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n ,, . „ . Jahrgang.

Sieben %nf„a ~ Bezugs-Preis:

Post l Mk eo «frt df?' ■•'Diistfid), durch die

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Verlag: Langgaffe 27 .

Jum Hnfrrpnj) der „Gneisen,,«".

, re . m ..Gneise, mit".

('-tgener Vencht unseres fachmännischen Mitarbeiters.) und Schiffstu nqenschMckifs tV ^ e , gegenwärtig als Kadetten- « Seekadctten, Z bis 4 »„märta'ffe

,‘lS'if'Ä", “ r ™ «*• «--echmchii

cir^ofelaoe bÄS i. ei f ert ' Ehrend die alte Erer-

kleinert wurde. Die Sedrff- beschriebene Art ver-

und die Segelfähigkeit der an und ^ 0 häßlich aus

fälligen Schulschiffe wurde dad„ ^ on c * t0 °® f^toer*

den Entschluß faßte jhn^L^ ° b^nträchtigt. daß man

,«° ^ >&i3g$£*s, es^afc

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lS^‘&{ unsen be§ zweiten und 140 Schiffsjungen des r, <uhrgangs zur weiteren Ausbildung und als Schüler ir,H b°rd. durch altere Mannschaften wurde die Besatzung kom- 7-tti, t und gewöhnlich neunmonatliche Reisen nach Westindien, ° b Er dem Mittelmeer ausgeführt. Früher leistete b Mis™S %£ b £l ' ,<!orbette ebenso wie seine Schwesterschiffe ' '^tein", ..Moltke" vielfach Dienste im '> "Gneisenau" wurde 1879 auf der

tn>. be r ® U ?? n «m ,n Stettin aus Eisen erbaut. Sie war steter breit und hatte einen mittleren Tief- - ^- e -\ ® aä Deplacement betrug 2856 Tonnen.

■ { l"dlmte 2500 Pferdekräfte und gab dem Schiff

umer Dampf eine Geschwindigkeit von 13,5 Knoten, welche sich nnt zunehmendem Alter verringerte, sodaß gegenwärtig da/Scbiff^die Maximalleistung darstellten. Ursprünglich führte dfoTV?I„^ 3 !^ Centimcter-Geschlltze in der Batterie, von denen ? ^'d-n Seiten und 4 desgleichen auf dem Oberdeck. Takelage wo. d^ - U " b 2 i a< ^ ^ in4en sichtet waren. Die unb i i! ll ,ei uf *T Bollschiffes, also mit 3 Masten sthweift» ^ KL" !Kaaen : ® in kurzer Schornstein, ge- .Segelschiffsteven Mit Gallionsbild und weißer J Jj 1 '! 1 " °uf dem schwarzen Schiffsrumpf waren die Lrl 3 ” au J eren Kennzeichen dieser Kriegsschiffe welche den m LV" letzten vollgetakelten Dampfregatten ?u den erkubr-n °? 3 ^~ “ nb ^schützten Kreuzern darstellten. Später

o»? ii ••J e fe( ^ lffe ' unb ihnen „Gneisenau". mannig- f che Umänderungen und Neuarmirungen. Sie erhielten den N,m°n Kreuzerfregatten, wurden weiß gestrich n mit gelbem

die Raa«, 1 w, i“ , Barktakelage umgeandert, d. h. es fielen Groß urk L " akx ^' b l m Kreuzmast, ganz fort, und am

s°mmt chr^ V k 6 und Oberbramstangen

genommen I T U "\ ba3U S'^rigen Segeln herunter- Manöverir'fäbid.h. ^ n»° b ? Vorwärtsgang und

versagte letztere gesichert war falls die Maschine stellte ' ®rkf Ct "unmehr die Haupttriebkraft dar-

.» 'öiL’niinft n<>r immer mgf,« _

Sie Oberbramsegel sind weggefallen, dafür" sind aber drei Stengesiagsegel zwischen den einzelnen Masten hinzugekommen. Die neuen ^.akelagen sind viel breiter wie die ursprünglichen alten und die Gesammtsegelfläche ist eine weit größere, als die

, Anzeige,,-Preis,

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gÜr 6fe

Verlags-Fernsprecher No. 2266 . 1900

Stnfer einen enormen

Fall, die Ankerketten brechet e fie boüi ^n

und in offenes Wasser dampfen kann n^ ,ff *«“»* au f hat bon bem nahen Seeufer kreisegeln kann ^ f ,d & nicht

öon so traurigen Folgen begleitet ünb"'^ Katastrophen, gang der ..Gneisenau». und die anS n r« \ to,e bec Unter- »Eber» vor Apia meist unabwendbar 3 /ff; rf und

bnngen wir in beistehender Abbildung D. R.)^ b ^

(§i'kkllNlng bcr ©ituation

statte. Da?Schiff b ag i'm Außenchafen ber Un S riicfSa Übungen, als sich plößlicki ein ftifr Hafen zum Zwecke von Schieß­wurde von d!m s°aenminte?D"? 4 urn- erhob. Der Sturm Sonntag Vormittag 10 Ubr der sich

selbst alterfahrene Schiffsleute überraschte d ^,erhob. die

erlitten mehrere Personen die nichi & .? n bet Stadt selbst

^^»^anden, Verletzungen. Der »sie Alarm 3 v" ^sern uau -Mannschaft hlllfebedürttia s» ^ ^wrm, daß die „Gneise-

aus, das aus der sogenannten Kaletta'"v bo lL e . mem Fischerboote ausfahre,. wollte und dessm^ Bem n u„? 5 !m * n »‘^^afen. war. Als die Anker losriss-n c.c ^ ^ ^.^euge des Unglücks Kessel zu Heizen, in der AMcht bth n ^% mn Kretschmann, alle der Orkan trieb den GnInau» S f toilxn£n - Doch gegen die östliche Mole" Der Sturm a"5" b£ ^stehl>cher Gewalt leistung unmöglich. Bei^ bem u iebe Hälse-

Uiele Boot- um, auch das der Wogenprall schlugen

rettete befanden. Davon ertragen 12 L /' ** 15

Kommandant. Die Soldaten aus ber zweite

llsh bei der hier verzeichneten Batterie ifri"! (wahrschein- Schiffbrllchigen Taue zu und retteten^ fo'J“i? arfen ben kommandant stellte den Geretteten ^r Stadt-

Auch im Leuchtihurm auf Z ££

Aukerketten den Dienst versagten, iild dD wegung unmöglich war. weil Wasser in die Heizkammer einA- drungen war, rief er: „Kinder, Ruhe und Gottvertrauen'" Blitz- schnell wurde mit Hülfe des ersten Offiziers ein Rettungsboot rns Meer gelassen. Gleichzeitig sprangen etwa 50 Mann ins Meer und kümmerten sich an die Planken. Diese waren es welche in der vom Hafen ausgesandlen Schaluppe Aufnahme f, a ( nbe, l; Arider fielen wahrend dieser Reitüngsfahrt 12 Mann c.^ 1 ^ Haltung der Besatzung des „Gneisenau" war nach den bisher^vopliegend-n Nachrichten vorzüglich. Allen voran bewahrte sich der Kommandant des Schiffe, als besonnener und unerschrockener Führer. Er hielt bis zuletzt aus; bei ihm befanden sich mehrere Kameraden, die ihn nicht verlassen wollten. Kapitan Kretschmann weigerte sich, die Brücke zu ver­lassen und ging so freiwillig mit dem Schulschiff unter

Fleiß^ und Uebung edardernden

fr»« ~ ber . a » £ « Ä ei:

■nung der immer mehr "'ordernden anderen Waffen

Studium,

K.-,-— -. —ii— setzte dem

die traurige Katars. tm 3ieI> ® a aber - mie gerade flufe von Wwd und b M-N^ f ne ’f enou gezeigt hat. der Ein- Schifses ein bedeutende m » ^ hk Bewegungsfähigkeit eines Segelschiff studirt und b£ rselbe am ehesten auf einem

unserer Mar ne an d" b 5**«« werden kann, so hält man in Schiffsjungen ihre Ausbttwma ^ Grundsatz fest, Kadetten und ni-ßen zu lassen Der Nord^ /^ 3 '"'" Schulschiffen ge- sür seine OffiziersMspi'^nten ^ ? 4 ° bb " bezweckt dasselbe ^gelschiff „Herzogin Sophie $9 °'nermastige Schul- Schulschiff-Berein" läßt der Ubr^ ° £ uni, der „Deutsche gleiche durch ein von ihm beschaff Kauffahrteischiffahrt das segelschiff zu Gute kommen D ^" b unterhaltenes Schul­schon Ende der 70er Jahre mit eiw^""^^keischiffe hatten ^ yre m,t ein wesentlichen Abänderung

b » ?kken Fregatten „Arkona" «2"s?ost!°st1?'4^"' n°"? Takelage" hd an^Fock!

«naefu^rten St-ng-ftagseg-l. Eine solche Takelage crLdet vor

. 18. Dezemöer. An fticftacr amtlickrer Kipss«»

der^Katastro^he"^ Mal über die Einzelheiten

Der Katastrophe in Malaga eingegangen. Wie der Lokal-Au-

zeiger aus M a d r r d meldet, sollte am Sonntag an Bord der i‘ n ^bschiedsfest zu Ehren der deutschen Kolonie statt finden. Der letzte Deutsche, der gerettet wurde, bütk fW