, daß »wir mit dem Reichskanzler eins sind, auch mit den ^maßgebenden Kreisen der Industrie", und daß eine ° : 9 fi" te v Öe§ Reichstags" an der" Ar- ström seüon E r Ankündigungen des Grafen Klinkow- setzen die konservative Prelle allerdinas in bonvoi? ltche Verlegenheit. Man findet inbiefem iÄ
me«n e f D fS e frf eC E?"dwirthschaft nur schaden könne,
^er^Reichskan/ler^,t 8 ^N"?r"^^^- demaskirt und
aeschrwen wÄ ^ Vertrauensmann des Vuiidcs cms- ^ Demgemäß versuchen „Kreuzzeitung" "Deutsche Tageszeitwig" die Bedeutung der Worte
etnm C rM+ m [l f nfo ^ t P m abzuschwächen. Man möchte es am liebsten so darstellen, als könne er die ihm zu-
Da^das^aberüberhaupt nicht gesprochen haben.
i v .""A geht, so werden allerlei Zweifel vor- alPfim.htlf l ”r Wirklichkeit sicherlich nicht bestehen, und
lich faThPr 0 swifii? trÖ r an ? e I U &' es sei unwahrschein- sollte Issb schon jetzt gebunden haben
derartia^Np,-MnÄ^^?^ f ^ wohl, daß Graf Bülow abe? es ^s^E/n bereits eingegangen sein soll,
er seine seme eigene Sache, wie und wann
S dolitrk auf ein falsches Gleis Zil dirigiren
Verständionnn, ^'b^'aien Kreisen wird das Ereigniß einer ^rvatwen L r« ^ en Bülow urid den Kon- gewürdigt. Es kommt für die Ztze-Ä o?« 7 'barauf an, ob die mitgetheiltm Zoll- wabvsfboi»i'ni Antreffen oder Nicht. Nicht un-
stlbst weElle' ^?aß sie wirklich zutreffen. Aber bstebe^ev s b» hoch angegeben worden sein sollten, so Bguna er^l/^ituation immer der, daß eine Ver- höhuna der £ .^°^en ist, die eine wesentliche Er- Getreidezolle zur Grrindlage hat. Graf
seiner steit dns^» berselbe^ konservative Politiker, der Gesetzeslu b £?nns 0 mp l om &™ Sachen des SIeti#efdfjau. vom extLme? Ä'Fracht Damals mußte er sich fallen lasten- be„io^^E^hum die heftigsten Angriffe ge- erreicht blf 'm^ k ^Ä«n es ihm die Agrarier, daß er w?rd kratzt^ Voraussichtlich den Forderungen de?Bunbos°^/°n^^"'- wenn er von treidezölle von 8 bis 10 Mark _ c , r ..Landwirthe, die Geküßt und statt der Taube ans ^raumen. Einiges nach- in der Hand vorzieht -r??s ^em Dache den Sperling auch dann Nun niobk Ir 06 ”“ 8 bsiebe das Tlffer ja die ein hiesiger Berilliwrswkk^'^ ^ Erläuterungen, Yüllungen aemmbt hl? l u öe « Konigsberger Ent- sonders bedürfen Aufklärung noch be°
Ein S mlteri tA?,, re,t » ® eI “"'9 b-komm-n z-°°- SSSSSASr t ni?, 6 ? iCS und
Staaten, bte firfi .1 n H r ^ ur diejenigen
gjeidie nirfif r ^ ^cntbclsbcrträflcn mit bem ®ctttfdicn tmSCtn Ti mm wollen: wird mit den jetzigen Ver Frist erstrebt^wie^w -'"s Verständigung ans längere dabei Gegend siökeit^av s^bstberstandlich ist), so muß erklärt, daß es 'aÄ Tl a( Un s b r lüenn ehna Rußland Getreidezolles überba,.m Grundlage eines Sechsmark, ihm Entgegenkommen"^^ mcht verhandle, so wird man nicht will daß der aewar^b^? baben, wofern man nach dem Czarenreiche ve».Ä'?k b ^-t,che Jndustrieexport wiebenmarkzoll bedeutet a /eins!^'^- Ein Sechs- oder betrag, unter den herab -lEf s . ^ken nur einen-Höchst-
Mer Umständen sogar wwd r^i?^"'?^ /reisteht, sodaß
fit f eotpDifjtion Drs staihöslschk» Oterca.
Pariser zv-Korrespondent schreibt uns: .Vordergründe des Interesses steht in ^.-aaisv->7i-si
Sit? 1 ^«ÄÄSiSJS*
. .‘i 1 ylnianglich bekannt, daß es kein «anb in toläw ff 0 i s I Verhältniß zur Bevölkerungszahl eine 82 ^°,^,»":'?!«! Shtte MW. tviesSrSS,
wr? -r r)wtte ist Wohl eine größere, selbst im Ner- haltnitz zur Einwohnerzahl, aber es hat hingeaen nur' Kr
un ziemlich unbedeutendes Landheer zu so rge" Trankreick
^seiner Nationaleitelkeit nicht von dem ^L'LL^utWandauf dem Festlande und zr, können^ Ml England auf der See die Spitze bieten zu können. Man braucht nur ganz einfach die Bevölkerunas
KLM»?-s«L SfflSS
Ä S nim l'T" <l t :.- nt !‘i tn Siffera) ncfenein. r.np= fnM eü ~.' V n ble Absurdität und Vergeblichkeit eine» solchen Enrebens einzusehen. Und dalwi in ^jü
Le^^d ln Vetracht gezogen, daß Frankreich wfolge der ungenügenden Verinehrung seiner Bes Lfung nicht das geringste Bedürfniß nack? Kownchen
möchte NLLLim^ * "Ä* b- ÄS
« -Man kann sich lebhaft vorstellen, welche ungeheure
bürdet^ b iese Eitelkeit auf-
mt’ifi'tf Veucht des Referenten des Budgets-
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SÄS - m,t 19 s “ ntä p« K°pf für
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M)nS«-WÄL
oößrfS’Sww mit dwsen widersprechenden Bemerkungen kommen? ^ ^rm^ ^ /wem befriedigenden Schliiß zu Allem aber verzagt Raiberti nicht, und in
putsche Heer zum Atuster nehmend will er einschneidende Reformen durchgeführt wissen, die einen besseren und sparsameren Verbrauch der Ausgaben zur Fo ge haben sollen. Seine Reformen können in Folgendem zusammengefaßt werden: voigen-
c. I; Beschränkung der Ausgaben auf die Bedürfnisse hptz^aktung und der Instruktion der Truppen. 2. Aiif-
Mob lisir> n/ 2 ' 7 F^^"k°rper, welche nur für die wtovitüirung geschaffen wurden, und die Ersestiina 'lw''.^hrer durch Reserve-Offiziere. 3. Beschränkung
»ÄS,?' fSt im auf d°S
Was die erste und dritte der angestrebten Reformen L °nat, so dürfte ihre Durchführung kaum 'an "!!> trachtüchen Widerstand stoßen. Anders verhält es kick mit der zweiten, da dieselbe nothwendiger Weise die^Ber
bre Swlln?^i^^^Sfsiziersstandes um etwa 2000 und
w^Stellverlretung durch Reserveoffiziere nach sich zieheii
wahre KAEim"ös"?che.Maßregel erstens eine E Ä « c Vorrucken schassen: vor Allem aber ist die Zahl der Reserveoffiziere in Fraiikreich eine ganz und
& aiebt nur ungefähr 5000^ das
SlAZZm “ 1 “ ,ä We föt "°«>.
®ff* a I erc toerbeit inFrankreich auf vierfacheWeise rekrutirt- den befreiten'^nnssionirten aktivenOffizieren,' willioen ^k.- offizieren und den Einjährig-Frei- äuße?st we2?E^. w-bör Tienst giebk es in Frankreich , 9 ,) Ninige. tv-ie in ^riedenszeiten zum Dienst irrt»
SÄt n tSÄ irt ? n ßff 'f re werden für den .Kriegs- Fran E deeA -^''" (Es ist zn bemerken, daß in SfäS Sfsizier nur nach 36 Dienstjahren oder im ÄÄft Dienstuntauglichkeit in den Ruhestand f uS den Nnterofsizieren sollen die Reserve- Unteroffiziere hervorgehen. Es bleiben also nur die Ein- ahng-Fre,willigen. Diese find nun erstens in Frankreich weniger zahlreich als in Deutschland, da z>l einer solchen Begünstigung absolvirte Hochschulstudien nachge-
üwahder v'ierteDM
lim diesen Uebelständen abzuhelfen, beantragt Raiberti daß nur diejenigen, welche die Reserveoffizi?rsp?üfuna bestanden, nach einem Jahre geleisteten Militärdienstes entlassen werden sollen, Ivährend die übrigen drei Fahre zu d,enen hätten. Zweitens will er durchgeführ sehen dall jeder Ossizier nach zehn Dienstjahren bie ©
tt? 300 n S ^r U , C p ner r ^^^weisen Pensionirung mit 1000 dw. ^000 Francs erlangen könne, allerdings mit der Ver-
Lhnwm *** ^ m einer Waffenübung theik-
. . Dies sind hauptsächlich die Reformen durck welche Raiberti eine Verstärkung der französischen Armoo ohne vermehrte Kosten zu erzielen sucht. Es Meißt nun ia -rf l !ä 9 s^ C ^^r> b dw innerpolitischen Verhältnisse Frank- Sn werdm ^^'""0 kei.w Hindern?sseÄ^dek Weg
Deutsches Deich.
•** Zum Empfang der Chiuakrieger. Wenn von einiaen worden ist, aus dem Empfang der Chinakrieaer m Berlin eine allgemeine Begeisterung für unsere Welt- und Ehinapolitik herzuleiten, so ist es von Interesse demaeaenüber
BlätL?7^°°d' ^ R-s° Einzugsfeier ge'rade auch von Blattern solcher Parteien recht kritisch beurtheilt wird welckie bisher d.e Weltpolitik mitgemacht haben. So wird in kinem
gegen eine Demonstration im großen Sitte sckwerU» L ^
WZMUME
SSS^^äaSS
ÄÄt £s as.
der ^age der Erhöhung
S-tzung des Landtages LV d. M wurde dü Be ^ ^ Vorlage, worin die Civilliste des ßirn&w^T Aeglerungs- erhöht werden soll, mit ID ^ 145,000 Mk.
Ein bitterer Tropfen ist also dem Summen angenommen das schon bisher dü Hälfte ^de! Swe,7a Fürstenhaus.
SHÄ bJ LlL stenlu ^vEE^^lich-rungsanstalt von Wohnhäusern abgL ^ ^ur Erbauung
Nachweisung über^den S^and ^von^Thie^seuche^ im^Deullck!"' Reich am 30. November 1900 herrschte Rotz (WurnO memben und 77 Gehöften, Lungenseuche in lO ffl™ ! \ 58 &e ‘
11 Gehöften. Maul- und Klauenseuch? in SM - 1518 Gehöften. Schweineseuche ( nschli ßlich S»^' '»^^
207 Gemeinden und 251 Gehöfte Schweinepest) in
d-- Usch , 9t „m.,
troffen'n St'Ü Äws'taÄ "m ” 1 ' 'r‘ m ’ sämmtliche Verletzte der ..Gneisenau' mtt -!^ ^ wnnen Dampfer in die Heimath befördert werden zwei bereits vor der Katastrophe in Malaga'geEdell Erkrankte dort bleiben. - Wie das „Berliner Tageblatt" aus ^TO ! k ? w meldet, zeigten d,e gestern begonnenen Taucherarbeite^d?ü^ b
Ä'MiSI'ar 1 '' 1 ifi "h'erLL - Si’yg.K «« Ät-'ft.iÄÄS
bli-b-nen der mit der .Gneisenau" VermiLi 11 ^ inier " Unterstützung der ersten Vereine gesichert ba?^ bie
am 30. Dezember im großen GümenT-S^ tS? l" er f inbet werden Geldsammlungen eröffnet die an die Wivm
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